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Agenda zum DNUG-Fachgruppentag „Infrastruktur- und Development-News von der Connect“

Nachfolgende Agenda zum DNUG-Fachgruppentag am 16.03.2017 in Düsseldorf erwartet die Teilnehmer:

Vorträge am Vormittag:
– IBM Connections: aktuelle Erweiterungen und Integrationen – Andreas Rosen und Tim Peteler
– IBM Connections PINK – Andre Hagemeier

Vorträge am Nachmittag:
– IBM Verse: Erweiterungen programmieren und integrieren – Stefan Neth
– „Beyond Domino Designer“ (Vortrag in deutsch) – Stephan Wissel
– IBM Domino Anwendungsmodernisierung – Christian Holsing

Die Veranstaltung findet von 10:00 – 16:00 Uhr statt. Weitere Informationen und Anmeldung hier.

IBM Verse On-Premises Download

Erstes Update von IBM Verse On-Premises veröffentlicht

Seit Anfang Februar steht das erste Update von IBM Verse On-Premises (Version 1.0.0.1, Paket CNH56ML) zum Download bereit.
Es handelt sich hierbei um ein Bug Fix Release, das keine neuen Funktionen enthält. Die separaten Domino Hotfixes für IBM Verse On-Premises sind ebenfalls nicht mehr enthalten. Anstelle dieser Hotfixes müssen die aktuellen Interim Fixes Domino 9.0.1 FP7 IF2 und iNotes 9.0.1 FP7 IF3 verwendet werden.

Siehe hierzu auch die Hinweise zum Download der neuen Version sowie die IBM Technote mit der Übersicht der neusten Interim Fixes.

IBM Verse On-Premises nutzt die Files und Profiles Dienste von IBM Connections. Neben der offiziellen Anleitung von IBM findet man auf dem Blog Connections101 eine tolle Hilfestellung. IBM Champion Gabriella Davis erklärt dort in mehreren Artikeln anschaulich die wichtigsten Schritte bei der Installation von IBM Connections.

 

Verse / Notes / Domino forever!

IBM investiert seit Jahren nachhaltig in die IBM Notes Domino Plattform, auch wenn die Marktbegleiter das natürlich gern anders darstellen. Es waren in den letzten 2 Jahren viele große und kleine Dinge: Unter anderem der äußerst gelungene Verse Mail Client im Browser und als App, der Zugriff auch von Outlook auf Mail auf Domino, der Zugriff auf Domino Anwendungen in einer Browser Umgebung und deren Nutzung in der IBM Bluemix Cloud, dann auch zusammen mit anderen Cloud-Lösungen, wie Watson Analytics.

IBM Verse / Domino

Damit sicher gestellt ist, dass IBM Verse bei Kunden von Anfang an problemlos läuft, hat IBM den Selbsttest gemacht und Verse gleich nach Verfügbarkeit für über 430.000 Nutzer ausgerollt und sie dazu in die Cloud geschoben. Waren es anfänglich 7500 Nutzer pro Woche, so konnte diese Zahl am Ende durch Prozessoptimierungen auf über 25.000 gesteigert werden. Das Projekt wurde vor der geplanten Zeit fertig und hatte eine Fehlerrate von unter 0,1 Prozent. Das sollen andere Anbieter erst einmal nachmachen!

Nun kommt man also als IBM-Mitarbeiter in den Genuss – das meine ich jetzt wörtlich – von IBM Verse. Designt, sodass man maximal zwei Klicks benötigt um Aktionen auszuführen und (optional) tief mit Connections integriert, bietet es eine unvergleichlich produktive Arbeitsumgebung. Und was man als Benutzer merkt, ist was Cloud und agile Programmierung bedeuten. Fast jeden Montag gibt es neue Funktionen. Nicht hunderte, wie bei einem Release, die die Nutzer Tsunami-artig treffen und ein aufwendiges Change Management erfordern, sondern in kleinen Schritten, die zudem nett erklärt werden. Es gibt zwar noch einzelne Funktionen, die in Verse im Moment fehlen oder durch Workarounds gelöst sind, aber das werden jede Woche weniger.

