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Tom Zeizels Blog: Wie Connections immer besser wird

Tom Zeizels Blog: Wie Connections immer besser wird

IBM Connections ist 2007 erstmals auf den Markt gekommen und hat sich schnell als weltweit führendes Social Business Tool etabliert. Über die Jahre ist allerdings viel passiert: So ist der Hype um den Begriff „social“ deutlich abgeflaut und neue Technologien haben den Markt an vielen Stellen verändert. Aber auch Connections ist nicht stehen geblieben. Vielleicht es in den letzten Jahren im Sinne von Gartners Hype Kurve etwas ruhiger geworden.

Zur Erinnerung: Gartner geht beim Verlauf einer typischen Hype-Kurve davon aus, dass etwas Neues nach einer steilen Anstiegsphase zunächst zu einem Hype wird. Das bedeutet, dass viele darüber reden, aber es bis dato kaum jemand nutzt. Dann kommen die „Early Adopters“ und die Kurve fällt jäh ab, was bedeute, dass kaum noch jemand darüber spricht. Danach entwickelt sich ein Produkt zu einer Art „Standard“ oder „Business as usual“ und die Hype-Kurve steigt wieder etwas an. Dann werden eher praktische Erfahrungen der dann auch zahlreichen Nutzer ausgetauscht, aber es gibt kaum noch eine Aufregung im Sinne eines Hypes. Das kann nach außen wie Friedhofsruhe wirken, als ob das allgemeines Interesse scheinbar abnimmt, obwohl die realen Nutzer sehr viel Gewinn aus der Lösung ziehen – es wird nur einfach nicht mehr so viel darüber geredet.

Genau in dieser Phase befindet sich IBM Connections heute – bei vielen, kleinen, mittleren  und großen Unternehmen ist es erfolgreich im Einsatz, aber es ist scheinbar ruhiger geworden um das Produkt. Der Schein trügt. IBM hat Connections stetig immer weiterentwickelt. Aktuell ist das Release 6.0 CR4 verfügbar. Dazu ist anzumerken, dass IBM seit 2 Jahren Neuerungen nicht mehr als Release, sondern in Verbindung mit Fixes als kumulatives Fix- und Feature-Pack ausliefert. Da das von den internen Prozessen aus viel einfacher ist, kommen die CRs mittlerweile regelmäßig einmal im Quartal. Mit der Häufigkeit geht zwar etwas der öffentlichkeitswirksame Paukenschlagcharakter eines Releases verloren. Real bekommen Sie, unsere Kunden, aber neue Funktionen viel schneller.

Gerade in der frühen Zeit wurde Connections oftmals als „Facebook“ für Unternehmen bezeichnet – eigentlich eine Verleumdung. Facebook war lange ein ziemlich einfacher ActivityStream ohne weitere Funktionalität und ist erst jüngst unter Aufgabe der Einfachheit diversifiziert worden. Die Inhalte von Privatpersonen sind eher vom Mitteilungscharakter und die von Unternehmen sind meistens pures Marketing. Aus Nutzersicht geht es überwiegend um Unterhaltung, um „Berieselung“ als Alternative zum Fernsehprogramm. Es ging und geht bei Facebook-Nutzung nie wirklich darum Arbeit zu erledigen, gemeinsam Projekte zu machen, Aufgaben nachvollziehbar zu erfüllen oder einen Wissenspool aufzubauen. Für diese Dingen gab und gibt es im Internet ja weitere Werkzeuge, wie u.a. Wikipedia.

Die Idee von Connections war von Anfang an eine „Suite“ zu sein, die alle wichtigen Werkzeuge der Zusammenarbeit in einem Tool mit durchgängiger Suche, durchgängigem Tagging, usw. zusammenfasst. De Facto ist nur der ActivityStream in Connections schon so etwas, wie ein „Facebook in Connections“. Damit geht Connections insgesamt weit über die Funktionalität von einem Bespaßungtool, wie etwa Facebook, hinaus. Es ist eben eine Lösung um Arbeit einfacher und inhaltlich besser zu erledigen. Der Preis der deutlich größeren und auch notwendigen Möglichkeiten ist aber leider auch zu entrichten: Eine höhere Komplexität in der Benutzung.

