Beiträge mit Tag ‘Collaboration’

Tom Zeizels Blog: Viel Neues zu den IBM Collaboration-Lösungen auf der THINK 2019.  „Let’s go to San Francisco!” hieß es 1967 in einem Song und in einem anderen bekam man den Tipp dazu, dass man dann ein paar Blumen im Haar tragen solle. Man muss sich heute nicht mehr die Blumen ins Haar stecken, aber Gründe nach San Francisco zu fahren gibt es viele, mehr denn je. Für uns, die sich Collaboration Lösungen in Unternehmen befassen, ist einer besonders aktuell: Vom 12.-15. Februar, also in grob 4 Wochen, findet dort die IBM THINK 2019 statt.  Die THINK ist IBM‘s große Leistungsschau mit allen möglichen, denkbaren Themen rund um zukunftsweisende IT Lösungen, aber insbesondere eben auch den Collaboration Tools. Für Besucher bedeutet dieses übergreifende Konferenzformat, dass man sehr einfach auch mal über den Tellerrand schauen kann, zum Beispiel was Trends, wie Quanten-Computing, künstliche Intelligenz, Cloud, erweiterte Datensicherheit und so weiter heute bereits können, aber eben auch, wie sich die IBM Collaboration Lösungen der Domino Familie und der Connections Plattform entwickeln. Hierzu bietet die THINK eine perfekte Möglichkeit mit IBM Executives in persönlichen Gesprächen auszutauschen und sich mit der Community, den IBM Champions, andere Kundinnen und Kunden, sowie Executives von HCL und anderen Partnern zu treffen. Eröffnet wird der Reigen an Vorträgen und Vorführungen mit dem Collaboration Solutions Community Tag am 12. Februar um 8:30 Uhr im Hilton San Francisco Union Square, der mit dem Produktüberblick mit Vorträgen und Demos beginnt und einem Special für die Partner endet. Am späteren Nachmittag geht es dann ins Moscone Konferenzzentrum West zur Keynote der IBM Chefin Ginni Rometty. Ihr Thema ist ihr Gesamtüberblick der IT-Trends der nächsten Jahre. An den Tagen danach, bis zum Freitagmittag, folgt eine wie immer volle und spannende Agenda, u.a. mit 11 technischen Deep-Dive Sessions, 22 Kundenvorträgen – auch von Kunden aus Deutschland – und zahlreichen Hands-on Labs. Parallel bietet sich die Chance zum Netzwerken, aber auch zu Einzelgesprächen mit dem IBM Management, wobei auch HCL als bestehender Entwicklungspartner vertreten sein wird. Und am Mittwochabend findet dann wieder die von einigen besonders heiß erwartete „ICS at THINK“-Reception Party statt. Inhaltlich wird es natürlich sehr viel um den Ausblick auf Domino V11 gehen – der nächsten Version, die noch in diesem Jahr kommen wird. Das werden Andrew Manby (als verantwortlicher IBM Offering Manager) und Richards Jefts (als General Manager für Collaboration Produkte bei HCL) gemeinsam vorstellen. Dazu gehören neben dem Domino Server und dem Notes Client natürlich auch Verse als modernster, browserbasierter Mail-Client und Sametime, das im Sommer mit einem neuen Release kommen soll, das das Thema Team-Tools aufmischen soll. Parallel dazu wird Danielle Baptiste (als verantwortliche Offering Managerin) die Roadmap von Connections präsentieren und aufzeigen, was bereits im ersten Halbjahr noch alles Neues kommen wird.   Auch unsere Kunden, die IBM Talent Management-Lösungen nutzen oder nutzen wollen, erwartet an allen 4 Tagen ein volles Programm mit 20 weiteren Sessions. In diesem Jahr liegt hier der Schwerpunkt auf der Frage, wie Künstliche Intelligenz in der Personalarbeit und der Rekrutierung neuer Mitarbeiter eingesetzt werden kann. Zuletzt, was eigentlich immer gilt: „Dabeisein ist alles!“. San Francisco ist direkt u.a. von Frankfurt aus zu erreichen, aber kein billiges Pflaster. Deshalb hat IBM vorausschauend ein günstigeres Hotelkontingent reserviert, auf das Sie bei der Registrierung Zugriff haben. Und eines bleibt mir am Schluss zu sagen: „Let’s THINK together in San Francisco“ – Wir freuen uns schon sehr auch Sie dort zu treffen – mit und ohne Blume im Haar! Ihr  Tom Zeizel Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH    
