Beiträge mit Tag ‘ICTS’

Tom Zeizels ICTS Freitags-Blog: Jahresausblick 2018 – das Jahr der Ernte Selten bin ich in ein neues Geschäftsjahr so positiv gegangen wie in dieses. IBM Collaboration Solutions sind nach einem Jahr der intensiven Arbeiten an Neugestaltungen und überhaupt neuen Lösungen mit einem herausragenden Portfolio bestens aufgestellt, sodass ich mir sicher bin, dass wir unsere Bestandskunden sehr zufrieden machen werden und darüber hinaus signifikant Marktanteile gewinnen werden. Was macht mich da so sicher? Jason Gary, unser Entwicklungsdirektor für Connections, hat es auf den Punkt gebracht: Wir haben eine neue Definition dafür, wann etwas „fertig“ ist. Nicht mehr wenn es physisch fertig ist, sondern wenn Kunden bereit sind, dafür Geld in die Hand zu nehmen. Das ist eine neue Qualitätsstufe am Markt. Das merkt man auch daran, dass IBM der einzige der großen Softwarehersteller ist, der seine Kunden bereits in der Software-Designphase in einer hochmodernen, agilen Entwicklung in so genannten Playbacks aktiv an der Produktgestaltung beteiligt – also nicht nur einen Qualitätscheck in einer Beta am Ende der Entwicklungsphase erlaubt, sondern eine echte Mitwirkung und Mitsprache bereits ganz am Anfang anbietet. Wir bauen heute Software nicht mehr nur für Kunden, sondern mit Kunden. Das ist ein echter Unterschied und bei den jüngsten Besuchen von Jason Gary in DACH haben unsere Kunden diesen Ansatz hoch gelobt und herausgestellt, dass wir aktuell wirklich der einzige große Hersteller sind, der diesen Weg geht und die Kunden direkt mit einbezieht. Das hat mich sehr gefreut! Wir haben uns 2017 wirklich gut auf dieses neue Jahr vorbereitet. Wir haben:
  • Die Produkte der Domino-Familie (Verse, Notes, Domino, Sametime, …) in eine neue, langfristige Partnerschaft mit HCL International eingebracht, so wie es IBM auch schon mit anderen Produkten erfolgreich gemacht hatte, etwa Informix. Richard Jefts, der die Produktentwicklung schon in den letzten Jahren geleitet hatte, macht es weiterhin, nur jetzt von HCL aus und mit einer deutlich größeren Mannschaft. Dabei ist auch Russ Holden als Chef-Architekt und viele weitere bekannte Namen. Kontinuität, aber stark beschleunigt, ist das Motto.
  • Im zweiten Halbjahr werden wir mit Notes Domino 10 und Sametime 10 neue Voll-Releases an den Markt bringen – vorher eventuell auch noch ein weitere FeaturePack. Auf dem Weg dahin laufen gerade jetzt in diesen Tagen die „Domino 2025 Jam“ Veranstaltungen, u.a. in Düsseldorf, Ehningen, Zürich und Wien, über die wir Sie, unsere Kunden auch an dieser Entwicklung aktiv beteiligen, um genau das zu entwickeln, was Sie wünschen und benötigen!
  • Wenn auch nicht immer sofort sichtbar, so hat IBM in den letzten Jahren viel in die Domino Familie investiert und zum Beispiel mit IBM Verse (auch für on prem) eine browserbasierte, neue Oberfläche für Mail geschaffen, die den Marktführer Outlook (warum eigentlich Marktführer? Wann wurde da von Microsoft das letzte Mal etwas Bedeutendes dran gemacht?) ältlich und unproduktiv aussehen und Google Mail als lustlos entwickeltes Tool, das noch nicht einmal Privatnutzern Spaß macht, erscheinen lässt. Und Domino als Entwicklungplattform ist mit neuen REST APIs und Java 8 Unterstützung absolut auf dem Stand der Zeit und weiterhin eine der günstigsten und schnellsten Anwendungsentwicklungsplattformen. Das wird auch so weitergehen.
  • IBM steht zu on prem wo es nur geht, aber auch zur Cloud. Das gilt für die Domino Familie und auch für Connections Pink. Für ersteres kann man jetzt auch Domino Anwendungen in der Cloud laufen lassen und bei letzterem ist es aufgrund der flexiblen Docker-Infrastruktur egal, ob man es on prem, aus einer Public Cloud oder hybrid betreibt. Das bezieht auch einfachere kognitive Funktionen mit ein, wie wir sie in der Domino Familie und in Connections bekommen werden. Komplexere kognitive Funktionen, die entweder sehr viel Rechenpower benötigen oder auf sehr große Datenbestände zurückgreifen müssen, müssen zumindest teilweise als Cloudlösung laufen. Das gilt insbesondere für Watson Workspace und die Watson Work Services.
