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Tom Zeizels Blog: Was man mit AI besser machen kann als Slack, Teams & Co. es tun Was haben alle diese Tools wie Slack, Microsoft Teams und wie sie alle heißen, gemeinsam? Am Anfang macht es richtig Spaß mit ihnen zu arbeiten. Sie schaffen einen neuen Weg der Kommunikation und Zusammenarbeit, der intuitiv ist und zahlreiche Vorteile mit sich bringt. Gekommen sind sie als neue Kommunikationsmodelle, die vor ein paar Jahren meistens die eigenen Kinder zuhause eingeführt haben (mit WhatsApp) und die sich nun auch in Unternehmen bewähren. So stark sogar, dass die Freemium-Modelle dieser Lösungen oft als Schatten-IT neben den offiziellen Lösungen, die aber diese Art der Kommunikationsunterstützung noch nicht im Portfolio haben, laufen – sehr zum Verdruss der IT-Leiter und Sicherheitsexperten. Doch der Spaß mit diesen Tools lässt schnell nach. Schnell kommt der Frust nichts mehr wiederzufinden oder einfach in der Menge der Spaces den Überblick zu verlieren, was denn nun wichtig sein könnte. Schon den richtigen Space wiederzufinden ist schwierig und dann taucht auch noch die Frage auf, was man von den vielen Bandwurm-Textzeilen denn nun wirklich lesen muss … Meines Wissens nach gibt es hier nur einen Ansatz, der dieses Kernproblem sauber und erfolgreich adressiert: Unser Produkt Watson Workspace (WWS). Und wie? Als erstes und einziges Produkt mit integrierter, künstlicher Intelligenz (AI):
  • Das erste, was WWS schon lange kann, sind „Moments“ – automatische Zusammenfassungen eines Chats in einem Space, die aus dem Text das wichtigste herausarbeitet und dabei Fragen und Entscheidungen hervorhebt. So reduziert sich die Textlänge, die man lesen muss, um das wichtigste zu verstehen, auf weniger als 10%. Dabei ist WWS kein Goethe oder Schiller und schreibt nicht neu. Stattdessen wird einfach versucht die wichtigsten Textstellen herauszuheben. Das funktioniert auch für Deutsch bemerkenswert gut.
  • Unsere Forschung hat gezeigt, dass selbst eine solche Reduzierung der Textmenge auf unter 10% in allen Spaces immer noch nicht ausreicht mit der Vielzahl der Spaces klarzukommen. Deshalb ist eine zusätzliche, automatische Priorisierung der Spaces mit neuen Inhalten, die man noch nicht gelesen hat, die aber für einen wichtig sind, notwendig. Dabei ist natürlich zu berücksichtigen, dass für jeden Nutzer unterschiedliche Stellen in einem Space wichtig sein können. Also nicht „one size fits all“, sondern Personalisierung. Genau das kann Watson Workspace jetzt seit Anfang dieser Woche!
Wenn man mit Watson Workspace arbeitet, erkennt der integrierte Watson Service – die künstliche Intelligenz (AI) – was einem wichtig ist. Eckpunkte dabei sind Spaces, die man als wichtig markiert hat oder in denen man viel Zeit verbringt; Personen, mit denen man besonders oft interagiert und Themen, für die man sich intensiver engagiert. Daraus entsteht mit der Zeit ein Modell, das dem WWS hilft die Priorisierungen gut zu machen. Markiert werden die wichtigen Spaces mit einem roten Rahmen um ihr Logo. Wählt man sie aus, erscheint die volle Textansicht und in der Seitenleiste rechts die Zusammenfassung in Moments. Die Textbausteine, die in den Moments benutzt werden, sind im Volltext farblich hinterlegt und man kann auch durch einen Klick auf die Moments direkt auf die entsprechende Stelle im Volltext springen, um auch die anderen Texte im Kontext der Stelle lesen zu können. Alles extrem einfach und sehr schnell zu lesen. So wird schnelles Arbeiten ohne wirklichen Aufwand möglich. Will man die Qualität schnell noch besser machen, so kann man Watson auch unter die Arme greifen. Unter jedem „Moment“ steht die Frage „Wichtig oder nicht?