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Tom Zeizels Blog: Jammen für Domino V11 – neue Termine

Tom Zeizels Blog: Jammen für Domino V11 – neue Termine

Vor einem Jahr haben wir uns im ersten Jam von Ihnen, unseren Kunden und Partnern, das Feedback geholt, was für Sie wichtig wäre, was in Domino V10 und allen beteiligten Familienprodukten drin sein sollte. Jetzt haben wir zusammen mit unserem Entwicklungspartner HCL pünktlich geliefert. Auch die deutschsprachige Version wird im Rahmen des Sprachpakets 1 in Kürze kommen. Die positive Resonanz auf V10 war bei dem Ankündigungsevent am 9. Oktober in Frankfurt für uns absolut überwältigend und ist bei allen meinen bisherigen Kundentreffen wirklich auch so positiv geblieben. Wir haben also offensichtlich sehr viel richtig gemacht.

Das ist aber nur gelungen, weil wir konsequent begonnen haben den Input aus dem ersten Jam und aus der lebenden Requirementsliste umzusetzen. V10 war in erster Line ein Server-Release mit zusätzlichem Schwerpunkt darauf, Domino Anwendungsentwicklung für die vielen JavaScript-Entwickler zu öffnen und die Möglichkeiten moderne Programmierung mit Node.js usw. zu ermöglichen.

Jetzt heißt es sich auf das nächste Release Domino V11, das in 2019 kommen soll, zu konzentrieren. Die groben Schwerpunkte, an die wir im Moment denken, sind Überbleibsel aus dem ersten Jam:

  • Den sogenannten „Citizen Developer“ noch besser zu unterstützen. Damit ist gemeint die Möglichkeiten der Anwendungserstellung noch weiter zu vereinfachen, sodass Mitarbeiter in den Fachbereichen „mal eben“ eine kleine App erstellen können, auch wenn sie keine erfahrenen Programmierer sind. Diese Apps, die dann von mehreren Personen gleichzeitig genutzt werden können, können u.a. auch über einen Firmen-Appstore verteilt und auch dank vorhandener APIs in nahezu belieben anderen Anwendungen integriert werden. .
  • E-Mail in Richtung „Open E-Mail“ (also egal mit welchem Client) zu erweitern und mit mächtigen Analytics-Funktionen einfacher bedienbar zu machen.
  • Den Betrieb der Plattform, der heute schon eine hervorragenden Ausfallsicherheit aufweist, noch weiter in Richtung „Lights out-Operations“ (das Licht im RZ kann auf aus bleiben) voranzutreiben.

Natürlich wird es auch darum gehen für die verschiedenen Nutzergruppen – Mitarbeiter in Fachbereichen, Sekretariatsdienste, Manager, usw. – weitere Mehrwerte zu schaffen, die sich in der täglichen Nutzung der Domino Plattform im Arbeitsalltag bewähren und somit den Wert der Domino Plattform an sich weiter ausbauen.

Das können und wollen wir nicht allein festlegen. Hierzu wird es deshalb allein in D-A-CH drei weitere Jam-Termine geben. Ein IBM Jam ist eine Methode, die auf die IBM Design Thinking Methode aufsetzt und die sich hervorragend eignet in strukturierter Weise Szenarien für bestimmte Rollen (Personas) zu entwickeln, die besonders praxisnah sind. Der weltweit erste Jam der zweiten Staffel lief bereits am 15.11. im Rahmen des Domino-Tags bei der DNUG in Düsseldorf. In dieser zweiten Staffel geht es um Domino V11 und was unbedingt darin sein sollte. Die Termine sind diese:

  • Am 11.12.2018 in Frankfurt
  • Am 12.12.2018 in Wien

Hierzu möchten wir ausschließlich Kunden und Partner einladen (also u.a. auch keine IBM Kollegen – sorry), die noch nicht in Düsseldorf dabei waren. Die Zahl der Plätze ist naturbedingt durch das IBM Design Thinking basierte Jam Format sehr begrenzt. Um möglichst gerecht vorzugehen, werden wir einmal in der Woche aus der Liste der Angemeldeten Plätze im Losverfahren verteilen und Sie entsprechend zeitnah informieren.

Seien Sie dabei! Bestimmen sie mit, was in Domino 11 für den Server, den Notes Client, Verse und Sametime neu sein soll! Beteiligen Sie sich aktiv am neuen Jam und melden Sie sich jetzt an!

Ihr

Tom Zeizel
Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH

Tom Zeizels Blog: E-Mail – gut, besser, am besten!

Tom Zeizels Blog: E-Mail – gut, besser, am besten!

E-Mail ist ein Thema, das uns alle betrifft. Es ist einfach das Werkzeug, das nach wie vor den Büroalltag vieler Menschen dominiert. Zusammenarbeit über „Social Tools“ hat ein bisschen was rausgenommen und neue Teamkonversationslösungen, wie Watson Workspace, zeigen in machen Arbeitsbereichen klare Vorteile auf. Trotzdem wird E-Mail nicht verschwinden und wichtig bleiben, wen auch nicht mehr als „Eines für alles“.

Auch wenn es manchen so scheinen mag, dass der E-Mail Markt auf einige einzige Lösung zusteuert, so entspricht das nicht der Realität, zumal es auch immer wieder neue Player gibt. Wahr ist, dass es genaue Zahlen zur Marktverteilung nicht (mehr) gibt. Spätestens als die großen Anbieter ihre „Enterprise Agreements“, also Pauschalverträge für alle Mitarbeiter der Unternehmen, eingeführt hatten, wurde immer jeder Mitarbeiter eines Unternehmens als Nutzer gezählt, egal, ob er überhaupt e-Mail-Zugang hatte, ein anderes System nutzte oder auch gar nichts. Das brachte die Statistik völlig durcheinander, woraus eine scheinbare Verschiebung der Marktanteile resultierte, ohne dass sich real etwas geändert hatte. Tatsächlich hat es aber auch reale Verschiebungen gegeben.

Eine E-Mail-Lösung für Unternehmen zu bauen, ist keine einfache Aufgabe. Die wahre Herausforderung ist aber die dazugehörige Kalenderfunktion. Für ganz kleine Unternehmen spielt es vielleicht nicht so die Rolle, aber schon auch nur etwas größere Firmen benötigen hier Funktionen, die nach wie vor eigentlich nur zwei Anbieter bieten: Marktführer Microsoft und IBM.

Beide Anbieter haben für Mail und Kalender unterschiedliche Clients (Desktop, Browser, App), die schon innerhalb der jeweiligen Plattform unterschiedliche Funktionalitäten aufweisen und teilweise auch Bedienmodelle verfolgen. Die beiden Klassiker, Outlook und Notes, gelten als überladen und in dem Sinne nicht mehr als ganz zeitgemäß.