  • Watson Workspace (WWS) ist die neue, wie ich finde sehr gelungene Lösung für zukunftsorientiertes Arbeiten im Konversationsmodus. Es kommt zwar nicht als allererste Lösung an den Markt, dafür ist WWS aber durchdachter und kommt mit einzigartigen, kognitiven Funktionen. Dazu zählt die Integration von fast beliebigen Backend-Systemen, deren Information über so genannte Annotatoren in Konversationen automatisch mit einbezogen werden können – was wirklich eine neue Art zu arbeiten schafft – und automatische Zusammenfassungen, die wir „Moments“ nennen. Mit Watson Workspace Plus, das bereits in „limited availability“ verfügbar ist und noch in diesem Quartal allgemein verfügbar werden soll, bringt IBM die zurzeit technologisch klar führende Audio/Video- und Meeting-Lösung von einem neuen Partner, tief integriert, mit an den Markt. Die Vision ist – ohne schon einen Termin nennen zu können – Moments auch auf Audio und Video-Daten loslassen zu können und so z.B. automatische Besprechungszusammenfassungen zu bekommen. So etwas nenne ich einen „Wow“-Faktor.
  • „Wow“-Faktoren gibt es sogar in einer Vielzahl mit IBM Connections Pink, das ja aufgrund der agilen Entwicklungsweise und modernsten Produktinfrastruktur nicht mehr als ein fettes Release erscheint, sondern Stück für Stück als Sammlung von Baustein (technisch: Docker-Containern), die jeweils immer sofort einsetzbar sind. Erste Bausteine waren die neue, sehr coole, kognitiv unterstützte „Orient me“ Startseite, der Connections Customizer (mit dem man die Oberfläche nun sehr flexibel anpassen kann ohne in den Code eingreifen zu müssen), der App Katalog zum verwalten von Docker Containern und Lösungen und die ganz neuen Pink Metriken, über die man die Adoption besser im Auge behalten kann. Das Pink Entwicklungsteam arbeitet jetzt intensiv an weiteren neuen Themen, wie dem People Service als Nachfolger der Profile mit einer moderneren Oberfläche, aber auch kognitiven Funktionen zur besseren Ausnutzung von Beziehungen zu Themen und Personen, etwa in der Suche, an LiveGrid als neue low Code Entwicklungsumgebung für Listenapplikationen, was Marktbegleiterlösungen alt aussehen lässt (was sie ja auch sind), und, und, und – dazu demnächst mehr.
Neben den aktuellen „Domino 2025 Jam“-Veranstaltungen gibt es weitere wichtige Termine:
  • Die große IBM Think 2018 Konferenz, vom 19.-22. März in Las Vegas, auf der Collaboration das wesentliche Standbein im „Business & AI“-Campus sein wird – was die „Connect“ Konferenz der letzten Jahre in einen neuen, größeren Kontext bringt, u.a. auch zusammen mit dem IoT Thema. Hier kann man sich heute bereits anmelden.
  • Die DNUG 2018 Konferenz am 20. und 21. Juni in Darmstadt. Ihr Schwerpunkt ist und bleibt das IBM Collaboration Solutions Angebot – auch mit seinen vielen Partnerlösungen und der effektiven Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch für die Mitglieder und Teilnehmer.
  • Die zahlreichen Webkonferenzen zu ICS Themen, die alle auf DNUG.de angekündigt sind, bzw. werden und dort sind natürlich auch demnächst die Fachgruppentage der DNUG e.V. Fachgruppengruppen zu finden.
