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Tom Zeizels Blog: Hand in Hand – oder mit dem Kopf durch die Wand?

Tom Zeizels Blog: Hand in Hand – oder mit dem Kopf durch die Wand?

Vorab möchte ich eine Selbstverständlichkeit bezogen auf diesen Blog hervorheben: Was hier steht ist meine persönliche Meinung und es ist kein offizielles Statement der IBM, das ich hiermit abgebe oder zitiere. 

Dies gesagt – die Zeiten sind wie sie sind. Nach vielen Jahren einer gesellschaftlichen Kontinuität, entstanden aus der Kriegserfahrung unserer Eltern und Großeltern, den harten Aufbaujahren der Nachkriegszeit und der „68-ger“-Studentenrevolte, die den Muff der 50-ger Jahre beseitigen sollte, und sodann vielen Jahren einer zunehmenden wirtschaftlichen Blüte in West- und später dann Gesamtdeutschland, scheint die sanfte Fortentwicklung plötzlich vorbei zu sein. So erleben wir im Moment eine Phase der Umbrüche unserer Welt, die viele Menschen sehr verunsichert und ihnen sogar Angst macht. Da geht es plötzlich um die Aufkündigung von Handelsabkommen, neue Zölle, Reisebeschränkungen, und viel mehr. Tatsache ist, dass es in vielen Ländern Politiker gibt, die sich als „starker Mann“ positionieren und den Eindruck zu erwecken versuchen, dass sie intuitiv „genial“ wären und man ihnen nur folgen müsse. Und sie finden Unterstützer. Hoffen wir dass das nicht in den Abgrund führt.

Besonders interessant ist dabei der Werdegang des momentanen amerikanischen Präsidenten. Aufgestiegen als Immobilienmakler präsentierte er seine Familie in einer TV-Sitcom – ein Format, in dem nicht die Realität die Geschichte schreibt, sondern die Einschaltquoten, also die erzielte Aufmerksamkeit, nach der die Geschichte permanent neu ausgerichtet wird. Es ist auffallend, wie sehr dieses Prinzip Eingang in seinen Politikstil gefunden hat: Er ist der erste Präsident, der in erster Linie über soziale Medien (Twitter) kommuniziert und das scheinbar ziemlich aus dem Bauch heraus. Fakten spielen da oft keine Rolle und schnell wird auch mal wieder etwas widerrufen. Nur eines stimmt: er bekommt sehr viel Aufmerksamkeit.

Das Problem ist, dass es hier nicht um eine Fernsehsendung geht, sondern um reale Politik, um die reale Weiterentwicklung des mächtigsten Landes der Gegenwart. Offensichtlich hat er das solange erfolgreiche System des Hand-in-Hand-Gehens oder der Balance von Give & Take zwischen den Ländern aufgekündigt. Jetzt heißt es „America first!“, ohne dass jeweils geprüft wird, ob die ausgerufenen Aktionen, die ja oft in einem komplexen Umfeld wirken, nicht letztlich doch wieder eher negativ für Amerika und insbesondere die Wähler von Donald Trump sind. Das scheint egal zu sein, solange die Aufmerksamkeit extrem hoch bleibt. Und in vielen anderen Ländern scheint Ähnliches mit ähnlichen Regierenden abzulaufen.

Ich maße mir nicht an beurteilen zu können, warum Menschen wählen wie sie wählen. Vieles muss eine gute Demokratie auch aushalten. Auffällig scheint mir jedoch, dass sie eines gemeinsam haben: Sie fühlen sich als Verlierer in unserer freien Welt. Zwänge, wie sie Religion, Politik und finanzielle Abhängigkeiten – früher oft Garant für lebenslange Ehen – oder in der ehemaligen DDR die Partei mit ihren Vorgaben, aber auch ihrem Kümmern, früher geboten hatten, sind weitgehend verschwunden. Wer heute in dieser freieren Welt zurechtkommen will, muss sich deutlich mehr selbst organisieren, selbst das Zepter in die Hand nehmen, Verantwortung übernehmen. Das muss man gelernt haben. Es hat aber nicht jeder –  und nicht jeder kann sich so schnell umstellen, wie die Zeit voranschreitet. Hier ist Unterstützung und gesellschaftlicher Konsens gefragt.

