Beiträge mit Tag ‘Arbeitsplatz der Zukunft’

Tom Zeizels Blog – Das war die DNUG-Konferenz 2018! (vlnr: Andrew Manby, Aarti Borkar, Danielle Baptiste, Daniel Reichelt (DNUG e.V.), Tom Zeizel, Christian Holsing und Rob Ingram während der „Ask IBM Q&A Session) Verantwortliche in Unternehmen sind heutzutage – zu Recht –  kritisch und auch sehr gut informiert. Warum dann noch Konferenzen? Die mittlerweile schon 45. DNUG-Konferenz hat sehr plastisch erleben lassen, warum. Es ist die Mischung aus mehreren Dingen:
  • Aus erster Hand informiert werden -und dabei die Möglichkeit haben direkt nachfragen zu können, um eindeutige Klarheit zu bekommen, ob man der Information wirklich trauen kann. Dazu gehört auch, die wichtigsten Player persönlich kennenzulernen.
  • Networking – untereinander, mit den Partnern und auch dem Hersteller. Der direkte Erfahrungsaustausch ist und bleibt in seiner Form nicht zu ersetzen.
  • Details mitzubekommen und hinterfragen zu können, was es so im Internet nicht gibt
Jörg Rafflenbeul vom Vorstand des DNUG e.V., der die Konferenz eröffnete, hat zunächst gelüftet wofür die Buchstaben „d“ und „u“ im Begriff DNUG stehen: „Du“ als allgemeine Anrede im Verein und auf der Konferenz. Das hilft dem Networking. Tatsächlich wird u.a. diese Konferenz ja – und das sollte man nicht vergessen – von der Nutzergruppe (User Group) der IBM Collaboration-Lösungen, dem DNUG e.V. organisiert und nicht etwa von der IBM oder einem Business Partner. Und da ist das Netzwerk der eigentliche Kern. Das macht diese Veranstaltung speziell und – aus meiner Sicht – erlebbar wertvoll. Ich scheine da auch nicht allein zu sein: der DNUG e.V. ist erfolgreich. Sowohl die Mitgliederzahl als auch die Zahl der Teilnehmer an der Konferenz steigen stetig. Es gab viele bemerkenswerte Inhalte, von denen ich hier nur ein paar herausheben möchte:
  • Da war die Kunden-Keynote von Kühne und Nagel, sehr anschaulich und pointiert gehalten von André Unland, der dargestellt hat, wie Kühne und Nagel als einer der führenden Logistik-Unternehmen weltweit mit Connections als Plattform den Arbeitsplatz neu gestaltet. Connections ist da nicht das lapidare „Social Tool“ à la Facebook, sondern ein Tool mit herausragenden Möglichkeiten Prozesse modern zu unterstützen. Und nicht nur im Büro, sondern auch für die Fahrer der LKWs. In eine ähnliche Richtung ging es auch bei Alexander Lorch von Groz-Beckert, die Connections auch in ihrer Produktion einsetzen.
  • Besonders schön war auch der Keynote-Auftakt zu #Domino2025. Unter dem durchaus passenden Motto „Zurück in die Zunft“ präsentierten Richard Jefts (HCL) und Andrew Manby (IBM) als Marty McFly und Doc Brown alles zum Thema. Ein paar Stichworte:
    • An der Entwicklung von Domino arbeiten heute mehr Entwickler als jemals zuvor
    • Die Version 10 der Domino-Familienprodukte wird Anfang Q4 verfügbar werden
    • In Kürze beginnt eine funktional noch eingeschränkte Beta und Ende Juli folgt dann die Full-Feature Beta 2
    • Auch an Version 11 wird bereits gearbeitet. Stichworte: „Jeder ist ein Entwickler“ (LowCode/NoCode), Usability, vollautomatischer Betrieb, usw. Sie soll 10 Monate später, also im Spätsommer 2019 folgen.
    • Die Supportzyklen werden ganz normal wie immer und wie bei allen IBM Produkten, also auf 5+3 Jahre, angepasst werden
    • Die neue Notes App für Domino Anwendungen auf dem iPad wird in Kürze unter dem Namen „HCL Nomad“ in eine Beta gehen und mit V10 dann allgemein verfügbar werden
    • Für Verse on prem (VOP) wird das nächste Release schon im September kommen.
  • Viel Musik unter der Haube! Ich sollte nicht vergessen zu sagen, dass in V10 bereits die volle Unterstützung für node.js vorhanden sein wird, was Domino damit zu einer führenden JavaScript Entwicklungsumgebung macht. Und Domino Container werden dann auch im Docker Store für SLES, RHEL und CentOS verfügbar werden. Letzteres ist besonders attraktiv, weil als Betriebssystem kostenfrei. Noch viel mehr dazu zeigte Mike Gagnon (HCL), der in einem stark überfüllten Raum andauernd Szenenapplaus erntete. Startup-Stimmung. Macht richtig Spaß!
