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IBM Domino 10 – die Meilensteine

Die Meilensteine zu IBM Domino V10

Heute hat Bob Schultz, General Manager IBM Collaboration & Talent Management, die neue Version 10 der Domino Familienprodukte angekündigt. Dazu gibt es eine Reihe von Meilensteinen – und der erste für Domino Version 10 ist bereits morgen am 10.10.2018!

Hier die Übersicht:

  • Domino V10.0, Notes V10.0, der Administrator Client, Domino Designer und IBM Traveler werden morgen, am 10.10.2018 für Windows, Redhat, AIX, Suse und – neu – auch CentOS verfügbar – zunächst in der englischen Sprachversion. Die anderen Gruppe 1 Sprachversionen, wie Deutsch, Französisch, Japanisch und Chinesisch, sind für das Release 10.1, das noch vor Jahresende kommen soll, geplant. Die Sprachversionen für die Gruppen 2 und 3 kommen dann voraussichtlich in 2019.
  • Bei der Variante für die IBM iSeries ist mehr an Vorarbeiten zu erledigen, deshalb ist die neue Version hierfür erst für 2019 geplant. Die Priorität der Funktionen auf der IBM i-Series ist wie folgt angedacht: Domino, Traveler, Sametime, Verse on-Premises (VOP) und dann das neue Domino App Dev Pack.
  • Bei Sametime bleibt es zunächst bei 9.0.1 FP1. Für das neue Sametime 10 gibt es eine Roadmap für 2019, u.a. mit servergestütztem Persistent Chat und Multi-Client-Unterstützung. Für Notes 10 Kunden sind die Sametime mobilen Apps als Bestandteil der Lizenz ab sofort kostenfrei.
  • Die Connections Profil- und Files-Plug-ins wurden aktualisiert, um V10 zu unterstützen und sind auf DeveloperWorks verfügbar.
  • IBM Verse on prem (VOP) hat eine eigene, agile Roadmap. Das Release 1.0.0.5 ist für Ende Oktober geplant. Vorgesehen sind neue Funktionen, wie Vorschläge für Ordner, Kalenderdruck, Unterstützung einer zweiten Zeitzone, mehr Branding-Anpassungsmöglichkeiten, verbesserte Erweiterungsmöglichkeiten und vieles mehr. Es ist geplant, weitere Updates im Quartalsrhythmus zu veröffentlichen. Davon wird auch die Cloud Variante profitieren.
  • Die Verse App on mobile wird fortlaufend aktualisiert/erweitert
  • Die Beta des neuen Domino AppDev Packs kann mit dem Gold Code von Version 10 getestet werden. Mehr dazu hier
  • Die neue „Domino mobile App für das iPad“ wird zunächst als Beta Version ab etwa Ende Oktober für Kunden unter Wartung, bzw. auf Version 10, verfügbar.
  • Die neuen, erstmals funktional mit der Windows-Version identischen Version von IBM Notes V9.0.1 und Notes V10.0 auf Apple MacOS sind für das Jahresende geplant und werden dann auch die neue MacOS 10.14 (Mojave) Version voll unterstützen. Beide Notes Versionen werden die embedded-Version von Sametime 9.0.1 FP1 enthalten. (Mögliche Pläne für eine diesbezügliche Beta werden auf der Destination Domino Website angekündigt werden).
  • Für Domino Applications on Cloud (DAC) Kunden wird die Version 10 in etwa 30 Tagen verfügbar. Eventuell notwendige Migrationsanpassungen sollten vorher mit dem DAC-Service-Team abgestimmt werden.

Soweit die technische Übersicht. Mehr zur Bewertung und neuen Funktionen in Tom Zeizels Blog. Und im übrigen arbeiten IBM und HCL ja auch bereits an der Version 11, die für den Sommer 2019 angedacht ist. Also ganz klar: #dominoforever

Disclaimer – IBM’s statements regarding its plans, directions, and intent are subject to change or withdrawal without notice at IBM’s sole discretion. Information regarding potential future products is intended to outline our general product direction and it should not be relied on in making a purchasing decision. The information mentioned regarding potential future products is not a commitment, promise, or legal obligation to deliver any material, code or functionality. Information about potential future products may not be incorporated into any contract. The development, release, and timing of any future features or functionality described for our products remains at our sole discretion.

Tom Zeizels Blog: Champions League, Computerwoche und Sametime

Tom Zeizels Blog: Champions League, Computerwoche und Sametime

Das Herz des Fußballfans schlägt höher, wenn die besten Mannschaften wieder in der Champions-League gegeneinander antreten, sind es doch oft Spiele der Extraklasse mit den Besten der Besten. Auch für die Vereine und Mannschaften ist es ein begehrtes Ziel dabei zu sein. Es bringt Aufmerksamkeit, mehr Fans, und auch mehr Euros.