Dass das immer wieder zu Verdruss und Adaptionsproblemen führt, ist uns bewusst. Darum haben wir im letzten Jahr den Fokus der Weiterentwicklung gar klar auf eine Optimierung der Bedienbarkeit gelegt und hier auch wirklich sehr gute Fortschritte erlangt. Das aktuelle Release ist z.B. wesentlich einfacher und intuitiver zu bedienen als es noch eine Version 5.5. von 2016 war. Um nur zwei Beispiele herauszuheben:

  • Sowohl bei Dateien als auch Communitys ist die Darstellung, Navigation und Suche stark vereinfacht und vereinheitlicht worden. Da viele Nutzer immer gern daran weiterarbeiten wollen, wo sie zuletzt aufgehört hatten, kommt man heute beim erneuten Anmelden zuerst wieder auf die Ansicht, in der man zuletzt aufgehört hatte.
  • Das Erstellen einer Startseite für einen Bereich oder einer Abteilung, also einer lokalen „Homepage“, ist mit einer neuen Technologie sehr einfach geworden.

Die Liste der Neuerungen ist sehr lang, aber darauf möchte ich hier gar nicht eingehen. Stattdessen möchte ich auf die Zukunft schauen.

Wie wir ja schon mehrfach mitgeteilt haben, wird HCL International u.a. die IBM Collaboration-Lösungen aller Wahrscheinlichkeit nach im Sommer 2019 übernehmen. Bis dahin verbleibt insbesondere Connections ein reines IBM Produkt. Das führt zu der Problematik, dass IBM wenig über eine Zukunft unter den Händen von HCL sagen kann und HCL andererseits aufgrund rechtlicher Bestimmungen in einer Vorkaufsphase, die u.a. eine Freigabe durch die amerikanische Börsenaufsicht erfordert, noch nichts über zukünftige Pläne äußern darf.

Trotzdem verharren beide nicht im Dornröschenschlaf und tun nichts an Connections. Auf IBM-Seite arbeitet man konzentriert am Release CR5, dass im zweiten Quartal kommen wird, nachdem wir gerade vor Kurzem das Release CR4 geliefert haben und auf HCL-Seite lässt sich wahrnehmen, dass bereits gezielt potenzielle Connections-Entwickler eingestellt werden.

Für die Frage, wie es denn ab Herbst weitergehen wird, ist eines besonders wichtig: zu verstehen, wie es weitergehen soll, also, was sich die heutigen und zukünftigen Kunden am meisten wünschen. In der schon länger bestehenden IBM-HCL Entwicklungspartnerschaft zur Domino-Produktfamilie haben wir gemeinsame sehr gute Erfahrungen mit einem speziellen Verfahren Kunden zu befragen gemacht, den so genannten „Jams“, also Workshops, die Design-Thinking Methodik einsetzen, um ein besonders klares Bild zu erhalten, was sich die Kunden wünschen. Genau diese Jams machen wir nun auch für Connections unter dem Titel „Let’s connect“! Und zwar am 1. April (kein Scherz!) in Frankfurt und am 3. April in Zürich. Falls Sie Interesse haben sich hier aktiv zu beteiligen, so melden Sie sich bitte hier zu diesem kostenfreien Workshop an.

Ich würde mich sehr über eine hohe Beteiligung freuen, denn Connections ist es in seiner Einzigartigkeit, was Möglichkeiten zu einem „Digital Workplace“ mit dem offenen Teilen von Unternehmenswissen angeht, einfach wert.

Ich hoffe, Sie sind dabei!

Ihr Tom Zeizel
Business Unit Executive IBM Collaboration D-A-CH

PS.: Noch eine kleine Korrektur: Wir hatten nicht bedacht, dass die Amerikaner schon am kommenden Wochenende auf Sommerzeit umstellen. Der Webcast mit Andrew Manby (IBM) und Richard Jefts (HCL) zu Domino V11 und u.a. zum neuen, zukünftigen „lightweight“ Notes Client im Browser wird am kommenden Donnerstag nicht erst um 16 Uhr, sondern bereits um 15 Uhr hiesiger Zeit stattfinden!

Wie machen Sie Ihre Inhalte fit für OnDemand Learning Szenarien in Social Collaboration Umgebungen?

Der Einzug von Social Collaboration Plattformen in Unternehmen stellt sich zunehmend als „disruptive“ für lange gehegte und fest etablierte Strukturen des Corporate Learning heraus. Standen in der Vergangenheit überwiegend formell strukturierte und zentral verwaltete Trainingsmethoden, wie Präsenzseminare, eLearnings und Blended Learnings im Fokus, so kristallisieren sich mittlerweile agile und soziale On-Demand Lernformen als so attraktiv heraus, dass mancherorts bereits ganze Schulungsabteilungen samt all ihrer Maßnahmen als Relikte der Vergangenheit in Frage gestellt werden.