  • Aarti Borkar, die neue Chefin des Produktmanagements der Collaboration und Talent Solutions zeigte am Morgen des zweiten Tags unsere Vision des Arbeitsplatzes der Zukunft: „Workstream Collaboration“. Dabei geht es uns nicht um Collaboration der Collaboration wegen, sondern Collaboration als zentrales Bindeglied in Arbeitsabläufen (Workstreams), etwas, das sich so mit E-Mail nicht umsetzen lässt. E-Mail ist zukünftig nur noch ein Zuspieler, ähnlich, wie es die CRM- und alle andere Prozesstools auch sein werden. Dafür aber erstmals alles verwoben. Wenn ich heute in Salesforce, SAP und ähnlichem arbeite, stoße ich immer wieder auf Probleme in den Prozessen, die nur zusammen gelöst werden können. Heute schreibt man dann eine E-Mail und verliert bei Ping-Pong Antworten mit verschiedenen Zuspielern schnell die Übersicht und Effizienz. Das ganz anders zu machen und Artificial Intelligence einfließen zu lassen, um beispielsweise informiert zu werden, wie ähnliche Problemfälle vorher gelöst wurden, ist völlig neu. Watson Workplace bietet mit seinen „Lösungsräumen“ (die sind zurzeit bereits in Beta) einen außergewöhnlichen Ansatz die Effizienz in Prozessen in Unternehmen massiv zu verbessern. Und wenn es dann immer noch klemmt direkt ein Audio/Video-Webmeeting auf Basis der am Markt als führend angesehenen Technologie von Zoom mit einem Klick nutzen zu können (bereits verfügbar), ist einzigartig.
  • Danielle Baptiste, zuständige Produktmanagerin für Connections, zeigte die Roadmap für das geplante Q3 Update für Connections. Die Infrastruktur-Ideen von „Pink“, also API Framework und Microservices, werden weiter ausgebaut und parallel bekommen die Nutzer eine Reihe von Vereinfachungen und Neuerungen. Das betrifft das Arbeiten mit Communitys, den Files Service, den Benachrichtigungsservice, usw. Darüber hinaus arbeitet IBM an einer tieferen Integration von Connections und anderen Services, wie Watson Workplace, Domino Anwendungen, Watson-Services (AI), aber auch der Integration mit externen Lösungen. Hierbei spielt das Add-on-Tool ICEC (IBM Connections Engagement Center) eine wichtige Rolle, ist es nicht nur eine sehr gute Grundlage für ein modernes Intranet, sondern insgesamt eine schöne Lösung responsive Design-Frontends mit Inhalten aus nahezu beliebigen Quellen zu füllen.
  • IBM ist als einer der wenigen, großen Hersteller ja wirklich offen Anforderungen nicht nur zuzulassen, sondern auch tatsächlich umzusetzen – nicht alles, aber etliches. Kunden heben das mir gegenüber immer wieder als ein Grund „Warum IBM?“ hervor. Dazu gehörte auch die gelbte Offenheit der IBM auf der Konferenz mit Einzelgesprächen, mehreren Roundtables und der Q&A-Session am Ende. Anforderungen zu verstehen und umzusetzen ist uns einfach sehr wichtig! Deshalb setzen wir unser Anforderungsmanagement auch neu auf. So wird es in den nächsten Wochen zusätzlich zu der vorhandenen Lösung für Watson Workspace auch für Connections und Notes Domino ein neues Tool geben Requirements einzusammeln und – und das ist wirklich auch neu – dort Feedback zu bekommen. Pilotiert wurde das bereits bei unseren Talent-Lösungen und funktioniert dort gut.