Serverseitig benötigt – und das bestätigen mir insbesondere auch Kunden, die beides einsetzen, immer wieder – Exchange etwa dreimal soviel Kapazität wie Domino. Auch wenn denn gern davon gesprochen wird, dass man durch eine Konsolidierung von verteilten Domino-Mail Servern viel einsparen könne, so ist das erst einmal eine Frage, ob es überhaupt Sinn macht die zu konsolidieren. Das betrifft Themen wie Antwortzeiten, Netzwerkosten/Bandbreiten, lokale Performance, usw. Und dann kann man eine Konsolidierung natürlich auch mit Domino als Grundlage machen und braucht nicht den Faktor 3 an mehr Servern.

Dazu kommt, dass Microsoft einen sehr starken Fokus auf Cloud-Modelle zu haben scheint, während wir bei IBM die Nöte der Kunden verstehen, die aus welchen Gründen auch immer ihre Daten im eigenen Rechenzentrum vorhalten möchten. Wir sehen beides als strategisches Provisionierungsmodell an – on premises und Cloud. In Wahrheit wird es zukünftig, wenn man alles haben will, auch immer ein Stück als hybrid herauskommen, weil man einige Services eben doch nur aus einer Cloud-Lösung heraus sinnvoll anbieten kann. Das gilt zum Beispiel für einige der Watson AI Funktionen, aber nicht für alle. Und Fakt ist natürlich auch, dass sich die meisten Unternehmen schon lange auch in begrenzten Bereichen auf Cloud Services verlassen, nehmen wir nur die Suche im Internet.

Welche e-Mail ist die beste?

IBM hat vor drei Jahren begonnen das Thema e-Mail neu zu durchdenken. Outlook und Notes sind Client-Modelle aus den Zeiten, als e-Mail noch die Lösung für alles war: Briefe, Archiv, Aufgabenmanagement, Dokumentenmanagement, usw., und damit der Verursacher der allgegenwärtigen „E-Mail-Überflutung“. Einen Fokus auf „Was ist wichtig für mich?“ haben sie jedoch nicht wirklich. Deshalb hat IBM hier investiert und, mit vielen Design Thinking Workshops unterfüttert, etwas Neues erfunden und an den Markt gebracht: IBM Verse als browserbasierter E-Mail Client für den Domino-Mail Server (zunächst nicht zu verwechseln mit der mobilen Verse App für iOS und Android).

Wer Verse einmal gesehen hat, findet es in der Regel auch besser, als die Platzhirsche. Ich selbst arbeite seit Jahren damit. Das Problem war anfänglich nur, dass das Bauen einer solchen Lösung schon komplex ist und demnach dauert – es fehlten manche Funktionen. Die Kernfunktionen sind derweil aber alle da, auch Kalender, Delegation, usw. und so Dinge wie Aufzeigen, was wichtig für mich ist, Mail-Threading, Integration von Connections Files und Box, Wiedervorlage und neben vielen weiteren Dingen insbesondere die wirklich schön aufgeräumte Oberfläche. So macht es nahezu Spaß mit E-Mail zu arbeiten!

Auch wenn es zeitweilig etwas schleppend weiterging: Unser neuer Entwicklungspartner HCL setzt eine bemerkenswerte Energie in die Finalisierung und Weiterentwicklung der Funktionalitäten, insbesondere auch für die on premises-Variante. Hier ist diese Woche gerade die neue Version 1.0.4 herausgekommen und – soweit ich gehört habe – werden in diesem Jahr noch zwei weitere Punkt-Releases kommen.

Wer also eine wirklich moderne und neu gebaute Lösung für E-Mail nutzen möchte – und das auf Basis der besonders performanten und sicheren Domino-Technologie – dem sei ein Test von IBM Verse dringend empfohlen. Für Bestandskunden ist es besonders einfach und im Aufsetzen ähnlich wenig Aufwand wie das Aufsetzen von iNotes. Auch der Ressourcenbedarf ist vergleichbar. Natürlich helfen wir auch gern.

Wer sich für diese Technologie interessiert, aber auch alles andere, was mit dem neuen Release 10 aller Domino-Familienprodukte kommen wird, sollte sich schon mal den 9. Oktober in Frankfurt vormerken. Hierzu wird es im Rahmen der IBM Think ein größeres Special geben. Demnächst auch hier von mir mehr dazu.

Ihr

Tom Zeizel

PS.: Wegen der Urlaubszeit werde ich meine Blogfrequenz in den nächsten Wochen etwas einschränken. Im September dann wieder wöchentlich.

Tom Zeizels Blog: Wie innovativ IBM mit Kundenwünschen umgeht

Tom Zeizels Blog: Wie innovativ IBM mit Kundenwünschen umgeht

Helfen Sie uns unsere Produkte besser zu machen!“ Das ist kein Marketing-Spruch, sondern erst gemeint. Wir glauben fest daran, dass moderne Collaboration Produkte umso besser sind, desto enger die Bindung zwischen Kunden/Nutzer, Offering Management und Entwicklung ist. Völlig unverständlich ist für uns deshalb, dass der ein oder andere Marktbegleiter sein Programm zur Aufnahme von Kundenanforderungen einfach eingestellt hat oder Kunden mitteilt, dass die Produkte für die Massen wären und Wünsche einzelner Unternehmen damit nicht berücksichtigt werden könnten. IBM hat da wirklich ein anderes Verständnis von einer positiven Hersteller-Kunden-Beziehung. Und ich weiß, dass Kunden, die das aktiv nutzen, es auch äußerst schätzen.

Um den schon immer gepflegten Kontakt mit Designpartnern auf viel mehr Kunden auszuweiten hatten wir im letzten Winter im Produktbereit Notes/Domino den #Domino2025 Jam organisiert  – eine Serie von Design-Thinking Workshops rund um die Welt – fünf davon in Deutschland, begonnen in der DNUG Fachgruppe „Verse Notes Domino“. Es ging uns darum den Kontakt zu Ihnen, unseren Kunden, noch weiter zu intensivieren und noch besser zu verstehen, wo bei Ihnen die Schwerpunkte der Anforderungen liegen. Abgerundet wurde das durch einen dreitägigen Online-Jam, an dem sich auch wieder mehrere tausend Kunden beteiligten. Aus den Ergebnissen wurde der Fahrplan für die nun schon bald kommende Notes Domino Version 10 und teilweise auch schon 11 abgeleitet.

