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Was IBM Domino V10 bringen wird

IBM und HCL haben sich viel vorgenommen, was die weitere Entwicklung von IBM Verse, Notes, Domino und Sametime angeht. Der nächste Schritt ist das neue Release Domino V10 im zweiten Halbjahr 2018. Hierzu der der Leiter des Produktmanagements, Andrew Manby, eine Zusammenfassung (auf Englisch) geschrieben, die es sich auch kurz bevor die IBM THINK Konferenz offiziell öffnet, lohnt zu lesen.

Mehr hierzu wird es dann in ein paar Tagen als Update von der IBM THINK-Konferenz geben, auf der wir weitere spannende Ankündigungen erwarten. Und Diskussionen im Vorfeld auch mit dem bemerkenswert motivierten Entwicklerteam bei HCL zeigen, dass die auch schon, auf Basis des Ergebnisses des Domino 2025 Jams, an weiteren Veränderungen in einem Domino 11 denkt und arbeiten. So sind etwa gravierendste Änderungen an einem UI nun einmal realistisch nicht nicht in einer handvoll Monaten gemacht. Dafür werden in Domino 10 aber die Grundlagen für die Zukunft als führende Entwicklungsplattform im Java.Script-Umfeld gelegt und eben vieles mehr.

Wichtig ist, dass es gut wird – und danach sieht es aus.

 

Wie die Zukunft der Zusammenarbeit von Menschen aussieht – Think 2018

Die Think 2018 ist das weltweit allererste Technologieevent seiner Art. Ein wichtiger Bestandteil besteht in der Zukunft der Zusammenarbeit von Menschen.

 

Dr. Peter Schütt, strategischer Leiter

IBM Collaboration Solutions

wird Ihnen exklusive Einblicke gewähren,

was auf der Think 2018 in Las Vegas vor sich ging.

 

 

 

Stellen Sie sich eine Zukunft vor, in der Technologie die Benutzer entlastet und damit frei macht, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.

Halten Sie Ihre Mitarbeiter und Teams mit sofortigem Fachwissen, den richtigen Kontakten und schnellen Einblicken in Bewegung.

Im Xing-Event finden Sie einen Link zur Anmeldung zum Webcast.

 

Es warten spannende Neuigkeiten auf Sie!

Tom Zeizels Blog – Zur Sache: Domino V10 schlägt ein neues Kapitel auf!

Tom Zeizels Blog – Zur Sache: Domino Release 10 schlägt ein neues Kapitel auf!

IBM meint es ernst mit Notes Domino, Verse und Sametime Chat:

  • Erst haben wir uns einen potenten Partner gesucht. HCL ist für IBM kein Neuling, weil wir auch in diversen anderen Themen mit HCL in der Entwicklung partnern.
  • Parallel dazu haben wir die Version 10 der Domino Familien-Produkte für 2H2018 angekündigt.
  • Und dann haben wir unsere Kunden befragt, wie sie sich die nächsten 25 Jahre von Notes Domino vorstellen. Dazu haben wir gemeinsam mit HCL weltweit die #Domino 2025 Jam Events durchgeführt – angefangen im Oktober beim DNUG Fachgruppentag in Düsseldorf und aufgehört im Januar mit dem online Jam. Über 2000 Personen haben ihren Input mit uns geteilt. Das war wirklich überwältigend!

Und heute nun die Vorstellung des Ergebnisses der Jams durch Bob Schultz (GM IBM Collaboration & Talent Solutions), Richard Jefts (GM Collaborative Workflow Platforms, HCL Technologies) und Andrew Manby (Director, IBM Offering Management). Über 1900 Teilnehmer im Webcast – und wenn man den begleitenden Chat liest, sind wir auf dem richtigen Weg. Das freut mich natürlich! (Wer den Webcast verpasst hat: Replay nach Registrierung unter: http://ibm.biz/domino2025webcast)
Aber langsam – zunächst zurück zu den Jams: Das Meinungsbild in den Jams war weit gespreizt, aber auch mit eindeutigen Wünschen gespickt. Beispiele:

  • 76,4% wollen ein Browser-Interface für ihre Domino Apps
  • 81,3% wollen direkt Grafiken aus ihren Domino Daten produzieren können
  • 85 % wollen ihre Apps auf mobilen Geräten nutzen können

Die drei wichtigsten Forderungen, bezogen auf Anwendungsentwicklung, waren moderne Werkzeuge, Beseitigung bestehender Beschränkungen und Performance im Kern.Bei Mail und Chat waren die Hauptthemen Notes Performance, Outlook Integration und Notes Authentifizierung.

