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Tom Zeizel’s Blog: Erfahrungsaustausch – IBM’s Social Adoption Roundtables

Tom Zeizel’s Blog: Erfahrungsaustausch – unsere Social Adoption Roundtables

Veränderung gibt es nicht geschenkt. Der Mensch an sich ist träge und hält nur zu gern an Prozeduren fest, an die er sich gewöhnt hat. Das Aufbruch-verheißende „let’s go West“ der frühen Einwanderer in den USA ist nicht jedermanns Sache. Das das nicht unbedingt immer schlau ist, weiß im Prinzip auch jeder, denn jeder hat die Erfahrung, dass Fortschritt auch Vereinfachungen/Verbesserungen mit sich bringen kann, die ja dann auch Vorteile für einen selbst bringen. Veränderungen gilt es also behutsam einzuführen – idealerweise so, dass der oder die Betroffene seine/ihre Vorteile frühzeitig erkennen kann. Neudeutsch nennt man das „Change Management„.

Behutsam heißt in diesem Zusammenhang, dass es passen muss. Zum einen sollte es im Einklang mit der bestehenden Unternehmenskultur passieren und zum anderen muss es zur jeweiligen Situation passen, also zur konkreten Situation an den Arbeitsplätzen. Damit ist auch klar, dass es kein „one size fits all“ geben kann. Wenn es dann schon nicht so etwas wie „best practices“ (die besten Vorgehensweisen) geben kann, was kann man dann tun? Ganz einfach: Erfahrungen austauschen – ausprobieren – verbessern … und das immer wieder neu.

Ich war die ganze letzte Woche unterwegs bei mehreren Kunden und am Donnerstag dann auch zusammen mit vielen unserer Partner auf unserem bestens besuchten „IBM Collaboration Solutions Partnertag“ in Ehningen mit – ich habe sie gar nicht genau gezählt – deutlich über 100 Partnern. (Darum erscheint dieser Blogeintrag auch nicht wie üblich am Freitag, sondern erst heute.) Mir ist bei diesen vielen Gesprächen auch wieder klar geworden, dass es in den meisten Unternehmen gar keine einheitliche Meinung über den Weg in die Zukunft gibt – und vielleicht auch gar nicht geben kann oder sogar sollte. Da gibt es nämlich typisch die älteren Vorstände, die sich oft wenig mit neuen Technologien und Möglichkeiten befassen und an vermeintlich erfolgreichen Konzepten festhalten – was nicht immer richtig sein muss. Und da gibt es die oft Jüngeren, die darauf drängen, Neues zumindest auszuprobieren – was ebenfalls auch Gefahren mit sich bringt, etwa der Bewegung in eine unbekannte Sackgasse. Zwischen beiden liegt ein großer Bereich der Unsicherheit. Und Unsicherheit ist etwas, was die meisten Menschen gar nicht mögen.Es gilt den besten Weg auszutarieren. Doch nach welchen Kriterien soll man sich entscheiden?

Was kann man tun und was tut man dann üblicherweise auch? Man tauscht sich aus, versucht zu verstehen, was andere schon probiert haben und versucht zu übertragen, was das angewandt auf das eine Unternehmen/die eigene Situation bedeuten könnte.

Die IBM Social Adoption Kunden-Roundtables

Nachdem uns immer mehr Kunden darauf angesprochen hatten, dass sie sich gern mit anderen Unternehmen ganz ungezwungen und losgelöst von Gesprächen mit Vertrieblern austauschen würden, haben Peter Schütt und René Werth aus meinem Team den Ball aufgegriffen und begonnen einen Roundtable-Kreis zu gründen. Die Ideen für den Rahmen waren:

  • Nur für Kunden – also keine Partner oder IBM Vertriebler, es sei denn als eingeladene Vortragende
  • 1-2 Teilnehmer pro Unternehmen
  • IBM ist der Moderator
  • Die Agenda bestimmen die Teilnehmer selbst. Erfahrungsaustausch sollte im Zentrum stehen
  • Ein lokaler Bezug, damit die Anreiseaufwände überschaubar bleiben und das Networking gestärkt wird
  • Physische Treffen – keine Web-Meetings, weil das Networking so wichtig ist
  • Möglichst jeder Teilnehmer ist mal Gastgeber – der Vorteil ist, dass man sich und seine Unternehmen so gegenseitig besser kennenlernt.

