Beiträge mit Tag ‘Lotus’

Tom Zeizels ICTS Freitags-Blog: Jahresausblick 2018 – das Jahr der Ernte Selten bin ich in ein neues Geschäftsjahr so positiv gegangen wie in dieses. IBM Collaboration Solutions sind nach einem Jahr der intensiven Arbeiten an Neugestaltungen und überhaupt neuen Lösungen mit einem herausragenden Portfolio bestens aufgestellt, sodass ich mir sicher bin, dass wir unsere Bestandskunden sehr zufrieden machen werden und darüber hinaus signifikant Marktanteile gewinnen werden. Was macht mich da so sicher? Jason Gary, unser Entwicklungsdirektor für Connections, hat es auf den Punkt gebracht: Wir haben eine neue Definition dafür, wann etwas „fertig“ ist. Nicht mehr wenn es physisch fertig ist, sondern wenn Kunden bereit sind, dafür Geld in die Hand zu nehmen. Das ist eine neue Qualitätsstufe am Markt. Das merkt man auch daran, dass IBM der einzige der großen Softwarehersteller ist, der seine Kunden bereits in der Software-Designphase in einer hochmodernen, agilen Entwicklung in so genannten Playbacks aktiv an der Produktgestaltung beteiligt – also nicht nur einen Qualitätscheck in einer Beta am Ende der Entwicklungsphase erlaubt, sondern eine echte Mitwirkung und Mitsprache bereits ganz am Anfang anbietet. Wir bauen heute Software nicht mehr nur für Kunden, sondern mit Kunden. Das ist ein echter Unterschied und bei den jüngsten Besuchen von Jason Gary in DACH haben unsere Kunden diesen Ansatz hoch gelobt und herausgestellt, dass wir aktuell wirklich der einzige große Hersteller sind, der diesen Weg geht und die Kunden direkt mit einbezieht. Das hat mich sehr gefreut! Wir haben uns 2017 wirklich gut auf dieses neue Jahr vorbereitet. Wir haben:
  • Die Produkte der Domino-Familie (Verse, Notes, Domino, Sametime, …) in eine neue, langfristige Partnerschaft mit HCL International eingebracht, so wie es IBM auch schon mit anderen Produkten erfolgreich gemacht hatte, etwa Informix. Richard Jefts, der die Produktentwicklung schon in den letzten Jahren geleitet hatte, macht es weiterhin, nur jetzt von HCL aus und mit einer deutlich größeren Mannschaft. Dabei ist auch Russ Holden als Chef-Architekt und viele weitere bekannte Namen. Kontinuität, aber stark beschleunigt, ist das Motto.
  • Im zweiten Halbjahr werden wir mit Notes Domino 10 und Sametime 10 neue Voll-Releases an den Markt bringen – vorher eventuell auch noch ein weitere FeaturePack. Auf dem Weg dahin laufen gerade jetzt in diesen Tagen die „Domino 2025 Jam“ Veranstaltungen, u.a. in Düsseldorf, Ehningen, Zürich und Wien, über die wir Sie, unsere Kunden auch an dieser Entwicklung aktiv beteiligen, um genau das zu entwickeln, was Sie wünschen und benötigen!
  • Wenn auch nicht immer sofort sichtbar, so hat IBM in den letzten Jahren viel in die Domino Familie investiert und zum Beispiel mit IBM Verse (auch für on prem) eine browserbasierte, neue Oberfläche für Mail geschaffen, die den Marktführer Outlook (warum eigentlich Marktführer? Wann wurde da von Microsoft das letzte Mal etwas Bedeutendes dran gemacht?) ältlich und unproduktiv aussehen und Google Mail als lustlos entwickeltes Tool, das noch nicht einmal Privatnutzern Spaß macht, erscheinen lässt. Und Domino als Entwicklungplattform ist mit neuen REST APIs und Java 8 Unterstützung absolut auf dem Stand der Zeit und weiterhin eine der günstigsten und schnellsten Anwendungsentwicklungsplattformen. Das wird auch so weitergehen.
  • IBM steht zu on prem wo es nur geht, aber auch zur Cloud. Das gilt für die Domino Familie und auch für Connections Pink. Für ersteres kann man jetzt auch Domino Anwendungen in der Cloud laufen lassen und bei letzterem ist es aufgrund der flexiblen Docker-Infrastruktur egal, ob man es on prem, aus einer Public Cloud oder hybrid betreibt. Das bezieht auch einfachere kognitive Funktionen mit ein, wie wir sie in der Domino Familie und in Connections bekommen werden. Komplexere kognitive Funktionen, die entweder sehr viel Rechenpower benötigen oder auf sehr große Datenbestände zurückgreifen müssen, müssen zumindest teilweise als Cloudlösung laufen. Das gilt insbesondere für Watson Workspace und die Watson Work Services.