2018 wird ein also ein äußerst spannendes Jahr und ich freue mich, dass IBM der erste Hersteller von Collaboration-Lösungen ist, der seine Hausaufgaben nun bereits gemacht hat und mit einem klaren, integrierten Portfolio auf 3 Säulen, mit klaren Roadmaps und bemerkenswerten, teilweise einzigartigen Lösungen an den Markt tritt. Wer in diesem Bereich etwas Gutes haben will und sich von seinen eigenen Wettbewerbern differenzieren möchte, dabei aber auch mit Externen voll integrationsfähig ist, kommt an den IBM Lösungen nicht mehr vorbei. Mein Team und ich – wir freuen uns auf die Gespräche mit Ihnen!!! Ihr Tom Zeizel Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH PS.: Gerade ganz frisch angekündigt: Nachdem Inhi Suh im üblichen IBM Turnus ab sofort eine neue Aufgabe als General Manager IBM Watson Customer Engagement (fka IBM Commerce) übernommen hat, führt Bob Schultz nun den gesamten ICTS Bereich (IBM Collaboration & Talent Solutions) – bisher war er für den Talent Teilbereich zuständig und hat ihn auf einen erfolgreichen Wachstumspfad geführt. Bob ist erst vor 2 Jahren zur IBM gekommen. Davor war er bei HP, Citrix und VMware und bringt somit einen reichen Erfahrungsschatz in seine neue Rolle ein. Aufgrund der engen Zusammenarbeit mit Inhi Suh in den letzten beiden Jahren ist er natürlich auch schon sehr gut mit dem Collaboration Portfolio vertraut. Eine bessere Wahl für unseren neuen, weltweiten Chef kann ich mir kaum vorstellen, zumal ich ja schon seit 2 Jahren persönlich mit ihm zusammen arbeite und dabei sehr gute Erfahrungen gemacht habe. Daumen nach oben!
Tom Zeizels ICTS Freitagsblog: Süßer die Glocken nie klingen … … hat etwas, unabhängig von der persönlichen Glaubenseinstellung, was einem Besinnlichkeit nicht nur als eine Tugend, sondern auch als einen persönlichen Wert vor Augen – oder besser Ohren – führt. Die Weihnachtsglocken sagen als Zeichen eben auch, dass einmal mehr ein Jahr vorüber ist. Und es war wieder ein Jahr, wie es unterschiedlicher nicht hätte sein können – und ich spreche hier bewusst nicht vom Wetter. Das Schöne am realen Leben ist doch, dass es immer wieder mit Überraschungen glänzt und es damit spannender bleibt als jede TV Serie. Nur wer „schafft“, wie man hier im Schwäbischen so sagt, merkt es manchmal gar nicht mehr, weil der „Flow“ nicht abreißt. Das ist ein Fehler! Natürlich ist Arbeiten ein Teil des Lebens, aber Leben ist mehr: ist auch Familie, Kultur, Muße und auch gelebte Tradition … So sind die Weihnachtsglocken ein Appell für mich einmal innezuhalten, Gedanken Revue passieren zu lassen, nachzudenken, was mir wichtig war und wichtig sein wird oder sogar wichtig sein sollte. Ich freue mich auf diese losgelösten Stunden mit meiner Familie! Ich weiß aber auch, dass diese friedliche Ruhe endlich ist, zumindest in meinem Job. Es ist auch das Ende des 4.Quartals, das Ende des Geschäftsjahrs bei IBM. Das sind dann bis zum Jahresende noch einmal aufregende Tage und Stunden. Und da sind wir – mein Team und ich – noch mal wieder ganz für Sie – unsere Kunden – da. Und zwar gern. Sehr gern sogar!!! In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und Ihren Lieben eine besinnliche Weihnacht, einen Guten Rutsch und Alles Gute in 2018. Ihr Tom Zeizel Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH
Ich gehe eigentlich gern zu Konferenzen. Für mich ist es die Mischung aus spannenden Vorträgen und dem Treffen mit interessanten Personen und vor allem auch meinen Kunden, die den Reiz ausmachen, die mir immer wieder Anregungen geben, ohne die ich meinen Job nicht so gut machen könnte und ohne die ich viel weniger Spaß an meiner Arbeit hätte. Eigentlich ist es mir dabei fast egal wo es stattfindet, wobei ich natürlich meine Präferenz für meine Heimatstadt Ulm nicht verleugnen kann – ok, etwas Spaß muss sein ;-)). Dass dies etwas unrealistisch ist, insbesondere für internationale Großveranstaltungen, ist mir natürlich auch klar. Und so werde ich mich also vom 19. bis zum 22. März 2018 auf nach Las Vegas machen. Nicht wegen der Spielhallen, und ein so hohes Münster gibt es dort auch nicht, sondern weil ich zur „Think 2018“ gehe – zur neuen, wirklich großen Konferenz, in der IBM alle Themen zusammenfasst, auch Collaboration. Wir waren zum Thema Collaboration über viele Jahre mit der „Lotusphere“ im Disney-Ressort in