Auch im Umfeld der IBM Collaboration Produkte gibt es Champions – unsere eigene Champions League. In Deutschland sind es aktuell 28 Kunden oder Geschäftspartner und weltweit 121. Sie spielen nicht gegeneinander und es geht auch nicht um Euros. Aber die Besten sind es trotzdem. Nämlich wenn es darum geht …

  • Lösungen innovativ voll ausreizen und so zu neuen Musterlösungen zu kommen.
  • sich öffentlich mehr für die IBM Collaboration Plattform zu engagieren.
  • sich aktiv im unternehmensübergreifenden Erfahrungsaustausch zu engagieren, etwa in unserer User Group, dem DNUG e.V., oder selbst Veranstaltungen zu organisieren und Vorträge zu halten. Andere Möglichkeiten sind regelmäßige Blogbeiträge oder Artikel in Fachzeitschriften oder auch Bücher zum Thema zu schreiben.
  • Erweiterungen der Lösungen beizusteuern, etwa über OpenNTF oder auch andere Plattformen.
  • entsprechende Themen in Lehrveranstaltungen mit einzubauen und z.B. Diplomarbeiten u.ä. zu vergeben. Das gilt auch schon für Studenten, die sich besonders für die IBM Lösungen engagieren.
  • die Qualitäten der IBM Lösungen für sich als Führungskraft oder Berater erkannt zu haben und sich für deren innovativen Einsatz besonders zu engagieren.

Ich habe mit mehreren, im letzten Jahr neu hinzugekommenen IBM Champions gesprochen. Sie alle haben mir bestätigt, dass es nicht nur eine besondere Ehre für sie ist, sondern, dass sie auch echte Vorteile für ihre täglichen Aufgaben daraus ziehen und auf jeden Fall gerne weiter Champion bleiben möchten – was nicht selbstverständlich ist, denn man muss am Ball bleiben. Ein Grund in den Champion Status kommen zu wollen, bzw. bleiben zu wollen, mag sein, dass IBM Champions besonders bevorzugt behandelt werden. Beispiele sind, dass sie  …

  • fortlaufend und besonders früh und intensiv über Neuerungen informiert werden
  • einen direkten Draht zu den IBM Entwicklern bekommen
  • bei der Gini Rometty Keynote auf der jährlichen, weltweiten THINK Konferenz einen Platz in den ersten Reihen reserviert bekommen
  • und vieles mehr.

Dazu gehört zum Beispiel auch die Einladung zu einem exklusiven Champions-Frühstück auf dem Domino 10 Ankündigungsevent am 9.10 in Frankfurt, an dem auch IBM Collaboration Solutions Chef Bob Schultz und die Europachefin Huguette Ranc teilnehmen werden. (Kurze Nebenfrage: Haben Sie sich eigentlich schon zu dem Highlight-Event angemeldet? Die Plätze werden langsam wirklich knapp. Anmeldung hier).

In dieser Woche hat übrigens die Nominierung der Champions für 2019 begonnen. Es kann nicht jeder zum Champion ernannt werden, aber jeder kann nominiert werden. Hier sind die Details zur Champions Nominierung 2019. Mein Tipp: Mitmachen, die Besten nominieren und für sie abstimmen!

In dieser Woche ist aber noch mehr passiert:

Am Donnerstag waren Frank Heuer, Senior Advisor ISG Research Deutschland, Bernd Gewehr, Leiter IT bei Vössing Ingenieure in Düsseldorf und Peter Schütt, Leader Collaboration Strategie in meinem Team bei der IBM in Deutschland, zusammen im Live Webcast der Computerwoche zum Thema „KI(ller)-Collaboration – Informationsflut stoppen, Übersicht fördern“. Es ging darum, wie die neuen Workflow Collaboration Tools zwar Arbeiten verändern und vereinfachen, schnell aber wieder zu einer unseligen Informationsüberflutung führen, die einen im Regen stehen lässt, wenn es darum geht sich auf das Wichtigste konzentrieren zu wollen. Vössing hat sich bei der Toolsauswahl für IBM Watson Workspace entschieden, weil IBM die Architektur von Workspace – ganz anders als die Marktbegleiter – von Anfang an auf den Einsatz von KI (künstliche Intelligenz) ausgelegt hat, womit man das Problem direkt adressieren kann.

Peter Schütt zeigte live an einem Praxisbeispiel aus dem Bereich „Incident-Management“ –  ein lokaler Netzausfall – wie man mit Watson Workspace und dessen neuer Template-Funktion strukturiert in einer intelligenten Workflow-Collaboration-Tool Umgebung arbeiten kann. KI kommt mehrfach zum Einsatz:

  • Spaces, in denen etwas wichtiges Neues passiert ist, werden priorisiert und optisch herausgehoben – man muss sich also nicht zwingend durch alle Spaces arbeiten
  • „Moments“ erstellen automatisch Zusammenfassungen und heben dabei Fragen, notwendige Aktionen, usw. heraus – man muss also nicht zwingend die ganzen Texte in einem Space lesen und versteht trotzdem, was wichtig ist
  • Schlangenlinien unter manchen Textstellen zeigen an, dass Watson hierzu etwas weiß. Sie zeigen also intelligent an, dass es Hilfsinformationen gibt, ohne das manuell Bots ausgewählt werden müssen, an die man möglicherweise gar nicht denkt. Klick man drauf, erscheinen zunächst nur für den einen Nutzer Zusatzinformationen, die über eine Bot-App, die für den Space eingerichtet wurde, bereitgestellt werden. Der Bot arbeitet dabei über Single-Sign-on freigeschaltet bidirektional mit einem Backend-System und holt über Webhooks Informationen in einen Dialg mit dem Nutzer. Der kann die Informationen auch an den Space übertragen.

Nur die Bots muss jemand einmalig erstellen und ihnen Beispielsätze mitgeben. Die KI nützt dann Ähnlichkeiten zu diesen Sätzen und meldet sich dann selbständig, auch wenn der Wortlaut nicht genau getroffen wird.

Wir planen im vierten Quartal eine weitere Funktion freizuschalten, nämlich das automatische Transkribieren der gesprochenen Texte in den integrierten Zoom Webmeetings. Das wird dann noch getoppt durch die Anwendung der Moments-KI-Funktion auf diese Texte. Man bekommt eine automatisch erstellte Meeting-Zusammenfassung mit Heraushebung von Fragen, Aktionen, usw.  Das ist dann natürlich kein Goethe in Feinschliff, sondern eine stichwortartige Zusammenfassung, aber hinreichend um das Wesentliche zu verstehen und praktisch ohne Aufwand. Für mich ein Meilenstein! Übrigens kann man den Einstieg in Watson Workspace auch kostenfrei und zeitlich unbegrenzt ausprobieren – siehe http://workspace.ibm.com.

Ein weiteres Highlight war der internationale live-Webcast zum Thema IBM Sametime Roadmap. Ja, richtig gelesen: Sametime Roadmap. HCL und IBM haben sich in ihrer Entwicklungspartnerschaft ja insgesamt viel vorgenommen, was sich durch die Ankündigung von Domino 10 am 9. Oktober in Frankfurt erstmals auch sichtbar manifestiert. Teil der Domino-Familie war und ist aber eben auch IBM Sametime. Und das wird, mit dem Alleinstellungsmerkmal der Verfügbarkeit on premises auch weiter entwickelt. Julie Reed und Pat Galvin zeigten die Pläne für 2018 und 2019 auf. Hier ein paar der wichtigsten Stichpunkte:

  1. Multi-Device Unterstützung und Server-gestützte Persistenz
  2. Nutzung von Domino 10 64 bit und damit auch wieder Support für die Plattformen AIX und System i. Neu dazu Unterstützung für die Docker Enterprise Edition als Plattform, womit die Installation wesentlich vereinfacht wird.
  3. Angedacht ist mittelfristig auch eine Rückbesinnung auf reines Domino 10, also Abkehr von der heutigen Nutzung von WebSphere für manche Funktionen.
  4. Einfachere Unterstützung verschiedenster 3rd Party Produkte für Web-Meetings
  5. Ausbau des SDKs und Abkehr von störanfälligen Browser-Plugins
  6. Interoperabilität mit Watson Workspace

Und noch ein kleines Schmankerl: Mit Domino 10 wird die Sametime App für iOS und Android integrierter Bestandteil der Domino Client Lizenz und muss nicht mehr separat lizenziert werden. – gilt selbst auch für die besonders günstige, aber eingeschränkte Lizenzvariante „Sametime limited use“. Mehr zur Sametime Roadmap hier (Registrierung erforderlich).

Ja, es war wieder eine spannende Woche … und: „Wir sehen uns in Frankfurt!“

Ihr

Tom Zeizel
Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH

Tom Zeizels Blog: Was man mit AI besser machen kann als Slack, Teams & Co. es tun

Tom Zeizels Blog: Was man mit AI besser machen kann als Slack, Teams & Co. es tun

Was haben alle diese Tools wie Slack, Microsoft Teams und wie sie alle heißen, gemeinsam?

Am Anfang macht es richtig Spaß mit ihnen zu arbeiten. Sie schaffen einen neuen Weg der Kommunikation und Zusammenarbeit, der intuitiv ist und zahlreiche Vorteile mit sich bringt. Gekommen sind sie als neue Kommunikationsmodelle, die vor ein paar Jahren meistens die eigenen Kinder zuhause eingeführt haben (mit WhatsApp) und die sich nun auch in Unternehmen bewähren. So stark sogar, dass die Freemium-Modelle dieser Lösungen oft als Schatten-IT neben den offiziellen Lösungen, die aber diese Art der Kommunikationsunterstützung noch nicht im Portfolio haben, laufen – sehr zum Verdruss der IT-Leiter und Sicherheitsexperten.

Doch der Spaß mit diesen Tools lässt schnell nach. Schnell kommt der Frust nichts mehr wiederzufinden oder einfach in der Menge der Spaces den Überblick zu verlieren, was denn nun wichtig sein könnte. Schon den richtigen Space wiederzufinden ist schwierig und dann taucht auch noch die Frage auf, was man von den vielen Bandwurm-Textzeilen denn nun wirklich lesen muss …

Meines Wissens nach gibt es hier nur einen Ansatz, der dieses Kernproblem sauber und erfolgreich adressiert: Unser Produkt Watson Workspace (WWS). Und wie? Als erstes und einziges Produkt mit integrierter, künstlicher Intelligenz (AI):

  • Das erste, was WWS schon lange kann, sind „Moments“ – automatische Zusammenfassungen eines Chats in einem Space, die aus dem Text das wichtigste herausarbeitet und dabei Fragen und Entscheidungen hervorhebt. So reduziert sich die Textlänge, die man lesen muss, um das wichtigste zu verstehen, auf weniger als 10%. Dabei ist WWS kein Goethe oder Schiller und schreibt nicht neu. Stattdessen wird einfach versucht die wichtigsten Textstellen herauszuheben. Das funktioniert auch für Deutsch bemerkenswert gut.
  • Unsere Forschung hat gezeigt, dass selbst eine solche Reduzierung der Textmenge auf unter 10% in allen Spaces immer noch nicht ausreicht mit der Vielzahl der Spaces klarzukommen. Deshalb ist eine zusätzliche, automatische Priorisierung der Spaces mit neuen Inhalten, die man noch nicht gelesen hat, die aber für einen wichtig sind, notwendig. Dabei ist natürlich zu berücksichtigen, dass für jeden Nutzer unterschiedliche Stellen in einem Space wichtig sein können. Also nicht „one size fits all“, sondern Personalisierung. Genau das kann Watson Workspace jetzt seit Anfang dieser Woche!

Wenn man mit Watson Workspace arbeitet, erkennt der integrierte Watson Service – die künstliche Intelligenz (AI) – was einem wichtig ist. Eckpunkte dabei sind Spaces, die man als wichtig markiert hat oder in denen man viel Zeit verbringt; Personen, mit denen man besonders oft interagiert und Themen, für die man sich intensiver engagiert. Daraus entsteht mit der Zeit ein Modell, das dem WWS hilft die Priorisierungen gut zu machen.

Markiert werden die wichtigen Spaces mit einem roten Rahmen um ihr Logo. Wählt man sie aus, erscheint die volle Textansicht und in der Seitenleiste rechts die Zusammenfassung in Moments. Die Textbausteine, die in den Moments benutzt werden, sind im Volltext farblich hinterlegt und man kann auch durch einen Klick auf die Moments direkt auf die entsprechende Stelle im Volltext springen, um auch die anderen Texte im Kontext der Stelle lesen zu können. Alles extrem einfach und sehr schnell zu lesen. So wird schnelles Arbeiten ohne wirklichen Aufwand möglich.

Will man die Qualität schnell noch besser machen, so kann man Watson auch unter die Arme greifen. Unter jedem „Moment“ steht die Frage „Wichtig oder nicht?“(„Is this important to you?“). Wenn man möchte – man muss nicht – kann man die Frage beantworten. Watson lernt daraus und berücksichtig die Antworten zukünftig. So wird das System für jede Einzelperson immer besser.

Arbeiten im Konversationsmodus ist in der Tat sehr produktiv. Ich selbst bin schon in über 70 Spaces und habe mit über 150 Personen – viele davon Kunden – direkte Chats über Watson Workspace. Das Gute ist, dass durch die Persistenz der Inhalte ein Zurückblättern immer ganz einfach ist, viel einfacher als bei E-Mail, wo man doch immer viel zusammensuchen muss. Watson hilft mir jetzt auch hierbei die Übersicht zu behalten und auf das zu fokussieren, was wichtig ist. Da haben unsere Entwickler etwas wirklich Hervorragendes geschaffen!

Ich kann nur sagen: Es ist höchste Zeit Watson Workspace einfach mal auszuprobieren! Das geht kostenlos unter: http://workspace.ibm.com/. Sie können Watson Workspace so unbefristet und selbst privat nutzen – im Direct Chat sogar kostenfrei mit dem hervorragenden Zoom Audio/Video. Wie ich werden Sie schnell merken, dass längerfristiges, frustfreies Arbeiten im Konversationsmodus eigentlich nur mit Watson Workspace geht.

Ihr

Tom Zeizel
Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH

Was macht eine moderne Maillösung aus? – Webcast am 07.08.2018 um 10 Uhr

Durch den Webcast bieten wir Ihnen die Möglichkeit, sich über die Integrations- und Erweiterungsmöglichkeiten von IBM Verse als moderner Maillösung zu informieren. Anhand von praktischen Beispielen werden wir Ihnen diese verdeutlichen.

 

Erfahren Sie mehr über die Roadmap von IBM Verse on Premises (VoP) und informieren Sie sich bereits heute, welche Neuerungen in den kommenden Versionen von VoP zu erwarten sind.

 

Seien Sie gespannt.

 

Melden Sie sich hier zum Webcast an.

Tom Zeizels Blog: Hand in Hand – oder mit dem Kopf durch die Wand?

Tom Zeizels Blog: Hand in Hand – oder mit dem Kopf durch die Wand?

Vorab möchte ich eine Selbstverständlichkeit bezogen auf diesen Blog hervorheben: Was hier steht ist meine persönliche Meinung und es ist kein offizielles Statement der IBM, das ich hiermit abgebe oder zitiere. 

Dies gesagt – die Zeiten sind wie sie sind. Nach vielen Jahren einer gesellschaftlichen Kontinuität, entstanden aus der Kriegserfahrung unserer Eltern und Großeltern, den harten Aufbaujahren der Nachkriegszeit und der „68-ger“-Studentenrevolte, die den Muff der 50-ger Jahre beseitigen sollte, und sodann vielen Jahren einer zunehmenden wirtschaftlichen Blüte in West- und später dann Gesamtdeutschland, scheint die sanfte Fortentwicklung plötzlich vorbei zu sein. So erleben wir im Moment eine Phase der Umbrüche unserer Welt, die viele Menschen sehr verunsichert und ihnen sogar Angst macht. Da geht es plötzlich um die Aufkündigung von Handelsabkommen, neue Zölle, Reisebeschränkungen, und viel mehr. Tatsache ist, dass es in vielen Ländern Politiker gibt, die sich als „starker Mann“ positionieren und den Eindruck zu erwecken versuchen, dass sie intuitiv „genial“ wären und man ihnen nur folgen müsse. Und sie finden Unterstützer. Hoffen wir dass das nicht in den Abgrund führt.

Besonders interessant ist dabei der Werdegang des momentanen amerikanischen Präsidenten. Aufgestiegen als Immobilienmakler präsentierte er seine Familie in einer TV-Sitcom – ein Format, in dem nicht die Realität die Geschichte schreibt, sondern die Einschaltquoten, also die erzielte Aufmerksamkeit, nach der die Geschichte permanent neu ausgerichtet wird. Es ist auffallend, wie sehr dieses Prinzip Eingang in seinen Politikstil gefunden hat: Er ist der erste Präsident, der in erster Linie über soziale Medien (Twitter) kommuniziert und das scheinbar ziemlich aus dem Bauch heraus. Fakten spielen da oft keine Rolle und schnell wird auch mal wieder etwas widerrufen. Nur eines stimmt: er bekommt sehr viel Aufmerksamkeit.

Das Problem ist, dass es hier nicht um eine Fernsehsendung geht, sondern um reale Politik, um die reale Weiterentwicklung des mächtigsten Landes der Gegenwart. Offensichtlich hat er das solange erfolgreiche System des Hand-in-Hand-Gehens oder der Balance von Give & Take zwischen den Ländern aufgekündigt. Jetzt heißt es „America first!“, ohne dass jeweils geprüft wird, ob die ausgerufenen Aktionen, die ja oft in einem komplexen Umfeld wirken, nicht letztlich doch wieder eher negativ für Amerika und insbesondere die Wähler von Donald Trump sind. Das scheint egal zu sein, solange die Aufmerksamkeit extrem hoch bleibt. Und in vielen anderen Ländern scheint Ähnliches mit ähnlichen Regierenden abzulaufen.

Ich maße mir nicht an beurteilen zu können, warum Menschen wählen wie sie wählen. Vieles muss eine gute Demokratie auch aushalten. Auffällig scheint mir jedoch, dass sie eines gemeinsam haben: Sie fühlen sich als Verlierer in unserer freien Welt. Zwänge, wie sie Religion, Politik und finanzielle Abhängigkeiten – früher oft Garant für lebenslange Ehen – oder in der ehemaligen DDR die Partei mit ihren Vorgaben, aber auch ihrem Kümmern, früher geboten hatten, sind weitgehend verschwunden. Wer heute in dieser freieren Welt zurechtkommen will, muss sich deutlich mehr selbst organisieren, selbst das Zepter in die Hand nehmen, Verantwortung übernehmen. Das muss man gelernt haben. Es hat aber nicht jeder –  und nicht jeder kann sich so schnell umstellen, wie die Zeit voranschreitet. Hier ist Unterstützung und gesellschaftlicher Konsens gefragt.

Nun wird der eine oder andere geneigte Leser dieses Blogs denken, jetzt „spinnt der Tom“. Dem ist nicht so, aber die Frage, warum schreibe ich das heute, ist duchaus gerechtfertigt.

Das Thema Konsens und zusammen Wirken hat durchaus auch viel damit zu tun, wie heute Collaboration-Lösungen gestaltet sind. Unterschiedliche Software-Lösungen fördern und bedienen unterschiedliche Kulturen. Da ist einerseits der Weg des „gemeinsam etwas erreichen Wollens“ und alternativ der Weg nur auf Anweisungen etwas zu tun. Letzterer suggeriert die Sicherheit keinen Fehler zu machen, lähmt allerdings auch die Weiterentwicklung des Unternehmens. Wenn es nach dem Trump’schen Quotenprinzip gehen würde, würde man sowieso immer zunächst schauen, wie es alle anderen gemacht haben und dem dann folgen. Das wäre das Ende der Innovation. Das sich dadurch einstellende Festhalten am „wie es immer war“ ist definitiv auch kein Garant für das ewige Wohlfühlen, denn Unternehmen, Organisationen und Staaten, die sich nicht weiterentwickeln, gehen bekanntermaßen irgendwann unter, weil sie nicht mehr konkurrenzfähig sind – auch dafür haben wir ein reales Beispiel auf deutschem Boden gehabt.

Aber es ist mehr, viel mehr. Ginni Rometty, die Geschäftsführerin der IBM, betont immer wieder auch die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen. Sie hat erst kürzlich wieder erklärt, dass sie IBM mit der über 100-jährigen Geschichte hier an zahlreichen Stellen in der Pflicht sieht. Drei Beispiele:

  1. IBM als Wegbereiter einer verantwortlichen Nutzung neuer Technologien, wie etwa von Artificial Intelligence (AI). Dazu gehört dann in dem Fall
    1. den Zweck zu definieren – als unterstützende Hilfe und nicht als Ersatz für Arbeitnehmer,
    2. den Besitz der Daten und Insights klarzustellen – Besitzer ist nur der Kunde und nicht der Datenverarbeiter und
    3. die technischen Möglichkeiten mit einfachen Worten zu erklären – sodass sie jeder verstehen kann und sich mitgenommen fühlt.
  2. Der Welt besser machen: IBM als Unterstützer der Initiative der Vereinten Nationen und des Roten Kreuzes mit Namen „Call for Code“, wo es in einem Crowdsourcing-Ansatz darum geht neue, vorrausschauende Lösungen zu entwickeln, um die Auswirkungen von Naturkatastrophen, die eben sehr viele Menschen betreffen,  abzumildern.
  3. Vielfalt und Integration – bei der IBM durch das Vertreten entsprechender Werte und schaffen entsprechender Arbeitsplatzrahmenbedingungen.

Ich finde es auch gut, dass IBM versucht neue Softwarelösungen so zu gestalten, dass sie eine Kultur der Freiheit und Innovation fördern – nicht erfordern, aber fördern. Das ist als Beispiel Mitarbeitern in Unternehmen die Möglichkeit zu geben sich nach Fähigkeiten und Know-how einzubringen. Und sei es nur durch die einfache Möglichkeit Dateien im gesamten Unternehmen sharen zu können oder andersherum von der Arbeit aller im Unternehmen zu partizipieren – so wie es Start-ups ganz natürlich machen. Und nicht auf feste Strukturen in Teamräumen und Gruppenlaufwerken beschränkt zu sein, die den Wissensaustausch ausbremsen. Oder die Möglichkeit sich im Intranet frei einbringen zu können, um damit die Ergebnisse des Unternehmens zu verbessern, selbst wenn man nicht zuständig ist. Die Ängste der Mitarbeiter der Abteilung „Internen Kommunikation“ deshalb den Job zu verlieren, sind völlig unbegründet. Es kann aber sein, dass sich deren Aufgabenfeld etwas ändert. Ein gutes Change Management hilft sich hier sanft weiterzuentwickeln und alle mitzunehmen.

Ich glaube, dass unsere Gesellschaft keine „genialen“ Regierenden braucht – die gibt es eh nicht und die, die sich dafür halten sind es schon gar nicht. Stattdessen brauchen wir eine Art gesellschaftliches Change Management. Eine klare Aufgabe für die Parteien hier Visionen zu entwickeln statt Sommertheater um Karrierepläne zu veranstalten.

Genauso sollte jedes Unternehmen seine eigenen Visionen haben und umsetzen – und dann darauf achten, dass auch die Schwächeren mitgenommen werden. Bei der Auswahl von neuen  Softwarelösungen heißt das auch bewusst darauf zu achten, gewünschte Auswirkungen im Sinne  einer Weiterentwicklung der (Unternehmens-)Kultur auch zu erzielen. Helfen kann IBM dabei die passenden, modernen Lösungen zu finden und sie mit einem maßvollen Change Management umzusetzen. Wie das im Einzelnen aussieht und welche Möglichkeiten es gibt, erläutere ich Ihnen (oder jemand aus meinem Team) ebenso gern in einem persönlichen Gespräch.

So, das war mal ein etwas anderer Blogbeitrag. Ich bin sehr gespannt auf Ihre / Eure Reaktionen und wünschen allen ein schönes Wochenende !!!

Ihr / Euer

Tom Zeizel

Intelligente Workstreams mit Watson Workspace (#dnug45-Keynote)

„I am a data geek“ sagt Aarti Borkar, Chefin des Produktmanagements der Collaboration und Talent Solutions bei IBM zu Beginn ihrer Keynote. Sie möchte der Kostümshow aus der Keynote von Andrew Manby und Richard Jefts in nichts nachstehen, beschränkt sich aber auf ein Foto, dass sie in altbekannter süddeutscher Trachtenkleidung zeigt. Wohlwollendes Lachen im Publikum, die Zuhörer sind aufmerksam. Aber nun zum wesentlichen.

In einer sich stetig verändernden digitalen Unternehmenswelt müssen Projektteams in die Lage versetzt werden, schnell und wirksam handeln zu können. Die richtigen Leute benötigen die richtigen Informationen zur richtigen Zeit, um Entscheidungen treffen zu können. Um das zu erreichen, erläutert sie die Vision einer „Intelligent Workstream Collaboration“.

„Es gilt Probleme schneller zu lösen und Kunden besser zu bedienen.“ sagt Borkar. Dabei kann der Wert, den IBM liefern möchte, nicht nur darin bestehen einen besseren Chat-Client anzubieten. Watson Workspace erfüllt dieses Ziel. Denn Big Blue stellt mit diesem Werkzeug eine um KI-Technologie angereicherte Plattform zur effizienten Zusammenarbeit bereit.

Das Tool konzentriert sich u.a. darauf, die Erstellung und Pflege von Inhalten mit der Projekt-Konversation zusammenzuführen. Ziel ist, einen intelligenten menschlichen Workflow zu schaffen und so ein Umfeld für die „Zukunft der Arbeit“ bereitzustellen, welches Projektteams noch effizienter macht.

In Watson Workspace können Projekte zukünftig in sogenannten Lösungsräumen angelegt werden. Bei wiederkehrenden Problemen gelangt man so in einen vorstrukturierten Arbeitsmodus. Je nach Auswahl der Einstellungen kann Watson aus vorhandenen Daten Vorschläge für die Vorgehensweise machen, indem es die Ergebnisse früherer Fälle anzeigt und auswertet.

Zur spontanen Abstimmung können auch Web-Meetings einberufen werden, die von Watson im Anschluss an die Web-Konferenz verschriftlicht werden. Durch das Einschalten der Moments können sich auch Personen, die nicht am Meeting teilgenommen haben, schnell in den aktuellen Projektstatus einlesen. Aus dem Videomitschnitt einer Besprechung wird so per Knopfdruck eine Aufgabenliste.

Da das Verfahren per Single Sign On alle möglichen Datentöpfe anbinden kann, ist dementsprechend auch eine Volltextsuche in Dokumenten möglich, die z.B. in Connections oder Box abgelegt sind. Dabei sind die Einstiegspunkte in den Workstream flexibel. Ob nun eine E-Mail geschickt wird oder eine Anfrage in Salesforce platziert wird – in Watson Workspace kann der Vorgang fallabschließend bearbeitet werden.

Die Keynote endet mit der Aussicht, dass „just another chat tool“ in eine vollwertige KI-Lösungsplattform intergriert ist, die sich am besten zur Zusammenarbeit in bereichsübergreifenden Projekten eignet. Die Zukunft der Arbeit hat heute schon begonnen.

Tom Zeizels Blog: ICS Update 2H18 – was definitiv kommen wird

Tom Zeizels Blog: ICS Update 2H18 – was definitiv kommen wird

Bei IBM (und Partner HCL) wird hart gearbeitet. Man hat sich viel vorgenommen für das 2. Halbjahr 2018.  Was, wurde auf der gerade gelaufenen DNUG-Konferenz 2018 im Detail vorgestellt. Aber nicht jeder hat es nach Darmstadt geschafft und ich kriege Anfragen, was wir denn in Sachen IBM Collaboration Lösungen diesem Jahr noch bringen würden. Eine Menge – und das möchte ich hier grob zusammenfassen.

Wir sind in der Vergangenheit eigentlich immer relativ offen mit unseren Gedanken, Planungen und Visionen umgegangen, vielleicht mehr als unsere Marktbegleiter. Das kam, insbesondere wenn es Änderungen gab,  nicht immer nur positiv an und war so auch sicher nicht immer „perfekt“.

Seitdem Bob Schultz, General Manager für IBM Collaboration und Talent Solutions, das Ruder übernommen hat, hat sich einiges merklich geändert. Höchste Priorität genießt heute das Thema „Verlässlichkeit“: Wir reden nunmehr nur über die Sachen, die wir in den nächsten 6 Monaten wirklich ausliefern werden und im Weiteren über unsere Vision für die folgenden 2-3 Jahre, zu der es Änderungen geben kann. Das zweite Halbjahr im Visier hat er die Schwerpunkte der Entwicklung unseres  Produktportfolios mit den folgenden drei Schlagworten definiert:

  1. Durchgängiges Portfolio
  2. Optimierte Arbeitsabläufe („Intelligent Workstream Collaboration“)
  3. Watson – kognitive Unterstützung

Das heißt, dass wir als erstes die bestehenden Lösungsbausteine noch enger zusammenzuführen, überall wo notwendig APIs anbieten und eine durchgängig moderne Entwicklungsumgebung auf Basis von JavaScript – auch und gerade für Notes Domino – zur Verfügung stellen werden.

Das heißt als zweites, dass wir neu und innovativ definieren, wie ein moderner Arbeitsplatz aussehen kann und sollte. Die Ausgangsüberlegung ist dabei, dass Arbeiten abseits der Fertigung oft heißt in Prozessen Ausnahmesituationen zu managen. Das geschieht heute überall mit disjunkten Collaboration-Werkzeugen mehr oder weniger unstrukturiert und damit ineffizient. IBM betritt hier innovativ Neuland mit intelligenten „Lösungsräumen“ und tatsächlich funktionierender AI-Funktionalität.

Und zu guter Letzt heißt es drittens, dass Watson heute nicht mehr nur der Jeopardy Gewinner von 2011 ist, sondern real im Einsatz zur Unterstützung bei der Zusammenarbeit über IBM Tools eingesetzt wird, klare Vereinfachungen leistet und so zu erheblichen Mehrwerten führt. Kunden, die sich gerade Marktbegleiterlösungen angesehen haben, bestätigen mir immer wieder, dass IBM hier die Nase ganz weit vorn hat.

Zur Sache. Was wird jetzt im zweiten Halbjahr 2018 kommen? Eine chronologische Übersicht:

  • Die erste, noch eingeschränkte Beta (u.a. nur für Windows) für Notes 10 läuft bereits
  • HCL wird in der nächsten Woche im Labor in der Nähe von Boston einen  zweitägigen Workshop zu Notes Domino 10 und erstmals auch zur Version 11, die für 10 Monate später in 2019 geplant ist, durchführen. Dazu haben 100 Kunden ein „Golden Ticket“ erhalten.
  • Bei ersten Tests mit der Notes-App für das iPad („HCL Nomad“) sind noch kleinere Probleme aufgetaucht, die den Start der Beta etwas verzögern. Die allgemeine Verfügbarkeit zusammen mit Notes Domino 10 ist dadurch nicht gefährdet.
  • Ende Juli/Anfang August beginnt die zweite und dann vollständige Beta für Notes 10
  • Im Frühherbst ist mit einem Update zu Connections 6 zu rechnen, in dem vieles u.a. zu Files, Communitys und Benachrichtigungen verbessert werden wird. Parallel arbeiten wir daran das Deployment der neuen Komponenten (Orient me, Customizer, Metriken, …) über eine native Kybernetes Variante einfacher und auch mit erweiterter Plattformunterstützung (u.a. von CentOS) zu ermöglichen. Auch das soll 2018 noch kommen.
  • Im ähnlichen Zeitrahmen werden Erweiterungen zu Watson Workspace Plus kommen. Das sind in erster Linie erneut sehr innovative Themen, wie „Intelligente Meetings“ und vorstrukturierte „Lösungsräume“ für eine verbesserte „Workstream Collaboration“.
    Unter Intelligente Meetings verstehen wir das automatische Transkribieren von Zoom-Meetings und deren automatische Zusammenfassung mit der Herausarbeitung von Aktionen, usw. („Moments“). Um das auch für Deutsch anbieten zu können wird Watson gerade noch einmal besser auf die deutsche Sprache trainiert, Hierzu läuft in der IBM aktuell eine große Initiative unter der Schirmherrschaft von IBM Deutschland Chef Matthias Hartmann, an der sich viele deutsche Kollegen aktiv beteiligen.
    Das Thema Lösungsräume ist ja bereits als Preview verfügbar. Hierzu wird aber eine noch eine erweiterte Unterstützung zum erstellen der Templates angeboten werden. Weitere Themen sind u.a. die optionale Integration mit Box – die für Connections Files ist schon da – und einiges mehr.
  • Ungefähr dann ist auch mit der Version 1.0.0.4 von Verse on Prem (VOP) zu rechnen. HCL legt bei diesem Thema noch mal richtig zu und möchte spätestens im Zeitrahmen von Notes 11 das betagte iNotes funktional komplett durch Verse ersetzt haben und damit final ablösen.
  • Früh im 4. Quartal wird es dann soweit sein und Notes Domino 10 wird generell verfügbar werden.
  • Bald danach ist angedacht im Rahmen der #Domino 2025 Initiative erneut einen Jam zu veranstalten, um darin die Wünsche in Richtung einer tiefgreifenderen Oberflächenüberarbeitung, die für Version 11 vorgesehen ist, zu erfassen.

Wenn ich das alles so aufschreibe, fällt mir auf, dass die Liste doch recht lang ist – es wird also viel passieren im 2. Halbjahr 2018. Und das ist gut so!

Und wenn Sie weitere Fragen dazu haben, wenden Sie sich doch bitte direkt an mich oder mein Team.

Ihr

Tom Zeizel
Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH

Disclaimer: Alle Terminaussagen wie immer nach bestem Wissen und Gewissen und aktuellen Stand, allerdings behält sich IBM grundsätzlich immer vor Designs, Zeitpläne, u.ä. auch ohne Ankündigung zu ändern.

IBM Watson Workspace – Webcast am 03.07.2018 um 10 Uhr

Die Zeiten, in denen Sie mit der Bewältigung einer stets ansteigenden Informationsflut kämpfen müssen, sind nun vorbei. Watson Workspace wird Sie in Ihrem Arbeitsalltag entlasten.

Um nur ein paar Vorzüge zu benennen:

  • Bleiben Sie jederzeit mit den von Ihnen gewünschten Personen oder Gruppen fortlaufend im Kontakt.
  • Zentralisieren Sie Ihre Kommunikation in einem Tool, um nicht mehr ständig zwischen Anwendungen hin- und herwechseln zu müssen. Über 130 Schnittstellen schaffen hier die Basis.
  • Unabhängig davon, wie viele Tage oder Wochen Sie eingehende Informationen verpasst haben. Kehren Sie an Ihren Arbeitsplatz zurück und lassen Sie sich die verpasste Kommunikation per Mausklick erst einmal zusammenfassen und betrachten Sie nur diese. Damit sind Sie stets auf dem Laufenden und können sich ruhigen Gewissens auf das Wesentliche konzentrieren.
  • Führen Sie mit einem Knopfdruck spontan oder geplant und im Kontext eingebunden mit ZOOM Video-Konferenzen in höchster Qualität durch.

Und viele weitere Neuigkeiten.

Erfahren Sie in diesem Webcast am 03.07.2018 um 10 Uhr mehr über die innovative, neue, kognitiv unterstützte Art der Zusammenarbeit. Natürlich von IBM.

Melden Sie sich hier kostenfrei an. Die Einwahldaten erhalten Sie am Vorabend per Mail.

dnug

#dnug45: Next Generation Low Code, the Future of Application Development #worksmarter #domino2025


Domino Session am 20.6. um 15:45 Uhr auf der #dnug45, der Jahreskonferenz zu #Collaboration and Cognitive Solutions. http://sched.co/Dj27 #worksmarter #domino2025

dnug

#dnug45: Deep Dive on Domino 10 and beyond #worksmarter #domino2025


Domino Track Keynote am 21.6. um 13:45 Uhr auf der #dnug45, der Jahreskonferenz zu #Collaboration and Cognitive Solutions. http://sched.co/Dj1d #worksmarter #domino2025