Autor Archiv

Tom Zeizels Blog: Domino Mobile Apps auf dem iPad – jetzt testen! Ein kleiner Schritt auf unserer Seite, aber ein großer für viele Kunden: Als Teil von Domino V10 hatten wir Anfang Oktober die Beta für die neue Domino Mobile App für das iPad angekündigt. Sie hat nun begonnen und man kann sich einfach registrieren und bekommt danach zeitnah die Beta Version der App zugesandt. Aber auch die volle Version ist noch für dieses Jahr geplant. Das iPad hat einen enormen Siegeszug beschritten und insbesondere Manager und Außendienstmitarbeiter nutzen es heute oftmals als einziges Gerät – vielleicht noch zusammen mit einem Smartphone. Zumindest haben sie oft keinen klassischen Windows Desktop mehr. Selbstverständlich möchte man dann auch vom iPad auf alle Business Anwendungen zugreifen. Und da gehören in vielen Unternehmen klassische Notes Domino Anwendungen seit vielen Jahren zum Grundstock. Mit der neuen App ist es nun möglich auch die nicht browserfähigen Domino Anwendungen weitgehend ohne Veränderungen und damit ohne Extrakosten auf iPads zu nutzen. Für Kunden unter Softwarewartung für Domino, bzw. Kunden, die bereits Domino V10 einsetzen, wird die Nutzung sogar lizenzkostenfrei sein. Und laufen tut die neue iPad App auch mit älteren Domino Versionen – Investitionsschutz wie gewohnt! Auch wenn sich das Look & Feel der Anwendungen selbst nicht verändert – sie sieht so aus, wie sie programmiert wurde -, so erweitert das iPad doch das Spektrum der Möglichkeiten, werden doch auch spezielle iPad Funktionen, wie die Kamera und die GPS Ortsbestimmung direkt unterstützt. Das ist für viele Anwendungsszenarien durchaus von Bedeutung, kann man so etwa Lieferscheine oder Rechnungen photographieren und direkt in der App speichern – die muss dafür natürlich vorbereitet sein. An einer Ausweitung der Lösung auf Android Pads und vielleicht sogar Smartphones, wie das iPhone, wird intensiv nachgedacht und probiert. Die Herausforderung bei den Smartphones ist deren anderer Formfaktor, der es nicht erlaubt eine bestehende Desktop-Anwendung ohne andere Darstellung sinnvoll zu nutzen. Wenn man aber möchte, dass Sie als unsere Kunden keine Aufwände tätigen müssen, dann steht man vor einer Herausforderung. Die gehen wir zusammen mit HCL gerade an. Wer heute bereits ältere Domino Anwendungen auch auf Smartphones nutzen möchte oder auch nur die Oberfläche modernisieren, kann das schon, muss aber etwas investieren. Die Münchner Firma Team Technology hat mit TeamWorkr eine Lösung entwickelt, über die die Anwendungen mit relativ wenig Aufwand und geringen Kosten eine schicke, moderne html5-Oberfläche mit responsive Design bekommen. So lassen sie sich überall einsetzen – ohne die Anwendung mit eventuell komplexer Logik neu schreiben zu müssen! Zurück zu Domino Anwendungen auf dem iPad: Da Zauberei nicht möglich ist, gibt es Grenzen der Lösung, die nach meinen Erkenntnissen aber nur wenige Kunden und dort dann meistens nur wenige Anwendungen betreffen. Ein Beispiel: Auf iOS gibt es kein Java. Wenn eine Domino Anwendung Java-Elemente nutzt, dann kann sie verständlicherweise auf den iPad nicht laufen. Immerhin gibt es selbst hierfür Workarounds: Man kann den Java-Code auf den Domino Server verlegen oder den Java Teil mit LotusScript umschreiben. Es ist also an der Zeit jetzt die neuen Domino mobile Apps zu beta-testen. Hier kann man sich dazu anmelden und hier ist noch mehr Information zum Loslegen Vorher wünsche ich Ihnen ein schönes Wochenende! Ihr Tom Zeizel Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions in D-A-CH
Tom Zeizels Blog: Zwei DNUG Termine zu Domino V10 und Connections Diesmal nur zwei kurze Hinweise von mir. Zwei der Fachgruppen in unserer deutschen Usergroup, organisiert im DNUG e.V., haben ihre nächsten Fachgruppentage in den nächsten Wochen. Beide sind für DNUG Mitglieder kostenlos, aber auch für Nicht-Mitglieder offen und es lohnt sich definitiv dort teilzunehmen: Die Fachgruppe „Connections“ trifft sich am 6. November von 10-17 Uhr in München. Die neue Fachgruppenleitung um Andreas Weinbrecht (Beck et al) hat sich ein neues, offeneres Format für ihren Fachgruppentag überlegt:
  • Es gibt ein Schwerpunktthema. Das ist diesmal der „Connections Customizer“. Mit ihm lässt sich die Oberfläche von Connections nicht nur einem Unternehmens-Design-Guide entsprechend anpassen, sondern vielfältig verändern. Das sollte alle Connections-Nutzer interessieren.
  • Nach einer Einführung wird man sich in zwei Gruppen aufteilen: Eine Design-Thinking Gruppe, die sich Anwendungsfällen widmen wird, und parallel dazu die Technik-Gruppe, die Erfahrungen mit dem Customizer besprechen wird.
  • Hochkarätige, fachliche Unterstützung kommt mit Martti Garden vom IBM Produktmanagement und Dale Parish aus dem IBM Entwicklerteam aus Dublin dazu.