Und das nicht ganz ohne Grund, denn noch immer werden bis zu 90% des benötigten operativen Wissens auf informelle Weise, vorbei an jeglichen Initiativen der Schulungs- und Personalentwicklungsabteilungen, erworben.

Social Collaboration Lösungen bieten die Antwort:

Social Collabaration Lösungen wie IBM Connections erlauben Mitarbeitern ihr Wissen in nie da gewesener Weise auch Zeitzonen- und Kontinente-übergreifend zu teilen und von der Expertise der Kollegen weltweit zu profitieren.

Hier liegt aber auch die Chance für die traditionellen Schulungsabteilungen ihre Relevanz für die Zukunft zu sichern. Firmeninterne Social Networks und Kollaborationsräume werden zumehmend zu den primären Anlaufstellen bei der Suche nach Wissensressourcen. Gesucht werden also durchaus nicht nur nur Kollegen und Fachexperten, sondern auch mediale Ressourcen. Diese sind oft bereits in den Portfolios der Corporate Training Fuktionen vorhanden. Für viele Mitarbeiter ist es allerdings nicht mehr erklärlich, warum dann für den Zugriff auf bereits existierende Lernmaterialien, wie eLearning Module oder Trainingshandbücher, ein Wechsel in ein anderes System – nämlich das Unternehmens-LMS (Learning Management System) notwendig sein soll.

Selbst wenn das LMS über ein Single-Sign-On Verfahren in das Unternehmensnetzwerk integriert wurde, bietet dieses selten das, was Mitarbeiter bei Ihrer Suche nach prägnanten und konkreten Lösungen für ihre Businessprobleme suchen.

Ein LMS baut unnötige Barrieren zwischen Lerner und Inhalt auf.

Aus der Tradition eines Event-basierten Schulungsparadigmas folgen Learning Management Systeme weitestgehend dem Akademiemodell. Verfügbare Kurse werden entweder über einen Katalog angeboten und können vom Lerner gebucht werden – was in der Regel einen Freigabeworkflow anstößt – oder Sie werden durch einen Manager bzw. Trainingsadministrator zugewiesen und müssen innerhalb einer vorgesehenen Zeitspanne durchgeführt werden. Bei den angebotenen Kursen handelt es sich typischerweise um Präsenzseminare oder umfangreiche eLearning Kurse, die in mehreren Stunden Lernzeit oft ein ganzes Themenfeld abdecken und zu einer zertifzierbaren Qualifikation führen.

Zeitgemäße Lösungen sehen anders aus: sozial, mobil und dynamisch.

Lernende, die aus einem Social Network heraus nach Inhalten suchen, haben jedoch einen gänzlich anderen Fokus. Sie möchten rasch zum Ziel kommen und genau denjeningen Inhalt abrufen, der für Sie im jeweiligen beruflichen Kontext relevant ist. Ist das realistisch?

Werden einerseits im LMS abgelegte umfangreiche curricular aufgebaute eLearning Kurse mit didaktischen Finessen wie Motivationssequenzen und Moderationscharacteren versehen, um Lerner über die gesamte Laufzeit bei Laune zu halten, möchte andererseits ein Wissensarbeiter, der über eine Suchfunktion nach Antworten auf seine brennenden Fragen sucht, rasch zum Kern der Inhalte vorstoßen. Micro Learning werden hierfür geeignete Lernsequenzen genannt, die in wenigen Minuten einen einzelnen Sachverhalt konkret und praxiorientiert erklären. Lerninhalte die zum agilen On-Demand Lernen über eine soziale Plattform geblogged, geshared und geliked werden, müssen selbstverständlich – wie die Plattform selbst – auf allen Endgeräten verfügbar sein.

Es wird schnell klar, dass es nicht damit getan ist, ein bestehendes eLearning Modul einfach aus einer Kollaborationsplattform heraus zu verlinken oder dort als Dateiressource abzulegen. (Was oft schon an der Tatsache scheitert, dass diese Kurse eine eigene Playertechnologie benötigen, die von den wenigsten Social Collaboration Plattformen unterstützt wird.)

On-Demand Learning als neues Paradigma: die Inhalte müssen anders aufgebaut sein.

