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Tom Zeizels Blog: Wie Connections immer besser wird

Tom Zeizels Blog: Wie Connections immer besser wird

IBM Connections ist 2007 erstmals auf den Markt gekommen und hat sich schnell als weltweit führendes Social Business Tool etabliert. Über die Jahre ist allerdings viel passiert: So ist der Hype um den Begriff „social“ deutlich abgeflaut und neue Technologien haben den Markt an vielen Stellen verändert. Aber auch Connections ist nicht stehen geblieben. Vielleicht es in den letzten Jahren im Sinne von Gartners Hype Kurve etwas ruhiger geworden.

Zur Erinnerung: Gartner geht beim Verlauf einer typischen Hype-Kurve davon aus, dass etwas Neues nach einer steilen Anstiegsphase zunächst zu einem Hype wird. Das bedeutet, dass viele darüber reden, aber es bis dato kaum jemand nutzt. Dann kommen die „Early Adopters“ und die Kurve fällt jäh ab, was bedeute, dass kaum noch jemand darüber spricht. Danach entwickelt sich ein Produkt zu einer Art „Standard“ oder „Business as usual“ und die Hype-Kurve steigt wieder etwas an. Dann werden eher praktische Erfahrungen der dann auch zahlreichen Nutzer ausgetauscht, aber es gibt kaum noch eine Aufregung im Sinne eines Hypes. Das kann nach außen wie Friedhofsruhe wirken, als ob das allgemeines Interesse scheinbar abnimmt, obwohl die realen Nutzer sehr viel Gewinn aus der Lösung ziehen – es wird nur einfach nicht mehr so viel darüber geredet.

Genau in dieser Phase befindet sich IBM Connections heute – bei vielen, kleinen, mittleren  und großen Unternehmen ist es erfolgreich im Einsatz, aber es ist scheinbar ruhiger geworden um das Produkt. Der Schein trügt. IBM hat Connections stetig immer weiterentwickelt. Aktuell ist das Release 6.0 CR4 verfügbar. Dazu ist anzumerken, dass IBM seit 2 Jahren Neuerungen nicht mehr als Release, sondern in Verbindung mit Fixes als kumulatives Fix- und Feature-Pack ausliefert. Da das von den internen Prozessen aus viel einfacher ist, kommen die CRs mittlerweile regelmäßig einmal im Quartal. Mit der Häufigkeit geht zwar etwas der öffentlichkeitswirksame Paukenschlagcharakter eines Releases verloren. Real bekommen Sie, unsere Kunden, aber neue Funktionen viel schneller.

Gerade in der frühen Zeit wurde Connections oftmals als „Facebook“ für Unternehmen bezeichnet – eigentlich eine Verleumdung. Facebook war lange ein ziemlich einfacher ActivityStream ohne weitere Funktionalität und ist erst jüngst unter Aufgabe der Einfachheit diversifiziert worden. Die Inhalte von Privatpersonen sind eher vom Mitteilungscharakter und die von Unternehmen sind meistens pures Marketing. Aus Nutzersicht geht es überwiegend um Unterhaltung, um „Berieselung“ als Alternative zum Fernsehprogramm. Es ging und geht bei Facebook-Nutzung nie wirklich darum Arbeit zu erledigen, gemeinsam Projekte zu machen, Aufgaben nachvollziehbar zu erfüllen oder einen Wissenspool aufzubauen. Für diese Dingen gab und gibt es im Internet ja weitere Werkzeuge, wie u.a. Wikipedia.

Die Idee von Connections war von Anfang an eine „Suite“ zu sein, die alle wichtigen Werkzeuge der Zusammenarbeit in einem Tool mit durchgängiger Suche, durchgängigem Tagging, usw. zusammenfasst. De Facto ist nur der ActivityStream in Connections schon so etwas, wie ein „Facebook in Connections“. Damit geht Connections insgesamt weit über die Funktionalität von einem Bespaßungtool, wie etwa Facebook, hinaus. Es ist eben eine Lösung um Arbeit einfacher und inhaltlich besser zu erledigen. Der Preis der deutlich größeren und auch notwendigen Möglichkeiten ist aber leider auch zu entrichten: Eine höhere Komplexität in der Benutzung.

