Beiträge mit Tag ‘IBM Collaboration Solutions’

Tom Zeizels Blog: Champions League, Computerwoche und Sametime Das Herz des Fußballfans schlägt höher, wenn die besten Mannschaften wieder in der Champions-League gegeneinander antreten, sind es doch oft Spiele der Extraklasse mit den Besten der Besten. Auch für die Vereine und Mannschaften ist es ein begehrtes Ziel dabei zu sein. Es bringt Aufmerksamkeit, mehr Fans, und auch mehr Euros. Auch im Umfeld der IBM Collaboration Produkte gibt es Champions – unsere eigene Champions League. In Deutschland sind es aktuell 28 Kunden oder Geschäftspartner und weltweit 121. Sie spielen nicht gegeneinander und es geht auch nicht um Euros. Aber die Besten sind es trotzdem. Nämlich wenn es darum geht …
  • Lösungen innovativ voll ausreizen und so zu neuen Musterlösungen zu kommen.
  • sich öffentlich mehr für die IBM Collaboration Plattform zu engagieren.
  • sich aktiv im unternehmensübergreifenden Erfahrungsaustausch zu engagieren, etwa in unserer User Group, dem DNUG e.V., oder selbst Veranstaltungen zu organisieren und Vorträge zu halten. Andere Möglichkeiten sind regelmäßige Blogbeiträge oder Artikel in Fachzeitschriften oder auch Bücher zum Thema zu schreiben.
  • Erweiterungen der Lösungen beizusteuern, etwa über OpenNTF oder auch andere Plattformen.
  • entsprechende Themen in Lehrveranstaltungen mit einzubauen und z.B. Diplomarbeiten u.ä. zu vergeben. Das gilt auch schon für Studenten, die sich besonders für die IBM Lösungen engagieren.
  • die Qualitäten der IBM Lösungen für sich als Führungskraft oder Berater erkannt zu haben und sich für deren innovativen Einsatz besonders zu engagieren.
Ich habe mit mehreren, im letzten Jahr neu hinzugekommenen IBM Champions gesprochen. Sie alle haben mir bestätigt, dass es nicht nur eine besondere Ehre für sie ist, sondern, dass sie auch echte Vorteile für ihre täglichen Aufgaben daraus ziehen und auf jeden Fall gerne weiter Champion bleiben möchten – was nicht selbstverständlich ist, denn man muss am Ball bleiben. Ein Grund in den Champion Status kommen zu wollen, bzw. bleiben zu wollen, mag sein, dass IBM Champions besonders bevorzugt behandelt werden. Beispiele sind, dass sie  …
  • fortlaufend und besonders früh und intensiv über Neuerungen informiert werden
  • einen direkten Draht zu den IBM Entwicklern bekommen
  • bei der Gini Rometty Keynote auf der jährlichen, weltweiten THINK Konferenz einen Platz in den ersten Reihen reserviert bekommen
  • und vieles mehr.
Dazu gehört zum Beispiel auch die Einladung zu einem exklusiven Champions-Frühstück auf dem Domino 10 Ankündigungsevent am 9.10 in Frankfurt, an dem auch IBM Collaboration Solutions Chef Bob Schultz und die Europachefin Huguette Ranc teilnehmen werden. (Kurze Nebenfrage: Haben Sie sich eigentlich schon zu dem Highlight-Event angemeldet? Die Plätze werden langsam wirklich knapp. Anmeldung hier). In dieser Woche hat übrigens die Nominierung der Champions für 2019 begonnen. Es kann nicht jeder zum Champion ernannt werden, aber jeder kann nominiert werden. Hier sind die Details zur Champions Nominierung 2019. Mein Tipp: Mitmachen, die Besten nominieren und für sie abstimmen! In dieser Woche ist aber noch mehr passiert: Am Donnerstag waren Frank Heuer, Senior Advisor ISG Research Deutschland, Bernd Gewehr, Leiter IT bei Vössing Ingenieure in Düsseldorf und Peter Schütt, Leader Collaboration Strategie in meinem Team bei der IBM in Deutschland, zusammen im Live Webcast der Computerwoche zum Thema „KI(ller)-Collaboration – Informationsflut stoppen, Übersicht fördern“. Es ging darum, wie die neuen Workflow Collaboration Tools zwar Arbeiten verändern und vereinfachen, schnell aber wieder zu einer unseligen Informationsüberflutung führen, die einen im Regen stehen lässt, wenn es darum geht sich auf das Wichtigste konzentrieren zu wollen. Vössing hat sich bei der Toolsauswahl für IBM Watson Workspace entschieden, weil IBM die Architektur von Workspace – ganz anders als die Marktbegleiter – von Anfang an auf den Einsatz von KI (künstliche Intelligenz) ausgelegt hat, womit man das Problem direkt adressieren kann. Peter Schütt zeigte live an einem Praxisbeispiel aus dem Bereich „Incident-Management“ –  ein lokaler Netzausfall – wie man mit Watson Workspace und dessen neuer Template-Funktion strukturiert in einer intelligenten Workflow-Collaboration-Tool Umgebung arbeiten kann. KI kommt mehrfach zum Einsatz:
  • Spaces, in denen etwas wichtiges Neues passiert ist, werden priorisiert und optisch herausgehoben – man muss sich also nicht zwingend durch alle Spaces arbeiten
  • „Moments“ erstellen automatisch Zusammenfassungen und heben dabei Fragen, notwendige Aktionen, usw. heraus – man muss also nicht zwingend die ganzen Texte in einem Space lesen und versteht trotzdem, was wichtig ist
  • Schlangenlinien unter manchen Textstellen zeigen an, dass Watson hierzu etwas weiß. Sie zeigen also intelligent an, dass es Hilfsinformationen gibt, ohne das manuell Bots ausgewählt werden müssen, an die man möglicherweise gar nicht denkt. Klick man drauf, erscheinen zunächst nur für den einen Nutzer Zusatzinformationen, die über eine Bot-App, die für den Space eingerichtet wurde, bereitgestellt werden. Der Bot arbeitet dabei über Single-Sign-on freigeschaltet bidirektional mit einem Backend-System und holt über Webhooks Informationen in einen Dialg mit dem Nutzer. Der kann die Informationen auch an den Space übertragen.