Es sind noch einige Plätze frei. Hier kann man sich auch kurzfristig noch anmelden Die Fachgruppe „Domino“ trifft sich am 15. November von 9-17 Uhr in Düsseldorf. Themenschwerpunkt ist nach der am 9. Oktober erfolgten Ankündigung natürlich die neue Version Domino V10 mit allen Aspekten, also Erfahrungen aus der Beta 2 und erste Eindrücke von der 10.0 Version, die neue Domino App für das iPad, Verse 1.0.4+ und vieles mehr. Thomas Hampel (seit einigen Monaten im weltweiten Offering Management der Domino Familien-Produkte) und Barry Rosen (vom Entwicklungspartner HCL International) werden zusammen im zweiten Teil des Fachgruppentags den ersten Domino Jam-Event einer neuen, weltweiten Serie in Düsseldorf starten. Thematischer Schwerpunkt ist das Sammeln der Anforderungen an die Version V11, die für 2019 geplant ist. Die beiden versprechen ein neues Jam Format. Da bin ich mal gespannt. Die maximal 70 Plätze sind schon zu einem erheblichen Teil ausgebucht. Also mit der Anmeldung nicht mehr zögern – und hier anmelden. Dazu kommt, dass aufgrund einer Messe in Düsseldorf die dortigen Hotelkapazitäten so ziemlich ausgereizt sind. Mit vielen, erstmals schon leicht winterlichen Grüßen aus Ulm, Ihr Tom Zeizel Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions in D-A-CH
Tom Zeizels Blog: Domino Apps in Office 365? Ja!  Viele Unternehmen nutzen heute die Office 365 Plattform von Microsoft. Dafür gibt es individuell die unterschiedlichsten Gründe und einiges macht unser Marktbegleiter sicher auch nicht schlecht. Aber man muss sich trotzdem die Frage stellen, ist „dort drüben“ wirklich alles Gold was glänzt, ist der Preis wirklich besser, gibt es wirklich eine bessere Integration oder mehr und bessere Funktionen usw. Eigentlich eher nicht – und dennoch scheint ein Sog zu entstehen, der Viele dazu veranlasst, auf die Microsoft-Plattform zu gehen, auch wenn dadurch die auch in den Medien bereits vielfach genannten und massiv vorhandenen Abhängigkeiten nochmal deutlich vergrößert. Ich denke, das muss nicht so sein. Erstens ist zum Beispiel IBM ein Vollanbieter im Bereich Collaboration mit – wenn man sich mal die Mühe macht die neuesten Lösungen anzusehen – durchaus bemerkenswerten Lösungsansätzen und strategischen Ausrichtungen. Es muss aber nicht der ganz große Plattform-Plattform Gegensatz sein. Es geht auch um Facetten, die Vorteile bringen. Wie zum Beispiel das Thema Anwendungsplattform. Wer heute auf IBM setzt, wird das auch in der Zukunft tun können und für den, der auf Microsoft setzt, gilt das vermutlich gleichermaßen. Wer letzteres tut, sich dabei aber wie in einem Käfig eingeschlossen fühlt, hat durchaus die Möglichkeit einer Zwei- (oder mehr) Hersteller-Strategie, bekommt dann eher Best-of-Breed und zahlt unter dem Strich sehr wahrscheinlich auch noch weniger. Was ist der Ansatz? Greifen wir ein Beispiel heraus: Viele Entwickler sind nicht sonderlich begeistert von den Möglichkeiten für SharePoint Anwendungen zu bauen. Auch ist ein Versionswechsel hier nicht selten sehr aufwendig. IBMs Domino Plattform hat hier zu Recht einen viel besseren Ruf, was den Investitionsschutz auch über Jahrzehnte angeht und damit den Return-on-Investment. Dazu kommen mehr Möglichkeiten im Security Framework und Dinge wie Replikation und lokale Nutzbarkeit. Am 9. Oktober hat IBM die neue Version 10 von Domino angekündigt und einen Tag später in der englischen Version verfügbar gemacht – die deutsche Version kommt noch vor Jahresende. Neben den bisher üblichen Betriebssystemen wird nun auch das kostenfrei CentOS unterstützt und Domino auch in Docker Containern ausgeliefert. Ein Server für einen Entwickler lässt sich damit in weniger als 40 Sekunden aufsetzen. Zudem entstehen für Entwickler keine Lizenzkosten, wenn es keine Produktionsserver sind. Neben den klassischen Technologien um Lotusscript und xPages unterstützt Domino nun auch alles, was zu Javascript gehört. Das sind tausende von Bibliotheken und Prozeduren, wie Node.js, Loopback, React, REST-APIs, usw. Damit ist es perfekt für Webentwicklung – ohne Abhängigkeit zum Notes Client. Somit ist es jetzt nicht nur eine veritable Alternative zu einer Entwicklung im Microsoft Korsett, sondern sogar zu nativer Open Source Entwicklung, weil es eine umfassende „all in“ Lösung ist, die man sich nicht immer wieder neu zusammenstellen muss und die über bald 30 Jahre im Business erprobt ist. Bei letzterem geht es insbesondere um Security, aber auch Performance und Funktionalität. Beispiel: Will man eine Lösung, die auch offline funktioniert mit Open Source umsetzen, wird es schnell eng. Domino 10 ist also eine absolut moderne Entwicklungsumgebung mit Millionen von JavaScript Entwicklern dahinter, einer großen Funktionsvielfallt und einer langen Vergangenheit und, wie unser neues Hashtag (#dominoforever) sagt, einer sehr langen Zukunft. Die Apps lassen sich überall integrieren, unterstützen responsive Design, sodass sie auch auf beliebig großen oder kleinen Geräten laufen, usw. Ältere Domino Anwendungen laufen übrigens jetzt in Kürze (Beta ab Ende Oktober, Verfügbarkeit wahrscheinlich ab Jahresende) auch ohne Modifikation (!), also einmal mehr ohne erneute Kosten, auf iPads. Mit den neuen Möglichkeiten ist es sehr einfach Daten aus Domino Anwendungen auch in Office 365 zu nutzen und z.B. über React zu integrieren – völlig transparent, sodass die Nutzer es nicht einmal merken. Genau hier liegt der Charme: Domino als strategische App-Landschaft auch in Office 365 nutzen. Dabei können die Apps sowohl on prem im eigenen Keller laufen oder auch in der Cloud, etwa über den relativ neuen Domino Applications on Cloud (DAC) Service. Eine solche, strategische Entscheidung löst die einem manchmal zu eng vorkommende Umklammerung von Microsoft und bringt die Vorteile der Rapid Application Programmierung mit Domino und Javascript aus einem Guss ins Unternehmen.  Sie möchten mehr dazu wissen und mit uns sprechen? Schreiben Sie mir und wir kommen zu Ihnen ins Haus. Ihr  Tom Zeizel Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions
Tom Zeizels Blog: IBM Domino 10 ist da! Auf den Wies’n und Wasen heißt’s „O‘zapft is!“. So ist es jetzt auch mit der Version der IBM Domino Familien-Produkte. Bob Schultz, General Manager IBM Collaboration & Talent Solutions, hat soeben den weltweiten Startschuss für die Verfügbarkeit der neuen Version 10 von Frankfurt aus gegeben – vor Tausenden von Kunden, die entweder hier in Frankfurt live dabei sind oder weltweit den Webcast verfolgen oder später ansehen (Nachtrag: Jetzt gibt es auch eine 13 minütige Zusammenfassung und eine Kurzfassung von 2:11 Minuten). Schon gestern Abend zur „Bleeding Yellow“ Party der DNUG war es wie in einer guten Disco – lange Warteschlange draußen – und auch heute sind in das Kap Europa an der Frankfurter Messe deutlich mehr Personen gekommen, als wir erwartet und geplant hatten. Das spricht für das grundlegend gute Image, das Domino als Anwendungsumgebung unter Fachleuten hält und das mit Version 10 noch mal sehr deutlich ausgebaut wird. Unternehmen aus allen Industriesparten, wie Heitkamp & Thumann, Vössing Ingenieure, A1 Telekom in Österreich, usw. setzen strategisch auf IBM Collaboration Produkte und insbesondere auch auf Domino Anwendungen, u.a. weil die Plattform so sicher und kostengünstig ist. Vor fast einem Jahr (9 Tage fehlen noch), im Oktober 2017, hatte IBM eine strategische Entwicklungspartnerschaft mit HCL Technologies abgeschlossen, um das Engagement für die Domino-Produktfamilie – Domino, Notes, Verse und Sametime – zu erhöhen und mit der Umsetzung der Roadmap zur Verfügbarkeit der Version 10 des Domino-Portfolios im Jahr 2018 zu beginnen. Mit der heutigen Ankündigung hält IBM zusammen mit HCL Technologies dieses Versprechen ein. Und es gibt sehr viel Neues. Die technischen Details und wie und wann man zu den einzelnen Bestandteilen kommt steht hier. Wichtiger aus meiner Sicht ist aber die Frage aus Kundensicht: „Was ist drin für uns als Unternehmen?“ Domino war und ist in vielerlei Hinsicht eine perfekte Plattform: funktional umfassend, erprobt, günstig zu betreiben, sehr sicher, kann sogar offline und bietet nun auch die Entwicklungsmöglichkeiten, die auch junge Programmierer lieben. Vier Themen noch mal detaillierter herausgegriffen (und hierfür einen Dank an unser TechSales Team für die Unterstützung):
  1. Domino 10 ermöglicht für Bestandskunden eine Senkung der Gesamt-IT-Betriebskosten für laufende Business-Anwendungen:
    • Neu sind die automatische Reparatur von Datenbank-Clustern und die Nutzungsmöglichkeit größerer Indizes für Datenbanken, sodass die Datenbanken selbst nun bis 264 GB groß sein können, was bisherige Beschränkungen weitgehend aufhebt.
