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#DNUG45 – Die Jahreskonferenz für IBM Collaboration Lösungen in der nächsten Woche

#DNUG45 – Die Jahreskonferenz für IBM Collaboration Lösungen in der nächsten Woche … soviel Zeit sollte man sich nehmen !

Es ist einmal mehr soweit und noch kann man sich anmelden. Nächste Woche findet die Jahreskonferenz der Nutzer der IBM Collaboration Lösungen statt. Ausgerichtet wird sie zum 45. Mal vom DNUG e.V. am 20. und 21. Juni im Darmstadtium in Darmstadt.

Genau genommen beginnt es bereits am 19.6. um 18 Uhr mit der Vereinsversammlung der Mitglieder. Danach folgt der schon traditionelle, aber bereits ausgebuchte Grillabend. Und so richtig los geht es dann am Mittwoch um 9:00 Uhr mit der Begrüßung durch den DNUG Vorstand und unserer Europachefin Huguette Ranc und mir. Danach folgt die Keynote des ersten Tages, in der es schwergewichtig um #Domino2025 geht. IBM hat ja gemeinsam mit dem Entwicklungspartner HCL beschlossen wieder deutlich mehr in die Plattform zu investieren. Im ersten Schritt (Domino 10 im 2. Halbjahr) wird Domino als NoSQL-Anwendungsplattform mit modernsten JavaScript Fähigkeiten ausgestattet und somit neu erfunden als potente Alternative etwa zu OpenSource-Lösungen und wird somit auch für junge Entwickler wirklich attraktiv. Andrew Manby (IBM) und Richard Jefts (HCL) werden das vorstellen.

Danach folgt die traditionelle Kunden-Keynote – diesmal vom Logistikdienstleiter Kühne und Nagel, die aufzeigen werden, warum die IBM Plattform für sie heute die attraktivste ist.

Die ganze Konferenz spaltet sich dann in 8 Tracks. Einer davon ist der Notes Domino Track, in dem es weitere Details gibt, u.a. auch ein wahrscheinlich spannender Erfahrungsaustausch mit Kunden, die sich in den letzten Jahren für eine andere e-Mail-Lösung entschieden haben – die Anwendungen bleiben ja meistens mangels realer Alternativen zu Domino auf der Plattform. Jason Gary, der CTO von HCL, wird dann zusammen mit Andrew Manby (IBM) die Ideen und Pläne für Version 11 der Notes Domino-Familie, geplant für 2019, vorstellen. Der Fokus wird dann auf so etwas wie Notes.next als Client und low code Programmierungsmodelle liegen – mit einem klaren Bekenntnis zu on Premises, auch wenn Cloud-Lösungen optional ebenfalls weiter ausgebaut werden. Die Details dürften sehr spannend sein, insbesondere auch für Unternehmen, die Microsoft nicht in die Cloud folgen wollen/können/dürfen.

Im Track „Communications“ beginnt Robert Ingram (IBM) mit der Vorstellung von Watson Workspace Plus. Warum hat IBM diesen Markt betreten, der doch schon von Slack, MS Teams und vielen anderen besetzt zu sein scheint? Ganz einfach: Wir haben den Anspruch die beste Lösung zu sein. Persistent Chat machen sie alle, und die Einbindung von Bots können manche, aber AI Funktionen wie automatische Einbeziehung von Informationen aus Backend-Systemen und automatische Zusammenfassungen der Texte – und bald auch von automatischen Mitschriften von Audio/Video-Konferenzen – können die anderen schon mal nicht. Und Zoom als die zurzeit von Nutzern deutlich am besten bewertete Audio/Videolösung bieten die anderen auch nicht an. Und „Lösungsräume“ als strukturierte Vorgehensweise um wiederkehrende Problemfälle ebenfalls auch mit AI-Unterstützung anzugehen, hat sonst auch niemand. Dieser hiermit insgesamt neue Ansatz in vielen Bereichen anders und produktiver zu arbeiten ist für mich das Highlight 2018.