Tom Zeizels Blog: IBM Collaboration Solutions – der Jahresrückblick Ich mag es kaum glauben, aber schon ist es wieder Weihnachten. Das Jahr 2018 ist so dahingerauscht in einem nahezu schwindelerregenden Tempo. Für uns ist es noch nicht zu Ende – wir erwarten noch einige Abschlüsse und sind da selbstverständlich für Sie – unsere Kunden – sprichwörtlich bis zur letzten Minute da. Es ist ja auch das berühmte „Q4“, das wichtigste Quartal ever ;-)). Es gab eine ganze Reihe von Höhepunkten. Da ist sicher die THINK 2018 im März in Las Vegas zu erwähnen – nur ganz nebenbei: Haben Sie sich schon zur THINK 2019 in San Francisco angemeldet? Wir helfen auch gern bei der Hotelsuche – und dann natürlich die äußerst gelungene 45. DNUG Konferenz im Juni in Darmstadt. Die 46. DNUG wird übrigens am 4. & 5. Juni in Essen stattfinden. Was mich dazu wirklich freut ist, dass es dem DNUG Vorstand so hervorragend gelungen ist, die DNUG wieder zu einem „da muss man dabei sein!“-Event zu machen. Die deutlich wachsenden Teilnehmerzahlen und das starke Interesse an den Fachgruppentreffen und Web-Konferenzen sprechen Bände. Echt super! Ich dachte „noch mehr ‚Top‘ geht eigentlich gar nicht“, aber es ging dann doch: IBM und HCL hatten 2017 versprochen in 2018 die Domino V10 Version herauszubringen. Eigentlich sollte es in Frankfurt am 10.10. um 10:10 Uhr sein – nur war da leider schon die Buchmesse. Also mussten wir auf den 9. Oktober ausweichen. Das war letztlich kein Problem und die Kombination mit der deutschen Ausgabe der THINK in einem Gebäude hat auch hervorragend funktioniert. Nicht zu vergessen wäre da auch noch die „Bleeding Yellow“-Rooftop-Party der DNUG am Abend zuvor. Was dort mit bester Stimmung begann, setzte sich am nächsten Tag bei über-„Full House“ auf dem Ankündigungsevent fort. Selbst Stunden nach dem offiziellen Ende waren immer noch zahlreiche Kunden an den Demoständen der Business Partner (auch an die natürlich ein großes Dankeschön insgesamt!)  – und das hat definitiv nicht an dem Freibier gelegen, das es zum Ende gab, sondern an der neuen Version V10. IBM und HCL haben geliefert und was drin ist hat begeistert.  Und dann gab es im Dezember noch eine Überraschung: HCL und IBM kündigten gemeinsam an, dass HCL u.a. die Collaboration Produkte der IBM übernehmen möchte. Was im ersten Moment für manchen irritierend gewirkt haben mag, stößt dann aber doch auf überwiegend positive Resonanz. Für unsere Kunden und Partner ändert sich zunächst einmal nichts, da die Kartellbehörden so etwas genehmigen müssen und dazu etwa ein halbes Jahr benötigen. Wir bei IBM bleiben also zunächst wie gewohnt ihre Ansprechpartner und HCL ist sowohl Wettbewerber als auch Entwicklungspartner für die Domino-Produkte. Wie es auch immer kommen wird, werden IBM, HCL und unsere Partner natürlich dafür sorgen, dass bestehende Verträge erfüllt werden. Insofern spricht auch nichts dagegen jetzt noch langfristige Verträge abzuschließen, zumal es für Domino V10 gerade – bis Jahresende – besonders attraktive Konditionen gibt.  2019 steht schon am Horizont. Es wird auf jeden Fall spannend: Im Februar die THINK in den USA, im ersten Halbjahr Connections 6 CR4 und CR5, im Juni dann die DNUG-Konferenz in Essen, um den Zeitpunkt herum vielleicht der Übergang zu HCL, im zweiten Halbjahr Domino 11, auch mit einer neuen Sametime-Version, und im Herbst „25 Jahre DNUG“ mit einem Special Event, auf das ich mich schon sehr freue! Doch zunächst Ihnen allen ein frohes Fest, einen guten Rutsch und Alles Gute für 2019. Man sieht sich, wir, mein Team und ich, freuen uns auf Sie! Ihr Tom Zeizel Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH PS.: Hiermit ist auch erst einmal Pause mit meinem Blog bis ins neue Jahr.

