Beiträge mit Tag ‘Talent Management’

Tom Zeizels Blog: Viel Neues zu den IBM Collaboration-Lösungen auf der THINK 2019.  „Let’s go to San Francisco!” hieß es 1967 in einem Song und in einem anderen bekam man den Tipp dazu, dass man dann ein paar Blumen im Haar tragen solle. Man muss sich heute nicht mehr die Blumen ins Haar stecken, aber Gründe nach San Francisco zu fahren gibt es viele, mehr denn je. Für uns, die sich Collaboration Lösungen in Unternehmen befassen, ist einer besonders aktuell: Vom 12.-15. Februar, also in grob 4 Wochen, findet dort die IBM THINK 2019 statt.  Die THINK ist IBM‘s große Leistungsschau mit allen möglichen, denkbaren Themen rund um zukunftsweisende IT Lösungen, aber insbesondere eben auch den Collaboration Tools. Für Besucher bedeutet dieses übergreifende Konferenzformat, dass man sehr einfach auch mal über den Tellerrand schauen kann, zum Beispiel was Trends, wie Quanten-Computing, künstliche Intelligenz, Cloud, erweiterte Datensicherheit und so weiter heute bereits können, aber eben auch, wie sich die IBM Collaboration Lösungen der Domino Familie und der Connections Plattform entwickeln. Hierzu bietet die THINK eine perfekte Möglichkeit mit IBM Executives in persönlichen Gesprächen auszutauschen und sich mit der Community, den IBM Champions, andere Kundinnen und Kunden, sowie Executives von HCL und anderen Partnern zu treffen. Eröffnet wird der Reigen an Vorträgen und Vorführungen mit dem Collaboration Solutions Community Tag am 12. Februar um 8:30 Uhr im Hilton San Francisco Union Square, der mit dem Produktüberblick mit Vorträgen und Demos beginnt und einem Special für die Partner endet. Am späteren Nachmittag geht es dann ins Moscone Konferenzzentrum West zur Keynote der IBM Chefin Ginni Rometty. Ihr Thema ist ihr Gesamtüberblick der IT-Trends der nächsten Jahre. An den Tagen danach, bis zum Freitagmittag, folgt eine wie immer volle und spannende Agenda, u.a. mit 11 technischen Deep-Dive Sessions, 22 Kundenvorträgen – auch von Kunden aus Deutschland – und zahlreichen Hands-on Labs. Parallel bietet sich die Chance zum Netzwerken, aber auch zu Einzelgesprächen mit dem IBM Management, wobei auch HCL als bestehender Entwicklungspartner vertreten sein wird. Und am Mittwochabend findet dann wieder die von einigen besonders heiß erwartete „ICS at THINK“-Reception Party statt. Inhaltlich wird es natürlich sehr viel um den Ausblick auf Domino V11 gehen – der nächsten Version, die noch in diesem Jahr kommen wird. Das werden Andrew Manby (als verantwortlicher IBM Offering Manager) und Richards Jefts (als General Manager für Collaboration Produkte bei HCL) gemeinsam vorstellen. Dazu gehören neben dem Domino Server und dem Notes Client natürlich auch Verse als modernster, browserbasierter Mail-Client und Sametime, das im Sommer mit einem neuen Release kommen soll, das das Thema Team-Tools aufmischen soll. Parallel dazu wird Danielle Baptiste (als verantwortliche Offering Managerin) die Roadmap von Connections präsentieren und aufzeigen, was bereits im ersten Halbjahr noch alles Neues kommen wird.   Auch unsere Kunden, die IBM Talent Management-Lösungen nutzen oder nutzen wollen, erwartet an allen 4 Tagen ein volles Programm mit 20 weiteren Sessions. In diesem Jahr liegt hier der Schwerpunkt auf der Frage, wie Künstliche Intelligenz in der Personalarbeit und der Rekrutierung neuer Mitarbeiter eingesetzt werden kann. Zuletzt, was eigentlich immer gilt: „Dabeisein ist alles!“. San Francisco ist direkt u.a. von Frankfurt aus zu erreichen, aber kein billiges Pflaster. Deshalb hat IBM vorausschauend ein günstigeres Hotelkontingent reserviert, auf das Sie bei der Registrierung Zugriff haben. Und eines bleibt mir am Schluss zu sagen: „Let’s THINK together in San Francisco“ – Wir freuen uns schon sehr auch Sie dort zu treffen – mit und ohne Blume im Haar! Ihr  Tom Zeizel Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH    