Nur die Bots muss jemand einmalig erstellen und ihnen Beispielsätze mitgeben. Die KI nützt dann Ähnlichkeiten zu diesen Sätzen und meldet sich dann selbständig, auch wenn der Wortlaut nicht genau getroffen wird. Wir planen im vierten Quartal eine weitere Funktion freizuschalten, nämlich das automatische Transkribieren der gesprochenen Texte in den integrierten Zoom Webmeetings. Das wird dann noch getoppt durch die Anwendung der Moments-KI-Funktion auf diese Texte. Man bekommt eine automatisch erstellte Meeting-Zusammenfassung mit Heraushebung von Fragen, Aktionen, usw.  Das ist dann natürlich kein Goethe in Feinschliff, sondern eine stichwortartige Zusammenfassung, aber hinreichend um das Wesentliche zu verstehen und praktisch ohne Aufwand. Für mich ein Meilenstein! Übrigens kann man den Einstieg in Watson Workspace auch kostenfrei und zeitlich unbegrenzt ausprobieren – siehe http://workspace.ibm.com. Ein weiteres Highlight war der internationale live-Webcast zum Thema IBM Sametime Roadmap. Ja, richtig gelesen: Sametime Roadmap. HCL und IBM haben sich in ihrer Entwicklungspartnerschaft ja insgesamt viel vorgenommen, was sich durch die Ankündigung von Domino 10 am 9. Oktober in Frankfurt erstmals auch sichtbar manifestiert. Teil der Domino-Familie war und ist aber eben auch IBM Sametime. Und das wird, mit dem Alleinstellungsmerkmal der Verfügbarkeit on premises auch weiter entwickelt. Julie Reed und Pat Galvin zeigten die Pläne für 2018 und 2019 auf. Hier ein paar der wichtigsten Stichpunkte:
  1. Multi-Device Unterstützung und Server-gestützte Persistenz
  2. Nutzung von Domino 10 64 bit und damit auch wieder Support für die Plattformen AIX und System i. Neu dazu Unterstützung für die Docker Enterprise Edition als Plattform, womit die Installation wesentlich vereinfacht wird.
  3. Angedacht ist mittelfristig auch eine Rückbesinnung auf reines Domino 10, also Abkehr von der heutigen Nutzung von WebSphere für manche Funktionen.
  4. Einfachere Unterstützung verschiedenster 3rd Party Produkte für Web-Meetings
  5. Ausbau des SDKs und Abkehr von störanfälligen Browser-Plugins
  6. Interoperabilität mit Watson Workspace
Und noch ein kleines Schmankerl: Mit Domino 10 wird die Sametime App für iOS und Android integrierter Bestandteil der Domino Client Lizenz und muss nicht mehr separat lizenziert werden. – gilt selbst auch für die besonders günstige, aber eingeschränkte Lizenzvariante „Sametime limited use“. Mehr zur Sametime Roadmap hier (Registrierung erforderlich). Ja, es war wieder eine spannende Woche … und: „Wir sehen uns in Frankfurt!“ Ihr Tom Zeizel Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH
Hallo IBM Community! Wir, das sind Markus Petzold und Thomas Hampel, laden euch herzlich zum IBM Collaboration Solutions Community Meeting in Dresden ein! Unser Motto für diesen Abend lautet „Zurück in die Zukunft“ und so haben wir folgende Highlights geplant:
  • Update & What’s next – Brandaktuelle Nachrichten rund um die IBM Collaboration Produkte (Thomas Hampel)
  • Was erwartet uns mit Notes / Domino 10
  • Ein IBM Quiz (Ja, es gibt etwas zu gewinnen)
Natürlich steht auch das Kennenlernen neuer und Pflegen alter Kontakte im Mittelpunkt, quasi Social Networking live erleben und dazu noch etwas lernen.