    • Vereinfachte Single-sign-on (SSO) Konfiguration, u.a. jetzt mit Unterstützung von ADFS 4.0 und Verbesserungen am eigenen ID/Vault Management von Domino.
    • Neu ist auch die Unterstützung für CentOS. Damit lassen sich sich die Lizenzkosten im Vergleich zu Windows sofort senken und mit CentOS kann man Domino Docker-Container so einfach, wie mit Red Hat Linux (oder Windows) zu erstellen.
    • Ein Aufsetzen eines Domino-Servers aus einem Docker Container aus einem QNAS kann in weniger als 40 Sekunden vonstatten gehen – perfekt nicht nur für Programmierer.
    • Eine schon etwas länger bestehende Option ist die Nutzung von Domino Anwendungen in der Cloud (DAC). Dort wird Version 10 in 30 Tagen zur Verfügung stehen.
  2. War es bisher manchmal nicht ganz einfach Domino-Programmierer zu finden, so sollte das jetzt wesentlich besser werden, denn zukunftssichere Domino-Anwendungen können nun auch mit JavaScript, der heute weltweit am häufigsten genutzten Programmiersprache erstellt werden. Das eröffnet ein riesiges Potenzial an Entwicklern und wird insbesondere auch junge Entwickler, deren Welt das heute ist, begeistern. Denn mit Domino bekommen sie eine Komplettumgebung und müssen sich nicht mehr mit einem komplexen, sich ständig ändernden Baukasten verschiedenster Tools abmühen. Dazu können jetzt auch Tausende von Open-Source-Bibliotheken, die zusammen mit Domino genutzt werden können.Auf diese Weise kann man auch bestehende Anwendungen mit allen verfügbaren REST-APIs erweitert und beliebig nach Erfordernissen irgendwo integrieren. Natürlich können auch ganz neue Anwendungen mit Domino-Daten auf einem vollständigen Web-Stack einfach erstellt werden. Ein gedanklich vielleicht großer, aber technisch nun sehr kleiner Schritt ist die sichere und kostengünstige Domino 10 Anwendungsumgebung auch im ganz anderen Kontext als die wahrscheinlich bessere Anwendungsplattform zu nutzen, etwa mit Microsoft Office 365.
  3. Manager, Vertriebsmitarbeiter und alle, die von unterwegs arbeiten, suchen schon länger nach einer Möglichkeit direkt und auch offline von mobilen Geräten, wie dem Apple iPad, auf bestehende Anwendungen mit hohem Business-Wert zuzugreifen. Mit der neuen Client-Lösung namens „IBM Domino Mobile App für das Apple iPad“ geht das sogar ohne die bestehenden Anwendungen ändern zu müssen, also ohne weitere Kosten. Und man kann Anwendungen um Funktionen dieser mobilen Geräte, wie GPS oder Kameranutzung smart erweitern. Für Kunden, die Version 10 lizensiert haben oder unter aktiver Wartung stehen, ist die Beta ab sofort verfügbar.
  4. Neu sind auch flexiblere Kalendereinstellungen für Einzelpersonen und Teams, neue Funktionen zum Senden und Benachrichtigungen von E-Mails, Touchscreen-Unterstützung für Microsoft Windows Tablet-Geräte und die Kalenderinteroperabilität mit Microsoft Outlook und IBM Notes 10.0. Außerdem bietet es neue Funktionen wie:
    • Benutzerfreundlichkeit – Ein neuer Workspace mit benutzerdefinierten Farbschemata, einem neuen Date-Picker, der Vorschau der auszuwählenden Schriftarten und einer zusammenklappbaren linken Navigationsleiste. Aktualisierte Import- und Exportdateitypen einschließlich Microsoft Excel.
    • E-Mail-Funktionen – Gebündeltes Weiterleiten mehrerer Nachrichten im EML-Format als Anhang. Verbesserte E-Mail-Sende-Richtlinien und Benachrichtigungen für Benutzer. Neue „Nach Absender“-Mail-Ansicht und eine zweite Signatur zur Weiterleitung und Beantwortung von Mails. Möglichkeit zum Planen einer späteren Absendung von Mails.
    • Kalender – Teamkalender zur Unterstützung bei der Verwaltung von Ressourcen mit einer konfigurierbarem Team-Inbox. Eine konfigurierbare Weiterleitung von Besprechungseinladungen durch bereits eingeladene Teilnehmer an weitere.  Kopieren von Inhalten einer Mail als neuer Kalendereintrag.
Es ist schon stark hier heute bei der Ankündigung so viele Menschen in gelb – von außen gezeigt oder von innen gefühlt – zu sehen. Damit ist eines klar: Domino ist zurück! Was eignet sich nun besser als das Hashtag #dominoforever auf Twitter und Facebook, das wir von nun an verwenden? So wird es sein. Domino forever! Denn bitte nicht vergessen: Mit Domino 10 sind wir nicht fertig, wir fangen gerade erst an! Für 2019 ist Domino 11 geplant und es wird bereits seit 2 Monaten daran gearbeitet, mit noch mehr Fokus auf der Client-Seite. Ein toller, gelber Tag heute! Ihr Tom Zeizel Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions  
Tom Zeizels Blog: Gelb. Was sonst? Gelb – ist sie nicht eine besondere Farbe? Leuchtend wie die Sonne? Sang nicht schon ex-Bundespräsident Walter Scheel „Hoch auf dem gelben Wagen“? Was er genau damit meinte, weiß ich nicht, aber es erinnert mich an die englische Automobilschmiede Lotus, die – ganz nebenbei – gerade ihr 70-jähriges Firmenjubiläum feiert. Und da war doch noch etwas mit ähnlichem Namen ganz in gelb … die ehemalige IT Marke Lotus, die heute unter IBM Collaboration Solutions firmiert. Und so richtig gelb ist deren Produkt IBM Notes Domino immer noch – zumindest für die Fans, von denen es auch nach fast 30 Jahren immer noch sehr viele gibt. Und es werden auch wieder noch mehr werden – da bin ich mir sicher. Im letzten Jahr fing es plötzlich an: Gelbe Tafeln, erst vereinzelt, aber dann immer mehr und immer wieder. Auf IT-Events zogen plötzlich immer mehr Personen gelbe Tafeln mit dem Slogen „I AM“, den 1999 eine Werbekampagne für Domino 5 geprägt hatte, und stellten Selfies ins Internet. Hier zwei besondere Beispiele aus der IBM: Bob Schultz, General Manager IBM Collaboration Solutions und sein Boss, David Kenny, Senior Vice President IBM Cognitive Solutions. Worum ging es? IBM hatte Ende 2017 eine Entwicklungspartnerschaft mit HCL International zur Domino Produktfamilie abgeschlossen und gemeinsam hat man damals begonnen wieder sehr stark in die Plattform zu investieren. HCL ist eingestiegen, weil (nicht nur) sie glauben, dass:
  • Domino als quasi erste no-SQL Plattform am Markt so weit gereift ist, was Sicherheit, Replikation, offline-Nutzung, usw. angeht, dass sie für viele Anwendungen einfach die beste Plattform am Markt ist und dass es sich  auch finanziell lohnt sie weiter auszubauen.