Nachdem wir über den Jam auch gelernt haben, welches Potenzial in den Ideen unserer Kunden steckt, haben wir uns überlegt den Anforderungsprozess für alle unsere Produkte zu überarbeiten. Hatten wir bisher Ideen und Wünsche nur eingesammelt, etwa in einem Ideation Blog im Greenhouse oder über Einträge in unserem Tracking System, so hatten beide das Manko, dass sie Einbahnstrassen waren: Sie konnten zwar Wünsche äußern, bekamen aber nie Feedback – nicht einmal, wenn das gewünschte Feature bereits entwickelt und verfügbar war. Immerhin haben wir die Anforderungen schon immer ernst genommen und nach Möglichkeit umgesetzt, aber der Kommunikationsprozess war nicht wirklich rund.

Das mag einer gewissen Komplexität geschuldet gewesen sein, denn bei erfolgreichen Produkten mit vielen, vielen Kunden, wie es Notes/Domino, Connections, usw. sind, können schnell auch sehr viele Ideen zusammenkommen. Das machte bisher ein Zurückspielen von Feedback zu einer nicht zu bewältigenden Herausforderung.

Zum Glück gibt es heute neue Tools, die sich ganz speziell dem Thema Requirementsmanagement widmen und neue Möglichkeiten eröffnen. Dazu gehört endlich das Geben von Feedback, auch bei einer größeren Zahl von Ideen und Ideengeber. Da ist es nur naheliegend, dass IBM als Vorreiter im Hören auf Kundenwünsche so etwas auch einsetzt. Verfügbar ist der neue Idea Lab-Prozess ab sofort sowohl für Notes Domino, als auch für Connections und in ähnlicher Form schon etwas länger auch für Watson Workspace, jeweils als eigenes „Product Idea Lab“.

Stellt man einen Wunsch oder eine Idee in eines der Idea Labs, verfolgt das System die Einreichung bis zu einem definierten Status, wie “angenommen“,„im Backlog aufgenommen“, bis hin zum ultimativen „Release-Kandidat“ – insgesamt sieben verschiedene Stufen. Bei jedem Fortschritt wird der Einreicher automatisch per E-Mail informiert. Zwischendurch kann es auch passieren, dass sich das Offering Management mit vertiefenden Fragen meldet und so sogar eine Diskussion entstehen kann. Man kann in dem Idea Lab aber auch andere Vorschläge durch Abgabe einer Stimme fördern oder auch nur kommentieren, sodass sich auch zwischen den Einreichern Diskussionen ergeben können.

Natürlich behält sich das IBM Offering Management auch weiterhin die Entscheidung vor, was letztlich in die Produkte kommt – oder eben auch nicht. Es ist sicher nachvollziehbar, dass es auch in Zukunft manchmal die Antwort geben wird, dass wir in nächster Zeit eine Umsetzung nicht planen. Ich glaube, das versteht jeder. Umso schöner das Gefühl wenn eine neue Funktion kommt und man dann mit berechtigtem Stolz sagen kann „das geht auf eine Idee von mir zurück!“

Unser Offering Management gibt noch einen Tipp, wann Einreichungen eine höhere Chance haben erfolgreich zu sein: Das ist der Fall, wenn man sich bei seinen Eingaben Gedanken gemacht hat, was die Produkte denn wirklich besser machen würde – nicht nur für einen Sonderfall, sondern für alle Nutzer, Entwickler oder auch die Admins im allgemeinen. Dazu sehen wir fünf Richtungen, in denen Verbesserungen wirksam sein könnten:

  • User Experience: Klare Oberfläche, zufriedene Benutzer, Sachen lassen sich einfach und schnell umsetzen
  • Erfahrungen mit der Lösung: von der Installation über die Konfiguration bis zum Deployment und der Administration
  • Funktionalität und Differenzierung: von “da fehlt etwas”, über Parität und “me too,” bis zum klaren Vorteilen gegenüber Wettbewerbern – was macht die Lösung einzigartig?
  • Einfachheit und Reichweite von Integrationsoptionen: Produkte, Ökosystem, Daten, Anwendungen, Inhalte, Portfolio, …
  • Go-to-Market Modell: Trial-Versionen, Kaufoptionen inklusive Distribution, Preisgestaltung und Packaging

IBM geht es – wie Sie merken – ganz wesentlich auch um Transparenz. Das wird sich nicht allein mit dem neuen Idea Lab Tool umsetzten lassen, auch wenn es mehr als ein Einstieg ist. Deshalb planen wir zum Beispiel ab Herbst erneut einen Jam zu veranstalten – wieder in Zusammenarbeit mit der DNUG und auch mit Vor-Ort-Workshops, damit auch die unüberbietbare direkte Frage-Antwortmöglichkeit von Präsenztreffen weiter genutzt werden kann. Das soll jetzt nicht heißen, dass wir mit der kommenden Version 10 schon alle Anforderungen aus der ersten Jam-Serie umgesetzt haben werden. Aber nachschärfen, Neues aufnehmen und einfach im Dialog bleiben ist uns extrem wichtig. Und das gilt nicht nur für die Domino-Produktfamilie, sondern genauso für Connections und Watson Workspace.

Sie werden Ihr Engagement bei der Weiterentwicklung unserer Produkte im positiven Sinne bemerken und ich möchte mich für ihre aktive Mitwirkung schon jetzt und hier bedanken!

Ihr

Tom Zeizel
Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH

Tom Zeizels Blog – Domino rocks it all!

Tom Zeizels Blog – Domino rocks it all!

Unglaublich, was mit Notes Domino im Moment so abgeht. Fast täglich gibt es Neuigkeiten von IBM, HCL und Partnern zum Release 10, das im Oktober 2018 kommen wird und auch schon zu Release 11, das für den Sommer 2019 angedacht ist. Dabei wird das Release 10 seinen Fokus auf das Thema „Anwendungsentwicklung mit Domino und JavaScript“ haben, während sich das Release dann noch intensiver dem Notes Client und dem Thema „Low Code Development“ zuwenden wird. Alles sehr spannend!

Dass diese Fokusthemen bei weitem nicht alles sind, sondern noch viel mehr drin ist, zeigen zahlreiche Blogger weltweit. Hier ein paar Beispiele – und es gibt noch viele mehr (Sorry, wenn ich bei dieser Auswahl jemanden übersehen haben sollte):

  • Der offizielle „Collaboration Solutions Blog“ vom IBM Collaboration Solutions Offering Management, moderiert und teilweise geschrieben von Andrew Manby (IBM)
  • … und der Fokus-Blog „Destination Domino“.
  • Der deutsche IBM Champion und DNUG Fachgruppenleiter Daniel Nashed bringt seine Insights in seinem persönlichen Blog.
  • Alan Lepofsky (VP Constellation Research) hat in seinem aktuellen Video “Analysis of IBM Notes Domino’s Future” viele Details beleuchtet.  Aus meiner Sicht ein schöner Überblick – nur eine falsche Aussage: HCL hat Notes Domino nicht gekauft. Sie sind Entwicklungspartner.
  • Andrew Magerman bloggt fortlaufend und dieses zu IBMs Collaboration Strategie:
  • Paul Withers, IBM Lifetime Champion, geht in seinem Blog auch auf das kürzlich gelaufene Event ein, bei dem es darum ging zu zeigen, was es zu V10 bereits fertig ist und was mit V11 angedacht ist: “CWP Factory Tour 1 Debrief
  • Immer gut ist auch The Turtle Partnership Blog, in dem Gabriella Davis regelmäßig bloggt.
  • Unter TexasSwede bloggt Karl-Henry Martinsson ebenfalls regelmäßig zu Notes Domino:

Das Schöne an diesen Blogs ist, dass sie in der Regel aus erster Hand berichten, also direkt aus dem IBM Offering Management, von den Workshops oder Konferenz-Sessions. Da muss ich die Inhalte eigentlich hier auch gar nicht wiederholen. Schauen Sie selbst in den Originalen!

Herauszuheben ist aber auf jeden Fall diese neue Seite, auf der IBM und HCL jetzt Wünsche zu Notes Domino sammeln – das „#Domino2025 Product Ideas Forum“. Etwas vergleichbares gibt es jetzt auch hier für Connections. Das läuft bemerkenswert offen – welcher andere Anbieter macht so etwas? – und verspricht auch Statusupdates zu den Vorschlägen.

Und dann ganz aktuell alles über die Möglichkeit Notes-Anwendungen für das Web oder mobile Geräte mittels der teamWorkr-Technologie aus München fit zu machen

Mit sommerlichen Grüßen aus dem superheißen Ulm

Ihr

Tom Zeizel
Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH

#DNUG45 – Die Jahreskonferenz für IBM Collaboration Lösungen in der nächsten Woche

#DNUG45 – Die Jahreskonferenz für IBM Collaboration Lösungen in der nächsten Woche … soviel Zeit sollte man sich nehmen !

Es ist einmal mehr soweit und noch kann man sich anmelden. Nächste Woche findet die Jahreskonferenz der Nutzer der IBM Collaboration Lösungen statt. Ausgerichtet wird sie zum 45. Mal vom DNUG e.V. am 20. und 21. Juni im Darmstadtium in Darmstadt.

Genau genommen beginnt es bereits am 19.6. um 18 Uhr mit der Vereinsversammlung der Mitglieder. Danach folgt der schon traditionelle, aber bereits ausgebuchte Grillabend. Und so richtig los geht es dann am Mittwoch um 9:00 Uhr mit der Begrüßung durch den DNUG Vorstand und unserer Europachefin Huguette Ranc und mir. Danach folgt die Keynote des ersten Tages, in der es schwergewichtig um #Domino2025 geht. IBM hat ja gemeinsam mit dem Entwicklungspartner HCL beschlossen wieder deutlich mehr in die Plattform zu investieren. Im ersten Schritt (Domino 10 im 2. Halbjahr) wird Domino als NoSQL-Anwendungsplattform mit modernsten JavaScript Fähigkeiten ausgestattet und somit neu erfunden als potente Alternative etwa zu OpenSource-Lösungen und wird somit auch für junge Entwickler wirklich attraktiv. Andrew Manby (IBM) und Richard Jefts (HCL) werden das vorstellen.

Danach folgt die traditionelle Kunden-Keynote – diesmal vom Logistikdienstleiter Kühne und Nagel, die aufzeigen werden, warum die IBM Plattform für sie heute die attraktivste ist.

Die ganze Konferenz spaltet sich dann in 8 Tracks. Einer davon ist der Notes Domino Track, in dem es weitere Details gibt, u.a. auch ein wahrscheinlich spannender Erfahrungsaustausch mit Kunden, die sich in den letzten Jahren für eine andere e-Mail-Lösung entschieden haben – die Anwendungen bleiben ja meistens mangels realer Alternativen zu Domino auf der Plattform. Jason Gary, der CTO von HCL, wird dann zusammen mit Andrew Manby (IBM) die Ideen und Pläne für Version 11 der Notes Domino-Familie, geplant für 2019, vorstellen. Der Fokus wird dann auf so etwas wie Notes.next als Client und low code Programmierungsmodelle liegen – mit einem klaren Bekenntnis zu on Premises, auch wenn Cloud-Lösungen optional ebenfalls weiter ausgebaut werden. Die Details dürften sehr spannend sein, insbesondere auch für Unternehmen, die Microsoft nicht in die Cloud folgen wollen/können/dürfen.

Im Track „Communications“ beginnt Robert Ingram (IBM) mit der Vorstellung von Watson Workspace Plus. Warum hat IBM diesen Markt betreten, der doch schon von Slack, MS Teams und vielen anderen besetzt zu sein scheint? Ganz einfach: Wir haben den Anspruch die beste Lösung zu sein. Persistent Chat machen sie alle, und die Einbindung von Bots können manche, aber AI Funktionen wie automatische Einbeziehung von Informationen aus Backend-Systemen und automatische Zusammenfassungen der Texte – und bald auch von automatischen Mitschriften von Audio/Video-Konferenzen – können die anderen schon mal nicht. Und Zoom als die zurzeit von Nutzern deutlich am besten bewertete Audio/Videolösung bieten die anderen auch nicht an. Und „Lösungsräume“ als strukturierte Vorgehensweise um wiederkehrende Problemfälle ebenfalls auch mit AI-Unterstützung anzugehen, hat sonst auch niemand. Dieser hiermit insgesamt neue Ansatz in vielen Bereichen anders und produktiver zu arbeiten ist für mich das Highlight 2018.

Im Thema und Tack „Connections“ gibt es ebenfalls viel Neues: Danielle Baptiste (IBM), Martin Donelly (IBM Labor) und Christian Holsing (IBM), werden aufzeigen, wie sich das Pink Projekt 2017 in diesem Jahr fortsetzt, was bereits verfügbar ist (Orient me, Customizer, Metrics, ..) und was in Connections im zweiten Halbjahr noch kommen wird. Da ist eine ganze Menge in Richtung Vereinfachung und Nutzerfreundlichkeit zu erwarten – Themen, die in diesem Jahr wieder mehr im Vordergrund stehen, als die dahinter liegende Architektur. IBM will in diesem Marktsegment natürlich Marktführer bleiben und investiert entsprechend.

Weiterhin spannend dürften die zahlreichen Kundenerfahrungsberichte sein, u.a. eben von Kühne und Nagel, Heitkamp und Thumann, Groz-Beckert, Vössing Ingenieure, usw., die sich – und das ist das Schöne an echten Konferenzen – beliebig durch Networking in den Pausen und bei der Abendveranstaltung vertiefen lassen. Und dann die Berichte und Demos aus der großen ICS Partnerwelt!

