Beiträge

Sven Semet im Gespräch mit dem CIOKurator zu künstlicher (erweiterter) Intelligenz im HR

Sven Semet, HR Thought Leader bei IBM und Gunnar Sohn, Wirtschaftspublizist vom CIOKurator haben sich auf der NextAct2020 getroffen um zusammen über künstliche (erweiterte) Intelligenz im HR zu sprechen.

Das Thema Digitalisierung geht weit über die IT-Abteilung hinaus. Für HR besteht die Herausforderung, die größten Talente zu finden, zu binden sowie die bestmögliche Leistung dieser zu erhalten.

Hier gelangen Sie zum Gespräch.

Den Artikel vom CIOKurator zum Gespräch finden Sie hier.

Viel Spaß!

 

Wie die Zukunft der Zusammenarbeit von Menschen aussieht – Think 2018

Die Think 2018 ist das weltweit allererste Technologieevent seiner Art. Ein wichtiger Bestandteil besteht in der Zukunft der Zusammenarbeit von Menschen.

 

Dr. Peter Schütt, strategischer Leiter

IBM Collaboration Solutions

wird Ihnen exklusive Einblicke gewähren,

was auf der Think 2018 in Las Vegas vor sich ging.

 

 

 

Stellen Sie sich eine Zukunft vor, in der Technologie die Benutzer entlastet und damit frei macht, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.

Halten Sie Ihre Mitarbeiter und Teams mit sofortigem Fachwissen, den richtigen Kontakten und schnellen Einblicken in Bewegung.

Im Xing-Event finden Sie einen Link zur Anmeldung zum Webcast.

 

Es warten spannende Neuigkeiten auf Sie!

Tom Zeizel’s Blog: Kein Traum – Die besten Web-Meetings schon bald mit automatischer Zusammenfassung

Tom Zeizel’s Blog: Kein Traum – Die besten Web-Meetings schon bald mit automatischer Zusammenfassung

Es kommt nicht oft, dass ein Software-Produkthaus eine ganz neue Lösung vorstellt, die zusammen arbeiten wirklich signifikant verändert. IBM hat in dieser Woche IBM Watson Workspace Plus angekündigt, die erste Lösung am Markt, die Arbeiten in Teamkollaboration mit Audio- und Videomeetings integriert und mit Watson’s künstlicher Intelligenz verbindet. Das ist heute nutzbar und lässt den Mehrwert von unterstützender, künstlicher Intelligenz sofort spürbar werden. Für mich einer der seltenen Momente, wo ich zu neuer Software für Unternehmen nach kurzer Testphase wirklich mal sage: „Das will ich haben!

Man arbeitet entweder direkt miteinander oder in Spaces als Team zusammen. Jeder kann sich in Echtzeit von beliebigen Geräten aus beteiligen – auch Externe. Das in der Praxis gegenüber E-Mail und anderen Lösungen so Positive ist, dass man so alles, was sich etwa in E-Mail über viele Mails verteilt und damit völlig unübersichtlich ist, zum ersten Mal wirklich zusammen in einem Stream – dem Space – hat. Dazu gehören natürlich auch Bilder, Dokumente, usw. und Inhalte aus eingebundenen Apps. Man kann in der Zeitachse immer einfach zurückscrollen oder auch die übergreifende Suche benutzen.

Ich habe bereits mit vielen meiner Kunden gemeinsam solche Watson Workspaces. Oft kommunizieren wir dann fast nur noch über den Space – ganz einfach weil es schnell und direkt ist. Aber selbst, wenn mich ein Kunde anruft, schaue ich mir kurz die Historie im Space an und bin dadurch sofort wieder im Bilde. Anders ist das so nicht zu erreichen.

Wenn sich ein Thema sehr schnell entwickelt oder man auch viele Themen (Spaces) parallel hat, dann wird selbst das schnell unübersichtlich – wie man an den Lösungen der Marktbegleiter sieht. Hier kommt das besondere von Watson ins Spiel: Mit der einzigartigen Funktion „Moments“ werden Stunden, Tage oder Wochen an Konversation zu aussagefähigen Highlights in einer Zusammenfassung zusammengestellt. Dabei werden die wichtigsten Themen, Actions, Fragen und Entscheidungen hervorgehoben. Das schafft blitzschnell Transparenz.