Um die neuen Anforderungen des bedarfsgerechten Lernens am Arbeitsplatz bedienen zu können, müssen bestehende Lerninhalte also neu aufbereitet werden. Gleichbedeutend mit der Vermittlung von handlungsorientiertem Lernstoff sind auch Wissenschecks und Skilltests zu sehen, denn oft weiß ein Mitarbeiter, der sich einer neuen Aufgabe zuwendet, noch nicht genau, welche Kompetenz er schon hat bzw. welche noch zu erwerben ist. In einer Community kann er sich orientieren und dazu Feedback von Kollegen erhalten. Um kostbare Zeit zu sparen und sicherzustellen, dass Lernaktivitäten auch wirklich relevant sind, sollte es aber auch möglich sein, rasch den persönlichen Ist-Stand zu erfassen und automatisiert Empfehlungen für die angemessenen Inhalte zu erhalten.

Angemessene On-Demand Lern- und Assessmentinhalte sind von daher:

  • durchsuchbar
  • hochmodular
  • aufgabenorientiert
  • plattformunabhängig
  • aktuell
  • interaktiv
  • kontextbezogen
  • personalisiert

Dies erfordert sowohl neue didaktische als auch technische Konzepte.

Hier zeigen sich leider auch die Grenzen der bisher weit verbreiteten und beliebten Autorentools, die zur Erstellung von eLearning Kursen und online Tests im eigenen Hause genutzt werden können. Denn nun sieht man sich häufig mit der Herausforderung konfrontiert, Kleinstbausteine aus bestehenden Kursen herauszugreifen und diese verschlagwortet als Minilerneinheiten in Lerncommunities – und jobspezifischen Wissenswelten jenseits des Corporate LMS – einzubauen.

Sind Inhalte allerdings einmal als dateibasierte monolithische Kurse erstellt und verpackt worden, so ist eine spätere Granularisierung mit hohem manuellem Aufwand verbunden. Eine Migration in mobile Technologien bedeutet oft sogar eine komplette Neuentwicklung. In jedem Falle aber wird es wahrscheinlich zu einer redundanten Duplizierung von inhaltlich gleichen Ressourcen kommen, die lediglich für unterschiedliche Lernkontexte aufbereitet worden sind.

Learning Content Management Systeme liefern granulare, flexible und dynamische Inhalte.

So gewinnen sog. Learning Content Management Systeme immer mehr an Bedeutung. Denn diese folgen einer anderen Philosophie. Inhalte werden von Anfang an aus granularen eigenständigen Objekten, die in einer Datenbank liegen, aufgebaut und können dann wie in einem Baukasten rasch immer wieder neu zu bedarfsgerechten neuen Modulen zusammengesetzt werden. Fügt man systematische Metadatenkonzepte hinzu, lässt sich die Bereitstellung von kontextgerechten, personalisierten Lerneinheiten sogar weitestgehend automatisieren. Ausgeliefert werden die Inhalte dann je nach dem jeweiligen Lernsetting wahlweise als eLearning, mobiles Snacklearning, als in soziale Kontexte eingebettetes Mirco-Learning oder gar als ausdruckbare Schulungsmaterialien.

Auch wird aufgrund des heute omnipräsenten hohen Veränderungsdrucks die Hohheit über die fachlichen Inhalte solcher Micro-Learning Angebote zunehmend in die Hände von Fachexperten in der Line of Business wandern. Auch hier können Learning Content Management Systeme angemessene Governancen etablieren und über entsprechende kollaborative Tools die Qualität der Prozesse und Inhalte sichern.

Es wird klar, dass Corporate Learning Lösungen in Zukunft über ein breiteres Spektrum von Technologien verfügen werden als dies heute oft noch der Fall ist.

Somit ist viel Bewegung in die lange Zeit statisch gewesene Lernbranche gekommen. Zeit für viele Unternehmen, den Status Quo zu überprüfen und sich für zukünftige Herausforderungen zu rüsten!

Interesse an Cognitive Collaboration? Eine Übersicht der IBM Vorträge und Diskussionen auf der CeBIT

Cognitive Computing, künstliche Intelligenz und die Fähigkeiten von IBM Watson werden zentrale Themen des Messeauftritts der IBM auf der CeBIT 2016 sein. Wer sich gezielt über Cognitive Collaboration/Arbeiten 4.0 informieren und mitdiskutieren will, sollte dort unbedingt vorbeischauen.

Nachfolgend eine Übersicht aller relevanten Vorträge und Diskussionen:

Social Business Roundtable in Zusammenarbeit mit der DNUG am Dienstag, 15. März, IBM Stand, Halle 2

Praxisbereichte über den erfolgreichen Einsatz von IBM Connections als internem sozialen Netzwerk zur Verbesserung von Kommunikation und Zusammenarbeit. Wann? Am 15.3.2016 von 10.30 – 13.30 Uhr, Saal Europa 1, 1. Stock in der Halle 2 oberhalb IBM Stand. Mit dabei Carolin Strunk, OSV und Erik Marzo-Wilhlem, ThyssenKrupp.