Für uns zunächst überraschend war der hohe Bedarf und die gewünschte, hohe Frequenz von einem Treffen pro Quartal. Das Ganze begann vor knapp 2 Jahren im Südwesten – im Kern um Stuttgart herum. Hier trifft man sich immer freitags und das nächste Mal nächste Woche, also am 20.4.2018 wieder. Noch jünger ist der zweite Roundtable „West“ mit dem Kern um Düsseldorf. Dort trifft man sich immer mittwochs und das nächste Mal am 23.5.2018. Eine weitere Roundtable-Gruppe in Nord & Osten ist in Verbindung mit unserer User Group „DNUG e.V.“ in Vorbereitung.

Die Themen sind vielfältig. Grundsätzlich werden natürlich die Erfahrungen mit Vorgehensweisen zum Change Management, aktuell nahezu selbstverständlich das Thema GDPR, dann aber auch Anforderungen von Betriebsrat und Datenschutz, Neuerungen in rund um das Tool IBM Connections, Einsatzszenarien und Implementierungserfahrungen angesprochen. Und es wird auch mal über den Tellerrand geschaut: so gab es auch schon eine Einführung zu „Was bedeutet ‚Working out loud'“. Und vom ziemlich kleinen Mittelständler bis zu Großunternehmen sind alle Größenordnungen vertreten – ein konstruktiver Mix.

Wenn die Effizienz gewährt bleiben soll, kann man solche Roundtable-Gruppen nicht beliebig groß machen –  und beide bestehenden Gruppen sind schon sehr gut besucht. Dennoch ist es möglich hier noch einzusteigen. Die Teilnahmebedingungen sind einfach:

  • Das Unternehmen stammt mehr oder weniger aus der Region (im Roundtable „Südwest“ sind auch Teilnehmer aus Bayern und der Schweiz und im Roundtable „West“ stammen die Mitglieder aus NRW oder Niedersachsen)
  • Man hat IBM Connections im Einsatz oder plant es zumindest.

Ich muss sie allerdings warnen: Die bisherige Erfahrung zeigt, dass wer einmal dabei ist, kommt immer wieder. Es scheint sich zu lohnen. Bei Interesse senden Sie einfach eine e-Mail an Peter Schütt (schu@de.ibm.com).

Ihr
Tom Zeizel
Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH

IBM Watson Workspace – Das Collaborationtool zur Entlastung im Arbeitsalltag

Die Zeiten, in denen Sie mit der Bewältigung einer stets ansteigenden Informationsflut kämpfen müssen, sind nun vorbei. Watson Workspace wird Sie in Ihrem Arbeitsalltag entlasten.

Um nur ein paar Vorzüge zu benennen:

– Bleiben Sie jederzeit mit den von Ihnen gewünschten Personen oder Gruppen fortlaufend im Kontakt.

– Zentralisieren Sie Ihre Kommunikation in einem Tool, um nicht mehr ständig zwischen Anwendungen hin- und herwechseln zu müssen. Über 130 Schnittstellen schaffen hier die Basis.

– Unabhängig davon, wie viele Tage oder Wochen Sie eingehende Informationen verpasst haben. Kehren Sie an Ihren Arbeitsplatz zurück und lassen Sie sich die verpasste     Kommunikation per Mausklick erst einmal zusammenfassen und betrachten Sie nur diese. Damit sind Sie stets auf dem Laufenden und können sich ruhigen Gewissens auf das Wesentliche konzentrieren.

– Führen Sie mit einem Knopfdruck spontan oder geplant und im Kontext eingebunden mit ZOOM Video-Konferenzen in höchster Qualität durch.

Und viele weitere Neuigkeiten.

Erfahren Sie in diesem Webcast am 08.05.2018 um 10 Uhr mehr über die innovative, neue, kognitiv unterstützte Art der Zusammenarbeit. Natürlich von IBM.

Melden Sie sich hier kostenfrei an. Die Einwahldaten erhalten Sie am Vorabend per Mail.

Die preiswerte, flexible, moderne & zukunftssichere Entwicklungsplattform

IBM und Entwicklungspartner HCL International haben sich viel vorgenommen: Unter anderem den Ausbau von Notes Domino als führende Entwicklungsplattform für JavaScript Apps, sodass auch junge Programmierer Notes/Domino lieben werden. Schon bald erscheint das neue Release Domino 10 mit diesen Neuerungen.