IBM verkauft Domino, Notes, Verse, Sametime, Connections und andere Teile ihres Produkt-Portfolios an das international agierende IT-Dienstleistungsunternehmen HCL Technologies. Mit dieser Entscheidung kommt endlich Klarheit in die seit gut einem Jahr in Bewegung geratene Collaboration-Szene.

John Kelly, IBM Senior Vice President für Cognitive Solutions and Research lässt sich mit den Worten zitieren: „We believe the time is right to divest these select collaboration, marketing and commerce software assets, which are increasingly delivered as stand-alone products.“

Auf zu neuen Ufern

Jeder, der in die Leidensgeschichte der Notes/Verse/Domino Community eingebunden ist, kann angesichts der neuen Tatsachen aufatmen. Mag der Verkauf von politischer Raffinesse und Unkenrufen begleitet sein – er wird vor allem die Produktentwicklung von einer Fixierung auf Renditen hinzu einer den Kundennutzen voranstellenden Programmstrategie führen. Also jenem Prozedere folgend, welches HCL mit dem Launch von Domino V10 im Oktober 2018 aufgezeigt hatte.

Die IBM-Konzernstrategie hat das Produktportfolio in den letzten Jahren konsequent auf Integration gebürstet: KI, Hybrid Cloud, Cybersecurity, Analytics, Blockchain sowie spezifische Lösungen für verschiedene Industrien. Das Collaborations-Portfolio erhielt dabei nie die volle Aufmerksamkeit. Auch zum Leidwesen der eigenen Angestellten.

Und trotz oder gerade weil das IBM-Topmanagment Produkte und Abteilungen wie Notes/Verse/Domino etwas stiefmütterlich behandelte, bestehen weltweit Usergroups, die an der grundsätzlichen Idee der Zusammenarbeit festhalten und diese nach Kräften vorantreiben. Unsere Nutzervereinigung und ihre Fachgruppen sind in der aktuellen Lage geradezu prädestiniert, eine zentrale Kommunikationsplattform bereitzustellen, um gemeinsam die technischen Möglichkeiten auszuloten, die bis dato verwaist blieben.

Die DNUG – ein starker Partner

In unserem Kollaborationsumfeld zählen wir als Vereinigung von Nutzerinteressen auf drei starke Partner. Die Produkt-Teams des Herstellers, seine Business-Partner und deren Kunden. Alle Parteien versammeln sich seit Jahren in der DNUG um ihre Ideen zu abzustimmen und gemeinsam zu verwirklichen. Mit dem Release von Domino V10 wurde die erste Tranche des Innovationsstaus abgelöst. HCL bekommt nun zu Weihnachten die weit größere Chance, noch frischeren Wind in weite Teile des ICS-Portfolios zu bringen.

Damit öffnen sich den Produktmitarbeitern sowie Business Partnern und Kunden vollkommen neue Wege, genau die Lösungen zu bauen, die ihren Unternehmen und damit deren Kunden den meisten Nutzen bringen. Basierend auf dem, was die Mitarbeiter bei IBM und HCL – eher im Hintergrund für die Kunden – in den letzten anderthalb Jahren bewirkt haben, sehen auch wir einer positiven Zukunft entgegen.

In unserer Community leben wir die Zusammenarbeit und begreifen die aktuellen Entwicklungen als Wachstumschance. Danke an alle IBM-Mitarbeiter, die das Thema Collaboration in den Markt tragen. Die Zusammenarbeit bereitet uns viel Freude. Wir hoffen, dass möglichst viele „ihrem“ Produkt treu bleiben und ihre Kreativität unter neuer Flagge ausleben.

Erlebe die #dnug46

Bis zum endgültigen Abschluss des Verkaufs wird es noch einige Zeit dauern. Die DNUG bleibt unterdessen ihrer Rolle verpflichtet, ihren Mitgliedern und allen Interessierten stetig neue Informationen aus der Collaboration-Szene zu präsentieren. Deshalb sei an dieser Stelle ganz speziell auf unsere Jahreskonferenz am 4. und 5. Juni 2019 in Essen hingewiesen. Mit den sich abzeichnenden Veränderungen werden wir etwas ganz Besonderes erleben. Sei dabei!