Moderation: Jörg Rafflenbeul, DNUG und Peter Schütt, IBM

Cognitive Collaboration und Blogparade #Schlauer Arbeiten

Das Thema Cognitive in der modernen Zusammenarbeit und die Integration solcher Fähigkeiten in Collaboration Software wird Thema zweier Podiumsdiskussionen sein, die durch die Blogparade #SchlauerArbeiten angestossen wurden. Am 16. März wird um 17:10 Uhr in der Enterprise Digital Arena in Halle 4 das Thema in einem Experten-Panel diskutieren. Mit dabei sind neben Stefan Pfeiffer, IBM auch Joachim Haydecker, crisp Research, Axel Oppermann, Analyst und Jörg Allmann, holistic-net, die sich bereits mit Beiträgen an der Blogparade beteiligt haben bzw. noch beteiligen wollen. Zum anderen am 17. März auf dem Workshop des Social Business Clubs (nähere Infos siehe unten).

 

Enterprise Digital Arena, Halle 4

Mittwoch, 16.3.2016

11:50 Uhr Elevator Pitch: Next Generation Digital Enterprise Technology – Sener Demirkaya, IBM

14:30 Uhr Keynote: Cognitive Systems as the next evolution of enterprise technology – Huguette Ranc, IBM

17:10 Uhr Experten Panel: Schlauer Arbeiten im digitalen Unternehmen – Review zur Blogparade – Teilnehmer: (siehe oben)

Donnerstag, 17.3.2016

12:20 Uhr Fireside Chat: Kollege Watson springt ein – Neue persönliche Assistenten erleichtern die Arbeit mit Stefan Pfeiffer; IBM und Björn Negelmann

14:40 Uhr Expert Panel: HR & Sales als Treiber für den digitalen Wandel – Sven Semet, IBM

16:10 Uhr Abschlusspanel: Erfolgsbausteine für die Entwicklung der digitalen Arbeitsprganisation u.a. mit Tobias Mitter, IBM

 

Social Business Club @IBM, Halle 2

Ebenfalls am 17. März werden „Ideen zum kognitiven Arbeitsplatz der Zukunft“ im Rahmen des Social Business Clubs von Markus Besch zwischen 10:00 Uhr und 12:00 Uhr beleuchtet. Die Veranstaltung findet im Konferenzraum Madrid oberhalb des IBM Standes in Halle 2 statt.

– Begrüßung und Einführung durch Markus Besch/Social Business Club und Stefan Pfeiffer, IBM

– Ergebnisse und Folgen aus der Community-Manager Studie des BVCM 2015 – Susanne Lämmer

– „Nur geteiltes Wissen ist Macht“ – Veränderte Arbeitskultur gelebt bei der OstseeSparkasse und dem Ostdeutschen Sparkassenverband – Alexander Kluge

Ideen zum kognitiven Arbeitsplatz der Zukunft (Podium)

– Networking und Austausch bei kleinen Mittagssnacks und Getränken

 

Mintheater-Themen am IBM Stand, Halle 2 (Social/Mobile/Commerce Zone beim Treppenaufgang zum Gästebereich des IBM Stands):

Arnd Layer, IBM täglich um 10 Uhr mit verschiedenen Themen, u.a. Kundenreferenz Mahle

Ralph Siepmann, IBM täglich um 12 Uhr Cognitive CollaborationWie Watson den Büroalltag revolutioniert

Benedikt Müller, IBM täglich um 14 Uhr: LIVE: Müller arbeitet anders – Mit IBM Verse und IBM Connections

sowie um 17 Uhr: Mehr als WhatsApp für Unternehmen: Das IBM Project Toscana

(Beate Werlin)

IBM Pressemitteilung: Von der One-Way-Kommunikation zum Dialog: Berge & Meer führt neues Intranet ein

Reise-Direktanbieter verbindet im neuen Social Intranet Collaboration und Kommunikation durch den Einsatz von IBM Connections und XCC

Ehningen, 1. März 2016: Berge & Meer, Deutschlands größter Reise-Direktanbieter, nutzt die Collaboration-Lösung IBM Connections mit der Web Content & Custom Apps Extension XCC von TIMETOACT. In dem so entstandenen, integrierten Intranet sind Collaboration und Kommunikation auf einer Plattform verbunden. Hierdurch beinhaltet das Intranet nun sowohl die strukturierten Informationen der internen Unternehmenskommunikation als auch komplexe Möglichkeiten zur Zusammenarbeit.