“(„Is this important to you?“). Wenn man möchte – man muss nicht – kann man die Frage beantworten. Watson lernt daraus und berücksichtig die Antworten zukünftig. So wird das System für jede Einzelperson immer besser. Arbeiten im Konversationsmodus ist in der Tat sehr produktiv. Ich selbst bin schon in über 70 Spaces und habe mit über 150 Personen – viele davon Kunden – direkte Chats über Watson Workspace. Das Gute ist, dass durch die Persistenz der Inhalte ein Zurückblättern immer ganz einfach ist, viel einfacher als bei E-Mail, wo man doch immer viel zusammensuchen muss. Watson hilft mir jetzt auch hierbei die Übersicht zu behalten und auf das zu fokussieren, was wichtig ist. Da haben unsere Entwickler etwas wirklich Hervorragendes geschaffen! Ich kann nur sagen: Es ist höchste Zeit Watson Workspace einfach mal auszuprobieren! Das geht kostenlos unter: http://workspace.ibm.com/. Sie können Watson Workspace so unbefristet und selbst privat nutzen – im Direct Chat sogar kostenfrei mit dem hervorragenden Zoom Audio/Video. Wie ich werden Sie schnell merken, dass längerfristiges, frustfreies Arbeiten im Konversationsmodus eigentlich nur mit Watson Workspace geht. Ihr Tom Zeizel Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH
Tom Zeizels Blog: Hand in Hand – oder mit dem Kopf durch die Wand? Vorab möchte ich eine Selbstverständlichkeit bezogen auf diesen Blog hervorheben: Was hier steht ist meine persönliche Meinung und es ist kein offizielles Statement der IBM, das ich hiermit abgebe oder zitiere.  Dies gesagt – die Zeiten sind wie sie sind. Nach vielen Jahren einer gesellschaftlichen Kontinuität, entstanden aus der Kriegserfahrung unserer Eltern und Großeltern, den harten Aufbaujahren der Nachkriegszeit und der „68-ger“-Studentenrevolte, die den Muff der 50-ger Jahre beseitigen sollte, und sodann vielen Jahren einer zunehmenden wirtschaftlichen Blüte in West- und später dann Gesamtdeutschland, scheint die sanfte Fortentwicklung plötzlich vorbei zu sein. So erleben wir im Moment eine Phase der Umbrüche unserer Welt, die viele Menschen sehr verunsichert und ihnen sogar Angst macht. Da geht es plötzlich um die Aufkündigung von Handelsabkommen, neue Zölle, Reisebeschränkungen, und viel mehr. Tatsache ist, dass es in vielen Ländern Politiker gibt, die sich als „starker Mann“ positionieren und den Eindruck zu erwecken versuchen, dass sie intuitiv „genial“ wären und man ihnen nur folgen müsse. Und sie finden Unterstützer. Hoffen wir dass das nicht in den Abgrund führt. Besonders interessant ist dabei der Werdegang des momentanen amerikanischen Präsidenten. Aufgestiegen als Immobilienmakler präsentierte er seine Familie in einer TV-Sitcom – ein Format, in dem nicht die Realität die Geschichte schreibt, sondern die Einschaltquoten, also die erzielte Aufmerksamkeit, nach der die Geschichte permanent neu ausgerichtet wird. Es ist auffallend, wie sehr dieses Prinzip Eingang in seinen Politikstil gefunden hat: Er ist der erste Präsident, der in erster Linie über soziale Medien (Twitter) kommuniziert und das scheinbar ziemlich aus dem Bauch heraus. Fakten spielen da oft keine Rolle und schnell wird auch mal wieder etwas widerrufen. Nur eines stimmt: er bekommt sehr viel Aufmerksamkeit. Das Problem ist, dass es hier nicht um eine Fernsehsendung geht, sondern um reale Politik, um die reale Weiterentwicklung des mächtigsten Landes der Gegenwart. Offensichtlich hat er das solange erfolgreiche System des Hand-in-Hand-Gehens oder der Balance von Give & Take zwischen den Ländern aufgekündigt. Jetzt heißt es „America first!