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Jetzt über Notes Domino V11 mitbestimmen! #dominoforever

Jetzt über Notes Domino V11 mitbestimmen! #dominoforever

Im nächsten Jahr, also 2019, werden IBM und HCL das nächste Release der Domino Familien-Produkte rausbringen, also Domino V11 mit dem Server und der Anwendungsumgebung, den Notes und Verse Clients, Sametime, usw. Wer mitbestimmen möchte, was dort auf jeden Fall drin sein soll, sollte am kommenden Dienstag, dem 11.12.18 in Frankfurt oder Mittwoch, 12.12.18 in Wien aktiv beim neuen Jam zu Domino V11 mitmachen!

Ein Jam ist ein strukturiertes Workshop-Format, das auf IBM Design Thinking aufsetzt und letztlich ermöglicht ganzheitliche Sichtweisen auf Benutzeranforderungen einzusammeln. Das ist das Ziel dieser beiden Workshops, die jeweils von 10 Uhr bis 15 Uhr laufen.

Vor einem Jahr haben wir weltweit zahlreiche Jams zur mittlerweile verfügbaren V10 gemacht. Das Entwicklungsteam hat sich die Ergebnisse sehr zu Herzen genommen und Domino als absolut moderne Anwendungsumgebung auf JavaScript-Basis auf dem Server (nicht auf den Clients) mit node.js Unterstützung, usw. neu erfunden – neben vielen anderen, neuen Dingen. Diese gilt es weiter abzurunden, den Serverbetrieb noch weiter zu automatisieren („Lights off Services“) und sich weiter auf Vorteile für die Endnutzer zu konzentrieren.

Hierzu benötigen wir SIE! Ihr Input ist uns extrem wichtig, denn wir wollen die zukünftigen Versionen von Domino so gestalten, dass Sie in Ihren Unternehmen eine Top-Software haben, die alle gern nutzen und die Ihnen Mehrwerte zu besonders attraktive Konditionen bietet.

Melden Sie sich noch heute an*, denn die Jams sind schon nächste Woche!

PS.: Was dann letztlich in Domino V11 drin sein wird, wird auf der THINK 2019 im Februar in San Francisco angekündigt werden.

* Die Tickets werden im Losverfahren verteilt. Sie werden innerhalb von 24 Stunden benachrichtigt

 

Tom Zeizels Blog: Jammen für Domino V11 – neue Termine

Tom Zeizels Blog: Jammen für Domino V11 – neue Termine

Vor einem Jahr haben wir uns im ersten Jam von Ihnen, unseren Kunden und Partnern, das Feedback geholt, was für Sie wichtig wäre, was in Domino V10 und allen beteiligten Familienprodukten drin sein sollte. Jetzt haben wir zusammen mit unserem Entwicklungspartner HCL pünktlich geliefert. Auch die deutschsprachige Version wird im Rahmen des Sprachpakets 1 in Kürze kommen. Die positive Resonanz auf V10 war bei dem Ankündigungsevent am 9. Oktober in Frankfurt für uns absolut überwältigend und ist bei allen meinen bisherigen Kundentreffen wirklich auch so positiv geblieben. Wir haben also offensichtlich sehr viel richtig gemacht.

Das ist aber nur gelungen, weil wir konsequent begonnen haben den Input aus dem ersten Jam und aus der lebenden Requirementsliste umzusetzen. V10 war in erster Line ein Server-Release mit zusätzlichem Schwerpunkt darauf, Domino Anwendungsentwicklung für die vielen JavaScript-Entwickler zu öffnen und die Möglichkeiten moderne Programmierung mit Node.js usw. zu ermöglichen.