Wenn man so intensiv zusammenarbeitet ist es manchmal einfacher vom Chatten in den Sprech-, bzw. Videomeeting-Modus zu wechseln. Genau hierfür hat Watson Workspace in der Plus-Variante jetzt ein Ass im Ärmel: die neue Audio-/Video-Komponente beruht auf Technologie unseres neuen Partners Zoom. Das ist die im Internet zurzeit am schnellsten wachsende Firma mit einer auch von allen Analysten hoch gepriesenen, technischen Lösung, die in der Einfachheit der Bedienung von Web- und Videomeetings wirklich keinen Manager mehr im Regen stehen lässt. Videoräume und anderes können auch eingebunden werden. Allgemein verfügbar ab nächster Woche. Die Lösung, die man haben will.

Und um das noch besser zu machen, arbeiten wir im Moment noch intensiv an den letzten Feinheiten etwas zu tun, auf das wahrscheinlich fast alle im Büro arbeitenden Menschen – mich eingeschlossen – schon ewig warten: automatische Besprechungsprotokolle. In der Kombination der Zoom A/V Technologie mit Watson Work Services ist es möglich, dank automatischer Erkennung der Sprachen und Text-to-Speech, die Beiträge der einzelnen Sprecher zu transkribieren. Damit hat man schon mal das Protokoll. Gut, nein, sehr gut! Aber es geht noch besser: Die vorhin schon angesprochenen „Moments“ arbeiten dazu die wichtigsten Inhalte heraus, also sogar eine Art automatische Zusammenfassung! Damit kann man viel schneller erfassen, was bei einer Besprechung wichtig war. Das ist die Kür! Das kann sonst niemand. IBM Workspace Plus aber schon sehr bald.

IBM Collaboration Solutions inklusive Vorgänger Lotus haben eine lange Historie den Markt immer wieder mit innovativsten Lösungen zu überraschen. Mit IBM Watson Workspace Plus ist es einmal mehr soweit. Unser Entwicklungslabor sagt mir, dass selbst das hier Dargestellte noch nicht einmal alles sei. Ich müsse mich nur etwas gedulden, auf die IBM Think 2018 in der kommenden Wochen und Weiteres in Kürze danach.

Da bin ich jetzt wirklich mal heiß.

Ihr
Tom Zeizel
Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH

Tom Zeizels Blog: Der Arbeitsplatz der Zukunft

Tom Zeizels Blog: Der Arbeitsplatz der Zukunft.

Ich bin sehr viel unterwegs bei Kunden und Partnern und wundere mich immer wieder, dass man sich nur in den wenigsten Unternehmen wirklich ernsthaft Gedanken macht, wie das Unternehmen von der Digitalsierung profitieren könnte oder auch nur, wie man Arbeitsabläufe optimieren könnte. Es scheint mir einerseits der fehlende Druck zur Veränderung, der die meisten erfolgreichen Unternehmen auszeichnet und irgendwann lähmt, und andererseits eine Art „Trägheit der Masse“ – anders gesagt: „Das haben wir schon immer so gemacht.“ Oder noch schlimmer: „Alle anderen machen das auch so.“ Wie, bitte, will man sich dann zukünftig vom Wettbewerb unterscheiden?

Stellen Sie sich vor, Sie sind Chef eines Architektenbüros. Da koordinieren Sie diverse Unternehmen, die an dem Bau beteiligt sind. Wie geht das heute? Per Fax, SMS, E-Mail? Oft ja. Ist das zeitgemäß und produktiv? Nicht wirklich. Wir haben innovative Kunden, die ihr Geschäftsmodell so erweitert haben, dass sie für die Dauer des Projekts eine virtuelle Collaboration Cloud auf Basis u.a. der IBM Connections Cloud für ihre Projektpartner bereitstellen – ohne Medienbrüche, konsistent und immer aktuell für alle Beteiligten. Und die Kosten tragen alle gemeinsam. Das ist praktische Digitalisierung!

Das heißt aber für die Mitarbeiter auch, dass SMS nicht mehr das Maß aller Dinge ist, sondern eher eine Collaboration-Plattform, in der die Dokumente im Office Format, aber auch Bauzeichnungen, usw. zugänglich sind – eben alles, was zu dem Gesamtprojekt gehört und was die einzelnen Partner jeweils sehen dürfen und sollen. Das ist für die Mitarbeiter sicher zunächst eine Umstellung. Die aber letztlich schnell akzeptiert wird, weil die Vorteile des nicht mehr ewig suchen Müssens auf der Hand liegen.