Zu einer guten Konferenz gehört auch eine gute Abendveranstaltung. Dank zahlungskräftiger Sponsoren ist es dem Verein gelungen einen südländisch-warmen Sommerabend mit einem perfekten Sonnenuntergang nicht nur zu bestellen, sondern auch geliefert zu bekommen. Das war das Sahnehäubchen dieser DNUG-Konferenz. Im nächsten Jahr gibt es den DNUG e.V. 25 Jahre und es folgt die 46. Konferenz, am 4.-6.6., was sich als Merker aus der 46 ableiten lässt. Ort noch offen. Es war super, liebes DNUG Team (Vorstand und alle andere Aktiven)! Ich wünschte, man könnte sich jetzt schon für das nächste Jahr anmelden! Ihr Tom Zeizel Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH
Tom Zeizels Blog: Der Arbeitsplatz der Zukunft. Ich bin sehr viel unterwegs bei Kunden und Partnern und wundere mich immer wieder, dass man sich nur in den wenigsten Unternehmen wirklich ernsthaft Gedanken macht, wie das Unternehmen von der Digitalsierung profitieren könnte oder auch nur, wie man Arbeitsabläufe optimieren könnte. Es scheint mir einerseits der fehlende Druck zur Veränderung, der die meisten erfolgreichen Unternehmen auszeichnet und irgendwann lähmt, und andererseits eine Art „Trägheit der Masse“ – anders gesagt: „Das haben wir schon immer so gemacht.“ Oder noch schlimmer: „Alle anderen machen das auch so.“ Wie, bitte, will man sich dann zukünftig vom Wettbewerb unterscheiden? Stellen Sie sich vor, Sie sind Chef eines Architektenbüros. Da koordinieren Sie diverse Unternehmen, die an dem Bau beteiligt sind. Wie geht das heute? Per Fax, SMS, E-Mail? Oft ja. Ist das zeitgemäß und produktiv? Nicht wirklich. Wir haben innovative Kunden, die ihr Geschäftsmodell so erweitert haben, dass sie für die Dauer des Projekts eine virtuelle Collaboration Cloud auf Basis u.a. der IBM Connections Cloud für ihre Projektpartner bereitstellen – ohne Medienbrüche, konsistent und immer aktuell für alle Beteiligten. Und die Kosten tragen alle gemeinsam. Das ist praktische Digitalisierung! Das heißt aber für die Mitarbeiter auch, dass SMS nicht mehr das Maß aller Dinge ist, sondern eher eine Collaboration-Plattform, in der die Dokumente im Office Format, aber auch Bauzeichnungen, usw. zugänglich sind – eben alles, was zu dem Gesamtprojekt gehört und was die einzelnen Partner jeweils sehen dürfen und sollen. Das ist für die Mitarbeiter sicher zunächst eine Umstellung. Die aber letztlich schnell akzeptiert wird, weil die Vorteile des nicht mehr ewig suchen Müssens auf der Hand liegen. Es gibt natürlich Prozesse, die im Normalfall immer gleich ablaufen und weitgehend schon optimiert wurden. Auf der anderen Seite gibt es aber auch immer mehr Prozesse, in denen fortlaufend etwas abgestimmt werden muss – sonst gäbe es nicht so viele Telefonate, E-Mails und Besprechungen. Die valide Frage ist, wie man auch solche Abläufe optimiert und dazu die Möglichkeiten der Digitalisierung ausnutzt. In der Software-Entwicklung gibt es gerade einen großen Trend weg von großen, mächtigen Anwendungen hin zu kleinen Micro-Anwendungen, die in Summe die große ersetzen können, dabei aber flexibler sind. Kann man das auch als Analogie für Abstimm-Prozesse nehmen? Ist es vielleicht sinnvoller viele kleinere Dingen jeweils schnell und kurz, passend in den Rahmen der zeitlichen Erfordernissen abzustimmen, als alles zu sammeln und dann mit Zeitverzögerungen in einer großen Besprechung abzuhandeln? Letzteres war bisher nötig, da es keine Technologie gab es anders zu machen. Das ist jetzt anders – die Technologie ist da. Fachleute sprechen von „persistent Chat“, Konversationen sowohl einzeln miteinander oder in so genannten Space auch im Team. In einem Space können alle verfolgen, was die anderen bereits abgestimmt haben – wie in einer physischen Besprechung. In größeren Projekten kann das natürlich ausarten und zu einem Informationschaos werden. IBM hat ja mit Watson Workspace auch eine solche Lösung, die sich aber konsequent von den Marktbegleitern dadurch unterscheidet, dass man nicht nur einen Chatkanal á la WhatsApp zur Verfügung stellt, sondern dass man versucht Zusammenarbeiten mit künstlicher Intelligenz besser zu gestalten. So kann sie heute schon die wichtigsten Dinge aus solchen Konversationen extrahieren und schafft somit automatisch Übersichtlichkeit. Das ist nicht das Ende. Wir arbeiten an so genannten „Lösungsräumen“ für Projektteams. Sie sehen dann nicht nur ihre Konversationen und deren Zusammenfassungen, holen sich Zusatzinformationen teil-automatisch aus anderen Systemen und machen direkt daraus ihre Videokonferenzen zur noch feineren Abstimmung. Und die