Im Thema und Tack „Connections“ gibt es ebenfalls viel Neues: Danielle Baptiste (IBM), Martin Donelly (IBM Labor) und Christian Holsing (IBM), werden aufzeigen, wie sich das Pink Projekt 2017 in diesem Jahr fortsetzt, was bereits verfügbar ist (Orient me, Customizer, Metrics, ..) und was in Connections im zweiten Halbjahr noch kommen wird. Da ist eine ganze Menge in Richtung Vereinfachung und Nutzerfreundlichkeit zu erwarten – Themen, die in diesem Jahr wieder mehr im Vordergrund stehen, als die dahinter liegende Architektur. IBM will in diesem Marktsegment natürlich Marktführer bleiben und investiert entsprechend.

Weiterhin spannend dürften die zahlreichen Kundenerfahrungsberichte sein, u.a. eben von Kühne und Nagel, Heitkamp und Thumann, Groz-Beckert, Vössing Ingenieure, usw., die sich – und das ist das Schöne an echten Konferenzen – beliebig durch Networking in den Pausen und bei der Abendveranstaltung vertiefen lassen. Und dann die Berichte und Demos aus der großen ICS Partnerwelt!

Ein weiterer Höhepunkt ist mit Sicherheit auch die Keynote des zweiten Tages mit der neuen Chefin des weltweiten Produktmanagements der IBM Collaboration Lösungen, Aarti Borkar. Sie wird unsere Vision einer

  • offenen, aber auch durchgängigen Arbeitsplattform, auch jenseits von reinen IBM-Lösungen,
  • die aus Sicht der Nutzer nicht im Komplexität der zu vielen Möglichkeiten ersäuft,
  • sondern auch durch Augmented Intelligence (AI) modernes Arbeiten besser unterstützt und Komplexität rausnimmt,
  • die Datenschutz und Datensicherheit ganz vorne anstellt und dabei nicht bei Ihren Rohdaten halt macht, sondern auch bei den Daten, die sich, u.a. durch AI, aus den Daten ableiten lassen
  • und so zusammen mit großen Partnern eine „Best-of-Breed Lösungsplattform schafft, die eine Vollabhängigkeit von einzelnen Herstellern vermeiden hilft und damit auch kostenseitig besonders attraktiv ausfällt.

Bereits viel Aufmerksamkeit in den sozialen Medien hat auch die Doppelsession von Sebastian Thielke zum Trendthema „Working out loud“ (WOL) hervorgerufen, die zum Track „Adoption“ gehört – für mich etwas Neues, auf das ich persönlich auch schon sehr gespannt bin.

Und der Frage & Antwort-Session mit prominenten IBMern und HCLern am Ende des zweiten Tages schau ich auch schon gespannt entgegen, war es doch für Viele in den letzten Jahre immer wieder der wahre Höhepunkt der DNUG-Konferenz.

Ich hoffe Sie verstehen jetzt mein Motto: „Soviel Zeit sollte man sich nehmen“ und ich kann  Sie in der nächsten Woche auf der DNUG-Konferenz persönlich begrüßen (Anmeldung hier). Es gibt übrigens auch die Möglichkeit sich in Einzelgesprächen mit den IBM Sprechern zu vertiefen – auch mit mir (formlos anmelden über E-Mail an schu@de.ibm.com).

Ihr

Tom Zeizel
Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH

Die Keynotes der #dnug45

Licht aus, Vorhang hoch. Wir präsentieren die Keynotes der diesjährigen Konferenz am 20. und 21. Juni in Darmstadt.

Mittwoch 20.06.2018

Ganz besonders freuen wir uns auf den Vortrag von Kühne & Nagel, einem der führenden Logistikdienstleister Deutschlands. André Unland, Leiter Digitales Transformationsmanagement & Neue Arbeitsmethoden wird beispielhaft aufzeigen, warum das Unternehmen IBM-Technologie bei Collaboration-Lösungen bevorzugt.