  • Domino mit dem Ökosystem von vielen Partnern ein bemerkenswertes und weiter ausbaufähiges Portfolio an Lösungen bietet
  • Nur wenige Bausteine fehlen, um mit Domino wieder ganz vorn mitzuspielen (an denen nun wieder intensiv entwickelt wird und zu dem Domino 10 nur der erste Schritt ist. Domino 11 wird schon 2019 kommen)
  • Mit Unterstützung für node.js, React, usw. eine Integration von Domino in nahezu beliebige Umgebungen immer nur wenige Klicks weg ist, egal ob es IBM Lösungen, wie Watson Workspace, Connections mit ICEC und IBM Docs sind, oder Salesforce, MS Office 365, Slack, usw. Damit werden Domino Anwendungen zum „generellen Player“ in allen Umgebungen.
Deshalb haben IBM und HCL im letzten November gemeinsam den Plan für die Version 10 in 2018 angekündigt und tatsächlich – Wort gehalten – kommt die Version 10 nun. Dabei sein ist alles! Die Ankündigungsveranstaltung u.a. mit Bob Schultz und IBM Deutschland Chef Matthias Hartmann am kommenden Dienstag in Frankfurt ist bis auf wenige Restkarten ausgebucht. Ähnliches gilt für die „Bleeding Yellow“ Pre-Announcement-Party der DNUG  zur Einstimmung am Abend zuvor und die beiden Events in Wien und Zürich am 10. Oktober (Anmeldung hier). Alle richten sich nicht nur an „Fans“, sondern bieten insbesondere auch für Interessierte, die noch nie etwas mit Notes Domino gemacht haben, aber einfach mal wissen möchten, was für sie in dieser großartigen Plattform drin ist, mit Sicherheit viele Überraschungen. Alle Events richten sich an IT-Entscheider und Fachleute, die verstehen möchten, warum jetzt wieder Domino – Gründe gibt es reichlich. Und wenn man mich jetzt nach dem Dresscode für beide Events in Frankfurt fragen würde, ist die Antwort intuitiv einfach: GELB! Soviel gelb wie möglich. Der Anzug kann im Schrank bleiben – es sei denn er ist gelb (vermutlich nur schwer zu toppen: Marc-Oliver Schaake). Ansonsten ist alles erlaubt, hauptsächlich es ist gelb. Nicht umsonst ist es zum Beispiel bei der Tour de France ja so, dass der Gesamtsieger das, nun ja, GELBE Trikot trägt. Das gilt mit Domino 10 nun auch wieder in der IT. Bis nächste Woche in Frankfurt! Ihr Tom Zeizel Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH
Tom Zeizels Blog: Was KI wirklich (schon) kann Um KI („künstliche Intelligenz“) ranken sich aktuell die verwegensten Verschwörungstheorien. Angeblich könne man schon bald das menschliche Gehirn nachbauen und damit ausgestattete Roboter würden uns dann alle Arbeitsplätze wegnehmen. Das ist sehr, sehr weit von der Realität weg, passt aber in unsere aufgeregte Zeit, die von Fake News, die viele auch lustvoll konsumieren, nur so überspült wird. Es passt auch gut in Sciencefiction Romane, aber das ist es dann auch schon. Das gesamte menschliche Gehirn ist mit seiner Dichte der Neuronen und ihrer komplexen Vernetzung und Leistungsdichte bei minimalem Energieverbrauch auf absehbare uneinholbar. Was allerdings heute schon geht ist, dass man für kleine Ausschnitte des im Gehirn gespeicherten Wissens die Prinzipien des Gehirns aufgreift und mit Computertechnologie nachempfindet. Was dabei herauskommt ist keinesfalls der Robotermensch, sondern eher ein Assistent für einen eingeschränkten Wirkungskreis. Das plakativste Beispiel ist das vollautonom fahrende Auto. Es ist deshalb auch ein gutes Beispiel, weil daran große ökonomische Interessen hängen und deshalb besonders viel hierin investiert wird. Teile des autonomen Fahrens funktionieren ja heute schon und hier wird es in den nächsten 5 Jahren vermutlich einen echten Durchbruch geben. Die Herausforderung ist „General Purpose“ Ist der Computer dann bereits der beste Autofahrer? Beim Schachspiel ist es heute schon so – gegen den Computer hat kein Mensch mehr eine Chance. Aber für beides gilt: es sind Spezialskills, sehr eingegrenzt auf jeweils einen eng umrissenen Anwendungsfall. Das Auto als Roboter kann dann Autofahren, was schon beeindruckend ist, aber sonst eben gar nichts. Das ist natürlich nur ein Anwendungsbeispiel und es gibt in allen Facetten unseres Lebens weitere – und sie dringen alle langsam in unser Leben vor. Wenn der Mehrwert leicht erfassbar ist, ist das offensichtlich auch kein Problem für uns. Sind nicht die Navis auch schon schlau und lenken uns mehr oder weniger gut um Staus herum? Und wir alle akzeptieren die Navis nicht nur, sondern haben sie in wenigen Jahren als Standard lieben gelernt. Es gibt praktisch kein Auto mehr ohne. Die größere Herausforderung in der KI sind Systeme, die breiter ausgelegt sind, also „multiple Purpose“ (mehrere Einsatzzwecke) oder gar „general Purpose“ (allgemeine Einsatzzwecke). Zwei klassische Beispiele dafür sind Spracherkennung und automatische Übersetzung. Da ist die Forschung schon lange dran und so allmählich wird ein Niveau erreicht, bei dem die Qualität beginnt zu überzeugen. Die Herausforderung liegt in der Komplexität der Sprache, die ja so ausgelegt ist, dass man Dinge über möglichst viele Wege ausdrücken kann, damit Nuancen herausgestellt werden können. So haben die Eskimos angeblich über 40 Begriffe für Schnee, weil der in deren Lebensumgebung von besonderer Bedeutung ist. Im Deutschen gibt es dafür aber nur genau ein Wort. Wie soll ein Computer solche Nuancen „verstehen“ können? Ein Computer versteht eigentlich gar nichts. Er hat ja nur seine Bits. Was er aber gut kann ist vergleichen. Vergleichen von Worten, Sätzen und Absätzen. Und dabei Ähnlichkeiten erkennen und nutzen. Aber machen wir Menschen das nicht auch so? Eigentlich schon. Kritiker an KI bemängeln, dass KI sehr viel Trainingsaufwand benötigt. Das ist sicher zunächst einmal richtig. Nur bekommt der Mensch bis zum Abschluss der Pubertät und selbst darüber hinaus nicht unendlich viel Training? Jeder Konsum von Medien und jedes Gespräch bedeutet für uns Training. Seien wir also ein bisschen gnädig mit der KI! Was ist und kann Watson? Unter dem Begriff „Watson“ hat IBM alle Initiativen zu KI gebündelt. Das ist sehr vielfältig und es gibt heute um die 100 verschiedene Ausprägungen, die sich teilweise ergänzen, manchmal aber auch gar nichts miteinander zu tun haben. Viele gibt es nur aus der Cloud. Etwas einfachere kommen aber auch eingebettet in vollständige Lösungen mit und laufen lokal. Den „Watson“ an sich gibt es gar nicht, auch wenn viele immer noch meinen, dass Watson der Computer sei, der 2011 die Jeopardy Rateshow gewonnen hat. War er zwar auch, aber eben nur eine Variante der vielen Watson Services. Im Umfeld der IBM Collaboration Solutions nutzen wir heute insbesondere drei Watson Services, die unter dem Begriff „Watson Work Services“ zusammengefasst sind:
  • Moments“ kann aus Texten herausarbeiten, was in ihnen mit hoher Wahrscheinlichkeit wichtig ist und legt dabei einen besonderen Fokus auf Fragen, die vermutlich noch offen sind und auch Aktionen, die umgesetzt werden sollten. Soweit funktioniert das bereits beeindruckend gut, auch ohne weiteres Training. Das ist deshalb bemerkenswert, weil es ja absolut „general Purpose“ ist und jegliche Inhalte vorkommen können.