Jetzt heißt es sich auf das nächste Release Domino V11, das in 2019 kommen soll, zu konzentrieren. Die groben Schwerpunkte, an die wir im Moment denken, sind Überbleibsel aus dem ersten Jam:

  • Den sogenannten „Citizen Developer“ noch besser zu unterstützen. Damit ist gemeint die Möglichkeiten der Anwendungserstellung noch weiter zu vereinfachen, sodass Mitarbeiter in den Fachbereichen „mal eben“ eine kleine App erstellen können, auch wenn sie keine erfahrenen Programmierer sind. Diese Apps, die dann von mehreren Personen gleichzeitig genutzt werden können, können u.a. auch über einen Firmen-Appstore verteilt und auch dank vorhandener APIs in nahezu belieben anderen Anwendungen integriert werden. .
  • E-Mail in Richtung „Open E-Mail“ (also egal mit welchem Client) zu erweitern und mit mächtigen Analytics-Funktionen einfacher bedienbar zu machen.
  • Den Betrieb der Plattform, der heute schon eine hervorragenden Ausfallsicherheit aufweist, noch weiter in Richtung „Lights out-Operations“ (das Licht im RZ kann auf aus bleiben) voranzutreiben.

Natürlich wird es auch darum gehen für die verschiedenen Nutzergruppen – Mitarbeiter in Fachbereichen, Sekretariatsdienste, Manager, usw. – weitere Mehrwerte zu schaffen, die sich in der täglichen Nutzung der Domino Plattform im Arbeitsalltag bewähren und somit den Wert der Domino Plattform an sich weiter ausbauen.

Das können und wollen wir nicht allein festlegen. Hierzu wird es deshalb allein in D-A-CH drei weitere Jam-Termine geben. Ein IBM Jam ist eine Methode, die auf die IBM Design Thinking Methode aufsetzt und die sich hervorragend eignet in strukturierter Weise Szenarien für bestimmte Rollen (Personas) zu entwickeln, die besonders praxisnah sind. Der weltweit erste Jam der zweiten Staffel lief bereits am 15.11. im Rahmen des Domino-Tags bei der DNUG in Düsseldorf. In dieser zweiten Staffel geht es um Domino V11 und was unbedingt darin sein sollte. Die Termine sind diese:

  • Am 11.12.2018 in Frankfurt
  • Am 12.12.2018 in Wien

Hierzu möchten wir ausschließlich Kunden und Partner einladen (also u.a. auch keine IBM Kollegen – sorry), die noch nicht in Düsseldorf dabei waren. Die Zahl der Plätze ist naturbedingt durch das IBM Design Thinking basierte Jam Format sehr begrenzt. Um möglichst gerecht vorzugehen, werden wir einmal in der Woche aus der Liste der Angemeldeten Plätze im Losverfahren verteilen und Sie entsprechend zeitnah informieren.

Seien Sie dabei! Bestimmen sie mit, was in Domino 11 für den Server, den Notes Client, Verse und Sametime neu sein soll! Beteiligen Sie sich aktiv am neuen Jam und melden Sie sich jetzt an!

Ihr

Tom Zeizel
Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH

Tom Zeizels Blog: #dominoforever – die nächsten Schritte

Tom Zeizels Blog: #dominoforever – die nächsten Schritte

Ich kann es mir diese Woche einfach machen mit nur zwei Hinweisen:

  1. Unser für die Domino-Produktfamilie verantwortlicher Produktmanager Andrew Manby hat der DNUG ein lesenswertes Interview zum Thema „Domino as a modern, viable Platform for Years to come“ gegeben, also einem Ausblick auf die nächsten Schritte nachdem Domino V10 nun mehr oder weniger (abhängig von Plattform und Sprachen) da ist. Eine klare Leseempfehlung von mir!
  2. In dem Interview wird auch darauf abgehoben, dass ihm Rahmen des DNUG Domino Days am 15.11.2018 in Düsseldorf der neue Jam zum Thema Domino V11 gestartet werden wird. Jetzt ist der Domino Day aber schon sehr stark ausgebucht. Deshalb hier die Anmerkung, dass wir für Anfang Dezember einen weiteren Jam Termin in Deutschland angedacht haben. An den konkreten Details wird aber noch gearbeitet.

Ein schönes Wochenende wünscht Ihnen

Ihr

Tom Zeizel
Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions in D-A-CH

Tom Zeizels Blog: Wie innovativ IBM mit Kundenwünschen umgeht

Tom Zeizels Blog: Wie innovativ IBM mit Kundenwünschen umgeht

Helfen Sie uns unsere Produkte besser zu machen!“ Das ist kein Marketing-Spruch, sondern erst gemeint. Wir glauben fest daran, dass moderne Collaboration Produkte umso besser sind, desto enger die Bindung zwischen Kunden/Nutzer, Offering Management und Entwicklung ist. Völlig unverständlich ist für uns deshalb, dass der ein oder andere Marktbegleiter sein Programm zur Aufnahme von Kundenanforderungen einfach eingestellt hat oder Kunden mitteilt, dass die Produkte für die Massen wären und Wünsche einzelner Unternehmen damit nicht berücksichtigt werden könnten. IBM hat da wirklich ein anderes Verständnis von einer positiven Hersteller-Kunden-Beziehung. Und ich weiß, dass Kunden, die das aktiv nutzen, es auch äußerst schätzen.

Um den schon immer gepflegten Kontakt mit Designpartnern auf viel mehr Kunden auszuweiten hatten wir im letzten Winter im Produktbereit Notes/Domino den #Domino2025 Jam organisiert  – eine Serie von Design-Thinking Workshops rund um die Welt – fünf davon in Deutschland, begonnen in der DNUG Fachgruppe „Verse Notes Domino“. Es ging uns darum den Kontakt zu Ihnen, unseren Kunden, noch weiter zu intensivieren und noch besser zu verstehen, wo bei Ihnen die Schwerpunkte der Anforderungen liegen. Abgerundet wurde das durch einen dreitägigen Online-Jam, an dem sich auch wieder mehrere tausend Kunden beteiligten. Aus den Ergebnissen wurde der Fahrplan für die nun schon bald kommende Notes Domino Version 10 und teilweise auch schon 11 abgeleitet.

Nachdem wir über den Jam auch gelernt haben, welches Potenzial in den Ideen unserer Kunden steckt, haben wir uns überlegt den Anforderungsprozess für alle unsere Produkte zu überarbeiten. Hatten wir bisher Ideen und Wünsche nur eingesammelt, etwa in einem Ideation Blog im Greenhouse oder über Einträge in unserem Tracking System, so hatten beide das Manko, dass sie Einbahnstrassen waren: Sie konnten zwar Wünsche äußern, bekamen aber nie Feedback – nicht einmal, wenn das gewünschte Feature bereits entwickelt und verfügbar war. Immerhin haben wir die Anforderungen schon immer ernst genommen und nach Möglichkeit umgesetzt, aber der Kommunikationsprozess war nicht wirklich rund.

Das mag einer gewissen Komplexität geschuldet gewesen sein, denn bei erfolgreichen Produkten mit vielen, vielen Kunden, wie es Notes/Domino, Connections, usw. sind, können schnell auch sehr viele Ideen zusammenkommen. Das machte bisher ein Zurückspielen von Feedback zu einer nicht zu bewältigenden Herausforderung.

Zum Glück gibt es heute neue Tools, die sich ganz speziell dem Thema Requirementsmanagement widmen und neue Möglichkeiten eröffnen. Dazu gehört endlich das Geben von Feedback, auch bei einer größeren Zahl von Ideen und Ideengeber. Da ist es nur naheliegend, dass IBM als Vorreiter im Hören auf Kundenwünsche so etwas auch einsetzt. Verfügbar ist der neue Idea Lab-Prozess ab sofort sowohl für Notes Domino, als auch für Connections und in ähnlicher Form schon etwas länger auch für Watson Workspace, jeweils als eigenes „Product Idea Lab“.

Stellt man einen Wunsch oder eine Idee in eines der Idea Labs, verfolgt das System die Einreichung bis zu einem definierten Status, wie “angenommen“,„im Backlog aufgenommen“, bis hin zum ultimativen „Release-Kandidat“ – insgesamt sieben verschiedene Stufen. Bei jedem Fortschritt wird der Einreicher automatisch per E-Mail informiert. Zwischendurch kann es auch passieren, dass sich das Offering Management mit vertiefenden Fragen meldet und so sogar eine Diskussion entstehen kann. Man kann in dem Idea Lab aber auch andere Vorschläge durch Abgabe einer Stimme fördern oder auch nur kommentieren, sodass sich auch zwischen den Einreichern Diskussionen ergeben können.

Natürlich behält sich das IBM Offering Management auch weiterhin die Entscheidung vor, was letztlich in die Produkte kommt – oder eben auch nicht. Es ist sicher nachvollziehbar, dass es auch in Zukunft manchmal die Antwort geben wird, dass wir in nächster Zeit eine Umsetzung nicht planen. Ich glaube, das versteht jeder. Umso schöner das Gefühl wenn eine neue Funktion kommt und man dann mit berechtigtem Stolz sagen kann „das geht auf eine Idee von mir zurück!“

Unser Offering Management gibt noch einen Tipp, wann Einreichungen eine höhere Chance haben erfolgreich zu sein: Das ist der Fall, wenn man sich bei seinen Eingaben Gedanken gemacht hat, was die Produkte denn wirklich besser machen würde – nicht nur für einen Sonderfall, sondern für alle Nutzer, Entwickler oder auch die Admins im allgemeinen. Dazu sehen wir fünf Richtungen, in denen Verbesserungen wirksam sein könnten:

  • User Experience: Klare Oberfläche, zufriedene Benutzer, Sachen lassen sich einfach und schnell umsetzen
  • Erfahrungen mit der Lösung: von der Installation über die Konfiguration bis zum Deployment und der Administration
  • Funktionalität und Differenzierung: von “da fehlt etwas”, über Parität und “me too,” bis zum klaren Vorteilen gegenüber Wettbewerbern – was macht die Lösung einzigartig?
  • Einfachheit und Reichweite von Integrationsoptionen: Produkte, Ökosystem, Daten, Anwendungen, Inhalte, Portfolio, …
  • Go-to-Market Modell: Trial-Versionen, Kaufoptionen inklusive Distribution, Preisgestaltung und Packaging

IBM geht es – wie Sie merken – ganz wesentlich auch um Transparenz. Das wird sich nicht allein mit dem neuen Idea Lab Tool umsetzten lassen, auch wenn es mehr als ein Einstieg ist. Deshalb planen wir zum Beispiel ab Herbst erneut einen Jam zu veranstalten – wieder in Zusammenarbeit mit der DNUG und auch mit Vor-Ort-Workshops, damit auch die unüberbietbare direkte Frage-Antwortmöglichkeit von Präsenztreffen weiter genutzt werden kann. Das soll jetzt nicht heißen, dass wir mit der kommenden Version 10 schon alle Anforderungen aus der ersten Jam-Serie umgesetzt haben werden. Aber nachschärfen, Neues aufnehmen und einfach im Dialog bleiben ist uns extrem wichtig. Und das gilt nicht nur für die Domino-Produktfamilie, sondern genauso für Connections und Watson Workspace.

Sie werden Ihr Engagement bei der Weiterentwicklung unserer Produkte im positiven Sinne bemerken und ich möchte mich für ihre aktive Mitwirkung schon jetzt und hier bedanken!

Ihr

Tom Zeizel
Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH

Tom Zeizels ICTS Blog: #Domino 2025 Jam – welch ein Elan!!!

Tom Zeizels ICTS Blog: #Domino 2025 Jam – welch ein Elan!!!

In dieser Woche sind ja die #Domino 2025 Jams in Deutschland, Österreich und der Schweiz und das weltweite Dreitages-Online-Forum gelaufen. Zu gern wäre ich gestern in Düsseldorf persönlich dabei gewesen, nur hat Sturm „Frederike“ meiner Anreise in Frankfurt ein ungeplantes, verfrühtes Ende gesetzt. Der Rest des Teams hatte es aber geschafft und mir berichtet, dass es aus der Sicht aller Teilnehmer, also Kunden und Partner, die sich registriert hatten und eingeladen wurden, wieder ausgesprochen positiv aufgenommen wurde. Die Diskussionen waren eigentlich überall immer äußerst konstruktiv und von einem Elan geprägt, den wir so nicht erwartet hatten. Und weil dabei auch manche pointierten Formulierungen kamen, hatten alle auch noch viel Spaß.

Bevor ich zu meinem Fazit zu der jetzt beendeten, ersten Phase des Jams als Verantwortlicher für die IBM Collaboration & Talent Solutions (ICTS) in D-A-CH komme, eines vorweg: Das Engagement der aktiven Teilnehmer (und das schließt ganz bewusst unser IBM Team mit ein) war einfach herausragend. Deshalb nur ein Wort: Danke!

Nachdem wir im Oktober letzten Jahres die neue Entwicklungspartnerschaft mit HCL eingegangen waren und gemeinsam die Version 10 für die Notes Domino Familien-Produkte für 2018 angekündigt hatten, ging es darum zu prüfen, ob wir mit unseren Produktplanungen in die richtige Richtung marschieren. Marktbegleiter machen so etwas im stillen Kämmerchen. Von den größeren Anbietern geht eigentlich nur IBM aktiv auf seine Kunden zu und bietet eine sehr frühzeitige Mitwirkung in Designpartnerschaften an. Hierzu gehörte nun auch der #Domino 2025 Jam (der eigentlich 2030 Jam heißen sollte. Das war nur leider durch ein Trademark geschützt). Der Jam bestand aus einer Vielzahl weltweit organisierter Ganztages-Workshops und dem ebenfalls weltweitem Drei-Tage-Online-Forum. Allein hierzu hatten sich fast 2400 Personen registriert. Und schon alleine im Online-Forum wurden über 700 Vorschläge gesammelt. Wow!

Dazu kommen die vielen Ergebnisse aus den Jam-Workshops, an denen sich ebenfalls über 1000 Personen mit entsprechendem Anreiseaufwand beteiligt haben. Wie lief so ein Jam? Zunächst zweiteilig: morgens stand Domino als Entwicklungsplattform im Fokus und nachmittags waren es dann die Clients, bzw. Anwendungen, also Notes, Verse, Sametime. Dazu gab es jeweils zwei Fragestellungen:

  1. Wo sehen Sie aktuell die größten Problemstellungen?
  2. Was ist ihre Vision hierfür für die Zukunft?

Gearbeitet wurde im Sinne der IBM Design Thinking Methode mit Post-its, die zunächst beschrieben, gesammelt und kategorisiert wurden. Letztlich galt es je Tisch eine Top 5 Priorisierung herauszuarbeiten und diese dann dem versammelten Kreis zu erläutern. Anwesend waren dabei Verantwortungsträger aus dem IBM Offering Management und aus dem Entwicklungsbereich von HCL, die die Veranstaltung begleitet haben. Das hieß zunächst intensiv zuhören und dann auch aktiv mitdiskutieren, um die Punkte wirklich zu verstehen.

Erste Erkenntnisse

Es gab eine gewisse Überlappung der Ergebnisse zwischen den Events. Ganz vorn stand etwas, was nicht wirklich überrascht: Sie, unsere Kunden, fordern mehr Marketing von IBM für die IBM Notes Domino Plattform. Die Aussage ist, dass die Plattform bemerkenswerte Alleinstellungsmerkmale hat und auch im Preis-Leistungsverhältnis weiterhin sehr attraktiv ist – insbesondere, wenn IBM und HCL ihre Investitionen jetzt, wie angesagt, nochmal weiter steigern. Was aber vermisst wird ist die Aufklärung für Entscheider, die in einem Microsoft-Kosmos schon an der Schule erzogen wurden und den herausragenden Nutzen von Notes Domino noch nicht kennen. Da ist etwas dran und wir müssen hier klar besser werden.

Sodann gibt es viele technische Anforderungen in alle möglichen Richtungen. Manche schwören auf die einzigartigen Fähigkeiten des Notes Clients und fragen nur nach einer Aufhübschung, andere sehen die Zeit von Rich Clients als abgelaufen und wünschen sich Browser-Lösungen wie Verse, aber nicht nur für Mail, sondern auch für Domino Anwendungen und am Besten integriert. Und gern hätte man die Zaubermaschine, die älteste Anwendungen ohne große Investitionen Responsive-Design-fähig auf mobile Geräte bringt. Sicherlich valide, aber realistisch? Wir werden uns noch mehr Gedanken machen.

Eines ist uns aufgefallen: Die meisten, wenn nicht fast alle Teilnehmer, kamen aus den IT-Bereichen und haben oft einen starken Fokus auf ihr Aufgabenfeld eingebracht. Das erinnert mich an eine Geschichte, die einer meiner Mitarbeiter immer erzählt. Sie ist schon ein paar Jahre alt, aber trotzdem aktuell: IBM macht schon sehr lange Designpartnerschaften. In einem Workshop mit der IT Abteilung eines großen Kunden stellte IBM die Frage, ob die Nutzer denn mit der Oberfläche des Notes Clients zufrieden wären. Antwort des Kunden: „Das ist egal. Die Infrastruktur muss verlässlich laufen.“ Wir haben damals darauf gehört. Heute wissen wir, dass es ein klarer Fehler war.

Diese Geschichte zeigt ein Problem des Jams auf. Wie gut verteilt waren, statistisch gesehen, die Teilnehmer? Statistikfachleute sagen, dass man bei Messungen die Extremwerte oben und unten rausnehmen muss und dann den Mittelwert berechnen. Das würde heißen extreme Anforderungen ignorieren und der Rest ist das Ergebnis. Stimmt das so? Nein, denn die Statistiker sagen auch, dass man sehr darauf achten muss systematische Fehler, die die Messung beeinflusst haben könnten, herauszurechnen. Was bedeutet das bezüglich der Ergebnisse der Jams? Nun, wir können sie nicht 1:1 verwenden, wir müssen sie gewichten und versuchen zu verstehen, was die zusätzlichen Interessen derjenigen sind, die sich nicht registriert und aktiv teilgenommen haben – zum Beispiel die der vielen Endanwender.

Dafür gibt es einen guten Maßstab. Für uns gilt ein neues Paradigma, wann etwas fertig ist. Jason Gary, der Entwicklungschef von IBM Connections, hat es eingebracht: „Fertig ist nicht, wenn wir glauben, dass es fertig ist, sondern wenn unsere Kunden bereit sind dafür Geld in die Hand zu nehmen.“ Das muss auch die Messlatte für Notes Domino 10 und insbesondere auch die dann folgenden Releases sein. Zusammen mit HCL kommt auf uns eine intensive Auswertungsphase zu.

Das Ergebnis wollen wir in 6 Wochen – ja, es sind nur noch 6 Wochen … und haben Sie sich schon angemeldet und ihre Reise gebucht? – auf der THINK 2018 in Las Vegas (19.-22. März) vorstellen. Nach diesen mit so viel Engagement und so konstruktiv gelaufenen Jams war ich noch nie so gespannt auf ein Ergebnis wie diesmal.

Auf nach Las Vegas!

Ihr Tom Zeizel
Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH

Die kommende Woche wird heiß: Domino 2025 Jams in Deutschland & Online-Forum

Wie im letzten Jahr mehrfach gesagt, hat sich IBM in der neuen Partnerschaft mit HCL viel für die Produkte der Notes Domino-Familie (Verse, Notes, Domino, Sametime, usw.) vorgenommen. Dabei gilt es zunächst die Stoßrichtung der nächsten Jahre festzulegen. Das soll nicht heimlich geschehen, wie es bei Marktbegleitern üblich ist, sondern zusammen mit Ihnen – unseren Kunden. Die Initiative haben wir „#Domino 2025 Jam“ genannt. (Ursprünglich war 2030 Jam als Name angedacht. Das war leider schon Copyright-mäßig vergeben.)