Es gibt natürlich Prozesse, die im Normalfall immer gleich ablaufen und weitgehend schon optimiert wurden. Auf der anderen Seite gibt es aber auch immer mehr Prozesse, in denen fortlaufend etwas abgestimmt werden muss – sonst gäbe es nicht so viele Telefonate, E-Mails und Besprechungen. Die valide Frage ist, wie man auch solche Abläufe optimiert und dazu die Möglichkeiten der Digitalisierung ausnutzt.

In der Software-Entwicklung gibt es gerade einen großen Trend weg von großen, mächtigen Anwendungen hin zu kleinen Micro-Anwendungen, die in Summe die große ersetzen können, dabei aber flexibler sind. Kann man das auch als Analogie für Abstimm-Prozesse nehmen? Ist es vielleicht sinnvoller viele kleinere Dingen jeweils schnell und kurz, passend in den Rahmen der zeitlichen Erfordernissen abzustimmen, als alles zu sammeln und dann mit Zeitverzögerungen in einer großen Besprechung abzuhandeln?

Letzteres war bisher nötig, da es keine Technologie gab es anders zu machen. Das ist jetzt anders – die Technologie ist da. Fachleute sprechen von „persistent Chat“, Konversationen sowohl einzeln miteinander oder in so genannten Space auch im Team. In einem Space können alle verfolgen, was die anderen bereits abgestimmt haben – wie in einer physischen Besprechung. In größeren Projekten kann das natürlich ausarten und zu einem Informationschaos werden. IBM hat ja mit Watson Workspace auch eine solche Lösung, die sich aber konsequent von den Marktbegleitern dadurch unterscheidet, dass man nicht nur einen Chatkanal á la WhatsApp zur Verfügung stellt, sondern dass man versucht Zusammenarbeiten mit künstlicher Intelligenz besser zu gestalten. So kann sie heute schon die wichtigsten Dinge aus solchen Konversationen extrahieren und schafft somit automatisch Übersichtlichkeit.

Das ist nicht das Ende. Wir arbeiten an so genannten „Lösungsräumen“ für Projektteams. Sie sehen dann nicht nur ihre Konversationen und deren Zusammenfassungen, holen sich Zusatzinformationen teil-automatisch aus anderen Systemen und machen direkt daraus ihre Videokonferenzen zur noch feineren Abstimmung. Und die kognitiven Watson-Funktionen protokollieren und machen Vorschläge, wie ähnliche Probleme schon mal woanders gelöst wurden oder welche Experten helfen könnten. (U.a. hierzu wird es sicherlich auf der IBM Think 2018 Konferenz mehr zu hören und sehen geben).

Ich arbeite jetzt schon seit einigen Monaten so, seitdem für uns intern die Dinge aus dem damaligen Projekt „Toskana“ zum Testen zur Verfügung gestellt wurden. Es war im ersten Moment gewöhnungsbedürftig, erschloss sich dann aber schnell. Gerade für mich, der mit seinem Team relativ viel abstimmen muss, ist es sehr schnell ein wirklicher Beschleuniger geworden, den ich nicht mehr missen möchte. Ja man muss es so sagen: „Watson Workspace ist bei uns viral gegangen“. Das hätte ich, als ich zum ersten Mal davon hörte, nicht erwartet.

So etwas ist ein sehr wichtiges Element eines Arbeitsplatzes der Zukunft. Demnächst in diesem Blog mehr dazu. Schließen möchte ich heute damit, dass man mit seinem Unternehmen eigentlich nur erfolgreich sein kann, wenn man die eigenen Marktbegleiter überholt. Das geht nicht, wenn man exakt die gleichen Tools einsetzt. Denn wer das macht, was alle machen, kann nicht besser sein als sie.

Ihr

Tom Zeizel
Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH

Podcast: IBM Collaboration & Watson Talent Solutions 2017 – Ausblick 2018

Vier IBMer der Collaboration und Watson Talent Solutions haben sich getroffen, um gemeinsam im Form eines Podcastes das Jahr 2017 zu reflektieren.