Bezogen auf die einzelnen Produktbereiche sind dies die 4 Top-Themen:

  1. Weiterentwickeln der Anwendungsentwicklungsmöglichkeiten von Domino
  2. Den Notes-Client schneller, moderner und besser nutzbar machen
  3. Mail auch für andere Lösungen öffnen
  4. Multi-Geräte-Chat in Sametime

Die Zukunftsvision für IBM Domino

Auf dieser Basis – und natürlich weiteren Details – werden wir in 2018 die Version 10 der Domino Familenprodukte Verse, Notes, Sametime und natürlich Domino selbst herausbringen. Das ist, bei realistischer Machbarkeit, ein Zwischenschritt zu einer wieder führenden Collaboration Plattform, für die wie nur eine klare Vision haben:

  • Domino als führende Java-Script Entwicklungsumgebung
  • Weltklasse-Oberfläche für Mail auf Desktops und mobilen Geräten
  • Beste Total Cost of Ownership (TCO) mit der verlässlichsten Plattform

Die verlässlichste Plattform anzubieten bedeutet bisherige Grenzen zu sprengen und u.a. automatische Datenbank-Reparaturmechanismen anzubieten, die NSF-Größe auf 254 GB anzuheben und die Docker Story mit neuen Docker Enterprise Edition Images fortzusetzen. Im Security-Umfeld sind es Themen, wie einfachere Active Directory Einbindung und SAML IDP Verbesserungen (inkl. ADFS 4.0) für SSO – also Themen der einfacheren Integration mit anderen Anwendungen.

Beim Notes Client sind die Themen eine modernere und einfacher zu benutzende Oberfläche, funktionale Gleichheit zwischen Windows und MacOS und ein Autoupdate-Mechanismus für einfachere Deployments. Version 10 von Verse on prem (VOP) sollte noch vorhandene Lücken schließen. Die Verse mobile App, bzw. Traveler sind ja bereits in einer sehr agilen Phase der Verbesserung, die fortgesetzt wird. Sametime wird unterbrechungsfreien Multi-Geräte-Chat bekommen

Beim Thema Anwendungsentwicklung wird sich ebenfalls viel tun. Allein für bestehende Anwendungen planen wir

  • Einen wesentlich überarbeitete Version von ICAA (IBM Client Application Access)
  • IEI Update
  • SAP Konnektor mit 64 bit-Unterstützung
  • xPages Aktualisierung auf Bootstrap 4

Auf der Think 2018 (19-22. März) werden wir mehr darüber sagen, wie man bestehende Domino-Anwendungen einfacher auf mobile Geräte bekommt und wie sich auch das Thema Modernisierung von bestehenden Anwendungen weiter entwickelt.

Wie wird Domino für junge Entwickler attraktiv?

Eine weitere, oft gestellte Frage war, wie die Plattform auch für junge Entwickler – und einen damit nahezu unbegrenzten Skills-Pool – attraktiver wird. Die Antwort heißt neueste Technologien, einmal mehr in Domino:

  • node.js-Unterstützung (richtig integriert als Teil des Domino Binary Directorys!)
  • Loopback
  • ElasticSearch
  • aber auch REST APIs
  • die weitere Öffnung für Mail Standards, wie EWS
  • offene IDEs (Integrated Development Environments)
  • usw.

(Im WebCast schon ein bisschen live gezeigt von einem guten Bekannten: Jason Gary, jetzt CTO bei HCL.) Junge Entwickler bekommen so mit Domino Möglichkeiten, die sie mit MongoDB und ähnlichen einfach nicht finden.
Und es vereinfacht die Integration mit IBM Watson Workspace und Connections Pink, die diese Technologien auch nutzen.

Wie geht es weiter?

Noch haben wir nicht alle Details zusammen. Mehr kommt auf jeden Fall auf der THINK 2018 im März in Las Vegas und dann auch auf der 45. DNUG Konferenz, 20.+21. Juni in Darmstadt. Es wird auch mindestens eine Beta geben. Mehr Details auch dazu zwischendurch in unseren Blogs auf dnug.de. Und dann, im zweiten Halbjahr – und nicht erst am 31.12. – versprochen! – wird es soweit sein: Notes Domino 10, Verse on prem 10, Sametime 10 werden verfügbar. Sie haben gesprochen, wir liefern. Und wie gesagt: Das ist erst der erste Schritt in einer wunderbaren Freundschaft zwischen IBM und HCL.

Ihr
Tom Zeizel
Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH

PS.: Das war heute etwas technischer als sonst. Ich habe mir hierfür etwas Unterstützung bei unserem TechSales Team geholt. Die können auch Technik.

 

Tom Zeizels Blog – Warum mit Kunden besser ist als für Kunden

Tom Zeizels Blog – Warum mit Kunden besser ist als für Kunden

Ich spreche gern mit Kunden. Für mich ist es äußerst interessant zu verstehen, wie die unterschiedlichen Unternehmen ticken. Meint man, sie müssten alle irgendwie ähnlich laufen, so stimmt das von ganz weit oben betrachtet wahrscheinlich. Aber im Detail sind die Unterschiede gravierend. Da ist kein Unternehmen wie das andere. Und das ist einfach sehr spannend.

Mir erzählen unsere Kunden, dass IBM auch anders ist als alle anderen großen Anbieter – und speziell auch in dem von mir vertretenen Collaboration Bereich. Das lässt aufhorchen. Was meinen sie? Die Produkte? Die Preise? Ja, auch, aber eigentlich meinen sie etwas anderes: Die Relationship, die Verbindung, die Beziehung. Und dann erklären sie es einem genau: „Wenn wir bei einem anderen Anbieter vorsichtig fragen, ob man bestimmt Funktionen auch anderes haben kann, wird in der Regel abgewunken: ‚Wir verkaufen standardisierte Software. Sonderwünsche können wir nicht berücksichtigen.‘ Ende. Aus.“

Das ist bei IBM ganz anders. Hier wird man als Kunde ernster genommen und wenn man möchte – weil es auch mit Aufwand verbunden ist – schon sehr frühzeitig in die Entwicklungsprozesse eingebunden. Einige Kunden sagen dann: „Was ist denn daran besonders? Wir machen auch bei ihren Marktbegleitern in den Betas immer mit.“ Wer heutige Softwareentwicklungsprozesse kennt weiß, dass eine Beta fast ganz am Ende der Entwicklung steht und eigentlich nur noch ein finaler Massentest ist – verändern kann man zu dem Zeitpunkt praktisch nichts mehr.