Nun wird der eine oder andere geneigte Leser dieses Blogs denken, jetzt „spinnt der Tom“. Dem ist nicht so, aber die Frage, warum schreibe ich das heute, ist duchaus gerechtfertigt.

Das Thema Konsens und zusammen Wirken hat durchaus auch viel damit zu tun, wie heute Collaboration-Lösungen gestaltet sind. Unterschiedliche Software-Lösungen fördern und bedienen unterschiedliche Kulturen. Da ist einerseits der Weg des „gemeinsam etwas erreichen Wollens“ und alternativ der Weg nur auf Anweisungen etwas zu tun. Letzterer suggeriert die Sicherheit keinen Fehler zu machen, lähmt allerdings auch die Weiterentwicklung des Unternehmens. Wenn es nach dem Trump’schen Quotenprinzip gehen würde, würde man sowieso immer zunächst schauen, wie es alle anderen gemacht haben und dem dann folgen. Das wäre das Ende der Innovation. Das sich dadurch einstellende Festhalten am „wie es immer war“ ist definitiv auch kein Garant für das ewige Wohlfühlen, denn Unternehmen, Organisationen und Staaten, die sich nicht weiterentwickeln, gehen bekanntermaßen irgendwann unter, weil sie nicht mehr konkurrenzfähig sind – auch dafür haben wir ein reales Beispiel auf deutschem Boden gehabt.

Aber es ist mehr, viel mehr. Ginni Rometty, die Geschäftsführerin der IBM, betont immer wieder auch die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen. Sie hat erst kürzlich wieder erklärt, dass sie IBM mit der über 100-jährigen Geschichte hier an zahlreichen Stellen in der Pflicht sieht. Drei Beispiele:

  1. IBM als Wegbereiter einer verantwortlichen Nutzung neuer Technologien, wie etwa von Artificial Intelligence (AI). Dazu gehört dann in dem Fall
    1. den Zweck zu definieren – als unterstützende Hilfe und nicht als Ersatz für Arbeitnehmer,
    2. den Besitz der Daten und Insights klarzustellen – Besitzer ist nur der Kunde und nicht der Datenverarbeiter und
    3. die technischen Möglichkeiten mit einfachen Worten zu erklären – sodass sie jeder verstehen kann und sich mitgenommen fühlt.
  2. Der Welt besser machen: IBM als Unterstützer der Initiative der Vereinten Nationen und des Roten Kreuzes mit Namen „Call for Code“, wo es in einem Crowdsourcing-Ansatz darum geht neue, vorrausschauende Lösungen zu entwickeln, um die Auswirkungen von Naturkatastrophen, die eben sehr viele Menschen betreffen,  abzumildern.
  3. Vielfalt und Integration – bei der IBM durch das Vertreten entsprechender Werte und schaffen entsprechender Arbeitsplatzrahmenbedingungen.

Ich finde es auch gut, dass IBM versucht neue Softwarelösungen so zu gestalten, dass sie eine Kultur der Freiheit und Innovation fördern – nicht erfordern, aber fördern. Das ist als Beispiel Mitarbeitern in Unternehmen die Möglichkeit zu geben sich nach Fähigkeiten und Know-how einzubringen. Und sei es nur durch die einfache Möglichkeit Dateien im gesamten Unternehmen sharen zu können oder andersherum von der Arbeit aller im Unternehmen zu partizipieren – so wie es Start-ups ganz natürlich machen. Und nicht auf feste Strukturen in Teamräumen und Gruppenlaufwerken beschränkt zu sein, die den Wissensaustausch ausbremsen. Oder die Möglichkeit sich im Intranet frei einbringen zu können, um damit die Ergebnisse des Unternehmens zu verbessern, selbst wenn man nicht zuständig ist. Die Ängste der Mitarbeiter der Abteilung „Internen Kommunikation“ deshalb den Job zu verlieren, sind völlig unbegründet. Es kann aber sein, dass sich deren Aufgabenfeld etwas ändert. Ein gutes Change Management hilft sich hier sanft weiterzuentwickeln und alle mitzunehmen.