“, ohne dass jeweils geprüft wird, ob die ausgerufenen Aktionen, die ja oft in einem komplexen Umfeld wirken, nicht letztlich doch wieder eher negativ für Amerika und insbesondere die Wähler von Donald Trump sind. Das scheint egal zu sein, solange die Aufmerksamkeit extrem hoch bleibt. Und in vielen anderen Ländern scheint Ähnliches mit ähnlichen Regierenden abzulaufen. Ich maße mir nicht an beurteilen zu können, warum Menschen wählen wie sie wählen. Vieles muss eine gute Demokratie auch aushalten. Auffällig scheint mir jedoch, dass sie eines gemeinsam haben: Sie fühlen sich als Verlierer in unserer freien Welt. Zwänge, wie sie Religion, Politik und finanzielle Abhängigkeiten – früher oft Garant für lebenslange Ehen – oder in der ehemaligen DDR die Partei mit ihren Vorgaben, aber auch ihrem Kümmern, früher geboten hatten, sind weitgehend verschwunden. Wer heute in dieser freieren Welt zurechtkommen will, muss sich deutlich mehr selbst organisieren, selbst das Zepter in die Hand nehmen, Verantwortung übernehmen. Das muss man gelernt haben. Es hat aber nicht jeder –  und nicht jeder kann sich so schnell umstellen, wie die Zeit voranschreitet. Hier ist Unterstützung und gesellschaftlicher Konsens gefragt. Nun wird der eine oder andere geneigte Leser dieses Blogs denken, jetzt „spinnt der Tom“. Dem ist nicht so, aber die Frage, warum schreibe ich das heute, ist duchaus gerechtfertigt. Das Thema Konsens und zusammen Wirken hat durchaus auch viel damit zu tun, wie heute Collaboration-Lösungen gestaltet sind. Unterschiedliche Software-Lösungen fördern und bedienen unterschiedliche Kulturen. Da ist einerseits der Weg des „gemeinsam etwas erreichen Wollens“ und alternativ der Weg nur auf Anweisungen etwas zu tun. Letzterer suggeriert die Sicherheit keinen Fehler zu machen, lähmt allerdings auch die Weiterentwicklung des Unternehmens. Wenn es nach dem Trump’schen Quotenprinzip gehen würde, würde man sowieso immer zunächst schauen, wie es alle anderen gemacht haben und dem dann folgen. Das wäre das Ende der Innovation. Das sich dadurch einstellende Festhalten am „wie es immer war“ ist definitiv auch kein Garant für das ewige Wohlfühlen, denn Unternehmen, Organisationen und Staaten, die sich nicht weiterentwickeln, gehen bekanntermaßen irgendwann unter, weil sie nicht mehr konkurrenzfähig sind – auch dafür haben wir ein reales Beispiel auf deutschem Boden gehabt. Aber es ist mehr, viel mehr. Ginni Rometty, die Geschäftsführerin der IBM, betont immer wieder auch die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen. Sie hat erst kürzlich wieder erklärt, dass sie IBM mit der über 100-jährigen Geschichte hier an zahlreichen Stellen in der Pflicht sieht. Drei Beispiele:
  1. IBM als Wegbereiter einer verantwortlichen Nutzung neuer Technologien, wie etwa von Artificial Intelligence (AI). Dazu gehört dann in dem Fall
    1. den Zweck zu definieren – als unterstützende Hilfe und nicht als Ersatz für Arbeitnehmer,
    2. den Besitz der Daten und Insights klarzustellen – Besitzer ist nur der Kunde und nicht der Datenverarbeiter und
    3. die technischen Möglichkeiten mit einfachen Worten zu erklären – sodass sie jeder verstehen kann und sich mitgenommen fühlt.
  2. Der Welt besser machen: IBM als Unterstützer der Initiative der Vereinten Nationen und des Roten Kreuzes mit Namen „Call for Code“, wo es in einem Crowdsourcing-Ansatz darum geht neue, vorrausschauende Lösungen zu entwickeln, um die Auswirkungen von Naturkatastrophen, die eben sehr viele Menschen betreffen,  abzumildern.
  3. Vielfalt und Integration – bei der IBM durch das Vertreten entsprechender Werte und schaffen entsprechender Arbeitsplatzrahmenbedingungen.