Was beim Nutzer hängen bleibt, ist, dass jede Woche ein paar Erweiterungen und neue Funktionen seinen Charme hat, ähnlich wie bei Apps auf mobilen Geräten. Immer aktuell sein nennt man ja auch “evergreen”. Und das hat was!

Mehr “evergreen” – auch on Premises!

IBM hat herausgefunden, dass die IT Abteilungen, die ihre Lösungen im eigenen Rechenzentrum betreiben oder betreiben lassen (“on Premises”) neue Releases typisch erst nach 3 Jahren installieren und dann noch einmal bis zu 3 Jahre brauchen, um die Notes Clients flächendeckend auszurollen. Das ist heute, in Zeiten in denen die IBM Connections Cloud eine “Evergreen”-Umgebung bietet, also regelmäßige, inkrementelle Updates, und damit dem Nutzer /der Nutzerin immer das Neueste, einfach nicht mehr zeitgemäß. Unser Offering Management hat sich deshalb überlegt, wie man auch für Kunden, die Domino weiter im eigenen Rechenzentrum betreiben und betreiben wollen, ein ähnliches Feeling wie “evergreen” bieten kann.

Die erste Erkenntnis war: wir müssen weg von dicken Desktop Clients, deren Rollout Packages größer als 1GB geworden sind. Vielleicht nicht ganz weg, aber zumindest als die absolut zentrale Lösung. Änderungen, die heute auf dem Server installiert werden, sollten auch heute beim Nutzer ankommen. Darum haben wir die Prioritäten geändert: Mobile Apps zuerst, dann Browser-“Clients” und dann Desktop Clients. Und deshalb haben wir den Entwicklungsschwerpunkt auf IBM Verse als Client im Browser verschoben.

IBM Verse auch on Premises

Goethe und Schiller haben sich selbst Kurznachrichten immer in Versform zugesandt. Wir wollten den Schritt zu etwas Neuem, das so kein Wettbewerber bietet, auch mit einem neuen Namen belegen. Wir hätten es auch iNotes.next nennen können, denn das ist, was es im Prinzip ist: Ein ganz neuer Mail Client, entwickelt nach neusten Design Thinking Methoden, auf der Basis modernster Technologien, der übrigens auch “offline” kann – und das sogar verschlüsselt! Gibt es im Sinne von Goethe und Schiller einen besseren Namen als das poetische „Verse“? Auf der Serverseite bleibt es aber beim besten Mail Server am Markt, ähnlich wie bei iNotes: Domino. In der Cloud und noch diesem Jahr (2016) auch on Premises.

Nachdem wir zunächst komplexere Lösung verfolgten, die in der Cloud mithilfe von Apache Solr umgesetzte, facettierte Suche auch on Premises anbieten zu können – was einiges an Zeit gekostet hat – ist den Spezialisten im Labor doch noch eine geniale Alternative eingefallen, die es jetzt ganz einfach macht: Der Schritt zu der modernsten E-Mail Lösung am Markt ist insbesondere für Bestandskunden, die heute schon iNotes nutzen, extrem einfach. Denn Verse on Premises (VoP) ist denkbar einfach zu installieren: Auf Basis Domino 9.0.1 FP7 wird es das Einspielen eines HotFixes sein. Fertig. Fast zumindest: Wenn es für die Nutzer besonders gut werden soll, bindet man es noch an Connections 5.5 Profile und Files an, die lizenzseitig ja auch bereits im Domino Paket mit drin sind. Für IBM ein großes Investment in die Plattform, für die Kunden softwareseitig ohne neue Kosten.

Outlook auf Domino

Domino benötigt, so zeigen es Umsteigerprojekte, nur etwa 1/3 der Anzahl der Server, die ein Microsoft Exchange typisch benötigt. Domino läuft auch deutlich stabiler (Ausfallsicherheit) und ist, unter anderem wegen der besonders effizienten Speichernutzung (DAOS) kostengünstiger. Deshalb ist und bleibt Domino der Server der Wahl – auch in der Cloud.