Anmeldung:

Bitte über den nachfolgenden Button anmelden, so können wir die Plätze im Lokal besser planen und ggf. mehr Tische reservieren. Jeder Teilnehmer ist herzlich willkommen! Hier Anmelden   Die Termine können auch gerne an weitere Interessenten weitergegeben werden. Kurzentschlossene können auch ohne Anmeldung einfach vorbeikommen, bitte direkt bei Thomas (+49-7034-643-0019) anrufen. Wir freuen uns auf Euch! Markus Petzold und Thomas Hampel Wer vorher schon einen Blick auf die neue Generation der IBM Collaboration Lösungen werfen möchte, ist auch herzlich zum IBM Collaboration Solutions – Community Day eingeladen. Für diese Veranstaltung ist eine seperate Anmeldung erforderlich.
Effektive Kommunikation braucht leistungsstarke Lösungen. Wir haben die wichtigsten Neuigkeiten der IBM für Sie zusammengetragen und möchten Sie recht herzlich einladen mit uns in Dresden einen Blick auf die neue Generation der IBM Collaboration Lösungen zu werfen. Die Veranstaltung richtet sich an Geschäftsbereiche, IT-Verantwortliche, IT-Profis und Entwickler, die moderne Kommunikationsmethoden in ihrem Bereich etablieren oder verbessern möchten. Was erwartet Sie?
  • Mehr als nur Mail – Die IBM Collaboration Strategie! Effektive und zukunftsweisende Zusammenarbeit im Unternehmen
  • V10 – mehr Power mit der nächsten Generation von IBM Domino / Notes / Sametime als Mail und Anwendungsplattform!
  • Effektive Teamarbeit (intern und extern) und die Überwindung hierarchischer Hindernisse in der Kommunikation mit IBM Connections – der führenden Social Netzwerk Lösung im Markt!
  • Konversationen mit Audio und Video unter Einbeziehung von geschäftsrelevanten Informationen – IBM Watson Workspace – mehr als ein „Whats App“ für Unternehmen!
  • Offene Diskussion Ihrer Fragen mit unseren Experten vor Ort.
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Natürlich haben wir auch für Ihr leibliches Wohl gesorgt. Hier Anmelden   Bei dieser Gelegenheit möchten wir auch noch auf das IBM Community Meeting Dresden aufmerksam machen, welches am Abend stattfindet. Für diese Veranstaltung ist eine seperate Anmeldung erforderlich.
Am 17. Mai laden wir ab 18 Uhr zum DNUG-Stammtisch in Berlin ein. Wir informieren zu den Ankündigungen rund um Domino 10, Connections, Watson Workspace auf der Think und generell. Danach gibt es ausreichend Raum zur Diskussion bei kühlen Getränken und bayerischen Speisen. Alle Teilnehmer sind herzlich willkommen.

Veranstaltungsort

Paulaner im Spreebogen Alt-Moabit 98 10559 Berlin Weitere Infos & Anmeldung: https://www.xing.com/events/dnug-stammtisch-berlin-ics-news-think-1939725
Tom Zeizels Blog: ICTS – eine lebendige Organisation Erfolgreiche Organisationen leben von dauernden Veränderungen. Wir erleben gerade an unseren Volksparteien was es bedeutet, wenn man den Zeitpunkt für Veränderungen einfach immer weiter herausschiebt, weil Beständigkeit vermeintlich (Planungs-)Sicherheit bedeutet oder sich für das Publikum eine scheinbare Berechenbarkeit einstellt und das gewünscht ist. Die Realität ist eine andere: Ausbleibende Veränderung bedeutet nur zu oft Verkrustung, die die einstige Sicherheit dann irgendwann abrupt zusammenbrechen lässt. Da ist fortlaufende Erneuerung besser. Auch die IBM Collaboration und Talent Solutions (ICTS) haben sich 2018 wieder einmal neu aufgestellt. Es ist normal, dass man die einzelnen Personalien dabei jeweils mit einem weinenden – und auch dankenden – aber eben auch einem lachenden Auge sieht. Heißt es in Monarchien doch immer „Der König ist tot – es lebe der König.“ Dieser Blick nach vorn ist gut so und sollte immer gelten, auch in Unternehmen. Inhi Cho Suh hatte unsere Organisation über die letzten zwei Jahre als General Managerin geführt und dabei ganz wesentlich eine Renovierung und Neuausrichtung des Portfolios angestoßen – Stichworte sind Connections Pink und Watson Workspace – und wichtige Partnerschaften, wie die mit Cisco und Box, vorangebracht. Ihre Aufgabe hat jetzt Robert „Bob“ Schultz übernommen. Er kam erst vor zwei Jahren zur IBM und war vorher bei Citrix und VMware. Er hatte zunächst den Talent Bereich von ICTS übernommen und verantwortet nun die gesamte Organisation. Ein schönes Beispiel für eine Auffrischung mit Erfahrungen und Ideen aus anderen Organisationen, ein erfolgreiches Einarbeiten und dann die Übernahme als General Manager. Das schafft Kontinuität bei gleichzeitiger, behutsamer Veränderung mit Blick nach vorn. Ähnliches gilt auch in einer für Viele mit mehr Emotionen behafteten Veränderung: Ed Brill, der für