Beiträge mit Tag ‘Konferenz’

#DNUG45 – Die Jahreskonferenz für IBM Collaboration Lösungen in der nächsten Woche … soviel Zeit sollte man sich nehmen ! Es ist einmal mehr soweit und noch kann man sich anmelden. Nächste Woche findet die Jahreskonferenz der Nutzer der IBM Collaboration Lösungen statt. Ausgerichtet wird sie zum 45. Mal vom DNUG e.V. am 20. und 21. Juni im Darmstadtium in Darmstadt. Genau genommen beginnt es bereits am 19.6. um 18 Uhr mit der Vereinsversammlung der Mitglieder. Danach folgt der schon traditionelle, aber bereits ausgebuchte Grillabend. Und so richtig los geht es dann am Mittwoch um 9:00 Uhr mit der Begrüßung durch den DNUG Vorstand und unserer Europachefin Huguette Ranc und mir. Danach folgt die Keynote des ersten Tages, in der es schwergewichtig um #Domino2025 geht. IBM hat ja gemeinsam mit dem Entwicklungspartner HCL beschlossen wieder deutlich mehr in die Plattform zu investieren. Im ersten Schritt (Domino 10 im 2. Halbjahr) wird Domino als NoSQL-Anwendungsplattform mit modernsten JavaScript Fähigkeiten ausgestattet und somit neu erfunden als potente Alternative etwa zu OpenSource-Lösungen und wird somit auch für junge Entwickler wirklich attraktiv. Andrew Manby (IBM) und Richard Jefts (HCL) werden das vorstellen. Danach folgt die traditionelle Kunden-Keynote – diesmal vom Logistikdienstleiter Kühne und Nagel, die aufzeigen werden, warum die IBM Plattform für sie heute die attraktivste ist. Die ganze Konferenz spaltet sich dann in 8 Tracks. Einer davon ist der Notes Domino Track, in dem es weitere Details gibt, u.a. auch ein wahrscheinlich spannender Erfahrungsaustausch mit Kunden, die sich in den letzten Jahren für eine andere e-Mail-Lösung entschieden haben – die Anwendungen bleiben ja meistens mangels realer Alternativen zu Domino auf der Plattform. Jason Gary, der CTO von HCL, wird dann zusammen mit Andrew Manby (IBM) die Ideen und Pläne für Version 11 der Notes Domino-Familie, geplant für 2019, vorstellen. Der Fokus wird dann auf so etwas wie Notes.next als Client und low code Programmierungsmodelle liegen – mit einem klaren Bekenntnis zu on Premises, auch wenn Cloud-Lösungen optional ebenfalls weiter ausgebaut werden. Die Details dürften sehr spannend sein, insbesondere auch für Unternehmen, die Microsoft nicht in die Cloud folgen wollen/können/dürfen. Im Track „Communications“ beginnt Robert Ingram (IBM) mit der Vorstellung von Watson Workspace Plus. Warum hat IBM diesen Markt betreten, der doch schon von Slack, MS Teams und vielen anderen besetzt zu sein scheint? Ganz einfach: Wir haben den Anspruch die beste Lösung zu sein. Persistent Chat machen sie alle, und die Einbindung von Bots können manche, aber AI Funktionen wie automatische Einbeziehung von Informationen aus Backend-Systemen und automatische Zusammenfassungen der Texte – und bald auch von automatischen Mitschriften von Audio/Video-Konferenzen – können die anderen schon mal nicht. Und Zoom als die zurzeit von Nutzern deutlich am besten bewertete Audio/Videolösung bieten die anderen auch nicht an. Und „Lösungsräume“ als strukturierte Vorgehensweise um wiederkehrende Problemfälle ebenfalls auch mit AI-Unterstützung anzugehen, hat sonst auch niemand. Dieser hiermit insgesamt neue Ansatz in vielen Bereichen anders und produktiver zu arbeiten ist für mich das Highlight 2018. Im Thema und Tack „Connections“ gibt es ebenfalls viel Neues: Danielle Baptiste (IBM), Martin Donelly (IBM Labor) und Christian Holsing (IBM), werden aufzeigen, wie sich das Pink Projekt 2017 in diesem Jahr fortsetzt, was bereits verfügbar ist (Orient me, Customizer, Metrics, ..) und was in Connections im zweiten Halbjahr noch kommen wird. Da ist eine ganze Menge in Richtung Vereinfachung und Nutzerfreundlichkeit zu erwarten – Themen, die in diesem Jahr wieder mehr im Vordergrund stehen, als die dahinter liegende Architektur. IBM will in diesem Marktsegment natürlich Marktführer bleiben und investiert entsprechend. Weiterhin spannend dürften die zahlreichen Kundenerfahrungsberichte sein, u.a. eben von Kühne und Nagel, Heitkamp und Thumann, Groz-Beckert, Vössing Ingenieure, usw., die sich – und das ist das Schöne an echten Konferenzen – beliebig durch Networking in den Pausen und bei der Abendveranstaltung vertiefen lassen. Und dann die Berichte und Demos aus der großen ICS Partnerwelt! Ein weiterer Höhepunkt ist mit Sicherheit auch die Keynote des zweiten Tages mit der neuen Chefin des weltweiten Produktmanagements der IBM Collaboration Lösungen, Aarti Borkar. Sie wird unsere Vision einer
  • offenen, aber auch durchgängigen Arbeitsplattform, auch jenseits von reinen IBM-Lösungen,
  • die aus Sicht der Nutzer nicht im Komplexität der zu vielen Möglichkeiten ersäuft,
  • sondern auch durch Augmented Intelligence (AI) modernes Arbeiten besser unterstützt und Komplexität rausnimmt,
  • die Datenschutz und Datensicherheit ganz vorne anstellt und dabei nicht bei Ihren Rohdaten halt macht, sondern auch bei den Daten, die sich, u.a. durch AI, aus den Daten ableiten lassen
  • und so zusammen mit großen Partnern eine „Best-of-Breed Lösungsplattform schafft, die eine Vollabhängigkeit von einzelnen Herstellern vermeiden hilft und damit auch kostenseitig besonders attraktiv ausfällt.
Bereits viel Aufmerksamkeit in den sozialen Medien hat auch die Doppelsession von Sebastian Thielke zum Trendthema „Working out loud“ (WOL) hervorgerufen, die zum Track „Adoption“ gehört – für mich etwas Neues, auf das ich persönlich auch schon sehr gespannt bin. Und der Frage & Antwort-Session mit prominenten IBMern und HCLern am Ende des zweiten Tages schau ich auch schon gespannt entgegen, war es doch für Viele in den letzten Jahre immer wieder der wahre Höhepunkt der DNUG-Konferenz. Ich hoffe Sie verstehen jetzt mein Motto: „Soviel Zeit sollte man sich nehmen“ und ich kann  Sie in der nächsten Woche auf der DNUG-Konferenz persönlich begrüßen (Anmeldung hier). Es gibt übrigens auch die Möglichkeit sich in Einzelgesprächen mit den IBM Sprechern zu vertiefen – auch mit mir (formlos anmelden über E-Mail an schu@de.ibm.com). Ihr Tom Zeizel Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH
Tom Zeizels Blog: Neues zu IBM Collaboration Solutions – exklusiv auf der DNUG-Konferenz in Darmstadt Wandel ist allgegenwärtig. Auch die CeBIT, die in der nächsten Woche läuft, hat sich gewandelt. Längst sind die an die Millionen grenzenden Besucherströme um die Milleniumswende legendäre Vergangenheit. Jetzt hat sie erneut ihren Charakter verändert: von einer reinen Messe zu einem „Event mit Messe“ und ist vom März in den Juni gewandert. IBM macht diesen Wandel als einer der führenden IT-Anbieter auch in Deutschland natürlich mit – und auch wir von IBM Collaboration & Talent Solutions sind dabei, mit einem Fokus auf unseren IBM Watson Talent Apps. Für den Collaboration-Teil unseres Portfolios haben wir allerdings entschieden uns auf die fast parallel liegende Jahreskonferenz unserer User Group, vertreten durch den Verein DNUG e.V., zu konzentrieren. Wir (und ich) sind der Meinung, dass das besser passt und wir dort zusammen mit Ihnen, unseren Kunden und Partnern, ein hervorragendes Forum für unser Portfolio vorfinden werden, das auch erlaubt mehr in die Tiefe zu gehen. Also – großer Fokus auf die 45. DNUG Konferenz am 20. und 21. Juni im futuristischen Darmstadtium in Darmstadt. Hier bietet sich uns auch die Möglichkeit zahlreiche Partnerlösungen direkt im Kontext der IBM Produkte live in der Konferenzausstellung zu zeigen und mehr Networking zwischen Ihnen – unsere Kunden – zu ermöglichen. Dazu zählt auch das gemeinsame Zusammensein am ersten Abend. Diesmal nicht Hamburger Hafen oder Spree-Rundfahrt mit Regierungsviertel, aber wieder etwas sehr Schönes (das die DNUG als Überraschung noch geheim hält). Auch für One-on-Ones mit dem IBM Management Team und den Produktverantwortlichen ist deutlich mehr Raum. Die DNUG – früher mal reine Notes User Group, heute aber für das gesamte Spektrum von IBM Collaborations-Lösungen – hat seit dem Neuanfang vor 3 Jahren ein bemerkenswertes Wachstum an Publikumsinteresse erzeugt. Diesmal werden über 300 Teilnehmer erwartet – mehr als irgendwann in den letzten 10 Jahren. Und es gilt wie immer: Dabei sein ist alles! Manchmal sollte man sich die Zeit einfach nehmen. Ich freue mich persönlich in diesem Jahr besonders auf die DNUG-Konferenz, weil sie inhaltlich bemerkenswert viel bieten wird:
  • IBM und Entwicklungspartner HCL werden wohl die Details zum noch 2018 kommenden Release 10 der Domino Familie (Verse, Notes, Domino, Sametime) lüften und hierzu auch die ein oder andere Ankündigung präsentieren. Auch die ersten Pläne für das 2019 nachfolgende Release 11 dürften vorgestellt werden.
  • Watson Workspace ist als Team-Konversationslösung mittlerweile gereift und hat – um nur einen Punkt herauszugreifen – mit Zoom als Partner für Audio/Video eine herausragende Lösung, mit deren Technologie auch „intelligente Meetings“ möglich sind, also Web-Konferenzen mit automatischer Texterkennung und – dank IBM Watson – automatischer Zusammenfassung des Wichtigsten. Das ist nicht nur cool, sondern einzigartig am Markt.
  • Derweil die Integration zwischen den Produkten immer besser wird, etwa zwischen Watson Workspace, Connections, Box und Verse, wird auf der DNUG Konferenz auch die weitere Roadmap für Connections vorgestellt werden. Im Nahbereich sind es Vereinfachungen für Communitys, Files und Benachrichtigungen und mit dem Customizer auch die Möglichkeit die Oberfläche komplett anzupassen. Besonders wichtig scheinen mir auch die Möglichkeiten mit IBM Connections Engagement Center (ICEC) – die Akquise von der TimeToAct war eine der Ankündigungen auf der DNUG im letzten Jahr –  sehr einfach und kostengünstig zu einem sehr modernen Intranet zu kommen.
  • Zum nicht ganz einfachen Thema „Adoption“ gibt es auch Spannendes: Ein Vortrag von der Firma Groz-Beckert, wie sie Connections in der Produktion einsetzen (Groz- Beckert ist weltweit Markführer bei der Herstellung von Nadeln) und eine Einführung in das immer noch heiße in-Thema „Working out Loud“ (WOL) – auch mit praktischen Übungen.
  • Die Keynote am zweiten Tag wird unsere neue Vice-Presidentin Offering Management und Design, Aarti Borkar, halten. Sie wird ihre Perspektive für die Weiterentwicklung von Collaboration-Lösungen aufzeigen. Ich vermute, dass Themen wie Augmented Intelligence (AI), verschiedene Formen von Cloud-Ansätzen (single Cloud, multi-Cloud, hybrid-Cloud, private-Cloud, usw.), Microservices, API-Ökonomie, der Arbeitsplatz der Zukunft, Offenheit und Integrationsfähigkeit von Software unter anderem Themen sein werden.
  • Am Schluss des zweiten Tages gibt es wieder die „Ask IBM“ Session, von der im letzten Jahr zahlreiche Teilnehmer schwärmten, dass es die beste Session gewesen wäre.
Wirklich viele Gründe am 20. + 21.6. nach Darmstadt zu kommen. Der Konferenzpreis ist erschwinglich und für DNUG e.V. Mitglieder sogar kostenfrei. Mehr dazu unter https://dnug.de/dnug45 und die Agenda ist hier zu finden (Unter „Schedule“ kann man zwischen verschiedenen Ansichten wählen). Ich werde natürlich auch da sein und freue mich auf Sie – und das ganz in Ruhe, ohne Messetrubel! Ihr Tom Zeizel Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH  
Tom Zeizels Blog: Die Agenda der DNUG-Konferenz 2018 steht – jetzt anmelden! Am 20. Und 21. Juni jährt sich die DNUG Konferenz – nun bereits zum 45. Mal. Das heißt aber nicht, dass es eine müde, alte Veranstaltung ist. Ganz im Gegenteil, denn die, genauer gesagt der DNUG e.V., hat sich vor 3 Jahren neu erfunden und seitdem einen starken Zulauf. Auch dieses Jahr präsentieren IBM und zahlreiche Partner hier ihre aktuellen Lösungen für den Arbeitsplatz der Zukunft. Auch wenn der Trend derjenigen, die besonders viel Budget haben, scheinbar in eine andere Richtung geht, so gibt es Alternativen zu dieser mäßigen Investitionssackgasse, die stattdessen an vielen Stellen das Label „Best of Breed“ tragen – und die sieht man gebündelt auf der DNUG-Konferenz in Darmstadt. Zuletzt in Hamburg und Berlin – und nun Darmstadt? Weil da unser Kollege Stefan Pfeiffer wohnt – auch. Aber viel eher, weil sich Darmstadt als das „Silicon Valley Deutschlands“ versteht, und die Darmstadtium Kongresshalle nicht nur mit futuristisch-transparenter Architektur und einem nachhaltigen Energiekonzept, sondern auch einer perfekten WLAN und LTE Versorgung glänzt, verspricht die diesjährige Konferenz einmal mehr schon vom Ambiente her etwas nach vorn Schauendes. Das passt zu den Inhalten:
  • Vorträge von Kunden, wie Kühne und Nagel, Vössing Ingenieure, Groz-Beckert über ihre Praxiserfahrungen mit aktuellen Kollaborationslösungen
  • Wie IBM und HCL das kommende, neue Release von Notes Domino 10 als führende JavaScript Anwendungsentwicklungsumgebung positionieren – zeigen Richard Jefts (General Manager bei HCL International für die Domino Familienprodukte) und Andrew Manby (Verantwortlicher Produktmanager bei IBM für das Notes Domino Portfolio)
  • Wie mit Watson-augmented Intelligence versehene Konversationstools die interne und externe Zusammenarbeit revolutionieren und warum IBM Zoom als führende Audio-Video Meeting Lösung tief einbindet – zeigt Ann-Marie Darrough (Produktmanagerin IBM Watson Workspace)
  • Wie sich IBM Connections als führende Social Plattform auf Basis von Open Sorce Technologien weiterentwickelt – zeigt Rene Schimmer (Produktmanager IBM Connections)
  • Wie sich Colloboration Technologien und Lösungen in den nächsten 5 Jahre weiter entwickeln werden – zeigt visionär Aarti Borkar (Chefin des Produktmanagements der IBM Collaboration und Talent Lösungen)
  • Zahlreiche Vorträge von IBM Mitarbeitern und IBM-Partnern zu einem breiten Themenspektrum, u.a. zu besonderen Lösungen, Tuning von Lösungen, GDPR Compliance, usw..
  • Ein Workshop als Einführung zu „Working out loud“ (WOL)
  • … und vieles mehr!
Die gesamte Agenda, die jetzt veröffentlicht wurde (4 Keynotes, 7 Tracks), war selten so spannend und zeigt eines auf: Es gibt bessere Alternativen zum vermeintlichen Office 365 fast-Monopol. Wer mehr darüber wissen will, sollte in diesem Jahr unbedingt an der DNUG-Konferenz teilnehmen, die von am 20 und 21. Juni in Darmstadt stattfinden wird. Ihr Tom Zeizel Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH
Ich gehe eigentlich gern zu Konferenzen. Für mich ist es die Mischung aus spannenden Vorträgen und dem Treffen mit interessanten Personen und vor allem auch meinen Kunden, die den Reiz ausmachen, die mir immer wieder Anregungen geben, ohne die ich meinen Job nicht so gut machen könnte und ohne die ich viel weniger Spaß an meiner Arbeit hätte. Eigentlich ist es mir dabei fast egal wo es stattfindet, wobei ich natürlich meine Präferenz für meine Heimatstadt Ulm nicht verleugnen kann – ok, etwas Spaß muss sein ;-)). Dass dies etwas unrealistisch ist, insbesondere für internationale Großveranstaltungen, ist mir natürlich auch klar. Und so werde ich mich also vom 19. bis zum 22. März 2018 auf nach Las Vegas machen. Nicht wegen der Spielhallen, und ein so hohes Münster gibt es dort auch nicht, sondern weil ich zur „Think 2018“ gehe – zur neuen, wirklich großen Konferenz, in der IBM alle Themen zusammenfasst, auch Collaboration. Wir waren zum Thema Collaboration über viele Jahre mit der „Lotusphere“ im Disney-Ressort in Orlando, Florida, und sind dann mit der „Connect“ auf Wanderschaft gegangen. Aber die Welt hat sich verändert – das Internet hat die Welt verändert. Waren früher Konferenzen die einzige Möglichkeit geballt an Premiuminformationen zu kommen, so ist man heute, zumindest was die Basis angeht, über das Internet mehr oder weniger gut informiert – oder auch falsch informiert. Der Bedarf an Konferenzen und Messen ist auf jeden Fall zurückgegangen, was ja z.B. auch die CeBIT deutlich merkt. Aber für einen „Reality-Check“ und Networking sind sie immer noch erste Wahl. Auf der anderen Seite ist ein enges Themenspektrum heute auch nicht mehr passend. Collaboration Tools sind heute so einfach zu handhaben, dass die Zuständigen oft auch andere Themen abdecken – insbesondere bei Nutzern von Cloud-Lösungen. Auf Konferenzen möchten sie dieses breitere Spektrum abgedeckt wissen, das ihrem neuen Aufgabenbereich entspricht. Dabei bleibt der Wunsch bestehen mit wirklichen Fachleuten auch mal ganz tief einzusteigen. Das ist genau das Konzept der neu gestalteten, weltweit einmaligen IBM Konferenz „Think 2018“ – alle Themen, wie Collaboration, Internet of Things, Watson/Analytics, Blockchain, Security, Cloud, Customer Engagement, IBM Research, usw. an einer Stelle, aber jeweils mit der Möglichkeit auch ganz tief, etwa im Gespräch mit Entwicklern oder im One-on-One mit den verantwortlichen Managern, einzutauchen. Mehr Überblick und gleichzeitig Tiefgang geht eigentlich nicht. Collaboration nimmt einen großen, eigenen Teilbereich ein – wir nennen es einen „Campus“. Es wird also fast so werden, wie früher eine Lotusphere oder Connect, nur, dass außen herum keine Disney-Landschaft ist, sondern weitere Campusse mit anderen Themenfelder, für die man sich vielleicht parallel auch interessiert und zu denen man wechseln kann. Und ganz draußen ist dann Las Vegas und noch weiter draußen eine phantastische Natur, für die man ggf. auch etwas Zeit vor oder nach der Konferenz einplanen kann. Mein ganz persönlicher Tipp: Besuchen Sie den Valley of Fire State Park ca. 1,5h nordöstlich von Las Vegas. Vor allem am Abend bieten sich ausnehmend schöne Views und in der Regel sind dort nur wenige Menschen. Ich freue mich schon sehr – auf die Konferenz, aber noch viel mehr Sie dort zu treffen! Sie können sich übrigens heute schon registrieren und damit auch noch sehr günstige Flüge buchen. Auf nach Nevada! Ihr Tom Zeizel Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH
Es wird langsam Zeit sich anzumelden zur vielleicht wichtigsten Konferenz zum Thema „Arbeitsplatz der Zukunft“ – der DNUG Konferenz in Berlin (31.5/1.6.2017). Inhi Cho Suh wird die Konferenz eröffnen. Sie gilt als einer der „rising Stars“ der Collaboration-Szene und ist in der IBM verantwortlich für dieses Segment. Ihr Thema ist wie neue Technologien unseren Arbeitsplatz in ganz kurzer Zeit massiv verändern werden. Es geht dabei u.a. um Open Source Lösungen, wie Docker und Electron in einer API Ökonomie, aber auch massiv um Cognitive Collaboration. Dabei spricht sie natürlich auch Fragen an, wie man mit heutigen Lösungen in diese nahe Zukunft kommen wird und wie die Roadmaps der IBM Lösungen aussehen. Und das wird nur die Eröffnung sein. Schon angemeldet? Mehr dazu unter https://dnug.de/dnug44
Sie wird besonders – die 2017er Konferenz der IBM Collaboration Solutions Nutzer Gruppe (DNUG). Im Mittelpunkt das Thema „Arbeitsplatz der Zukunft“. Dazu alles über neue Arbeitsweisen, neue Technologien im Backend und Client-seitig, Roadmaps zu allen Produkten, herausragende Sprecher und bemerkenswerte Lösungen von zahlreichen Partnern. Eine tolle Agenda – schauen Sie selbst unter 44.dnug.de
Zusammenarbeit (Collaboration) belegt einen großen Teil des Arbeitsalltags und ist für einen noch größeren Anteil am Erfolg eines Unternehmens verantwortlich. Dennoch glauben Unternehmenslenker nur zu oft den Fake News gewiefter Marketing-Manager, dass die IT-Tools dafür „Commodity“ wären – also ausgereifter Standard ohne Innovationspotenzial. Das führt nicht selten dazu, dass man Kaufentscheidungen nicht mehr fachlich trifft, sondern nur noch danach schaut, was die anderen machen, um sie zu kopieren. Dass das großer Unsinn ist und damit massiv Wettbewerbsvorteile verspielt werden, zeigt die bemerkenswert kreative Welt von Start-ups, die einerseits immer wieder selbst brillante, neue Lösungen erfinden und andererseits ihre Zusammenarbeit eben nicht mehr klassisch auf Office-Anhänge in E-Mails aufbauen, sondern auf neue Verfahren und Technologien setzen, die auch mit mobilen Geräten (Smartphones, Tablets) einfach bedient werden können. Beispiele sind Konversationstools, wie z.B. Slack, oder Werkzeuge einer geteilten Wissensablage, wie z.B. Connections. IBM ist immer wieder Vorreiter, wenn es darum geht neue Verfahren und Technologien für die Zusammenarbeit in und zwischen Unternehmen kreativ zu entwickeln. Einmal im Jahr präsentiert sich IBM mit vielen, auch deutschen Partnern auf der Hausmesse „Connect„, diesmal geführt von Inhi Cho Suh, General Manager IBM Collaboration Solutions. 2017 wird die Konferenz zum ersten Mal in der Nähe des Silicon Valleys in San Francisco stattfinden. Ein idealer Treffpunkt, nicht nur, um sich einen Überblick zu verschaffen, sondern auch um andere Kunden und Fachleute zu treffen und fachlich tief in die Zukunft einzutauchen. Wer jetzt meint, dass hier nur über Klassiker wie IBM Notes geredet werden wird, täuscht sich gewaltig. IBM investiert nachhaltig sehr stark in das Zukunftsthema Collaboration und zeigt den Weg auf, wo es in der Zukunft der Collaboration-Tools hingeht:
  • 2017 wird das Jahr der kognitiven Helfersysteme im Collaboration-Umfeld, wie Sie IBM mit Watson Work Services anbieten und in verschiedenste Bereich integrieren wird.
  • Die technologische Basis ist reif für eine Revision, denn aktuelle Technologien – meistens Open Source – ermöglichen ganz neue, extrem flexible Integrationsszenarien in einer Ökonomie der APIs (Schnittstellen). Das wird für viel mehr Flexibilität und Kosteneinsparungen sorgen.
  • Wenn man heute seine Familie effektiv über WhatsApp organisiert, dann stellt sich die Frage, warum man so konversationsorientiert nicht auch im und zwischen Unternehmen arbeiten kann. IBM arbeitet hier mit Watson Workspace an einer neuen Lösung, die erstmals unternehmensmäßige Datensicherheit und kognitive Komfortelemente in solche neuen Arbeitsweisen einbindet.
  • Für Anwendungsentwickler ist es eine heiße Zeit: IBM hat einiges Neues vor mit Domino, aber eben auch mit neuen Technologien, wie Docker Containern, Web-Oberflächen und Electron-basierten Clients, Box-Relay als Option für Workflows, usw.
  • IBM Verse ist heute die eleganteste und einfachste Möglichkeit auch große Mengen an E-Mails abzuarbeiten. Zum Jahresende 2016 war – wie angekündigt – Verse on Premises verfügbar geworden und ist bereits in zahlreichen Unternehmen installiert. Erfahrungsaustausch und Roadmap stehen hierzu im Fokus, wie auch die Möglichkeit Outlook als alternativen Client mit Domino zu betreiben. Und auch die kommenden FeaturePacks für IBM Notes werden ein Thema sein.
  • Beim weltweiten Marktführer (laut IDC) bei den Social Suites, IBM Connections, wird 2017 wieder ein großes Jahr: Version 6.0 kommt in ersten Halbjahr und an weiteren Neuerungen für das 2. Halbjahr wird auch bereits gearbeitet (Projektname: Pink).
  • Bei der momentan sehr hohe Weiterentwicklungsgeschwindigkeit im Collaboration-Umfeld kann kein einzelnes Unternehmen mehr alles auf entsprechender Top-Qualität alleine anbieten. Stattdessen sind Partner-Netzwerke gefragt, die die neuen API-Infrastrukturen und mit Design Thinking entwickelten, besonders einfachen Oberflächen optional mit nutzen. IBM setzt hier in der Cloud auf optionale Integration u.a. mit Box, Cisco, GENBEND und vielen mehr.
So viel neue und spannende Themen gab es aus meiner Sicht schon längere Zeit nicht – insgesamt und auch, was IBM und Partner daraus machen. Es lohnt sich also ein Abstecher nach San Francisco, zumal die Flüge (noch) überraschend günstig sind. Die „IBM Connect 2017“ Konferenz findet dort im Mascone West Konferenz-Center vom 20.-23. Februar statt, beginnt also am Montagabend und nicht wie in den letzten Jahren bereits am Sonntag. (Und bis zum 20.1. gilt noch der ermäßigte Frühbucherrabatt!) Ich freue mich schon wieder sehr auf die vielen bekannten und neuen Gesichter! PS.: Nur zur Erinnerung und von wegen „Dress Code“: Blümchen im Haar war zwar San Francisco, aber 1968 und schon ziemlich lange her. Das muss jetzt nicht mehr sein ….

„#dnug43 – Wer’s verpasst hat, der hat was verpasst! Allen einen tollen 2.Tag. @DNUG_Infos“ (Jörg Liebers)

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„Los geht’s mit der #dnug43 – coole Location im Rieckhof-Zentrum mit spannender Historie 🙂 vorgestellt von @schu“ (Marcel Kirchner)

„#dnug43 war großartig, freue mich schon auf #dnug44 (…)“ (Hans-Peter Kuessner)

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DNUG43-003 Thumb„Just back in Cork from Hamburg after an enjoyable #dnug43 – tired but worth the effort ;-)“ (Martin Donnelly)
 „Auf diese Session habe ich mich heute schon den ganzen Tag gefreut #dnug43 (Torben Volkmann)DNUG43-004 Thumb
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„Wünsch Dir was! Die DNUG sammelt Wunschzettel zu ICS Produkten, welche priorisiert und an IBM gerichtet werden.“ (Henning Schmidt)

DNUG43-007 ThumbDNUG43-016 ThumbDNUG43-024 ThumbDNUG43-006 ThumbDNUG43-023 ThumbDNUG43-019 Thumb
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„Gelungene Abendveranstaltung zur #DNUG43 mit super Elbblick“DNUG43 (Peter Schütt)

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„Coolest #dnug43 #selfie ever!“ (Tim Bunkus)

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„abendveranstaltung #dnug43 #elbwerk #sightseeing“ (Moritz Graf)

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„(…) It was the 43th conference of DNUG but this time it was very different. After years of declining numbers of attendees the new board has managed to double the number of attendees compared to the last conference. (…)“  (Niklas Heidloff)

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„Yeah, Drohne gewonnen 🙂 Sehr cool!“DNUG43 (Bjoern Schulze)

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„Mal ne coole andere #dnug43 Konferenzlocation im #riekhof“ (Michael Fritz)

„Gerade gab es auf der #dnug43 konkrete Informationen zu #IBMVerse on premise. Das Bild vervollständigt sich ?“ (Thomas Rychlik)

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„Ich verlasse die #dnug #konferenz mit sehr positiven Eindrücken! Danke für zwei super Tage! #dnug43“ (Jan Gröne)

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„Eine „Ask the IBM“ Session mit einer interessanten Dynamik #dnug43″ (Torben Volkmann)

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„Gratulation zu einem gelungenen Event #dnug43   Wir sehen uns auf der #dnug44 ???“ (Thomas Rychlik)

Nach der Konferenz ist vor der Konferenz… Auch in 2017 erwarten Euch zwei Tage mit interessanten Vorträgen und die Möglichkeit zum gegenseitigen Wissensaustausch. Wir laden Euch bereits jetzt zur Teilnahme ein. Merkt Euch hierfür den 31.Mai und 1. Juni 2017 vor. Nähere Informationen zu der Konferenz folgen.

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