Ein weiterer Höhepunkt ist mit Sicherheit auch die Keynote des zweiten Tages mit der neuen Chefin des weltweiten Produktmanagements der IBM Collaboration Lösungen, Aarti Borkar. Sie wird unsere Vision einer

  • offenen, aber auch durchgängigen Arbeitsplattform, auch jenseits von reinen IBM-Lösungen,
  • die aus Sicht der Nutzer nicht im Komplexität der zu vielen Möglichkeiten ersäuft,
  • sondern auch durch Augmented Intelligence (AI) modernes Arbeiten besser unterstützt und Komplexität rausnimmt,
  • die Datenschutz und Datensicherheit ganz vorne anstellt und dabei nicht bei Ihren Rohdaten halt macht, sondern auch bei den Daten, die sich, u.a. durch AI, aus den Daten ableiten lassen
  • und so zusammen mit großen Partnern eine „Best-of-Breed Lösungsplattform schafft, die eine Vollabhängigkeit von einzelnen Herstellern vermeiden hilft und damit auch kostenseitig besonders attraktiv ausfällt.

Bereits viel Aufmerksamkeit in den sozialen Medien hat auch die Doppelsession von Sebastian Thielke zum Trendthema „Working out loud“ (WOL) hervorgerufen, die zum Track „Adoption“ gehört – für mich etwas Neues, auf das ich persönlich auch schon sehr gespannt bin.

Und der Frage & Antwort-Session mit prominenten IBMern und HCLern am Ende des zweiten Tages schau ich auch schon gespannt entgegen, war es doch für Viele in den letzten Jahre immer wieder der wahre Höhepunkt der DNUG-Konferenz.

Ich hoffe Sie verstehen jetzt mein Motto: „Soviel Zeit sollte man sich nehmen“ und ich kann  Sie in der nächsten Woche auf der DNUG-Konferenz persönlich begrüßen (Anmeldung hier). Es gibt übrigens auch die Möglichkeit sich in Einzelgesprächen mit den IBM Sprechern zu vertiefen – auch mit mir (formlos anmelden über E-Mail an schu@de.ibm.com).

Ihr

Tom Zeizel
Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH

Tom Zeizels Blog: Neues zu IBM Collaboration Solutions – exklusiv auf der DNUG-Konferenz in Darmstadt

Tom Zeizels Blog: Neues zu IBM Collaboration Solutions – exklusiv auf der DNUG-Konferenz in Darmstadt

Wandel ist allgegenwärtig. Auch die CeBIT, die in der nächsten Woche läuft, hat sich gewandelt. Längst sind die an die Millionen grenzenden Besucherströme um die Milleniumswende legendäre Vergangenheit. Jetzt hat sie erneut ihren Charakter verändert: von einer reinen Messe zu einem „Event mit Messe“ und ist vom März in den Juni gewandert.

IBM macht diesen Wandel als einer der führenden IT-Anbieter auch in Deutschland natürlich mit – und auch wir von IBM Collaboration & Talent Solutions sind dabei, mit einem Fokus auf unseren IBM Watson Talent Apps.

Für den Collaboration-Teil unseres Portfolios haben wir allerdings entschieden uns auf die fast parallel liegende Jahreskonferenz unserer User Group, vertreten durch den Verein DNUG e.V., zu konzentrieren. Wir (und ich) sind der Meinung, dass das besser passt und wir dort zusammen mit Ihnen, unseren Kunden und Partnern, ein hervorragendes Forum für unser Portfolio vorfinden werden, das auch erlaubt mehr in die Tiefe zu gehen.

Also – großer Fokus auf die 45. DNUG Konferenz am 20. und 21. Juni im futuristischen Darmstadtium in Darmstadt. Hier bietet sich uns auch die Möglichkeit zahlreiche Partnerlösungen direkt im Kontext der IBM Produkte live in der Konferenzausstellung zu zeigen und mehr Networking zwischen Ihnen – unsere Kunden – zu ermöglichen. Dazu zählt auch das gemeinsame Zusammensein am ersten Abend. Diesmal nicht Hamburger Hafen oder Spree-Rundfahrt mit Regierungsviertel, aber wieder etwas sehr Schönes (das die DNUG als Überraschung noch geheim hält). Auch für One-on-Ones mit dem IBM Management Team und den Produktverantwortlichen ist deutlich mehr Raum.

Die DNUG – früher mal reine Notes User Group, heute aber für das gesamte Spektrum von IBM Collaborations-Lösungen – hat seit dem Neuanfang vor 3 Jahren ein bemerkenswertes Wachstum an Publikumsinteresse erzeugt. Diesmal werden über 300 Teilnehmer erwartet – mehr als irgendwann in den letzten 10 Jahren. Und es gilt wie immer: Dabei sein ist alles! Manchmal sollte man sich die Zeit einfach nehmen.

Ich freue mich persönlich in diesem Jahr besonders auf die DNUG-Konferenz, weil sie inhaltlich bemerkenswert viel bieten wird:

  • IBM und Entwicklungspartner HCL werden wohl die Details zum noch 2018 kommenden Release 10 der Domino Familie (Verse, Notes, Domino, Sametime) lüften und hierzu auch die ein oder andere Ankündigung präsentieren. Auch die ersten Pläne für das 2019 nachfolgende Release 11 dürften vorgestellt werden.
  • Watson Workspace ist als Team-Konversationslösung mittlerweile gereift und hat – um nur einen Punkt herauszugreifen – mit Zoom als Partner für Audio/Video eine herausragende Lösung, mit deren Technologie auch „intelligente Meetings“ möglich sind, also Web-Konferenzen mit automatischer Texterkennung und – dank IBM Watson – automatischer Zusammenfassung des Wichtigsten. Das ist nicht nur cool, sondern einzigartig am Markt.
  • Derweil die Integration zwischen den Produkten immer besser wird, etwa zwischen Watson Workspace, Connections, Box und Verse, wird auf der DNUG Konferenz auch die weitere Roadmap für Connections vorgestellt werden. Im Nahbereich sind es Vereinfachungen für Communitys, Files und Benachrichtigungen und mit dem Customizer auch die Möglichkeit die Oberfläche komplett anzupassen. Besonders wichtig scheinen mir auch die Möglichkeiten mit IBM Connections Engagement Center (ICEC) – die Akquise von der TimeToAct war eine der Ankündigungen auf der DNUG im letzten Jahr –  sehr einfach und kostengünstig zu einem sehr modernen Intranet zu kommen.
  • Zum nicht ganz einfachen Thema „Adoption“ gibt es auch Spannendes: Ein Vortrag von der Firma Groz-Beckert, wie sie Connections in der Produktion einsetzen (Groz- Beckert ist weltweit Markführer bei der Herstellung von Nadeln) und eine Einführung in das immer noch heiße in-Thema „Working out Loud“ (WOL) – auch mit praktischen Übungen.
  • Die Keynote am zweiten Tag wird unsere neue Vice-Presidentin Offering Management und Design, Aarti Borkar, halten. Sie wird ihre Perspektive für die Weiterentwicklung von Collaboration-Lösungen aufzeigen. Ich vermute, dass Themen wie Augmented Intelligence (AI), verschiedene Formen von Cloud-Ansätzen (single Cloud, multi-Cloud, hybrid-Cloud, private-Cloud, usw.), Microservices, API-Ökonomie, der Arbeitsplatz der Zukunft, Offenheit und Integrationsfähigkeit von Software unter anderem Themen sein werden.
  • Am Schluss des zweiten Tages gibt es wieder die „Ask IBM“ Session, von der im letzten Jahr zahlreiche Teilnehmer schwärmten, dass es die beste Session gewesen wäre.