viele das Gesicht von Notes Domino war, wechselt zu einem Healthcare Unternehmen in seiner Heimatstadt Chicago. Die gute Nachricht ist aber, dass Ed Brill zwar der Vice President des Offering Managements war, aber eben nicht allein, sondern mit einem starken Team, dass gerade jetzt, wo es vielen frischen Wind im Notes Domino Portfolio mit der neuen Entwicklungspartnerschaft mit HCL International, der #Domino 2025 Jam Initiative und der Ankündigung des neuen Releases 10 für das zweite Halbjahr 2018 gibt, die Kontinuität bei gleichzeitiger Weiterentwicklung garantiert und für noch mehr frischen Wind sorgen wird. Das Offering Management Team für Notes Domino um Andrew Manby, Klaus Roder und Drew Birnbaum werden zukünftig von Aarti Borkar angeführt. Sie hat mehr als 10 Jahre Erfahrung im Produktmanagement zu verschiedenen IBM Produkten und hat Bob Schultz in den letzten beiden Jahren bereits als Offering Managerin für Talent Solutions unterstützt. Auch im Entwicklungsteam gab und gibt es Veränderungen. Rishi Vaish hatte in einem „Start-up“-Ansatz losgelöst von sonstigen „IBM Fesseln“ Watson Workspace entwickeln können. Nachdem das Produkt nun am Markt ist – und in naher Zukunft mit einem Announcement der „Plus“-Variante den Markt aufrollen wird – war für ihn der Zeitpunkt gekommen Inhi Suh in den IBM Watson Customer Engagement Bereich zu folgen. Richard Jefts war in den letzten Jahren der Counterpart von Rishi Vaish und verantwortete die Entwicklung von Notes Domino und Connections. Er hat im Rahmen der neuen Entwicklungspartnerschaft mit HCL nun dort die Position des Entwicklungschefs von Notes Domino übernommen – Kontinuität einmal anders. Mit nicht weniger Emotionen betrachten viele, dass auch Jason Gary seinem bisherigen Chef Richard Jefts zu HCL folgen wird. Er wird dort CTO werden, was ein schöner Karriereschritt für ihn ist – und er bleibt damit in unserer Nähe. Und auch für Jason Gary gilt, dass er ein starkes Team hatte, das mit ihm zusammen Connections Pink entworfen und entwickelt hat. Die erste Welle von Pink Microservices ist ja bereits ausgeliefert: Orient me, Customizer, AppCatalog, … Die Entwicklung der nächsten Welle ist auch schon weit fortgeschritten und so wird es ganz planmäßig und agil weiterlaufen. Und es gibt eine starke Nachfolgerin von Rishi Vaish und Jason Gary: Dr. Helen Dai. Als Vice President Engineering and Operations für ICTS hat sie den Entwicklungsbereich und den Cloud-Betrieb bereits übernommen. Das Gute ist, dass sie viel Erfahrung mitbringt. Einige Kunden sollte sich noch an sie erinnern können, war sie doch bis 2012 als Projektleiterin in verschiedenen Positionen der Entwicklung erst bei Lotus und dann ICS aktiv und hatte damals schon eine Reihe von Kunden in Deutschland kennengelernt. Also an einigen Stellen ein neues, bemerkenswertes Führungsteam. Unsere Organisation bleibt erfreulich frisch – anders als unsere Volksparteien. Aber eine Sache – und das verspreche ich Ihnen – bleibt, wie es schon die letzten drei Jahre war: ich (Tom Zeizel) trage die Verantwortung für die IBM Collaboration & Talent Solutions in DACH auch weiterhin … und freue mich, dass unsere Europa-Chefin Huguette Ranc uns ebenfalls erhalten bleibt. PS.: Viele der neuen Gesichter können Sie im März in Las Vegas auf der THINK 2018 oder später im Juni auch auf der DNUG-Konferenz in Darmstadt persönlich kennenlernen. Ihr Tom Zeizel Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH
Tom Zeizels ICTS Blog: #Domino 2025 Jam – welch ein Elan!!! In dieser Woche sind ja die #Domino 2025 Jams in Deutschland, Österreich und der Schweiz und das weltweite Dreitages-Online-Forum gelaufen. Zu gern wäre ich gestern in Düsseldorf persönlich dabei gewesen, nur hat Sturm „Frederike“ meiner Anreise in Frankfurt ein ungeplantes, verfrühtes Ende gesetzt. Der Rest des Teams hatte es aber geschafft und mir berichtet, dass es aus der Sicht aller Teilnehmer, also Kunden und Partner, die sich registriert hatten und eingeladen wurden, wieder ausgesprochen positiv aufgenommen wurde. Die Diskussionen waren eigentlich überall immer äußerst konstruktiv und von einem Elan geprägt, den wir so nicht erwartet hatten. Und weil dabei auch manche pointierten Formulierungen kamen, hatten alle auch noch viel Spaß. Bevor ich zu meinem Fazit zu der jetzt beendeten, ersten Phase des Jams als Verantwortlicher für die IBM Collaboration & Talent Solutions (ICTS) in D-A-CH komme, eines vorweg: Das Engagement der aktiven Teilnehmer (und das schließt ganz bewusst unser IBM Team mit ein) war einfach