Für Outlook-Freunde mag da der Wunsch aufkommen ihr Outlook ebenfalls mit Domino zu nutzen. Auch hier hat IBM investiert und ermöglicht seit kurzem auch Outlook 2010, 2013 und 2016 sogar gemischt mit Verse und/oder Notes zu betreiben. Die Lösung nennt sich “IBM Mail Support for Microsoft Outlook – kurz IMSMO und nutzt SyncML als wesentliche und von Seiten Microsoft aus stabile Schnittstelle. Es sei an dieser Stelle nicht verschwiegen, dass es einige, wenige Funktionen unter IMSMO nicht gibt, dafür kommen andere hinzu, die Outlook normalerweise nicht kann.

Die Wahl des Clients für E-Mail mit Domino liegt – so es der Administrator zulässt – beim Nutzer. Und das gilt für den Betrieb aus der Cloud und für on Premises und durchaus auch parallel: Man kann sogar mehrere verschiedene Clients gleichzeitig nutzen, wenn man denn möchte.

Domino Anwendungen in einer Browser-Umgebung

Nutzt man den modernen Verse Browser Zugriff auf E-Mail, dann stellt sich die Frage nach Domino Anwendungen. Hier hatten wir zunächst eine Lösung als Browser Plug-in vorgesehen. Aufgrund von nachvollziehbaren Security Anforderungen mussten die Browser-Anbieter ihre Plug-in Frameworks allerdings so weit ändern, dass das nun keine Option mehr ist. Dafür gibt es jetzt für Bestandskunden kostenfrei runterladbar das IBM Client Application Access (ICAA) Tool, das zwar einmal installiert werden muss, sich dann aber bezüglich Updates benimmt wie ein klassisches Browser Plug-in. Es ermöglicht mit einem schlanken Client auf fast alle Domino-Anwendungen zuzugreifen und ist damit der perfekte Bruder zu Verse für E-Mail. Die wichtigste Ausnahme sind Eclipse-Anwendungen, die mit Version 8.0 kamen und nur von einigen Kunden genutzt werden. Für sie benötigt man weiterhin zwingend den Notes Standard Client.

Die Notes Client Roadmap

Auch wenn Verse und ICAA heute und in Zukunft die Speerspitze der Entwicklung im Domino-Umfeld darstellen und wir strategische Neuerungen damit zuerst und vielleicht auch alleinig dort bringen werden, wird auch der Notes Desktop Client weiterentwickelt. Das bedeutet im Moment nicht, dass wir jetzt planen würden zum Beispiel die Verse Oberfläche auch im Desktop Client anzubieten. Das würde auch wenig Sinn machen, denn abgesehen von wenigen Lücken, die wir schließen werden, bildet die Kombination aus Verse mit ICAA schon heute eine vollwertige Lösung. Deren klarer Vorteil ist eben nicht mehr mit jedem Update neu ausgerollt werden zu müssen. Und Updates wird es geben: Wir planen nämlich die Neuerungen von Verse in der Cloud weitgehend auch für Verse on Premises jeweils nachzuziehen.

Es gibt eine ganze Reihe von anderen Dingen, wie die Unterstützung neuer Technologien und Schnittstellen, die wir auch im Notes Desktop Client wieder dynamischer Unterstützen wollen. Auf der IBM Connect Hauskonferenz war einstens laut über eine Version 9.0.2 nachgedacht worden und dazu auch eine Folie mit möglichen Neuerungen aufgelegt worden. Ein erheblicher Teil ist mittlerweile – von vielen leider fast unbemerkt – mit den Feature Packs verfügbar geworden. Und die noch fehlenden, sowie weitere, neue Dinge werden in den nächsten Feature Packs, die zukünftig häufiger im Jahr ausgeliefert werden werden, kommen. Auch hier schimmert das Stichwort “evergreen” durch. Hierzu planen wir als Daumenregel zu jedem zweiten Featurepack ein Update des Notes Templates.

Das Supportfenster oder wie lange wird Verse / Notes / Domino unterstützt?