Der Vortrag findet am Mittwoch, 20. Juni um 11 Uhr statt. Er stellt das Projekt „Arbeitsplatz der Zukunft“ von den ersten Ideen bis zum weltweiten Rollout in über 100 Ländern vor.

Eine Stunde zuvor schlagen IBM und HCL ein neues Kapitel bei einem treuen Wegbegleiter auf: Unter dem Titel „A new chapter begins with Domino V10 – ‚Back to the Future.'“ berichten Richard Jefts, General Manager bei HCL und Andrew Manby, IBM Produktmanager über das im zweiten Halbjahr erscheinende Release 10 von Verse, Notes/Domino und Sametime.

Sie zeigen dabei sowohl die neue Notes App für iPad und iPhone als auch wie IBM mit Unterstützung für node.js, loopback, etc. mit Domino das Thema JavaScript-Anwendungsentwicklung aufmischen wird. Freut euch auf spannende Einblicke in diesem viel diskutierten Thema.

Abgerundet werden diese Vorträge von Track Keynote Sessions aus den Fachgruppen Communications, Mobile und Connections:

Im Track Communications geht IBM Senior Offering Manager Rob Ingram auf Watson Workspace ein und erläutert „the new Intelligent way for teams to collaborate“. Dabei werden Watsons KI-Fähigkeiten genauso beleuchtet wie das Video-Meeting-Feature und die neuen benutzerdefinierten Schnittstellen.

Danielle Baptiste – ihres Zeichens Director des IBM Offering Management – wird in ihrer Connections Track Keynote „The Connections Roadmap“ IBMs Visionen für die Zukunft der Arbeit darstellen und erklären wie künstliche Intelligenz die Zusammenarbeit unterstützen kann.

In der Track Keynote der Fachgruppe Mobile geht Erik Schwalb auf die Notes Apps auf dem iPad ein.

Donnerstag 21.06.2018

Die Eröffnungs-Keynote am Donnerstag hält Aarti Borkar. Mit dem Titel „Bringing the ‚Future of Work‘ to today with intelligent human workflow“ gewährt die neue Leiterin des Offering Management der IBM Collaboration Solutions einen Ausblick auf die Collaboration-Trends der nächsten Jahre.

Sie geht dabei auf die innovativen kognitiven Funktionen von IBM Watson Workspace ein, präsentiert, was mit der PINK-Initiative erreicht wurde und erläutert, welche Funktionen 2018 in Connections hinzukommen.

Die Domino Track-Keynote hält Mike Gagnon von HCL. In seinem „Deep Dive on Domino 10 and beyond“ wird er die grundlegenden Verbesserungen der neuen Version aufzeigen, die sich auf alle wichtige Bereichen des Produkts aufteilen: NSF, DAOS, Sicherheit, Verzeichnis, Administration, Mail-Routing und -Management.

Alle Keynotes und Track Keynotes im Überblick

Mittwoch, 20.6. | 10:00 – 10:45 Uhr
Richard Jefts (HCL) & Andrew Manby (IBM): A new chapter begins with Domino V10 – „Back to the Future“

Mittwoch, 20.6. | 11:15 – 12:00 Uhr
André Unland (Kühne & Nagel): Arbeitsplatz der Zukunft

Mittwoch, 20.6. | 13:30 – 14:30 Uhr
Rob Ingram (IBM): IBM Watson Workspace – the new Intelligent way for teams to collaborate

Mittwoch, 20.6. | 14:35 – 15:20 Uhr
Danielle Baptiste: The Connections Roadmap
Erik Schwalb (IBM): Notes Apps on iPad

Donnerstag 21.6. | 9:00 – 9:15 Uhr:
Aarti Borkar (IBM): Bringing the „Future of Work“ to today with intelligent human workflow.