kognitiven Watson-Funktionen protokollieren und machen Vorschläge, wie ähnliche Probleme schon mal woanders gelöst wurden oder welche Experten helfen könnten. (U.a. hierzu wird es sicherlich auf der IBM Think 2018 Konferenz mehr zu hören und sehen geben). Ich arbeite jetzt schon seit einigen Monaten so, seitdem für uns intern die Dinge aus dem damaligen Projekt „Toskana“ zum Testen zur Verfügung gestellt wurden. Es war im ersten Moment gewöhnungsbedürftig, erschloss sich dann aber schnell. Gerade für mich, der mit seinem Team relativ viel abstimmen muss, ist es sehr schnell ein wirklicher Beschleuniger geworden, den ich nicht mehr missen möchte. Ja man muss es so sagen: „Watson Workspace ist bei uns viral gegangen“. Das hätte ich, als ich zum ersten Mal davon hörte, nicht erwartet. So etwas ist ein sehr wichtiges Element eines Arbeitsplatzes der Zukunft. Demnächst in diesem Blog mehr dazu. Schließen möchte ich heute damit, dass man mit seinem Unternehmen eigentlich nur erfolgreich sein kann, wenn man die eigenen Marktbegleiter überholt. Das geht nicht, wenn man exakt die gleichen Tools einsetzt. Denn wer das macht, was alle machen, kann nicht besser sein als sie. Ihr Tom Zeizel Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH
Tom Zeizel’s ICTS Freitags-Blog: Digitalisierung heißt auch flexibel und mobil arbeiten Technologie hat in den letzten Jahren ein ganz anderes Arbeiten möglich gemacht. Ich selbst arbeite schon länger komplett mobil, sprich annähernd 100% meiner täglichen Aufgaben kann ich von „irgendwo“, d.h. im Unternehmen, im Home-Office, von unterwegs, bei Kunden, Partnern, usw. ausführen. IBM war bereits 1990 so vorausschauend ein entsprechendes Arbeitsplatzkonzept einzuführen, also schon vor 27 Jahren! Viele Unternehmen fangen jetzt erst langsam damit an auf diesen fahrenden Zug aufzuspringen. Das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO), das IBM auch schon damals bei der Umstellung begleitet hat, hat hierzu gerade eine neue Studie veröffentlicht: http://publica.fraunhofer.de/eprints/urn_nbn_de_0011-n-4560656.pdf „Die vorliegende Studie befasst sich mit dem Themenfeld der örtlich flexiblen Arbeit. Die örtlich flexible Arbeit hat in den vergangenen Jahren eine stetig größere Verbreitung und deutlich andere Qualität gewonnen. Angefangen vom örtlich fixierten Home-Office hat diese Form des Arbeitens mit dem Mobile-Office aktuell eine wesentlich weitere Ebene der örtlichen Flexibilisierung erreicht. Mit den heutigen technischen Möglichkeiten ist örtlich flexibles Arbeiten nicht mehr in Hauptsache zu Hause, sondern an fast jedem frei wählbaren Ort möglich.“ Solche Ansätze wurden in den Anfangsjahren mit viel Skepsis und Angst um Kontrollverlust betrachtet, doch die heute anstehende digitale Transformation der Unternehmen erfordert eben auch flexiblere Arbeitsweisen, die mit mehr Mobilität und Zeitsouveränität für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter deutlich einfacher umzusetzen sind. Grundlage dafür, dass es dabei eben nicht zu einem Kontrollverlust kommt, ist die Einführung der bereits in den 1950ern von Peter Drucker vorgeschlagene „zielorientierten Führung“, die Mitarbeiterleistung nach Zielerreichung und nicht mehr nach Anwesenheit im Büro entlohnt. Solche Arbeitsmodelle bergen auf der anderen Seite aber auch Risiken, wie die nicht immer einfach zu handhabende Verschmelzung von Privat- und Berufsleben oder den Wegfall von wertvoller Kommunikation im direkten, persönlichen Austausch mit Kolleginnen und Kollegen. Meine persönliche Erfahrung über viele Jahre – auch als Führungskraft – sagt mir aber, dass die Chancen bei sinnvoller und strategischer Nutzung dieser flexiblen Arbeitsweisen die Nachteile deutlich überwiegen. Die Möglichkeiten seinen Arbeitsalltag und das Privatleben individuell und täglich wieder neu zu priorisieren und dazu selbstbestimmt Entscheidungen in einem vorgegebenen Rahmen zu fällen, bietet für jeden Einzelnen eine überraschend neue Lebensqualität. Genau danach fragen insbesondere jüngere Bewerber heute im Rahmen des Einstellprozesses immer häufiger und erwarten, dass das Unternehmen hierzu Optionen aufzeigt. Wichtig sind aus meiner Erfahrung heraus dabei die organisatorischen und technischen Rahmenbedingungen, die das Unternehmen dafür schaffen muss. Die Transformation zu einem digitalen Unternehmen bekommt man nicht für umsonst. Dafür sollte es den Unternehmenserfolg entsprechend steigern, so dass sich ein entsprechender Return-on-Investment einstellt. Grundlegende Bausteine sind moderne Arbeitsgeräte, wie Laptop, bzw. Tablet und