Dass das immer wieder zu Verdruss und Adaptionsproblemen führt, ist uns bewusst. Darum haben wir im letzten Jahr den Fokus der Weiterentwicklung gar klar auf eine Optimierung der Bedienbarkeit gelegt und hier auch wirklich sehr gute Fortschritte erlangt. Das aktuelle Release ist z.B. wesentlich einfacher und intuitiver zu bedienen als es noch eine Version 5.5. von 2016 war. Um nur zwei Beispiele herauszuheben:

  • Sowohl bei Dateien als auch Communitys ist die Darstellung, Navigation und Suche stark vereinfacht und vereinheitlicht worden. Da viele Nutzer immer gern daran weiterarbeiten wollen, wo sie zuletzt aufgehört hatten, kommt man heute beim erneuten Anmelden zuerst wieder auf die Ansicht, in der man zuletzt aufgehört hatte.
  • Das Erstellen einer Startseite für einen Bereich oder einer Abteilung, also einer lokalen „Homepage“, ist mit einer neuen Technologie sehr einfach geworden.

Die Liste der Neuerungen ist sehr lang, aber darauf möchte ich hier gar nicht eingehen. Stattdessen möchte ich auf die Zukunft schauen.

Wie wir ja schon mehrfach mitgeteilt haben, wird HCL International u.a. die IBM Collaboration-Lösungen aller Wahrscheinlichkeit nach im Sommer 2019 übernehmen. Bis dahin verbleibt insbesondere Connections ein reines IBM Produkt. Das führt zu der Problematik, dass IBM wenig über eine Zukunft unter den Händen von HCL sagen kann und HCL andererseits aufgrund rechtlicher Bestimmungen in einer Vorkaufsphase, die u.a. eine Freigabe durch die amerikanische Börsenaufsicht erfordert, noch nichts über zukünftige Pläne äußern darf.

Trotzdem verharren beide nicht im Dornröschenschlaf und tun nichts an Connections. Auf IBM-Seite arbeitet man konzentriert am Release CR5, dass im zweiten Quartal kommen wird, nachdem wir gerade vor Kurzem das Release CR4 geliefert haben und auf HCL-Seite lässt sich wahrnehmen, dass bereits gezielt potenzielle Connections-Entwickler eingestellt werden.

Für die Frage, wie es denn ab Herbst weitergehen wird, ist eines besonders wichtig: zu verstehen, wie es weitergehen soll, also, was sich die heutigen und zukünftigen Kunden am meisten wünschen. In der schon länger bestehenden IBM-HCL Entwicklungspartnerschaft zur Domino-Produktfamilie haben wir gemeinsame sehr gute Erfahrungen mit einem speziellen Verfahren Kunden zu befragen gemacht, den so genannten „Jams“, also Workshops, die Design-Thinking Methodik einsetzen, um ein besonders klares Bild zu erhalten, was sich die Kunden wünschen. Genau diese Jams machen wir nun auch für Connections unter dem Titel „Let’s connect“! Und zwar am 1. April (kein Scherz!) in Frankfurt und am 3. April in Zürich. Falls Sie Interesse haben sich hier aktiv zu beteiligen, so melden Sie sich bitte hier zu diesem kostenfreien Workshop an.

Ich würde mich sehr über eine hohe Beteiligung freuen, denn Connections ist es in seiner Einzigartigkeit, was Möglichkeiten zu einem „Digital Workplace“ mit dem offenen Teilen von Unternehmenswissen angeht, einfach wert.

Ich hoffe, Sie sind dabei!

Ihr Tom Zeizel
Business Unit Executive IBM Collaboration D-A-CH

PS.: Noch eine kleine Korrektur: Wir hatten nicht bedacht, dass die Amerikaner schon am kommenden Wochenende auf Sommerzeit umstellen. Der Webcast mit Andrew Manby (IBM) und Richard Jefts (HCL) zu Domino V11 und u.a. zum neuen, zukünftigen „lightweight“ Notes Client im Browser wird am kommenden Donnerstag nicht erst um 16 Uhr, sondern bereits um 15 Uhr hiesiger Zeit stattfinden!

Tom Zeizel’s Blog: Erfahrungsaustausch – IBM’s Social Adoption Roundtables

Tom Zeizel’s Blog: Erfahrungsaustausch – unsere Social Adoption Roundtables

Veränderung gibt es nicht geschenkt. Der Mensch an sich ist träge und hält nur zu gern an Prozeduren fest, an die er sich gewöhnt hat. Das Aufbruch-verheißende „let’s go West“ der frühen Einwanderer in den USA ist nicht jedermanns Sache. Das das nicht unbedingt immer schlau ist, weiß im Prinzip auch jeder, denn jeder hat die Erfahrung, dass Fortschritt auch Vereinfachungen/Verbesserungen mit sich bringen kann, die ja dann auch Vorteile für einen selbst bringen. Veränderungen gilt es also behutsam einzuführen – idealerweise so, dass der oder die Betroffene seine/ihre Vorteile frühzeitig erkennen kann. Neudeutsch nennt man das „Change Management„.

Behutsam heißt in diesem Zusammenhang, dass es passen muss. Zum einen sollte es im Einklang mit der bestehenden Unternehmenskultur passieren und zum anderen muss es zur jeweiligen Situation passen, also zur konkreten Situation an den Arbeitsplätzen. Damit ist auch klar, dass es kein „one size fits all“ geben kann. Wenn es dann schon nicht so etwas wie „best practices“ (die besten Vorgehensweisen) geben kann, was kann man dann tun? Ganz einfach: Erfahrungen austauschen – ausprobieren – verbessern … und das immer wieder neu.

Ich war die ganze letzte Woche unterwegs bei mehreren Kunden und am Donnerstag dann auch zusammen mit vielen unserer Partner auf unserem bestens besuchten „IBM Collaboration Solutions Partnertag“ in Ehningen mit – ich habe sie gar nicht genau gezählt – deutlich über 100 Partnern. (Darum erscheint dieser Blogeintrag auch nicht wie üblich am Freitag, sondern erst heute.) Mir ist bei diesen vielen Gesprächen auch wieder klar geworden, dass es in den meisten Unternehmen gar keine einheitliche Meinung über den Weg in die Zukunft gibt – und vielleicht auch gar nicht geben kann oder sogar sollte. Da gibt es nämlich typisch die älteren Vorstände, die sich oft wenig mit neuen Technologien und Möglichkeiten befassen und an vermeintlich erfolgreichen Konzepten festhalten – was nicht immer richtig sein muss. Und da gibt es die oft Jüngeren, die darauf drängen, Neues zumindest auszuprobieren – was ebenfalls auch Gefahren mit sich bringt, etwa der Bewegung in eine unbekannte Sackgasse. Zwischen beiden liegt ein großer Bereich der Unsicherheit. Und Unsicherheit ist etwas, was die meisten Menschen gar nicht mögen.Es gilt den besten Weg auszutarieren. Doch nach welchen Kriterien soll man sich entscheiden?

Was kann man tun und was tut man dann üblicherweise auch? Man tauscht sich aus, versucht zu verstehen, was andere schon probiert haben und versucht zu übertragen, was das angewandt auf das eine Unternehmen/die eigene Situation bedeuten könnte.