Richard Jefts (GM HCL Collaboration) bei den Domino V11 Jams in der nächsten Woche Gestern haben IBM und HCL gemeinsam angekündigt, dass HCL plant die Collaboration Lösungen der IBM zu kaufen, also die Domino Plattform und auch Connections. Der Kauf bedarf noch der Freigabe des US Kartellamts und wird wahrscheinlich erst im Sommer 2019 vollzogen. Unter diesem Aspekt dürfte ein Termin in der nächste Woche von besonderer Bedeutung sein. Beim Domino 11 Jam am 11.12. in Frankfurt und am 12.12. in Wien wird auch HCL Collaboration General Manager Richard Jefts anwesend sein und steht auch für Einzelgespräche zur Verfügung. Mehr zu den Jams und wie man sich anmelden kann hier: https://dnug.de/tom-zeizels-blog-jammen-fuer-domino-v11-neue-termine/
Tom Zeizels Blog: Domino Apps in Office 365? Ja!  Viele Unternehmen nutzen heute die Office 365 Plattform von Microsoft. Dafür gibt es individuell die unterschiedlichsten Gründe und einiges macht unser Marktbegleiter sicher auch nicht schlecht. Aber man muss sich trotzdem die Frage stellen, ist „dort drüben“ wirklich alles Gold was glänzt, ist der Preis wirklich besser, gibt es wirklich eine bessere Integration oder mehr und bessere Funktionen usw. Eigentlich eher nicht – und dennoch scheint ein Sog zu entstehen, der Viele dazu veranlasst, auf die Microsoft-Plattform zu gehen, auch wenn dadurch die auch in den Medien bereits vielfach genannten und massiv vorhandenen Abhängigkeiten nochmal deutlich vergrößert. Ich denke, das muss nicht so sein. Erstens ist zum Beispiel IBM ein Vollanbieter im Bereich Collaboration mit – wenn man sich mal die Mühe macht die neuesten Lösungen anzusehen – durchaus bemerkenswerten Lösungsansätzen und strategischen Ausrichtungen. Es muss aber nicht der ganz große Plattform-Plattform Gegensatz sein. Es geht auch um Facetten, die Vorteile bringen. Wie zum Beispiel das Thema Anwendungsplattform. Wer heute auf IBM setzt, wird das auch in der Zukunft tun können und für den, der auf Microsoft setzt, gilt das vermutlich gleichermaßen. Wer letzteres tut, sich dabei aber wie in einem Käfig eingeschlossen fühlt, hat durchaus die Möglichkeit einer Zwei- (oder mehr) Hersteller-Strategie, bekommt dann eher Best-of-Breed und zahlt unter dem Strich sehr wahrscheinlich auch noch weniger. Was ist der Ansatz? Greifen wir ein Beispiel heraus: Viele Entwickler sind nicht sonderlich begeistert von den Möglichkeiten für SharePoint Anwendungen zu bauen. Auch ist ein Versionswechsel hier nicht selten sehr aufwendig. IBMs Domino Plattform hat hier zu Recht einen viel besseren Ruf, was den Investitionsschutz auch über Jahrzehnte angeht und damit den Return-on-Investment. Dazu kommen mehr Möglichkeiten im Security Framework und Dinge wie Replikation und lokale Nutzbarkeit. Am 9. Oktober hat IBM die neue Version 10 von Domino angekündigt und einen Tag später in der englischen Version verfügbar gemacht – die deutsche Version kommt noch vor Jahresende. Neben den bisher üblichen Betriebssystemen wird nun auch das kostenfrei CentOS unterstützt und Domino auch in Docker Containern ausgeliefert. Ein Server für einen Entwickler lässt sich damit in weniger als 40 Sekunden aufsetzen. Zudem entstehen für Entwickler keine Lizenzkosten, wenn es keine Produktionsserver sind. Neben den klassischen Technologien um Lotusscript und xPages unterstützt Domino nun auch alles, was zu Javascript gehört. Das sind tausende von Bibliotheken und Prozeduren, wie Node.js, Loopback, React, REST-APIs, usw. Damit ist es perfekt für Webentwicklung – ohne Abhängigkeit zum Notes Client. Somit ist es jetzt nicht nur eine veritable Alternative zu einer Entwicklung im Microsoft Korsett, sondern sogar zu nativer Open Source Entwicklung, weil es eine umfassende „all in“ Lösung ist, die man sich nicht immer wieder neu zusammenstellen muss und die über bald 30 Jahre im Business erprobt ist. Bei letzterem geht es insbesondere um Security, aber auch Performance und Funktionalität. Beispiel: Will man eine Lösung, die auch offline funktioniert mit Open Source umsetzen, wird es schnell eng. Domino 10 ist also eine absolut moderne Entwicklungsumgebung mit Millionen von JavaScript Entwicklern dahinter, einer großen Funktionsvielfallt und einer langen Vergangenheit und, wie unser neues Hashtag (#dominoforever) sagt, einer sehr langen Zukunft. Die Apps lassen sich überall integrieren, unterstützen responsive Design, sodass sie auch auf beliebig großen oder kleinen Geräten laufen, usw. Ältere Domino Anwendungen laufen übrigens jetzt in Kürze (Beta ab Ende Oktober, Verfügbarkeit wahrscheinlich ab