Smartphone. Dazu kommen Softwarelösungen, die einerseits die kreative Zusammenarbeit fördern und andererseits eine Art gemeinsamen Wissensspeicher darstellen. Bei IBM kommt dazu das hypermoderne Watson Workspace als Lösung für konstruktive Zusammenarbeit im Konversationsmodus zum Einsatz. Und anderseits IBM Connections als Ablage, als „System of Records“, in dem Wissen, Erfahrungen und letztlich Daten in verschiedenen Formen (Blogs, Wikis, Dokumente, usw.) gesammelt werden und der Mitarbeiterschaft abgestuft nach Bedarf und Sicherheitseinschränkungen wieder zur Verfügung steht – jederzeit und egal von welchem Gerät. Zur organisatorischen Seite gehört die Verabschiedung von Stechuhren, aber auf Mitarbeiterseite auch das Erlernen einer Sinn-machenden Selbststeuerung. Und das heißt auch zu lernen wirklich aufzuhören, wenn die Arbeitszeit vorbei ist. Dann gilt es den Rest des Tages zu genießen. Denn nur das macht den Kopf frei für die Anforderungen des nächsten Tages … In diesem Sinne wünscht Ihnen ein schönes Wochenende! Ihr Tom Zeizel Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH
Tom Zeizel’s ICTS Freitags-Blog: Das Intranet als Herz des Unternehmens Wenn der Internetauftritt Ihres Unternehmens ihr Schaufenster ist, dann ist ihr Intranet das Herz – zumindest im Idealfall. In der Realität erlebe ich immer wieder – und gerade auch im Mittelstand – dass es doch noch zahlreiche Unternehmen gibt, die im engeren Sinne noch gar kein Intranet haben oder ein eher klassisches: Top-Down und Ende. Das sollte nicht mehr so sein. Natürlich ist es wichtig, dass das Management den Mitarbeitern gegenüber klar herausstellt, welche Visionen man für das Unternehmen hat und wie man sich die Zukunft vorstellt. Wer aber meint, dass man am modernen Arbeitsplatz nur E-Mail, Kalender, Dateiablage und ein Intranet benötigt, dass gerade einmal die Unternehmensgeschichte aufzeigt, den Kantinenplan und einen Lageplan der Unternehmensstandorte, der springt wesentlich zu kurz. Ein richtiges Intranet ist heute das Zentrum des Engagements der Mitarbeiter, also Wissensspeicher des Unternehmens und gleichzeitig Bindeglied und Motivationsspender für die Belegschaft. Ehrlich gesagt: Ohne lebendiges Intranet können die meisten Unternehmen heute gar nicht mehr richtig gegen den Wettbewerb bestehen. Für die Mitarbeiter heißt es Geben und Nehmen von Informationen, um die Arbeitsaufgaben zu erledigen – in anderen Worten „zusammenarbeiten“, englisch: Collaboration. Denn nur durch einen fortlaufenden Wissensaustausch auch über Standorte hinweg werden alle zusammen besser, was die Prozesse beschleunigt und letztlich zu höherer Kundenzufriedenheit führt. Das Unternehmen – Ihr Unternehmen (!) – wird erfolgreicher. Ein Traum? Nein, nur ein neues Intranet. IBM hat die Grundlage dafür, dass Zusammenarbeit perfekt funktioniert, schon seit 10 Jahren im Portfolio. Es ist IBM Connections, die laut IDC weltweit führende Plattform für partizipative Zusammenarbeit, die sich auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz einer großen Vielzahl zufriedener Kunden erfreut. Eines der Besonderheiten an Connections ist, dass man dort unproblematisch nach allen Dokumenten suchen kann, die man sehen darf, während man in anderen Plattformen schon vorher genau wissen muss, wo etwas liegen könnte – in der Praxis des Arbeitsalltags ein dramatischer Unterschied. Zu einem vollständigen Intranet fehlte Connections nur noch eine Portalfunktion, die Inhalte attraktiv und eingängig bündeln und entsprechend darstellen konnte. Eine solche Zusatzlösung hatte unser Kölner Partner TimeToAct unter dem Namen XCC entwickelt. Anlässlich der DNUG 2017 in Berlin hatte Inhi Cho Suh, unsere weltweite General Managerin für IBM Collaboration Solutions, zusammen mit Felix Binsack, dem Chef der TimeToAct, angekündigt, dass IBM deren Produkt übernehmen würde, um es noch tiefer mit Connections zu integrieren. Seitdem heißt es „IBM Connections Engagement Center“ (ICEC). Das Schöne an der Lösung ist nämlich, dass man schon heute keine separate Plattform oder Installation braucht, denn ICEC integriert sich vollständig auf einer Connections Installation – was eine vermeintliche Komplexität gar nicht erst entstehen lässt. Und in dieser Woche ist ICEC nun auch in der IBM Connections Cloud verfügbar geworden. Und das ist noch nicht das Ende: ICEC ist als strategischer Baustein auch ein Teil unseres Connections Zukunftsprojekt PINK und wird dementsprechend weiter ausgebaut werden. Was kann ICEC? Es kann Informationen aus Connections und auch aus anderen Quellen zu attraktiv aufgemachten Intranet-Seiten zusammenfassen, die dann auch z.B. für unterschiedliche Rollen oder Unternehmensteile spezifisch aufgebaut sein können. Wie heißt es so schön … Bilder sagen mehr als 1000 Worte. Ein Video ist dann noch besser: Einige Aspekte von dem, was ICEC kann, hat unser IBM Collaboration Solutions (ICS) TechSales Experte Hagen Bauer in zwei anschaulichen Videos (1. Überblick) (2. Integration externer Informationen) zusammengefasst. So könnte Ihr sich Ihr Intranet anfühlen, wobei die flexible Oberflächengestaltung auch noch ganz anders aussehen kann. Er und seine Kollegen kommen gern zu Ihnen, um genauer zu besprechen, wie Sie mit IBM Connections und ICEC Ihr neues Intranet gestalten können, das eben nicht nur Top-Down Informationen verteilt, sondern das das Engagement-Center der Zusammenarbeit ist, also das neue Herz des Unternehmens. Wirklich viele mittelständische Betriebe setzen da heute schon drauf. Und Sie? Ihr Tom Zeizel Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH
Es wird langsam Zeit sich anzumelden zur vielleicht wichtigsten Konferenz zum Thema „Arbeitsplatz der Zukunft“ – der DNUG Konferenz in Berlin (31.5/1.6.2017). Inhi Cho Suh wird die Konferenz eröffnen. Sie gilt als einer der „rising Stars“ der Collaboration-Szene und ist in der IBM verantwortlich für dieses Segment. Ihr Thema ist wie neue Technologien unseren Arbeitsplatz in ganz kurzer Zeit massiv verändern werden. Es geht dabei u.a. um Open Source Lösungen, wie Docker und Electron in einer API Ökonomie, aber auch massiv um Cognitive Collaboration. Dabei spricht sie natürlich auch Fragen an, wie man mit heutigen Lösungen in diese nahe Zukunft kommen wird und wie die Roadmaps der IBM Lösungen aussehen. Und das wird nur die Eröffnung sein. Schon angemeldet? Mehr dazu unter https://dnug.de/dnug44
Am 22. März trifft sich die Schweizer IBM Collaboration User Group SNoUG in Zürich – und Gäste sind natürlich herzlich willkommen. Auf der Agenda steht ein Überblick über die dann noch ganz frischen, vielen Neuigkeiten von der IBM Connect 2017 (20-23.2.2017, Mascone West, San Francisco – dazu kann man sich auch noch anmelden), zahlreiche Lösungen von IBM Partnern und natürlich der Austausch unter Nutzern der sehr aktuellen IBM Collaboration Lösungen (Verse / Notes / Domino, Sametime, Connections, Watson Work Services, Watson Workspace, usw.) Hier gibt es alle Informationen zur SNoUG Tagung 2017 , die Agenda für den 22. März und wie man sich anmelden kann.
Zusammenarbeit (Collaboration) belegt einen großen Teil des Arbeitsalltags und ist für einen noch größeren Anteil am Erfolg eines Unternehmens verantwortlich. Dennoch glauben Unternehmenslenker nur zu oft den Fake News gewiefter Marketing-Manager, dass die IT-Tools dafür „Commodity“ wären – also ausgereifter Standard ohne Innovationspotenzial. Das führt nicht selten dazu, dass man Kaufentscheidungen nicht mehr fachlich trifft, sondern nur noch danach schaut, was die anderen machen, um sie zu kopieren. Dass das großer Unsinn ist und damit massiv Wettbewerbsvorteile verspielt werden, zeigt die bemerkenswert kreative Welt von Start-ups, die einerseits immer wieder selbst brillante, neue Lösungen erfinden und andererseits ihre Zusammenarbeit eben nicht mehr klassisch auf Office-Anhänge in E-Mails aufbauen, sondern auf neue Verfahren und Technologien setzen, die auch mit mobilen Geräten (Smartphones, Tablets) einfach bedient werden können. Beispiele sind Konversationstools, wie z.B. Slack, oder Werkzeuge einer geteilten Wissensablage, wie z.B. Connections. IBM ist immer wieder Vorreiter, wenn es darum geht neue Verfahren und Technologien für die Zusammenarbeit in und zwischen Unternehmen kreativ zu entwickeln. Einmal im Jahr präsentiert sich IBM mit vielen, auch deutschen Partnern auf der Hausmesse „Connect„, diesmal geführt von Inhi Cho Suh, General Manager IBM Collaboration Solutions. 2017 wird die Konferenz zum ersten Mal in der Nähe des Silicon Valleys in San Francisco stattfinden. Ein idealer Treffpunkt, nicht nur, um sich einen Überblick zu verschaffen, sondern auch um andere Kunden und Fachleute zu treffen und fachlich tief in die Zukunft einzutauchen. Wer jetzt meint, dass hier nur über Klassiker wie IBM Notes geredet werden wird, täuscht sich gewaltig. IBM investiert nachhaltig sehr stark in das Zukunftsthema Collaboration und zeigt den Weg auf, wo es in der Zukunft der Collaboration-Tools hingeht:
  • 2017 wird das Jahr der kognitiven Helfersysteme im Collaboration-Umfeld, wie Sie IBM mit Watson Work Services anbieten und in verschiedenste Bereich integrieren wird.