herausragend. Deshalb nur ein Wort: Danke! Nachdem wir im Oktober letzten Jahres die neue Entwicklungspartnerschaft mit HCL eingegangen waren und gemeinsam die Version 10 für die Notes Domino Familien-Produkte für 2018 angekündigt hatten, ging es darum zu prüfen, ob wir mit unseren Produktplanungen in die richtige Richtung marschieren. Marktbegleiter machen so etwas im stillen Kämmerchen. Von den größeren Anbietern geht eigentlich nur IBM aktiv auf seine Kunden zu und bietet eine sehr frühzeitige Mitwirkung in Designpartnerschaften an. Hierzu gehörte nun auch der #Domino 2025 Jam (der eigentlich 2030 Jam heißen sollte. Das war nur leider durch ein Trademark geschützt). Der Jam bestand aus einer Vielzahl weltweit organisierter Ganztages-Workshops und dem ebenfalls weltweitem Drei-Tage-Online-Forum. Allein hierzu hatten sich fast 2400 Personen registriert. Und schon alleine im Online-Forum wurden über 700 Vorschläge gesammelt. Wow! Dazu kommen die vielen Ergebnisse aus den Jam-Workshops, an denen sich ebenfalls über 1000 Personen mit entsprechendem Anreiseaufwand beteiligt haben. Wie lief so ein Jam? Zunächst zweiteilig: morgens stand Domino als Entwicklungsplattform im Fokus und nachmittags waren es dann die Clients, bzw. Anwendungen, also Notes, Verse, Sametime. Dazu gab es jeweils zwei Fragestellungen:
  1. Wo sehen Sie aktuell die größten Problemstellungen?
  2. Was ist ihre Vision hierfür für die Zukunft?
Gearbeitet wurde im Sinne der IBM Design Thinking Methode mit Post-its, die zunächst beschrieben, gesammelt und kategorisiert wurden. Letztlich galt es je Tisch eine Top 5 Priorisierung herauszuarbeiten und diese dann dem versammelten Kreis zu erläutern. Anwesend waren dabei Verantwortungsträger aus dem IBM Offering Management und aus dem Entwicklungsbereich von HCL, die die Veranstaltung begleitet haben. Das hieß zunächst intensiv zuhören und dann auch aktiv mitdiskutieren, um die Punkte wirklich zu verstehen.

Erste Erkenntnisse

Es gab eine gewisse Überlappung der Ergebnisse zwischen den Events. Ganz vorn stand etwas, was nicht wirklich überrascht: Sie, unsere Kunden, fordern mehr Marketing von IBM für die IBM Notes Domino Plattform. Die Aussage ist, dass die Plattform bemerkenswerte Alleinstellungsmerkmale hat und auch im Preis-Leistungsverhältnis weiterhin sehr attraktiv ist – insbesondere, wenn IBM und HCL ihre Investitionen jetzt, wie angesagt, nochmal weiter steigern. Was aber vermisst wird ist die Aufklärung für Entscheider, die in einem Microsoft-Kosmos schon an der Schule erzogen wurden und den herausragenden Nutzen von Notes Domino noch nicht kennen. Da ist etwas dran und wir müssen hier klar besser werden. Sodann gibt es viele technische Anforderungen in alle möglichen Richtungen. Manche schwören auf die einzigartigen Fähigkeiten des Notes Clients und fragen nur nach einer Aufhübschung, andere sehen die Zeit von Rich Clients als abgelaufen und wünschen sich Browser-Lösungen wie Verse, aber nicht nur für Mail, sondern auch für Domino Anwendungen und am Besten integriert. Und gern hätte man die Zaubermaschine, die älteste Anwendungen ohne große Investitionen Responsive-Design-fähig auf mobile Geräte bringt. Sicherlich valide, aber realistisch? Wir werden uns noch mehr Gedanken machen. Eines ist uns aufgefallen: Die meisten, wenn nicht fast alle Teilnehmer, kamen aus den IT-Bereichen und haben oft einen starken Fokus auf ihr Aufgabenfeld eingebracht. Das erinnert mich an eine Geschichte, die einer meiner Mitarbeiter immer erzählt. Sie ist schon ein paar Jahre alt, aber trotzdem aktuell: IBM macht schon sehr lange Designpartnerschaften. In einem Workshop mit der IT Abteilung eines großen Kunden stellte IBM die Frage, ob die Nutzer denn mit der Oberfläche des Notes Clients zufrieden wären. Antwort des Kunden: „Das ist egal. Die Infrastruktur muss verlässlich laufen.“ Wir haben damals darauf gehört. Heute wissen wir, dass es ein klarer Fehler war. Diese Geschichte zeigt ein Problem des Jams auf. Wie gut verteilt waren, statistisch gesehen, die Teilnehmer? Statistikfachleute sagen, dass man bei Messungen die Extremwerte oben und unten rausnehmen muss und dann den Mittelwert berechnen. Das würde heißen extreme Anforderungen ignorieren und der Rest ist das Ergebnis. Stimmt das so? Nein, denn die Statistiker sagen auch, dass man sehr darauf achten muss systematische Fehler, die die Messung beeinflusst haben könnten, herauszurechnen. Was bedeutet das bezüglich der Ergebnisse der Jams? Nun, wir können sie nicht 1:1 verwenden, wir müssen sie gewichten und versuchen zu verstehen, was die zusätzlichen Interessen derjenigen sind, die sich nicht registriert und aktiv teilgenommen haben – zum Beispiel die der vielen Endanwender. Dafür gibt es einen guten Maßstab. Für uns gilt ein neues Paradigma, wann etwas fertig ist. Jason Gary, der Entwicklungschef von IBM Connections, hat es eingebracht: „Fertig ist nicht, wenn wir glauben, dass es fertig ist, sondern wenn unsere Kunden bereit sind dafür Geld in die Hand zu nehmen.