Die IBM Social Adoption Kunden-Roundtables

Nachdem uns immer mehr Kunden darauf angesprochen hatten, dass sie sich gern mit anderen Unternehmen ganz ungezwungen und losgelöst von Gesprächen mit Vertrieblern austauschen würden, haben Peter Schütt und René Werth aus meinem Team den Ball aufgegriffen und begonnen einen Roundtable-Kreis zu gründen. Die Ideen für den Rahmen waren:

  • Nur für Kunden – also keine Partner oder IBM Vertriebler, es sei denn als eingeladene Vortragende
  • 1-2 Teilnehmer pro Unternehmen
  • IBM ist der Moderator
  • Die Agenda bestimmen die Teilnehmer selbst. Erfahrungsaustausch sollte im Zentrum stehen
  • Ein lokaler Bezug, damit die Anreiseaufwände überschaubar bleiben und das Networking gestärkt wird
  • Physische Treffen – keine Web-Meetings, weil das Networking so wichtig ist
  • Möglichst jeder Teilnehmer ist mal Gastgeber – der Vorteil ist, dass man sich und seine Unternehmen so gegenseitig besser kennenlernt.

Für uns zunächst überraschend war der hohe Bedarf und die gewünschte, hohe Frequenz von einem Treffen pro Quartal. Das Ganze begann vor knapp 2 Jahren im Südwesten – im Kern um Stuttgart herum. Hier trifft man sich immer freitags und das nächste Mal nächste Woche, also am 20.4.2018 wieder. Noch jünger ist der zweite Roundtable „West“ mit dem Kern um Düsseldorf. Dort trifft man sich immer mittwochs und das nächste Mal am 23.5.2018. Eine weitere Roundtable-Gruppe in Nord & Osten ist in Verbindung mit unserer User Group „DNUG e.V.“ in Vorbereitung.

Die Themen sind vielfältig. Grundsätzlich werden natürlich die Erfahrungen mit Vorgehensweisen zum Change Management, aktuell nahezu selbstverständlich das Thema GDPR, dann aber auch Anforderungen von Betriebsrat und Datenschutz, Neuerungen in rund um das Tool IBM Connections, Einsatzszenarien und Implementierungserfahrungen angesprochen. Und es wird auch mal über den Tellerrand geschaut: so gab es auch schon eine Einführung zu „Was bedeutet ‚Working out loud'“. Und vom ziemlich kleinen Mittelständler bis zu Großunternehmen sind alle Größenordnungen vertreten – ein konstruktiver Mix.

Wenn die Effizienz gewährt bleiben soll, kann man solche Roundtable-Gruppen nicht beliebig groß machen –  und beide bestehenden Gruppen sind schon sehr gut besucht. Dennoch ist es möglich hier noch einzusteigen. Die Teilnahmebedingungen sind einfach:

  • Das Unternehmen stammt mehr oder weniger aus der Region (im Roundtable „Südwest“ sind auch Teilnehmer aus Bayern und der Schweiz und im Roundtable „West“ stammen die Mitglieder aus NRW oder Niedersachsen)
  • Man hat IBM Connections im Einsatz oder plant es zumindest.

Ich muss sie allerdings warnen: Die bisherige Erfahrung zeigt, dass wer einmal dabei ist, kommt immer wieder. Es scheint sich zu lohnen. Bei Interesse senden Sie einfach eine e-Mail an Peter Schütt (schu@de.ibm.com).

Ihr
Tom Zeizel
Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH

IBM Social Adoption Kunden-Roundtable Termine

Jetzt gibt es schon 2 lokale Kunden-Roundtables, die sich mit dem Thema „Social Adaption“ (letztlich von Veränderungen in der Zusammenarbeit in den Unternehmen) widmen.