Hierbei stellt Albert Boxler seine Kollegen Sven Semet, Arnd Layer und Lars Thielker Fragen zu sämtlichen Lösungen und erhält interessante Einblicke zu den verschiedensten Entwicklungen in 2017.

Worum handelt es sich bei Watson Workspace? Welche Partnerschaften ist IBM eingegangen und welche wichtigen Events sollten Sie sich bereits heute vormerken?

Viel Spaß beim Zuhören. Den vollständigen Podcast finden Sie hier.

 

Kapitel:

  1. 00:00:00 … Begrüssung – Albert Boxler – xing, linkedIn
  2. 00:00:41 … Sven Semet – xing, linkedIn
  3. 00:01:04 … Arnd Layer – @layer8, xing, linkedIn
  4. 00:01:34 … Lars Thielker – xing
  5. 00:02:18 … IBM Watson Workspace – Team Collaboration / Chat
  6. 00:10:04 … IBM Connections – Enterprise Social Network – Engagement Center, Docs, Customizer
  7. 00:26:44 … Working Out Loud
  8. 00:32:30 … Partnerschaften – Box, Box Relay
  9. 00:39:09 … Partnerschaften – CISCO
  10. 00:41:55 … IBM Notes / Domino
  11. 00:49:22 … IBM Watson Talent – Watson Recruitment Advisor, Candidate Assist, Onboarding, Learning & Development, Karriere / Coaching / Mentoring, HR Analytics, People      Analytics
  12. 00:55:09 … Disruption und Transformation
  13. 00:57:58 … Veranstaltungen – HR Festival, IBM Think, Workspace Entwickler Workshop, DNUG, Webcasts
  14. 01:03:41 … GDPR / EU Datenschutz Grundverordnung
  15. 01:05:14 … HCL

IBM Watson Talentmanagement Webcasts 2018

Ihre Mitarbeiter/innen machen den Unterschied!

Die Digitalisierung geht weit über die IT-Abteilung hinaus. Für HR besteht die Herausforderung, die größten Talente zu finden, zu binden sowie die bestmögliche Leistung dieser zu erhalten.

Im Personalbereich gewinnt künstliche Intelligenz zunehmend an Bedeutung. Worum handelt es sich hierbei genau und wie kann künstliche Intelligenz hier eingesetzt werden? Wie wird sich HR in den nächsten Jahren verändern und welche Kompetenzen wird die/der HR-Beauftragte in der Zukunft benötigen? Werden zukünftig überhaupt noch HR-Beauftragte benötigt?

Eines ist klar: Kümmern Sie sich um Ihre Mitarbeiter/innen, werden sich diese bestmöglich um Ihre Kunden kümmern. Ihre Mitarbeiter/innen sind und werden das Zentrum Ihres Unternehmens bleiben!

Freuen Sie sich auf wertvolle Impulse im Rahmen des HR-Umfeldes.

 

Eine Übersicht über alle HR Watson Talentmanagement Webcasts in 2018 finden Sie hier

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25.01.2018       Künstliche Intelligenz im HR – Wandel der Personalabteilung

Auf Sie warten wertvolle Einblicke, wie  Sie von künstlicher Intelligenz im HR profitieren, wie sich HR verändern wird als auch welche Anforderungen den Personalbeauftragten zukünftig erwarten.

Hier gelangen Sie zum Xing-Event

Hier gelangen Sie zur Anmeldung. Die Zugangsdaten erhalten Sie einen Tag vor dem Webcast per Mail

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08.02.2018       Sollten Sie Ihren Mitarbeitern eine Stimme geben?

Welchen Nutzen haben businessbezogene Mitarbeiterbefragungen und wie können Sie aus den Ergebnissen umsetzbare Verbesserungen generieren?

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08.03.2018       Das Learning Management System ist tot, es lebe Learning

Warum Sie Lernen nicht managen sondern zulassen sollten.

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12.04.2018       Digitale Transformation trifft auf Weiterbildung

Erfahren Sie, wie kognitive und soziale Technologien dabei helfen, den Overload an Informationen zu bewältigen.

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10.05.2018       Artificial Intelligence trifft Corporate Learning

Warum hat künstliche Intelligenz so ein großes Potential, dass Lernen und die Weiterentwicklung in Unternehmen positiv zu beeinflussen und warum ist dafür die neue Währung Kompetenz/Skill so wichtig?