Bisher haben dazu weltweit schon über zwanzig Jam-Workshops stattgefunden. Und in der jetzt kommenden Woche sind wir in Deutschland dran (16.1. Ehningen bei Stuttgart, 18.1. Düsseldorf).

Weil nicht jeder Interessierte zu diesen Terminen abkömmlich sein kann/konnte, haben wir zusätzlich das #Domino2025 Online-Forum aufgesetzt, das ebenfalls in der kommenden Woche laufen wird.

Das #Domino2025 Online-Forum wird weltweit fünfundfünfzig Stunden lang aktiv sein, um Ihre Ideen und Anforderungen zu sammeln und zu priorisieren, auch wenn Sie nicht an einem Jam-Workshop teilnehmen können/konnten. Technisch steckt dahinter ein auf ein IBM DeveloperWorks gehosteter IBM Connections Ideenblog, der von IBM Produktmanagement, IBM TechSales-Team und HCL-Entwicklungsteam-Mitarbeitern begleitet wird.

Die Idee hinter dem Online Forums ist:

  • Das Sammeln Ihrer Wünsche und Anforderungen zu den Kernkomponenten der Domino V.10-Roadmap, einschließlich App Dev, E-Mail, und Sametime Chat und Meetings.
  • Auch das Sammeln Ihrer Ideen zur Vision und den Kernelementen für die nächste Welle nach 2018.
  • Ein Verständnis zu entwickeln für die qualitative als auch quantitative Priorisierung durch unsere Kunden – kurz gesagt: „Was ist wirklich wichtig?“.

Das dient dann in der Folge zur Formulierung der Roadmaps und der Produktvision auf Basis der Ideen aus dem Jam Workshops und dieses Online Forums. Wer sich registriert hatte, sollte bereits eine persönliche Einladung erhalten haben. Falls Sie sich noch last Minute entscheiden mitmachen zu wollen, schicken Sie bitte eine Mail an „collaboration.help@de.ibm.com“. Da geht eventuell auch kurzfristig noch was – aber ohne Garantie.

Wie geht es danach weiter?

Wir werden die V.10-Roadmap und die Produktvision auf IBM Think 2018 ankündigen und spannende neue Funktionen vorstellen, an denen wir bereits arbeiten. Darüber hinaus werden wir danach weltweit in persönlichen Besuchen, diverse Veranstaltungen und auch mittels online WebCasts aufzeigen, was die neue Roadmap für Notes Domino 10 und später für Ihr Unternehmen bedeuten kann.

IBM Notes Domino ist in vielerlei Hinsicht immer noch einzigartig, bemerkenswert kostengünstig und erneuert sich immer wieder – und nun mit HCL auch wieder schneller. Potenzial ist also genug da. Auf jeden Fall erwarten wir eine neue Dynamik in diesem Produktumfeld und wieder wachsendes Interesse am Markt. 

Wir hoffen, dass sie aktiv in einem Jam Workshop oder im Online Forum dabei sind – oder dass wir Sie auf der IBM Think 2018 (19.-22. März, Las Vegas) treffen oder auf einer der Fachgruppentage  unserer User Group DNUG e.V., bzw. der großen Konferenz, der 45. DNUG, diesmal am 20. und 21. Juni in Darmstadt.

Veranstaltungen

Quo Vadis IBM Domino?

Am 24. Januar 2019 laden wir Dich ab 17 Uhr zum DNUG-Stammtisch in Berlin ein. IBM Product & Offering Manager für das Domino Application Development Thomas Hampel wird über Erfahrungen und zu erwartende Aktivitäten mit Domino V10 und den Weg zu V11 berichten.

Anschließend werden wir eine gemeinsame Diskussion zur Weiterentwicklung des Produkts durchführen. Soweit in der Lokation möglich, planen wir einen kleinen Domino V11 Jam.

Teilnahme

Der Veranstaltungsort wird noch bekannt gegeben. Die Vortragsteilnahme ist kostenfrei. Die Kosten der verzehrten Speisen und Getränke beim Stammtisch werden von den Teilnehmern selbst übernommen.

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