  • Watson Workspace (WWS) ist die neue, wie ich finde sehr gelungene Lösung für zukunftsorientiertes Arbeiten im Konversationsmodus. Es kommt zwar nicht als allererste Lösung an den Markt, dafür ist WWS aber durchdachter und kommt mit einzigartigen, kognitiven Funktionen. Dazu zählt die Integration von fast beliebigen Backend-Systemen, deren Information über so genannte Annotatoren in Konversationen automatisch mit einbezogen werden können – was wirklich eine neue Art zu arbeiten schafft – und automatische Zusammenfassungen, die wir „Moments“ nennen. Mit Watson Workspace Plus, das bereits in „limited availability“ verfügbar ist und noch in diesem Quartal allgemein verfügbar werden soll, bringt IBM die zurzeit technologisch klar führende Audio/Video- und Meeting-Lösung von einem neuen Partner, tief integriert, mit an den Markt. Die Vision ist – ohne schon einen Termin nennen zu können – Moments auch auf Audio und Video-Daten loslassen zu können und so z.B. automatische Besprechungszusammenfassungen zu bekommen. So etwas nenne ich einen „Wow“-Faktor.
  • „Wow“-Faktoren gibt es sogar in einer Vielzahl mit IBM Connections Pink, das ja aufgrund der agilen Entwicklungsweise und modernsten Produktinfrastruktur nicht mehr als ein fettes Release erscheint, sondern Stück für Stück als Sammlung von Baustein (technisch: Docker-Containern), die jeweils immer sofort einsetzbar sind. Erste Bausteine waren die neue, sehr coole, kognitiv unterstützte „Orient me“ Startseite, der Connections Customizer (mit dem man die Oberfläche nun sehr flexibel anpassen kann ohne in den Code eingreifen zu müssen), der App Katalog zum verwalten von Docker Containern und Lösungen und die ganz neuen Pink Metriken, über die man die Adoption besser im Auge behalten kann. Das Pink Entwicklungsteam arbeitet jetzt intensiv an weiteren neuen Themen, wie dem People Service als Nachfolger der Profile mit einer moderneren Oberfläche, aber auch kognitiven Funktionen zur besseren Ausnutzung von Beziehungen zu Themen und Personen, etwa in der Suche, an LiveGrid als neue low Code Entwicklungsumgebung für Listenapplikationen, was Marktbegleiterlösungen alt aussehen lässt (was sie ja auch sind), und, und, und – dazu demnächst mehr.
Neben den aktuellen „Domino 2025 Jam“-Veranstaltungen gibt es weitere wichtige Termine:
  • Die große IBM Think 2018 Konferenz, vom 19.-22. März in Las Vegas, auf der Collaboration das wesentliche Standbein im „Business & AI“-Campus sein wird – was die „Connect“ Konferenz der letzten Jahre in einen neuen, größeren Kontext bringt, u.a. auch zusammen mit dem IoT Thema. Hier kann man sich heute bereits anmelden.
  • Die DNUG 2018 Konferenz am 20. und 21. Juni in Darmstadt. Ihr Schwerpunkt ist und bleibt das IBM Collaboration Solutions Angebot – auch mit seinen vielen Partnerlösungen und der effektiven Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch für die Mitglieder und Teilnehmer.
  • Die zahlreichen Webkonferenzen zu ICS Themen, die alle auf DNUG.de angekündigt sind, bzw. werden und dort sind natürlich auch demnächst die Fachgruppentage der DNUG e.V. Fachgruppengruppen zu finden.
2018 wird ein also ein äußerst spannendes Jahr und ich freue mich, dass IBM der erste Hersteller von Collaboration-Lösungen ist, der seine Hausaufgaben nun bereits gemacht hat und mit einem klaren, integrierten Portfolio auf 3 Säulen, mit klaren Roadmaps und bemerkenswerten, teilweise einzigartigen Lösungen an den Markt tritt. Wer in diesem Bereich etwas Gutes haben will und sich von seinen eigenen Wettbewerbern differenzieren möchte, dabei aber auch mit Externen voll integrationsfähig ist, kommt an den IBM Lösungen nicht mehr vorbei. Mein Team und ich – wir freuen uns auf die Gespräche mit Ihnen!!! Ihr Tom Zeizel Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH PS.: Gerade ganz frisch angekündigt: Nachdem Inhi Suh im üblichen IBM Turnus ab sofort eine neue Aufgabe als General Manager IBM Watson Customer Engagement (fka