Wirklich viele Gründe am 20. + 21.6. nach Darmstadt zu kommen. Der Konferenzpreis ist erschwinglich und für DNUG e.V. Mitglieder sogar kostenfrei. Mehr dazu unter https://dnug.de/dnug45 und die Agenda ist hier zu finden (Unter „Schedule“ kann man zwischen verschiedenen Ansichten wählen).

Ich werde natürlich auch da sein und freue mich auf Sie – und das ganz in Ruhe, ohne Messetrubel!

Ihr

Tom Zeizel
Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH

 

Tom Zeizels Blog: Der Dornröschenschlaf ist zu Ende – Notes Domino 10 kommt!

Tom Zeizels Blog: Der Dornröschenschlaf ist zu Ende – Notes Domino 10 kommt!

Es war zu ruhig geworden um eines der besten Tools am IT-Markt …  Notes Domino. Doch jetzt ist alles anders: Die neue Entwicklungspartnerschaft mit HCL International erweist sich als Glücksgriff. Kurz zur Erinnerung: Im Spätherbst letzten Jahres hatten IBM und HCL eine Erweiterung der rund um Tivoli, Rational und andere Produkte bereits bestehenden, erfolgreichen Partnerschaft angekündigt.

IBM behält das Produkt und damit die volle Produktverantwortung – Domino ist also keinesfalls verkauft worden. HCL hat die Entwicklung weitgehend übernommen, was als Modell an die Partnerschaft von Apple und Foxconn erinnert. Somit haben sich auch weder die Vertriebswege noch die Service-Prozesse verändert und IBM hat über das Produktmanagement weiterhin das letzte Wort. HCL ist hier eingestiegen, weil sie, wie eben viele Kunden auch, das Potential in Verse, Notes, Domino und Sametime als deutlich ausbaufähig betrachten – und man investiert nun gemeinsam.

Nach gut einem halben Jahr zeigt sich, dass nur allein die Prozesse bei HCL schon eine andere Flexibilität erlauben. Das erfreut das Entwicklerteam, das – um die Skills lückenlos zu erhalten – zu einem erheblichen Teil die Seite gewechselt hat. Man sieht förmlich, wie seitdem eine Welle der Begeisterung und Hochmotivation durch das wachsende Entwicklerteam strömt. So soll es sein!

Gleich zu Beginn wurden zwei Dinge angekündigt:

  1. Ein neues Release („Notes Domino 10“) für die gesamte Produktfamilie noch im zweiten Halbjahr 2018.
  2. Der „#domino2025 Jam“ – eine Befragung der Kunden zu ihren Wünschen mit Design-Thinking Workshops und einem 3-tägigen Online Jam.

(Das Photo rechts zeigt unseren weltweiten General Manager, IBM Collaboration & Talent Solutions, Bob Schultz, als Promoter des #Domino 2025 Jams)

Der Jam wurde Ende Februar mit einer langen Liste von Wünschen zunächst abgeschlossen. Begeisternd war der Enthusiasmus der Kunden bei diesen Diskussionen, was auch uns die wahren Werte dieser Plattform noch mal vor Augen führte. Beispiele:

  • Domino war die erste no-SQL Datenbank und hat als solche mit ihren besonderen Fähigkeiten wie unter anderem absolut zuverlässiger Replikation, Offlinefähigkeit, ein besonders flexibles und gutes Security-Modell, usw., weiterhin zahlreiche Alleinstellungsmerkmale – auch gegenüber neueren Lösungen, wie etwa MongoDB.
  • Die TCO („Total Cost of Ownership“) ist einfach phänomenal günstig.
  • Die Aufwände und damit auch Kosten Anwendungen auf Domino zu entwickeln sind viel geringer als auf fast allen anderen Umgebungen, also viel mehr „Function Points“ in gleicher Zeit.

Klar wurde aber auch, was fehlt: Die Mail-Oberfläche im Notes Client könnte moderner sein, die Aktualisierung der Entwicklungsumgebung auf allerneuste Tools, die Finalisierunginalisierung der Verse-Mail-Funktionen, eine bessere Client Performance, eine vereinfachte Security-Einbindung und eine verbesserte Interoperabilität in die Microsoft-Welt, native Anwendungsunterstützung auf dem iPad, usw.

HCL hat die Ergebnisse des Jams nahezu in sich aufgesogen und ist mit großer Begeisterung in die Entwicklung eingestiegen. Auf was können wir uns also mit Notes 10 freuen? Sicher noch nicht alles, was im Jam gewünscht wurde. Hier nur ein paar Beispiele:

  • Eine neue Notes App für das iPad, sodass auch älteste Domino Apps sofort und ohne, dass man investieren muss, auf dem iPad genutzt werden können – inklusive offline-Fähigkeit!
  • Ausbau der Domino Entwicklungsumgebung zur führenden JavaScript-Lösung mit Unterstützung von allem, was junge Programmierer heute so beherrschen: node.js, loopback, usw. und starker Erweiterung der REST APIs, damit diese Apps wirklich überall leicht einbindbar werden.
  • Referesh der Admin-Möglichkeiten hin zu einem „lights-off“ Rechenzentrum
  • Konkrete Schritte in Richtung „Low Code“-Entwicklung, sodass man im Fachbereich auch „mal eben“ – so wie es in der Anfangszeit von Notes war – eine neue App zusammenklicken kann.
  • Erste Schritte in Richtung einer neuen Oberfläche

Und schnell ist es heute schon:

  • Partner Panagenda zeigt, dass ein gut konfigurierter Notes Client in weniger als 4 Sekunden startet (Mehr Info hier von der Präsentation auf der THINK – benötigt IBM-ID). Das ist schneller als etwa Facebook im Normalfall.
  • Auf einem NAS Laufwerk mit Docker-Unterstützung lässt sich aus einem 2GB Paket ein kompletter Domino Server inklusive Verse, iNotes, usw. in 39 Sekunden aufsetzen. Die erste App noch dazu braucht lediglich weitere 60 Sekunden inklusive Signierung der Datenbanken. Für nichtproduktive Nutzung, also z.B. Entwickler, ist das lizenzseitig sogar kostenfrei. Rasant – oder?