Ich glaube, dass unsere Gesellschaft keine „genialen“ Regierenden braucht – die gibt es eh nicht und die, die sich dafür halten sind es schon gar nicht. Stattdessen brauchen wir eine Art gesellschaftliches Change Management. Eine klare Aufgabe für die Parteien hier Visionen zu entwickeln statt Sommertheater um Karrierepläne zu veranstalten.

Genauso sollte jedes Unternehmen seine eigenen Visionen haben und umsetzen – und dann darauf achten, dass auch die Schwächeren mitgenommen werden. Bei der Auswahl von neuen  Softwarelösungen heißt das auch bewusst darauf zu achten, gewünschte Auswirkungen im Sinne  einer Weiterentwicklung der (Unternehmens-)Kultur auch zu erzielen. Helfen kann IBM dabei die passenden, modernen Lösungen zu finden und sie mit einem maßvollen Change Management umzusetzen. Wie das im Einzelnen aussieht und welche Möglichkeiten es gibt, erläutere ich Ihnen (oder jemand aus meinem Team) ebenso gern in einem persönlichen Gespräch.

So, das war mal ein etwas anderer Blogbeitrag. Ich bin sehr gespannt auf Ihre / Eure Reaktionen und wünschen allen ein schönes Wochenende !!!

Ihr / Euer

Tom Zeizel

Intelligente Workstreams mit Watson Workspace (#dnug45-Keynote)

„I am a data geek“ sagt Aarti Borkar, Chefin des Produktmanagements der Collaboration und Talent Solutions bei IBM zu Beginn ihrer Keynote. Sie möchte der Kostümshow aus der Keynote von Andrew Manby und Richard Jefts in nichts nachstehen, beschränkt sich aber auf ein Foto, dass sie in altbekannter süddeutscher Trachtenkleidung zeigt. Wohlwollendes Lachen im Publikum, die Zuhörer sind aufmerksam. Aber nun zum wesentlichen.

In einer sich stetig verändernden digitalen Unternehmenswelt müssen Projektteams in die Lage versetzt werden, schnell und wirksam handeln zu können. Die richtigen Leute benötigen die richtigen Informationen zur richtigen Zeit, um Entscheidungen treffen zu können. Um das zu erreichen, erläutert sie die Vision einer „Intelligent Workstream Collaboration“.

„Es gilt Probleme schneller zu lösen und Kunden besser zu bedienen.“ sagt Borkar. Dabei kann der Wert, den IBM liefern möchte, nicht nur darin bestehen einen besseren Chat-Client anzubieten. Watson Workspace erfüllt dieses Ziel. Denn Big Blue stellt mit diesem Werkzeug eine um KI-Technologie angereicherte Plattform zur effizienten Zusammenarbeit bereit.

Das Tool konzentriert sich u.a. darauf, die Erstellung und Pflege von Inhalten mit der Projekt-Konversation zusammenzuführen. Ziel ist, einen intelligenten menschlichen Workflow zu schaffen und so ein Umfeld für die „Zukunft der Arbeit“ bereitzustellen, welches Projektteams noch effizienter macht.

In Watson Workspace können Projekte zukünftig in sogenannten Lösungsräumen angelegt werden. Bei wiederkehrenden Problemen gelangt man so in einen vorstrukturierten Arbeitsmodus. Je nach Auswahl der Einstellungen kann Watson aus vorhandenen Daten Vorschläge für die Vorgehensweise machen, indem es die Ergebnisse früherer Fälle anzeigt und auswertet.