IBM Commerce) übernommen hat, führt Bob Schultz nun den gesamten ICTS Bereich (IBM Collaboration & Talent Solutions) – bisher war er für den Talent Teilbereich zuständig und hat ihn auf einen erfolgreichen Wachstumspfad geführt. Bob ist erst vor 2 Jahren zur IBM gekommen. Davor war er bei HP, Citrix und VMware und bringt somit einen reichen Erfahrungsschatz in seine neue Rolle ein. Aufgrund der engen Zusammenarbeit mit Inhi Suh in den letzten beiden Jahren ist er natürlich auch schon sehr gut mit dem Collaboration Portfolio vertraut. Eine bessere Wahl für unseren neuen, weltweiten Chef kann ich mir kaum vorstellen, zumal ich ja schon seit 2 Jahren persönlich mit ihm zusammen arbeite und dabei sehr gute Erfahrungen gemacht habe. Daumen nach oben!
Tom Zeizels ICTS Freitagsblog: Süßer die Glocken nie klingen … … hat etwas, unabhängig von der persönlichen Glaubenseinstellung, was einem Besinnlichkeit nicht nur als eine Tugend, sondern auch als einen persönlichen Wert vor Augen – oder besser Ohren – führt. Die Weihnachtsglocken sagen als Zeichen eben auch, dass einmal mehr ein Jahr vorüber ist. Und es war wieder ein Jahr, wie es unterschiedlicher nicht hätte sein können – und ich spreche hier bewusst nicht vom Wetter. Das Schöne am realen Leben ist doch, dass es immer wieder mit Überraschungen glänzt und es damit spannender bleibt als jede TV Serie. Nur wer „schafft“, wie man hier im Schwäbischen so sagt, merkt es manchmal gar nicht mehr, weil der „Flow“ nicht abreißt. Das ist ein Fehler! Natürlich ist Arbeiten ein Teil des Lebens, aber Leben ist mehr: ist auch Familie, Kultur, Muße und auch gelebte Tradition … So sind die Weihnachtsglocken ein Appell für mich einmal innezuhalten, Gedanken Revue passieren zu lassen, nachzudenken, was mir wichtig war und wichtig sein wird oder sogar wichtig sein sollte. Ich freue mich auf diese losgelösten Stunden mit meiner Familie! Ich weiß aber auch, dass diese friedliche Ruhe endlich ist, zumindest in meinem Job. Es ist auch das Ende des 4.Quartals, das Ende des Geschäftsjahrs bei IBM. Das sind dann bis zum Jahresende noch einmal aufregende Tage und Stunden. Und da sind wir – mein Team und ich – noch mal wieder ganz für Sie – unsere Kunden – da. Und zwar gern. Sehr gern sogar!!! In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und Ihren Lieben eine besinnliche Weihnacht, einen Guten Rutsch und Alles Gute in 2018. Ihr Tom Zeizel Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH
Ich gehe eigentlich gern zu Konferenzen. Für mich ist es die Mischung aus spannenden Vorträgen und dem Treffen mit interessanten Personen und vor allem auch meinen Kunden, die den Reiz ausmachen, die mir immer wieder Anregungen geben, ohne die ich meinen Job nicht so gut machen könnte und ohne die ich viel weniger Spaß an meiner Arbeit hätte. Eigentlich ist es mir dabei fast egal wo es stattfindet, wobei ich natürlich meine Präferenz für meine Heimatstadt Ulm nicht verleugnen kann – ok, etwas Spaß muss sein ;-)). Dass dies etwas unrealistisch ist, insbesondere für internationale Großveranstaltungen, ist mir natürlich auch klar. Und so werde ich mich also vom 19. bis zum 22. März 2018 auf nach Las Vegas machen. Nicht wegen der Spielhallen, und ein so hohes Münster gibt es dort auch nicht, sondern weil ich zur „Think 2018“ gehe – zur neuen, wirklich großen Konferenz, in der IBM alle Themen zusammenfasst, auch Collaboration. Wir waren zum Thema Collaboration über viele Jahre mit der „Lotusphere“ im Disney-Ressort in Orlando, Florida, und sind dann mit der „Connect“ auf Wanderschaft gegangen. Aber die Welt hat sich verändert – das Internet hat die Welt verändert. Waren früher Konferenzen die einzige Möglichkeit geballt an Premiuminformationen zu kommen, so ist man heute, zumindest was die Basis angeht, über das Internet mehr oder weniger gut informiert – oder auch falsch informiert. Der Bedarf an Konferenzen und Messen ist auf jeden Fall zurückgegangen, was ja z.B. auch die CeBIT deutlich merkt. Aber für einen „Reality-Check“ und Networking sind sie immer noch erste