Ihre Mitarbeiter/innen machen den Unterschied! Die Digitalisierung geht weit über die IT-Abteilung hinaus. Für HR besteht die Herausforderung, die größten Talente zu finden, zu binden sowie die bestmögliche Leistung dieser zu erhalten. Im Personalbereich gewinnt künstliche Intelligenz zunehmend an Bedeutung. Worum handelt es sich hierbei genau und wie kann künstliche Intelligenz hier eingesetzt werden? Wie wird sich HR in den nächsten Jahren verändern und welche Kompetenzen wird die/der HR-Beauftragte in der Zukunft benötigen? Werden zukünftig überhaupt noch HR-Beauftragte benötigt? Eines ist klar: Kümmern Sie sich um Ihre Mitarbeiter/innen, werden sich diese bestmöglich um Ihre Kunden kümmern. Ihre Mitarbeiter/innen sind und werden das Zentrum Ihres Unternehmens bleiben! Freuen Sie sich auf wertvolle Impulse im Rahmen des HR-Umfeldes.   Eine Übersicht über alle HR Watson Talentmanagement Webcasts in 2018 finden Sie hier ______________________________ 25.01.2018       Künstliche Intelligenz im HR – Wandel der Personalabteilung
Auf Sie warten wertvolle Einblicke, wie  Sie von künstlicher Intelligenz im HR profitieren, wie sich HR verändern wird als auch welche Anforderungen den Personalbeauftragten zukünftig erwarten.
Hier gelangen Sie zum Xing-Event Hier gelangen Sie zur Anmeldung. Die Zugangsdaten erhalten Sie einen Tag vor dem Webcast per Mail ______________________________ 08.02.2018       Sollten Sie Ihren Mitarbeitern eine Stimme geben?
Welchen Nutzen haben businessbezogene Mitarbeiterbefragungen und wie können Sie aus den Ergebnissen umsetzbare Verbesserungen generieren?
Hier gelangen Sie zum Xing-Event Hier gelangen Sie zur Anmeldung. Die Zugangsdaten erhalten Sie einen Tag vor dem Webcast per Mail ______________________________ 08.03.2018       Das Learning Management System ist tot, es lebe Learning
Warum Sie Lernen nicht managen sondern zulassen sollten.
Hier gelangen Sie zum Xing-Event Hier gelangen Sie zur Anmeldung. Die Zugangsdaten erhalten Sie einen Tag vor dem Webcast per Mail ______________________________ 12.04.2018       Digitale Transformation trifft auf Weiterbildung
Erfahren Sie, wie kognitive und soziale Technologien dabei helfen, den Overload an Informationen zu bewältigen.
Hier gelangen Sie zum Xing-Event Hier gelangen Sie zur Anmeldung. Die Zugangsdaten erhalten Sie einen Tag vor dem Webcast per Mail ______________________________ 10.05.2018       Artificial Intelligence trifft Corporate Learning
Warum hat künstliche Intelligenz so ein großes Potential, dass Lernen und die Weiterentwicklung in Unternehmen positiv zu beeinflussen und warum ist dafür die neue Währung Kompetenz/Skill so wichtig?
Hier gelangen Sie zum Xing-Event Hier gelangen Sie zur Anmeldung. Die Zugangsdaten erhalten Sie einen Tag vor dem Webcast per Mail ______________________________ 07.06.2018       IBM’s HR Abteilung stellt sich vor
Wie hat sich IBM der Digitalen Transformation gestellt? Welche Maßnahmen wurden ergriffen, welche Software hat IBM dabei unterstützt und was hat gut und weniger gut funktioniert?