Was noch alles in Version 10 drin sein wird, werden Richard Jefts (General Manager der Domino Entwicklung bei HCL) und Andrew Manby (Leiter des Offering Managements für die Domino Familie bei IBM) in Ihrer Keynote auf der DNUG Konferenz am 20.6. in Darmstadt (Anmeldung hier) vorstellen. Richard Jefts hat auch schon verlauten lassen, dass die Ideen zu Neuerungen und Erweiterungen nur so sprudeln und sie deshalb auch schon angefangen haben Pläne für die Version 11 zu schmieden, die dann 2019 – grob ein Jahr nach der Version 10 – kommen soll.

Noch ein Tipp: Wer schon vorher noch mehr Details wissen möchte, kann sich auch zum Webcast „What’s new in Mail and Chat V10“ anmelden (am 24. Mai um 16 Uhr). Und fortlaufend Neues zu Domino 10 gibt es im “Destination Domino” Blog – oder natürlich auch hier.

Vielleicht sollten Sie gedanklich auch mal wieder mehr mit Domino spielen …

Ihr

Tom Zeizel
Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH

PS.: Ende nächster Woche bin ich mal weg (Urlaub). Deshalb dann kein neuer Blogeintrag

Tom Zeizels Blog – Warum mit Kunden besser ist als für Kunden

Tom Zeizels Blog – Warum mit Kunden besser ist als für Kunden

Ich spreche gern mit Kunden. Für mich ist es äußerst interessant zu verstehen, wie die unterschiedlichen Unternehmen ticken. Meint man, sie müssten alle irgendwie ähnlich laufen, so stimmt das von ganz weit oben betrachtet wahrscheinlich. Aber im Detail sind die Unterschiede gravierend. Da ist kein Unternehmen wie das andere. Und das ist einfach sehr spannend.

Mir erzählen unsere Kunden, dass IBM auch anders ist als alle anderen großen Anbieter – und speziell auch in dem von mir vertretenen Collaboration Bereich. Das lässt aufhorchen. Was meinen sie? Die Produkte? Die Preise? Ja, auch, aber eigentlich meinen sie etwas anderes: Die Relationship, die Verbindung, die Beziehung. Und dann erklären sie es einem genau: „Wenn wir bei einem anderen Anbieter vorsichtig fragen, ob man bestimmt Funktionen auch anderes haben kann, wird in der Regel abgewunken: ‚Wir verkaufen standardisierte Software. Sonderwünsche können wir nicht berücksichtigen.‘ Ende. Aus.“

Das ist bei IBM ganz anders. Hier wird man als Kunde ernster genommen und wenn man möchte – weil es auch mit Aufwand verbunden ist – schon sehr frühzeitig in die Entwicklungsprozesse eingebunden. Einige Kunden sagen dann: „Was ist denn daran besonders? Wir machen auch bei ihren Marktbegleitern in den Betas immer mit.“ Wer heutige Softwareentwicklungsprozesse kennt weiß, dass eine Beta fast ganz am Ende der Entwicklung steht und eigentlich nur noch ein finaler Massentest ist – verändern kann man zu dem Zeitpunkt praktisch nichts mehr.

IBM fängt dort seit einigen Jahren sehr viel früher an, zu einem Zeitpunkt, zu dem Kunden wirklich noch etwas ändern können.

Zwei Beispiele:

  • Mit dem „#Domino 2025 Jam“ hat IBM seine Kunden Ende 2017 eingeladen die zukünftige Ausrichtung der gesamten Produktfamilie mitzubestimmen. In zahllosen Ganztages-Jam-Workshops, verteilt über die Welt, haben mehrere Tausend Kunden mit begeisternder Passion ihre Wünsche und Meinungen eingebracht.
  • In unregelmäßigen, etwa monatlichen Playback-Calls bekommen Designpartner unserer Lösungen vorgestellt, welche Ideen die Entwickler in welcher Form gerade umsetzen wollen. Für die Entwickler ein nahezu lebenswichtiges Feedback, ob sie auf dem richtigen Weg sind oder noch etwas ändern sollten, bis hin zum radikalen auch „ganz anders“ machen. Da es sehr früh im Entwicklungsprozess ist, ist das gar kein Problem.

Kunden, die erstmals an solchen Playbacks teilnehmen, sind in der Regel überrascht: Sie erwarten fertige Lösungen wie in Betas. Stattdessen sehen sie nur Code-Schnipsel. Um damit klar zu kommen bedarf es etwas mehr an technischem Verständnis als bei einer Evaluierung einer Beta, eröffnet aber eben auch einen ganz anderen, viel tieferen Einfluss. Das wissen die Kunden, die sich hier engagieren, extrem zu schätzen. Und genau das gibt es so nur bei IBM.

Beim Domino Jam läuft es noch etwas anders: Hier wurden in Design Thinking Workshops Ideen, Wünsche und Bedürfnisse zur zukünftigen Roadmap eingesammelt. Was dann zusammen kam ist – wie es bei einem Produkt, das seit über 25 Jahren am Markt ist und von Millionen Nutzern eingesetzt wird, kaum anders zu erwarten ist –  natürlich sehr weit gefächert. Das so zu interpretieren, dass die meisten Kunden profitieren und sich auch neue Kunden angezogen fühlen, stellt für unser Produktmanagement die erste Herausforderung dar. Da wir bereits angekündigt haben, dass wir im zweiten Halbjahr 2018 mit dem neuen Release 10 an den Markt kommen wollen, ist auch eine Grenze gesetzt, was die Menge an realistisch machbarer „Revolution“ angeht. Wichtig ist also die Erwartungen nicht zu überspannen.

Klar ist aber auch, dass es nach Release 10 weitere Releases geben wird, in denen dann mehr Revolution folgen wird. Was bleibt ist, dass IBM zusammen mit HCL wieder deutlich mehr in die Domino-Familie investiert und uns die Kunden klar gesagt haben, wo es langgehen soll. Das allein sollte schon einen guten Revival-Start ermöglichen.

Hierzu gibt es übrigens am kommenden Mittwoch, 28.2., um 17 Uhr einen weltweiten WebCast, auf dem die Ergebnisse des #Domino 2025 Jams und erste Code-Beispiele im Sinne eines Playbacks vorgestellt werden werden. Da sich aber bereits deutlich mehr als tausend Personen angemeldet haben, wird die Möglichkeit zur direkten Diskussion, wie sie in den normalen Playbacks Standard sind, hier kaum gegeben sein. Dazu wird es demnächst weitere Möglichkeiten geben. Stay tuned!