Üblich ist seit jeher, dass mit neuen Releases das garantierte Supportfenster wieder auf 5+3 Jahre hochgesetzt wird: fünf Jahre normaler Support und dann noch drei weitere Jahre gegen Geld. Das läuft seit mindestens 20 Jahren so. Da wir jetzt aus genannten Gründen (evergreen, agile Entwicklung) zukünftig von neuen Releases absehen wollen – wie es auch andere Hersteller tun – und stattdessen auf mehr kleinere Feature Packs setzen, war eine Anpassung notwendig. Das haben wir parallel zum Feature Pack 7 im September gemacht und das garantierte Supportfenster von bisher 2018 auf wieder 5+3 Jahre bis 2021, bzw. 2024 erweitert. Ein ganz normaler Vorgang und keinesfalls eine Aussage, dass 2021 Schluss wäre. So etwas können nur Wettbewerber streuen – geplant ist es auf jeden Fall nicht. Ganz im Gegenteil und dazu nur ein Beispiel: Im nächsten Template sind bereits die Feiertage für 2027 eingepflegt. Das würde ansonsten wenig Sinn machen.

Domino Anwendungen

Domino Anwendungen sind schnell, einfach und damit günstig zu erstellen und insbesondere mit der xPages Technologie auf dem Stand moderner Techniken. Dass sie in vielen Unternehmen ungemanagt und damit bei Infrastrukturverantwortlichen nicht sehr beliebt sind, teilen sie mit Excel Makros. Nichtsdestotrotz setzen viele Unternehmen Domino Anwendungen nicht nur für Abteilungslösungen ein, sondern auch strategische Anwendungen und bauen damit immer noch wunderbare Lösungen. Dadurch, dass IBM fortlaufend in diese eben auch sehr sichere Umgebung investiert, gibt es bei den meisten Kunden mittlerweile eine breite Palette davon. IBM Notes Domino ist eines der beständigsten IT Tools am Markt. Investitionsschutz pur. Domino Anwendungen aus den 1980-ern laufen heute noch unverändert. Es gab bis heute kein Rip-and-Replace oder irgendwas anderes, das größere Folgekosten nach sich gezogen hätte. Ein nahezu genialer Return-on-Investment.

Die Beständigkeit der Domino Plattform hat auch einen Nachteil – nämlich die Beständigkeit. Die Anwendungen, einmal geschrieben, mussten nie wieder angefasst werden. Sahen sie zum Erstellungszeitpunkt modern und Top of the Art aus, so ist über die Jahre in der IT doch viel passiert. Heute sehen 20 Jahre alte Anwendungen nicht mehr besonders cool aus, selbst wenn sie in ihren Prozessen immer noch brav ihren Dienst tun. Darüber ist die Plattform bei manchem in Verruf gekommen, als nicht mehr zeitgemäß und ähnliches. Wäre man gezwungen worden fortlaufend in die Anwendungserneuerung zu investieren, also etwa von klassischem Lotus Script auf xPages zu modernisieren, dann wären heute viele Nutzer glücklicher. Die Domino Technologie erlaubt mit xPages schon länger die Unterstützung von Browsern und mobilen Geräten. Nachdem IBM in jüngerer Zeit auch hier weiter investiert hat, werden xPages Anwendungen nun auch in der IBM Bluemix Anwendungs-Cloud unterstützt und können hier ganz einfach mit anderen Cloud Services, zum Beispiel Watson Analytics, angereichert werden. Für mache Lösungen, etwa Personalanwendungen, gibt es heute aber zugegebenermaßen auch standardisierte Lösungen, wie etwa von IBM Kenexa, sodass die Bedeutung von Domino Anwendungen in Teilbereichen rückläufig ist. Dennoch bleibt Domino eine der wichtigsten Anwendungsumgebungen.

Und für das Problem der veralteten Optik gibt es gelungene Partnerlösungen, um Domino Anwendungen zu modernisieren – auch hier in Deutschland. Was uns als Hersteller aber gerade beschäftigt ist vielmehr die Frage, was passiert, wenn demnächst Kunden doch massiv auf Cloud setzen wollen und sich dann fragen, wie sie auch die alten und neuen Domino-Anwendungen in die Cloud bekommen. Das ist nicht ganz trivial, da die Anwendungen nicht direkt mandantenfähig sein können und damit nicht dem Ideal einer Public Cloud Lösung entsprechen. An einer Lösung hierzu arbeiten unser Offering Management und Labor gerade intensiv. Und spätestens zur IBM Connect 2017 (20-23.2.2017, Moscone West, San Francisco) wird es hierzu Ankündigungen geben. Und dann ahne ich, dass sie noch mindestens ein weiteres Ass im Ärmel haben werden …