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07.06.2018       IBM’s HR Abteilung stellt sich vor

Wie hat sich IBM der Digitalen Transformation gestellt? Welche Maßnahmen wurden ergriffen, welche Software hat IBM dabei unterstützt und was hat gut und weniger gut funktioniert?

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03.07.2018       Das Geheimnis einer positiven Employee Experience

Was macht den Unterschied zwischen konstruktiven und destruktiven Arbeitswelten und wie können Sie darauf Einfluss nehmen?

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22.08.2018       Digitale Transformation – Mensch oder Maschine im Fokus?

Inwiefern wirkt sich die Digitale Transformation auf das HR-Umfeld aus? Handelt es sich zunehmend mehr um Maschinen, oder liegt vielleicht doch der Mensch im Vordergrund?

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06.09.2018       Fachkräftemangel – Fischen im eigenen Teich

Wie können Sie schlummernde Talente mobilisieren und vorhandene Ressourcen besser nutzen, um Wachstum zu fördern?

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04.10.2018       Top Talente im Unternehmen halten

Lassen Sie sich inspirieren von Maßnahmen, die das Fluchtrisiko Ihrer High Performer reduzieren

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08.11.2018       State of the Art Recruiting

Was können Sie tun, wenn das klassische „Post and Pray“ nicht mehr genug ist?

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06.12.2018        Alle Mann an Board – Erfolgreiches Onboarding

Erfahren Sie wertvolle Tipps zum erfolgreichen On-Boarding als auch wie Sie Ihre Talente im Unternehmen halten.

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Tom Zeizels ICTS Blog: Jahresausblick 2018 für HR – das Jahr der Personaldaten

Tom Zeizels ICTS Blog: Jahresausblick 2018 für HR – das Jahr der Personaldaten
Es hat etwas gedauert, aber jetzt hat die digitale Transformation auch den Bereich Personal/HR fest erfasst. Das ist mir spätestens auf der „Zukunft Personal“ im letzten Herbst in Köln klar geworden. Es wurde nicht mehr über das „Warum und weshalb müssen wir HR-Digitalisierungsprojekte machen?“ gesprochen. Stattdessen stand plötzlich das „Wie, wann und mit wem kann ich innovative Personalprozesse implementieren?“ im Zentrum der Diskussionen.

Ich bin überzeugt, dass das Jahr 2018 enorm von der Nutzung der existierenden oder auch durch Anwendungen neu generierten Personaldaten geprägt sein wird. Das ist etwas, das jetzt am Jahresanfang von diversen Analysten auch als aktueller HR Trend ausgemacht wird. So berichtete die Computerwoche hier von „Bewerber überzeugen und gute Mitarbeiter an Bord halten, das werden auch im neuen Jahr die wichtigsten Herausforderungen für Arbeitgeber bleiben.

Zwei große Bereiche wird es im Rahmen dieser digitalen Transformation von HR zu adressieren geben:

  1. Die Unternehmen werden verstärkt die Modernisierung des Recruitment-Prozesses in den Fokus nehmen.
  2. Um Mitarbeiter im Unternehmen zu halten, wird es wichtig sein, dass Unternehmen wissen, wer ihre Talente sind, was diese Mitarbeiter umtreibt und wie diese Mitarbeiter für die dynamisch ändernden Fachthemen weiterentwickelt werden können.

Wir bei IBM sprechen von einem kontinuierlichen Change-Prozess, bei dem die „Employability“ der Mitarbeiter im Mittelpunkt steht. Unter Employability verstehen wir die Möglichkeit, aber auch Pflicht, dass sich die IBM Mitabeiter permanent durch das allzeit bekannte „lebenslange Lernen“ weiterentwickeln. Dazu gehört das mitlaufende Lernen im Arbeitsalltag, aber zusätzlich empfehlen wir den Mitarbeitern mindestens 40 Stunden im Jahr in ihre persönliche Weiterentwicklung über Schulungen zu investieren. Dadurch können die Mitarbeiter ihren individuellen Marktwert kontinuierlich steigern und sich für neue Projekte qualifizieren.