  • Priorisierung“ kann z.B. in Watson Workspace herausarbeiten, welche Spaces neue Inhalte haben könnten, die für die nutzende Person von besonderer Wichtigkeit sind.
  • Annotationen“ sind hervorgehobene Textstellen, zu denen Watson mithilfe von Bots Mehrwerte beitragen kann, also etwa tiefergehende Informationen aus Backend-Systemen anzeigen oder auch zurückschreiben. Die eigentlichen Fähigkeiten und Dialoge werden über die Bots definiert. Die Annotationen befreien den Nutzer davon selbst wissen zu müssen, welcher Bot etwas leisten könnte. Stattdessen stellt Watson sicher, dass sich der Bot selbst anbietet. Für eine solche Bot-Integration muss der Ersteller des Bots mindestens 5 Beispielsätze mitgeben. Dann erkennt Watson Ähnlichkeiten zu diesen Sätzen und kann entscheiden, ob der Bot zu einer Textstelle angezogen werden sollte oder nicht. Wenn ja und ein Nutzer springt darauf positiv an, so wird die echte, nicht exakt die Beispielsätze treffende Textstelle mit zu den Beispielsätzen übernommen, womit das System immer weiter lernt.
Diese ersten Watson Work Services sind also Helfersysteme, die Hinweise geben, wenn es mehr Informationen in Backendsystemen gibt, die sagen, wann etwas wichtig sein könnte und die lange Texte smart zusammendampfen. Solche Services sind also ein bisschen so etwas wie eine Sekretärin / ein Sekretär, die einem helfen Arbeit einfacher zu erledigen. Vor dieser Form von KI braucht man wahrlich keine Angst zu haben, dass sie einem den Arbeitsplatz streitig machen könnten – sie helfen einem nur. Natürlich wird das weiter ausgebaut und wir werden auch in Watson Work Services weitere KI-Bausteine, die es heute schon im Watson Portfolio gibt und auch neue, integrieren. Ich finde das äußerst spannend. Damit wünsche ich allen meinen Lesern an dieser Stelle ein schönes Herbstwochenende! Ihr Tom Zeizel Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH
Tom Zeizels Blog: Champions League, Computerwoche und Sametime Das Herz des Fußballfans schlägt höher, wenn die besten Mannschaften wieder in der Champions-League gegeneinander antreten, sind es doch oft Spiele der Extraklasse mit den Besten der Besten. Auch für die Vereine und Mannschaften ist es ein begehrtes Ziel dabei zu sein. Es bringt Aufmerksamkeit, mehr Fans, und auch mehr Euros. Auch im Umfeld der IBM Collaboration Produkte gibt es Champions – unsere eigene Champions League. In Deutschland sind es aktuell 28 Kunden oder Geschäftspartner und weltweit 121. Sie spielen nicht gegeneinander und es geht auch nicht um Euros. Aber die Besten sind es trotzdem. Nämlich wenn es darum geht …
  • Lösungen innovativ voll ausreizen und so zu neuen Musterlösungen zu kommen.
  • sich öffentlich mehr für die IBM Collaboration Plattform zu engagieren.
  • sich aktiv im unternehmensübergreifenden Erfahrungsaustausch zu engagieren, etwa in unserer User Group, dem DNUG e.V., oder selbst Veranstaltungen zu organisieren und Vorträge zu halten. Andere Möglichkeiten sind regelmäßige Blogbeiträge oder Artikel in Fachzeitschriften oder auch Bücher zum Thema zu schreiben.
  • Erweiterungen der Lösungen beizusteuern, etwa über OpenNTF oder auch andere Plattformen.
  • entsprechende Themen in Lehrveranstaltungen mit einzubauen und z.B. Diplomarbeiten u.ä. zu vergeben. Das gilt auch schon für Studenten, die sich besonders für die IBM Lösungen engagieren.
  • die Qualitäten der IBM Lösungen für sich als Führungskraft oder Berater erkannt zu haben und sich für deren innovativen Einsatz besonders zu engagieren.
Ich habe mit mehreren, im letzten Jahr neu hinzugekommenen IBM Champions gesprochen. Sie alle haben mir bestätigt, dass es nicht nur eine besondere Ehre für sie ist, sondern, dass sie auch echte Vorteile für ihre täglichen Aufgaben daraus ziehen und auf jeden Fall gerne weiter Champion bleiben möchten – was nicht selbstverständlich ist, denn man muss am Ball bleiben. Ein Grund in den Champion Status kommen zu wollen, bzw. bleiben zu wollen, mag sein, dass IBM Champions besonders bevorzugt behandelt werden. Beispiele sind, dass sie  …
  • fortlaufend und besonders früh und intensiv über Neuerungen informiert werden
  • einen direkten Draht zu den IBM Entwicklern bekommen
  • bei der Gini Rometty Keynote auf der jährlichen, weltweiten THINK Konferenz einen Platz in den ersten Reihen reserviert bekommen
  • und vieles mehr.