Zur spontanen Abstimmung können auch Web-Meetings einberufen werden, die von Watson im Anschluss an die Web-Konferenz verschriftlicht werden. Durch das Einschalten der Moments können sich auch Personen, die nicht am Meeting teilgenommen haben, schnell in den aktuellen Projektstatus einlesen. Aus dem Videomitschnitt einer Besprechung wird so per Knopfdruck eine Aufgabenliste.

Da das Verfahren per Single Sign On alle möglichen Datentöpfe anbinden kann, ist dementsprechend auch eine Volltextsuche in Dokumenten möglich, die z.B. in Connections oder Box abgelegt sind. Dabei sind die Einstiegspunkte in den Workstream flexibel. Ob nun eine E-Mail geschickt wird oder eine Anfrage in Salesforce platziert wird – in Watson Workspace kann der Vorgang fallabschließend bearbeitet werden.

Die Keynote endet mit der Aussicht, dass „just another chat tool“ in eine vollwertige KI-Lösungsplattform intergriert ist, die sich am besten zur Zusammenarbeit in bereichsübergreifenden Projekten eignet. Die Zukunft der Arbeit hat heute schon begonnen.

Tom Zeizels Blog: ICS Update 2H18 – was definitiv kommen wird

Tom Zeizels Blog: ICS Update 2H18 – was definitiv kommen wird

Bei IBM (und Partner HCL) wird hart gearbeitet. Man hat sich viel vorgenommen für das 2. Halbjahr 2018.  Was, wurde auf der gerade gelaufenen DNUG-Konferenz 2018 im Detail vorgestellt. Aber nicht jeder hat es nach Darmstadt geschafft und ich kriege Anfragen, was wir denn in Sachen IBM Collaboration Lösungen diesem Jahr noch bringen würden. Eine Menge – und das möchte ich hier grob zusammenfassen.

Wir sind in der Vergangenheit eigentlich immer relativ offen mit unseren Gedanken, Planungen und Visionen umgegangen, vielleicht mehr als unsere Marktbegleiter. Das kam, insbesondere wenn es Änderungen gab,  nicht immer nur positiv an und war so auch sicher nicht immer „perfekt“.

Seitdem Bob Schultz, General Manager für IBM Collaboration und Talent Solutions, das Ruder übernommen hat, hat sich einiges merklich geändert. Höchste Priorität genießt heute das Thema „Verlässlichkeit“: Wir reden nunmehr nur über die Sachen, die wir in den nächsten 6 Monaten wirklich ausliefern werden und im Weiteren über unsere Vision für die folgenden 2-3 Jahre, zu der es Änderungen geben kann. Das zweite Halbjahr im Visier hat er die Schwerpunkte der Entwicklung unseres  Produktportfolios mit den folgenden drei Schlagworten definiert:

  1. Durchgängiges Portfolio
  2. Optimierte Arbeitsabläufe („Intelligent Workstream Collaboration“)
  3. Watson – kognitive Unterstützung

Das heißt, dass wir als erstes die bestehenden Lösungsbausteine noch enger zusammenzuführen, überall wo notwendig APIs anbieten und eine durchgängig moderne Entwicklungsumgebung auf Basis von JavaScript – auch und gerade für Notes Domino – zur Verfügung stellen werden.

Das heißt als zweites, dass wir neu und innovativ definieren, wie ein moderner Arbeitsplatz aussehen kann und sollte. Die Ausgangsüberlegung ist dabei, dass Arbeiten abseits der Fertigung oft heißt in Prozessen Ausnahmesituationen zu managen. Das geschieht heute überall mit disjunkten Collaboration-Werkzeugen mehr oder weniger unstrukturiert und damit ineffizient. IBM betritt hier innovativ Neuland mit intelligenten „Lösungsräumen“ und tatsächlich funktionierender AI-Funktionalität.