Orlando, Florida, und sind dann mit der „Connect“ auf Wanderschaft gegangen. Aber die Welt hat sich verändert – das Internet hat die Welt verändert. Waren früher Konferenzen die einzige Möglichkeit geballt an Premiuminformationen zu kommen, so ist man heute, zumindest was die Basis angeht, über das Internet mehr oder weniger gut informiert – oder auch falsch informiert. Der Bedarf an Konferenzen und Messen ist auf jeden Fall zurückgegangen, was ja z.B. auch die CeBIT deutlich merkt. Aber für einen „Reality-Check“ und Networking sind sie immer noch erste Wahl. Auf der anderen Seite ist ein enges Themenspektrum heute auch nicht mehr passend. Collaboration Tools sind heute so einfach zu handhaben, dass die Zuständigen oft auch andere Themen abdecken – insbesondere bei Nutzern von Cloud-Lösungen. Auf Konferenzen möchten sie dieses breitere Spektrum abgedeckt wissen, das ihrem neuen Aufgabenbereich entspricht. Dabei bleibt der Wunsch bestehen mit wirklichen Fachleuten auch mal ganz tief einzusteigen. Das ist genau das Konzept der neu gestalteten, weltweit einmaligen IBM Konferenz „Think 2018“ – alle Themen, wie Collaboration, Internet of Things, Watson/Analytics, Blockchain, Security, Cloud, Customer Engagement, IBM Research, usw. an einer Stelle, aber jeweils mit der Möglichkeit auch ganz tief, etwa im Gespräch mit Entwicklern oder im One-on-One mit den verantwortlichen Managern, einzutauchen. Mehr Überblick und gleichzeitig Tiefgang geht eigentlich nicht. Collaboration nimmt einen großen, eigenen Teilbereich ein – wir nennen es einen „Campus“. Es wird also fast so werden, wie früher eine Lotusphere oder Connect, nur, dass außen herum keine Disney-Landschaft ist, sondern weitere Campusse mit anderen Themenfelder, für die man sich vielleicht parallel auch interessiert und zu denen man wechseln kann. Und ganz draußen ist dann Las Vegas und noch weiter draußen eine phantastische Natur, für die man ggf. auch etwas Zeit vor oder nach der Konferenz einplanen kann. Mein ganz persönlicher Tipp: Besuchen Sie den Valley of Fire State Park ca. 1,5h nordöstlich von Las Vegas. Vor allem am Abend bieten sich ausnehmend schöne Views und in der Regel sind dort nur wenige Menschen. Ich freue mich schon sehr – auf die Konferenz, aber noch viel mehr Sie dort zu treffen! Sie können sich übrigens heute schon registrieren und damit auch noch sehr günstige Flüge buchen. Auf nach Nevada! Ihr Tom Zeizel Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH
Als ich gestern nach dem, mit knapp über 100 Teilnehmern wieder gut besuchten, „kleinen“ IBM Collaboration & Talent Solutions (ICTS) Herbst-Partnertag nach Hause fuhr, kreisten meine Gedanken um die zahlreichen Präsentationen und die vielen, guten Gespräche. IBM hat heute das vielleicht beste Lösungsportfolio für Collaboration und Konversation im Business-Kontext, das IBM je hatte. Eigentlich jeder, der in Details davon hört oder es live vorgeführt bekommt, bestätigt mir diesen Eindruck. Das Problem ist offensichtlich nur, dass wir gemeinsam – IBM und Partner – mehr tun müssen, sodass auch unsere bestehenden und potenziellen Kunden besser darüber informiert sind. Letztere sagen mir immer wieder, dass sie zu wenig von uns hören. Der Eindruck stimmt und wir – IBM und Partner – müssen hier wieder agiler werden. Die Story und die Produkte haben wir. Das hat sich heute wieder gezeigt. Viele der vorgetragenen Punkte haben mir wirklich äußerst gut gefallen, sodass es mir schwer fällt einige beispielhaft herauszuheben:
  • Notes Domino hatte einmal vor über 20 Jahren als einfache Anwendungsentwicklungsumgebung begonnen, mit der man „mal eben schnell“ eine Anwendung zusammenklicken konnte. Domino ist trotz fortlaufender Weiterentwicklung immer noch eine der schnellsten und kostengünstigsten Anwendungsplattformen, nur für den Anwender aus dem Fachbereich dann Dank der vielen, von echten Programmierern gewünschten Erweiterungen etwas komplizierter geworden als ursprünglich. Jetzt kommt hierzu ein neuer Trend auf: sogenanntes No/Low Code Programmieren, das wieder der Anwender aus dem Fachbereich selbst machen kann. Klaus Roder (IBM Program Director Verse, Notes, Domino) aus den USA und Uffe Sorensen (in ähnlicher Rolle für Europa) stellten IBMs Initiative in diese Richtung da – Stichwort „LiveGrid“. Da werden wir noch viel mehr drüber hören.