Notes/Domino ist eine fantastische Plattform für Mail und Anwendungen. IBM investiert fortlaufend in den Ausbau, in jüngerer Zeit mit dem allgemein als sehr gelungen angesehenen Verse Mail Client und neuen APIs/Schnittstellen, welche die Möglichkeit der Anbindung des Systems verbessern.

Die bisherigen Möglichkeiten der Anwendungsprogrammierung mit xPages, Formelsprache, LotusScript und Java, die mit ihrer fortlaufenden Verfügbarkeit für ein grandioses ROI (Return on Investment) über Jahre gesorgt haben, werden nun um aktuelle JavaScript-Technologien, wie Node.js, Loopback, REST APIs, usw. ergänzt und Docker als weitere Plattform unterstützt. Damit wird Notes/Domino auch für junge Programmierer wieder stark an Reiz gewinnen.

Die dann sehr vereinfachte Integration u. a. mit IBM Watson Workspace und kognitiven Services aus IBM Bluemix, aber eben auch allen anderen, offenen Plattformen und Systemen, erhöht die Attraktivität weiter.

Erfahren Sie in einem Webcast, was hinter der langfristigen Strategie von IBM Notes/Domino als Entwicklungsplattform steckt. Melden Sie sich hier kostenlos an. Die Einwahldaten erhalten Sie am Vorabend per Mail.

Wie die Zukunft der Zusammenarbeit von Menschen aussieht – Think 2018

Die Think 2018 ist das weltweit allererste Technologieevent seiner Art. Ein wichtiger Bestandteil besteht in der Zukunft der Zusammenarbeit von Menschen.

 

Dr. Peter Schütt, strategischer Leiter

IBM Collaboration Solutions

wird Ihnen exklusive Einblicke gewähren,

was auf der Think 2018 in Las Vegas vor sich ging.

 

 

 

Stellen Sie sich eine Zukunft vor, in der Technologie die Benutzer entlastet und damit frei macht, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.

Halten Sie Ihre Mitarbeiter und Teams mit sofortigem Fachwissen, den richtigen Kontakten und schnellen Einblicken in Bewegung.

Im Xing-Event finden Sie einen Link zur Anmeldung zum Webcast.

 

Es warten spannende Neuigkeiten auf Sie!

IBM Connections – Wissensorientierte Zusammenarbeit in Teams und Projekten

Unternehmen müssen agiler und dynamischer auftreten – dies hört man heute in jedem Management Seminar. Diese Dynamik soll in der Zukunft bereits an jedem einzelnen Arbeitsplatz beginnen. Traditionelle Tools, die bisher nur am Schreibtisch nutzbar sind, sollen mobiler, sicherer und gemeinschaftlicher gestaltet werden. Hierdurch wird die Produktivität der einzelnen Mitarbeiter deutlich gesteigert.

Konventionelle Tools der Zusammenarbeit können aufgrund der raschen Weiterentwicklung der Wirtschaft nur noch mit Abstrichen genutzt werden. Denn immer mehr Mitarbeiter haben das Bedürfnis, ortsunabhängig und flexibel zu arbeiten. Dazu kommt noch, dass aufgrund des hohen Aufgabenvolumens oftmals mehrere Aufträge/Projekte gleichzeitig ausgearbeitet werden müssen.

Die sogenannte „Shared-Economy“ setzt sich im internen Arbeitsumfeld durch. Ideen einzelner werden geteilt und Projekte gemeinsam gestaltet. Um seine Aufgaben bestmöglich zu erfüllen benötigt der einzelne Mitarbeiter für viele Arbeitsprozesse im Alltag fachspezifische Informationen. Aufgrund des massiven Informationsüberflusses bei öffentlichen Suchmaschinen kostet die Informationssuche jährlich durchschnittlich 15.000 Euro pro Informationsarbeiter (Feldman, Susan: Hidden Cost of Information Work: A Progress Report). Denn auch innerhalb von Unternehmen ist es nicht einfach die benötigten Informationen zu finden: Es fehlt an übergreifenden Suchmöglichkeiten oder auch an Zugriffsberechtigungen und die Ablage erfolgt scheinwahllos in verschiedensten Tools. Dadurch kommt es zu einem hohen Zeitaufwand sowohl für die Suche an sich als auch hinsichtlich der Bereitstellung von Informationen. Dies ist ein Kostenfaktor, den man mit strukturierten unternehmensinternen Informationsplattformen erheblichen senken könnte.