  • Die technologische Basis ist reif für eine Revision, denn aktuelle Technologien – meistens Open Source – ermöglichen ganz neue, extrem flexible Integrationsszenarien in einer Ökonomie der APIs (Schnittstellen). Das wird für viel mehr Flexibilität und Kosteneinsparungen sorgen.
  • Wenn man heute seine Familie effektiv über WhatsApp organisiert, dann stellt sich die Frage, warum man so konversationsorientiert nicht auch im und zwischen Unternehmen arbeiten kann. IBM arbeitet hier mit Watson Workspace an einer neuen Lösung, die erstmals unternehmensmäßige Datensicherheit und kognitive Komfortelemente in solche neuen Arbeitsweisen einbindet.
  • Für Anwendungsentwickler ist es eine heiße Zeit: IBM hat einiges Neues vor mit Domino, aber eben auch mit neuen Technologien, wie Docker Containern, Web-Oberflächen und Electron-basierten Clients, Box-Relay als Option für Workflows, usw.
  • IBM Verse ist heute die eleganteste und einfachste Möglichkeit auch große Mengen an E-Mails abzuarbeiten. Zum Jahresende 2016 war – wie angekündigt – Verse on Premises verfügbar geworden und ist bereits in zahlreichen Unternehmen installiert. Erfahrungsaustausch und Roadmap stehen hierzu im Fokus, wie auch die Möglichkeit Outlook als alternativen Client mit Domino zu betreiben. Und auch die kommenden FeaturePacks für IBM Notes werden ein Thema sein.
  • Beim weltweiten Marktführer (laut IDC) bei den Social Suites, IBM Connections, wird 2017 wieder ein großes Jahr: Version 6.0 kommt in ersten Halbjahr und an weiteren Neuerungen für das 2. Halbjahr wird auch bereits gearbeitet (Projektname: Pink).
  • Bei der momentan sehr hohe Weiterentwicklungsgeschwindigkeit im Collaboration-Umfeld kann kein einzelnes Unternehmen mehr alles auf entsprechender Top-Qualität alleine anbieten. Stattdessen sind Partner-Netzwerke gefragt, die die neuen API-Infrastrukturen und mit Design Thinking entwickelten, besonders einfachen Oberflächen optional mit nutzen. IBM setzt hier in der Cloud auf optionale Integration u.a. mit Box, Cisco, GENBEND und vielen mehr.
So viel neue und spannende Themen gab es aus meiner Sicht schon längere Zeit nicht – insgesamt und auch, was IBM und Partner daraus machen. Es lohnt sich also ein Abstecher nach San Francisco, zumal die Flüge (noch) überraschend günstig sind. Die „IBM Connect 2017“ Konferenz findet dort im Mascone West Konferenz-Center vom 20.-23. Februar statt, beginnt also am Montagabend und nicht wie in den letzten Jahren bereits am Sonntag. (Und bis zum 20.1. gilt noch der ermäßigte Frühbucherrabatt!) Ich freue mich schon wieder sehr auf die vielen bekannten und neuen Gesichter! PS.: Nur zur Erinnerung und von wegen „Dress Code“: Blümchen im Haar war zwar San Francisco, aber 1968 und schon ziemlich lange her. Das muss jetzt nicht mehr sein ….