Dazu gehört zum Beispiel auch die Einladung zu einem exklusiven Champions-Frühstück auf dem Domino 10 Ankündigungsevent am 9.10 in Frankfurt, an dem auch IBM Collaboration Solutions Chef Bob Schultz und die Europachefin Huguette Ranc teilnehmen werden. (Kurze Nebenfrage: Haben Sie sich eigentlich schon zu dem Highlight-Event angemeldet? Die Plätze werden langsam wirklich knapp. Anmeldung hier). In dieser Woche hat übrigens die Nominierung der Champions für 2019 begonnen. Es kann nicht jeder zum Champion ernannt werden, aber jeder kann nominiert werden. Hier sind die Details zur Champions Nominierung 2019. Mein Tipp: Mitmachen, die Besten nominieren und für sie abstimmen! In dieser Woche ist aber noch mehr passiert: Am Donnerstag waren Frank Heuer, Senior Advisor ISG Research Deutschland, Bernd Gewehr, Leiter IT bei Vössing Ingenieure in Düsseldorf und Peter Schütt, Leader Collaboration Strategie in meinem Team bei der IBM in Deutschland, zusammen im Live Webcast der Computerwoche zum Thema „KI(ller)-Collaboration – Informationsflut stoppen, Übersicht fördern“. Es ging darum, wie die neuen Workflow Collaboration Tools zwar Arbeiten verändern und vereinfachen, schnell aber wieder zu einer unseligen Informationsüberflutung führen, die einen im Regen stehen lässt, wenn es darum geht sich auf das Wichtigste konzentrieren zu wollen. Vössing hat sich bei der Toolsauswahl für IBM Watson Workspace entschieden, weil IBM die Architektur von Workspace – ganz anders als die Marktbegleiter – von Anfang an auf den Einsatz von KI (künstliche Intelligenz) ausgelegt hat, womit man das Problem direkt adressieren kann. Peter Schütt zeigte live an einem Praxisbeispiel aus dem Bereich „Incident-Management“ –  ein lokaler Netzausfall – wie man mit Watson Workspace und dessen neuer Template-Funktion strukturiert in einer intelligenten Workflow-Collaboration-Tool Umgebung arbeiten kann. KI kommt mehrfach zum Einsatz:
  • Spaces, in denen etwas wichtiges Neues passiert ist, werden priorisiert und optisch herausgehoben – man muss sich also nicht zwingend durch alle Spaces arbeiten
  • „Moments“ erstellen automatisch Zusammenfassungen und heben dabei Fragen, notwendige Aktionen, usw. heraus – man muss also nicht zwingend die ganzen Texte in einem Space lesen und versteht trotzdem, was wichtig ist
  • Schlangenlinien unter manchen Textstellen zeigen an, dass Watson hierzu etwas weiß. Sie zeigen also intelligent an, dass es Hilfsinformationen gibt, ohne das manuell Bots ausgewählt werden müssen, an die man möglicherweise gar nicht denkt. Klick man drauf, erscheinen zunächst nur für den einen Nutzer Zusatzinformationen, die über eine Bot-App, die für den Space eingerichtet wurde, bereitgestellt werden. Der Bot arbeitet dabei über Single-Sign-on freigeschaltet bidirektional mit einem Backend-System und holt über Webhooks Informationen in einen Dialg mit dem Nutzer. Der kann die Informationen auch an den Space übertragen.
Nur die Bots muss jemand einmalig erstellen und ihnen Beispielsätze mitgeben. Die KI nützt dann Ähnlichkeiten zu diesen Sätzen und meldet sich dann selbständig, auch wenn der Wortlaut nicht genau getroffen wird. Wir planen im vierten Quartal eine weitere Funktion freizuschalten, nämlich das automatische Transkribieren der gesprochenen Texte in den integrierten Zoom Webmeetings. Das wird dann noch getoppt durch die Anwendung der Moments-KI-Funktion auf diese Texte. Man bekommt eine automatisch erstellte Meeting-Zusammenfassung mit Heraushebung von Fragen, Aktionen, usw.  Das ist dann natürlich kein Goethe in Feinschliff, sondern eine stichwortartige Zusammenfassung, aber hinreichend um das Wesentliche zu verstehen und praktisch ohne Aufwand. Für mich ein Meilenstein! Übrigens kann man den Einstieg in Watson Workspace auch kostenfrei und zeitlich unbegrenzt ausprobieren – siehe http://workspace.ibm.com. Ein weiteres Highlight war der internationale live-Webcast zum Thema IBM Sametime Roadmap. Ja, richtig gelesen: Sametime Roadmap. HCL und IBM haben sich in ihrer Entwicklungspartnerschaft ja insgesamt viel vorgenommen, was sich durch die Ankündigung von Domino 10 am 9. Oktober in Frankfurt erstmals auch sichtbar manifestiert. Teil der Domino-Familie war und ist aber eben auch IBM Sametime. Und das wird, mit dem Alleinstellungsmerkmal der Verfügbarkeit on premises auch weiter entwickelt. Julie Reed und Pat Galvin zeigten die Pläne für 2018 und 2019 auf. Hier ein paar der wichtigsten Stichpunkte:
  1. Multi-Device Unterstützung und Server-gestützte Persistenz
  2. Nutzung von Domino 10 64 bit und damit auch wieder Support für die Plattformen AIX und System i. Neu dazu Unterstützung für die Docker Enterprise Edition als Plattform, womit die Installation wesentlich vereinfacht wird.
  3. Angedacht ist mittelfristig auch eine Rückbesinnung auf reines Domino 10, also Abkehr von der heutigen Nutzung von WebSphere für manche Funktionen.
  4. Einfachere Unterstützung verschiedenster 3rd Party Produkte für Web-Meetings
  5. Ausbau des SDKs und Abkehr von störanfälligen Browser-Plugins
  6. Interoperabilität mit Watson Workspace
Und noch ein kleines Schmankerl: Mit Domino 10 wird die Sametime App für iOS und Android integrierter Bestandteil der Domino Client Lizenz und muss nicht mehr separat lizenziert werden. – gilt selbst auch für die besonders günstige, aber eingeschränkte Lizenzvariante „Sametime limited use“. Mehr zur Sametime Roadmap hier (Registrierung erforderlich). Ja, es war wieder eine spannende Woche … und: „Wir sehen uns in Frankfurt!“ Ihr Tom Zeizel Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH
Am Anfang des Jahres macht man sich Gedanken, wie das Jahr vermutlich laufen wird und man plant zum Beispiel seinen Urlaub. Der ist nun schon wieder vorbei. Auch vorbei ist die diesjährige Konferenz unserer User Group, der DNUG e.V. Ich hatte anfangs des Jahres gedacht, dass es hier in Deutschland wieder die größte und wichtigste Veranstaltung des Jahres für unsere IBM Collaboration Solutions in DACH werden würde. Und ja, sie war groß und sie war sehr gut, aber die größte wird es wohl nicht bleiben, denn vor uns steht ein wirklich besonderes Ereignis: Die Ankündigung von Domino 10 am 9. Oktober im Kap Europa in Frankfurt. IBM hatte Ende letzten Jahres die Entwicklungspartnerschaft zu den Domino Familienprodukten Notes, Domino, Verse, Sametime, usw. mit HCL International begonnen und mit einer Sequenz von Jams mit Ihnen, unseren Kunden, die wichtigsten Anforderungen an die Weiterentwicklung der Plattform diskutiert und aufgenommen. Und dann wurde fleißig und mit viel Elan entwickelt. Jetzt nun ist es schon fast soweit für den ersten Schritt. Denn am 9. Oktober wird Bob Schultz, General Manager der IBM Collaboration Solutions, die weltweite Ankündigung für Domino 10 von Frankfurt aus machen. Das ist für mich und uns eine besondere Ehre, auch wenn es eine gewisse Tradition hat. Erinnern wir uns kurz: Domino 8 hatte damals den Codenamen Hanover – die amerikanische Schriftweise von Hannover. Und demzufolge wurde Domino 8 damals auch in Deutschland, nämlich auf einer DNUG Konferenz in Hannover, weltweit angekündigt. Jetzt sind wir ein paar Jahre weiter und die Domino-Plattform ist nicht stehen geblieben. Sie war schon immer eine besonders günstige und sichere Plattform für praktische Anwendungen, die man in Fachbereichen von Industrieunternehmen und im Öffentlichen Dienst nun einmal braucht. Diese Tugenden werden wir fortschreiben, sodass auch ältere Investitionen in die Domino Plattform weiter geschützt bleiben. Gleichzeitig werden wir mit der Unterstützung modernster JavaScript Entwicklungen Domino erweitern und verjüngen. Das