Das Wissen erfahrener Mitarbeiter, welche die Entwicklung des Unternehmens noch zum größten Teil miterlebt haben, wird meistens weder erfasst noch verteilt. Dadurch geht wertvolles Know-How mit viel Potenzial verloren oder bleibt entsprechend ungenutzt. Aus dem Wissen Einzelner soll ein Mehrwert für die Gesamtheit erzielt werden. Relevante Informationen müssen für das gesamte Unternehmen gespeichert und zur Verfügung gestellt werden. Denn erst dann entstehen unternehmensübergreifende Synergien.

Durch gezielt organisierte Zusammenarbeit in Projekten kann genau dieser Aspekt – das Teilen von Wissen –  optimiert werden, um bestmögliche Ergebnisse zu erzielen. Um hierbei die Effektivität des einzelnen Mitarbeiter aufrechtzuerhalten und deren Wissensaufbau zu fördern, sollten diese an mehreren Projekten mit unterschiedlichen Personen im gleichen Zeitrahmen arbeiten können. Der Erfahrung nach gelingt die Zusammenarbeit mit traditionellen Tools – Office Dokumente in Gruppenlaufwerken und E-Mail – nur teilweise und die Ergebnisse sind meist nicht zufriedenstellend. Die mündliche Kommunikation und die direkte Face-to-Face-Zusammenarbeit am Arbeitsplatz wird erschwert und verlangsamt einzelne Arbeitsprozesse massiv. Somit muss man mit konventionellen Kollaborationstools zwischen zwei extremen Fällen abwägen. Entweder führt die direkte Zusammenarbeit aufgrund des hohen Zeitaufwands zu Ineffizienz oder es kommt aufgrund mangelnder Kommunikation zur Informationsasymmetrie.

Um trotz der Komplexität eine gewisse Agilität im Arbeitsalltag zu erhalten, benötigen Unternehmen eine Lösung, um sowohl kollaborativ, als auch effizient arbeiten zu können. Durch Kollaboration im Arbeitsalltag soll ein Mehrwert und kein größerer Zeitaufwand entstehen. Die Zusammenarbeit kann unter solchen Bedingungen nur mithilfe einer digitalen Plattform erfolgen. Das Unternehmen benötigt eine angepasste Kommunikations- und Managementlösung für das gesamte Netzwerk. Durch eine digitale Plattform, die sowohl die interne Kommunikation als auch die gemeinsame Ausarbeitung von Projekten erleichtert, kann die geforderte Dynamik im Arbeitsalltag erreicht werden.

Hierfür bietet IBM das Collaboration-Portfolio an. Bei dieser Produktreihe handelt es sich vor allem um moderne Anwendungen, die den Mitarbeiter ins Zentrum des Unternehmens stellen. Das Potenzial jedes einzelnen Mitarbeiters stellt einen Wettbewerbsvorteil auf dem Markt dar. Die Collaboration-Tools ermöglichen nicht nur die interne Kommunikation, sondern bieten auch eine Plattform zur Förderung von kollaborativen Projekten und Innovationen mit Partnern, Kunden, usw. an.

Das am Markt führende Tool für kollaborative Zusammenarbeit „IBM Connections“ gibt es als on prem Lösung und in der Cloud. In der Cloud-Variante sind optional weitere Funktionsbausteine bereits tief integriert, wie Instant Messaging, Web Meetings und auch E-Mail. IBM Connections bietet alle notwendigen Apps, wie Wikis, Blogs, Foren, Dokumente inklusive „Mein Laufwerk“ zur Synchronisation, usw. an um auch Power-User zufrieden zu stellen. Indem man unmittelbar darin arbeitet, wird das Wissen „on the fly“ ohne Extraaufwand gesammelt und ist danach für alle Mitarbeiter, die die Informationen grundsätzlich sehen dürfen, sehr leicht findbar. Kognitive Funktionen weisen sogar auf  neune Eintzräge, die für eine Person wichtig sein könnten, direkt hin. Damit hat jeder Mitarbeiter Zugriff auf gesuchte Informationen, die für die jeweiligen Projekte benötigt werden, um zum Erfolg des Unternehmens beizutragen.