Wir stellen den Mitarbeitern hierfür alle Tools und Anwendungen auf verschiedenen Plattformen, wie Laptop, Tablet oder Smartphone, zur Verfügung. Aktuell qualifizieren wir alle Mitarbeiter weltweit in den Themenfeldern Blockchain, Security und Analytics. Der tatsächliche, durchschnittliche Wert an umgesetzten Weiterentwicklungsaufwand liegt aktuell sogar bei 72 Stunden.

Warum glaube ich, dass diese Investition in Weiterentwicklung ein Schlüssel zum Erfolg auch in 2018 sein wird?

Die Kinder und Jugendlichen um uns herum zeigen es offensichtlich. Die digitale Transformation nimmt immer mehr Fahrt auf und es ist jedem Einzelnen wichtig mit den vorhandenen Informationen die bestmögliche Entscheidung in Kürze und ganz spontan zu treffen.

Mit meinem Team für IBM Watson Talent Lösungen haben wir für 2018 deshalb folgende Fokusthemen definiert:

  1. Wir bieten – und da bin ich mir ziemlich sicher – den Unternehmen das beste Recruitment Tooling, das aktuell am Markt verfügbar ist. Bewerber schicken üblicherweise eine Mischung aus strukturierten und unstrukturierten Daten. Insbesondere auch letztere können wir mit Watson Recruitment Services heute viel besser zur Analyse der Bewerbungsunterlagen nutzen und damit schneller zu qualifizierten Entscheidungen kommen. Außerdem werden Chatbots, wie der Watson Candidate Assistant, zukünftig die Kommunikation mit Bewerbern ergänzen. Die Bewerber haben dadurch 7 x 24h die Möglichkeit mit dem zukünftigen Arbeitgeber zu interagieren und passende Stellen können von Watson vorgeschlagen werden.
  2. Sie, unsere Kunden, können von unserer eigenen Weiterentwicklungslösung, die wir YOUR LEARNING nennen, profitieren. Mit Watson Talent Development und dem Watson Career Coach bieten wir innovative Lösungen, damit die Mitarbeiter die Karriereentwicklung, wie o.g. im Sinne der „Employability“ auch selbst in die Hand nehmen können.
  3. Und dann natürlich noch HR People Analytics als Fokusthema. Mit IBM Watson Talent Insights haben wir eine cloudbasierte Analytics-Lösung im Portfolio, die neben der Auswertung der Daten jetzt auch eine Vorhersage von Entscheidungen liefert. Einige Pilot-Projekte aus dem letzten Jahr gehen jetzt in Produktion und bieten somit die Basis für eine breitere Nutzung dieser einzigartigen Lösung zu Analyse von Personaldaten.

Wenn Sie als CHROs und Personalentscheider mehr über unsere IBM Watson Talent Lösungen erfahren möchten, kontaktieren Sie mich oder mein Team doch gern direkt. Parallel möchte ich Ihnen noch einige Events nahelegen:

  • Da sind zunächst die vielen schon angekündigten HR Veranstaltungen, z.B. der DGFP (https://www.dgfp.de )
  • Dann die große IBM Think 2018 Konferenz vom 19.-22. März in Las Vegas, auf der Collaboration und Talent-Management die wesentlichen Standbeine im „Business & AI“-Campus sein werden. Hier kann man sich heute bereits anmelden.
  • Und schon einmal zum Vormerken: Wir planen auch 2018 wieder ein IBM HR Festivals auf der re:publica, die vom 2.-4. Mai in Berlin stattfindet, mit etwa 400 Teilnehmern durchzuführen.
  • Die zahlreichen IBM Watson Talent Webkonferenzen, die alle auf XING
    angekündigt sind, bzw. werden.

2018 wird also in den beiden von mir in D-A-CH verantworteten Bereichen, Collaboration (wie in der letzten Woche dargestellt) und Talent Management, ein mit Sicherheit aufregendes Jahr, weil wir in beiden ein bemerkenswert frisches Portfolio haben, an dem man als Unternehmen, dass an seinen Mitbewerbern erfolgreich vorbeiziehen möchte, gar nicht vorbei kommen kann, weil das richtige Team haben, das dann auch perfekt kommunizieren kann, einfach die super-kritischen Erfolgsfaktoren 2018 sind.

Mein Team und ich – wir freuen uns auf die Gespräche mit Ihnen!!!