bedeutet, dass sich mit Domino 10 auch junge Programmierer, die heute gewohnt sind mit Tools wie Node.js, DQL (Domino Query Language), JSON, usw. zu arbeiten, zuhause fühlen werden – auf einem Application Server, der in vielerlei Hinsicht wie Performance, Security, Offenheit und Zukunftssicherheit seinesgleichen sucht. So wird die Grundlage für die nächsten Jahrzehnte von Domino ausgebaut. Es lohnt sich nach Frankfurt zu kommen (Anmeldung hier). Denn hier erwartet sie nicht nur Bob Schultz und sein Team, sondern auch Kunden, die über ihre Erfahrungen mit der laufenden Beta von Domino 10 berichten, alle Details zu den neuen Möglichkeiten, präsentiert auch in Hands-on Sessions und nicht zuletzt eine große Zahl von Partnern, die ihre Möglichkeiten der Nutzung von Domino 10 vorstellen werden. Übrigens laufen parallel im gleichen Gebäude weitere IBM Veranstaltungen, u.a. die THINK Deutschland, die Deutschlandchef Matthias Hartmann persönlich eröffnen wird. Auch ihn erwarten wir dann genauso auf dem Domino Ankündigungsevent, wie auch einen Gruß von Fletcher Previn, dem weltweiten CIO der IBM. Und auch die DNUG ist nicht aus dem Spiel. Sie hat sich überlegt am Abend zuvor die „Bleeding Yellow“ Domino 10 Launch Party zu organisieren (Anmeldung hier) und zum Glück gibt es einen Tag vor der Frankfurter Buchmesse auch noch günstige Hotels in Frankfurt, sodass einem Reinfeiern kaum etwas entgegenstehen sollte Ich freue mich schon sehr auf dieses Event, zu dem sich bereits viele Kunden angemeldet haben. Ich hoffe, dass auch Sie dabei sein werden! (Anmeldung hier) Ihr Tom Zeizel Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH PS: In Wien bei der IBM und in Zürich in der Universität wird eine etwas verkürzte Version dieser Ankündigungsveranstaltung am 10. Oktober erfolgen.
Tom Zeizels Blog: E-Mail – gut, besser, am besten! E-Mail ist ein Thema, das uns alle betrifft. Es ist einfach das Werkzeug, das nach wie vor den Büroalltag vieler Menschen dominiert. Zusammenarbeit über „Social Tools“ hat ein bisschen was rausgenommen und neue Teamkonversationslösungen, wie Watson Workspace, zeigen in machen Arbeitsbereichen klare Vorteile auf. Trotzdem wird E-Mail nicht verschwinden und wichtig bleiben, wen auch nicht mehr als „Eines für alles“. Auch wenn es manchen so scheinen mag, dass der E-Mail Markt auf einige einzige Lösung zusteuert, so entspricht das nicht der Realität, zumal es auch immer wieder neue Player gibt. Wahr ist, dass es genaue Zahlen zur Marktverteilung nicht (mehr) gibt. Spätestens als die großen Anbieter ihre „Enterprise Agreements“, also Pauschalverträge für alle Mitarbeiter der Unternehmen, eingeführt hatten, wurde immer jeder Mitarbeiter eines Unternehmens als Nutzer gezählt, egal, ob er überhaupt e-Mail-Zugang hatte, ein anderes System nutzte oder auch gar nichts. Das brachte die Statistik völlig durcheinander, woraus eine scheinbare Verschiebung der Marktanteile resultierte, ohne dass sich real etwas geändert hatte. Tatsächlich hat es aber auch reale Verschiebungen gegeben. Eine E-Mail-Lösung für Unternehmen zu bauen, ist keine einfache Aufgabe. Die wahre Herausforderung ist aber die dazugehörige Kalenderfunktion. Für ganz kleine Unternehmen spielt es vielleicht nicht so die Rolle, aber schon auch nur etwas größere Firmen benötigen hier Funktionen, die nach wie vor eigentlich nur zwei Anbieter bieten: Marktführer Microsoft und IBM. Beide Anbieter haben für Mail und Kalender unterschiedliche Clients (Desktop, Browser, App), die schon innerhalb der jeweiligen Plattform unterschiedliche Funktionalitäten aufweisen und teilweise auch Bedienmodelle verfolgen. Die beiden Klassiker, Outlook und Notes, gelten als überladen und in dem Sinne nicht mehr als ganz zeitgemäß. Serverseitig benötigt – und das bestätigen mir insbesondere auch Kunden, die beides einsetzen, immer wieder – Exchange etwa dreimal soviel Kapazität wie Domino. Auch wenn denn gern davon gesprochen wird, dass man durch eine Konsolidierung von verteilten Domino-Mail Servern viel einsparen könne, so ist das erst einmal eine Frage, ob es überhaupt Sinn macht die zu konsolidieren. Das betrifft Themen wie Antwortzeiten, Netzwerkosten/Bandbreiten, lokale Performance, usw. Und dann kann man eine Konsolidierung natürlich auch mit Domino als Grundlage machen und braucht nicht den Faktor 3 an mehr Servern. Dazu kommt, dass Microsoft einen sehr starken Fokus auf Cloud-Modelle zu haben scheint, während wir bei IBM die Nöte der Kunden verstehen, die aus welchen Gründen auch immer ihre Daten im eigenen Rechenzentrum vorhalten möchten. Wir sehen beides als strategisches Provisionierungsmodell an – on premises und Cloud. In Wahrheit wird es zukünftig, wenn man alles haben will, auch immer ein Stück als hybrid herauskommen, weil man einige Services eben doch nur aus einer Cloud-Lösung heraus sinnvoll anbieten kann. Das gilt zum Beispiel für einige der Watson AI Funktionen, aber nicht für alle. Und Fakt ist natürlich auch, dass sich die meisten Unternehmen schon lange auch in begrenzten Bereichen auf Cloud Services verlassen, nehmen wir nur die Suche im Internet. Welche e-Mail ist die beste? IBM hat vor drei Jahren begonnen das Thema e-Mail neu zu durchdenken. Outlook und Notes sind Client-Modelle aus den Zeiten, als e-Mail noch die Lösung für alles war: Briefe, Archiv, Aufgabenmanagement, Dokumentenmanagement, usw., und damit der Verursacher der allgegenwärtigen „E-Mail-Überflutung“. Einen Fokus auf „Was ist wichtig für mich?“ haben sie jedoch nicht wirklich. Deshalb hat IBM hier investiert und, mit vielen Design Thinking Workshops unterfüttert, etwas Neues erfunden und an den Markt gebracht: IBM Verse als browserbasierter E-Mail Client für den Domino-Mail Server (zunächst nicht zu verwechseln mit der mobilen Verse App für iOS und Android). Wer Verse einmal gesehen hat, findet es in der Regel auch besser, als die Platzhirsche. Ich selbst arbeite seit Jahren damit. Das Problem war anfänglich nur, dass das Bauen einer solchen Lösung schon komplex ist und demnach dauert – es fehlten manche Funktionen. Die Kernfunktionen sind derweil aber alle da, auch Kalender, Delegation, usw. und so Dinge wie Aufzeigen, was wichtig für mich ist, Mail-Threading, Integration von Connections Files und Box, Wiedervorlage und neben vielen weiteren Dingen insbesondere die wirklich schön aufgeräumte Oberfläche. So macht es nahezu Spaß mit E-Mail zu arbeiten! Auch wenn es zeitweilig etwas schleppend weiterging: Unser neuer Entwicklungspartner HCL setzt eine bemerkenswerte Energie in die Finalisierung und Weiterentwicklung der Funktionalitäten, insbesondere auch für die on premises-Variante. Hier ist diese Woche gerade die neue Version 1.0.4 herausgekommen und – soweit ich gehört habe – werden in diesem Jahr noch zwei weitere Punkt-Releases kommen. Wer also eine wirklich moderne und neu gebaute Lösung für E-Mail nutzen möchte – und das auf Basis der besonders performanten und sicheren Domino-Technologie – dem sei ein Test von IBM Verse dringend empfohlen. Für Bestandskunden ist es besonders einfach und im Aufsetzen ähnlich wenig Aufwand wie das Aufsetzen von iNotes. Auch der Ressourcenbedarf ist vergleichbar. Natürlich helfen wir auch gern. Wer sich für diese Technologie interessiert, aber auch alles andere, was mit dem neuen Release 10 aller Domino-Familienprodukte kommen wird, sollte sich schon mal den 9. Oktober in Frankfurt vormerken. Hierzu wird es im Rahmen der IBM Think ein größeres Special geben. Demnächst auch hier von mir mehr dazu. Ihr Tom Zeizel PS.: Wegen der Urlaubszeit werde ich meine Blogfrequenz in den nächsten Wochen etwas einschränken. Im September dann wieder wöchentlich.