IBM Connections verbindet nicht nur die Ideen einzelner Personen, sondern auch die Mitarbeiter untereinander. Durch diese Lösung der Zusammenarbeit können interne Communitys gebildet werden, in denen sich die Nutzer mit ihren Stärken und Fähigkeiten präsentieren. Einzelne Personen können sich in Form über Tags als Spezialisten zu bestimmten Themen ausweisen. Sobald andere Kollegen einen bestimmten Fachmann suchen, kann über die Suche, die solche Tags mit auswertet, die relevante Person gefunden werden.

Die größte Komplexität entsteht jedoch bei der Organisation und Durchführung mehrerer Projekte zur gleichen Zeit. Die Connections App „Dateien“ (Files) bietet die Möglichkeit für mehrere Personen ortsunabhängig simultan am selben Dokument zu arbeiten. Somit können im Arbeitsalltag Prozesse vereinfacht werden, was u.a. zu Zeiteinsparungen führen kann.

So helfen die Funktionen von IBM Connections bei der Weiterentwicklung zu einem agilen Unternehmen, das auch nach außen hin zukunftssicher aufgestellt ist. Und das ganz nach dem Motto: „Schöpfen Sie mehr Wert aus den bestehenden Verbindungen, die zwischen den Menschen innerhalb Ihrer Organisation bestehen.“

 

Am 20.02.2018 erwarten Sie wertvolle Infomationen, wie ein digitaler Arbeitsplatz der Zukunft die Zusammenarbeit, die interne Kommunikation und die Interaktion der Mitarbeiter fördert, und zwar schon heute.

IBM Domino Applikationen laufen jetzt auch in der Cloud

IBM Notes/Domino ist neben der bekannteren E-Mail Funktionalität auch ein herausragender Anwendungsserver – herausragend aufgrund zahlreicher Alleinstellungsmerkmale, wie beispielsweise:

  • Einfach und kostengünstig zu programmierende Anwendungen
  • Sehr zuverlässig laufender Server
  • Sehr hoher Grad an Security
  • Einzigartige Möglichkeit der Replikation
  • Durch langjährige Beständigkeit ein ausgesprochen gutes Return-on-Investment

Wer diese Vorteile nutzen wollte, musste die Domino Plattform bisher selbst betreiben, was insbesondere für kleinere Betriebe eine Herausforderung darstellte. Seitdem es die Domino-basierte E-Mail mit Verse oder Notes als Client auch aus der IBM Cloud gibt, haben zahlreiche Kunden nach einer Lösung gefragt, die auch ihre Anwendungen in der Cloud laufen lässt, ohne sich weiterhin Gedanken über den Betrieb der darunterliegenden Domino-Plattform machen zu müssen. Bei diesem Angebot handelt es sich nicht um irgendeine Cloud, sondern um die IBM Cloud: Schnell, flexibel, intelligent, offen und auf die Bedürfnisse des jeweiligen Unternehmens abgestimmt.

Während der Migration in die Cloud gewährleistet ein strukturierter, wohlgeplanter Prozess den fortlaufenden Betrieb der Anwendungen ohne Unterbrechungen. Aufgrund der breiten Möglichkeiten, die Domino als Anwendungsplattform bietet, kann es Anwendungen geben, die z. B. aufgrund ihrer Verzahnung mit anderen Anwendungen nicht in einer Cloud betrieben werden können. Deshalb wird zu Beginn eine kundenspezifische Analyse durchgeführt und dabei ermittelt, welche Applikationen wirklich in der Cloud gehostet werden können und welche Anwendungen besser on-premises verbleiben sollten. Danach kann man sich voll und ganz auf die Nutzung der Domino-Anwendungen konzentrieren, während IBM den Betrieb der Domino-Umgebung in der IBM Cloud managt.

Das Angebot ist nicht nur technisch, sondern auch finanziell interessant. Was manchmal bei on-prem-Installation übersehen wird, ist dass neben den Anschaffungskosten dort auch wiederkehrende Kosten hinzukommen, die aus verschiedenen Gründen Jahr für Jahr ansteigen (siehe Grafik). Auch hierbei hilft der Cloud-Betrieb gegenzusteuern.