Ein Intranet, das alle anspricht – vom Call Center-Mitarbeiter über Einkauf, Vertrieb und Marketing bis hin zum Management: Bei Berge & Meer ist diese Vision seit Mai 2015 Realität. Deutschlands größter Reise-Direktanbieter entschied sich dazu für die Social Collaboration Lösung der IBM. „Als IBM Notes Anwender lag es für uns nahe, uns auch IBM Connections näher anzusehen“, berichtet Alexander Ramseger, Manager Application Integration und Collaboration bei der Berge & Meer Touristik GmbH. „IBM gehört im Bereich Collaboration-Lösungen für Unternehmen zu den Innovatoren und marktführenden Anbietern. Die breite Funktionspalette von IBM Connections hat uns dann auch im Praxistest überzeugt. 2013 haben wir schließlich Lizenzen für die Collaboration Plattform erworben.“ IBM Connections wurde daraufhin von verschiedenen Projektteams zur Zusammenarbeit verwendet. Das bereits seit längerem bestehende Intranet wurde parallel weiterhin als reine Informationsplattform betrieben.

Das Unternehmen suchte daraufhin nach einer Möglichkeit, die traditionelle Kommunikation in ihrer neuen Collaboration-Plattform zu integrieren. „Wir wollten ein Intranet für wirklich alle Mitarbeiter schaffen. Es sollte zum einen die Zusammenarbeit vereinfachen, zum anderen aber auch die klassische, strukturierte Unternehmenskommunikation ermöglichen“, erklärt Alexander Ramseger. Durch die Verbindung von IBM Connections mit XCC – Web Content & Custom Apps der TIMETOACT – gelang es Berge & Meer, diesen Wunsch zu realisieren. Das neue „Social Intranet“ des Unternehmens entspricht nun auch den Ansprüchen der Mitarbeiter an ein traditionelles Intranet.

Mit der Erweiterung XCC können Inhalte aus IBM Connections gezielt ausgewählt und dargestellt werden, wodurch eine strukturierte Aufbereitung der Informationen im Intranet möglich ist. Bei Berge & Meer entstand mit XCC eine firmenübergreifende Intranet-Startseite, die den Mitarbeitern alle relevanten Informationen auf einen Blick liefert. Die Bandbreite reicht dabei von Unternehmensnachrichten bis zum Speiseplan. Darüber hinaus entstehen mit XCC immer mehr eigene Abteilungsseiten mit spezifischen Informationen.

Jedem Nutzer den Mehrwert zeigen

Mittlerweile nutzen alle rund 350 Mitarbeiter das neue Intranet. Die meisten, um sich zu informieren, aber auch für die Arbeit an gemeinsamen Projekten. Mit IBM Connections reduzierte sich das Aufkommen an internen E-Mails und vor allem deren Größe erheblich, da gemeinsam bearbeitete Dateien nicht mehr verschickt, sondern direkt auf der Plattform aktualisiert werden. Durch die intuitive Gestaltung der Start- und Abteilungsseiten mit XCC finden sich auch diejenigen Mitarbeiter schnell im neuen Social Intranet zurecht, die sich wie in einem klassischen Intranet nur informieren wollen. Dadurch wurde die gesamte Kommunikation nicht nur transparenter, auch Antwortzeiten haben sich erheblich verringert. Felix Binsack, Intranet Strategy Consultant bei TIMETOACT, ergänzt: „IBM Connections und XCC verbinden Collaboration und Kommunikation. Damit entsteht ein ganzheitlich integriertes Intranet. Es sind keine zusätzlichen Plattformen mehr nötig, womit pflegeintensive Redundanzen vermieden werden. Dieser Single Point of Truth schafft die perfekte Basis zur Zusammenarbeit.“

Der Erfolg einer Social Collaboration Plattform wie IBM Connections setzt voraus, dass sich die Mitarbeiter langfristig aktiv einbringen. Um die Nutzung kontinuierlich zu steigern, bietet Berge & Meer daher in regelmäßigen Abständen Schulungen für Einsteiger und Fortgeschritten an. „Unsere Aufgabe ist es, dabei zu helfen, dass alle Mitarbeiter den individuellen Nutzen der Lösung für sich selbst erkennen. Nur so lässt sich die damit verbundene, neue Arbeitskultur verankern“, so Alexander Ramseger. Die Termine werden über XCC auf der Intranet-Startseite angekündigt, wo sich die Mitarbeiter auch gleich für einen Kurs anmelden können.

IBM Connections und IBM Notes sind vollständig aufeinander abgestimmt. Die Mitarbeiter können aus ihrem IBM Notes Workplace heraus auf Elemente in IBM Connections zugreifen. Darüber hinaus stehen den Nutzern im webbasierten IBM Connections auch Notes Applikationen zur Verfügung.
Über IBM Connections

IBM Connections gehört zu den führenden Lösungen für Social Collaboration in Unternehmen. Die Software ist sowohl On-Premise als auch als Cloud-Lösung verfügbar und beinhaltet umfangreiche Collaboration-Funktionen. Hierzu gehören zum Beispiel Communities, Blogs, Foren, Wikis und Files.

Weitere Informationen zu IBM Connections finden Sie unter
http://www-03.ibm.com/software/products/de/conn

Über XCC – Web Content & Custom Apps
XCC erweitert IBM Connections um ein unkompliziertes Web CMS. Hierdurch werden die beiden Antipoden eines Intranets, peer-to-peer Collaboration und Interne (Top-Down) Kommunikation verbunden. XCC strukturiert die in IBM Connections erstellten Inhalte und verwendet dessen Authentifizierung, Autorisierung, den Speicher, die Freigabeprozesse, die Suche etc., womit die Komplexität und die Kosten verringert werden.

Weitere Informationen zu XCC finden Sie unter http://www.connections-apps.com/xcc

Die Pressemitteilung finden Sie online unter: https://ibm.biz/BdHWqi

(Beate Werlin)

IBM Pressemitteilung: Von der One-Way-Kommunikation zum Dialog: Berge & Meer führt neues Intranet ein

Reise-Direktanbieter verbindet im neuen Social Intranet Collaboration und Kommunikation durch den Einsatz von IBM Connections und XCC

Ehningen, 1. März 2016: Berge & Meer, Deutschlands größter Reise-Direktanbieter, nutzt die Collaboration-Lösung IBM Connections mit der Web Content & Custom Apps Extension XCC von TIMETOACT. In dem so entstandenen, integrierten Intranet sind Collaboration und Kommunikation auf einer Plattform verbunden. Hierdurch beinhaltet das Intranet nun sowohl die strukturierten Informationen der internen Unternehmenskommunikation als auch komplexe Möglichkeiten zur Zusammenarbeit.

Ein Intranet, das alle anspricht – vom Call Center-Mitarbeiter über Einkauf, Vertrieb und Marketing bis hin zum Management: Bei Berge & Meer ist diese Vision seit Mai 2015 Realität. Deutschlands größter Reise-Direktanbieter entschied sich dazu für die Social Collaboration Lösung der IBM. „Als IBM Notes Anwender lag es für uns nahe, uns auch IBM Connections näher anzusehen“, berichtet Alexander Ramseger, Manager Application Integration und Collaboration bei der Berge & Meer Touristik GmbH. „IBM gehört im Bereich Collaboration-Lösungen für Unternehmen zu den Innovatoren und marktführenden Anbietern. Die breite Funktionspalette von IBM Connections hat uns dann auch im Praxistest überzeugt. 2013 haben wir schließlich Lizenzen für die Collaboration Plattform erworben.“ IBM Connections wurde daraufhin von verschiedenen Projektteams zur Zusammenarbeit verwendet. Das bereits seit längerem bestehende Intranet wurde parallel weiterhin als reine Informationsplattform betrieben.

Das Unternehmen suchte daraufhin nach einer Möglichkeit, die traditionelle Kommunikation in ihrer neuen Collaboration-Plattform zu integrieren. „Wir wollten ein Intranet für wirklich alle Mitarbeiter schaffen. Es sollte zum einen die Zusammenarbeit vereinfachen, zum anderen aber auch die klassische, strukturierte Unternehmenskommunikation ermöglichen“, erklärt Alexander Ramseger. Durch die Verbindung von IBM Connections mit XCC – Web Content & Custom Apps der TIMETOACT – gelang es Berge & Meer, diesen Wunsch zu realisieren. Das neue „Social Intranet“ des Unternehmens entspricht nun auch den Ansprüchen der Mitarbeiter an ein traditionelles Intranet.

Mit der Erweiterung XCC können Inhalte aus IBM Connections gezielt ausgewählt und dargestellt werden, wodurch eine strukturierte Aufbereitung der Informationen im Intranet möglich ist. Bei Berge & Meer entstand mit XCC eine firmenübergreifende Intranet-Startseite, die den Mitarbeitern alle relevanten Informationen auf einen Blick liefert. Die Bandbreite reicht dabei von Unternehmensnachrichten bis zum Speiseplan. Darüber hinaus entstehen mit XCC immer mehr eigene Abteilungsseiten mit spezifischen Informationen.