IBM fängt dort seit einigen Jahren sehr viel früher an, zu einem Zeitpunkt, zu dem Kunden wirklich noch etwas ändern können.

Zwei Beispiele:

  • Mit dem „#Domino 2025 Jam“ hat IBM seine Kunden Ende 2017 eingeladen die zukünftige Ausrichtung der gesamten Produktfamilie mitzubestimmen. In zahllosen Ganztages-Jam-Workshops, verteilt über die Welt, haben mehrere Tausend Kunden mit begeisternder Passion ihre Wünsche und Meinungen eingebracht.
  • In unregelmäßigen, etwa monatlichen Playback-Calls bekommen Designpartner unserer Lösungen vorgestellt, welche Ideen die Entwickler in welcher Form gerade umsetzen wollen. Für die Entwickler ein nahezu lebenswichtiges Feedback, ob sie auf dem richtigen Weg sind oder noch etwas ändern sollten, bis hin zum radikalen auch „ganz anders“ machen. Da es sehr früh im Entwicklungsprozess ist, ist das gar kein Problem.

Kunden, die erstmals an solchen Playbacks teilnehmen, sind in der Regel überrascht: Sie erwarten fertige Lösungen wie in Betas. Stattdessen sehen sie nur Code-Schnipsel. Um damit klar zu kommen bedarf es etwas mehr an technischem Verständnis als bei einer Evaluierung einer Beta, eröffnet aber eben auch einen ganz anderen, viel tieferen Einfluss. Das wissen die Kunden, die sich hier engagieren, extrem zu schätzen. Und genau das gibt es so nur bei IBM.

Beim Domino Jam läuft es noch etwas anders: Hier wurden in Design Thinking Workshops Ideen, Wünsche und Bedürfnisse zur zukünftigen Roadmap eingesammelt. Was dann zusammen kam ist – wie es bei einem Produkt, das seit über 25 Jahren am Markt ist und von Millionen Nutzern eingesetzt wird, kaum anders zu erwarten ist –  natürlich sehr weit gefächert. Das so zu interpretieren, dass die meisten Kunden profitieren und sich auch neue Kunden angezogen fühlen, stellt für unser Produktmanagement die erste Herausforderung dar. Da wir bereits angekündigt haben, dass wir im zweiten Halbjahr 2018 mit dem neuen Release 10 an den Markt kommen wollen, ist auch eine Grenze gesetzt, was die Menge an realistisch machbarer „Revolution“ angeht. Wichtig ist also die Erwartungen nicht zu überspannen.

Klar ist aber auch, dass es nach Release 10 weitere Releases geben wird, in denen dann mehr Revolution folgen wird. Was bleibt ist, dass IBM zusammen mit HCL wieder deutlich mehr in die Domino-Familie investiert und uns die Kunden klar gesagt haben, wo es langgehen soll. Das allein sollte schon einen guten Revival-Start ermöglichen.

Hierzu gibt es übrigens am kommenden Mittwoch, 28.2., um 17 Uhr einen weltweiten WebCast, auf dem die Ergebnisse des #Domino 2025 Jams und erste Code-Beispiele im Sinne eines Playbacks vorgestellt werden werden. Da sich aber bereits deutlich mehr als tausend Personen angemeldet haben, wird die Möglichkeit zur direkten Diskussion, wie sie in den normalen Playbacks Standard sind, hier kaum gegeben sein. Dazu wird es demnächst weitere Möglichkeiten geben. Stay tuned!

Und wer, wie ich, es kaum erwarten kann dabei zu sein und es noch nicht getan hat: Man kann sich auch jetzt noch anmelden!

Es macht eben nicht nur Spaß mit Kunden zu sprechen. Noch besser ist Lösungen nicht für Kunden, sondern mit Kunden zu entwickelt. Das gibt es so nur bei IBM.

Ihr

Tom Zeizel
Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH

Podcast: IBM Collaboration & Watson Talent Solutions 2017 – Ausblick 2018

Vier IBMer der Collaboration und Watson Talent Solutions haben sich getroffen, um gemeinsam im Form eines Podcastes das Jahr 2017 zu reflektieren.

Hierbei stellt Albert Boxler seine Kollegen Sven Semet, Arnd Layer und Lars Thielker Fragen zu sämtlichen Lösungen und erhält interessante Einblicke zu den verschiedensten Entwicklungen in 2017.

Worum handelt es sich bei Watson Workspace? Welche Partnerschaften ist IBM eingegangen und welche wichtigen Events sollten Sie sich bereits heute vormerken?

Viel Spaß beim Zuhören. Den vollständigen Podcast finden Sie hier.