Ihr Tom Zeizel
Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH

Watson Career Coach – wie Mitarbeiter erfolgreich werden

Immer mehr Buzzwords im Rahmen der digitalen Transformation durchdringen sämtliche Organisationsformen. Egal, ob wir mit Geschäftsführungen oder bei Finanz, Marketing, Einkauf, IT sowieso oder nun auch bei HR innovative Themen diskutieren, alle sprechen von der dringend notwendigen digitalen Transformation, disruptiven Geschäftsmodellen, Big Data, Cloud, Analytics und jetzt auch kognitiven Anwendungen. Was aber ist damit wirklich gemeint?

Spannend ist in jedem Fall, dass wir nicht mehr über das WARUM und WESHALB sprechen, sondern nun vermehrt das WIE, WANN und mit WEM diskutieren. Außerdem ist auch allen klar, dass diese Maßnahmen und Projekte keine reinen IT Projekte sind, sondern, dass sich das gesamte Unternehmen neu ausrichten muss. Die längst bekannten Beispiele von AirBnB, Uber, Amazon & Alibaba, Flixbus & Co möchte ich hier nicht weiter vertiefen. Ein Punkt  ist mir jedoch sehr wichtig, der für die weitere Diskussion als gemeinsames Verständnis entscheidend ist: Wenn wir von kognitiven Anwendungen sprechen, so sind dabei vier Eigenschaften aus unserer Sicht zwingend notwendig.

  1.  Eine kognitive Anwendung kann quasi unbegrenzt schnell beliebig viele Daten lesen und
  2. verstehen, bzw. interpretieren. Das heißt, dass strukturierte und unstrukturierte Daten wie Texte, Tabellen, Bilder, Sprache, Videos, etc. von diesen Systemen „verstanden“ werden, wie wir diese Informationen auch als Mensch verstehen und interpretieren können. Als weitere wesentliche Eigenschaft kommt nun hinzu, dass diese kognitiven Anwendungen Empfehlungen und Vorhersagen liefern, die
  3. in der Interaktion mit Experten bewertet werden und
  4. die Anwendung dadurch „dazulernt“. Basierend auf diesen Interaktionen mit Experten wird die Anwendung trainiert und immer präziser – das sogenannte „Machine Learning“ findet statt.

Um nun auf Basis dieses gemeinsamen Verständnisses einige Anwendungen zu erläutern, möchte ich heute mit dem IBM Watson Career Coach beginnen. Diese kognitive Anwendung im Bereich des Talent Managements unterstützt die Mitarbeiter durch die Empfehlung von auf die Person angepassten, individuellen Karrieremöglichkeiten. IBM Watson Career Coach zeigt Entwicklungsmöglichkeiten auf, die auf die Ziele, Wünsche und das Fachwissen abgestimmt sind. Dabei navigiert der Mitarbeiter durch verschiedene Optionen vergleichbar eines Navigationssystems im Straßenverkehr, um durch Lern- und Entwicklungsmaßnahmen oder konkrete, offenen Stellen seinem nächsten Karriereziel näher zu kommen. Die verwendeten Daten kommen aus unterschiedlichen bestehenden HR-Systemen und werden durch den IBM Watson Career Coach zur Vorhersage genutzt.

Wir bei IBM haben den Watson Career Coach nun schon bei über 30.000 Mitarbeitern ausgerollt und sehr positives Feedback bekommen. Erste weitere Unternehmen pilotieren den Career Coach nun auch schon.

Tatsächlich hilft einem dieses neue Tool neue Aspekte zur persönlichen Karriereplanung zu entdecken. Das kann Wert haben für einen selbst, aber definitiv auch für das Unternehmen, weil Mitarbeiter, die am richtigen Platz arbeiten, die besten Mitarbeiter sind.

Ihr Tom Zeizel
Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH

IBM Watson Workspace – eine neue Form der besseren Zusammenarbeit

Am 26. September haben wir mit IBM Watson Workspace ein komplett neues Produkt für konversationsorientierte Zusammenarbeit mit kognitiver Unterstützung vorgestellt. Im Kern handelt es sich dabei um eine Lösung für persistenten Gruppen-Konversationen mit integrierten IBM Watson Services, die die Nutzung deutlich vereinfachen.