Jahresende) auch ohne Modifikation (!), also einmal mehr ohne erneute Kosten, auf iPads. Mit den neuen Möglichkeiten ist es sehr einfach Daten aus Domino Anwendungen auch in Office 365 zu nutzen und z.B. über React zu integrieren – völlig transparent, sodass die Nutzer es nicht einmal merken. Genau hier liegt der Charme: Domino als strategische App-Landschaft auch in Office 365 nutzen. Dabei können die Apps sowohl on prem im eigenen Keller laufen oder auch in der Cloud, etwa über den relativ neuen Domino Applications on Cloud (DAC) Service. Eine solche, strategische Entscheidung löst die einem manchmal zu eng vorkommende Umklammerung von Microsoft und bringt die Vorteile der Rapid Application Programmierung mit Domino und Javascript aus einem Guss ins Unternehmen.  Sie möchten mehr dazu wissen und mit uns sprechen? Schreiben Sie mir und wir kommen zu Ihnen ins Haus. Ihr  Tom Zeizel Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions
Die Meilensteine zu IBM Domino V10 Heute hat Bob Schultz, General Manager IBM Collaboration & Talent Management, die neue Version 10 der Domino Familienprodukte angekündigt. Dazu gibt es eine Reihe von Meilensteinen – und der erste für Domino Version 10 ist bereits morgen am 10.10.2018! Hier die Übersicht:
  • Domino V10.0, Notes V10.0, der Administrator Client, Domino Designer und IBM Traveler werden morgen, am 10.10.2018 für Windows, Redhat, AIX, Suse und – neu – auch CentOS verfügbar – zunächst in der englischen Sprachversion. Die anderen Gruppe 1 Sprachversionen, wie Deutsch, Französisch, Japanisch und Chinesisch, sind für das Release 10.1, das noch vor Jahresende kommen soll, geplant. Die Sprachversionen für die Gruppen 2 und 3 kommen dann voraussichtlich in 2019.
  • Bei der Variante für die IBM iSeries ist mehr an Vorarbeiten zu erledigen, deshalb ist die neue Version hierfür erst für 2019 geplant. Die Priorität der Funktionen auf der IBM i-Series ist wie folgt angedacht: Domino, Traveler, Sametime, Verse on-Premises (VOP) und dann das neue Domino App Dev Pack.
  • Bei Sametime bleibt es zunächst bei 9.0.1 FP1. Für das neue Sametime 10 gibt es eine Roadmap für 2019, u.a. mit servergestütztem Persistent Chat und Multi-Client-Unterstützung. Für Notes 10 Kunden sind die Sametime mobilen Apps als Bestandteil der Lizenz ab sofort kostenfrei.
  • Die Connections Profil- und Files-Plug-ins wurden aktualisiert, um V10 zu unterstützen und sind auf DeveloperWorks verfügbar.
  • IBM Verse on prem (VOP) hat eine eigene, agile Roadmap. Das Release 1.0.0.5 ist für Ende Oktober geplant. Vorgesehen sind neue Funktionen, wie Vorschläge für Ordner, Kalenderdruck, Unterstützung einer zweiten Zeitzone, mehr Branding-Anpassungsmöglichkeiten, verbesserte Erweiterungsmöglichkeiten und vieles mehr. Es ist geplant, weitere Updates im Quartalsrhythmus zu veröffentlichen. Davon wird auch die Cloud Variante profitieren.
  • Die Verse App on mobile wird fortlaufend aktualisiert/erweitert
  • Die Beta des neuen Domino AppDev Packs kann mit dem Gold Code von Version 10 getestet werden. Mehr dazu hier
  • Die neue „Domino mobile App für das iPad“ wird zunächst als Beta Version ab etwa Ende Oktober für Kunden unter Wartung, bzw. auf Version 10, verfügbar.
  • Die neuen, erstmals funktional mit der Windows-Version identischen Version von IBM Notes V9.0.1 und Notes V10.0 auf Apple MacOS sind für das Jahresende geplant und werden dann auch die neue MacOS 10.14 (Mojave) Version voll unterstützen. Beide Notes Versionen werden die embedded-Version von Sametime 9.0.1 FP1 enthalten. (Mögliche Pläne für eine diesbezügliche Beta werden auf der Destination Domino Website angekündigt werden).
  • Für Domino Applications on Cloud (DAC) Kunden wird die Version 10 in etwa 30 Tagen verfügbar. Eventuell notwendige Migrationsanpassungen sollten vorher mit dem DAC-Service-Team abgestimmt werden.
Soweit die technische Übersicht. Mehr zur Bewertung und neuen Funktionen in Tom Zeizels Blog. Und im übrigen arbeiten IBM und HCL ja auch bereits an der Version 11, die für den Sommer 2019 angedacht ist. Also ganz klar: #dominoforever Disclaimer – IBM’s statements regarding its plans, directions, and intent are subject to change or withdrawal without notice at IBM’s sole discretion. Information regarding potential future products is intended to outline our general product direction and it should not be relied on in making a purchasing decision. The information mentioned regarding potential future products is not a commitment, promise, or legal obligation to deliver any material, code or functionality. Information about potential future products may not be incorporated into any contract. The development, release, and timing of any future features or functionality described for our products remains at our sole discretion.