 

Kapitel:

  1. 00:00:00 … Begrüssung – Albert Boxler – xing, linkedIn
  2. 00:00:41 … Sven Semet – xing, linkedIn
  3. 00:01:04 … Arnd Layer – @layer8, xing, linkedIn
  4. 00:01:34 … Lars Thielker – xing
  5. 00:02:18 … IBM Watson Workspace – Team Collaboration / Chat
  6. 00:10:04 … IBM Connections – Enterprise Social Network – Engagement Center, Docs, Customizer
  7. 00:26:44 … Working Out Loud
  8. 00:32:30 … Partnerschaften – Box, Box Relay
  9. 00:39:09 … Partnerschaften – CISCO
  10. 00:41:55 … IBM Notes / Domino
  11. 00:49:22 … IBM Watson Talent – Watson Recruitment Advisor, Candidate Assist, Onboarding, Learning & Development, Karriere / Coaching / Mentoring, HR Analytics, People      Analytics
  12. 00:55:09 … Disruption und Transformation
  13. 00:57:58 … Veranstaltungen – HR Festival, IBM Think, Workspace Entwickler Workshop, DNUG, Webcasts
  14. 01:03:41 … GDPR / EU Datenschutz Grundverordnung
  15. 01:05:14 … HCL

IBM Collaboration Webcasts 2018

Was glauben Sie passiert, wenn wir die Verbindungen stärken, die zwischen den Menschen innerhalb Ihrer Organisation bestehen? Schöpfen Sie mehr Wert aus genau diesen Verbindungen!

Wir unterstützen Sie darin, das Thema „Zusammenarbeit“ in Ihrem Unternehmen als auch über Unternehmensgrenzen hinweg als strategischen Wettbewerbsfaktor auszurichten und damit zu einer weiteren Ihrer Erfolgsstories zu machen.

Lassen Sie sich inspirieren von wertvollen Impulsen zur Stärkung der kollektiven Kraft Ihres Unternehmens.

 

Denn wer alleine arbeitet, summiert –

  doch wer zusammenarbeitet, multipliziert.

 

 

Eine Auflistung aller IBM Collaboration Webcasts in 2018 finden Sie hier

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30.01.2018  IBM Connections – Reisebericht auf dem Weg zu Pink 

Connections Pink ermöglicht eine stärkere Vernetzung, welche die Zusammenarbeit verbessern und die Produktivität nachhaltig steigert.

Hier gelangen Sie zum Xing-Event

Hier gelangen Sie zur Anmeldung. Die Zugangsdaten erhalten Sie einen Tag vor dem Webcast per Mail

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20.02.2018        Der digitale Arbeitsplatz der Zukunft – schon heute

Erfahren Sie, wie ein digitaler Arbeitsplatz die Zusammenarbeit, die interne Kommunikation und die Interaktion der Mitarbeiter fördert.

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27.03.2018       Wie die Zukunft der Zusammenarbeit aussieht – Think 2018

Erhalten Sie exklusive Einblicke, was auf der Think 2018 hinsichtlich der Zukunft der Zusammenarbeit von Menschen vor sich geht. Lassen Sie sich überraschen.

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17.04.2018         Eine moderne & zukunftssichere Entwicklungsplattform

Erfahren Sie, was hinter der langfristigen Strategie von IBM Notes/Domino als Entwicklungsplattform steckt.

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24.04.2018        Natürl. Arbeiten im Konversationsmodus – kognitiv unterstützt

Die Zeiten, in denen Sie mit der Bewältigung einer stets ansteigenden Informationsflut kämpfen, sind vorbei. Watson Workspace wird Sie in Ihrem Arbeitsalltag entlasten.

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08.05.2018        Wissensorientierte Zusammenarbeit in Teams und Projekten

Wer alleine arbeitet, summiert – doch wer zusammenarbeitet, multipliziert. Aktivieren Sie ungenutztes Potential und schaffen Sie Synergieeffekte in Ihre Unternehmen.

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29.05.2018        Modernes File-Sharing und Contentmanagement in der Cloud

Box vereinfacht die Verwaltung von Inhalten und unterstützt Teams bei der Arbeit, sodass Sie Aufgaben intelligenter und schneller erledigen können, als jemals zuvor.

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05.06.2018       Was macht eine moderne Maillösung aus?

Wie Sie durch eine moderne Maillösung Ihre Arbeit priorisieren, Ihr Arbeitsumfeld personalisieren und stärkere Beziehungen am Arbeitsplatz schaffen.

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03.07.2018       Natürl. Arbeiten im Konversationsmodus – kognitiv unterstützt

Die Zeiten, in denen Sie mit der Bewältigung einer stets ansteigenden Informationsflut kämpfen, sind vorbei. Watson Workspace wird Sie in Ihrem Arbeitsalltag entlasten.

Hier gelangen Sie zum Xing-Event

Hier gelangen Sie zur Anmeldung. Die Zugangsdaten erhalten Sie einen Tag vor dem Webcast per Mail

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18.09.2018         Der digitale Arbeitsplatz – Zusammenarbeit & Social Intranet

Erfahren Sie, wie ein digitaler Arbeitsplatz die Zusammenarbeit, die interne Kommunikation und die Interaktion der Mitarbeiter fördert.

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02.10.2018        Nie wieder ein Meeting-Protokoll erstellen?

Zählt die Zusammenfassung eines Meetings zu den Aufgaben, die Sie mit großer Freude erledigen? Diese Aufgabe übernimmt IBM Watson gerne für Sie.

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04.12.2018        Reflektion IBM Collaboration Solutions 2018

Gemeinsam mit Ihnen reflektieren wir das Jahr 2018 aus Sicht der Collaboration Solutions.

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Tom Zeizels ICTS Blog: Jahresausblick 2018 – das Jahr der Ernte

Tom Zeizels ICTS Freitags-Blog: Jahresausblick 2018 – das Jahr der Ernte

Selten bin ich in ein neues Geschäftsjahr so positiv gegangen wie in dieses. IBM Collaboration Solutions sind nach einem Jahr der intensiven Arbeiten an Neugestaltungen und überhaupt neuen Lösungen mit einem herausragenden Portfolio bestens aufgestellt, sodass ich mir sicher bin, dass wir unsere Bestandskunden sehr zufrieden machen werden und darüber hinaus signifikant Marktanteile gewinnen werden.

Was macht mich da so sicher?

Jason Gary, unser Entwicklungsdirektor für Connections, hat es auf den Punkt gebracht: Wir haben eine neue Definition dafür, wann etwas „fertig“ ist. Nicht mehr wenn es physisch fertig ist, sondern wenn Kunden bereit sind, dafür Geld in die Hand zu nehmen. Das ist eine neue Qualitätsstufe am Markt. Das merkt man auch daran, dass IBM der einzige der großen Softwarehersteller ist, der seine Kunden bereits in der Software-Designphase in einer hochmodernen, agilen Entwicklung in so genannten Playbacks aktiv an der Produktgestaltung beteiligt – also nicht nur einen Qualitätscheck in einer Beta am Ende der Entwicklungsphase erlaubt, sondern eine echte Mitwirkung und Mitsprache bereits ganz am Anfang anbietet. Wir bauen heute Software nicht mehr nur für Kunden, sondern mit Kunden. Das ist ein echter Unterschied und bei den jüngsten Besuchen von Jason Gary in DACH haben unsere Kunden diesen Ansatz hoch gelobt und herausgestellt, dass wir aktuell wirklich der einzige große Hersteller sind, der diesen Weg geht und die Kunden direkt mit einbezieht. Das hat mich sehr gefreut!

Wir haben uns 2017 wirklich gut auf dieses neue Jahr vorbereitet. Wir haben:

  • Die Produkte der Domino-Familie (Verse, Notes, Domino, Sametime, …) in eine neue, langfristige Partnerschaft mit HCL International eingebracht, so wie es IBM auch schon mit anderen Produkten erfolgreich gemacht hatte, etwa Informix. Richard Jefts, der die Produktentwicklung schon in den letzten Jahren geleitet hatte, macht es weiterhin, nur jetzt von HCL aus und mit einer deutlich größeren Mannschaft. Dabei ist auch Russ Holden als Chef-Architekt und viele weitere bekannte Namen. Kontinuität, aber stark beschleunigt, ist das Motto.
  • Im zweiten Halbjahr werden wir mit Notes Domino 10 und Sametime 10 neue Voll-Releases an den Markt bringen – vorher eventuell auch noch ein weitere FeaturePack. Auf dem Weg dahin laufen gerade jetzt in diesen Tagen die „Domino 2025 Jam“ Veranstaltungen, u.a. in Düsseldorf, Ehningen, Zürich und Wien, über die wir Sie, unsere Kunden auch an dieser Entwicklung aktiv beteiligen, um genau das zu entwickeln, was Sie wünschen und benötigen!
  • Wenn auch nicht immer sofort sichtbar, so hat IBM in den letzten Jahren viel in die Domino Familie investiert und zum Beispiel mit IBM Verse (auch für on prem) eine browserbasierte, neue Oberfläche für Mail geschaffen, die den Marktführer Outlook (warum eigentlich Marktführer? Wann wurde da von Microsoft das letzte Mal etwas Bedeutendes dran gemacht?) ältlich und unproduktiv aussehen und Google Mail als lustlos entwickeltes Tool, das noch nicht einmal Privatnutzern Spaß macht, erscheinen lässt. Und Domino als Entwicklungplattform ist mit neuen REST APIs und Java 8 Unterstützung absolut auf dem Stand der Zeit und weiterhin eine der günstigsten und schnellsten Anwendungsentwicklungsplattformen. Das wird auch so weitergehen.
  • IBM steht zu on prem wo es nur geht, aber auch zur Cloud. Das gilt für die Domino Familie und auch für Connections Pink. Für ersteres kann man jetzt auch Domino Anwendungen in der Cloud laufen lassen und bei letzterem ist es aufgrund der flexiblen Docker-Infrastruktur egal, ob man es on prem, aus einer Public Cloud oder hybrid betreibt. Das bezieht auch einfachere kognitive Funktionen mit ein, wie wir sie in der Domino Familie und in Connections bekommen werden. Komplexere kognitive Funktionen, die entweder sehr viel Rechenpower benötigen oder auf sehr große Datenbestände zurückgreifen müssen, müssen zumindest teilweise als Cloudlösung laufen. Das gilt insbesondere für Watson Workspace und die Watson Work Services.
  • Watson Workspace (WWS) ist die neue, wie ich finde sehr gelungene Lösung für zukunftsorientiertes Arbeiten im Konversationsmodus. Es kommt zwar nicht als allererste Lösung an den Markt, dafür ist WWS aber durchdachter und kommt mit einzigartigen, kognitiven Funktionen. Dazu zählt die Integration von fast beliebigen Backend-Systemen, deren Information über so genannte Annotatoren in Konversationen automatisch mit einbezogen werden können – was wirklich eine neue Art zu arbeiten schafft – und automatische Zusammenfassungen, die wir „Moments“ nennen. Mit Watson Workspace Plus, das bereits in „limited availability“ verfügbar ist und noch in diesem Quartal allgemein verfügbar werden soll, bringt IBM die zurzeit technologisch klar führende Audio/Video- und Meeting-Lösung von einem neuen Partner, tief integriert, mit an den Markt. Die Vision ist – ohne schon einen Termin nennen zu können – Moments auch auf Audio und Video-Daten loslassen zu können und so z.B. automatische Besprechungszusammenfassungen zu bekommen. So etwas nenne ich einen „Wow“-Faktor.
  • „Wow“-Faktoren gibt es sogar in einer Vielzahl mit IBM Connections Pink, das ja aufgrund der agilen Entwicklungsweise und modernsten Produktinfrastruktur nicht mehr als ein fettes Release erscheint, sondern Stück für Stück als Sammlung von Baustein (technisch: Docker-Containern), die jeweils immer sofort einsetzbar sind. Erste Bausteine waren die neue, sehr coole, kognitiv unterstützte „Orient me“ Startseite, der Connections Customizer (mit dem man die Oberfläche nun sehr flexibel anpassen kann ohne in den Code eingreifen zu müssen), der App Katalog zum verwalten von Docker Containern und Lösungen und die ganz neuen Pink Metriken, über die man die Adoption besser im Auge behalten kann.
    Das Pink Entwicklungsteam arbeitet jetzt intensiv an weiteren neuen Themen, wie dem People Service als Nachfolger der Profile mit einer moderneren Oberfläche, aber auch kognitiven Funktionen zur besseren Ausnutzung von Beziehungen zu Themen und Personen, etwa in der Suche, an LiveGrid als neue low Code Entwicklungsumgebung für Listenapplikationen, was Marktbegleiterlösungen alt aussehen lässt (was sie ja auch sind), und, und, und – dazu demnächst mehr.

Neben den aktuellen „Domino 2025 Jam“-Veranstaltungen gibt es weitere wichtige Termine:

  • Die große IBM Think 2018 Konferenz, vom 19.-22. März in Las Vegas, auf der Collaboration das wesentliche Standbein im „Business & AI“-Campus sein wird – was die „Connect“ Konferenz der letzten Jahre in einen neuen, größeren Kontext bringt, u.a. auch zusammen mit dem IoT Thema. Hier kann man sich heute bereits anmelden.
  • Die DNUG 2018 Konferenz am 20. und 21. Juni in Darmstadt. Ihr Schwerpunkt ist und bleibt das IBM Collaboration Solutions Angebot – auch mit seinen vielen Partnerlösungen und der effektiven Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch für die Mitglieder und Teilnehmer.
  • Die zahlreichen Webkonferenzen zu ICS Themen, die alle auf DNUG.de angekündigt sind, bzw. werden und dort sind natürlich auch demnächst die Fachgruppentage der DNUG e.V. Fachgruppengruppen zu finden.

2018 wird ein also ein äußerst spannendes Jahr und ich freue mich, dass IBM der erste Hersteller von Collaboration-Lösungen ist, der seine Hausaufgaben nun bereits gemacht hat und mit einem klaren, integrierten Portfolio auf 3 Säulen, mit klaren Roadmaps und bemerkenswerten, teilweise einzigartigen Lösungen an den Markt tritt. Wer in diesem Bereich etwas Gutes haben will und sich von seinen eigenen Wettbewerbern differenzieren möchte, dabei aber auch mit Externen voll integrationsfähig ist, kommt an den IBM Lösungen nicht mehr vorbei.

Mein Team und ich – wir freuen uns auf die Gespräche mit Ihnen!!!

Ihr Tom Zeizel
Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH

PS.: Gerade ganz frisch angekündigt: Nachdem Inhi Suh im üblichen IBM Turnus ab sofort eine neue Aufgabe als General Manager IBM Watson Customer Engagement (fka IBM Commerce) übernommen hat, führt Bob Schultz nun den gesamten ICTS Bereich (IBM Collaboration & Talent Solutions) – bisher war er für den Talent Teilbereich zuständig und hat ihn auf einen erfolgreichen Wachstumspfad geführt. Bob ist erst vor 2 Jahren zur IBM gekommen. Davor war er bei HP, Citrix und VMware und bringt somit einen reichen Erfahrungsschatz in seine neue Rolle ein. Aufgrund der engen Zusammenarbeit mit Inhi Suh in den letzten beiden Jahren ist er natürlich auch schon sehr gut mit dem Collaboration Portfolio vertraut. Eine bessere Wahl für unseren neuen, weltweiten Chef kann ich mir kaum vorstellen, zumal ich ja schon seit 2 Jahren persönlich mit ihm zusammen arbeite und dabei sehr gute Erfahrungen gemacht habe. Daumen nach oben!

IBM Domino Applikationen laufen jetzt auch in der Cloud

IBM Notes/Domino ist neben der bekannteren E-Mail Funktionalität auch ein herausragender Anwendungsserver – herausragend aufgrund zahlreicher Alleinstellungsmerkmale, wie beispielsweise:

  • Einfach und kostengünstig zu programmierende Anwendungen
  • Sehr zuverlässig laufender Server
  • Sehr hoher Grad an Security
  • Einzigartige Möglichkeit der Replikation
  • Durch langjährige Beständigkeit ein ausgesprochen gutes Return-on-Investment

Wer diese Vorteile nutzen wollte, musste die Domino Plattform bisher selbst betreiben, was insbesondere für kleinere Betriebe eine Herausforderung darstellte. Seitdem es die Domino-basierte E-Mail mit Verse oder Notes als Client auch aus der IBM Cloud gibt, haben zahlreiche Kunden nach einer Lösung gefragt, die auch ihre Anwendungen in der Cloud laufen lässt, ohne sich weiterhin Gedanken über den Betrieb der darunterliegenden Domino-Plattform machen zu müssen. Bei diesem Angebot handelt es sich nicht um irgendeine Cloud, sondern um die IBM Cloud: Schnell, flexibel, intelligent, offen und auf die Bedürfnisse des jeweiligen Unternehmens abgestimmt.

Während der Migration in die Cloud gewährleistet ein strukturierter, wohlgeplanter Prozess den fortlaufenden Betrieb der Anwendungen ohne Unterbrechungen. Aufgrund der breiten Möglichkeiten, die Domino als Anwendungsplattform bietet, kann es Anwendungen geben, die z. B. aufgrund ihrer Verzahnung mit anderen Anwendungen nicht in einer Cloud betrieben werden können. Deshalb wird zu Beginn eine kundenspezifische Analyse durchgeführt und dabei ermittelt, welche Applikationen wirklich in der Cloud gehostet werden können und welche Anwendungen besser on-premises verbleiben sollten. Danach kann man sich voll und ganz auf die Nutzung der Domino-Anwendungen konzentrieren, während IBM den Betrieb der Domino-Umgebung in der IBM Cloud managt.

Das Angebot ist nicht nur technisch, sondern auch finanziell interessant. Was manchmal bei on-prem-Installation übersehen wird, ist dass neben den Anschaffungskosten dort auch wiederkehrende Kosten hinzukommen, die aus verschiedenen Gründen Jahr für Jahr ansteigen (siehe Grafik). Auch hierbei hilft der Cloud-Betrieb gegenzusteuern.


 

Es ist also aus verschiedensten Gesichtspunkten attraktiv, Domino-Anwendungen in der IBM Cloud betreiben zu lassen. Die wichtigsten Punkt sind:

  • Skalierbares private Cloud Hosting für Notes / Domino Anwendungen in der IBM Cloud
  • Lokation wahlweise in Frankfurt, Dallas oder Tokyo (weitere Standorte in Planung)
  • Flexibler Zugriff über Notes Clients, ICAA, Webbrowser und mobile Geräte
  • Einfaches Preismodell (Preis pro Monat und Anzahl der Anwendungen)
  • Beinhaltet regelmäßige Domino Software-Upgrades durch IBM
  • Monatlicher Servicebericht
  • Sicheres Management der Anwendungen
  • Man behält als Kunde die volle Kontrolle über das Design der Anwendungen

 

Mehr Information

Video:  http://ibm.biz/dominocloudvideo

FAQ:    http://ibm.biz/dominocloudfaq

 

Für Rückfragen stehen Ihnen unsere Experten gern zur Verfügung.

 

Olaf Toepper

Brand Leader

IBM Software Services Collaboration

Mobil:                 +49-171-550 28 59

Mail:                    olaf.toepper@de.ibm.com

Social Media:      Xing         Linkedin

 

 

Erik Schwalb

IT Specialist

IBM Collaboration Solutions

Mobil:                  +49-172-8377012

Mail:                    erik.schwalb@de.ibm.com

Social Media:      Xing         Linkedin

 

 

 

Stefan Neth

Technical Sales Germany

IBM Collaboration Solutions

Mobil:                   +49-172-7235529

Mail:                      stefan.neth@de.ibm.com

Social Media:        Xing     Linkedin

 

 

 

 

 

 

 

 

Denken ist nicht schlecht – Think 2018 ist besser!

Ich gehe eigentlich gern zu Konferenzen. Für mich ist es die Mischung aus spannenden Vorträgen und dem Treffen mit interessanten Personen und vor allem auch meinen Kunden, die den Reiz ausmachen, die mir immer wieder Anregungen geben, ohne die ich meinen Job nicht so gut machen könnte und ohne die ich viel weniger Spaß an meiner Arbeit hätte. Eigentlich ist es mir dabei fast egal wo es stattfindet, wobei ich natürlich meine Präferenz für meine Heimatstadt Ulm nicht verleugnen kann – ok, etwas Spaß muss sein ;-)). Dass dies etwas unrealistisch ist, insbesondere für internationale Großveranstaltungen, ist mir natürlich auch klar.

Und so werde ich mich also vom 19. bis zum 22. März 2018 auf nach Las Vegas machen. Nicht wegen der Spielhallen, und ein so hohes Münster gibt es dort auch nicht, sondern weil ich zur „Think 2018“ gehe – zur neuen, wirklich großen Konferenz, in der IBM alle Themen zusammenfasst, auch Collaboration.

Wir waren zum Thema Collaboration über viele Jahre mit der „Lotusphere“ im Disney-Ressort in Orlando, Florida, und sind dann mit der „Connect“ auf Wanderschaft gegangen. Aber die Welt hat sich verändert – das Internet hat die Welt verändert. Waren früher Konferenzen die einzige Möglichkeit geballt an Premiuminformationen zu kommen, so ist man heute, zumindest was die Basis angeht, über das Internet mehr oder weniger gut informiert – oder auch falsch informiert. Der Bedarf an Konferenzen und Messen ist auf jeden Fall zurückgegangen, was ja z.B. auch die CeBIT deutlich merkt. Aber für einen „Reality-Check“ und Networking sind sie immer noch erste Wahl.

Auf der anderen Seite ist ein enges Themenspektrum heute auch nicht mehr passend. Collaboration Tools sind heute so einfach zu handhaben, dass die Zuständigen oft auch andere Themen abdecken – insbesondere bei Nutzern von Cloud-Lösungen. Auf Konferenzen möchten sie dieses breitere Spektrum abgedeckt wissen, das ihrem neuen Aufgabenbereich entspricht. Dabei bleibt der Wunsch bestehen mit wirklichen Fachleuten auch mal ganz tief einzusteigen.

Das ist genau das Konzept der neu gestalteten, weltweit einmaligen IBM Konferenz „Think 2018“ – alle Themen, wie Collaboration, Internet of Things, Watson/Analytics, Blockchain, Security, Cloud, Customer Engagement, IBM Research, usw. an einer Stelle, aber jeweils mit der Möglichkeit auch ganz tief, etwa im Gespräch mit Entwicklern oder im One-on-One mit den verantwortlichen Managern, einzutauchen. Mehr Überblick und gleichzeitig Tiefgang geht eigentlich nicht.

Collaboration nimmt einen großen, eigenen Teilbereich ein – wir nennen es einen „Campus“. Es wird also fast so werden, wie früher eine Lotusphere oder Connect, nur, dass außen herum keine Disney-Landschaft ist, sondern weitere Campusse mit anderen Themenfelder, für die man sich vielleicht parallel auch interessiert und zu denen man wechseln kann. Und ganz draußen ist dann Las Vegas und noch weiter draußen eine phantastische Natur, für die man ggf. auch etwas Zeit vor oder nach der Konferenz einplanen kann. Mein ganz persönlicher Tipp: Besuchen Sie den Valley of Fire State Park ca. 1,5h nordöstlich von Las Vegas. Vor allem am Abend bieten sich ausnehmend schöne Views und in der Regel sind dort nur wenige Menschen.

Ich freue mich schon sehr – auf die Konferenz, aber noch viel mehr Sie dort zu treffen! Sie können sich übrigens heute schon registrieren und damit auch noch sehr günstige Flüge buchen.

Auf nach Nevada!

Ihr

Tom Zeizel

Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH

Fachgruppen-Tag Domino Day

Werde Sponsor beim Domino Day, dem DNUG-Fachgruppentag!

Am 23. November geht es von 9 bis 17 Uhr um Neuigkeiten rund um die Themen Notes/Domino and Verse On-Premises. Nutze noch heute die Chance dein Unternehmen im passenden Umfeld zu bewerben! Die Anzahl der Plätze ist auf fünf Sponsorings begrenzt.

Soll dein Unternehmen auf dem Domino Day dabei sein?
Dann schreibe uns bitte eine E-Mail an info@dnug.de.
Schnell sein lohnt sich!

Die Fachgruppe Verse und Notes/Domino begrüßt euch zur folgenden:

Agenda

09:00 – 09:10: Begrüßung
Daniel Nashed – CEO (Nash!Com)
Manfred Lenz – Technical Sales Professional, IBM Collaboration and Talent Solutions (IBM Software Sales)
09:10 – 10:05: UPDATE: IBM Notes/Domino Feature Packs
Daniel Nashed – CEO (Nash!Com)
10.05 – 11:05: Application Insights & IBM Domino Doublecheck – Der Weg um richtige Entscheidungen treffen zu können
Christoph Adler – Senior Consultant (panagenda)
11:05 – 12:00: SSL-Zertifikate unter Domino – Allgemeine Einführung und Vorstellung der kostenfreien CA Let’s Encrypt
Detlev Poettgen – Geschäftsführer (midpoints)

12:00 – 13:00 – Mittagspause

13:00 – 13:45: Domino Applications on Cloud (DAC)
Michael Finkenbrink – Certified Senior Architect, IBM Collaboration Solutions (IBM Software Services)

13:45 – 14:15 – Kaffeepause

14:15 – 15:15: Keynote: IBM Notes/Domino and Verse On-Premises – News, Strategy und Roadmaps incl. Notes Domino 10
Uffe Sorensen – Messaging & Collaboration Director (IBM Software Sales)
Alexandra Thurel – Director Offering Management – Automation (HCL Products & Platforms)
15:15 – 17:00: Workshop in Form eines Knowledge Cafes zum Thema „Anforderungen an Verse Notes Domino 10 und danach“
Uffe Sorensen – Messaging & Collaboration Director (IBM Software Sales)
Peter Schütt – Leader IBM Collaboration Solutions Strategy D-A-CH (IBM Software Sales)
Manfred Lenz – Technical Sales Professional, IBM Collaboration and Talent Solutions (IBM Software Sales)

 

Wir freuen uns auf deine Teilnahme!

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