Ich finde es auch gut, dass IBM versucht neue Softwarelösungen so zu gestalten, dass sie eine Kultur der Freiheit und Innovation fördern – nicht erfordern, aber fördern. Das ist als Beispiel Mitarbeitern in Unternehmen die Möglichkeit zu geben sich nach Fähigkeiten und Know-how einzubringen. Und sei es nur durch die einfache Möglichkeit Dateien im gesamten Unternehmen sharen zu können oder andersherum von der Arbeit aller im Unternehmen zu partizipieren – so wie es Start-ups ganz natürlich machen. Und nicht auf feste Strukturen in Teamräumen und Gruppenlaufwerken beschränkt zu sein, die den Wissensaustausch ausbremsen. Oder die Möglichkeit sich im Intranet frei einbringen zu können, um damit die Ergebnisse des Unternehmens zu verbessern, selbst wenn man nicht zuständig ist. Die Ängste der Mitarbeiter der Abteilung „Internen Kommunikation“ deshalb den Job zu verlieren, sind völlig unbegründet. Es kann aber sein, dass sich deren Aufgabenfeld etwas ändert. Ein gutes Change Management hilft sich hier sanft weiterzuentwickeln und alle mitzunehmen. Ich glaube, dass unsere Gesellschaft keine „genialen“ Regierenden braucht – die gibt es eh nicht und die, die sich dafür halten sind es schon gar nicht. Stattdessen brauchen wir eine Art gesellschaftliches Change Management. Eine klare Aufgabe für die Parteien hier Visionen zu entwickeln statt Sommertheater um Karrierepläne zu veranstalten. Genauso sollte jedes Unternehmen seine eigenen Visionen haben und umsetzen – und dann darauf achten, dass auch die Schwächeren mitgenommen werden. Bei der Auswahl von neuen  Softwarelösungen heißt das auch bewusst darauf zu achten, gewünschte Auswirkungen im Sinne  einer Weiterentwicklung der (Unternehmens-)Kultur auch zu erzielen. Helfen kann IBM dabei die passenden, modernen Lösungen zu finden und sie mit einem maßvollen Change Management umzusetzen. Wie das im Einzelnen aussieht und welche Möglichkeiten es gibt, erläutere ich Ihnen (oder jemand aus meinem Team) ebenso gern in einem persönlichen Gespräch. So, das war mal ein etwas anderer Blogbeitrag. Ich bin sehr gespannt auf Ihre / Eure Reaktionen und wünschen allen ein schönes Wochenende !!! Ihr / Euer Tom Zeizel
Die Zeiten, in denen Sie mit der Bewältigung einer stets ansteigenden Informationsflut kämpfen müssen, sind nun vorbei. Watson Workspace wird Sie in Ihrem Arbeitsalltag entlasten. Um nur ein paar Vorzüge zu benennen:
  • Bleiben Sie jederzeit mit den von Ihnen gewünschten Personen oder Gruppen fortlaufend im Kontakt.
  • Zentralisieren Sie Ihre Kommunikation in einem Tool, um nicht mehr ständig zwischen Anwendungen hin- und herwechseln zu müssen. Über 130 Schnittstellen schaffen hier die Basis.
  • Unabhängig davon, wie viele Tage oder Wochen Sie eingehende Informationen verpasst haben. Kehren Sie an Ihren Arbeitsplatz zurück und lassen Sie sich die verpasste Kommunikation per Mausklick erst einmal zusammenfassen und betrachten Sie nur diese. Damit sind Sie stets auf dem Laufenden und können sich ruhigen Gewissens auf das Wesentliche konzentrieren.
  • Führen Sie mit einem Knopfdruck spontan oder geplant und im Kontext eingebunden mit ZOOM Video-Konferenzen in höchster Qualität durch.
Und viele weitere Neuigkeiten. Erfahren Sie in diesem Webcast am 03.07.2018 um 10 Uhr mehr über die innovative, neue, kognitiv unterstützte Art der Zusammenarbeit. Natürlich von IBM. Melden Sie sich hier kostenfrei an. Die Einwahldaten erhalten Sie am Vorabend per Mail.