“ Das muss auch die Messlatte für Notes Domino 10 und insbesondere auch die dann folgenden Releases sein. Zusammen mit HCL kommt auf uns eine intensive Auswertungsphase zu. Das Ergebnis wollen wir in 6 Wochen – ja, es sind nur noch 6 Wochen … und haben Sie sich schon angemeldet und ihre Reise gebucht? – auf der THINK 2018 in Las Vegas (19.-22. März) vorstellen. Nach diesen mit so viel Engagement und so konstruktiv gelaufenen Jams war ich noch nie so gespannt auf ein Ergebnis wie diesmal. Auf nach Las Vegas! Ihr Tom Zeizel Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH
Als ich gestern nach dem, mit knapp über 100 Teilnehmern wieder gut besuchten, „kleinen“ IBM Collaboration & Talent Solutions (ICTS) Herbst-Partnertag nach Hause fuhr, kreisten meine Gedanken um die zahlreichen Präsentationen und die vielen, guten Gespräche. IBM hat heute das vielleicht beste Lösungsportfolio für Collaboration und Konversation im Business-Kontext, das IBM je hatte. Eigentlich jeder, der in Details davon hört oder es live vorgeführt bekommt, bestätigt mir diesen Eindruck. Das Problem ist offensichtlich nur, dass wir gemeinsam – IBM und Partner – mehr tun müssen, sodass auch unsere bestehenden und potenziellen Kunden besser darüber informiert sind. Letztere sagen mir immer wieder, dass sie zu wenig von uns hören. Der Eindruck stimmt und wir – IBM und Partner – müssen hier wieder agiler werden. Die Story und die Produkte haben wir. Das hat sich heute wieder gezeigt. Viele der vorgetragenen Punkte haben mir wirklich äußerst gut gefallen, sodass es mir schwer fällt einige beispielhaft herauszuheben:
  • Notes Domino hatte einmal vor über 20 Jahren als einfache Anwendungsentwicklungsumgebung begonnen, mit der man „mal eben schnell“ eine Anwendung zusammenklicken konnte. Domino ist trotz fortlaufender Weiterentwicklung immer noch eine der schnellsten und kostengünstigsten Anwendungsplattformen, nur für den Anwender aus dem Fachbereich dann Dank der vielen, von echten Programmierern gewünschten Erweiterungen etwas komplizierter geworden als ursprünglich. Jetzt kommt hierzu ein neuer Trend auf: sogenanntes No/Low Code Programmieren, das wieder der Anwender aus dem Fachbereich selbst machen kann. Klaus Roder (IBM Program Director Verse, Notes, Domino) aus den USA und Uffe Sorensen (in ähnlicher Rolle für Europa) stellten IBMs Initiative in diese Richtung da – Stichwort „LiveGrid“. Da werden wir noch viel mehr drüber hören.
  • Die beiden gingen auch detailliert auf die Roadmap zu Notes und Domino und natürlich auch Verse (on prem) ein. Bei letzterem wird unser Labor zum Jahresende die letzten größeren Lücken in Richtung Vollständigkeit des Funktionsumfangs schließen, sodass wir davon ausgehen können, dass viele Unternehmen die Umstellung auf diese erfrischende E-Mail Client-Alternative im 1. Halbjahr angehen werden.
  • Und um es auch hier nochmal klar zu sagen. Es gibt KEIN End-of-Life Date für Notes/Domino!!!
  • Kirti Gani (IBM Program Director Watson Workspace) und Lars Thielker (aus dem deutschen TechSales Team) zeigten, was das neue Watson Workspace Essential schon kann und was Partner und Unternehmen zusätzlich von der geplanten Plus-Version erwarten können. Ich glaube, dass hierin sehr viel Potenzial für neue Wege einer internen und externen Zusammenarbeit für Unternehmen liegt. Da ist im Moment noch gar nicht abschätzbar, wieweit das letztlich gehen wird. Einige Analysten sprechen schon davon, dass wir in wenigen Jahren nur noch in diesem Konversationsmodus arbeiten werden. Das mag vielleicht übertrieben sein, ist aber trotzdem als Hinweis zu sehen, dass man sich damit heute befassen muss.
  • IBM geht davon aus, dass heute kein einzelner Hersteller mehr überall „best-of-Breed“ oder auch nur „good-enough“-Lösungen bieten kann. Dafür sind die Innovationszyklen einfach zu schnell geworden. Für IBM ist das der Grund mit herausragenden Unternehmen tiefe Partnerschaften einzugehen und deren Lösungen optional anzubieten und ebenfalls so tief zu integrieren, wie die eigenen. Schön zu sehen, was da heute u.a mit Cisco und Box schon geht.
  • Mein persönliches Highlight – wen man davon überhaupt sprechen kann – war der Vortrag von Heath McCarthy (IBM Offering Manager Connections aus Kanada), der vorstellte, was Connections Pink den Nutzern bieten wird und wie die neue Infrastruktur dazu konkret aussieht – Stichworte: „Microapps“, „Containerization“, „Docker-Container“, usw. Dank der ersten, bereits verfügbaren, neuen Pink Funktion „Orient me“ gibt es jetzt auch schon erste Erfahrungen hiermit. Aussage von Kunden: „Es macht Spaß, es tut und ist auch nicht zu kompliziert“.
  • IBM ist gerade von der IDC zum 8. Mal in Folge als Marktführer im Bereich von Social Applications gekürt worden. Wenn ich sehe, wie sich Connections in diesem und nächsten Jahr noch weiterentwickeln wird, welche Flexibilität in den Anwendungsbereichen und der Nutzungsoberfläche kommen wird und was es alles an neuer Funktionalität auch gerade für die Endnutzer geben wird – aber auch für Chancen für unsere Partner – , dann bin ich innerlich nicht nur gerührt, sondern wirklich begeistert. Jason Gary und sein Team vollbringen hier etwas nicht nur für IBM, sondern auch für Unternehmen, die einen wirklichen Arbeitsplatz der Zukunft suchen, etwas ganz stark Herausragendes. Ich bin mir sehr sicher, dass IBM Connections mit Pink die Marktführerschaft noch ausbauen wird.
Das war einmal mehr ein sehr gelungener, runder Partner-Tag und ich möchte mich auch hier bei allen Sprecher(inne)n und insbesondere auch bei den drei Organisatoren, Claudia Pölkemann, Wolfgang Johann und Andreas Schulte bedanken! Ich freue mich schon auf den nächsten Termin am 12. April 2018! Ihr Tom Zeizel Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH
Jetzt gibt es schon 2 lokale Kunden-Roundtables, die sich mit dem Thema „Social Adaption“ (letztlich von Veränderungen in der Zusammenarbeit in den Unternehmen) widmen. Angefangen hatte es vor über einem Jahr im Südwesten Deutschlands (der lokale Fokus soll den Reiseaufwand gering halten) mit IBM Connections Kunden überwiegend aus Baden-Württemberg. Man trifft sich in relativ stabiler Runde (und ohne Vertriebler 😉 einmal im Quartal bei einem der Mitglieder, tauscht Erfahrungen aus und erfährt Neues aus dem Produktumfeld. Das nächste Treffen ist am 20.10. in Stuttgart mit einer besonderen Agenda, etwas anders als normal. Neben der detaillierten Vorstellung das gastgebenden Unternehmens und deren Adaptions-Erfahrungen mit Connections werden diesmal 3 Gäste kommen:
  1. Susanne Maier, die die Connections Entwicklung im Dubliner Labor leitet, wird das IBM Connections Experience Center und dessen Weiterentwicklung vorstellen.
  2. Mareen Leland aus dem Entwicklungslabor in den USA wird mit Susanne Maier zusammen vorstellen, was IBM konkret unter dem Label „Connections Pink“ entwickelt und was dazu 2017 und 2018 kommen wird. Das allein ist schon sehr, sehr beeindruckend. Da Maureen Leland die Chefentwicklerin von einem ganz neuen Service in Pink, genannt „LiveGrid“ ist, wird sie zusätzlich auf diesen Schwerpunkt eingehen. LiveGrid ist die Möglichkeit mit sehr einfachen Mitteln („Low-Code“) Listenanwendungen mit Workflows zu bauen und als Apps einzubinden, zu verteilen und wiederzuverwenden. Das ist die Antwort für die Frage „Können wir schnell mal eben …?“ und erinnert an die frühen Zeiten von IBM Notes, nur mit neusten Technologien. Und eine Nutzung zusammen mit Notes ist auch nicht ausgeschlossen …
  3. Arne Bergmann (von Panagenda) wird aufzeigen, welche Metriken/Analytics helfen können die Adoption von partizipativen Prozessen zu verstehen und zu fördern.
Wer sich, aus dem Südwesten Deutschlands kommend, für eine generelle Teilnehme interessiert oder speziell am 20.10. einmal dazukommen möchte, möge sich bei mir (schu@de.ibm.com) melden – wir haben noch Restplätze. Diese Wochen haben wir einen weiteren Roundtable mit ebenfalls ausgesprochen positivem Feedback in Düsseldorf („West“) ins Leben gerufen. Auch hier haben sich die teilnehmenden Unternehmen für den Quartalsrhythmus entschieden. Das nächste Treffen wird dort am 31. Januar stattfinden. Interessenten, die beim Kickoff nicht dabei waren, mögen sich ebenfalls bei mir melden. „Gemeinsam sind wir stärker“ ist ein perfektes Motto und zeigt sich bei jedem Treffen dieser Roundtables. Ich freue mich schon auf die nächsten!
Das zweite Feature Pack für IBM Notes Domino in 2017 ist jetzt zum Download verfügbar – und zu Jahresende ist das nächste geplant. Neben zahlreichen Fixes gibt es natürlich auch neue Funktionen. Neu für den Notes 9.0.1 Client sind u.a.:
  • Möglichkeit Regeln auch auf bestehende E-Mails anzuwenden
  • Die Typeahead-Suche für Namen funktioniert jetzt auch für das in Europa üblichere Nachname/Vorname Muster und führt zu gleichen Ergebnissen wie Vorname/Nachname
  • Automatisches Refresh für delegierte E-Mail Files – wichtig für Assistenten
  • Die Darstellung auf hochauflösenden Bildschirmen wurde verbessert
  • Unterstützung des Recalls von E-Mails, die aus der Stationary Funktion versandt wurden. Dies erfordert ein Upgrade des Mail Templates auf Mail9.ntf, das mit diesem Feature Pack gekommen ist.
Und neu in Domino sind u.a.:
  • NIF: Aktualisierungen & in-line View Update Verbesserungen
  • Domino Policy um das Weiterleiten von E-Mails an Internetadressen zu unterbinden
  • Unterstützung von RFC 2231 – dieser RFC ist heute der Standard zum spezifizieren von nicht-ASCII Headern. Er wurde eigentlich schon vor 15 eingeführt, doch zunächst und über viele Jahre nur wenig eingesetzt. Heute ist er aber der Standard für viele Mail Clients, wie etwa Thunderbird.
  • Die  „Agent Manager’s eligible Queue“ kann jetzt vom niedrigsten, möglichen Wert 100 auf 255 als maximal möglichen Wert erhöht werden (Das war ein Enhancement Request zahlreicher Kunden
  • Datenbanken und Views, die für Transaction Logging freigeschaltet sind, können jetzt schneller geöffnet werden. Das erfordert die On Disk Structure ODS 52 oder höher
  • Auch auf IBM i Systemen ist die default Java Version nun die 1.8
Alle Details hierzu finden sich in der IBM Notes/Domino 9.0.1 Feature Pack 9 (Zircon) Release Notice Die Download-Informationen sind hier zu finden. PS.: Um das Jahresende herum ist mit dem FeaturePack 10 (Codename: Mystic Topaz) zu rechnen. Schon hierin werden auf Kundenwunsch hin – es war eigentlich erst für 2018 angedacht – die ersten Schritte in Richtung „Dockeresierung“ erfolgen. Docker wird dann eine weitere, strategische Plattform für die Zukunft von Domino werden. Domino wird dann wieder einmal mit der Entwicklung von anderen, modernen Softwarelösungen, wie z.B. IBM Connections Pink, ganz vorne mitspielen. Das ist mehr als Investitionsschutz. Das ist Zukunft. Und noch ein Link: Ein weiterführender Blogbeitrag von Ulrich Krause zu Domino und Docker  
Ed Brill (Vice President Offering Management, IBM Collaborations Solutions) hat es auf der gerade gelaufenen IBM User Group Veranstaltung im Mittelwesten der USA, der MWLUG, in seiner Keynote (https://t.co/NaQbQZAGbB) vorgestellt: Die Produktroadmap der IBM Collaboration Lösungen für das verbliebene, zweite Halbjahr 2017. Das sind die nächsten Feature Packs für Notes Domino und Verse on prem, aber auch viele ganz neue Dinge. In Summe:
  • Feature Packs 9 und 10 für Notes Domino
  • Verse on Prem (VoP) Erweiterungen
  • Watson Workspace, kognitiv unterstütztes Arbeiten im Konversationsmodus
  • IBM Connections Engagement Center (ICEC), die neue Lösung für das Intranet der Zukunft
  • Nach „Orient me“ die nächsten PINK Elemente zu IBM Connections
  • Box Relay – als ganz neue Workflow Lösung für Box
  • Die optionale Nutzung und tiefe Einbindung von Cisco Realtime Communications Lösungen
  • usw.
Das aus meiner Sicht besonders Spannende dabei ist, dass diverse neue Lösungen an den Markt kommen werden, die auch für Nutzer von Collaboration Lösungen anderer Hersteller von größtem Interesse sein werden, weil sie Bausteine für den Arbeitsplatz der Zukunft bieten, die auf modernsten offenen (Open Source) Technologien aufsetzen und in ihrer Ausprägung einzigartig sind. Man wird sie nicht missen mögen! Jason Gary, verantwortlich für die Entwicklung von IBM Connections, hat in seinen aktuellen Vorträgen erklärt warum: Es gibt im ICS-Entwicklungslabor eine neue Definition wann etwas fertig ist: „Wenn es den Kunden gefällt“. Das ist die Ausgangsbasis, um die sich so mancher Marktbegleiter wenig kümmert. Es wird also wieder ein ereignisreiches, zweites Halbjahr mit viel innovativem Neuen. PS.: Wer mehr darüber wissen möchte, möge bitte seinen IBM Collaboration Solutions Berater direkt ansprechen. Wir und auch unsere zahlreichen Partner kommen auch gern zu ihnen ins Haus!  

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