Donnerstag 21.6. | 13:45 – 14:45
Mike Gagnon (HCL): Deep Dive on Domino 10 and beyond

Programm, Infos und Anmeldung

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Swiss Notes User Group (SNoUG) 2018

Südlich der Grenze gibt es eine aktive User Group, die in diesem Jahr als erste europäische User Group die Neuigkeiten von IBM und HCL präsentieren kann.

Ein zentraler Punkt der diesjährigen Tagung am 18.04.18 ist die strategische Partnerschaft zwischen IBM und HCL. Mit Richard Jefts und Jason Gary sind die verantwortlichen HCL Manager vor Ort um Ihre Fragen zu beantworten, die gemeinsame Vision von IBM/HCL vorzustellen und über die konkrete Roadmap zu sprechen. Zugesagt sind auch Live-Demos der für den Herbst angekündigten Version 10 von Notes/Domino.

Die diesjährige Agenda ist mit sage und schreibe 13 IBM Champions gespickt:

  • Gabriella Davis
  • Daniel Nashed
  • Olaf Börner
  • Roberto Boccadoro
  • Thilo Volprich
  • Christian Güdemann
  • Andreas Sauer
  • Kris de Bisschop
  • Stefan Sucker
  • Frank van der Linden
  • Andrew Magerman
  • Andreas Oberrauter
  • Youri Böhler

Verpassen sollten Sie auch auf gar keinen Fall die Schluss-Keynote mit Fred Kessler, einem anerkannten Redner der in einem packenden Vortrag aufzeigen wird, warum es mehr als das richtige Tool braucht damit Unternehmen wirklich Erfolg haben. Ein rundum spannendes Programm, verbunden mit der sprichwörtlichen schweizer Gastfreundschaft erwartet Sie.

Zielgruppe

Ob Anwender, Entscheider, Entwickler oder System Administrator, die SNoUG-Tagung bietet für jeden etwas.

Zeit und Ort

SNoUG Tagung
Mi. 18. April 2018
8:00 – 19:00 Uhr

IBM Client Center
Vulkanstrasse 106
8048 Zürich

(mit öffentlichen Verkehrsmitteln sehr gut erreichbar)

Anfahrt:
https://www.ibm.com/ibm/clientcenter/zurich/

Tickets

Kosten: 80 CHF inkl. Verpflegung

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Geliefert: Notes Domino Feature Pack 9 ist da

Das zweite Feature Pack für IBM Notes Domino in 2017 ist jetzt zum Download verfügbar – und zu Jahresende ist das nächste geplant. Neben zahlreichen Fixes gibt es natürlich auch neue Funktionen.

Neu für den Notes 9.0.1 Client sind u.a.:

  • Möglichkeit Regeln auch auf bestehende E-Mails anzuwenden
  • Die Typeahead-Suche für Namen funktioniert jetzt auch für das in Europa üblichere Nachname/Vorname Muster und führt zu gleichen Ergebnissen wie Vorname/Nachname
  • Automatisches Refresh für delegierte E-Mail Files – wichtig für Assistenten
  • Die Darstellung auf hochauflösenden Bildschirmen wurde verbessert
  • Unterstützung des Recalls von E-Mails, die aus der Stationary Funktion versandt wurden. Dies erfordert ein Upgrade des Mail Templates auf Mail9.ntf, das mit diesem Feature Pack gekommen ist.

