#LetsConnect – The Future is Bright

Von Julian Mosen via uct.de / Zusammenfassung des weltweit ersten IBM Connections Jam 2019 in Frankfurt

Nach den erfolgreichen “Domino V11 Jams” hat IBM das etablierte Workshop-Format nun zum ersten Mal für die Weiterentwicklung von IBM Connections genutzt. Auch wenn es wie ein Aprilscherz klingen mag, hat IBM den 1.April 2019 ausgewählt und zum weltweit allerersten Connections Jam „#LetsConnect“ in die Frankfurter Niederlassung eingeladen.

Gemeinsam mit rund 30 Unternehmensvertretern und Connections-Partnern wurden in einem interaktiven Face-to-Face-Workshop viele wertvolle und kreative Ideen für die künftige Entwicklung von Connections erarbeitet.

Anita Mernagh (IBM), Danielle Baptiste (IBM), Martti Garden (IBM), Adam Gartenberg (IBM), Andre Hagemeier (HCL), Peter Schütt (IBM) und Jens-Uwe Fimmen (IBM) begrüßten die Teilnehmer zum eintägigen Connections-Workshop mit dem Motto „The Future is Bright“.

In insgesamt vier Aktivitäten leitete Anita Mernagh die Teilnehmer dazu an, verschiedene Kreativitätstechniken aus dem Bereich Design-Thinking anzuwenden und in einzelnen Gruppen Ideen für die Zukunft von Connections zu entwickeln.

Zu Beginn des Workshops wurden den Teilnehmern fiktive Personas vorgestellt, für die während des Vormittags eine Ist-Situation zu erarbeiten war. In der ersten Aktivität des Tages sollte für jede Persona eine Empathy Map erstellt werden, in der typische Herausforderungen, Aufgaben, Entscheidungen und die zugrundeliegende Motivation für die Nutzung von Connections zu berücksichtigen waren.

Anschließend galt es typische Business Scenarios zu identifizieren, thematisch zu kategorisieren und nach ihrer Relevanz zu priorisieren. Ausgehend von der erhobenen Ist-Situation wurden im dritten Teil des Workshops konkrete Bedürfnisse für die Personas formuliert, deren Erfüllung einen positiven Impact auf die Persona und ihr Unternehmen hat.

Im vierten und letzten Teil des Workshops entwickelten die Teilnehmer kreative und innovative Ideen zur Erfüllung der zuvor identifizierten Bedürfnisse. Nach der Kategorisierung dieser Ideen wurden Storyboards entwickelt, die auf einfache Art und Weise das zugrundeliegende Problem, die vorgeschlagene Lösung und den entstehenden Business Value veranschaulichen. Zum Abschluss des Tages wurden einzelne Storyboards in der Teilnehmerrunde präsentiert und diskutiert.

Die großartige Moderation von Anita Mernagh, die Fülle an Arbeitsergebnissen, sowie die intensive Beteiligung der Workshopteilnehmer haben den ersten Connections Jam (aus unserer Sicht) zu einem vollen Erfolg gemacht.

Dass die Veranstaltung schon im Voraus ausgebucht war zeigt, dass IBM mit dem Event den Nerv der deutschen Connections-Community getroffen hat und trotz des anstehenden Deals mit HCL die Weiterentwicklung von Connections vorantreibt. Umso erfreulicher ist es, dass bereits die Termine für die folgenden #LetsConnect Jams in Zürich (03. April 2019) und London (10. April 2019) feststehen.

Außerdem wird es auch noch einen Jam im Rahmen der DNUG46 (04./05. Juni 2019) geben. Es bleibt abzuwarten, inwieweit die Workshop-Ergebnisse auch tatsächlich in das Produkt einfließen. Die Community hat Ihre Arbeit getan, um Connections zu verbessern. Nun müssen IBM und HCL nachziehen, damit #LetsConnect und Connections auch in der Zukunft ernstgenommen werden können.

Tags:Connections Jam

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