Es hat eine Weile gedauert, bis wir es jetzt fertig gestellt haben: das E-Book zur Blogparade #SchlauerArbeiten, zu der ich Ende des vergangenen Jahres aufgerufen habe. Herzlichen Dank nochmals an alle Autoren für deren Beiträge. Hier nun  das Vorwort des E-Books und natürlich das PDF selbst:

Das Vorwort: Wie Cognitive Computing ein schlaueres Arbeiten ermöglichen könnte

Fünf Millionen Jobs sollen durch die Industrie 4.0 verschwinden – kaum eine andere Meldung vom Gipfeltreffen des Weltwirtschaftsforums (WEF) in Davos brachte so viele Schlagzeilen, wie diese. Reflexartig melden Influencer und Meinungsmacher ihre Bedenken, wenn es um Themen wie künstliche Intelligenz, Robotik und Cognitive Computing geht. Fast immer konzentrieren sie sich allerdings auf die Frage, wie viele Arbeitsplätze in Zukunft verloren gehen könnten. Fast zeitgleich zum Davoser Gipfel sind die Texte unserer Blogparade im Netz erschienen. Ihr Ziel war es, ein differenzierteres Bild zum Thema Cognitive Computing und künstliche Intelligenz zu zeichnen. Jenseits der populären Schlagzeilen gaben Vertreter unterschiedlichster Professionen ihre Einschätzung wider, wie die neuen Möglichkeiten Bereiche wie Kollaboration, Kommunikation und die Arbeitswelt generell verändern werden. Die Beiträge zeigen, dass die Herausforderungen bei den meisten ähnlich gelagert sind, immer geht es um die Fragen: Wie gehe ich mit der Flut an Informationen und Inhalten um, der ich als Journalist, als ITler, als Marketeer, Service-Mitarbeiter oder Versicherungsvertreter ausgesetzt bin? Wie schaffe ich es, mich auf das zu konzentrieren, was wichtig ist? Hier sehen viele die Chancen digitaler Assistenten und künstlicher Intelligenz. Das Spektrum an Lösungsvorschlägen und Gedanken, das sich dabei entfaltet, ist erstaunlich vielfältig: Eine Totale auf das Thema wirft beispielsweise Frank Hamm auf injelea-blog.de, wo er das Phänomen künstliche Intelligenz umfassend durchleuchtet und Querverbindungen zu Kulturgeschichte und Moral zieht. Wilke Hannes Riesenbeck zeigt auf KnowHow.de die Vorteile einer spezifischen Lösung, in diesem Fall von elektronischer Performance Support-Systemen. Dagegen betrachtet Jan Westerbarkey auf SMOwl.de die Bedeutung des Smarter Work-Gedankens von der Organisations-Perspektive aus. Auch der Journalist Markus Strehlitz würde sich über einen intelligenten Assistenten freuen, der für ihn Interviews abtippt. Die gewonnene Zeit würde er für bessere Geschichten und spannendere Texte nutzen (Texstr.de). Auf Text100.com stellt sich Jörg Lenuweit währenddessen vor, wie kognitive Helfer beispielsweise bei der Recherchen unterstützen oder lernen, Events perfekt zu organisieren. Von einer ganz anderen Seite nähert sich Joachim Haydecker dem Thema: Auf Haydecker.de beschreibt er ein Wunsch-Projekt, bei dem Kinder spielerisch mit Watson lernen. Auf DigitalNaiv.com stellt Stefan Pfeiffer mit der IBM Watson hingegen einen prominenten Vertreter der neuen Technologie vor und beschreibt dessen Funktionen für den modernen Arbeitsplatz. Viele der Autorinnen und Autoren beschäftigt die Frage, ob Kreativität die letzte Bastion des Menschen ist. Nora Schunert beispielweise zeigt auf BusinessHeute.de, dass Technologie bereits für Komponieren und Texten eingesetzt wird – wenn auch noch nicht mit überzeugenden Ergebnissen. Norbert Dietrich betont dagegen den Werkzeug-Charakter intelligenter Systeme – was ihm zum Beispiel in Sachen agiles Marketing Nutzen bringt (NetPress.de). Spannend ist die Einschätzung des Einflusses auf ganz bestimmte Branchen, wie sie Marianne Kühne auf Versicherungsforen.net gibt. Auch Rüdiger Schönbohm sieht viele Einsatzmöglichkeiten für intelligente Systeme in verschiedenen Branchen, warnt aber davor, sie als Allzweck-Mittel zu sehen und Probleme für eine Lösung zu suchen. Natürlich liegen bei diesem Thema auch philosophische Bezüge nahe. Siegfried Lautenbacher fragt sich auf bea-services.de, ob sich Kant angesichts der Fortschritte im Bereich künstliche Intelligenz im Grabe umdrehen würde. Und Axel Oppermann meint abschließend, dass der so bezeichnete „Arbeitsplatz der Zukunft“ schon heute eher der Arbeitsplatz der Vergangenheit ist angesichts einer Zukunft des hochautomatisierten und durch kognitive Intelligenz unterstützten Arbeitens. Man sieht – das Thema ist reizvoll und hat die Blogosphäre auf unterschiedlichste Ideen gebracht. Mit diesem E-Book liegen sie nun gesammelt vor. Wir bedanken uns bei allen Autoren und wünschen viel Spaß und spannende Anregungen bei der Lektüre!

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