Und neu in Domino sind u.a.:

  • NIF: Aktualisierungen & in-line View Update Verbesserungen
  • Domino Policy um das Weiterleiten von E-Mails an Internetadressen zu unterbinden
  • Unterstützung von RFC 2231 – dieser RFC ist heute der Standard zum spezifizieren von nicht-ASCII Headern. Er wurde eigentlich schon vor 15 eingeführt, doch zunächst und über viele Jahre nur wenig eingesetzt. Heute ist er aber der Standard für viele Mail Clients, wie etwa Thunderbird.
  • Die  „Agent Manager’s eligible Queue“ kann jetzt vom niedrigsten, möglichen Wert 100 auf 255 als maximal möglichen Wert erhöht werden (Das war ein Enhancement Request zahlreicher Kunden
  • Datenbanken und Views, die für Transaction Logging freigeschaltet sind, können jetzt schneller geöffnet werden. Das erfordert die On Disk Structure ODS 52 oder höher
  • Auch auf IBM i Systemen ist die default Java Version nun die 1.8

Alle Details hierzu finden sich in der IBM Notes/Domino 9.0.1 Feature Pack 9 (Zircon) Release Notice

Die Download-Informationen sind hier zu finden.

PS.: Um das Jahresende herum ist mit dem FeaturePack 10 (Codename: Mystic Topaz) zu rechnen. Schon hierin werden auf Kundenwunsch hin – es war eigentlich erst für 2018 angedacht – die ersten Schritte in Richtung „Dockeresierung“ erfolgen. Docker wird dann eine weitere, strategische Plattform für die Zukunft von Domino werden. Domino wird dann wieder einmal mit der Entwicklung von anderen, modernen Softwarelösungen, wie z.B. IBM Connections Pink, ganz vorne mitspielen. Das ist mehr als Investitionsschutz. Das ist Zukunft.

Und noch ein Link: Ein weiterführender Blogbeitrag von Ulrich Krause zu Domino und Docker

 

Notes/Domino wird agil – Feature Pack 8 ist verfügbar!

Es klingt so harmlos, dabei ist „Feature Pack“ ist das neue „Release“. Wie auch z.B. bei Windows 10 gibt es Neuerungen in Notes Domino, wie bereits beim Feature Pack 7 angekündigt, nicht mehr mit einer neuen Releasenummer, sondern agiler als Feature Pack. Hintergrund ist, dass die Einführung neuer Releases in vielen Organisationen immer sehr zäh verlief, während FPs immer schnell installiert wurden. Unsere Intention ist, dass Neuerungen aus unserem Labor auch möglichst schnell bei den Nutzern ankommen. Kamen klassische Releases nur so alle 18-24 Monate, ist das in agilen Zeiten, in denen Nutzer so etwas wie „evergreen“ – immer das Neueste sofort – wünschen, einfach nicht mehr schnell genug. Deshalb jetzt Feature Packs und in höherer Frequenz. Zur Erinnerung: FP7 kam im September 2016, Verse on Prem im Dezember, FP8 nun Anfang März 2017 FP8, demnächst der Update zu VOP und auch FP9 wird auch noch in 2017 kommen.

Und es ist (insbesondere für Entwickler) viel Neues drin in dem IBM Notes Domino 901 FeaturePack 8. Die neben zahlreichen Fixes vielleicht wichtigsten Dinge sind:

  1. Optional können die Views nun außerhalb der NSF gespeichert werden, was diverse Vorteile bringt, wie u.a mehr Platz für die Anwendung, schnelleres Backup & Restore und bessere Performance
  2. Die Grenze für die Größe der Document Summary kann optional von 64kB auf 16 MB angehoben werden
  3. Die Java Runtime Umgebung ist auf Version 1.8 angehoben.
  4. ADFS 3.0. wird nun auch unterstützt.
  5. Optional kann man damit im Notes Client und Kalender Internet Adressen statt der Notes Adressen nutzen, was für viele heute intuitiver sein mag.
  6. Im Notes Client kann man optional das MIME Format beim Weiterleiten stehen lassen, statt es in Rich Text umzuwandeln. Das vermeidet eventuelle Formatierungsfehler.

PS.: Als Porsche-Fan muss ich ja sagen, dass mir ein Einfrieren der Release-Nummer bei 901 sehr gut gefällt. Und auch bei einem Porsche denk man ja gern an Feature Packs …

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