Hier gelangen Sie zum Xing-Event Hier gelangen Sie zur Anmeldung. Die Zugangsdaten erhalten Sie einen Tag vor dem Webcast per Mail ______________________________ 03.07.2018       Das Geheimnis einer positiven Employee Experience
Was macht den Unterschied zwischen konstruktiven und destruktiven Arbeitswelten und wie können Sie darauf Einfluss nehmen?
Hier gelangen Sie zum Xing-Event Hier gelangen Sie zur Anmeldung. Die Zugangsdaten erhalten Sie einen Tag vor dem Webcast per Mail ______________________________ 22.08.2018       Digitale Transformation – Mensch oder Maschine im Fokus?
Inwiefern wirkt sich die Digitale Transformation auf das HR-Umfeld aus? Handelt es sich zunehmend mehr um Maschinen, oder liegt vielleicht doch der Mensch im Vordergrund?
Hier gelangen Sie zum Xing-Event Hier gelangen Sie zur Anmeldung. Die Zugangsdaten erhalten Sie einen Tag vor dem Webcast per Mail ______________________________ 06.09.2018       Fachkräftemangel – Fischen im eigenen Teich
Wie können Sie schlummernde Talente mobilisieren und vorhandene Ressourcen besser nutzen, um Wachstum zu fördern?
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Lassen Sie sich inspirieren von Maßnahmen, die das Fluchtrisiko Ihrer High Performer reduzieren
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Was können Sie tun, wenn das klassische „Post and Pray“ nicht mehr genug ist?
Hier gelangen Sie zum Xing-Event Hier gelangen Sie zur Anmeldung. Die Zugangsdaten erhalten Sie einen Tag vor dem Webcast per Mail ______________________________ 06.12.2018        Alle Mann an Board – Erfolgreiches Onboarding
Erfahren Sie wertvolle Tipps zum erfolgreichen On-Boarding als auch wie Sie Ihre Talente im Unternehmen halten.
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Immer mehr Buzzwords im Rahmen der digitalen Transformation durchdringen sämtliche Organisationsformen. Egal, ob wir mit Geschäftsführungen oder bei Finanz, Marketing, Einkauf, IT sowieso oder nun auch bei HR innovative Themen diskutieren, alle sprechen von der dringend notwendigen digitalen Transformation, disruptiven Geschäftsmodellen, Big Data, Cloud, Analytics und jetzt auch kognitiven Anwendungen. Was aber ist damit wirklich gemeint? Spannend ist in jedem Fall, dass wir nicht mehr über das WARUM und WESHALB sprechen, sondern nun vermehrt das WIE, WANN und mit WEM diskutieren. Außerdem ist auch allen klar, dass diese Maßnahmen und Projekte keine reinen IT Projekte sind, sondern, dass sich das gesamte Unternehmen neu ausrichten muss. Die längst bekannten Beispiele von AirBnB, Uber, Amazon & Alibaba, Flixbus & Co möchte ich hier nicht weiter vertiefen. Ein Punkt  ist mir jedoch sehr wichtig, der für die weitere Diskussion als gemeinsames Verständnis entscheidend ist: Wenn wir von kognitiven Anwendungen sprechen, so sind dabei vier Eigenschaften aus unserer Sicht zwingend notwendig.
  1.  Eine kognitive Anwendung kann quasi unbegrenzt schnell beliebig viele Daten lesen und
  2. verstehen, bzw. interpretieren. Das heißt, dass strukturierte und unstrukturierte Daten wie Texte, Tabellen, Bilder, Sprache, Videos, etc. von diesen Systemen „verstanden“ werden, wie wir diese Informationen auch als Mensch verstehen und interpretieren können. Als weitere wesentliche Eigenschaft kommt nun hinzu, dass diese kognitiven Anwendungen Empfehlungen und Vorhersagen liefern, die
  3. in der Interaktion mit Experten bewertet werden und
  4. die Anwendung dadurch „dazulernt“. Basierend auf diesen Interaktionen mit Experten wird die Anwendung trainiert und immer präziser – das sogenannte „Machine Learning“ findet statt.