Veränderungen passieren – mit oder ohne die aktive Beteiligung von HR. Aber wer will schon als passiver Erfüllungsgehilfe verkümmern, wo sich für HR-Funktionen gerade jetzt neue und spannende Herausforderungen bieten? HR-Entscheider und People-Experten müssen die Chancen, die sich durch die Digitalisierung ergeben, ergreifen und die Herausforderungen endlich angehen. Beispiel eines KI-Chatbots im Recruiting Ein möglicher Einsatz für einen KI-Chatbot im Personalwesen liegt dabei im Recruiting bei der Besetzung offener Stellen. Vor allem in den letzten zehn Jahren wird nicht nur der Bewerbungsprozess online abgewickelt, sondern auch die Suche nach offenen Stellen erfolgt inzwischen so gut wie ausschließlich online. Die Jobsuchenden bewegen sich auf den Karrierewebseiten der Unternehmen, um sowohl Vakanzen mit den eigenen Wünschen abzugleichen, als auch Informationen über das Unternehmen zu erhalten. Der IBM Watson Candidate Assistant bei IBM ist zum Beispiel auf der Karriereseite des Unternehmens für jedermann verfügbar und hilft den Kandidaten zum einen dabei, aus den offenen Stellen die für ihn passende Stelle herauszufiltern und beantwortet gleichzeitig Fragen zum Unternehmen, zur Arbeitsweise und vieles mehr. Um mit dieser Lösung den passenden Job zu finden, gibt es zwei Möglichkeiten. Zum einen kann man seinen Lebenslauf als klassisches, unstrukturiertes Dokument jeglichen Formats hochladen. Dieses Dokument wird von Watson gelesen, analysiert und basierend darauf werdenJobs vorgeschlagen, die am besten zu den bisherigen gesammelten Kompetenzen des Jobsuchenden passen. Durch weitere Filter wie beispielsweise in welcher Stadt man arbeiten möchte, lässt sich die Auswahl der Treffer verfeinern.   Die zweite Möglichkeit, um passende offene Stellen innerhalb der IBM vorgeschlagen zu bekommen, ist mit Watson d.h. der künstlichen Intelligenz in einen Dialog zu treten. Diese Möglichkeit hilft vor allem Bewerbern, die keinen aktuellen Lebenslauf vorliegen haben. Die Bewerber müssen nicht erst Zeit in die Aktualisierung und Überarbeitung ihrer Unterlagen investieren, sondern können direkt im Dialog Fragen beantworten, damit Watson ein umfassendes Bild des Jobsuchenden erhält, um darauf basierend Empfehlungen abzuleiten. Hierbei ist ersichtlich, dass sowohl mit einzelnen Worten als auch ganzen Sätzen geantwortet werden kann. Watson versteht und verarbeitet diese und reagiert darauf in Form einer weiteren Fragestellung. IBM Watson Candidate Assistant greift dabei auf eine Job-Library mit 2.000 Kernkompetenzen in 200 Jobfamilien zurück, die über die letzten dreißig Jahre aufgebaut, gepflegt und weiterentwickelt wurde. Es wird kein reines Matching von Schlüsselbegriffen oder Kompetenzen gemacht, sondern der Chatbot ist in der Lage Kompetenzen zu extrahieren aber gleichzeitig zu identifizieren, wenn diese nicht explizit im Lebenslauf oder in eine der Antworten genannt werden. Dieses „zwischen den Zeilen lesen“ ermöglicht es, ein viel besseres gesamtheitliches Kompetenzbild des Bewerbenden zu erhalten, als der reine Lebenslauf oder die gegebenen Antworten. Dadurch wird dem Jobtitel eine weniger starke Gewichtung zuteil, da die Suche beziehungsweise die vorgeschlagenen Stellen auf den Kompetenzen beruhen.   Melden Sie sich hier zum Webcast an, um mehr zu erfahren, wie IBM sich der Digitalen Transformation gestellt hat. Die Einwahldaten erhalten Sie am Vorabend per Mail. Wir freuen uns auf Sie! .
Webcast am Mittwoch den 09.05.2018 von 08:30 – 9:00 Uhr. Melden Sie sich hier an. Schon Benjamin Franklin hat es wie folgt formuliert: „Erzähle mir etwas und ich werde es vergessen, bringe mir etwas bei und ich werde mich vielleicht daran erinnern, binde mich in etwas ein und ich werde lernen“ In der Vergangenheit spielten Learning-Management-Systeme (LMS) eine zentrale Rolle im Bereich E-Learning. Diese wurden für Lernprozesse entwickelt, bei denen elektronische oder digitale Medien zum Einsatz kommen. Heutzutage findet jedoch rund 90 % des Lernens nicht in einem Learning-Management-System (LMS) statt. Denn Mitarbeiter/innen möchten und benötigen adhoc und unkompliziert zu jeder Zeit die in dem Moment für sie relevanten Informationen. Lerninhalte, sowohl formell als auch informell, müssen dabei zudem stets aktuell sein. In einem personalisierten Lernökosystem werden jedem Mitarbeiter individualisierte Lerninhalte vorgeschlagen. Erfahren Sie in einem kostenfreien Webcast am 09.05.2018 von 8.30 – 9:00 Uhr, wie IBM es mit Watson Services geschafft hat, seine Mitarbeiter/innen für diese neue Art des Lernens zu begeistern. Melden Sie sich hier zum Webcast an. Die Einwahldaten erhalten Sie am Vorabend per Mail.