Wahl. Auf der anderen Seite ist ein enges Themenspektrum heute auch nicht mehr passend. Collaboration Tools sind heute so einfach zu handhaben, dass die Zuständigen oft auch andere Themen abdecken – insbesondere bei Nutzern von Cloud-Lösungen. Auf Konferenzen möchten sie dieses breitere Spektrum abgedeckt wissen, das ihrem neuen Aufgabenbereich entspricht. Dabei bleibt der Wunsch bestehen mit wirklichen Fachleuten auch mal ganz tief einzusteigen. Das ist genau das Konzept der neu gestalteten, weltweit einmaligen IBM Konferenz „Think 2018“ – alle Themen, wie Collaboration, Internet of Things, Watson/Analytics, Blockchain, Security, Cloud, Customer Engagement, IBM Research, usw. an einer Stelle, aber jeweils mit der Möglichkeit auch ganz tief, etwa im Gespräch mit Entwicklern oder im One-on-One mit den verantwortlichen Managern, einzutauchen. Mehr Überblick und gleichzeitig Tiefgang geht eigentlich nicht. Collaboration nimmt einen großen, eigenen Teilbereich ein – wir nennen es einen „Campus“. Es wird also fast so werden, wie früher eine Lotusphere oder Connect, nur, dass außen herum keine Disney-Landschaft ist, sondern weitere Campusse mit anderen Themenfelder, für die man sich vielleicht parallel auch interessiert und zu denen man wechseln kann. Und ganz draußen ist dann Las Vegas und noch weiter draußen eine phantastische Natur, für die man ggf. auch etwas Zeit vor oder nach der Konferenz einplanen kann. Mein ganz persönlicher Tipp: Besuchen Sie den Valley of Fire State Park ca. 1,5h nordöstlich von Las Vegas. Vor allem am Abend bieten sich ausnehmend schöne Views und in der Regel sind dort nur wenige Menschen. Ich freue mich schon sehr – auf die Konferenz, aber noch viel mehr Sie dort zu treffen! Sie können sich übrigens heute schon registrieren und damit auch noch sehr günstige Flüge buchen. Auf nach Nevada! Ihr Tom Zeizel Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH
Am 13. Dezember bestimmen wir in diesem DNUG-Workshop den Status Quo von Lotus Notes/Domino und schauen uns die IBM Roadmap zu Verse/Notes/Domino an. Denn Notes Domino ist und bleibt eine der besten Plattformen für kostengünstige und flexible Entwicklung für Applikationen, die auch für den modernen, mobilen Einsatz geeignet ist. Und IBM baut sie weiter aus und hält sie technisch aktuell. Dennoch ist der Glaube, dass IBM Notes Domino einstellen würde, schon seit fast 20 Jahren, seitdem aus Lotus IBM wurde, irgendwo im Raum, immer wieder angefeuert von IBM’s Marktbegleitern. Wer aus diesem Grund wechselt, hat meistens eine nicht wirklich gut überlegte Bauchentscheidung gefällt und dann in einem teuren Projekt E-Mail gegen E-Mail ausgetauscht. Und über die danach neuen Probleme, wie vermehrte Serviceausfälle, usw. redet man dann nicht gern. Daneben gibt es in der Regel noch die Domino Applikationen, die mit einem extrem guten Return-on-Investment seit vielen Jahren sehr zuverlässig ihren Dienst tun. Dass sie optisch in die Jahre gekommen sein mögen, ist letztlich dem geschuldet, dass man sie nicht fortlaufend modernisieren musste. Hier gibt es heute eine ganze Palette von Möglichkeiten das kostengünstig nachzuholen – ohne dass die Anwendung teuer und riskant auf einer anderen Plattform neu geschrieben werden muss. Und welche andere Plattform hat überhaupt die Fähigkeiten von Notes-Anwendungen mit feingranularer Security, Replikation, usw.? Da wird die Luft sehr eng und einige gescheiterte Projekte zeigen: SharePoint ist es nicht. Für manches gibt es heute Standardanwendungen, etwa im Bereich von Social Collaboration oder HR, aber für vieles eben auch weiterhin nicht. Notes Domino bleibt aktuell. Wir wollen in uns einem Workshop mit folgenden Fragen beschäftigen:
  • Wo stehen wir im Moment? Welchen Status Quo hat Notes Domino im Unternehmen?
  • Wie pflegen wir das vorhandene Notes Domino-Umfeld?
  • Sind konkret schon Notes-Anwendungen durch andere Tools ersetzt worden?
  • Wie sieht die IBM Roadmap zu Verse/Notes/Domino aus?
  • Wie bewerten wir die Strategie der IBM und was leiten wir daraus ab?