Um nun auf Basis dieses gemeinsamen Verständnisses einige Anwendungen zu erläutern, möchte ich heute mit dem IBM Watson Career Coach beginnen. Diese kognitive Anwendung im Bereich des Talent Managements unterstützt die Mitarbeiter durch die Empfehlung von auf die Person angepassten, individuellen Karrieremöglichkeiten. IBM Watson Career Coach zeigt Entwicklungsmöglichkeiten auf, die auf die Ziele, Wünsche und das Fachwissen abgestimmt sind. Dabei navigiert der Mitarbeiter durch verschiedene Optionen vergleichbar eines Navigationssystems im Straßenverkehr, um durch Lern- und Entwicklungsmaßnahmen oder konkrete, offenen Stellen seinem nächsten Karriereziel näher zu kommen. Die verwendeten Daten kommen aus unterschiedlichen bestehenden HR-Systemen und werden durch den IBM Watson Career Coach zur Vorhersage genutzt. Wir bei IBM haben den Watson Career Coach nun schon bei über 30.000 Mitarbeitern ausgerollt und sehr positives Feedback bekommen. Erste weitere Unternehmen pilotieren den Career Coach nun auch schon.
Tatsächlich hilft einem dieses neue Tool neue Aspekte zur persönlichen Karriereplanung zu entdecken. Das kann Wert haben für einen selbst, aber definitiv auch für das Unternehmen, weil Mitarbeiter, die am richtigen Platz arbeiten, die besten Mitarbeiter sind. Ihr Tom Zeizel Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH
Big Data, Analytics, BI Strategy, Predictive, Digital Transformation … – Bingo! Seit geraumer Zeit sprießen im Zuge unzähliger Innovationen zig Buzzwords aus dem Boden – wer soll da noch verstehen, was es mit Big Data, Analytics und sonstigen Business Intelligence (BI) Themen tatsächlich auf sich hat? Muss ich in meinem HR Bereich überhaupt damit rechnen, dass dieses Big Data Analytics Phänomen auf mich zu kommt und meine klassische, ausgefuchste BI ersetzt? Dass 80% aller Daten unstrukturiert vorliegen hat man vielleicht schon mal gehört, aber… Okay, werden Sie sagen – in ferner Zukunft, wenn die Big Data Wetterfront im HR Umfeld irgendwann mal einschlägt, dann kann ich mir über das Thema Gedanken machen. Es ist ja nicht einmal sicher, ob der Personalbereich überhaupt damit konfrontiert wird – woher sollten diese Daten denn bitte kommen? Wird HR in Zukunft mit Big Data überhaupt konfrontiert werden? Ja! Und zwar nicht erst in Zukunft, sondern jetzt, heute, in diesem Moment schon – während Ihr nächstes potentielles Top-Talent auf Twitter einen Post mit Überlegungen zur Jobsuche veröffentlicht. Oder die nächste elektronische Bewerbung einflattert, welche vielleicht heute noch händisch analysiert wird, aber eigentlich automatisch ausgewertet werden könnte und zeitgleich eine komplette Bewerberanalyse unter Einbezug von Social Media Daten, Sentimentanalyse und Abgleich mit Assessment Daten ein vollumfängliches Talent-Profil mit Informationen über die Persönlichkeit von Bewerbern ausgeben könnte. Die relevanten Daten sind längst da! Jetzt hängt es nur noch davon ab, was HR aus diesen Daten macht. Neben der Analyse einzelner Kandidaten im Recruitment ist viel mehr möglich – von Personality Analytics eines Einzelnen bis hin zur gesamten Workforce Analytics der vollen Belegschaft. sunburst_personality Was ist heute bereits mit Big Data Analytics im Human Resources Bereich möglich? Bereits heute können folgende Daten zur starken Analyse des HR Big Data genutzt werden: Talent Acquisition – Bewerberdaten, egal ob Bewerbungen, Assessment-Tests oder weitere Daten können umfassend analysiert werden um die besten potentiellen Talente identifizieren