Tom Zeizels Blog: Was man mit AI besser machen kann als Slack, Teams & Co. es tun Was haben alle diese Tools wie Slack, Microsoft Teams und wie sie alle heißen, gemeinsam? Am Anfang macht es richtig Spaß mit ihnen zu arbeiten. Sie schaffen einen neuen Weg der Kommunikation und Zusammenarbeit, der intuitiv ist und zahlreiche Vorteile mit sich bringt. Gekommen sind sie als neue Kommunikationsmodelle, die vor ein paar Jahren meistens die eigenen Kinder zuhause eingeführt haben (mit WhatsApp) und die sich nun auch in Unternehmen bewähren. So stark sogar, dass die Freemium-Modelle dieser Lösungen oft als Schatten-IT neben den offiziellen Lösungen, die aber diese Art der Kommunikationsunterstützung noch nicht im Portfolio haben, laufen – sehr zum Verdruss der IT-Leiter und Sicherheitsexperten. Doch der Spaß mit diesen Tools lässt schnell nach. Schnell kommt der Frust nichts mehr wiederzufinden oder einfach in der Menge der Spaces den Überblick zu verlieren, was denn nun wichtig sein könnte. Schon den richtigen Space wiederzufinden ist schwierig und dann taucht auch noch die Frage auf, was man von den vielen Bandwurm-Textzeilen denn nun wirklich lesen muss … Meines Wissens nach gibt es hier nur einen Ansatz, der dieses Kernproblem sauber und erfolgreich adressiert: Unser Produkt Watson Workspace (WWS). Und wie? Als erstes und einziges Produkt mit integrierter, künstlicher Intelligenz (AI):
  • Das erste, was WWS schon lange kann, sind „Moments“ – automatische Zusammenfassungen eines Chats in einem Space, die aus dem Text das wichtigste herausarbeitet und dabei Fragen und Entscheidungen hervorhebt. So reduziert sich die Textlänge, die man lesen muss, um das wichtigste zu verstehen, auf weniger als 10%. Dabei ist WWS kein Goethe oder Schiller und schreibt nicht neu. Stattdessen wird einfach versucht die wichtigsten Textstellen herauszuheben. Das funktioniert auch für Deutsch bemerkenswert gut.
  • Unsere Forschung hat gezeigt, dass selbst eine solche Reduzierung der Textmenge auf unter 10% in allen Spaces immer noch nicht ausreicht mit der Vielzahl der Spaces klarzukommen. Deshalb ist eine zusätzliche, automatische Priorisierung der Spaces mit neuen Inhalten, die man noch nicht gelesen hat, die aber für einen wichtig sind, notwendig. Dabei ist natürlich zu berücksichtigen, dass für jeden Nutzer unterschiedliche Stellen in einem Space wichtig sein können. Also nicht „one size fits all“, sondern Personalisierung. Genau das kann Watson Workspace jetzt seit Anfang dieser Woche!
Wenn man mit Watson Workspace arbeitet, erkennt der integrierte Watson Service – die künstliche Intelligenz (AI) – was einem wichtig ist. Eckpunkte dabei sind Spaces, die man als wichtig markiert hat oder in denen man viel Zeit verbringt; Personen, mit denen man besonders oft interagiert und Themen, für die man sich intensiver engagiert. Daraus entsteht mit der Zeit ein Modell, das dem WWS hilft die Priorisierungen gut zu machen. Markiert werden die wichtigen Spaces mit einem roten Rahmen um ihr Logo. Wählt man sie aus, erscheint die volle Textansicht und in der Seitenleiste rechts die Zusammenfassung in Moments. Die Textbausteine, die in den Moments benutzt werden, sind im Volltext farblich hinterlegt und man kann auch durch einen Klick auf die Moments direkt auf die entsprechende Stelle im Volltext springen, um auch die anderen Texte im Kontext der Stelle lesen zu können. Alles extrem einfach und sehr schnell zu lesen. So wird schnelles Arbeiten ohne wirklichen Aufwand möglich. Will man die Qualität schnell noch besser machen, so kann man Watson auch unter die Arme greifen. Unter jedem „Moment“ steht die Frage „Wichtig oder nicht?“(„Is this important to you?“). Wenn man möchte – man muss nicht – kann man die Frage beantworten. Watson lernt daraus und berücksichtig die Antworten zukünftig. So wird das System für jede Einzelperson immer besser. Arbeiten im Konversationsmodus ist in der Tat sehr produktiv. Ich selbst bin schon in über 70 Spaces und habe mit über 150 Personen – viele davon Kunden – direkte Chats über Watson Workspace. Das Gute ist, dass durch die Persistenz der Inhalte ein Zurückblättern immer ganz einfach ist, viel einfacher als bei E-Mail, wo man doch immer viel zusammensuchen muss. Watson hilft mir jetzt auch hierbei die Übersicht zu behalten und auf das zu fokussieren, was wichtig ist. Da haben unsere Entwickler etwas wirklich Hervorragendes geschaffen! Ich kann nur sagen: Es ist höchste Zeit Watson Workspace einfach mal auszuprobieren! Das geht kostenlos unter: http://workspace.ibm.com/. Sie können Watson Workspace so unbefristet und selbst privat nutzen – im Direct Chat sogar kostenfrei mit dem hervorragenden Zoom Audio/Video. Wie ich werden Sie schnell merken, dass längerfristiges, frustfreies Arbeiten im Konversationsmodus eigentlich nur mit Watson Workspace geht. Ihr Tom Zeizel Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH

Durch das Fortsetzen der Benutzung dieser Seite stimmst du der Benutzung von Cookies zu. Lies hierzu bitte unsere Datenschutzerklärung

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen