Beiträge

Die Keynotes der #dnug45

Licht aus, Vorhang hoch. Wir präsentieren die Keynotes der diesjährigen Konferenz am 20. und 21. Juni in Darmstadt.

Mittwoch 20.06.2018

Ganz besonders freuen wir uns auf den Vortrag von Kühne & Nagel, einem der führenden Logistikdienstleister Deutschlands. André Unland, Leiter Digitales Transformationsmanagement & Neue Arbeitsmethoden wird beispielhaft aufzeigen, warum das Unternehmen IBM-Technologie bei Collaboration-Lösungen bevorzugt.

Der Vortrag findet am Mittwoch, 20. Juni um 11 Uhr statt. Er stellt das Projekt „Arbeitsplatz der Zukunft“ von den ersten Ideen bis zum weltweiten Rollout in über 100 Ländern vor.

Eine Stunde zuvor schlagen IBM und HCL ein neues Kapitel bei einem treuen Wegbegleiter auf: Unter dem Titel „A new chapter begins with Domino V10 – ‚Back to the Future.'“ berichten Richard Jefts, General Manager bei HCL und Andrew Manby, IBM Produktmanager über das im zweiten Halbjahr erscheinende Release 10 von Verse, Notes/Domino und Sametime.

Sie zeigen dabei sowohl die neue Notes App für iPad und iPhone als auch wie IBM mit Unterstützung für node.js, loopback, etc. mit Domino das Thema JavaScript-Anwendungsentwicklung aufmischen wird. Freut euch auf spannende Einblicke in diesem viel diskutierten Thema.

Abgerundet werden diese Vorträge von Track Keynote Sessions aus den Fachgruppen Communications, Mobile und Connections:

Im Track Communications geht IBM Senior Offering Manager Rob Ingram auf Watson Workspace ein und erläutert „the new Intelligent way for teams to collaborate“. Dabei werden Watsons KI-Fähigkeiten genauso beleuchtet wie das Video-Meeting-Feature und die neuen benutzerdefinierten Schnittstellen.

Danielle Baptiste – ihres Zeichens Director des IBM Offering Management – wird in ihrer Connections Track Keynote „The Connections Roadmap“ IBMs Visionen für die Zukunft der Arbeit darstellen und erklären wie künstliche Intelligenz die Zusammenarbeit unterstützen kann.

In der Track Keynote der Fachgruppe Mobile geht Erik Schwalb auf die Notes Apps auf dem iPad ein.

Donnerstag 21.06.2018

Die Eröffnungs-Keynote am Donnerstag hält Aarti Borkar. Mit dem Titel „Bringing the ‚Future of Work‘ to today with intelligent human workflow“ gewährt die neue Leiterin des Offering Management der IBM Collaboration Solutions einen Ausblick auf die Collaboration-Trends der nächsten Jahre.

Sie geht dabei auf die innovativen kognitiven Funktionen von IBM Watson Workspace ein, präsentiert, was mit der PINK-Initiative erreicht wurde und erläutert, welche Funktionen 2018 in Connections hinzukommen.

Die Domino Track-Keynote hält Mike Gagnon von HCL. In seinem „Deep Dive on Domino 10 and beyond“ wird er die grundlegenden Verbesserungen der neuen Version aufzeigen, die sich auf alle wichtige Bereichen des Produkts aufteilen: NSF, DAOS, Sicherheit, Verzeichnis, Administration, Mail-Routing und -Management.

Alle Keynotes und Track Keynotes im Überblick

Mittwoch, 20.6. | 10:00 – 10:45 Uhr
Richard Jefts (HCL) & Andrew Manby (IBM): A new chapter begins with Domino V10 – „Back to the Future“

Mittwoch, 20.6. | 11:15 – 12:00 Uhr
André Unland (Kühne & Nagel): Arbeitsplatz der Zukunft

Mittwoch, 20.6. | 13:30 – 14:30 Uhr
Rob Ingram (IBM): IBM Watson Workspace – the new Intelligent way for teams to collaborate

Mittwoch, 20.6. | 14:35 – 15:20 Uhr
Danielle Baptiste: The Connections Roadmap
Erik Schwalb (IBM): Notes Apps on iPad

Donnerstag 21.6. | 9:00 – 9:15 Uhr:
Aarti Borkar (IBM): Bringing the „Future of Work“ to today with intelligent human workflow.

Donnerstag 21.6. | 13:45 – 14:45
Mike Gagnon (HCL): Deep Dive on Domino 10 and beyond

Programm, Infos und Anmeldung

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Wir danken unseren Sponsoren

Dresden aufgepasst: Die NEUE Generation effektiver Kommunikationstools von IBM

Effektive Kommunikation benötigt leistungsstarke Lösungen. Wir haben die wichtigsten Neuigkeiten der IBM für Sie zusammengetragen und bieten Ihnen die Möglichkeit, in Dresden einen Blick auf die neue Generation der IBM Collaboration Lösungen zu werfen.

Die Veranstaltung richtet sich an Geschäftsbereiche, IT Verantwortliche, IT Profis und Entwickler, die moderne Kommunikationsmethoden in ihrem Bereich etablieren oder weiter verbessern möchten.

 

Was erwartet Sie?

  • Mehr als nur Mail – Die IBM Collaboration Strategie! Effektive und zukunftsweisende Zusammenarbeit im Unternehmen
  • V10 – mehr Power mit der nächsten Generation von IBM Domino / Notes / Sametime als Mail und Anwendungsplattform
  • Effektive Teamarbeit (intern und extern) und die Überwindung hierarchischer Hindernisse in der Kommunikation mit IBM Connections – der führenden Social Netzwerk Lösung im Markt
  • Konversationen mit Audio und Video unter Einbeziehung von geschäftsrelevanten Informationen – IBM Watson Workspace – mehr als ein „Whats App“ für Unternehmen
  • Offene Diskussion Ihrer Fragen mit unseren Experten vor Ort

 

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei und wir haben ausreichend für das leibliche Wohl vorgesorgt.

Bei dieser Gelegenheit möchten wir auf das IBM Community Meeting Dresden am Vorabend aufmerksam machen. Auch hier haben Sie die Möglichkeit, sich über Collaborationlösungen zu informieren, als sich auch weiter zu vernetzen.

Sichern Sie sich hier ein Ticket zum Event am 25.05.2018 in Dresden.

Tom Zeizels Blog: Die Agenda der DNUG-Konferenz 2018 steht!

Tom Zeizels Blog: Die Agenda der DNUG-Konferenz 2018 steht – jetzt anmelden!

Am 20. Und 21. Juni jährt sich die DNUG Konferenz – nun bereits zum 45. Mal. Das heißt aber nicht, dass es eine müde, alte Veranstaltung ist. Ganz im Gegenteil, denn die, genauer gesagt der DNUG e.V., hat sich vor 3 Jahren neu erfunden und seitdem einen starken Zulauf. Auch dieses Jahr präsentieren IBM und zahlreiche Partner hier ihre aktuellen Lösungen für den Arbeitsplatz der Zukunft. Auch wenn der Trend derjenigen, die besonders viel Budget haben, scheinbar in eine andere Richtung geht, so gibt es Alternativen zu dieser mäßigen Investitionssackgasse, die stattdessen an vielen Stellen das Label „Best of Breed“ tragen – und die sieht man gebündelt auf der DNUG-Konferenz in Darmstadt.

Zuletzt in Hamburg und Berlin – und nun Darmstadt? Weil da unser Kollege Stefan Pfeiffer wohnt – auch. Aber viel eher, weil sich Darmstadt als das „Silicon Valley Deutschlands“ versteht, und die Darmstadtium Kongresshalle nicht nur mit futuristisch-transparenter Architektur und einem nachhaltigen Energiekonzept, sondern auch einer perfekten WLAN und LTE Versorgung glänzt, verspricht die diesjährige Konferenz einmal mehr schon vom Ambiente her etwas nach vorn Schauendes. Das passt zu den Inhalten:

  • Vorträge von Kunden, wie Kühne und Nagel, Vössing Ingenieure, Groz-Beckert über ihre Praxiserfahrungen mit aktuellen Kollaborationslösungen
  • Wie IBM und HCL das kommende, neue Release von Notes Domino 10 als führende JavaScript Anwendungsentwicklungsumgebung positionieren – zeigen Richard Jefts (General Manager bei HCL International für die Domino Familienprodukte) und Andrew Manby (Verantwortlicher Produktmanager bei IBM für das Notes Domino Portfolio)
  • Wie mit Watson-augmented Intelligence versehene Konversationstools die interne und externe Zusammenarbeit revolutionieren und warum IBM Zoom als führende Audio-Video Meeting Lösung tief einbindet – zeigt Ann-Marie Darrough (Produktmanagerin IBM Watson Workspace)
  • Wie sich IBM Connections als führende Social Plattform auf Basis von Open Sorce Technologien weiterentwickelt – zeigt Rene Schimmer (Produktmanager IBM Connections)
  • Wie sich Colloboration Technologien und Lösungen in den nächsten 5 Jahre weiter entwickeln werden – zeigt visionär Aarti Borkar (Chefin des Produktmanagements der IBM Collaboration und Talent Lösungen)
  • Zahlreiche Vorträge von IBM Mitarbeitern und IBM-Partnern zu einem breiten Themenspektrum, u.a. zu besonderen Lösungen, Tuning von Lösungen, GDPR Compliance, usw..
  • Ein Workshop als Einführung zu „Working out loud“ (WOL)
  • … und vieles mehr!

Die gesamte Agenda, die jetzt veröffentlicht wurde (4 Keynotes, 7 Tracks), war selten so spannend und zeigt eines auf: Es gibt bessere Alternativen zum vermeintlichen Office 365 fast-Monopol. Wer mehr darüber wissen will, sollte in diesem Jahr unbedingt an der DNUG-Konferenz teilnehmen, die von am 20 und 21. Juni in Darmstadt stattfinden wird.

Ihr Tom Zeizel
Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH

Tom Zeizel’s Blog: Erfahrungsaustausch – IBM’s Social Adoption Roundtables

Tom Zeizel’s Blog: Erfahrungsaustausch – unsere Social Adoption Roundtables

Veränderung gibt es nicht geschenkt. Der Mensch an sich ist träge und hält nur zu gern an Prozeduren fest, an die er sich gewöhnt hat. Das Aufbruch-verheißende „let’s go West“ der frühen Einwanderer in den USA ist nicht jedermanns Sache. Das das nicht unbedingt immer schlau ist, weiß im Prinzip auch jeder, denn jeder hat die Erfahrung, dass Fortschritt auch Vereinfachungen/Verbesserungen mit sich bringen kann, die ja dann auch Vorteile für einen selbst bringen. Veränderungen gilt es also behutsam einzuführen – idealerweise so, dass der oder die Betroffene seine/ihre Vorteile frühzeitig erkennen kann. Neudeutsch nennt man das „Change Management„.

Behutsam heißt in diesem Zusammenhang, dass es passen muss. Zum einen sollte es im Einklang mit der bestehenden Unternehmenskultur passieren und zum anderen muss es zur jeweiligen Situation passen, also zur konkreten Situation an den Arbeitsplätzen. Damit ist auch klar, dass es kein „one size fits all“ geben kann. Wenn es dann schon nicht so etwas wie „best practices“ (die besten Vorgehensweisen) geben kann, was kann man dann tun? Ganz einfach: Erfahrungen austauschen – ausprobieren – verbessern … und das immer wieder neu.

Ich war die ganze letzte Woche unterwegs bei mehreren Kunden und am Donnerstag dann auch zusammen mit vielen unserer Partner auf unserem bestens besuchten „IBM Collaboration Solutions Partnertag“ in Ehningen mit – ich habe sie gar nicht genau gezählt – deutlich über 100 Partnern. (Darum erscheint dieser Blogeintrag auch nicht wie üblich am Freitag, sondern erst heute.) Mir ist bei diesen vielen Gesprächen auch wieder klar geworden, dass es in den meisten Unternehmen gar keine einheitliche Meinung über den Weg in die Zukunft gibt – und vielleicht auch gar nicht geben kann oder sogar sollte. Da gibt es nämlich typisch die älteren Vorstände, die sich oft wenig mit neuen Technologien und Möglichkeiten befassen und an vermeintlich erfolgreichen Konzepten festhalten – was nicht immer richtig sein muss. Und da gibt es die oft Jüngeren, die darauf drängen, Neues zumindest auszuprobieren – was ebenfalls auch Gefahren mit sich bringt, etwa der Bewegung in eine unbekannte Sackgasse. Zwischen beiden liegt ein großer Bereich der Unsicherheit. Und Unsicherheit ist etwas, was die meisten Menschen gar nicht mögen.Es gilt den besten Weg auszutarieren. Doch nach welchen Kriterien soll man sich entscheiden?

Was kann man tun und was tut man dann üblicherweise auch? Man tauscht sich aus, versucht zu verstehen, was andere schon probiert haben und versucht zu übertragen, was das angewandt auf das eine Unternehmen/die eigene Situation bedeuten könnte.

Die IBM Social Adoption Kunden-Roundtables

Nachdem uns immer mehr Kunden darauf angesprochen hatten, dass sie sich gern mit anderen Unternehmen ganz ungezwungen und losgelöst von Gesprächen mit Vertrieblern austauschen würden, haben Peter Schütt und René Werth aus meinem Team den Ball aufgegriffen und begonnen einen Roundtable-Kreis zu gründen. Die Ideen für den Rahmen waren:

  • Nur für Kunden – also keine Partner oder IBM Vertriebler, es sei denn als eingeladene Vortragende
  • 1-2 Teilnehmer pro Unternehmen
  • IBM ist der Moderator
  • Die Agenda bestimmen die Teilnehmer selbst. Erfahrungsaustausch sollte im Zentrum stehen
  • Ein lokaler Bezug, damit die Anreiseaufwände überschaubar bleiben und das Networking gestärkt wird
  • Physische Treffen – keine Web-Meetings, weil das Networking so wichtig ist
  • Möglichst jeder Teilnehmer ist mal Gastgeber – der Vorteil ist, dass man sich und seine Unternehmen so gegenseitig besser kennenlernt.

Für uns zunächst überraschend war der hohe Bedarf und die gewünschte, hohe Frequenz von einem Treffen pro Quartal. Das Ganze begann vor knapp 2 Jahren im Südwesten – im Kern um Stuttgart herum. Hier trifft man sich immer freitags und das nächste Mal nächste Woche, also am 20.4.2018 wieder. Noch jünger ist der zweite Roundtable „West“ mit dem Kern um Düsseldorf. Dort trifft man sich immer mittwochs und das nächste Mal am 23.5.2018. Eine weitere Roundtable-Gruppe in Nord & Osten ist in Verbindung mit unserer User Group „DNUG e.V.“ in Vorbereitung.

Die Themen sind vielfältig. Grundsätzlich werden natürlich die Erfahrungen mit Vorgehensweisen zum Change Management, aktuell nahezu selbstverständlich das Thema GDPR, dann aber auch Anforderungen von Betriebsrat und Datenschutz, Neuerungen in rund um das Tool IBM Connections, Einsatzszenarien und Implementierungserfahrungen angesprochen. Und es wird auch mal über den Tellerrand geschaut: so gab es auch schon eine Einführung zu „Was bedeutet ‚Working out loud'“. Und vom ziemlich kleinen Mittelständler bis zu Großunternehmen sind alle Größenordnungen vertreten – ein konstruktiver Mix.

Wenn die Effizienz gewährt bleiben soll, kann man solche Roundtable-Gruppen nicht beliebig groß machen –  und beide bestehenden Gruppen sind schon sehr gut besucht. Dennoch ist es möglich hier noch einzusteigen. Die Teilnahmebedingungen sind einfach:

  • Das Unternehmen stammt mehr oder weniger aus der Region (im Roundtable „Südwest“ sind auch Teilnehmer aus Bayern und der Schweiz und im Roundtable „West“ stammen die Mitglieder aus NRW oder Niedersachsen)
  • Man hat IBM Connections im Einsatz oder plant es zumindest.

Ich muss sie allerdings warnen: Die bisherige Erfahrung zeigt, dass wer einmal dabei ist, kommt immer wieder. Es scheint sich zu lohnen. Bei Interesse senden Sie einfach eine e-Mail an Peter Schütt (schu@de.ibm.com).

Ihr
Tom Zeizel
Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH

Das Video: IBM Collaboration Solutions-Update von der THINK 2018

Das Video: IBM Collaboration Solutions-Update von der THINK 2018 

Fast schon traditionell ist das Gespräch zum Ende der THINK 2018 über die Ankündigungen aus dem IBM Collaboration Solutions (ICS) Segment – hier im Video. Diesmal berichten Jens-Uwe Fimmen (Manager ICS TechSales) und Peter Schütt (Leader ICS Strategy) über die zahlreiche Ankündigungen – spontan und ungescripted – aufgezeichnet am letzten Tag der Konferenz in Las Vegas.

Und die Termine zum Vormerken:

  • 45. DNUG-Konferenz, 20. + 21. Juni 2018, Darmstadt
  • THINK 2019, 13. – 15. Februar 2019, San Francisco

Tom Zeizel’s Blog: Das Wichtigste von der IBM Think 2018

Tom Zeizel’s Blog: Das Wichtigste von der IBM THINK 2018

Leider konnte ich in diesem Jahr nicht selbst zur THINK 2018 nach Las Vegas fahren. Dennoch, dank moderner Technologie, ist man ja auch so fast live dabei. Wichtige Sessions haben mir die Kollegen einfach über Watson Workpace Plus als ZOOM Meeting vom Handy übertragen. Es ist schon unglaublich, was heute so geht und in welch brillanter Qualität.

Watson Workpace Plus ist dann auch wirklich ein besonderes Highlight für mich – einerseits wegen der wirklich sofort nutzbaren, mehr auf den „human Workflow“ zugeschnitten, neuen Arbeitsform mit den integrierten, kognitiven Hilfestellungen und andererseits, weil es so super einfach zu bedienen ist.

Und mein zweites, persönliches Highlight ist die Manager-Innovation schlechthin, nämlich dass Domino-Anwendungen jetzt in Kürze auch direkt auf dem iPad genutzt werden können – und das ohne extra Investitionen oder Migrationen.

Es gab aber viel, viel mehr. Ein so rundes und lieferbares Portfolio hatten wir eigentlich noch nie. Eine vollständige Übersicht der Ankündigungen und Vorführungen auf der Think 2018 finden sie hier im Blogbeitrag von Peter Schütt.

Und natürlich kommen mein Team und ich auch gern direkt zu Ihnen, um das alles bei ihnen live zu zeigen.

Ihr

Tom Zeizel
Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH

 

 

 

IBM Collaboration Highlights von der THINK 2018 in Las Vegas

Bringing the Future of Work to Today – IBM Collaboration Highlights von der THINK 2018 in Las Vegas

Fast noch live – und nicht aus zweiter Hand – von der IBM THINK 2018: Wirklich viel Neues in Las Vegas in Sachen IBM Collaboration Solutions und für jeden etwas dabei: Für sich als Einzelperson, Teams und Abteilungen, aber auch für aus der Unternehmensperspektive. Und man war hier nie allein: Über 30.000 Menschen drängelten sich auf den Fluren und in den Sälen. Da musste man sich erst einmal ein bisschen dran gewöhnen, aber die Vorteile werden auch schnell klar: Interessiert man sich auch für Randbereiche zum Thema Collaboration – kein Problem, alles da, vor Ort und live. Und das Networking in der Collaboration Community, das trotz der Größe doch überraschend gut funktioniert hat, hat nicht nur wegen der wie immer herausragenden Ephox Aussi-Party auch wieder sehr viel Spaß gemacht.

Bob Schultz, General Manager IBM Collaboration und Watson Talent Solutions (ICTS), eröffnete den Collaboration Day mit einem klaren Bekenntnis zu den drei Kernstrategien für 2018:

  1. Integration der Lösungen – was zusammengehört, soll und muss zusammenwachsen.
  2. Fokus auf die Vereinfachung und Optimierung von Arbeitsabläufen („human workflow“)
  3. Unterstützende Intelligenz („augmented intelligence“) über alles – Watson als helfende Hand nun nicht mehr nur in der Theorie, sondern wirklich in den Produkten.

Zum dritten Punkt merkte auch Gini Rometti, CEO der IBM, in ihrer Keynote an, dass IBM nicht nur garantiert, dass die Daten der Kunden deren Daten bleiben, sondern auch, dass das daraus extrahierte Wissen im Sinne von künstlicher Intelligenz usw. bei dem Unternehmen bleibt. Das garantieren nicht alle Anbieter, sollte einem aber wichtig sein.

Die ich-Perspektive

Was bedeutet das im Sinne verschiedener Sichtweisen auf das zusammen Arbeiten? Zunächst die Ich-Perspektive:

  • Wenn ich, wo auch immer, an meinen Arbeitsplatz komme – flexibel oder Büro, mobil unterwegs oder am Schreibtisch, dann ist für mich das wichtigste zu verstehen, was JETZT zunächst besonders wichtig ist. Hier hilft mir „Orient me“, die Überblicksseite aus Connections Pink, die mir zeigt was in meinen Projekten passiert und wo ich gefordert bin. Orient me wird erweitert werden, durch Integration von beispielsweise Aktualisierungen aus Watson Workplace Spaces und auch Domino-Anwendungen, intelligent priorisiert und inhaltlich zusammengefasst durch Watson Work Services.
  • Mit Sicherheit bleibt auch E-Mail wichtig. Verse on Prem bekommt in der Version 10 die 30 Tage offline-Funktion auch im Browser, volle SAML-Unterstützung und eine weitere Vervollständigung der Services.
  • Wer lieber auf den Notes Client setzt, darf sich mit Version 10 im zweiten Halbjahr auch auf einiges freuen: Mails-Export als EML File, auch gebündelt und mit Anhängen, ein neuer Teamkalender mit Mail-in, neue Views und insgesamt ein schlankerer, schnellerer Client.
  • Als besonderen Höhepunkt beklatschte das Publikum die Ankündigung, die Manager aufhorchen lässt: Domino Anwendungen laufen zukünftig nativ auf Tablets – zunächst iPads. Damit erübrigen sich aufwendige und teure Anwendungsmigrationen komplett. (Wer es schicker will mit html5, usw., bleibt bei der Lösung von Teamworkr, hat aber Aufwand und verliert die Java-Unterstützung.)

Die Team-Perspektive

Dann die Zusammenarbeit in weniger oder mehr strukturierten Abläufen, etwas das sich durch persistenten Chatlösungen, wie Slack oder Microsoft Teams in letzter Zeit massiv ausgebreitet hat. Warum kommt IBM jetzt mit einer weiteren Lösung an den Markt, der doch scheinbar schon aufgeteilt ist? Manchmal lohnt es sich doch erst einmal zu verstehen, was gut funktioniert und was nicht. Das Arbeiten in fortlaufenden Konversationen ist auf jeden Fall attraktiv und besser als E-Mail Threading. Bei den Lösungen am Markt merkt man aber auch, dass es nach einer Anfangseuphorie schnell wieder zu einer Überflutung kommt. Denn schon bald verliert man die Übersicht und weiß nicht mehr welche Spaces jetzt wichtig sind und was in den einzelnen Spaces von Bedeutung ist.

Deshalb hat IBM die Watson Workspaces von Anfang an mit kognitiven Fähigkeiten ausgestattet: „Moments“ erstellen eine Art Zusammenfassung, damit man nicht immer alles lesen muss – was man auch gar nicht schaffen kann. Die Moments arbeiten dabei heraus, welche Fragen und Antworten wichtig waren und helfen zukünftig die Spaces insgesamt zu priorisieren. Annotatoren binden darüber hinaus intelligent nahezu beliebige Backend-Systeme mit ein, die ihre Informationen so direkt nach Bedarf und Diskussionsstand in den Space einstreuen können.

Doch es gibt noch mehr:

  • Manchmal kommt man einfach schneller voran, wenn man miteinander spricht. IBM hat im Rahmen einer neuen Partnerschaft die nach Analysten- und erster Referenzkundenmeinungen zurzeit allerbeste Technologie für Web-Konferenzen tief eingebunden: die herausragende Lösung der Firma ZOOM, deren Präsident David Berman das gemeinsam mit IBM Produktmanagerin Ann-Marie Darrough ankündigte und gleich live zeigte – sie ist als Watson Workspace Plus ja auch bereits verfügbar (Clients und Mobile Apps). Eine wirklich tolle Lösung, die besonders einfach zu bedienen ist und eine hervorragende Audio/Video-Qualität bietet. ZOOM bietet als Erweiterung dazu auch die Möglichkeit ganz einfach Videoräume praktisch aller Hersteller mit einzubinden. Einfach mal sehr cool!
  • Das allein war schon ein besonderes Highlight, aber es kommt noch besser. Dank der ZOOM-Technologie ist es möglich die Audioströme klar zu trennen und mit Watson Speech-to-Text aus Meetings direkt ein Protokoll zu machen. Aber auch das ist noch nicht alles: Die Moments machen mit kognitiver Watson-Technologie daraus wieder smarte Zusammenfassungen mit Herausarbeitung von Fragen, Aktionen, usw. („Intelligent Meetings„). Das wird auf geraume Zeit ziemlich einzigartig bleiben und hilft sehr konkret im Arbeitsalltag.
  • Und noch mehr: Im Arbeitsalltag gibt es immer wieder Standardsituationen, die eine schnelle Zusammenarbeit erfordern, etwa, wenn es in einer Supply Chain mal wieder hängt. Dafür bietet Watson Workspace zukünftig sogenannte Lösungsräume („Resolution Rooms“) – also Templates, nach denen man solche kollaborativen Lösungsprozesse etwas strukturierter Ablaufen lassen kann. Auch hier steigt Watson ein: kommt ein ähnlicher Fall nochmals vor, werden Empfehlungen zur Lösung des neuen Problems angeboten.

Watson Workspace gibt es als Freemium-Basisversion auch mit Zoom Audio-Video im Direct Chat kostenfrei. Genauso sind Gäste ab sofort in unlimitierter Zahl kostenfrei dabei. Die neue Plus-Variante ermöglicht den Lizenzeignern dann das Öffnen von Videokonferenzen mit bis zu 200 Teilnehmern – für die reicht die Freemium Version aus –  und bald auch die Nutzung von den neuen Lösungsräumen.

Die Abteilungs-Perspektive

In Projekten oder als Abteilung sammelt man das Wissen gern in Plattformen wie IBM Connections, die mit der Zeit zur „Wissensdatenbank“ des Unternehmens werden. Hierzu setzt IBM den erfolgreich beschrittenen Weg des Einsatzes von Open Source Technologie (Projekt Pink) konsequent fort. Immer mehr dieser neuen Microservices werden verfügbar:

  • Heute schon da sind Orient me, Appstore, Customizer (damit kann die Oberfläche sehr flexibel umgestellt werden) und die auf ElasticSearch aufsetzenden neuen Metriken.
  • Sukzessive kommen nun weitere Komponenten, wie der die Profile ablösende People Service – erscheint zuerst als eigenständige mobile App
  • … und Connections Grid als sehr coole, low Code Entwicklungslösung um listenorientierte Mini-Apps auch als Power-User in der Fachabteilung mal eben schnell erstellen zu können. Das löst klassische Listen-Lösungen, in denen diese nur als Mail-Anhang verteilt konnte, elegant ab.
  • Communitys in Connections werde sehr viel flexibler werden. Als „Taylored Experience“ werden sie viel leichter anzupassen sein und Einbindungen von zum Beispiel Watson Workspace, ZOOM Webmeetings und Domino Anwendungen gehen dann auch schneller von der Hand. Und auch in Communitys werden die Watson Work Services mit den „Moments“, usw. ins Spiel kommen.
  • Eine neue 3-D Suche ebenfalls auf Basis von ElasticSeach wird das Navigieren zu Sucherergebnissen noch einfacher gestalten.
  • Der zukünftige, zentrale Connections Content Service, der zuerst von der neuen Files Funktion genutzt werden wird, wird alle Inhalte sammeln und sie damit über zentrale APIs viel einfacher zugreifbar machen, was auch die Nutzung von Partnererweiterungen stark vereinfachen wird.

Die Unternehmensperspektive

Kommen wir zur Unternehmensperspektive: Vorweg – natürlich hilft IBM Unternehmen auch bei der Umsetzung ihrer GDPR Umsetzungsstrategie compliant zu sein. Das gilt auch für Connections, egal ob in der Cloud oder on prem.

Intranets sind in vielen Unternehmen in die Jahre gekommen und leiden an Akzeptanzproblemen. Dabei macht es schon Sinn Inhalte von der Internen Unternehmenskommunikation, HR und auch den Fachbereichen mit Inhalten aus dem Arbeitsalltag in einem neuen Intranet zielgruppenorientiert zu bündeln. IBM Connections Engagement Center (ICEC) ist hierfür die perfekte, schlanke, aber dennoch äußerst flexible und kostengünstige Lösung, die Funktionen aus Connections übernimmt, aber auch andere Quellen, wie Watson Workspace, ZOOM Meetings, Domino-Anwendungen und Anwendungen anderer Hersteller schick integriert. Die Vielzahl der auch deutschen Referenzkunden belegt die Qualität dieser strategischen Lösung.

Ein von der Kundenreaktion her gesehenes, ausgesprochenes Highlight waren auch die gemeinsamen Präsentationen von IBM und HCL zum Thema #Domino 2025 und speziell zum im zweiten Halbjahr geplanten Release 10 der Domino-Familienprodukte, also Verse, Notes, Domino und Sametime. Diese Entwicklungspartnerschaft läuft äußerst gut an. Der HCL Chef zu dem Thema, Richard Jefts, hat sein Team ausgesprochen gut motiviert die Ergebnisse des Domino 2025 Jams nun konkret umzusetzen. Dazu zählt insbesondere der Ausbau von Domino zu einer führenden JavaScript Entwicklungsumgebung mit Technologien, wie node.js, Loopback, usw., die heutige Universitätsabgänger beherrschen und Domino für sie attraktiv macht.

Natürlich lässt sich nicht Kontinuität und Komplettrevolution gemeinsam in einem halben Jahr umsetzen. Deshalb hat auch die Planung für ein Release 11 etwa zwölf Monate später auch bereits begonnen. Aber zunächst kommt im April/Mai eine eingeschränkte Beta vom Release 10 und etwa im Juli/August eine zweite, breitere Beta – auch für das System i und eben neu auch auf Docker. Zudem ist geplant Beta-Kunden – wie auch bei Connections – an den Entwicklungs-Sprints zu beteiligen. Mehr dazu gibt es spätestens auf der DNUG Konferenz im Juni in Darmstadt, wo u.a. Richard Jefts auch dabei sein wird.

Und weil Kundenpräsentationen doch letztlich immer das Beeindruckenste sind, möchte ich nicht vergessen die Präsentationen von Bernd Gewehr (Voessing Ingenieure), Andreas Richer (Deutsche Rente) und Georg Schaller (AI aus Österreich) zu erwähnen und mich gleichzeitig bei Ihnen für die hervorragenden Vorträge zu bedanken! Es ist schon spannend, wie man bei der AI über Domino-Anwendungen grandiose Umsätze abwickelt – und das bei minimalen kosten. Oder wie man bei Voessing mit einer modernen und intelligent verdrahteten Nutzung von Domino und Connections (weitgehend in der IBM Cloud) eine Komplettlösung für alle Unternehmensprozesse eines mittelständischen Unternehmens erstellt hat, die inklusive Partnereinbindung bis zu 4000 Nutzer versorgt und mit einem nur 10-Personen IT Team betreut wird. Die technisch absolut moderne Gesamtlösung erzeugt dabei Kosten pro Mitarbeiter, für die man sich kaum ein kleines Eis kaufen kann – phänomenal! Und CIO Bernd Gewehr auf die Frage, wie er das mit der Datensicherheit und dem Thema Cloud auf die Reihe bringt: „Genau deshalb sind wir ja in der IBM Cloud und nicht mehr on prem.“

Jetzt geht es gleich wieder nach Hause und ein bisschen Wehmut schleicht sich ein – nicht wegen Las Vegas, aber wegen des dann fehlenden intensiven Networkings. Da beliebt mir nur die Vorfreude auf die zahlreichen Partnerveranstaltungen zum THINK 2018-Update in den nächsten Wochen, der DNUG Konferenz im Juni und die THINK 2019.

 

 

 

 

IBM Connections wird weiter ausgebaut – Component Pack 6.0.0.4

IBM Connections ist die am Markt führende Plattform, die Mitarbeitern eine besonders einfache und effektive Zusammenarbeit in Teams und Projekten ermöglicht. Jetzt gibt es ein Update mit zahlreichen Verbesserungen und neuen Funktionen.

Bei dem Update über das Component Pack 6.0.0.4 handelt es sich um ein Paket aus mehreren neuen Komponenten. Letztere basieren bereits auf der neuen Connections Pink Infrastruktur. Diese setzt auf hochmoderne Open Source Technologien, wie Docker, Kubernetes, Mongo DB und einige mehr, auf.

Damit ist es IBM nun möglich, die gesame Lösung als flexible Sammlung von Microservices anzubieten, die über offene APIs kommunizieren und so eine hochmoderne und leicht anpassbare Bedienoberfläche ermöglichen. Das Component Pack aktualisiert den bereits seit Anfang 2017 verfügbaren, intelligenten OrientMe Homepage Service und bringt neue Services, wie den IBM Connections Customizer und die neuen Connections Metriken zum Vorschein.

 

Was ist das im Einzelnen?

Orient Me

Orient Me ist die neue Homepage, die durch künstliche Intelligenz unterstützt alle Aktualisierungen für den Benutzer gewichtet zusammenfasst. Das sind nicht nur Aktualisierungen aus seinem Netzwerk, sondern auch aus Communities (Teams und Projekten), sowie Inhalten, denen man folgt. Diese Inhalte werden in Abhängigkeit von der Art und Weise, wie man in der Vergangenheit interagiert hat, priorisiert und nach Quelle gruppiert angezeigt. Eine Anzeige als einzelner Aktivitätenstrom entsprechend der Timeline der Veröffentlichung ist ebenfalls möglich.

 

IBM Connections Customizer

Die Möglichkeiten IBM Connections im Look & Feel anzupassen waren bisher relativ stark eingeschränkt. Mit dem neuen„IBM Connections Customizer“ ist es nun möglich, die Oberfläche individuell und sehr granular anzupassen, ohne dabei den eigentlich Code von IBM Connections verändern zu müssen. Wie der Name schon andeutet wurde der „Customizer“ entwickelt, um Web-Entwickler dabei zu unterstützen die IBM Connections-Benutzeroberfläche mit Standard-Webtechnologien, wie JavaScript und CSS, modifizieren zu können. Der IBM Connections Customizer agiert hierbei als ein Proxy zwischen IBM Connections und den Nutzern, der Inhalten gezielt und auch nutzerorientiert „on the fly“ anpassen kann.  Das eröffnet völlig neue Möglichkeiten für das Design, aber auch für die Integration von Informationen oder Anwendungen ausserhalb von IBM Connections.

 

Die neuen Metriken

Das klassische IBM Connections bot schon länger die Möglichkeit die Nutzung und Akzeptanz mittels einer Software von Cognos zu analysieren. Im Rahmen der Neuausrichtung auf die Pink Infrastruktur wurde diese Komponente jetzt vom Connections Entwicklungsteam komplett neu geschrieben und nutzt nun Fähigkeiten der mächtigen Open Source ElasticsSearch Suchmaschine als Basis – Cognos wird nicht mehr benötigt. ElasticSearch wird in Zukunft auch die allgemeine Suche nach Inhalten in Connections noch weiter verbessern.

 

Die on prem Option

Möchte man – aus welchen Gründen auch immer – Connections nicht aus der Public Cloud nutzen, sondern on premises, dann gibt es die Möglichkeit das nun auch über IBM Cloud private zu tun. IBM Cloud private ist eine sofort einsatzbereite, auf Unternehmen abgestimmte, komplette Basis-Plattform hinter der Firewall. Damit kann das Unternehmen ein On-Premises-Softwareportfolio nutzen oder für die Cloud optimierte Daten und Software der nächsten Generation auf einfache Weise integrieren. IBM Cloud private basiert auf Open-Source-Frameworks und bietet Flexibilität, Kontrolle, Sicherheit und die zusätzliche Möglichkeit einer bewußt einfachen Verbindung mit einer Public Cloud. Dabei erlaubt es IBM Cloud private den Unternehmen, Anwendungen auch zu einem späteren Zeitpunkt teilweise oder ganz in die Cloud zu verlegen.

 

Hier finden Sie das Component Pack 6.0.0.4.

Die Anleitung zur Installation liegt wie immer im Knowledge Center vor.

Bei Fragen zum neuen Packet freuen sich sowohl Martti Garden als auch Matthias Schneider auf Sie.

 

 

Martti Garden

IBM Technical Leader Social Europe

 

Mail:                      martti.garden@de.ibm.com

Social Media:        Xing         Linkedin        Blog

 

 

 

 

Matthias Schneider

L2 Certified Leading Technical Sales Professional

 

Mail:         Matthias.Schneider@de.ibm.com

Social       Xing         Linkedin

Media:

 

Wie eine engagierte Belegschaft das Unternehmen vorantreibt

Die Belegschaft von Unternehmen ist heute digitaler unterwegs, schätzt Möglichkeiten der Automatisierung von Prozessen und ist in Social-Media aktiver als jemals zuvor. Zur gleichen Zeit nehmen der Wettbewerbsdruck und die Kundenanforderungen nahezu in Lichtgeschwindigkeit zu. Viele Unternehmen sehen dieses als große Herausforderung. Gerade hier besteht jedoch ein enormes Potential, eine leistungsstarke und mitarbeiterorientierte Kommunikations- und Kollaborationsplattform einzuführen, die hierzu Lösungen bereitstellt.

Den meisten Unternehmen ist darüber hinaus zumindest theoretisch bewusst, dass das Engagement der Mitarbeiter essentiell für den Erfolg ihrer Organisation ist. Hiernach zu handeln ist jedoch nicht immer im Plan.

Was benötigen Mitarbeiter, um überhaupt voll involviert und engagiert sein zu können? Sie benötigen eine umfassende, hoch-funktionale und leicht anpassbare Lösung zur effektiven Zusammenarbeit, die möglichst einfach zu bedienen ist und den Arbeitsalltag vereinfacht. Deshalb sollte die angebotene Collaboration-Lösung auch in der Lage sein, Informationen aus Backend-Systemen, welche die Kerngeschäftsprozessen abbilden, mithilfe von APIs (Schnittstellen) einzubinden und zumindest teilweise zu automatisieren. Ziel ist für die Mitarbeiter auf einfachste Weise ein möglichst ganzheitliches Bild der jeweiligen Situation zu schaffen und zeitnah auf Veränderungen hinzuweisen.

Die folgende Tabelle zeigt Beispiele, wie sich modern aufgestellte Unternehmen verändern:

 

 

Kriterien

 

Alter Weg

 

Neuer Weg

 

Aufbau der

internen

Kommunikation

 

Das Unternehmen ist hierarchisch organisiert

 

 

Das Unternehmen funktioniert als ein agiles Netzwerk, ermächtigt durch Teamleiter und angetrieben durch Zusammenarbeit und das Teilen von Wissen.

 

Organisations-

struktur

 

Die Organisationsstruktur basiert auf eine verteilte Aufgabenstruktur mit funktionalen Leitern und globalen Aufgabengruppen.

 

 

Die Organisationsstruktur richtet sich nach den zu erledigenden Aufgaben und Projekten; mit Teams, die sich auf Produkte, Kunden und Dienstleistungen spezialisieren.

 

 

Führung

 

Manager führen über Anweisung  („Command & Control“) und Mitarbeiter bewegen sich nur auf vordefinierten Ebenen.

 

 

Manager werden durch Experten, Wissen und kollaborative Tools unterstützt; Mitarbeiter können sogar verbindend von internationalen Führungskräften gemanaged werden.

 

Unternehmens-

kultur

Die Unternehmenskultur wird auf der Unternehmens-Webseite als wichtig erwähnt, aber weder definiert oder noch wird ihr Beitrag zum Erfolg der Organisation gemessen.Unternehmen setzen Werkzeuge ein und verändern damit Verhaltensweisen, um eine gewünschte Unternehmenskultur möglich zu machen. Dieses vor allem indem sie den Zugang zu wichtigen Informationen für alle direkt Beteiligten erleichtern.
 

Mitarbeiter-

entwicklung

 

Mitarbeiter werden nur durch eine Beförderung zu Führungskräften und erweitern darüber ihren Einfluss

 

Mitarbeiter gewinnen und fördern Anhänger, um ihr eigenes Netzwerk zu bilden und ihren Einfluss zu erweitern.

Verwendung

von Tools zur

internen

Kommunikation

Tools der internen Kommunikation beschränken sich größtenteils auf Mitarbeiterbefragungen oder HR-Transaktionen im allgemeinen.Die Collaboration-Plattform fördert das Engagement der Mitarbeiter, ist auch über mobile Geräte zugreifbar und bindet Informationen der internen Kommunikation viel effektiver in den Kontext der Arbeit ein.

 

Am 20. Februar 2018 haben Sie die Möglichkeit in einem Webcast mit Felix Binsack live zu erfahren, was Ihren digitalen Arbeitsplatz der Zukunft ausmachen könnte:

– Was sollte einen digitalen Arbeitsplatz konkret auszeichnen?

– Was ist an einem Social Intranet besser?

– Wie und warum gestaltet man die Interne Kommunikation am Besten interaktiv?

Verbessern Sie die Arbeitsergebnisse und auch die Zufriedenheit der Mitarbeiter über ein neues Intranet als Eckpfeiler für die Digitalisierung Ihres Unternehmens.

Melden Sie sich hier kostenfrei zum Webcast an.

IBM Connections – Wissensorientierte Zusammenarbeit in Teams und Projekten

Unternehmen müssen agiler und dynamischer auftreten – dies hört man heute in jedem Management Seminar. Diese Dynamik soll in der Zukunft bereits an jedem einzelnen Arbeitsplatz beginnen. Traditionelle Tools, die bisher nur am Schreibtisch nutzbar sind, sollen mobiler, sicherer und gemeinschaftlicher gestaltet werden. Hierdurch wird die Produktivität der einzelnen Mitarbeiter deutlich gesteigert.

Konventionelle Tools der Zusammenarbeit können aufgrund der raschen Weiterentwicklung der Wirtschaft nur noch mit Abstrichen genutzt werden. Denn immer mehr Mitarbeiter haben das Bedürfnis, ortsunabhängig und flexibel zu arbeiten. Dazu kommt noch, dass aufgrund des hohen Aufgabenvolumens oftmals mehrere Aufträge/Projekte gleichzeitig ausgearbeitet werden müssen.

Die sogenannte „Shared-Economy“ setzt sich im internen Arbeitsumfeld durch. Ideen einzelner werden geteilt und Projekte gemeinsam gestaltet. Um seine Aufgaben bestmöglich zu erfüllen benötigt der einzelne Mitarbeiter für viele Arbeitsprozesse im Alltag fachspezifische Informationen. Aufgrund des massiven Informationsüberflusses bei öffentlichen Suchmaschinen kostet die Informationssuche jährlich durchschnittlich 15.000 Euro pro Informationsarbeiter (Feldman, Susan: Hidden Cost of Information Work: A Progress Report). Denn auch innerhalb von Unternehmen ist es nicht einfach die benötigten Informationen zu finden: Es fehlt an übergreifenden Suchmöglichkeiten oder auch an Zugriffsberechtigungen und die Ablage erfolgt scheinwahllos in verschiedensten Tools. Dadurch kommt es zu einem hohen Zeitaufwand sowohl für die Suche an sich als auch hinsichtlich der Bereitstellung von Informationen. Dies ist ein Kostenfaktor, den man mit strukturierten unternehmensinternen Informationsplattformen erheblichen senken könnte.

Das Wissen erfahrener Mitarbeiter, welche die Entwicklung des Unternehmens noch zum größten Teil miterlebt haben, wird meistens weder erfasst noch verteilt. Dadurch geht wertvolles Know-How mit viel Potenzial verloren oder bleibt entsprechend ungenutzt. Aus dem Wissen Einzelner soll ein Mehrwert für die Gesamtheit erzielt werden. Relevante Informationen müssen für das gesamte Unternehmen gespeichert und zur Verfügung gestellt werden. Denn erst dann entstehen unternehmensübergreifende Synergien.

Durch gezielt organisierte Zusammenarbeit in Projekten kann genau dieser Aspekt – das Teilen von Wissen –  optimiert werden, um bestmögliche Ergebnisse zu erzielen. Um hierbei die Effektivität des einzelnen Mitarbeiter aufrechtzuerhalten und deren Wissensaufbau zu fördern, sollten diese an mehreren Projekten mit unterschiedlichen Personen im gleichen Zeitrahmen arbeiten können. Der Erfahrung nach gelingt die Zusammenarbeit mit traditionellen Tools – Office Dokumente in Gruppenlaufwerken und E-Mail – nur teilweise und die Ergebnisse sind meist nicht zufriedenstellend. Die mündliche Kommunikation und die direkte Face-to-Face-Zusammenarbeit am Arbeitsplatz wird erschwert und verlangsamt einzelne Arbeitsprozesse massiv. Somit muss man mit konventionellen Kollaborationstools zwischen zwei extremen Fällen abwägen. Entweder führt die direkte Zusammenarbeit aufgrund des hohen Zeitaufwands zu Ineffizienz oder es kommt aufgrund mangelnder Kommunikation zur Informationsasymmetrie.

Um trotz der Komplexität eine gewisse Agilität im Arbeitsalltag zu erhalten, benötigen Unternehmen eine Lösung, um sowohl kollaborativ, als auch effizient arbeiten zu können. Durch Kollaboration im Arbeitsalltag soll ein Mehrwert und kein größerer Zeitaufwand entstehen. Die Zusammenarbeit kann unter solchen Bedingungen nur mithilfe einer digitalen Plattform erfolgen. Das Unternehmen benötigt eine angepasste Kommunikations- und Managementlösung für das gesamte Netzwerk. Durch eine digitale Plattform, die sowohl die interne Kommunikation als auch die gemeinsame Ausarbeitung von Projekten erleichtert, kann die geforderte Dynamik im Arbeitsalltag erreicht werden.

Hierfür bietet IBM das Collaboration-Portfolio an. Bei dieser Produktreihe handelt es sich vor allem um moderne Anwendungen, die den Mitarbeiter ins Zentrum des Unternehmens stellen. Das Potenzial jedes einzelnen Mitarbeiters stellt einen Wettbewerbsvorteil auf dem Markt dar. Die Collaboration-Tools ermöglichen nicht nur die interne Kommunikation, sondern bieten auch eine Plattform zur Förderung von kollaborativen Projekten und Innovationen mit Partnern, Kunden, usw. an.

Das am Markt führende Tool für kollaborative Zusammenarbeit „IBM Connections“ gibt es als on prem Lösung und in der Cloud. In der Cloud-Variante sind optional weitere Funktionsbausteine bereits tief integriert, wie Instant Messaging, Web Meetings und auch E-Mail. IBM Connections bietet alle notwendigen Apps, wie Wikis, Blogs, Foren, Dokumente inklusive „Mein Laufwerk“ zur Synchronisation, usw. an um auch Power-User zufrieden zu stellen. Indem man unmittelbar darin arbeitet, wird das Wissen „on the fly“ ohne Extraaufwand gesammelt und ist danach für alle Mitarbeiter, die die Informationen grundsätzlich sehen dürfen, sehr leicht findbar. Kognitive Funktionen weisen sogar auf  neune Eintzräge, die für eine Person wichtig sein könnten, direkt hin. Damit hat jeder Mitarbeiter Zugriff auf gesuchte Informationen, die für die jeweiligen Projekte benötigt werden, um zum Erfolg des Unternehmens beizutragen.

IBM Connections verbindet nicht nur die Ideen einzelner Personen, sondern auch die Mitarbeiter untereinander. Durch diese Lösung der Zusammenarbeit können interne Communitys gebildet werden, in denen sich die Nutzer mit ihren Stärken und Fähigkeiten präsentieren. Einzelne Personen können sich in Form über Tags als Spezialisten zu bestimmten Themen ausweisen. Sobald andere Kollegen einen bestimmten Fachmann suchen, kann über die Suche, die solche Tags mit auswertet, die relevante Person gefunden werden.

Die größte Komplexität entsteht jedoch bei der Organisation und Durchführung mehrerer Projekte zur gleichen Zeit. Die Connections App „Dateien“ (Files) bietet die Möglichkeit für mehrere Personen ortsunabhängig simultan am selben Dokument zu arbeiten. Somit können im Arbeitsalltag Prozesse vereinfacht werden, was u.a. zu Zeiteinsparungen führen kann.

So helfen die Funktionen von IBM Connections bei der Weiterentwicklung zu einem agilen Unternehmen, das auch nach außen hin zukunftssicher aufgestellt ist. Und das ganz nach dem Motto: „Schöpfen Sie mehr Wert aus den bestehenden Verbindungen, die zwischen den Menschen innerhalb Ihrer Organisation bestehen.“

 

Am 20.02.2018 erwarten Sie wertvolle Infomationen, wie ein digitaler Arbeitsplatz der Zukunft die Zusammenarbeit, die interne Kommunikation und die Interaktion der Mitarbeiter fördert, und zwar schon heute.