 

Es ist also aus verschiedensten Gesichtspunkten attraktiv, Domino-Anwendungen in der IBM Cloud betreiben zu lassen. Die wichtigsten Punkt sind:

  • Skalierbares private Cloud Hosting für Notes / Domino Anwendungen in der IBM Cloud
  • Lokation wahlweise in Frankfurt, Dallas oder Tokyo (weitere Standorte in Planung)
  • Flexibler Zugriff über Notes Clients, ICAA, Webbrowser und mobile Geräte
  • Einfaches Preismodell (Preis pro Monat und Anzahl der Anwendungen)
  • Beinhaltet regelmäßige Domino Software-Upgrades durch IBM
  • Monatlicher Servicebericht
  • Sicheres Management der Anwendungen
  • Man behält als Kunde die volle Kontrolle über das Design der Anwendungen

 

Mehr Information

Video:  http://ibm.biz/dominocloudvideo

FAQ:    http://ibm.biz/dominocloudfaq

 

Für Rückfragen stehen Ihnen unsere Experten gern zur Verfügung.

 

Olaf Toepper

Brand Leader

IBM Software Services Collaboration

Mobil:                 +49-171-550 28 59

Mail:                    olaf.toepper@de.ibm.com

Social Media:      Xing         Linkedin

 

 

Erik Schwalb

IT Specialist

IBM Collaboration Solutions

Mobil:                  +49-172-8377012

Mail:                    erik.schwalb@de.ibm.com

Social Media:      Xing         Linkedin

 

 

 

Stefan Neth

Technical Sales Germany

IBM Collaboration Solutions

Mobil:                   +49-172-7235529

Mail:                      stefan.neth@de.ibm.com

Social Media:        Xing     Linkedin

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Connections 6.0 App ist da!

IBM Connections war die erste „social Suite“ am Martkt und wird natürlich fortlaufend weiterentwickelt, ergänzt und erneuert. Jetzt ist die neue Version 6.0 der App in den Appstores. Jason Gary als Entwicklungschef für Connections insgesamt und Baan Slavens, zuständig für die Mobile App, haben die Wünsche in Richtung App nach mehr Klarheit und Vereinfachung der Navigation ernst genommen:

Neue Funktionen in der IBM Connections App Version 6.0.0

Registernavigation („Tabbed Navigation“)

  • Viel einfacher zwischen den wichtigsten Connections Services wechseln
  • Weitere Services sind unter „mehr“ gesammelt
  • Die persönlich wichtigsten Services können über das „mehr“-Menü ausgetauscht werden

Neue gestaltete Einstiegsseite („Aktualisierungen“)

  • Zeigt die für den Nutzer wichtigsten Aktualisierungen auf einen Blick
  • Neue Darstellungsform im Kachelformat, wobei die Kacheln „actionable“ sind. So können „Likes“ und Kommentare direkt eingegeben werden und ansonsten wird direkt auf den vollen Inhalt gesprungen
  • Gruppenupdates nach Personen, Inhalten oder Communitys

Verbesserte Suche

  • In der Navigation jederzeit verfügbar
  • Möglichkeit die Ergebnisse nach Connections Services und Tags zu filtern
  • Liste der letzten Suchanfragen

Dies ist ein erster Meilenstein auf dem Weg zu einem neuen App-Konzept, das zur Connections Pink Inititive von Jason Gary gehört.

PS.: Apple macht heutzutage sukzessive Freischaltungen von Apps im AppStore. Also, falls Sie die Connections 6.0.0 App noch nicht sehen sollten, bitte etwas warten. Sie ist da.

DNUG Konferenz 2017 in Berlin – die Agenda steht

Sie wird besonders – die 2017er Konferenz der IBM Collaboration Solutions Nutzer Gruppe (DNUG). Im Mittelpunkt das Thema „Arbeitsplatz der Zukunft“. Dazu alles über neue Arbeitsweisen, neue Technologien im Backend und Client-seitig, Roadmaps zu allen Produkten, herausragende Sprecher und bemerkenswerte Lösungen von zahlreichen Partnern.

Eine tolle Agenda – schauen Sie selbst unter 44.dnug.de

IBM Social Adoption Roundtable Südwest – noch 2 Plätze frei

Am kommenden Freitag (7. April) findet zum dritten Mal der „IBM Social Adoption Kunden-Roundtable Südwest“ – diesmal auf der Schwäbischen Alb – statt. Teilnehmer sind diverse Unternehmen, überwiegend aus Baden-Württemberg. Das grundsätzliche Thema ist der Erfahrungsaustausch beim Modernisieren von Betriebsabläufen / Geschäftsprozessen mit Unterstützung der Social Plattform IBM Connections.