  • Die beiden gingen auch detailliert auf die Roadmap zu Notes und Domino und natürlich auch Verse (on prem) ein. Bei letzterem wird unser Labor zum Jahresende die letzten größeren Lücken in Richtung Vollständigkeit des Funktionsumfangs schließen, sodass wir davon ausgehen können, dass viele Unternehmen die Umstellung auf diese erfrischende E-Mail Client-Alternative im 1. Halbjahr angehen werden.
  • Und um es auch hier nochmal klar zu sagen. Es gibt KEIN End-of-Life Date für Notes/Domino!!!
  • Kirti Gani (IBM Program Director Watson Workspace) und Lars Thielker (aus dem deutschen TechSales Team) zeigten, was das neue Watson Workspace Essential schon kann und was Partner und Unternehmen zusätzlich von der geplanten Plus-Version erwarten können. Ich glaube, dass hierin sehr viel Potenzial für neue Wege einer internen und externen Zusammenarbeit für Unternehmen liegt. Da ist im Moment noch gar nicht abschätzbar, wieweit das letztlich gehen wird. Einige Analysten sprechen schon davon, dass wir in wenigen Jahren nur noch in diesem Konversationsmodus arbeiten werden. Das mag vielleicht übertrieben sein, ist aber trotzdem als Hinweis zu sehen, dass man sich damit heute befassen muss.
  • IBM geht davon aus, dass heute kein einzelner Hersteller mehr überall „best-of-Breed“ oder auch nur „good-enough“-Lösungen bieten kann. Dafür sind die Innovationszyklen einfach zu schnell geworden. Für IBM ist das der Grund mit herausragenden Unternehmen tiefe Partnerschaften einzugehen und deren Lösungen optional anzubieten und ebenfalls so tief zu integrieren, wie die eigenen. Schön zu sehen, was da heute u.a mit Cisco und Box schon geht.
  • Mein persönliches Highlight – wen man davon überhaupt sprechen kann – war der Vortrag von Heath McCarthy (IBM Offering Manager Connections aus Kanada), der vorstellte, was Connections Pink den Nutzern bieten wird und wie die neue Infrastruktur dazu konkret aussieht – Stichworte: „Microapps“, „Containerization“, „Docker-Container“, usw. Dank der ersten, bereits verfügbaren, neuen Pink Funktion „Orient me“ gibt es jetzt auch schon erste Erfahrungen hiermit. Aussage von Kunden: „Es macht Spaß, es tut und ist auch nicht zu kompliziert“.
  • IBM ist gerade von der IDC zum 8. Mal in Folge als Marktführer im Bereich von Social Applications gekürt worden. Wenn ich sehe, wie sich Connections in diesem und nächsten Jahr noch weiterentwickeln wird, welche Flexibilität in den Anwendungsbereichen und der Nutzungsoberfläche kommen wird und was es alles an neuer Funktionalität auch gerade für die Endnutzer geben wird – aber auch für Chancen für unsere Partner – , dann bin ich innerlich nicht nur gerührt, sondern wirklich begeistert. Jason Gary und sein Team vollbringen hier etwas nicht nur für IBM, sondern auch für Unternehmen, die einen wirklichen Arbeitsplatz der Zukunft suchen, etwas ganz stark Herausragendes. Ich bin mir sehr sicher, dass IBM Connections mit Pink die Marktführerschaft noch ausbauen wird.
Das war einmal mehr ein sehr gelungener, runder Partner-Tag und ich möchte mich auch hier bei allen Sprecher(inne)n und insbesondere auch bei den drei Organisatoren, Claudia Pölkemann, Wolfgang Johann und Andreas Schulte bedanken! Ich freue mich schon auf den nächsten Termin am 12. April 2018! Ihr Tom Zeizel Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH

Durch das Fortsetzen der Benutzung dieser Seite stimmst du der Benutzung von Cookies zu. Lies hierzu bitte unsere Datenschutzerklärung

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen