Beiträge mit Tag ‘dnug45’

„I am a data geek“ sagt Aarti Borkar, Chefin des Produktmanagements der Collaboration und Talent Solutions bei IBM zu Beginn ihrer Keynote. Sie möchte der Kostümshow aus der Keynote von Andrew Manby und Richard Jefts in nichts nachstehen, beschränkt sich aber auf ein Foto, dass sie in altbekannter süddeutscher Trachtenkleidung zeigt. Wohlwollendes Lachen im Publikum, die Zuhörer sind aufmerksam. Aber nun zum wesentlichen. In einer sich stetig verändernden digitalen Unternehmenswelt müssen Projektteams in die Lage versetzt werden, schnell und wirksam handeln zu können. Die richtigen Leute benötigen die richtigen Informationen zur richtigen Zeit, um Entscheidungen treffen zu können. Um das zu erreichen, erläutert sie die Vision einer „Intelligent Workstream Collaboration“. „Es gilt Probleme schneller zu lösen und Kunden besser zu bedienen.“ sagt Borkar. Dabei kann der Wert, den IBM liefern möchte, nicht nur darin bestehen einen besseren Chat-Client anzubieten. Watson Workspace erfüllt dieses Ziel. Denn Big Blue stellt mit diesem Werkzeug eine um KI-Technologie angereicherte Plattform zur effizienten Zusammenarbeit bereit. Das Tool konzentriert sich u.a. darauf, die Erstellung und Pflege von Inhalten mit der Projekt-Konversation zusammenzuführen. Ziel ist, einen intelligenten menschlichen Workflow zu schaffen und so ein Umfeld für die „Zukunft der Arbeit“ bereitzustellen, welches Projektteams noch effizienter macht. In Watson Workspace können Projekte zukünftig in sogenannten Lösungsräumen angelegt werden. Bei wiederkehrenden Problemen gelangt man so in einen vorstrukturierten Arbeitsmodus. Je nach Auswahl der Einstellungen kann Watson aus vorhandenen Daten Vorschläge für die Vorgehensweise machen, indem es die Ergebnisse früherer Fälle anzeigt und auswertet. Zur spontanen Abstimmung können auch Web-Meetings einberufen werden, die von Watson im Anschluss an die Web-Konferenz verschriftlicht werden. Durch das Einschalten der Moments können sich auch Personen, die nicht am Meeting teilgenommen haben, schnell in den aktuellen Projektstatus einlesen. Aus dem Videomitschnitt einer Besprechung wird so per Knopfdruck eine Aufgabenliste. Da das Verfahren per Single Sign On alle möglichen Datentöpfe anbinden kann, ist dementsprechend auch eine Volltextsuche in Dokumenten möglich, die z.B. in Connections oder Box abgelegt sind. Dabei sind die Einstiegspunkte in den Workstream flexibel. Ob nun eine E-Mail geschickt wird oder eine Anfrage in Salesforce platziert wird – in Watson Workspace kann der Vorgang fallabschließend bearbeitet werden. Die Keynote endet mit der Aussicht, dass „just another chat tool“ in eine vollwertige KI-Lösungsplattform intergriert ist, die sich am besten zur Zusammenarbeit in bereichsübergreifenden Projekten eignet. Die Zukunft der Arbeit hat heute schon begonnen.
Die ordentliche DNUG-Mitgliederversammlung 2018 fand am Dienstag, 19. Juni 2018 in Darmstadt statt. Alle stimmberechtigten Mitglieder waren herzlich eingeladen an der Versammlung teilzunehmen. Entlang der Tagesordnung wurden drei Abstimmungen durchgeführt. Dabei wurde der DNUG-Vorstand für die Mittelverwendung im Geschäftsjahr 2017 und die bisherige Tätigkeit einstimmig entlastet. Nach der Präsentation des Haushalts 2017 und der Prognose für das laufende Jahr votierten die Mitglieder ebenso einstimmig für das Ziel des Vorstands, in 2018 einen ausgeglichenen Haushalt anzustreben. Die gute Entwicklung des Vereins seit seiner Neuausrichtung im Jahr 2015 zeigt, dass die DNUG ihr Ziel erreicht hat, weiterhin als die in Deutschland wichtigste Usergroup für Lösungen im Bereich Collaboration und Cognitive Computing rund um IBM-Produkte wahrgenommen zu werden. Weitere Informationen für Mitglieder sowie die Präsentation des Vorstands und das MV-Protokoll sind als Download in der DNUG-Cloud erhältlich. Foto: Christopher Gorke