Agenda

9.00-12.30 Impulsvorträge: Matthias Weichhold, Fiducia & GAD Daniel Nashed, Nash!COM Manfred Lenz, IBM Thomas Bahn, assono 12.30-13.30 Mittagspause 13.30-14.30 Workshop 14.30-15.00 Kaffeepause 15.00-16.30 Workshop 16.30-17.00 Zusammenfassung / Feedback Workshopsprache deutsch / Präsentationen

Veranstaltungsort

Fiducia & GAD IT AG GAD-Straße 2 48163 Münster
Anfahrt https://www.fiduciagad.de/service/anfahrt.html

Tickets

Welche Regelungen gelten bei Stornierungen? Stornierungen sind kostenfrei bis maximal 48 Stunden vor Veranstaltungsbeginn möglich. Danach wird eine Stornierungsgebühr von € 90,00 pro Person erhoben. Ist mein Ticket übertragbar? Ja, das Ticket kann bei Bedarf innerhalb des eigenen Unternehmens übertragen werden. Bitte informiere den Veranstalter unter events@dnug.de.   Hier Anmelden  

Die neue IBM Verse App für iOS ist seit heute im App Store und ermöglicht ein deutlich verbessertes Bearbeiten von E-Mails, Kalenderinformation, Kontakten, usw. Nach zahlreichen Kommentaren von Kunden zur alten App hatten wir uns vor grob einem Jahr entschlossen die iOS App komplett zu überarbeiten. Wie bei allen Infrastrukturprojekten ist das immer eine große Herausforderung. Es ging dabei i.W. um drei Komponenten:

  1. Den Persistence Layer – der alte Datenbank-Code wurde durch Apples Core Data Framework ersetzt, was sich sehr positiv auf Performance und Skalierbarkeit auswirkt. Damit ist es jetzt z.B. auch möglich ALLE e-Mail- und Kalendereinträge zu synchronisieren – wenn man denn möchte. Das können weder Outlook noch Gmail.
  2. Den Synchronisations- und Netzwerk-Layer – Bisher gab es die Situation, dass angezeigt wurde, dass man neue e-Mails hätte. Ging man dann auf die App, musste man erst einmal warten, bis die Synchronisation abgeschlossen war, was durchaus dauern konnte. Jetzt wird erst synchronisiert und dann angezeigt, sodass die Mail da ist, wenn das Ikon auf neue Mails hinweist.
  3. Den Präsentations-Layer – Die meisten Ansichten wurden neu entwickelt, um schnelleres Scrollen  (Inbox, Kontakte), Navigation und Swiping (Kalender) zu ermöglichen.

Auf dieser neuen Technologiebasis ist es zukünftig sehr viel einfacher, neue Funktionen und Erweiterungen hinzuzufügen. Einige sind in dieser „Erstversion“ schon drin. Im Folgenden die wichtigsten Beispiele:

Eine wichtige Änderung für unsere Cloud-Nutzer ist, das man nun standardmäßig für alle Mails Benachrichtigungen bekommt und nicht nur, wie in der Vergangenheit, bei Mails von „wichtigen“ Kontakten.

Oft gewünscht war auch die Möglichkeit Kontakte sowohl nach Vorname/Nachname oder auch Nachname/Vorname zu sortieren und die Kontakte direkt mit einem Klick per Facetime oder SMS zu kontaktieren.

Wer die neue Verse iOS 9.4 zu nutzen beginnt, wird neue Kalenderfunktionen bemerken. Zum einen kann man jetzt viel schneller über ein Drop-Down Menu zwischen Tagen, Wochen und Jahren navigieren. iPad Nutzer werden die neue Kalender-Inbox auf der linken Seite zu schätzen. Sucht man sich dort eine Einladung aus, wird diese rechts in der Übersicht auch entsprechend angezeigt. Und wählt man aus der Übersicht einen Eintrag, werden die Details links angezeigt – wie in diesem Screenshot:

IBM Verse bietet auch weiterhin den in der Industrie höchsten Sicherheitsstandard mit Verschlüsselung und Signatur, sowie der Garantie, dass Firmendaten niemals über 3rd Party Server laufen. Wenn beispielsweise eine neue E-Mail ankommt, so triggert das eine Benachrichtigung über das Apple Push Notification System (APNS). Die Benachrichtigung beinhaltet aber keine Unternehmensdaten und sie erscheinen auch nicht als Pop-up auf dem Gerät.  Wenn das Gerät so eine Hintergrundbenachrichtigung erhält, löst es einen Synchronisationsvorgang mit dem Traveler Server (on-premises) oder IBM’s Cloud Traveler Server (Cloud Kunden) aus. Die Mail wird heruntergeladen und eine lokale Benachrichtigung über das Vorhandensein der neuen e-Mail ausgelöst. Sie beinhaltet die Betreff-Zeile der Nachricht, aber diese Information kommen direkt vom eigenen Gerät und ist nicht über fremde Server gelaufen. Darüber hinaus verbessert Verse die Sicherheit mittels aktivem Content Filtering der HTML Messages. Jedwede Javascript-Inhalte in der Mail werden herausgefiltert, um vor Vireninfektionen u.ä. zu schützen.

Auch das Rendern von HTML in E-Mail, insbesondere mit Bildern, wurde deutlich beschleunigt.

Ein sehr wichtiger, neuer Baustein ist die Unterstützung des AppConfig Industriestandards. AppConfig stellt eine Anwendungskonfiguration dar, die die Möglichkeiten des iOS Betriebssystems zum Device Management nutzt. Durch die Unterstützung von AppConfig arbeitet die Verse iOS App nun zusätzlich zu den bisherigen Enterprise Mobile Device Management Systemen, wie MaaS360, MobileIron und Citrix mit einer Vielzahl weiterer Anbieter zusammen, wie u.a. AirWatch. (Zu diesem Thema wird in kürze ein weiterer Artikel in dieser Serie erscheinen)

PS.: Noch ein Tipp: Es gibt Konstellationen auf den Geräten, in denen sich der Update verhakeln kann. Deshalb vorsichtshalber die alte App zunächst löschen und dann die neue vom AppStore installieren.

Es gibt leider immer wieder verwirrende Fake-News zur Zukunft von IBM Notes Domino – und natürlich auch IBM Verse als Mail Client Option. Wer die Fakten der doch eher blühenden Zukunft aus erster Hand haben möchte, sollte zur DNUG 2017 Konferenz am 31.5./1.6.2017 nach Berlin kommen. Dort wird der verantwortliche Produktmanager Barry Rosen zusammen mit seinen europäischen Kollegen Uffe Soerenson auf alle Details eingehen und auch für Fragen zur Verfügung stehen. Zu ihren Themen gehören u.a.
  • die aktualisierten, sehr viel schnelleren Verse Apps für Android (schon verfügbar) und iOS (kommt in Kürze)
  • das sehr viel performantere Verse on prem 1.0.1 (auch verfügbar) und die weitere Roadmap mit Sametime Integration, Kalender Delegation, Erweiterungs-APIs, weiter verbesserter Suche und vieles mehr
  • das in Q3 anstehende FeaturePack 9 für Verse, Notes und Domino, sowie den weiteren Ausblick
  • der Ausbau von Domino mit REST ASPIs als moderne Entwicklungsumgebung auch für Java/Java-Script
  • das Thema Domino-Anwendungsmodernisierung (das auch andere Vorträge in Details aufgreifen werden)
  • …. und mehr
Ein paar mehr Details vorab auch in diesem Video:
Es wird langsam Zeit sich anzumelden zur vielleicht wichtigsten Konferenz zum Thema „Arbeitsplatz der Zukunft“ – der DNUG Konferenz in Berlin (31.5/1.6.2017). Inhi Cho Suh wird die Konferenz eröffnen. Sie gilt als einer der „rising Stars“ der Collaboration-Szene und ist in der IBM verantwortlich für dieses Segment. Ihr Thema ist wie neue Technologien unseren Arbeitsplatz in ganz kurzer Zeit massiv verändern werden. Es geht dabei u.a. um Open Source Lösungen, wie Docker und Electron in einer API Ökonomie, aber auch massiv um Cognitive Collaboration. Dabei spricht sie natürlich auch Fragen an, wie man mit heutigen Lösungen in diese nahe Zukunft kommen wird und wie die Roadmaps der IBM Lösungen aussehen. Und das wird nur die Eröffnung sein. Schon angemeldet? Mehr dazu unter https://dnug.de/dnug44
Sie wird besonders – die 2017er Konferenz der IBM Collaboration Solutions Nutzer Gruppe (DNUG). Im Mittelpunkt das Thema „Arbeitsplatz der Zukunft“. Dazu alles über neue Arbeitsweisen, neue Technologien im Backend und Client-seitig, Roadmaps zu allen Produkten, herausragende Sprecher und bemerkenswerte Lösungen von zahlreichen Partnern. Eine tolle Agenda – schauen Sie selbst unter 44.dnug.de
Es klingt so harmlos, dabei ist „Feature Pack“ ist das neue „Release“. Wie auch z.B. bei Windows 10 gibt es Neuerungen in Notes Domino, wie bereits beim Feature Pack 7 angekündigt, nicht mehr mit einer neuen Releasenummer, sondern agiler als Feature Pack. Hintergrund ist, dass die Einführung neuer Releases in vielen Organisationen immer sehr zäh verlief, während FPs immer schnell installiert wurden. Unsere Intention ist, dass Neuerungen aus unserem Labor auch möglichst schnell bei den Nutzern ankommen. Kamen klassische Releases nur so alle 18-24 Monate, ist das in agilen Zeiten, in denen Nutzer so etwas wie „evergreen“ – immer das Neueste sofort – wünschen, einfach nicht mehr schnell genug. Deshalb jetzt Feature Packs und in höherer Frequenz. Zur Erinnerung: FP7 kam im September 2016, Verse on Prem im Dezember, FP8 nun Anfang März 2017 FP8, demnächst der Update zu VOP und auch FP9 wird auch noch in 2017 kommen. Und es ist (insbesondere für Entwickler) viel Neues drin in dem IBM Notes Domino 901 FeaturePack 8. Die neben zahlreichen Fixes vielleicht wichtigsten Dinge sind:
  1. Optional können die Views nun außerhalb der NSF gespeichert werden, was diverse Vorteile bringt, wie u.a mehr Platz für die Anwendung, schnelleres Backup & Restore und bessere Performance
  2. Die Grenze für die Größe der Document Summary kann optional von 64kB auf 16 MB angehoben werden
  3. Die Java Runtime Umgebung ist auf Version 1.8 angehoben.
  4. ADFS 3.0. wird nun auch unterstützt.
  5. Optional kann man damit im Notes Client und Kalender Internet Adressen statt der Notes Adressen nutzen, was für viele heute intuitiver sein mag.
  6. Im Notes Client kann man optional das MIME Format beim Weiterleiten stehen lassen, statt es in Rich Text umzuwandeln. Das vermeidet eventuelle Formatierungsfehler.
PS.: Als Porsche-Fan muss ich ja sagen, dass mir ein Einfrieren der Release-Nummer bei 901 sehr gut gefällt. Und auch bei einem Porsche denk man ja gern an Feature Packs …
Inhi Cho Suh, seit einem Jahr die General Managerin der IBM Collaboration Solutions, eröffnete die IBM Connect 2017 Opening General Session – zum  ersten Mal in Dunstkreis des Silicon Valleys in San Francisco. In ihrer Einführung ging sie intensiv darauf ein, wie sich im Moment die Arbeitskultur weiter entwickelt: Vom einsamen Tippen in irgendwelche Dokumente oder Anwendungen hin zu einer neuen Form von als Konversation organisierten, gemeinsam durchgeführten Arbeitsabläufen – durchaus auch über Unternehmensgrenzen. Der riesige Unterschied ist, dass bisher die Mitarbeiter die Integration von vielen Teilen der Arbeitsabläufe, die typisch in unterschiedlichen Tools abgebildet sind, gedanklich selber machen mussten. Das wird nun anders.

Kognitive Collaboration im Konversationsmodus

In naher Zukunft wird es IBM Watson Workspace, quasi als “Super-Container”, ermöglichen, dass stattdessen eine durchgängige Konversation das Rückgrat des Ablaufs darstellt. Sollten Informationen aus bestehende Systemen benötigt werden, so können die über sogenannte Bots – kleine Mikroanwendungen – mit in die Konversation eingebunden werden. Bisher hat man dann trotzdem schnell die Übersichtlichkeit verloren, weil es oft eben sehr viele Puzzlesteine in dem Abläufen sind. Jetzt helfen Watson Work Services, also ein mitlernendes, kognitives System, die Übersichtlichkeit zu behalten. Fragen, Zusagen und angesprochene Aktionen werden erkannt und herausgearbeitet. Auf der Basis ist es dann leicht, die wichtigsten Momente einer Konversation quasi als Zusammenfassung zu extrahieren, sodass wieder viel leichter zu erfassen ist, um was es geht. Diese Services werden in IBM Watson Workspace, Connections, Verse, usw. zum Einsatz kommen, können aber auch in eigenen Anwendungen genutzt werden. Inhi Suh fasste das in Form von 5 Prioritäten zusammen, die ein zukünftiger Arbeitsplatz bieten muss:
  1. Priorisieren und aufzeigen was wichtig ist (“Orientiere mich”)
  2. Den eigentlichen Arbeitsablauf unterstützen
  3. Kognitive Bots nutzen, um weitere Informationsquellen / Backendsysteme interaktiv einzubinden
  4. Ausnutzung der Möglichkeiten aus dem “Internet der Dinge” (IOT)
  5. Fokus beibehalten & Absicht verfolgen

Das wachsende Ökosystem und Referenzkunden

Vieles davon wird zukünftig in offenen Cloud-Plattformen so laufen, dass der richtige Workload in der richtigen Cloud umgesetzt wird. Das erfordert aber eben auch API-basierte, offene Ökosysteme, wie sie IBM mit Marktführern, wie Box, Cisco, Actiance, DokuSign und weiteren angefangen hat aufzubauen. Da auch zukünftig nicht alles in Clouds laufen wird und on Premises seine Deutung wahren wird, sind hybride Ansätze  von besonderer Bedeutung. Und ganz besonders wichtig sind der IBM die Themen Datensicherheit und Datenschutz (Privacy). Danach zeigte Jennifer Griffith, die Chefin der internen Kommunikation bei UPS, wie sie mit der IBM ihre Digitalisierungsstrategie umsetzen. Und Adam Hunt, der CIO der Maers Group aus England erläuterte, warum für ihn schon heute nur noch Cloud-Lösungen von wirklicher Bedeutung sind und warum er da bezüglich Collaboration auf IBM setzt.

Neuigkeiten auf der technischen Seite

Nun wurde es technischer: Ed Brill und Richi Vaish erwähnten noch einmal einige Highlights an dem was in den letzten Monaten im Sinne eines wachsenden Ökosystems erreicht wurde: Die Intensiv-Partnerschaften mit Cisco und Genband im Bereich Kommunikation in der Cloud, die verbesserte Einbindung von Outlook in Connections, die Integration von Box als optionales Dokumentenmanagement aus der Cloud, das mit Box Relay in Kürze auch einen Dokumenten-Workflow, den IBM beigesteuert hat, anbieten wird. Jetzt kamen nacheinander Chris Crummey, Laura Rodriguez und Ann Marie Darough mit Demos von Dingen, die heute bereits gehen oder in Beta laufen und als Ausblick auch zeigten, woran IBM zurzeit gerade arbeitet, auf die Bühne. Dabei war Connections 6.0, das noch in diesem Quartal kommen wird und wieder viele Vereinfachungen und Neuigkeiten beiden wird:  Vereinfachtes Onboarding zur Erhöhung der Adaption schon von Beginn an, ein überarbeitetes Layout für Communitys, das nun auch ganzseitige HTML -“Homepages” ermöglicht, Communitys als Template für neue Communitys, Files als “My Drive” mit erweiterten Sync-Möglichkeiten für Folder, der optionale Ephox Editor in der 2-er Version, der auch kognitive Elemente, wie den Watson Tone Analyzer mitbringt, eine vereinfachte Navigation in der mobilen App und, neben weiteren Dingen, als vielleicht das Wichtigste, die neue “Orientiere mich” Startseite, die ebenfalls kognitiv unterstützt aufzeigt, was individuell zugeschnitten Wichtiges passiert ist. Besonders erwähnt wurde auch die deutsche Partnererweiterung XCC von TimeToAct, mit der allein auf Basis von IBM Connections ein komplettes Social Intranet aufgebaut werden kann. Parallel dazu hat IBM begonnen unter dem Codenamen “Pink” Connections neu zu erfinden. Keine Angst, die bisherigen Services und insbesondere APIs bleiben erhalten, jedoch auf einer durchgängig aktualisierten, technisch äußerst modernen Open Source-orientierten Basis. Stichworte sind etwa MongoDB und Docker Container. Eine erste Version von Pink wird  früh in der zweiten Jahreshälfte kommen und dabei auf Connections 6.0 aufsetzen. IBM Verse als modernstes und am einfachsten zu bedienendes Mail System am Markt wird sich auch weiter mausern: Das schon vom Notes Client bekannte LiveText wird auch in Verse kommen und damit die Verbindung aus Mail und Prozessen noch einfacher herstellen, Delegation von Kalender und E-Mail kommen sehr bald, der erst kürzlich live gegangene, neue Kalender wird weiter ausgebaut (was im Demo-Teil viel Applaus bekam), der Editor wird verbessert/erweitert, E-Mail Anhänge lassen sich zukünftig in alle auf dem System vorhandene Ablagesysteme einbinden und die in der mobilen App lassen sich bald auf mehr als 30 Tage synchronisieren (“unlimited”) – um nur einiges zu nennen. Im Ausblick wurde dann auch gezeigt, wie Watson Work Services zukünftig in der Mail als helfende Hand aktiv sein werden: Priorisieren was wichtig ist, Fragen, Entscheidungen und notwendige Aktionen erkennen und Handlungsoptionen aufzeigen werden feste Bestandteile von IBM Verse werden. An der Stelle sei nochmals erwähnt, dass es Verse ja in der Cloud, aber eben auch on Premises gibt. In der IBM Watson Workspace Demo ging es im Wesentlichen um die Integration von prinzipiell beliebigen Backendsystemen in die Konversationen – auch von E-Mails aus Verse und Outlook. Wenn schon seit Jahren davon die Rede ist, dass E-Mail als Rückgrat des Arbeitsplatzes ausgedient hat, so kommt mit Watson Workspace und seiner Konversationsorientierung mit kognitiver Unterstützung etwas, das erstmals tatsächlich das Potenzial haben könnte, das zukünftige Rückgrat zu werden.

Die kontinuierliche Zukunft von Notes Domino und Sametime

Ich kann mich nicht erinnern, das in den letzten Jahren in der Connect Opening Session so oft und so viel über Notes Domino gesprochen wurde. Ed Brill machte das zu einem der zahlreichen Höhepunkte. Er betontet erneut das Commitment der IBM zu diesen wichtigen Bausteinen des Portfolios. Dazu gehört selbstverständlich eine fortlaufende Weiterentwicklung. Nicht zu vergessen sind an dieser Stelle die hohen Investments der IBM in  die Plattform mit IBM Verse als neue, Browser-Client Option für Domino, aber auch in ICAA (der Möglichkeit Anwendungen ohne Notes Client laufen zu lassen) und IMSMO (die Option Outlook als Client einzusetzen). Domino Anwendungen haben in vielen Firmen – inklusive der IBM – eine Business-kritische Bedeutung. Durchaus zu Recht, weil es eine sehr beständige Plattform ist in der Lösungen einfach und schnell aufgebaut werden können.  Damit das so bleibt investiert IBM auch hier intensiv weiter. Domino wird eine Reihe neuer REST-APIs bekommen, u.a. in Richtung Directory, Subskription, Suche, usw. und auch die OpenNTF Lösungsplattform wird weiter ausgebaut werden. Gemeinsam mit Partnern werden Lösungen, wie Darwino, Aveedo (von der deutschen We4IT) und Sapho, als strategische Ansätze für die Modernisierung alter Domino Anwendungen weiter ausgebaut werden,  damit Investitionen in die Domino Plattform auch in modernsten Software-Lösungen (auch aus der Cloud) mitspielen können – ohne kostenträchtig neu geschrieben werden zu müssen. Viel Neues also und vermutlich deutlich mehr als mancher Analyst vermutet hatte: Der konversationsorientierte, kognitiv unterstützte Arbeitsplatz der Zukunft wurde sichtbar. Wenn das nichts ist … Und nach den beiden Opening Sessions schien sogar mal die Sonne im ansonsten sehr verregneten San Francisco. Sie wusste schon warum.

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