Und zu guter Letzt heißt es drittens, dass Watson heute nicht mehr nur der Jeopardy Gewinner von 2011 ist, sondern real im Einsatz zur Unterstützung bei der Zusammenarbeit über IBM Tools eingesetzt wird, klare Vereinfachungen leistet und so zu erheblichen Mehrwerten führt. Kunden, die sich gerade Marktbegleiterlösungen angesehen haben, bestätigen mir immer wieder, dass IBM hier die Nase ganz weit vorn hat.

Zur Sache. Was wird jetzt im zweiten Halbjahr 2018 kommen? Eine chronologische Übersicht:

  • Die erste, noch eingeschränkte Beta (u.a. nur für Windows) für Notes 10 läuft bereits
  • HCL wird in der nächsten Woche im Labor in der Nähe von Boston einen  zweitägigen Workshop zu Notes Domino 10 und erstmals auch zur Version 11, die für 10 Monate später in 2019 geplant ist, durchführen. Dazu haben 100 Kunden ein „Golden Ticket“ erhalten.
  • Bei ersten Tests mit der Notes-App für das iPad („HCL Nomad“) sind noch kleinere Probleme aufgetaucht, die den Start der Beta etwas verzögern. Die allgemeine Verfügbarkeit zusammen mit Notes Domino 10 ist dadurch nicht gefährdet.
  • Ende Juli/Anfang August beginnt die zweite und dann vollständige Beta für Notes 10
  • Im Frühherbst ist mit einem Update zu Connections 6 zu rechnen, in dem vieles u.a. zu Files, Communitys und Benachrichtigungen verbessert werden wird. Parallel arbeiten wir daran das Deployment der neuen Komponenten (Orient me, Customizer, Metriken, …) über eine native Kybernetes Variante einfacher und auch mit erweiterter Plattformunterstützung (u.a. von CentOS) zu ermöglichen. Auch das soll 2018 noch kommen.
  • Im ähnlichen Zeitrahmen werden Erweiterungen zu Watson Workspace Plus kommen. Das sind in erster Linie erneut sehr innovative Themen, wie „Intelligente Meetings“ und vorstrukturierte „Lösungsräume“ für eine verbesserte „Workstream Collaboration“.
    Unter Intelligente Meetings verstehen wir das automatische Transkribieren von Zoom-Meetings und deren automatische Zusammenfassung mit der Herausarbeitung von Aktionen, usw. („Moments“). Um das auch für Deutsch anbieten zu können wird Watson gerade noch einmal besser auf die deutsche Sprache trainiert, Hierzu läuft in der IBM aktuell eine große Initiative unter der Schirmherrschaft von IBM Deutschland Chef Matthias Hartmann, an der sich viele deutsche Kollegen aktiv beteiligen.
    Das Thema Lösungsräume ist ja bereits als Preview verfügbar. Hierzu wird aber eine noch eine erweiterte Unterstützung zum erstellen der Templates angeboten werden. Weitere Themen sind u.a. die optionale Integration mit Box – die für Connections Files ist schon da – und einiges mehr.
  • Ungefähr dann ist auch mit der Version 1.0.0.4 von Verse on Prem (VOP) zu rechnen. HCL legt bei diesem Thema noch mal richtig zu und möchte spätestens im Zeitrahmen von Notes 11 das betagte iNotes funktional komplett durch Verse ersetzt haben und damit final ablösen.
  • Früh im 4. Quartal wird es dann soweit sein und Notes Domino 10 wird generell verfügbar werden.
  • Bald danach ist angedacht im Rahmen der #Domino 2025 Initiative erneut einen Jam zu veranstalten, um darin die Wünsche in Richtung einer tiefgreifenderen Oberflächenüberarbeitung, die für Version 11 vorgesehen ist, zu erfassen.

Wenn ich das alles so aufschreibe, fällt mir auf, dass die Liste doch recht lang ist – es wird also viel passieren im 2. Halbjahr 2018. Und das ist gut so!