Diesmal stehen auf der Agenda etwas mehr technische Themen als üblich, u.a. was neu ist in Connections 6.0 (ist letzten Freitag herausgekommen) und was mit Connections PINK kommen wird, aber auch eine Einführung in mögliche neue Arbeitsmodi im Konversationsmodus mit Watson Workspace. Im Vordergrund stehen diesmal allerdings die Erfahrungsberichte zweier Unternehmen (Mittelstand, Großunternehmen) mit der Einführung von IBM Connections, Erfahrungen mit Betriebsräten und dem Thema „Social“ und das Auflösen offener Punkte vom letzten Treffen, bei dem es nur um Erfahrungsberichte ging.

Wer spontan teilnehmen möchte und gern auch längerfristig bei den Roundtables, die einmal im Quartal stattfinden, dabeibleiben möchte, sende mir bitte eine E-Mail (an: schu@de.ibm.com). Es gibt nur 2 freie Plätze, also first come, first go!

 

IBM Connections 6.0 kommt noch im März!

Jason Gary, der neue Leiter der Entwicklung von IBM Connections, hält Wort: Die nächste Version von IBM Connections, Connections  6.0, kommt am 28. März. IBM Connections ist ja seit über 7 Jahren, also seit beginn der Statistik der IDC, fortlaufend Marktführer im Bereich Collaboration mit Social Suites. Und IBM möchte den Vorsprung natürlich ausbauen. Deshalb gibt es auch 2017 wieder viel Neues. Beispiele dafür sind folgende:

  • Am augenfälligsten ist die neue Homepage „Orientiere mich“, schafft sie doch Dank kognitiver Elemente einen perfekten Überblick, der Vorlieben mit der Zeit erlernt und dann immer besser das für mich Wichtigste übersichtlich gebündelt aufzeigt. Zum Arbeiten mit den Inhalten muss man gar nicht erst die jeweilige Seite wechseln, denn das geht direkt aus dieser smarten Orientierungsseite heraus.
  • Die Darstellung von Communitys ist klarer geworden und bietet eine vereinfachte Navigation – auch in der mobilen App. Neu ist, dass sich jede Community eine individuelle Startseite erstellen kann. Zudem lassen sich gelungene Community Aufbauten jetzt als Template für weitere vervielfachen.
  • Die neue Version von IBM Connections kann jetzt auch mit dem IBM Cloud Objekt-Speicher verbunden werden, sodass neuer Speicherplatzbedarf viel leichter und bei geringeren Kosten befriedigt werden kann.
  • Bemerkenswert bei IBM Connections ist ja schon immer, dass Dateien an genau einer Stelle liegen und von dort aus bequem editiert werden können, (auch mit Externen) geteilt und auf beliebige Geräte synchronisiert werden können. Man braucht dafür also bei IBM nicht verschiedene Tools, wie bei anderen, was normale Nutzer ja auch nur verwirren würde. Neu ist, dass jetzt ganze Folder und nicht mehr nur einzelne Dateien synchronisiert werden können. Zudem fällt bei Connections Files die bisherige 2GB Dateigrößen-Obergrenze, sodass auch größte Mediendaten in Connections 6.0 gemanagt werden können.
  • Für Einsteiger wird der Zugang auf eine on prem Installation über die neue Funktion „Touchpoint“ wesentlich einfacher gemacht. Man wird durch die wichtigsten Funktionen geführt und verbindet sich dabei on the fly mit den wichtigsten Kollegen und steigt in erste Communitys mit ein. Diese Funktion erhöht die schnelle Adaption der funktionsreichen Software wesentlich.

IBM Connections 6.0 wird in der on prem Version am 28. März 2017 angekündigt und ab 31.3. herunterladbar werden. Ein Upgrade direkt von den Versionen 5.0 oder 5.5 sollte relativ einfach und problemlos möglich sein. Auch die App wird zeitnah aktualisiert werden.

Wie auf der IBM Connect 2017 von Jason Gary ebenfalls angekündigt, arbeitet sein Team bereits an der nächsten Version, Codename „Pink“, die auch noch in diesem Jahr kommen wird. Die neue Version 6.0 ist für Bestandskunden technisch allerdings eine Voraussetzung, um später einmal „Pink“ einsetzen zu können.

Nachtrag (1.4.17): Hier der Link zu den Download-Infos zu Connections 6.0