Tom Zeizels Blog – Das war die DNUG-Konferenz 2018! (vlnr: Andrew Manby, Aarti Borkar, Danielle Baptiste, Daniel Reichelt (DNUG e.V.), Tom Zeizel, Christian Holsing und Rob Ingram während der „Ask IBM Q&A Session) Verantwortliche in Unternehmen sind heutzutage – zu Recht –  kritisch und auch sehr gut informiert. Warum dann noch Konferenzen? Die mittlerweile schon 45. DNUG-Konferenz hat sehr plastisch erleben lassen, warum. Es ist die Mischung aus mehreren Dingen:
  • Aus erster Hand informiert werden -und dabei die Möglichkeit haben direkt nachfragen zu können, um eindeutige Klarheit zu bekommen, ob man der Information wirklich trauen kann. Dazu gehört auch, die wichtigsten Player persönlich kennenzulernen.
  • Networking – untereinander, mit den Partnern und auch dem Hersteller. Der direkte Erfahrungsaustausch ist und bleibt in seiner Form nicht zu ersetzen.
  • Details mitzubekommen und hinterfragen zu können, was es so im Internet nicht gibt
Jörg Rafflenbeul vom Vorstand des DNUG e.V., der die Konferenz eröffnete, hat zunächst gelüftet wofür die Buchstaben „d“ und „u“ im Begriff DNUG stehen: „Du“ als allgemeine Anrede im Verein und auf der Konferenz. Das hilft dem Networking. Tatsächlich wird u.a. diese Konferenz ja – und das sollte man nicht vergessen – von der Nutzergruppe (User Group) der IBM Collaboration-Lösungen, dem DNUG e.V. organisiert und nicht etwa von der IBM oder einem Business Partner. Und da ist das Netzwerk der eigentliche Kern. Das macht diese Veranstaltung speziell und – aus meiner Sicht – erlebbar wertvoll. Ich scheine da auch nicht allein zu sein: der DNUG e.V. ist erfolgreich. Sowohl die Mitgliederzahl als auch die Zahl der Teilnehmer an der Konferenz steigen stetig. Es gab viele bemerkenswerte Inhalte, von denen ich hier nur ein paar herausheben möchte:
  • Da war die Kunden-Keynote von Kühne und Nagel, sehr anschaulich und pointiert gehalten von André Unland, der dargestellt hat, wie Kühne und Nagel als einer der führenden Logistik-Unternehmen weltweit mit Connections als Plattform den Arbeitsplatz neu gestaltet. Connections ist da nicht das lapidare „Social Tool“ à la Facebook, sondern ein Tool mit herausragenden Möglichkeiten Prozesse modern zu unterstützen. Und nicht nur im Büro, sondern auch für die Fahrer der LKWs. In eine ähnliche Richtung ging es auch bei Alexander Lorch von Groz-Beckert, die Connections auch in ihrer Produktion einsetzen.
  • Besonders schön war auch der Keynote-Auftakt zu #Domino2025. Unter dem durchaus passenden Motto „Zurück in die Zunft“ präsentierten Richard Jefts (HCL) und Andrew Manby (IBM) als Marty McFly und Doc Brown alles zum Thema. Ein paar Stichworte:
    • An der Entwicklung von Domino arbeiten heute mehr Entwickler als jemals zuvor
    • Die Version 10 der Domino-Familienprodukte wird Anfang Q4 verfügbar werden
    • In Kürze beginnt eine funktional noch eingeschränkte Beta und Ende Juli folgt dann die Full-Feature Beta 2
    • Auch an Version 11 wird bereits gearbeitet. Stichworte: „Jeder ist ein Entwickler“ (LowCode/NoCode), Usability, vollautomatischer Betrieb, usw. Sie soll 10 Monate später, also im Spätsommer 2019 folgen.
    • Die Supportzyklen werden ganz normal wie immer und wie bei allen IBM Produkten, also auf 5+3 Jahre, angepasst werden
    • Die neue Notes App für Domino Anwendungen auf dem iPad wird in Kürze unter dem Namen „HCL Nomad“ in eine Beta gehen und mit V10 dann allgemein verfügbar werden
    • Für Verse on prem (VOP) wird das nächste Release schon im September kommen.
  • Viel Musik unter der Haube! Ich sollte nicht vergessen zu sagen, dass in V10 bereits die volle Unterstützung für node.js vorhanden sein wird, was Domino damit zu einer führenden JavaScript Entwicklungsumgebung macht. Und Domino Container werden dann auch im Docker Store für SLES, RHEL und CentOS verfügbar werden. Letzteres ist besonders attraktiv, weil als Betriebssystem kostenfrei. Noch viel mehr dazu zeigte Mike Gagnon (HCL), der in einem stark überfüllten Raum andauernd Szenenapplaus erntete. Startup-Stimmung. Macht richtig Spaß!
