Beiträge

#dnug45 – Der Kurzfilm

Den stimmungsvollen Kurzfilm der diesjährigen internationalen DNUG-Jahreskonferenz kannst du auf YouTube sehen.

Alle Fotos und Videos der #dnug45 sind auf Flickr einsehbar.

Die Präsentationen der Konferenzvorträge haben wir in der Box veröffentlicht.

Vielen Dank an alle Teilnehmer, Sprecher und Sponsoren: Ihr habt die #dnug45 zu einem einmaligen Erlebnis werden lassen!

SAVE THE DATE:
#dnug46 vom 4. bis 6. Juni 2019!

Intelligente Workstreams mit Watson Workspace (#dnug45-Keynote)

„I am a data geek“ sagt Aarti Borkar, Chefin des Produktmanagements der Collaboration und Talent Solutions bei IBM zu Beginn ihrer Keynote. Sie möchte der Kostümshow aus der Keynote von Andrew Manby und Richard Jefts in nichts nachstehen, beschränkt sich aber auf ein Foto, dass sie in altbekannter süddeutscher Trachtenkleidung zeigt. Wohlwollendes Lachen im Publikum, die Zuhörer sind aufmerksam. Aber nun zum wesentlichen.

In einer sich stetig verändernden digitalen Unternehmenswelt müssen Projektteams in die Lage versetzt werden, schnell und wirksam handeln zu können. Die richtigen Leute benötigen die richtigen Informationen zur richtigen Zeit, um Entscheidungen treffen zu können. Um das zu erreichen, erläutert sie die Vision einer „Intelligent Workstream Collaboration“.

„Es gilt Probleme schneller zu lösen und Kunden besser zu bedienen.“ sagt Borkar. Dabei kann der Wert, den IBM liefern möchte, nicht nur darin bestehen einen besseren Chat-Client anzubieten. Watson Workspace erfüllt dieses Ziel. Denn Big Blue stellt mit diesem Werkzeug eine um KI-Technologie angereicherte Plattform zur effizienten Zusammenarbeit bereit.

Das Tool konzentriert sich u.a. darauf, die Erstellung und Pflege von Inhalten mit der Projekt-Konversation zusammenzuführen. Ziel ist, einen intelligenten menschlichen Workflow zu schaffen und so ein Umfeld für die „Zukunft der Arbeit“ bereitzustellen, welches Projektteams noch effizienter macht.

In Watson Workspace können Projekte zukünftig in sogenannten Lösungsräumen angelegt werden. Bei wiederkehrenden Problemen gelangt man so in einen vorstrukturierten Arbeitsmodus. Je nach Auswahl der Einstellungen kann Watson aus vorhandenen Daten Vorschläge für die Vorgehensweise machen, indem es die Ergebnisse früherer Fälle anzeigt und auswertet.

Zur spontanen Abstimmung können auch Web-Meetings einberufen werden, die von Watson im Anschluss an die Web-Konferenz verschriftlicht werden. Durch das Einschalten der Moments können sich auch Personen, die nicht am Meeting teilgenommen haben, schnell in den aktuellen Projektstatus einlesen. Aus dem Videomitschnitt einer Besprechung wird so per Knopfdruck eine Aufgabenliste.

Da das Verfahren per Single Sign On alle möglichen Datentöpfe anbinden kann, ist dementsprechend auch eine Volltextsuche in Dokumenten möglich, die z.B. in Connections oder Box abgelegt sind. Dabei sind die Einstiegspunkte in den Workstream flexibel. Ob nun eine E-Mail geschickt wird oder eine Anfrage in Salesforce platziert wird – in Watson Workspace kann der Vorgang fallabschließend bearbeitet werden.

Die Keynote endet mit der Aussicht, dass „just another chat tool“ in eine vollwertige KI-Lösungsplattform intergriert ist, die sich am besten zur Zusammenarbeit in bereichsübergreifenden Projekten eignet. Die Zukunft der Arbeit hat heute schon begonnen.

Einstimmigkeit bei der Mitgliederversammlung 2018

Die ordentliche DNUG-Mitgliederversammlung 2018 fand am Dienstag, 19. Juni 2018 in Darmstadt statt. Alle stimmberechtigten Mitglieder waren herzlich eingeladen an der Versammlung teilzunehmen.

Entlang der Tagesordnung wurden drei Abstimmungen durchgeführt. Dabei wurde der DNUG-Vorstand für die Mittelverwendung im Geschäftsjahr 2017 und die bisherige Tätigkeit einstimmig entlastet.

Nach der Präsentation des Haushalts 2017 und der Prognose für das laufende Jahr votierten die Mitglieder ebenso einstimmig für das Ziel des Vorstands, in 2018 einen ausgeglichenen Haushalt anzustreben.

Die gute Entwicklung des Vereins seit seiner Neuausrichtung im Jahr 2015 zeigt, dass die DNUG ihr Ziel erreicht hat, weiterhin als die in Deutschland wichtigste Usergroup für Lösungen im Bereich Collaboration und Cognitive Computing rund um IBM-Produkte wahrgenommen zu werden.

Weitere Informationen für Mitglieder sowie die Präsentation des Vorstands und das MV-Protokoll sind als Download in der DNUG-Cloud erhältlich.

Foto: Christopher Gorke

Mektec Europe – Unser neues Mitglied

Wir begrüßen ganz herzlich die Mektec Europe GmbH als neues Mitglied bei der DNUG und bedanken uns bei IT System Engineer Tim Heuer, der sein Unternehmen wie folgt beschreibt:

„Mektec Europe GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Nippon Mektron, dem Weltmarktführer bei flexiblen Leiterplatten mit Produktionsstandorten weltweit.

Mit Produktionsstandorten in Deutschland (Berlin, Erkelenz), Ungarn (Pécel) und in der Tschechischen Republik (Budweis) beschäftigt Mektec Europe rund 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Schwerpunkt des Geschäfts liegt auf Automobil-, Industrie- und Medizinkunden sowie intelligente Elektronik. Unsere Produktion umfasst flexible Leiterplatten (FPC), FPC mit Bestückung (FPCA), FPC mit Komponenten, Plastik und/oder Dichtungen (FPC-Modul).

Wir unterstützen Sie von der ersten Idee an, während ihrer Entwicklungsarbeit, bei der Erstellung von Prototypen bis hin zur Industrialisierung. Dabei kombinieren wir lokales Know-How mit globalen Design- und Produktionsstandards.“

 

Schnelle und einfache Anpassungen in der Connections Cloud mit dem Customizer

Sie wollen einige kleine Änderungen in der Connections Cloud Lösung realisieren um die Akzeptanz zu erhöhen oder neue Anwendungsfälle zu ermöglichen? Im Webcast zeigen wir ihnen an einem einfachen Beispiel wie sie mit Hilfe des Connections Customizers Anpassungen am Aussehen und Funktion für IBM Connections machen können.

Vom ersten Testen bis zur Änderungen für alle Nutzer in der Cloud werden Sie sehen wie es praktisch geht. Für den Webcast nutzen wir die Cloudversion von Connections. Der Connections Customizer steht als Werkzeug sowohl für die Cloud als auch die on-premises Version zur Verfügung.

Datum:

Dienstag, 10.07.2018
16 bis 17 Uhr

Sprecher:

Hagen Bauer
Executive IT Specialist, IBM

Anmeldung:

Melde Dich noch heute zu diesem Webcast an. Die Zugangsdaten werden Dir nach Anmeldung per E-Mail einen Tag vorm Webcast zugeschickt.

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Du bist zum Zeitpunkt des Webcast verhindert? Wir stellen dir alternativ das Replay zur Verfügung oder beraten dich gerne individuell in einem persönlichen Gespräch.

Wir freuen uns auf dich!

AppFusions – Unser neues Mitglied

Wir begrüßen ganz herzlich die AppFusions, Inc. aus den USA als neues Mitglied bei der DNUG. Unser Dank geht an CEO Ellen Feaheny, die ihr Unternehmen wie folgt beschreibt:

„AppFusions is a DX / workplace solutions company that’s been merging collaboration and other system experiences since 2010. They are based in „the Internet“ via their distributed team across the US, the UK and AU (with partners in DACH). In 2015, they began developing their AppSpokes stack (https://www.appfusions.com/display/DIST/For+IBM), a portfolio of end-to-end integrated micro-services (iPaaS) for IBM Connections (cloud or on-prem), and IBM DX/portal (Websphere).

Recently, they launched a holistic modern DX and workplace platform and strategy, called AlohaDXP, which is an enterprise integrated, intelligent, secure, and scalable platform to drive unlimited contextual integrated experiences for processes, departments, and internal/external employees, customers, suppliers. See their recent #dnug45 presentation here (https://app.box.com/s/19i333t6ym0vge5docrmowlwblfojhbe) and their YouTube playlist channel here (https://youtu.be/aGqMgJZgsos) .

After a warm validating event last week at Digital Workplace Experience 2018 (Chicago) (https://www.dwexperience.com/2018/), the AppFusions team are now focusing on lab trials/PoC rollouts and ongoing development, while gearing up for the Gartner Digital Workplace Summit 2018 (London) in September (https://www.gartner.com/events/emea/digital-workplace).“

Tom Zeizels Blog – Das war die DNUG-Konferenz 2018!

Tom Zeizels Blog – Das war die DNUG-Konferenz 2018!

(vlnr: Andrew Manby, Aarti Borkar, Danielle Baptiste, Daniel Reichelt (DNUG e.V.), Tom Zeizel, Christian Holsing und Rob Ingram während der „Ask IBM Q&A Session)

Verantwortliche in Unternehmen sind heutzutage – zu Recht –  kritisch und auch sehr gut informiert. Warum dann noch Konferenzen? Die mittlerweile schon 45. DNUG-Konferenz hat sehr plastisch erleben lassen, warum. Es ist die Mischung aus mehreren Dingen:

  • Aus erster Hand informiert werden -und dabei die Möglichkeit haben direkt nachfragen zu können, um eindeutige Klarheit zu bekommen, ob man der Information wirklich trauen kann. Dazu gehört auch, die wichtigsten Player persönlich kennenzulernen.
  • Networking – untereinander, mit den Partnern und auch dem Hersteller. Der direkte Erfahrungsaustausch ist und bleibt in seiner Form nicht zu ersetzen.
  • Details mitzubekommen und hinterfragen zu können, was es so im Internet nicht gibt

Jörg Rafflenbeul vom Vorstand des DNUG e.V., der die Konferenz eröffnete, hat zunächst gelüftet wofür die Buchstaben „d“ und „u“ im Begriff DNUG stehen: „Du“ als allgemeine Anrede im Verein und auf der Konferenz. Das hilft dem Networking. Tatsächlich wird u.a. diese Konferenz ja – und das sollte man nicht vergessen – von der Nutzergruppe (User Group) der IBM Collaboration-Lösungen, dem DNUG e.V. organisiert und nicht etwa von der IBM oder einem Business Partner. Und da ist das Netzwerk der eigentliche Kern.

Das macht diese Veranstaltung speziell und – aus meiner Sicht – erlebbar wertvoll. Ich scheine da auch nicht allein zu sein: der DNUG e.V. ist erfolgreich. Sowohl die Mitgliederzahl als auch die Zahl der Teilnehmer an der Konferenz steigen stetig.

Es gab viele bemerkenswerte Inhalte, von denen ich hier nur ein paar herausheben möchte:

  • Da war die Kunden-Keynote von Kühne und Nagel, sehr anschaulich und pointiert gehalten von André Unland, der dargestellt hat, wie Kühne und Nagel als einer der führenden Logistik-Unternehmen weltweit mit Connections als Plattform den Arbeitsplatz neu gestaltet. Connections ist da nicht das lapidare „Social Tool“ à la Facebook, sondern ein Tool mit herausragenden Möglichkeiten Prozesse modern zu unterstützen. Und nicht nur im Büro, sondern auch für die Fahrer der LKWs. In eine ähnliche Richtung ging es auch bei Alexander Lorch von Groz-Beckert, die Connections auch in ihrer Produktion einsetzen.
  • Besonders schön war auch der Keynote-Auftakt zu #Domino2025. Unter dem durchaus passenden Motto „Zurück in die Zunft“ präsentierten Richard Jefts (HCL) und Andrew Manby (IBM) als Marty McFly und Doc Brown alles zum Thema. Ein paar Stichworte:
    • An der Entwicklung von Domino arbeiten heute mehr Entwickler als jemals zuvor
    • Die Version 10 der Domino-Familienprodukte wird Anfang Q4 verfügbar werden
    • In Kürze beginnt eine funktional noch eingeschränkte Beta und Ende Juli folgt dann die Full-Feature Beta 2
    • Auch an Version 11 wird bereits gearbeitet. Stichworte: „Jeder ist ein Entwickler“ (LowCode/NoCode), Usability, vollautomatischer Betrieb, usw. Sie soll 10 Monate später, also im Spätsommer 2019 folgen.
    • Die Supportzyklen werden ganz normal wie immer und wie bei allen IBM Produkten, also auf 5+3 Jahre, angepasst werden
    • Die neue Notes App für Domino Anwendungen auf dem iPad wird in Kürze unter dem Namen „HCL Nomad“ in eine Beta gehen und mit V10 dann allgemein verfügbar werden
    • Für Verse on prem (VOP) wird das nächste Release schon im September kommen.
  • Viel Musik unter der Haube! Ich sollte nicht vergessen zu sagen, dass in V10 bereits die volle Unterstützung für node.js vorhanden sein wird, was Domino damit zu einer führenden JavaScript Entwicklungsumgebung macht. Und Domino Container werden dann auch im Docker Store für SLES, RHEL und CentOS verfügbar werden. Letzteres ist besonders attraktiv, weil als Betriebssystem kostenfrei.
    Noch viel mehr dazu zeigte Mike Gagnon (HCL), der in einem stark überfüllten Raum andauernd Szenenapplaus erntete. Startup-Stimmung. Macht richtig Spaß!
  • Aarti Borkar, die neue Chefin des Produktmanagements der Collaboration und Talent Solutions zeigte am Morgen des zweiten Tags unsere Vision des Arbeitsplatzes der Zukunft: „Workstream Collaboration“. Dabei geht es uns nicht um Collaboration der Collaboration wegen, sondern Collaboration als zentrales Bindeglied in Arbeitsabläufen (Workstreams), etwas, das sich so mit E-Mail nicht umsetzen lässt. E-Mail ist zukünftig nur noch ein Zuspieler, ähnlich, wie es die CRM- und alle andere Prozesstools auch sein werden. Dafür aber erstmals alles verwoben. Wenn ich heute in Salesforce, SAP und ähnlichem arbeite, stoße ich immer wieder auf Probleme in den Prozessen, die nur zusammen gelöst werden können. Heute schreibt man dann eine E-Mail und verliert bei Ping-Pong Antworten mit verschiedenen Zuspielern schnell die Übersicht und Effizienz.
    Das ganz anders zu machen und Artificial Intelligence einfließen zu lassen, um beispielsweise informiert zu werden, wie ähnliche Problemfälle vorher gelöst wurden, ist völlig neu. Watson Workplace bietet mit seinen „Lösungsräumen“ (die sind zurzeit bereits in Beta) einen außergewöhnlichen Ansatz die Effizienz in Prozessen in Unternehmen massiv zu verbessern. Und wenn es dann immer noch klemmt direkt ein Audio/Video-Webmeeting auf Basis der am Markt als führend angesehenen Technologie von Zoom mit einem Klick nutzen zu können (bereits verfügbar), ist einzigartig.
  • Danielle Baptiste, zuständige Produktmanagerin für Connections, zeigte die Roadmap für das geplante Q3 Update für Connections. Die Infrastruktur-Ideen von „Pink“, also API Framework und Microservices, werden weiter ausgebaut und parallel bekommen die Nutzer eine Reihe von Vereinfachungen und Neuerungen. Das betrifft das Arbeiten mit Communitys, den Files Service, den Benachrichtigungsservice, usw. Darüber hinaus arbeitet IBM an einer tieferen Integration von Connections und anderen Services, wie Watson Workplace, Domino Anwendungen, Watson-Services (AI), aber auch der Integration mit externen Lösungen. Hierbei spielt das Add-on-Tool ICEC (IBM Connections Engagement Center) eine wichtige Rolle, ist es nicht nur eine sehr gute Grundlage für ein modernes Intranet, sondern insgesamt eine schöne Lösung responsive Design-Frontends mit Inhalten aus nahezu beliebigen Quellen zu füllen.
  • IBM ist als einer der wenigen, großen Hersteller ja wirklich offen Anforderungen nicht nur zuzulassen, sondern auch tatsächlich umzusetzen – nicht alles, aber etliches. Kunden heben das mir gegenüber immer wieder als ein Grund „Warum IBM?“ hervor.
    Dazu gehörte auch die gelbte Offenheit der IBM auf der Konferenz mit Einzelgesprächen, mehreren Roundtables und der Q&A-Session am Ende. Anforderungen zu verstehen und umzusetzen ist uns einfach sehr wichtig!
    Deshalb setzen wir unser Anforderungsmanagement auch neu auf. So wird es in den nächsten Wochen zusätzlich zu der vorhandenen Lösung für Watson Workspace auch für Connections und Notes Domino ein neues Tool geben Requirements einzusammeln und – und das ist wirklich auch neu – dort Feedback zu bekommen. Pilotiert wurde das bereits bei unseren Talent-Lösungen und funktioniert dort gut.

Zu einer guten Konferenz gehört auch eine gute Abendveranstaltung. Dank zahlungskräftiger Sponsoren ist es dem Verein gelungen einen südländisch-warmen Sommerabend mit einem perfekten Sonnenuntergang nicht nur zu bestellen, sondern auch geliefert zu bekommen. Das war das Sahnehäubchen dieser DNUG-Konferenz.

Im nächsten Jahr gibt es den DNUG e.V. 25 Jahre und es folgt die 46. Konferenz, am 4.-6.6., was sich als Merker aus der 46 ableiten lässt. Ort noch offen.

Es war super, liebes DNUG Team (Vorstand und alle andere Aktiven)! Ich wünschte, man könnte sich jetzt schon für das nächste Jahr anmelden!

Ihr Tom Zeizel
Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH

dnug

#dnug45: Next Generation Low Code, the Future of Application Development #worksmarter #domino2025


Domino Session am 20.6. um 15:45 Uhr auf der #dnug45, der Jahreskonferenz zu #Collaboration and Cognitive Solutions. http://sched.co/Dj27 #worksmarter #domino2025

dnug

#dnug45: Deep Dive on Domino 10 and beyond #worksmarter #domino2025


Domino Track Keynote am 21.6. um 13:45 Uhr auf der #dnug45, der Jahreskonferenz zu #Collaboration and Cognitive Solutions. http://sched.co/Dj1d #worksmarter #domino2025

dnug

#dnug45: IBM Watson Workspace – the new Intelligent way for teams to collaborate #worksmarter #watsonworkspace


Communications Track Keynote am 20.6. um 13:30 Uhr auf der #dnug45, der Jahreskonferenz zu #Collaboration and Cognitive Solutions. http://sched.co/Dj1n #worksmarter #watsonworkspace

Veranstaltungen

Fachgruppen-Tag Domino Day

Fachgruppentag FG-Domino: Thema folgt

Es stehen noch keine Inhalte fest.

Webcast FG-Adoption/Domino: Thema folgt

Es stehen noch keine Inhalte fest.

Webcast: IBM Notes V10 Performance Boost

IBM Notes Clients mit einer gewissen Portion Performance zu versehen, muss nicht komliziert sein. Diese Session ist bereits für IBM Notes V10 Beta-2 aktualisiert. Komm in den Webcast und finde heraus, welche Stellschrauben, wie weit und in welche Richtung gedreht werden müssen, um IBM Notes maximal optimiert und mit höchster Stabilität nutzen zu können.

Hier werden auch Themen wie z.B. veraltete ODS, Netzwerk-Latenzen und Applikationsperformance behandelt und besprochen, wie man diese messen und beheben kann. Lerne Möglichkeiten das (Start-)Verhalten von IBM Notes Clients zu Analysieren und Best Practices bzgl. „Arbeitsumgebungs- und Verbindungsdokumenten“ anzuwenden und warum die catalog.nsf so wichtig ist.

Verbessere deine IBM Notes Client-Infrastruktur und mache deine Benutzer glücklich, indem du eine bessere Experience (schnellere und stabilere Clients) anbietest. Als Bonus wird Christoph Adler zeigen, wie man den Notes Client Start in virtualisierten Umgebungen (Citrix VMWare) um bis zu 75% beschleunigen kann.

Sprecher:

Christoph Adler, panagenda GmbH

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