In letzter Zeit wird immer öfter von „Collaboration Fatigue“ berichtet, der Müdigkeit auf immer mehr Informationen reagieren zu müssen. Leider wird auch immer deutlicher, dass sich diese Entwicklung zu immer mehr Informationen nicht mehr zurückdrehen lässt. Deshalb ist es für IBM wichtig, Produkte wie Watson Workspace anzubieten, die erstmals mithilfe von künstlicher Intelligenz mehr Übersicht und Klarheit schaffen, um dem lästigen Trend damit entgegenzuwirken.

Was ist drin?

Workspace ist die ganz neue Lösung für Gruppen und Einzelpersonen, um sich in Echtzeit oder auch zeitverzögert auszutauschen und Arbeit zu erledigen. Es erinnert an Chat, direkt one-on-one oder in der Gruppe, bleibt aber als Strom persistent bestehen, sodass man jederzeit schauen kann, was in der Vergangenheit gelaufen war. Und bietet über Bots viele weitere Möglichkeiten der Nutzung von Inhalten aus nahezu beliebigen Backend-Systemen, die einfach über kognitive Erkennungen eingebunden werden können. Workspace kann intern, extern und sogar privat genutzt werden. Dabei kann man jederzeit zwischen den Clients wechseln, den mobilen Apps, dem Browser oder – als neue Technologie – den Electron Clients für Windows und MacOS. Und das, ohne den Arbeitsstand zu verlieren.

Wie ich es nutze

Ich habe heute schon einen erheblichen Teil meiner Kommunikation, intern und mit meinen Kunden, auf Watson Workspace umgestellt. Der Vorteil für meine Kunden ist, dass sie mich sehr viel schneller erreichen und wir gemeinsam mit einem Blick sehen können, was wir bisher besprochen hatten. Dabei helfen uns die Möglichkeiten, mit Hilfe von Watson automatische Zusammenfassungen, sogenannte „Moments“ zu erstellen. Die sind schon jetzt sehr hilfreich, aber wenn Ende Oktober die volle Unterstützung für Deutsch kommen wird, werde ich sie nicht mehr missen mögen. Das ist übrigens eine der Funktionen, die Produkte von Marktbegleitern nicht bieten.

Sehr viel Potenzial sehe ich auch darin, dass Watson Texte verstehen kann und in der Lage ist, Zusatzinformationen zu bestimmten Inhalten aus anderen Systemen zu beschaffen. Dazu müssen diese Systeme mit etwas einfachem Programmieraufwand (Stichwort „low-Code“) miteinander bekannt gemacht werden. Fragt man also beispielsweise in einer Konversation nach dem Stand einer Bestellung, so läuft es wie von Geisterhand gesteuert nach Sekundenbruchteilen schon in die Konversation, ohne dass man sich aufwändig wie bisher in andere Systemen einloggen und umsehen musste. Mir hilft das in meiner täglichen Arbeit schon heute sehr.

Warum ich es nutze?

Auch mir sind private Messenger Services, wie z.B. WhatsApp, als Schatten-IT-Lösung in Unternehmen oftmals ein Dorn im Auge. Deshalb haben wir Workspace von Beginn an als Business-Lösung entwickelt, die u.a. auch entsprechende administrierbare Steuerungsmöglichkeiten bietet. Das schließt aber nicht aus die einfache, offene Variante auch privat zu nutzen.

Wie kommt man ran?

Die Nutzung der einfachsten Variante ist und bleibt kostenlos. Man meldet sich einfach auf https://workspace.ibm.com an und ist drin. Für Unternehmen gibt es jetzt zusätzlich die Einstiegsversion IBM Watson Workspace Essentials mit mehr Speicherplatz pro Nutzer, Enterprise Admin & Management, Enterprise Support SLAs und der Verwaltung von Gast-Nutzern.

Wann treffen wir uns … im IBM Watson Workspace?

Ihr Tom Zeizel
Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH

Das Besondere an IBM Watson Workspace

IBM Watson Workspace, das modernste Konversationstool, das sich signifikant von anderen Lösungen unterscheidet, wird in Kürze generell verfügbar. Zwei Beispiele, wie es sich von den Produkten anderer Hersteller unterscheidet, zeigt Ann-Marie Darrough in einem kurzen Video:

https://youtu.be/2eCj_LcZ6LQ