  • Aarti Borkar, die neue Chefin des Produktmanagements der Collaboration und Talent Solutions zeigte am Morgen des zweiten Tags unsere Vision des Arbeitsplatzes der Zukunft: „Workstream Collaboration“. Dabei geht es uns nicht um Collaboration der Collaboration wegen, sondern Collaboration als zentrales Bindeglied in Arbeitsabläufen (Workstreams), etwas, das sich so mit E-Mail nicht umsetzen lässt. E-Mail ist zukünftig nur noch ein Zuspieler, ähnlich, wie es die CRM- und alle andere Prozesstools auch sein werden. Dafür aber erstmals alles verwoben. Wenn ich heute in Salesforce, SAP und ähnlichem arbeite, stoße ich immer wieder auf Probleme in den Prozessen, die nur zusammen gelöst werden können. Heute schreibt man dann eine E-Mail und verliert bei Ping-Pong Antworten mit verschiedenen Zuspielern schnell die Übersicht und Effizienz. Das ganz anders zu machen und Artificial Intelligence einfließen zu lassen, um beispielsweise informiert zu werden, wie ähnliche Problemfälle vorher gelöst wurden, ist völlig neu. Watson Workplace bietet mit seinen „Lösungsräumen“ (die sind zurzeit bereits in Beta) einen außergewöhnlichen Ansatz die Effizienz in Prozessen in Unternehmen massiv zu verbessern. Und wenn es dann immer noch klemmt direkt ein Audio/Video-Webmeeting auf Basis der am Markt als führend angesehenen Technologie von Zoom mit einem Klick nutzen zu können (bereits verfügbar), ist einzigartig.
  • Danielle Baptiste, zuständige Produktmanagerin für Connections, zeigte die Roadmap für das geplante Q3 Update für Connections. Die Infrastruktur-Ideen von „Pink“, also API Framework und Microservices, werden weiter ausgebaut und parallel bekommen die Nutzer eine Reihe von Vereinfachungen und Neuerungen. Das betrifft das Arbeiten mit Communitys, den Files Service, den Benachrichtigungsservice, usw. Darüber hinaus arbeitet IBM an einer tieferen Integration von Connections und anderen Services, wie Watson Workplace, Domino Anwendungen, Watson-Services (AI), aber auch der Integration mit externen Lösungen. Hierbei spielt das Add-on-Tool ICEC (IBM Connections Engagement Center) eine wichtige Rolle, ist es nicht nur eine sehr gute Grundlage für ein modernes Intranet, sondern insgesamt eine schöne Lösung responsive Design-Frontends mit Inhalten aus nahezu beliebigen Quellen zu füllen.
  • IBM ist als einer der wenigen, großen Hersteller ja wirklich offen Anforderungen nicht nur zuzulassen, sondern auch tatsächlich umzusetzen – nicht alles, aber etliches. Kunden heben das mir gegenüber immer wieder als ein Grund „Warum IBM?“ hervor. Dazu gehörte auch die gelbte Offenheit der IBM auf der Konferenz mit Einzelgesprächen, mehreren Roundtables und der Q&A-Session am Ende. Anforderungen zu verstehen und umzusetzen ist uns einfach sehr wichtig! Deshalb setzen wir unser Anforderungsmanagement auch neu auf. So wird es in den nächsten Wochen zusätzlich zu der vorhandenen Lösung für Watson Workspace auch für Connections und Notes Domino ein neues Tool geben Requirements einzusammeln und – und das ist wirklich auch neu – dort Feedback zu bekommen. Pilotiert wurde das bereits bei unseren Talent-Lösungen und funktioniert dort gut.
Zu einer guten Konferenz gehört auch eine gute Abendveranstaltung. Dank zahlungskräftiger Sponsoren ist es dem Verein gelungen einen südländisch-warmen Sommerabend mit einem perfekten Sonnenuntergang nicht nur zu bestellen, sondern auch geliefert zu bekommen. Das war das Sahnehäubchen dieser DNUG-Konferenz. Im nächsten Jahr gibt es den DNUG e.V. 25 Jahre und es folgt die 46. Konferenz, am 4.-6.6., was sich als Merker aus der 46 ableiten lässt. Ort noch offen. Es war super, liebes DNUG Team (Vorstand und alle andere Aktiven)! Ich wünschte, man könnte sich jetzt schon für das nächste Jahr anmelden! Ihr Tom Zeizel Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH

#dnug45 im darmstadtium

Am 20. und 21. Juni 2018 lädt die DNUG ihre Mitglieder und Gäste zur 45. Konferenz nach Darmstadt ein. Wir werden wieder ein interessantes Programm zu aktuellen Themen zusammenstellen. Die Fachgruppen versprechen euch spannende Sessions mit hochkarätigen Sprechern – in einer spektakulären Location: Dem Wissenschafts- und Kongresszentrum darmstadtium. Wie im letzten Jahr gilt, dass Mitglieder und Studenten kostenfrei* an der Konferenz teilnehmen. Damit lohnt sich die Mitgliedschaft in der DNUG noch mehr. Und das Beste: Es gibt keine Wartefrist! Die Mitgliedschaft beginnt direkt nach der Anmeldung. Die kostenfreien Tickets können ab diesem Zeitpunkt genutzt werden.

Sponsoren

Sponsoren sind uns herzlich willkommen, denn ohne sie wäre die Veranstaltung nicht möglich. Die Sponsoren haben eine hervorragende Möglichkeit, sich den Teilnehmern zu präsentieren. Alle Sponsorenplätze sind direkt im zentralen Bereich der Konferenz untergebracht. Alle Informationen für die Sponsoren sind hier zu finden.

Sprecher

Wir danken schon jetzt jedem Sprecher für sein Engagement. Selbstverständlich können Sprecher kostenfrei an der gesamten Konferenz teilnehmen.

Teilnehmer

DNUG Mitglieder benötigen zur kostenfreien Anmeldung einen Werbecode. Die Werbecodes werden per E-Mail an die stimmberechtigten Mitgliedervertreter versendet. Sie sind eindeutig und  nur einmal verwendbar. Die Werbecodes sind frei übertragbar!*
  • Persönliche Mitglieder erhalten einen Werbecode
  • Firmenmitglieder erhalten drei Werbecodes**
Studentische Nicht-Mitglieder erhalten gegen Zusendung einer Kopie des Studentenausweises an events@dnug.de ebenfalls Zugang zu einer begrenzten Anzahl an kostenfreien Tickets. *Wenn Du selbst nicht teilnehmen kannst, verschenke Deinen Werbecode an einen Kollegen, Kunden, Geschäftspartner, Lieferanten, Studenten, Azubi oder jemanden der sich über eine Teilnahme an unserer Jahreskonferenz freut. Als Sprecher der #dnug45 kannst du diesen Werbecode natürlich auch weitergeben. Denn als Sprecher nimmst du kostenfrei an unserer Konferenz teil. **Ab dem vierten Teilnehmer bekommen Firmenmitglieder 50 Prozent Ermäßigung auf den regulären Ticketpreis von 799 Euro zzgl. MwSt.. Schicke eine E-Mail an events@dnug.de um die zusätzlichen Werbecodes zu beantragen.

Ticket-Storno

*Tickets für Mitglieder und Studenten (kostenfrei): Eine Stornierung kann bis einschließlich 13.06.2018 kostenfrei erfolgen. Bei einer Stornierung nach dem 13.06.2018 oder einer Nichtteilnahme wird nach der Veranstaltung eine No-Show-Gebühr von € 90,00 pro Ticket fällig. Tickets für Nicht-Mitglieder (€ 799,00): Eine Stornierung kann bis einschließlich 21.05.2018 kostenfrei erfolgen. Bei einer Stornierung im Zeitraum 22.05.2018 bis 13.06.2018 wird eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von € 90,00 pro Ticket fällig. Bei einer Stornierung nach dem 13.06.2018 wird nach der Veranstaltung eine No-Show-Gebühr von € 180,00 pro Ticket fällig. Tickets für die Abendveranstaltung als Begleitperson: Eine Stornierung kann bis einschließlich 21.05.2018 kostenfrei erfolgen. Bei einer Stornierung im Zeitraum 22.05.2018 bis 13.06.2018 wird eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von € 90,00 pro Ticket fällig. Bei einer Stornierung nach dem 13.06.2018 wird nach der Veranstaltung eine No-Show-Gebühr in Höhe des Gesamtbetrags für das Ticket einbehalten. Kostenfreie Stornierungen bis 21.05.2018 können selber direkt über Eventbrite vorgenommen werden. Bitte kontaktiere für alle weiteren Stornierungen events@dnug.de. Nur hier eingehende Nachrichten zu einer Nicht-Teilnahme können berücksichtigt werden. Bei Bedarf können gekaufte Tickets innerhalb derselben Organisation übertragen werden. Bitte informiere in diesem Fall events@dnug.de. Die Preise verstehen sich jeweils zzgl. Mehrwertsteuer. Hier Anmelden
#DNUG45 – Die Jahreskonferenz für IBM Collaboration Lösungen in der nächsten Woche … soviel Zeit sollte man sich nehmen ! Es ist einmal mehr soweit und noch kann man sich anmelden. Nächste Woche findet die Jahreskonferenz der Nutzer der IBM Collaboration Lösungen statt. Ausgerichtet wird sie zum 45. Mal vom DNUG e.V. am 20. und 21. Juni im Darmstadtium in Darmstadt. Genau genommen beginnt es bereits am 19.6. um 18 Uhr mit der Vereinsversammlung der Mitglieder. Danach folgt der schon traditionelle, aber bereits ausgebuchte Grillabend. Und so richtig los geht es dann am Mittwoch um 9:00 Uhr mit der Begrüßung durch den DNUG Vorstand und unserer Europachefin Huguette Ranc und mir. Danach folgt die Keynote des ersten Tages, in der es schwergewichtig um #Domino2025 geht. IBM hat ja gemeinsam mit dem Entwicklungspartner HCL beschlossen wieder deutlich mehr in die Plattform zu investieren. Im ersten Schritt (Domino 10 im 2. Halbjahr) wird Domino als NoSQL-Anwendungsplattform mit modernsten JavaScript Fähigkeiten ausgestattet und somit neu erfunden als potente Alternative etwa zu OpenSource-Lösungen und wird somit auch für junge Entwickler wirklich attraktiv. Andrew Manby (IBM) und Richard Jefts (HCL) werden das vorstellen. Danach folgt die traditionelle Kunden-Keynote – diesmal vom Logistikdienstleiter Kühne und Nagel, die aufzeigen werden, warum die IBM Plattform für sie heute die attraktivste ist. Die ganze Konferenz spaltet sich dann in 8 Tracks. Einer davon ist der Notes Domino Track, in dem es weitere Details gibt, u.a. auch ein wahrscheinlich spannender Erfahrungsaustausch mit Kunden, die sich in den letzten Jahren für eine andere e-Mail-Lösung entschieden haben – die Anwendungen bleiben ja meistens mangels realer Alternativen zu Domino auf der Plattform. Jason Gary, der CTO von HCL, wird dann zusammen mit Andrew Manby (IBM) die Ideen und Pläne für Version 11 der Notes Domino-Familie, geplant für 2019, vorstellen. Der Fokus wird dann auf so etwas wie Notes.next als Client und low code Programmierungsmodelle liegen – mit einem klaren Bekenntnis zu on Premises, auch wenn Cloud-Lösungen optional ebenfalls weiter ausgebaut werden. Die Details dürften sehr spannend sein, insbesondere auch für Unternehmen, die Microsoft nicht in die Cloud folgen wollen/können/dürfen. Im Track „Communications“ beginnt Robert Ingram (IBM) mit der Vorstellung von Watson Workspace Plus. Warum hat IBM diesen Markt betreten, der doch schon von Slack, MS Teams und vielen anderen besetzt zu sein scheint? Ganz einfach: Wir haben den Anspruch die beste Lösung zu sein. Persistent Chat machen sie alle, und die Einbindung von Bots können manche, aber AI Funktionen wie automatische Einbeziehung von Informationen aus Backend-Systemen und automatische Zusammenfassungen der Texte – und bald auch von automatischen Mitschriften von Audio/Video-Konferenzen – können die anderen schon mal nicht. Und Zoom als die zurzeit von Nutzern deutlich am besten bewertete Audio/Videolösung bieten die anderen auch nicht an. Und „Lösungsräume“ als strukturierte Vorgehensweise um wiederkehrende Problemfälle ebenfalls auch mit AI-Unterstützung anzugehen, hat sonst auch niemand. Dieser hiermit insgesamt neue Ansatz in vielen Bereichen anders und produktiver zu arbeiten ist für mich das Highlight 2018. Im Thema und Tack „Connections“ gibt es ebenfalls viel Neues: Danielle Baptiste (IBM), Martin Donelly (IBM Labor) und Christian Holsing (IBM), werden aufzeigen, wie sich das Pink Projekt 2017 in diesem Jahr fortsetzt, was bereits verfügbar ist (Orient me, Customizer, Metrics, ..) und was in Connections im zweiten Halbjahr noch kommen wird. Da ist eine ganze Menge in Richtung Vereinfachung und Nutzerfreundlichkeit zu erwarten – Themen, die in diesem Jahr wieder mehr im Vordergrund stehen, als die dahinter liegende Architektur. IBM will in diesem Marktsegment natürlich Marktführer bleiben und investiert entsprechend. Weiterhin spannend dürften die zahlreichen Kundenerfahrungsberichte sein, u.a. eben von Kühne und Nagel, Heitkamp und Thumann, Groz-Beckert, Vössing Ingenieure, usw., die sich – und das ist das Schöne an echten Konferenzen – beliebig durch Networking in den Pausen und bei der Abendveranstaltung vertiefen lassen. Und dann die Berichte und Demos aus der großen ICS Partnerwelt! Ein weiterer Höhepunkt ist mit Sicherheit auch die Keynote des zweiten Tages mit der neuen Chefin des weltweiten Produktmanagements der IBM Collaboration Lösungen, Aarti Borkar. Sie wird unsere Vision einer
  • offenen, aber auch durchgängigen Arbeitsplattform, auch jenseits von reinen IBM-Lösungen,
  • die aus Sicht der Nutzer nicht im Komplexität der zu vielen Möglichkeiten ersäuft,
  • sondern auch durch Augmented Intelligence (AI) modernes Arbeiten besser unterstützt und Komplexität rausnimmt,
  • die Datenschutz und Datensicherheit ganz vorne anstellt und dabei nicht bei Ihren Rohdaten halt macht, sondern auch bei den Daten, die sich, u.a. durch AI, aus den Daten ableiten lassen
  • und so zusammen mit großen Partnern eine „Best-of-Breed Lösungsplattform schafft, die eine Vollabhängigkeit von einzelnen Herstellern vermeiden hilft und damit auch kostenseitig besonders attraktiv ausfällt.
Bereits viel Aufmerksamkeit in den sozialen Medien hat auch die Doppelsession von Sebastian Thielke zum Trendthema „Working out loud“ (WOL) hervorgerufen, die zum Track „Adoption“ gehört – für mich etwas Neues, auf das ich persönlich auch schon sehr gespannt bin. Und der Frage & Antwort-Session mit prominenten IBMern und HCLern am Ende des zweiten Tages schau ich auch schon gespannt entgegen, war es doch für Viele in den letzten Jahre immer wieder der wahre Höhepunkt der DNUG-Konferenz. Ich hoffe Sie verstehen jetzt mein Motto: „Soviel Zeit sollte man sich nehmen“ und ich kann  Sie in der nächsten Woche auf der DNUG-Konferenz persönlich begrüßen (Anmeldung hier). Es gibt übrigens auch die Möglichkeit sich in Einzelgesprächen mit den IBM Sprechern zu vertiefen – auch mit mir (formlos anmelden über E-Mail an schu@de.ibm.com). Ihr Tom Zeizel Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH

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