Cognitive Collaboration

Auf der Connect 2017 werden wir auch viel mehr dazu hören (und sehen), wie Watson-Funktionen das Arbeiten mit E-Mail, aber auch allen anderen Bereichen unseres Angebots, vereinfachen wird. Einfach ausgedrückt bekommen wir alle virtuelle Assistenten, die Hinweise geben, was besonders wichtig sein könnte und dazu Aktionen vorbereiten – wobei der Nutzer bestimmt. Was wir dort für 2017 planen, ist wirklich extrem spannend und IBM Verse ist auf jeden Fall ganz vorn als Teil der Story – und damit auch Domino, der beste Mail Server den es je gab. Domino forever!

IBM Watson at work: Die kognitive Wunderlampe und IBM Verse

Kognitive Funktionen werden die Art, wie wir arbeiten, grundlegend verändern. Diese Animation zeigt, wie IBM die Möglichkeiten von IBM Watson im E-Mail-Klienten IBM Verse nutzen will, um schlaueres Arbeiten zu ermöglichen.

IBM Verse und IBM Connections mit bis zu 25 Anwendern 60 Tage lang testen

Nach dem etwas unglücklichen Versuch mit IBM Verse Basic steht nun ein valides Paket zur Verfügung, um IBM Verse zusammen mit den wichtigsten Modulen von IBM Connections mit bis zu 25 Anwender 60 Tage lang zu testen.

Was ist im Paket enthalten?

Was passiert bei der Registrierung?

  1. Account anlegenLand oder Ihre Region wählen, Kontaktdaten ein und wählen eine E-Mail-Adresse für Connections Cloud auswählen.
  2. Auf Bestätigungslink klicken
    Auf eine E-Mail  mit einem Link zum Abschließen des Registrierungsprozesses warten.
  3. Registrierung abschlissen
    Kennwort für das Konto wählen und Vertragsbedingungen akzeptiern. Danach über Registrierungs-E-Mail und Kennwort anmelden.

Testphase optimal nutzen

Den 60-Tage Trial Reviewer Guide herunterladen, damit man sofort voll einsteigen kann.

Download Dokument (4,71 MB)

 

Montag morgens nicht nur in Deutschland: Der Tag beginnt mit IBM Connections und Verse

Das englischsprachige Video zeigt viele der Fähigkeiten der Integrtaion von IBM Verse und IBM Connections besonders auf mobilen Endgeräten.

Sie können diese jetzt selbst 60 Tage lang in volem Umfunktionsumfang ausprobieren. Einfach hier registrieren!

Zeit für IBM Verse und kognitive Technologien – Besonders IBM, aber auch Partner und Kunden müssen umdenken – Zwei unabhängige Kommentare

Einige Zitate aus einem hervorragenden Beitrag zur IBM Connect von Tom Petrocelli auf cmswire:

… IBM announced and demonstrated what could be one of the most innovative collaboration and communication suites. The next generation collaboration suite will combine all of a knowledge worker’s and team’s collaboration tools and conversations, in one place.
… The integration with IBM Watson, the cognitive computing platforms, will offer big gains in productivity by automating the retrieval of information. ….
Even better, Watson is the foundation of a smart personal assistant. Unlike conventional personal assistants such as Cortana, Siri or Google Now, Watson analyzes content within communications to automate common processes. It can look at an email, for example, and extract an implicit task request.