zu können. Talent Management – Bestehende Mitarbeiterdaten in jeglicher Form aus internen und externen Daten können herangezogen werden, um die gesamte Leistungserbringung und den Einsatz der Workforce zu optimieren. Social – Interne und externe soziale Medien-Daten, wie Blogeinträge, Forenkommentare, Diskussionen, Posts, Videos, Texte und vieles mehr können verwendet werden, um gezielte Analysen durchführen zu können. Learning – Der Talent-Entwicklungsstand des gesamten Unternehmens bis in tiefste Details kann entlang der Learning Daten von klassischen Schulungen und E-Learning und anderen Formen on-the-fly analysiert werden. Surveys – Um neben dem Wissen über die Mitarbeiter auch das Meinungsbild oder Umfragen zu innovativen oder neuen Themen des Unternehmens selbst zu erlangen, können Mitarbeiterbefragungsdaten in großen Massen analysiert und ausgewertet werden. Talent Analytics – Unter Talent Analytics werden als Oberbegriff jegliche Initiativen zur Auswertung von HR Big Data subsummiert. Dabei geht das Spektrum vom Personality Insight eines Einzelnen bis zur Workforce Analytics der Gesamtheit der bestehenden und potentiellen Mitarbeiter im Unternehmen. Moderne Tools sind in der Lage, auf schnellem Weg, durch lediglich Eingabe einer Frage à-la-Suchmaschine, Ergebnisse komplexer statistischer Analysen grafisch und begründet zu visualisieren. Passt die Massendatenanalyse „Big Data Analytics“ überhaupt in den traditionellen Personalbereich? Definitiv! Wichtig ist, dass HR wieder zum Taktgeber in der Unternehmensführung wird. Das Personal als ausführender Arbeitsfaktor ist das entscheidende Glied in der Leistungserbringung eines Unternehmens! Daher ist es von außerordentlicher Wichtigkeit, die vorhanden Daten, die bisher nur schleppend, stückweise und in minimalem Umfang analysiert werden, zur faktbasierten Entscheidungsfindung zu nutzen! Wichtig ist aber auch ein kultureller Wandel im Unternehmen. Der Mitarbeiter muss die Angst verlieren, als gläserner Mensch durchweg analysiert zu werden. Dies kann nur passieren, wenn das gesamte Unternehmen diesen Kulturwandel durchlebt und unterstützt. Durch ein klares und transparentes Commitment – bis hoch zur Geschäftsführung – ist es möglich, diesen Kulturwandel, weg von einer klassischen Ellenbogengesellschaft (in der sich jedes ketzerische Detail via Buschfunk in Stunden rumspricht) im Zuge der Digitalen Transformation hin zu einem offenen, transparenten und zugleich sozialen Unternehmen, durchzuführen. Durch gezielte Schulungen, Trainings und Hilfestellungen sollte bei den Mitarbeitern die notwendige Akzeptanz geschaffen werden. Jeder, der sich in einem gut funktionierenden, automatischen Netzwerk selbst präsentieren kann und seine Daten dabei helfen, sich selbst weiterzuentwickeln und dabei die persönlichen sowie unternehmerischen Ziele zugleich erfüllt werden können – das ist doch der Traum jedes Mitarbeiters. Wie erfahre ich mehr zu einer stingenten Big Data Analytics HR Strategie und wie kann ich meinen HR Bereich wieder zum strategischen Treiber statt Getriebenem machen? Eine Möglichkeit zum Austausch mit Gleichgesinnten und der taktischen Untermalung eines Orchesters aus HR Experten wird Ihnen zum Beispiel auf dem IBM HR Festival im Rahmen der re:publica in Berlin geboten. Zögern Sie nicht in die offene Diskussion mit den Experten zu gehen – schauen Sie über den Tellerrand und melden Sie sich direkt für den 03. Mai in Berlin an: http://www-05.ibm.com/de/hr2016/

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