Und wenn Sie weitere Fragen dazu haben, wenden Sie sich doch bitte direkt an mich oder mein Team.

Ihr

Tom Zeizel
Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH

Disclaimer: Alle Terminaussagen wie immer nach bestem Wissen und Gewissen und aktuellen Stand, allerdings behält sich IBM grundsätzlich immer vor Designs, Zeitpläne, u.ä. auch ohne Ankündigung zu ändern.

IBM Watson Workspace – Webcast am 03.07.2018 um 10 Uhr

Die Zeiten, in denen Sie mit der Bewältigung einer stets ansteigenden Informationsflut kämpfen müssen, sind nun vorbei. Watson Workspace wird Sie in Ihrem Arbeitsalltag entlasten.

Um nur ein paar Vorzüge zu benennen:

  • Bleiben Sie jederzeit mit den von Ihnen gewünschten Personen oder Gruppen fortlaufend im Kontakt.
  • Zentralisieren Sie Ihre Kommunikation in einem Tool, um nicht mehr ständig zwischen Anwendungen hin- und herwechseln zu müssen. Über 130 Schnittstellen schaffen hier die Basis.
  • Unabhängig davon, wie viele Tage oder Wochen Sie eingehende Informationen verpasst haben. Kehren Sie an Ihren Arbeitsplatz zurück und lassen Sie sich die verpasste Kommunikation per Mausklick erst einmal zusammenfassen und betrachten Sie nur diese. Damit sind Sie stets auf dem Laufenden und können sich ruhigen Gewissens auf das Wesentliche konzentrieren.
  • Führen Sie mit einem Knopfdruck spontan oder geplant und im Kontext eingebunden mit ZOOM Video-Konferenzen in höchster Qualität durch.

Und viele weitere Neuigkeiten.

Erfahren Sie in diesem Webcast am 03.07.2018 um 10 Uhr mehr über die innovative, neue, kognitiv unterstützte Art der Zusammenarbeit. Natürlich von IBM.

Melden Sie sich hier kostenfrei an. Die Einwahldaten erhalten Sie am Vorabend per Mail.

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#dnug45: Next Generation Low Code, the Future of Application Development #worksmarter #domino2025


Domino Session am 20.6. um 15:45 Uhr auf der #dnug45, der Jahreskonferenz zu #Collaboration and Cognitive Solutions. http://sched.co/Dj27 #worksmarter #domino2025

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#dnug45: Deep Dive on Domino 10 and beyond #worksmarter #domino2025


Domino Track Keynote am 21.6. um 13:45 Uhr auf der #dnug45, der Jahreskonferenz zu #Collaboration and Cognitive Solutions. http://sched.co/Dj1d #worksmarter #domino2025

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#dnug45: IBM Watson Workspace – the new Intelligent way for teams to collaborate #worksmarter #watsonworkspace


Communications Track Keynote am 20.6. um 13:30 Uhr auf der #dnug45, der Jahreskonferenz zu #Collaboration and Cognitive Solutions. http://sched.co/Dj1n #worksmarter #watsonworkspace

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#dnug45: The Connections Roadmap #worksmarter #IBMconnections

Connections Track Keynote am 20.6. um 15:45 Uhr auf der #dnug45, der Jahreskonferenz zu #Collaboration and Cognitive Solutions. http://sched.co/Dj2K #worksmarter #IBMconnections

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#dnug45: A new chapter begins with Domino V10 – „Back to the Future.“ #worksmarter #domino2025

Keynote am 20.6. um 10 Uhr auf der #dnug45, der Jahreskonferenz zu #Collaboration and Cognitive Solutions. http://sched.co/Dj2Y #worksmarter #domino2025

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#dnug45: Bringing the „Future of Work“ to today with intelligent human workflow. #worksmarter

Keynote am 21.6. um 9:00 Uhr auf der #dnug45, der Jahreskonferenz zu #Collaboration and Cognitive Solutions. http://sched.co/Dj1b #worksmarter