Tom Zeizels Blog: Champions League, Computerwoche und Sametime Das Herz des Fußballfans schlägt höher, wenn die besten Mannschaften wieder in der Champions-League gegeneinander antreten, sind es doch oft Spiele der Extraklasse mit den Besten der Besten. Auch für die Vereine und Mannschaften ist es ein begehrtes Ziel dabei zu sein. Es bringt Aufmerksamkeit, mehr Fans, und auch mehr Euros. Auch im Umfeld der IBM Collaboration Produkte gibt es Champions – unsere eigene Champions League. In Deutschland sind es aktuell 28 Kunden oder Geschäftspartner und weltweit 121. Sie spielen nicht gegeneinander und es geht auch nicht um Euros. Aber die Besten sind es trotzdem. Nämlich wenn es darum geht …
  • Lösungen innovativ voll ausreizen und so zu neuen Musterlösungen zu kommen.
  • sich öffentlich mehr für die IBM Collaboration Plattform zu engagieren.
  • sich aktiv im unternehmensübergreifenden Erfahrungsaustausch zu engagieren, etwa in unserer User Group, dem DNUG e.V., oder selbst Veranstaltungen zu organisieren und Vorträge zu halten. Andere Möglichkeiten sind regelmäßige Blogbeiträge oder Artikel in Fachzeitschriften oder auch Bücher zum Thema zu schreiben.
  • Erweiterungen der Lösungen beizusteuern, etwa über OpenNTF oder auch andere Plattformen.
  • entsprechende Themen in Lehrveranstaltungen mit einzubauen und z.B. Diplomarbeiten u.ä. zu vergeben. Das gilt auch schon für Studenten, die sich besonders für die IBM Lösungen engagieren.
  • die Qualitäten der IBM Lösungen für sich als Führungskraft oder Berater erkannt zu haben und sich für deren innovativen Einsatz besonders zu engagieren.
Ich habe mit mehreren, im letzten Jahr neu hinzugekommenen IBM Champions gesprochen. Sie alle haben mir bestätigt, dass es nicht nur eine besondere Ehre für sie ist, sondern, dass sie auch echte Vorteile für ihre täglichen Aufgaben daraus ziehen und auf jeden Fall gerne weiter Champion bleiben möchten – was nicht selbstverständlich ist, denn man muss am Ball bleiben. Ein Grund in den Champion Status kommen zu wollen, bzw. bleiben zu wollen, mag sein, dass IBM Champions besonders bevorzugt behandelt werden. Beispiele sind, dass sie  …
  • fortlaufend und besonders früh und intensiv über Neuerungen informiert werden
  • einen direkten Draht zu den IBM Entwicklern bekommen
  • bei der Gini Rometty Keynote auf der jährlichen, weltweiten THINK Konferenz einen Platz in den ersten Reihen reserviert bekommen
  • und vieles mehr.
Dazu gehört zum Beispiel auch die Einladung zu einem exklusiven Champions-Frühstück auf dem Domino 10 Ankündigungsevent am 9.10 in Frankfurt, an dem auch IBM Collaboration Solutions Chef Bob Schultz und die Europachefin Huguette Ranc teilnehmen werden. (Kurze Nebenfrage: Haben Sie sich eigentlich schon zu dem Highlight-Event angemeldet? Die Plätze werden langsam wirklich knapp. Anmeldung hier). In dieser Woche hat übrigens die Nominierung der Champions für 2019 begonnen. Es kann nicht jeder zum Champion ernannt werden, aber jeder kann nominiert werden. Hier sind die Details zur Champions Nominierung 2019. Mein Tipp: Mitmachen, die Besten nominieren und für sie abstimmen! In dieser Woche ist aber noch mehr passiert: Am Donnerstag waren Frank Heuer, Senior Advisor ISG Research Deutschland, Bernd Gewehr, Leiter IT bei Vössing Ingenieure in Düsseldorf und Peter Schütt, Leader Collaboration Strategie in meinem Team bei der IBM in Deutschland, zusammen im Live Webcast der Computerwoche zum Thema „KI(ller)-Collaboration – Informationsflut stoppen, Übersicht fördern“. Es ging darum, wie die neuen Workflow Collaboration Tools zwar Arbeiten verändern und vereinfachen, schnell aber wieder zu einer unseligen Informationsüberflutung führen, die einen im Regen stehen lässt, wenn es darum geht sich auf das Wichtigste konzentrieren zu wollen. Vössing hat sich bei der Toolsauswahl für IBM Watson Workspace entschieden, weil IBM die Architektur von Workspace – ganz anders als die Marktbegleiter – von Anfang an auf den Einsatz von KI (künstliche Intelligenz) ausgelegt hat, womit man das Problem direkt adressieren kann. Peter Schütt zeigte live an einem Praxisbeispiel aus dem Bereich „Incident-Management“ –  ein lokaler Netzausfall – wie man mit Watson Workspace und dessen neuer Template-Funktion strukturiert in einer intelligenten Workflow-Collaboration-Tool Umgebung arbeiten kann. KI kommt mehrfach zum Einsatz:
  • Spaces, in denen etwas wichtiges Neues passiert ist, werden priorisiert und optisch herausgehoben – man muss sich also nicht zwingend durch alle Spaces arbeiten
  • „Moments“ erstellen automatisch Zusammenfassungen und heben dabei Fragen, notwendige Aktionen, usw. heraus – man muss also nicht zwingend die ganzen Texte in einem Space lesen und versteht trotzdem, was wichtig ist
  • Schlangenlinien unter manchen Textstellen zeigen an, dass Watson hierzu etwas weiß. Sie zeigen also intelligent an, dass es Hilfsinformationen gibt, ohne das manuell Bots ausgewählt werden müssen, an die man möglicherweise gar nicht denkt. Klick man drauf, erscheinen zunächst nur für den einen Nutzer Zusatzinformationen, die über eine Bot-App, die für den Space eingerichtet wurde, bereitgestellt werden. Der Bot arbeitet dabei über Single-Sign-on freigeschaltet bidirektional mit einem Backend-System und holt über Webhooks Informationen in einen Dialg mit dem Nutzer. Der kann die Informationen auch an den Space übertragen.
Nur die Bots muss jemand einmalig erstellen und ihnen Beispielsätze mitgeben. Die KI nützt dann Ähnlichkeiten zu diesen Sätzen und meldet sich dann selbständig, auch wenn der Wortlaut nicht genau getroffen wird. Wir planen im vierten Quartal eine weitere Funktion freizuschalten, nämlich das automatische Transkribieren der gesprochenen Texte in den integrierten Zoom Webmeetings. Das wird dann noch getoppt durch die Anwendung der Moments-KI-Funktion auf diese Texte. Man bekommt eine automatisch erstellte Meeting-Zusammenfassung mit Heraushebung von Fragen, Aktionen, usw.  Das ist dann natürlich kein Goethe in Feinschliff, sondern eine stichwortartige Zusammenfassung, aber hinreichend um das Wesentliche zu verstehen und praktisch ohne Aufwand. Für mich ein Meilenstein! Übrigens kann man den Einstieg in Watson Workspace auch kostenfrei und zeitlich unbegrenzt ausprobieren – siehe http://workspace.ibm.com. Ein weiteres Highlight war der internationale live-Webcast zum Thema IBM Sametime Roadmap. Ja, richtig gelesen: Sametime Roadmap. HCL und IBM haben sich in ihrer Entwicklungspartnerschaft ja insgesamt viel vorgenommen, was sich durch die Ankündigung von Domino 10 am 9. Oktober in Frankfurt erstmals auch sichtbar manifestiert. Teil der Domino-Familie war und ist aber eben auch IBM Sametime. Und das wird, mit dem Alleinstellungsmerkmal der Verfügbarkeit on premises auch weiter entwickelt. Julie Reed und Pat Galvin zeigten die Pläne für 2018 und 2019 auf. Hier ein paar der wichtigsten Stichpunkte:
  1. Multi-Device Unterstützung und Server-gestützte Persistenz
  2. Nutzung von Domino 10 64 bit und damit auch wieder Support für die Plattformen AIX und System i. Neu dazu Unterstützung für die Docker Enterprise Edition als Plattform, womit die Installation wesentlich vereinfacht wird.
  3. Angedacht ist mittelfristig auch eine Rückbesinnung auf reines Domino 10, also Abkehr von der heutigen Nutzung von WebSphere für manche Funktionen.
  4. Einfachere Unterstützung verschiedenster 3rd Party Produkte für Web-Meetings
  5. Ausbau des SDKs und Abkehr von störanfälligen Browser-Plugins
  6. Interoperabilität mit Watson Workspace
Und noch ein kleines Schmankerl: Mit Domino 10 wird die Sametime App für iOS und Android integrierter Bestandteil der Domino Client Lizenz und muss nicht mehr separat lizenziert werden. – gilt selbst auch für die besonders günstige, aber eingeschränkte Lizenzvariante „Sametime limited use“. Mehr zur Sametime Roadmap hier (Registrierung erforderlich). Ja, es war wieder eine spannende Woche … und: „Wir sehen uns in Frankfurt!“ Ihr Tom Zeizel Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH
Tom Zeizels Blog: Was man mit AI besser machen kann als Slack, Teams & Co. es tun Was haben alle diese Tools wie Slack, Microsoft Teams und wie sie alle heißen, gemeinsam? Am Anfang macht es richtig Spaß mit ihnen zu arbeiten. Sie schaffen einen neuen Weg der Kommunikation und Zusammenarbeit, der intuitiv ist und zahlreiche Vorteile mit sich bringt. Gekommen sind sie als neue Kommunikationsmodelle, die vor ein paar Jahren meistens die eigenen Kinder zuhause eingeführt haben (mit WhatsApp) und die sich nun auch in Unternehmen bewähren. So stark sogar, dass die Freemium-Modelle dieser Lösungen oft als Schatten-IT neben den offiziellen Lösungen, die aber diese Art der Kommunikationsunterstützung noch nicht im Portfolio haben, laufen – sehr zum Verdruss der IT-Leiter und Sicherheitsexperten. Doch der Spaß mit diesen Tools lässt schnell nach. Schnell kommt der Frust nichts mehr wiederzufinden oder einfach in der Menge der Spaces den Überblick zu verlieren, was denn nun wichtig sein könnte. Schon den richtigen Space wiederzufinden ist schwierig und dann taucht auch noch die Frage auf, was man von den vielen Bandwurm-Textzeilen denn nun wirklich lesen muss … Meines Wissens nach gibt es hier nur einen Ansatz, der dieses Kernproblem sauber und erfolgreich adressiert: Unser Produkt Watson Workspace (WWS). Und wie? Als erstes und einziges Produkt mit integrierter, künstlicher Intelligenz (AI):
  • Das erste, was WWS schon lange kann, sind „Moments“ – automatische Zusammenfassungen eines Chats in einem Space, die aus dem Text das wichtigste herausarbeitet und dabei Fragen und Entscheidungen hervorhebt. So reduziert sich die Textlänge, die man lesen muss, um das wichtigste zu verstehen, auf weniger als 10%. Dabei ist WWS kein Goethe oder Schiller und schreibt nicht neu. Stattdessen wird einfach versucht die wichtigsten Textstellen herauszuheben. Das funktioniert auch für Deutsch bemerkenswert gut.
  • Unsere Forschung hat gezeigt, dass selbst eine solche Reduzierung der Textmenge auf unter 10% in allen Spaces immer noch nicht ausreicht mit der Vielzahl der Spaces klarzukommen. Deshalb ist eine zusätzliche, automatische Priorisierung der Spaces mit neuen Inhalten, die man noch nicht gelesen hat, die aber für einen wichtig sind, notwendig. Dabei ist natürlich zu berücksichtigen, dass für jeden Nutzer unterschiedliche Stellen in einem Space wichtig sein können. Also nicht „one size fits all“, sondern Personalisierung. Genau das kann Watson Workspace jetzt seit Anfang dieser Woche!
Wenn man mit Watson Workspace arbeitet, erkennt der integrierte Watson Service – die künstliche Intelligenz (AI) – was einem wichtig ist. Eckpunkte dabei sind Spaces, die man als wichtig markiert hat oder in denen man viel Zeit verbringt; Personen, mit denen man besonders oft interagiert und Themen, für die man sich intensiver engagiert. Daraus entsteht mit der Zeit ein Modell, das dem WWS hilft die Priorisierungen gut zu machen. Markiert werden die wichtigen Spaces mit einem roten Rahmen um ihr Logo. Wählt man sie aus, erscheint die volle Textansicht und in der Seitenleiste rechts die Zusammenfassung in Moments. Die Textbausteine, die in den Moments benutzt werden, sind im Volltext farblich hinterlegt und man kann auch durch einen Klick auf die Moments direkt auf die entsprechende Stelle im Volltext springen, um auch die anderen Texte im Kontext der Stelle lesen zu können. Alles extrem einfach und sehr schnell zu lesen. So wird schnelles Arbeiten ohne wirklichen Aufwand möglich. Will man die Qualität schnell noch besser machen, so kann man Watson auch unter die Arme greifen. Unter jedem „Moment“ steht die Frage „Wichtig oder nicht?“(„Is this important to you?“). Wenn man möchte – man muss nicht – kann man die Frage beantworten. Watson lernt daraus und berücksichtig die Antworten zukünftig. So wird das System für jede Einzelperson immer besser. Arbeiten im Konversationsmodus ist in der Tat sehr produktiv. Ich selbst bin schon in über 70 Spaces und habe mit über 150 Personen – viele davon Kunden – direkte Chats über Watson Workspace. Das Gute ist, dass durch die Persistenz der Inhalte ein Zurückblättern immer ganz einfach ist, viel einfacher als bei E-Mail, wo man doch immer viel zusammensuchen muss. Watson hilft mir jetzt auch hierbei die Übersicht zu behalten und auf das zu fokussieren, was wichtig ist. Da haben unsere Entwickler etwas wirklich Hervorragendes geschaffen! Ich kann nur sagen: Es ist höchste Zeit Watson Workspace einfach mal auszuprobieren! Das geht kostenlos unter: http://workspace.ibm.com/. Sie können Watson Workspace so unbefristet und selbst privat nutzen – im Direct Chat sogar kostenfrei mit dem hervorragenden Zoom Audio/Video. Wie ich werden Sie schnell merken, dass längerfristiges, frustfreies Arbeiten im Konversationsmodus eigentlich nur mit Watson Workspace geht. Ihr Tom Zeizel Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH
Durch den Webcast bieten wir Ihnen die Möglichkeit, sich über die Integrations- und Erweiterungsmöglichkeiten von IBM Verse als moderner Maillösung zu informieren. Anhand von praktischen Beispielen werden wir Ihnen diese verdeutlichen.   Erfahren Sie mehr über die Roadmap von IBM Verse on Premises (VoP) und informieren Sie sich bereits heute, welche Neuerungen in den kommenden Versionen von VoP zu erwarten sind.   Seien Sie gespannt.   Melden Sie sich hier zum Webcast an.

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