Und wer, wie ich, es kaum erwarten kann dabei zu sein und es noch nicht getan hat: Man kann sich auch jetzt noch anmelden!

Es macht eben nicht nur Spaß mit Kunden zu sprechen. Noch besser ist Lösungen nicht für Kunden, sondern mit Kunden zu entwickelt. Das gibt es so nur bei IBM.

Ihr

Tom Zeizel
Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH

Podcast: IBM Collaboration & Watson Talent Solutions 2017 – Ausblick 2018

Vier IBMer der Collaboration und Watson Talent Solutions haben sich getroffen, um gemeinsam im Form eines Podcastes das Jahr 2017 zu reflektieren.

Hierbei stellt Albert Boxler seine Kollegen Sven Semet, Arnd Layer und Lars Thielker Fragen zu sämtlichen Lösungen und erhält interessante Einblicke zu den verschiedensten Entwicklungen in 2017.

Worum handelt es sich bei Watson Workspace? Welche Partnerschaften ist IBM eingegangen und welche wichtigen Events sollten Sie sich bereits heute vormerken?

Viel Spaß beim Zuhören. Den vollständigen Podcast finden Sie hier.

 

Kapitel:

  1. 00:00:00 … Begrüssung – Albert Boxler – xing, linkedIn
  2. 00:00:41 … Sven Semet – xing, linkedIn
  3. 00:01:04 … Arnd Layer – @layer8, xing, linkedIn
  4. 00:01:34 … Lars Thielker – xing
  5. 00:02:18 … IBM Watson Workspace – Team Collaboration / Chat
  6. 00:10:04 … IBM Connections – Enterprise Social Network – Engagement Center, Docs, Customizer
  7. 00:26:44 … Working Out Loud
  8. 00:32:30 … Partnerschaften – Box, Box Relay
  9. 00:39:09 … Partnerschaften – CISCO
  10. 00:41:55 … IBM Notes / Domino
  11. 00:49:22 … IBM Watson Talent – Watson Recruitment Advisor, Candidate Assist, Onboarding, Learning & Development, Karriere / Coaching / Mentoring, HR Analytics, People      Analytics
  12. 00:55:09 … Disruption und Transformation
  13. 00:57:58 … Veranstaltungen – HR Festival, IBM Think, Workspace Entwickler Workshop, DNUG, Webcasts
  14. 01:03:41 … GDPR / EU Datenschutz Grundverordnung
  15. 01:05:14 … HCL

IBM Collaboration Webcasts 2018

Was glauben Sie passiert, wenn wir die Verbindungen stärken, die zwischen den Menschen innerhalb Ihrer Organisation bestehen? Schöpfen Sie mehr Wert aus genau diesen Verbindungen!

Wir unterstützen Sie darin, das Thema „Zusammenarbeit“ in Ihrem Unternehmen als auch über Unternehmensgrenzen hinweg als strategischen Wettbewerbsfaktor auszurichten und damit zu einer weiteren Ihrer Erfolgsstories zu machen.

Lassen Sie sich inspirieren von wertvollen Impulsen zur Stärkung der kollektiven Kraft Ihres Unternehmens.

 

Denn wer alleine arbeitet, summiert –

  doch wer zusammenarbeitet, multipliziert.

 

 

Eine Auflistung aller IBM Collaboration Webcasts in 2018 finden Sie hier

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30.01.2018  IBM Connections – Reisebericht auf dem Weg zu Pink 

Connections Pink ermöglicht eine stärkere Vernetzung, welche die Zusammenarbeit verbessern und die Produktivität nachhaltig steigert.

Hier gelangen Sie zum Xing-Event

Hier gelangen Sie zur Anmeldung. Die Zugangsdaten erhalten Sie einen Tag vor dem Webcast per Mail

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20.02.2018        Der digitale Arbeitsplatz der Zukunft – schon heute

Erfahren Sie, wie ein digitaler Arbeitsplatz die Zusammenarbeit, die interne Kommunikation und die Interaktion der Mitarbeiter fördert.

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27.03.2018       Wie die Zukunft der Zusammenarbeit aussieht – Think 2018

Erhalten Sie exklusive Einblicke, was auf der Think 2018 hinsichtlich der Zukunft der Zusammenarbeit von Menschen vor sich geht. Lassen Sie sich überraschen.

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17.04.2018         Eine moderne & zukunftssichere Entwicklungsplattform

Erfahren Sie, was hinter der langfristigen Strategie von IBM Notes/Domino als Entwicklungsplattform steckt.

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24.04.2018        Natürl. Arbeiten im Konversationsmodus – kognitiv unterstützt

Die Zeiten, in denen Sie mit der Bewältigung einer stets ansteigenden Informationsflut kämpfen, sind vorbei. Watson Workspace wird Sie in Ihrem Arbeitsalltag entlasten.

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08.05.2018        Wissensorientierte Zusammenarbeit in Teams und Projekten

Wer alleine arbeitet, summiert – doch wer zusammenarbeitet, multipliziert. Aktivieren Sie ungenutztes Potential und schaffen Sie Synergieeffekte in Ihre Unternehmen.

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29.05.2018        Modernes File-Sharing und Contentmanagement in der Cloud

Box vereinfacht die Verwaltung von Inhalten und unterstützt Teams bei der Arbeit, sodass Sie Aufgaben intelligenter und schneller erledigen können, als jemals zuvor.

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05.06.2018       Was macht eine moderne Maillösung aus?

Wie Sie durch eine moderne Maillösung Ihre Arbeit priorisieren, Ihr Arbeitsumfeld personalisieren und stärkere Beziehungen am Arbeitsplatz schaffen.

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03.07.2018       Natürl. Arbeiten im Konversationsmodus – kognitiv unterstützt

Die Zeiten, in denen Sie mit der Bewältigung einer stets ansteigenden Informationsflut kämpfen, sind vorbei. Watson Workspace wird Sie in Ihrem Arbeitsalltag entlasten.

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Hier gelangen Sie zur Anmeldung. Die Zugangsdaten erhalten Sie einen Tag vor dem Webcast per Mail

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18.09.2018         Der digitale Arbeitsplatz – Zusammenarbeit & Social Intranet

Erfahren Sie, wie ein digitaler Arbeitsplatz die Zusammenarbeit, die interne Kommunikation und die Interaktion der Mitarbeiter fördert.

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02.10.2018        Nie wieder ein Meeting-Protokoll erstellen?

Zählt die Zusammenfassung eines Meetings zu den Aufgaben, die Sie mit großer Freude erledigen? Diese Aufgabe übernimmt IBM Watson gerne für Sie.

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04.12.2018        Reflektion IBM Collaboration Solutions 2018

Gemeinsam mit Ihnen reflektieren wir das Jahr 2018 aus Sicht der Collaboration Solutions.

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