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IBM Connections wird weiter ausgebaut – Component Pack 6.0.0.4

IBM Connections ist die am Markt führende Plattform, die Mitarbeitern eine besonders einfache und effektive Zusammenarbeit in Teams und Projekten ermöglicht. Jetzt gibt es ein Update mit zahlreichen Verbesserungen und neuen Funktionen.

Bei dem Update über das Component Pack 6.0.0.4 handelt es sich um ein Paket aus mehreren neuen Komponenten. Letztere basieren bereits auf der neuen Connections Pink Infrastruktur. Diese setzt auf hochmoderne Open Source Technologien, wie Docker, Kubernetes, Mongo DB und einige mehr, auf.

Damit ist es IBM nun möglich, die gesame Lösung als flexible Sammlung von Microservices anzubieten, die über offene APIs kommunizieren und so eine hochmoderne und leicht anpassbare Bedienoberfläche ermöglichen. Das Component Pack aktualisiert den bereits seit Anfang 2017 verfügbaren, intelligenten OrientMe Homepage Service und bringt neue Services, wie den IBM Connections Customizer und die neuen Connections Metriken zum Vorschein.

 

Was ist das im Einzelnen?

Orient Me

Orient Me ist die neue Homepage, die durch künstliche Intelligenz unterstützt alle Aktualisierungen für den Benutzer gewichtet zusammenfasst. Das sind nicht nur Aktualisierungen aus seinem Netzwerk, sondern auch aus Communities (Teams und Projekten), sowie Inhalten, denen man folgt. Diese Inhalte werden in Abhängigkeit von der Art und Weise, wie man in der Vergangenheit interagiert hat, priorisiert und nach Quelle gruppiert angezeigt. Eine Anzeige als einzelner Aktivitätenstrom entsprechend der Timeline der Veröffentlichung ist ebenfalls möglich.

 

IBM Connections Customizer

Die Möglichkeiten IBM Connections im Look & Feel anzupassen waren bisher relativ stark eingeschränkt. Mit dem neuen„IBM Connections Customizer“ ist es nun möglich, die Oberfläche individuell und sehr granular anzupassen, ohne dabei den eigentlich Code von IBM Connections verändern zu müssen. Wie der Name schon andeutet wurde der „Customizer“ entwickelt, um Web-Entwickler dabei zu unterstützen die IBM Connections-Benutzeroberfläche mit Standard-Webtechnologien, wie JavaScript und CSS, modifizieren zu können. Der IBM Connections Customizer agiert hierbei als ein Proxy zwischen IBM Connections und den Nutzern, der Inhalten gezielt und auch nutzerorientiert „on the fly“ anpassen kann.  Das eröffnet völlig neue Möglichkeiten für das Design, aber auch für die Integration von Informationen oder Anwendungen ausserhalb von IBM Connections.

 

Die neuen Metriken

Das klassische IBM Connections bot schon länger die Möglichkeit die Nutzung und Akzeptanz mittels einer Software von Cognos zu analysieren. Im Rahmen der Neuausrichtung auf die Pink Infrastruktur wurde diese Komponente jetzt vom Connections Entwicklungsteam komplett neu geschrieben und nutzt nun Fähigkeiten der mächtigen Open Source ElasticsSearch Suchmaschine als Basis – Cognos wird nicht mehr benötigt. ElasticSearch wird in Zukunft auch die allgemeine Suche nach Inhalten in Connections noch weiter verbessern.

 

Die on prem Option

Möchte man – aus welchen Gründen auch immer – Connections nicht aus der Public Cloud nutzen, sondern on premises, dann gibt es die Möglichkeit das nun auch über IBM Cloud private zu tun. IBM Cloud private ist eine sofort einsatzbereite, auf Unternehmen abgestimmte, komplette Basis-Plattform hinter der Firewall. Damit kann das Unternehmen ein On-Premises-Softwareportfolio nutzen oder für die Cloud optimierte Daten und Software der nächsten Generation auf einfache Weise integrieren. IBM Cloud private basiert auf Open-Source-Frameworks und bietet Flexibilität, Kontrolle, Sicherheit und die zusätzliche Möglichkeit einer bewußt einfachen Verbindung mit einer Public Cloud. Dabei erlaubt es IBM Cloud private den Unternehmen, Anwendungen auch zu einem späteren Zeitpunkt teilweise oder ganz in die Cloud zu verlegen.

 

Hier finden Sie das Component Pack 6.0.0.4.

Die Anleitung zur Installation liegt wie immer im Knowledge Center vor.