Die Zeiten, in denen Sie mit der Bewältigung einer stets ansteigenden Informationsflut kämpfen müssen, sind nun vorbei. Watson Workspace wird Sie in Ihrem Arbeitsalltag entlasten. Um nur ein paar Vorzüge zu benennen: – Bleiben Sie jederzeit mit den von Ihnen gewünschten Personen oder Gruppen fortlaufend im Kontakt. – Zentralisieren Sie Ihre Kommunikation in einem Tool, um nicht mehr ständig zwischen Anwendungen hin- und herwechseln zu müssen. Über 130 Schnittstellen schaffen hier die Basis. – Unabhängig davon, wie viele Tage oder Wochen Sie eingehende Informationen verpasst haben. Kehren Sie an Ihren Arbeitsplatz zurück und lassen Sie sich die verpasste     Kommunikation per Mausklick erst einmal zusammenfassen und betrachten Sie nur diese. Damit sind Sie stets auf dem Laufenden und können sich ruhigen Gewissens auf das Wesentliche konzentrieren. – Führen Sie mit einem Knopfdruck spontan oder geplant und im Kontext eingebunden mit ZOOM Video-Konferenzen in höchster Qualität durch. Und viele weitere Neuigkeiten. Erfahren Sie in diesem Webcast am 08.05.2018 um 10 Uhr mehr über die innovative, neue, kognitiv unterstützte Art der Zusammenarbeit. Natürlich von IBM. Melden Sie sich hier kostenfrei an. Die Einwahldaten erhalten Sie am Vorabend per Mail.
Seien Sie dabei, wenn die Zukunft Personal Süd zum 19. Mal in der Messe Stuttgart stattfindet. Rund 4.800 HR-Visionäre und 300 Top-Aussteller garantieren eine Leistungsshow auf höchstem Niveau. Veränderungen passieren – mit oder ohne die aktive Beteiligung von HR. Aber wer will schon als passiver Erfüllungsgehilfe verkümmern, wo sich für HR-Funktionen gerade jetzt neue und spannende Herausforderungen bieten? Die Bedeutung des Menschen in der Arbeitswelt von morgen ist durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz und kognitiver Technologie nicht in den Hintergrund getreten. Im Gegenteil: Die richtigen Skills, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu haben, wird auch zukünftig darüber entscheiden, welche Unternehmen erfolgreich sind und welche es in wenigen Jahren gar nicht mehr gibt. An beiden Tagen werden wir in Halle 1 am Stand L.17 anzutreffen sein und freuen uns auf einen Austausch mit Ihnen.   Sven Semet HR Thought Leader IBM Watson Talent XingLinkedin     Roger Haenggi Alliances & Business Partner DACH IBM Watson Talent XingLinkedin   Karin Fuhry Solutions Consultant IBM Watson Talent XingLinkedin   Albert Boxler Business Development IBM Watson Talent XingLinkedin    
Die Think 2018 ist das weltweit allererste Technologieevent seiner Art. Ein wichtiger Bestandteil besteht in der Zukunft der Zusammenarbeit von Menschen.   Dr. Peter Schütt, strategischer Leiter IBM Collaboration Solutions wird Ihnen exklusive Einblicke gewähren, was auf der Think 2018 in Las Vegas vor sich ging.       Stellen Sie sich eine Zukunft vor, in der Technologie die Benutzer entlastet und damit frei macht, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Halten Sie Ihre Mitarbeiter und Teams mit sofortigem Fachwissen, den richtigen Kontakten und schnellen Einblicken in Bewegung. Im Xing-Event finden Sie einen Link zur Anmeldung zum Webcast.   Es warten spannende Neuigkeiten auf Sie!
Tag 2 der IBM Connect 2017 in San Francisco ist vorbei. Nicht nur ein neuer Ort für die ehemalige Lotusphere, die traditionell in Orlando stattgefunden hat. Auch eine neue Stimmung, eine Aufbruchstimmung. Die ehemalige Lotus-Brand erfindet sich gerade neu und baut dabei auf verschiedene Bausteine: IBM Connections Pink, kognitive Funktionen in allen Produkten, IBM Watson Workspace, ein Ökosystem von Partnern und Applikationsmodernisierung in Domino mit Partnern. Weitere Einschätzungen von Stefan Pfeiffer hier in seinem Blog.

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