Source: Time for IBM to Stage an Intervention? #IBMConnect

Tom Petrocelli ist mit der Einschätzung von IBM Verse und den Vorteilen des IBM Collaboration-Portfolios nicht alleine. Rob Enderle zieht auf CIO.com einen Vergleich zwischen dem E-Mail-Krieg zwischen Microsoft Outlook und Lotus Notes. IBM Verse ist – nicht nur seiner Ansicht nach – der deutlich überlegene E-Mail-Klient:

Well IBM came back this year with a vengeance with a product called Verse and an alliance with Apple that is actually changing how IBM approaches this market. Verse is user-focused, it changes the process of last-in-first-out email management to one based on importance to the user. In addition, it layers on cognitive computing to both automate much of the process and assure that the user doesn’t make career ending or project limiting mistakes. With a full implementation its goal is to have a product that almost writes the email itself and helps the author ensure that not only the spelling and grammar are correct, but the tone of the email is appropriate.
Future versions should be able to answer questions automatically that come in via email, instant messaging, social networks or text, freeing up the user to focus on those messages that require a more dedicated response. …

Source: Can IBM redefine the future of email? | CIO

Welche eine Einschätzung, die dann schreibt Enderle allerdings IBM ins Stammbuch:

IBM Verse is arguably the best email client you’ve never heard of and this points to the product’s Achilles’ heel. You see one of the problems with a user- focused, rather than an IT-focused, approach is that users have to get excited about the project. Now when Louis Gerstner executed the IBM turnaround, one of the cornerstones of his effort was a marketing organization staffed by the best people he could find, something he evidently learned from turning around Nabisco. He, unlike most of the folks running tech companies, recognized that perception leads to reality and that folks would need to see IBM as different first. The organization would have to create a marketing program aimed at users designed to get them excited about the offering and drive it into their organizations. …
With Verse, IBM has a powerful tool to retake the email market, but without an equally powerful marketing campaign, it can’t rise to its potential.

Source: Can IBM redefine the future of email? | CIO

Nach dem Versuch mit IBM Verse Basic muss ein neuer Anlauf her. Vielleicht – ich hoffe es – bringt die neue General Managerin für die IBM Collaborations-Lösungen, Inhi Cho Su, neuen Wind in die Vermarktung?

Bemerkenswert sind auch die Ausführungen von Tom Petrocelli gegen Ende des Artikels zum Verhalten vieler Kunden und auch Partner. IBM ist weiter Notes verpflichtet und bekräftigt dies auch immer wieder. Warum also umsteigen, obwohl die neue Technologie die oben beschriebenen, entscheidenden Vorteile bietet:

Many admit that IBM Verse, built using the new IBM design thinking methodology, is superior. They just aren’t ready to move forward with migrating to the new software when the old software works fine. …
It encourages the conservative impulse in IT professionals to not “fix something that ain’t broke.”  …
The problem with this attitude is that email is broken and IBM is offering a fix, while at the same time giving them cover to do nothing. And doing nothing is doing an active disservice to end-users. …
Unfortunately, it is creating innovative software for an ultraconservative ecosystem and customer base. Ultimately, the ecosystem hurt IBM’s customers. Their customers are, by insisting on keeping their communication platform the same, hurting themselves as well.

Source: Time for IBM to Stage an Intervention? #IBMConnect

Ist die Kundenbasis wirklich so konservativ? Was ist mit all den Kunden, die IBM Connections einsetzen und den Nutzen der nächsten Generation von Collaboration Software sehen? IBM Verse, IBM Connections, Project Toscana mit kräftiger Einspritzung kognitiver Technologien und unter Investitionsschutz des Domino-Backends müssten doch eigentlich Grund genug sein, den nächsten, dringend notwendigen Schritt aus dem E-Mail Gefängnis in die Zukunft zu gehen. Oder hält vor allem die Diskussion um Cloud und On Premises den Zug auf? Was meint Ihr?

ICS.UG Konferenz 2016

Die We4IT lädt Sie herzlich zur ICS.UG Konferenz 2016 ein!

Unter dem Motto „Zusammenarbeit der nächsten Generation“ präsentieren wir Ihnen an einem spannenden Tag über 20 Vorträge aus den Bereichen Business, Strategie, Administration und Entwicklung.

Mehr Information an einem Tag geht nicht!!

Es erwartet Sie ein hochkarätiges Programm:
– Aktuelle Neuigkeiten von der IBM ConnectED 2016
– Roadmaps zu den IBM Collaboration Solutions
– IBM Verse – Wann kommt die neue Mail zu ihnen?
– XPages – best practice
– IBM Connections (Cloud)
– IBM Bluemix & IBM Domino

Auf der Konferenz beschäftigen wir uns mit folgenden Fragestellungen:
– Wann kommt IBM Verse für den lokalen Betrieb?
– Was sind die 3 häufigsten Fehler bei der Migration von IBM Notes-Anwendungen?
– Was genau ist Bluemix und wie kann es mir weiterhelfen?
– Ist Collaboration aus der Cloud auch für unser Unternehmen eine Alternative?
Wenn Sie sich auch mit diesen oder ähnlichen Fragestellungen beschäftigen, dann sind Sie auf unserer Veranstaltung genau richtig.

Melden Sie sich gleich an. Das Platzangebot ist auf 100 Teilnehmer begrenzt. Aktuell sind nur noch 40 Plätze verfügbar.

Link zur Veranstaltung: www.ics.ug/de

10 Gründe, warum 2016 das Jahr ist, um auf IBM Collaboration-Lösungen umzusteigen

Wer sie schon nutzt, kann sich bestätigt sehen. Wer noch altertümliche Software von Marktbegleitern einsetzt, sollte ernsthaft über einen schnellen Wechsel nachdenken. 2016 ist das Jahr, wo Firmen, die zu einem intelligenten Unternehmen werden wollen, den Umstieg auf die IBM-Lösungen zur Kommunikation und zur Zusammenarbeit zumindest beginnen sollten:
  1. In diesem Jahr bekommen IBM Verse und IBM Connections eine noch stärkere Infusion an künstlicher Intelligenz. Kein Wettbewerber hat vergleichbare intelligente, persönlichen Assistenten, wie sie jetzt gerade auf der IBM Connect, der weltweiten Anwenderkonferenz, zu sehen waren. Mit IBM Watson und den kognitiven Fähigkeiten ist IBM im Bereich E-Mail Management und Zusammenarbeit im Vergleich zum Wettbewerb Lichtjahre voraus.
  2. In 2016 gibt es eine integrierte Oberfläche für IBM Connections und IBM Verse, aufgabenorientiert und mit Methoden des Design Thinkings entwickelt. So kommen das soziale Unternehmensnetzwerk und E-Mail in einem Bildschirm zusammen. Das “Action Center” integriert Aufgaben aus dem sozialen Netzwerk und E-Mail. Das macht Sinn.  So sollte und muss es sein.
  3. Design Thinking differenziert IBM vom Wettbewerb. Die Oberfläche von IBM Verse, die gerade erwähnte neue Landing Page oder auch die mobilen Oberflächen zeigen, dass man bei IBM umgedacht hat. Der Anwender und Benutzerfreundlichkeit stehen im Vordergrund. Das sieht man auch am neuen Kalender-Modul, das bald für IBM Verse verfügbar sein wird und neue Maßstäbe in der Terminplanung setzt. Klar ist: Fette Klienten mit komplexen PlugIns kommen nicht nur aus der Mode. Sie sind einfach wesentlich unkomfortabler zu bedienen. IBM hat das Prinzip der einfachen, an mobile Geräten orientierten Benutzung unterdessen in seine DNA übernommen.
  4. Mit dem Project Toscana, das als Produkt auch noch 2016 verfügbar sein wird, geht IBM den nächsten Schritt im Bereich Zusammenarbeit. Man orientiert sich an den Kommunikationsweisen vor allem der jüngeren Generation und bringt diese  ins Unternehmen. Toscana scheint eine intelligente Mischung aus WhatsApp für Unternehmen mit gemeinsamen Bearbeiten von Inhalten und Projekten mit Anbindung an die Unternehmensrepositories zu werden. Auch hier wieder wird nach modernsten Methoden des Design Thinkings entwickelt.
  5. In 2016 wird IBM Verse für Kunden verfügbar gemacht, die (noch) nicht in die Cloud und stattdessen ihre E-Mail im eigenen Rechenzentrum betreiben wollen. Diese On Premises-Version wird auf IBM Domino Next, dem bewährten, sicheren und skalierbaren Mail-Backend der IBM basieren. Hier wieder ein großer Unterschied zum Wettbewerb: Cloud First, aber nicht Cloud only. Zuerst wird für die Cloud entwickelt, aber die Produkte werden dann auch On Premises verfügbar. IBM zwingt nicht in die Cloud, wie es andere Anbieter offen oder versteckt tun.
  6. Im Bereich E-Mail bietet IBM die Wahl: Unternehmen können ebenso verschiedene Outlook-Versionen – ja, Ihr lest richtig – verwenden, die gegen das Domino-Backend arbeiten, wie den klassischen IBM Notes-Klienten, iNotes (die WebMail-Variante von Notes) oder IBM Verse nutzen. Und natürlich werden alle wichtigen mobile Endgeräte unterstützt. Zum Beispiel kann man auf iOS mit der nativen Mail-App oder auch IBM Verse arbeiten. Und mehr als eine Randbemerkung: IBM Verse wird als Offline-Version verfügbar. Es ist der erste Webmail-Klient, der offline verwendet werden kann, sicher und verschlüsselt. Ein Meilenstein!
  7. Die Partnerschaft zwischen Apple und IBM trägt in vielfältiger Weise Früchte. Nicht nur gibt es unterdessen mehr als 100 Apps, die komplette, neue industriespezifische Lösungen offerieren, IBM bietet auch an, komplette Apple-Umgebungen mit Macs und iOS-Geräten zu betreiben, die bei IBM selbst zu deutlichen Kosteneinsparungen führen. Die IBM Collaboration-Lösungen unterstützen durch die Bank Mac OS und iOS.
  8. Eat your own dogfood ist ein Spruch, der in den USA gängig ist. IBM setzt seine eigenen Systeme konsequent selbst ein. Über 400.000 IBM’er wurden in rasanter Geschwindigkeit in 2015 erfolgreich auf IBM Verse in die Cloud emigriert. Danke an Ed Brill und das Team. IBM Connections ist seit Jahren intern im Einsatz und in der täglichen Zusammenarbeit im Unternehmen und vermehrt auch mit Kunden und Partnern nicht mehr wegzudenken.
  9. Immer mehr Partner bauen smarte, intelligente Lösungen, die sich mit den IBM Collaboration-Produkten integrieren. Nur einige kurze Beispiele: Die Web Content Management-Erweiterungen von TimeToAct bringt Web Content Management und mehr in IBM Connections. Hype hat seine Lösungen für Innovations-Management mit IBM Connections integriert und die Integration ist erfolgreich bei Kunden wie Bosch im Einsatz. SmashDocs ist eine neue intelligente Lösung für Dokumentenbearbeitung mit detaillierter Nachverfolgung, wer was editiert hat, sicher nicht nur etwas für Kanzleien. Die Liste solcher innovativer Lösungen kann nahezu beliebig fortgesetzt werden.
  10. Mitarbeiterengagement, neudeutsch, Employee Engagement ist einer der wichtigsten Themen für Unternehmen. Mehr engagierte Mitarbeiter bedeutet höhere Produktivität. IBM hat durch den Zukauf von Kenexa seine Kompetenzen im Bereich HR, Talent Management, Rekrutierung und Mitarbeiterengagement deutlich erweitert. Nun gilt es, diese Kompetenzen noch stärker mit den Fähigkeiten im Bereich Kollaboration zu verknüpfen, eine natürliche Ergänzung, die IBM wiederum vom Wettbewerb differenziert, der meist rein technologieorientiert und produktorientiert denkt und und den das Thema Mitarbeiterengagement und Adaption wohl nicht sehr interessiert. Nicht umsonst werden dort ja die über Akquisitionen gewonnenen Mitarbeiter entlassen, die sich mit solchen Themen befasst (haben). Aber: „In der digitalen Wirtschaft gewinnt, wer die Menschen in den Mittelpunkt stellt“.
Das sind meine 10 Punkte nach der IBM Connect. Habt Ihr noch weitere Differenzierungsmerkmale, die Ihr hinzufügen möchtet? Denn es wird Zeit – wie es auch Tim Banting schreibt – , dass IBM deutlich vernehmlicher seine Mehrwert im Markt kommuniziert.
Wer sicher informieren will, kann beispielsweise auch auf der CeBIT 2016 vorbeikommen, wo wir in Halle 2 die IBM Fähigkeiten im Bereich kognitive Kollaboration und E-Mail-Management zeigen.