Bei Fragen zum neuen Packet freuen sich sowohl Martti Garden als auch Matthias Schneider auf Sie.

 

 

Martti Garden

IBM Technical Leader Social Europe

 

Mail:                      martti.garden@de.ibm.com

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Matthias Schneider

L2 Certified Leading Technical Sales Professional

 

Mail:         Matthias.Schneider@de.ibm.com

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Media:

 

IBM Domino Applikationen laufen jetzt auch in der Cloud

IBM Notes/Domino ist neben der bekannteren E-Mail Funktionalität auch ein herausragender Anwendungsserver – herausragend aufgrund zahlreicher Alleinstellungsmerkmale, wie beispielsweise:

  • Einfach und kostengünstig zu programmierende Anwendungen
  • Sehr zuverlässig laufender Server
  • Sehr hoher Grad an Security
  • Einzigartige Möglichkeit der Replikation
  • Durch langjährige Beständigkeit ein ausgesprochen gutes Return-on-Investment

Wer diese Vorteile nutzen wollte, musste die Domino Plattform bisher selbst betreiben, was insbesondere für kleinere Betriebe eine Herausforderung darstellte. Seitdem es die Domino-basierte E-Mail mit Verse oder Notes als Client auch aus der IBM Cloud gibt, haben zahlreiche Kunden nach einer Lösung gefragt, die auch ihre Anwendungen in der Cloud laufen lässt, ohne sich weiterhin Gedanken über den Betrieb der darunterliegenden Domino-Plattform machen zu müssen. Bei diesem Angebot handelt es sich nicht um irgendeine Cloud, sondern um die IBM Cloud: Schnell, flexibel, intelligent, offen und auf die Bedürfnisse des jeweiligen Unternehmens abgestimmt.

Während der Migration in die Cloud gewährleistet ein strukturierter, wohlgeplanter Prozess den fortlaufenden Betrieb der Anwendungen ohne Unterbrechungen. Aufgrund der breiten Möglichkeiten, die Domino als Anwendungsplattform bietet, kann es Anwendungen geben, die z. B. aufgrund ihrer Verzahnung mit anderen Anwendungen nicht in einer Cloud betrieben werden können. Deshalb wird zu Beginn eine kundenspezifische Analyse durchgeführt und dabei ermittelt, welche Applikationen wirklich in der Cloud gehostet werden können und welche Anwendungen besser on-premises verbleiben sollten. Danach kann man sich voll und ganz auf die Nutzung der Domino-Anwendungen konzentrieren, während IBM den Betrieb der Domino-Umgebung in der IBM Cloud managt.

Das Angebot ist nicht nur technisch, sondern auch finanziell interessant. Was manchmal bei on-prem-Installation übersehen wird, ist dass neben den Anschaffungskosten dort auch wiederkehrende Kosten hinzukommen, die aus verschiedenen Gründen Jahr für Jahr ansteigen (siehe Grafik). Auch hierbei hilft der Cloud-Betrieb gegenzusteuern.


 

Es ist also aus verschiedensten Gesichtspunkten attraktiv, Domino-Anwendungen in der IBM Cloud betreiben zu lassen. Die wichtigsten Punkt sind:

  • Skalierbares private Cloud Hosting für Notes / Domino Anwendungen in der IBM Cloud
  • Lokation wahlweise in Frankfurt, Dallas oder Tokyo (weitere Standorte in Planung)
  • Flexibler Zugriff über Notes Clients, ICAA, Webbrowser und mobile Geräte
  • Einfaches Preismodell (Preis pro Monat und Anzahl der Anwendungen)
  • Beinhaltet regelmäßige Domino Software-Upgrades durch IBM
  • Monatlicher Servicebericht
  • Sicheres Management der Anwendungen
  • Man behält als Kunde die volle Kontrolle über das Design der Anwendungen

 

Mehr Information

Video:  http://ibm.biz/dominocloudvideo

FAQ:    http://ibm.biz/dominocloudfaq

 

Für Rückfragen stehen Ihnen unsere Experten gern zur Verfügung.

 

Olaf Toepper

Brand Leader

IBM Software Services Collaboration

Mobil:                 +49-171-550 28 59

Mail:                    olaf.toepper@de.ibm.com

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Erik Schwalb

IT Specialist

IBM Collaboration Solutions

Mobil:                  +49-172-8377012

Mail:                    erik.schwalb@de.ibm.com

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Stefan Neth

Technical Sales Germany

IBM Collaboration Solutions

Mobil:                   +49-172-7235529

Mail:                      stefan.neth@de.ibm.com

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