Angefangen hatte es vor über einem Jahr im Südwesten Deutschlands (der lokale Fokus soll den Reiseaufwand gering halten) mit IBM Connections Kunden überwiegend aus Baden-Württemberg. Man trifft sich in relativ stabiler Runde (und ohne Vertriebler 😉 einmal im Quartal bei einem der Mitglieder, tauscht Erfahrungen aus und erfährt Neues aus dem Produktumfeld. Das nächste Treffen ist am 20.10. in Stuttgart mit einer besonderen Agenda, etwas anders als normal. Neben der detaillierten Vorstellung das gastgebenden Unternehmens und deren Adaptions-Erfahrungen mit Connections werden diesmal 3 Gäste kommen:

  1. Susanne Maier, die die Connections Entwicklung im Dubliner Labor leitet, wird das IBM Connections Experience Center und dessen Weiterentwicklung vorstellen.
  2. Mareen Leland aus dem Entwicklungslabor in den USA wird mit Susanne Maier zusammen vorstellen, was IBM konkret unter dem Label „Connections Pink“ entwickelt und was dazu 2017 und 2018 kommen wird. Das allein ist schon sehr, sehr beeindruckend. Da Maureen Leland die Chefentwicklerin von einem ganz neuen Service in Pink, genannt „LiveGrid“ ist, wird sie zusätzlich auf diesen Schwerpunkt eingehen. LiveGrid ist die Möglichkeit mit sehr einfachen Mitteln („Low-Code“) Listenanwendungen mit Workflows zu bauen und als Apps einzubinden, zu verteilen und wiederzuverwenden. Das ist die Antwort für die Frage „Können wir schnell mal eben …?“ und erinnert an die frühen Zeiten von IBM Notes, nur mit neusten Technologien. Und eine Nutzung zusammen mit Notes ist auch nicht ausgeschlossen …
  3. Arne Bergmann (von Panagenda) wird aufzeigen, welche Metriken/Analytics helfen können die Adoption von partizipativen Prozessen zu verstehen und zu fördern.

Wer sich, aus dem Südwesten Deutschlands kommend, für eine generelle Teilnehme interessiert oder speziell am 20.10. einmal dazukommen möchte, möge sich bei mir (schu@de.ibm.com) melden – wir haben noch Restplätze.

Diese Wochen haben wir einen weiteren Roundtable mit ebenfalls ausgesprochen positivem Feedback in Düsseldorf („West“) ins Leben gerufen. Auch hier haben sich die teilnehmenden Unternehmen für den Quartalsrhythmus entschieden. Das nächste Treffen wird dort am 31. Januar stattfinden. Interessenten, die beim Kickoff nicht dabei waren, mögen sich ebenfalls bei mir melden.

„Gemeinsam sind wir stärker“ ist ein perfektes Motto und zeigt sich bei jedem Treffen dieser Roundtables. Ich freue mich schon auf die nächsten!

IBM Social Adoption Roundtable Südwest – noch 2 Plätze frei

Am kommenden Freitag (7. April) findet zum dritten Mal der „IBM Social Adoption Kunden-Roundtable Südwest“ – diesmal auf der Schwäbischen Alb – statt. Teilnehmer sind diverse Unternehmen, überwiegend aus Baden-Württemberg. Das grundsätzliche Thema ist der Erfahrungsaustausch beim Modernisieren von Betriebsabläufen / Geschäftsprozessen mit Unterstützung der Social Plattform IBM Connections.

Diesmal stehen auf der Agenda etwas mehr technische Themen als üblich, u.a. was neu ist in Connections 6.0 (ist letzten Freitag herausgekommen) und was mit Connections PINK kommen wird, aber auch eine Einführung in mögliche neue Arbeitsmodi im Konversationsmodus mit Watson Workspace. Im Vordergrund stehen diesmal allerdings die Erfahrungsberichte zweier Unternehmen (Mittelstand, Großunternehmen) mit der Einführung von IBM Connections, Erfahrungen mit Betriebsräten und dem Thema „Social“ und das Auflösen offener Punkte vom letzten Treffen, bei dem es nur um Erfahrungsberichte ging.

Wer spontan teilnehmen möchte und gern auch längerfristig bei den Roundtables, die einmal im Quartal stattfinden, dabeibleiben möchte, sende mir bitte eine E-Mail (an: schu@de.ibm.com). Es gibt nur 2 freie Plätze, also first come, first go!