Jedem Nutzer den Mehrwert zeigen

Mittlerweile nutzen alle rund 350 Mitarbeiter das neue Intranet. Die meisten, um sich zu informieren, aber auch für die Arbeit an gemeinsamen Projekten. Mit IBM Connections reduzierte sich das Aufkommen an internen E-Mails und vor allem deren Größe erheblich, da gemeinsam bearbeitete Dateien nicht mehr verschickt, sondern direkt auf der Plattform aktualisiert werden. Durch die intuitive Gestaltung der Start- und Abteilungsseiten mit XCC finden sich auch diejenigen Mitarbeiter schnell im neuen Social Intranet zurecht, die sich wie in einem klassischen Intranet nur informieren wollen. Dadurch wurde die gesamte Kommunikation nicht nur transparenter, auch Antwortzeiten haben sich erheblich verringert. Felix Binsack, Intranet Strategy Consultant bei TIMETOACT, ergänzt: „IBM Connections und XCC verbinden Collaboration und Kommunikation. Damit entsteht ein ganzheitlich integriertes Intranet. Es sind keine zusätzlichen Plattformen mehr nötig, womit pflegeintensive Redundanzen vermieden werden. Dieser Single Point of Truth schafft die perfekte Basis zur Zusammenarbeit.“

Der Erfolg einer Social Collaboration Plattform wie IBM Connections setzt voraus, dass sich die Mitarbeiter langfristig aktiv einbringen. Um die Nutzung kontinuierlich zu steigern, bietet Berge & Meer daher in regelmäßigen Abständen Schulungen für Einsteiger und Fortgeschritten an. „Unsere Aufgabe ist es, dabei zu helfen, dass alle Mitarbeiter den individuellen Nutzen der Lösung für sich selbst erkennen. Nur so lässt sich die damit verbundene, neue Arbeitskultur verankern“, so Alexander Ramseger. Die Termine werden über XCC auf der Intranet-Startseite angekündigt, wo sich die Mitarbeiter auch gleich für einen Kurs anmelden können.

IBM Connections und IBM Notes sind vollständig aufeinander abgestimmt. Die Mitarbeiter können aus ihrem IBM Notes Workplace heraus auf Elemente in IBM Connections zugreifen. Darüber hinaus stehen den Nutzern im webbasierten IBM Connections auch Notes Applikationen zur Verfügung.
Über IBM Connections

IBM Connections gehört zu den führenden Lösungen für Social Collaboration in Unternehmen. Die Software ist sowohl On-Premise als auch als Cloud-Lösung verfügbar und beinhaltet umfangreiche Collaboration-Funktionen. Hierzu gehören zum Beispiel Communities, Blogs, Foren, Wikis und Files.

Weitere Informationen zu IBM Connections finden Sie unter
http://www-03.ibm.com/software/products/de/conn

Über XCC – Web Content & Custom Apps
XCC erweitert IBM Connections um ein unkompliziertes Web CMS. Hierdurch werden die beiden Antipoden eines Intranets, peer-to-peer Collaboration und Interne (Top-Down) Kommunikation verbunden. XCC strukturiert die in IBM Connections erstellten Inhalte und verwendet dessen Authentifizierung, Autorisierung, den Speicher, die Freigabeprozesse, die Suche etc., womit die Komplexität und die Kosten verringert werden.

Weitere Informationen zu XCC finden Sie unter http://www.connections-apps.com/xcc

Die Pressemitteilung finden Sie online unter: https://ibm.biz/BdHWqi

(Beate Werlin)

Die neue Art sich zu engagieren, mit Mitarbeitern, Kunden und Geschäftspartnern. THINK – mit IBM Social Business [YouTube]

Ein neues englischsprachiges Video: Wir leben in einer mobilen Welt, in der immer mehr Leute fast auscchließlich mobil auf ihren Smart Phones oder Tablets unterwegs sind. Darauf müssen wir reagieren und neu gestalten, wie wir auch im Geschäftsumfeld zusammenarbeiten, uns engagieren, uns vernetzen, lernen und Kontakte gewinnen. Das gilt insbesondere auch dafür neue Kunden zu gewinnen und sie zu loyalen Kunden zu machen. Es gibt eine neue Art, sich zu engagieren. THINK – mit IBM Social Business.