„Digitale Transformation“ ist ein aktuelles Thema, von dem ich bei fast allen meinen Gesprächen bei unseren Kunden immer wieder höre. Das hat viele Aspekte, aber für mich sticht nach einem längeren Gespräch in einer Personalleiterrunde einer hervor: der Fachkräftemangel. Sie alle betonten, dass Personalplanung in agilen Zeiten immer mehr zur Herausforderung wird und es für ihre Unternehmen immer schwieriger wird, zeitnah die richtigen Mitarbeiter zu finden und letztlich auch zu binden. Und es passiert, dass sie kritische Skills manchmal schon auf dem Weg zum ersten Arbeitstag oder in den ersten Monaten oder Jahren, noch bevor eine für das Unternehmen wertvolle Produktivität erreicht wird, verlieren. Die Gründe dafür mögen in Zeiten der fortschreitenden, digitalen Transformation sehr vielfältig sein. Genauso sind die Lösungsansätze unterschiedlich und unterschiedlich erfolgreich. Mir ist in diesen Diskussionen klar geworden, welche Bedeutung das IT Umfeld, das die Person empfängt, die sogenannte „User Experience“, dabei hat. Was meine ich damit? Für einen Bewerber, der über das Internet einsteigt, sind die Seiten des Unternehmens dessen Visitenkarte. Und für einen Mitarbeiter in der Probezeit – und natürlich auch später – ist es der digitale Arbeitsplatz, der gefallen muss. Für Bewerber ist es wichtig, dass sie durch den Bewerbungsprozess geleitet werden und jederzeit nachvollziehen können, welche Informationen zu welchem Zeitpunkt wozu benötigt werden. Alles sollte einfach und transparent ablaufen. Und da immer mehr Menschen – und auch gerade die jüngeren – fast in ihrem Smartphone leben, gilt das heute noch mehr für den mobilen Auftritt auf allen Arten von Endgeräten. Starre Webseiten kann jeder. Aber Bewerber wollen am liebsten schon im ersten Kontakt mit dem Unternehmen individuell interagieren. Dafür kann man im Callcenter Ansprechpartner vorhalten oder – noch etwas modernen – den Bewerber mit einem Chatbot, wie dem „IBM Watson Candidate Assistent“, zu den richtigen Stellen führen. Der ist natürlich auch bei uns, bei IBM, im produktiven Einsatz. Bei kleineren Unternehmen laufen Einstellungen meistens sehr persönlich, was in größeren Einheiten oft nicht so möglich ist. Eine Einstellung ist ja typisch auch ein nicht ganz kleiner Verwaltungsakt. Da müssen Unterlagen eingereicht werden, man muss sich in die neue Arbeitsumgebung einfinden und lernen mit den üblichen Arbeitsgeräten klar zukommen. Hierbei sind – sagen mir die jungen Kollegen und Kolleginnen immer wieder – Onboarding-Tools eine echte Hilfe. Noch wichtiger, als durch die formalen Dinge zu kommen, ist das Aufbauen von Netzwerken, also das sich emotional mit dem Unternehmen Anfreunden, also das sogenannte Social Onboarding. Eine sehr wichtige Rolle spielt dafür bei uns in der IBM (aber auch bei zahlreichen Kunden!) unsere Collaboration Plattform „IBM Connections“. Für die Neueinsteiger gibt es noch vor dem ersten Arbeitstag die „Soon2bBlue“ Community und danach dann die „New2Blue“ Community. Mehr als 35.000 neue Mitarbeiter sind über diese beiden Communitys bereits erfolgreich in die IBM eingestiegen. Sie erfahren hier einfache Dinge zur Logistik am Standort, Unternehmenskultur, Standardprozesse, Ansprechpartner und vieles mehr. Auch die ersten Kontakte zu zukünftigen Arbeitskollegen finden hier statt und selbst der persönliche Austausch mit Führungskräften ist möglich. Diese Art von Unternehmensintegration macht den Einstieg deutlich einfacher und hilft einen frühzeitigen Abbruch des Arbeitsverhältnisses zu vermeiden. Das Menschliche muss natürlich auch passen. Aber eben auch dabei hilft die schnelle Vernetzung über solche unterstützenden Tools, insbesondere auch in modernen, flexiblen Arbeitsumgebungen, wie sie in digitalen Unternehmen fast üblich sind. Auch Personalarbeit ist im Umbruch. Es bleibt spannend! Ihr Tom Zeizel Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH
In der letzten Woche gab es eine Menge an Reaktionen auf die am 25. Oktober angekündigte, neue Partnerschaft mit HCL zur weiteren Entwicklung der Domino Plattform u.a. mit den Produkten IBM Verse, Notes, Domino und Sametime angekündigt. Im Kern geht es darum, dass mit HCL ein weiteres Großunternehmen mit über 120.000 Mitarbeitern in einer Entwicklungspartnerschaft in die Weiterentwicklung mit investiert und das nun gemeinsame Entwicklungsteam stark vergrößert. In der modernen Medienwelt werden Nachrichten unter allen möglichen Blickwinkeln kommentiert, von Fans, Freunden, Marktbegleitern und Mitarbeitern und manchmal auch von Trollen. Von wegen Trolle: Sie lassen oft ihre wahren Interessen nicht gleich erkennen. Das macht es für Sie – unsere Kunden und Partner – nicht wirklich einfach zu verstehen, wie IBM agiert und warum. Es verwundert mich deshalb nicht, dass ich in der letzten Woche dazu eine Vielzahl von Anfragen über Mail, Watson Workspace Chats und Anrufe erhalten habe. Hat IBM „Notes verkauft“? Ganz klar: Nein! Apple hat das iPhone auch nicht an Foxconn verkauft, und einen Mercedes kaufen Sie von Daimler Benz, auch wenn viele Teile von Bosch kommen. IBM behält IBM Notes Domino und bleibt der alleinige Vertragspartner der Kunden. Mit dieser erweiterten Partnerschaft sorgt IBM dafür noch mehr, dass das wichtigste Argument für eine Anwendungsentwicklungsplattform – langfristige Investitionssicherheit – weiter gegeben ist und dass neue Funktionen schneller verfügbar werden. IBM Notes Domino war und bleibt die Plattform am Markt, die immer mit neuen IT-Trends mitgewachsen ist und damit immer aktuell blieb – „forever young“. Und so wird es weitergehen – unbefristet. Gemeinsam werden wir 2018 nicht nur ein neues Major Release („Notes Domino 10“) herausbringen, sondern auch die Eckpfeiler weiterer FeaturePacks und Releases danach festlegen. Um die realen Kundenanforderungen von heute und morgen zu berücksichtigen, nutzen wir dazu einen innovativen Ansatz und starten in Kürze die „Domino 2025 Jams“, zu denen man sich bereits heute registrieren kann. Ein erster Workshop in Deutschland wird dazu bereits am 23.11. in Düsseldorf im Rahmen des DNUG e.V. Fachgruppentags „Verse, Notes, Domino“ stattfinden. Kunden, die sich etwas intensiver mit dieser Ankündigung befasst haben, kommen in der Regel auch zu ähnlich positiven Bewertungen wie ich. So z.B. der IT-Leiter eines mittelständischen Unternehmens, der mir zusammengefasst sagte: „Ihre Ankündigung beruhigt mich jetzt aber doch. Ich habe verstanden, dass IBM zur Notes Domino Plattform und zu Verse steht. Damit können wir weiter für Notes Domino entwickeln. Ich begrüße das sehr, weil Domino einfach eine nahezu einzigartige Plattform ist, kostengünstig und mit einer Funktionsvielfalt, die andere Lösungen einfach nicht bieten.“ Dem kann ich kaum noch etwas hinzufügen. Außer vielleicht: wenn Sie weiterhin Fragen haben, fragen sie mich oder die Mitglieder aus meinem Team. Ihr Tom Zeizel Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH
Was für ein Tag für mich als Leiter der IBM Collaboration & Talent Solutions in D-A-CH. Eine Ankündigung, auf die wir alle schon intensiv gewartet haben: IBM Notes Domino 10 kommt in 2018. Jawohl – eine neue Version! IBM Notes Domino ist eine fantastische Plattform für Mail und Anwendungen – und wird es auch für weitere Jahrzehnte bleiben. IBM investiert fortlaufend in den Ausbau, in jüngerer Zeit mit dem allgemein als sehr gelungen angesehenen Verse Mail Client, neuen REST APIs, der kommenden Docker Unterstützung, usw. Doch wir wollen noch mehr tun. Neben neuen Technologien sind starke, innovative Partner ein Rezept für nachhaltigen Erfolg. Deshalb arbeitet IBM u.a. mit Apple zusammen und die IBM Collaboration Solutions mit Box, Cisco, Actiance, usw. Starke, enge Partnerschaften. Für Sie als unsere Kunden bedeutet das, dass diese Lösungen so tief integriert sind, als ob es eine wäre.

HCL – eine neue, alte Partnerschaft

IBM partnert bereits in mehr als zehn verschiedenen Themen und Produkten weltweit erfolgreich mit HCL. Heute haben wir angekündigt, dass wir diese strategische Partnerschaft ab sofort auch gemeinsam auf IBM Verse, Notes, Domino und Sametime erweitern. Um es bildlich auszudrücken: IBM behält bei den Collaboration-Lösungen die Rolle des Motors und HCL wird der neue Bi-Turbo. Gemeinsames Ziel ist die Beschleunigung und der Ausbau der Weiterentwicklung.

IBM Notes Domino 10 kommt in 2018

Das erste gemeinsame Baby wird Notes Domino 10 werden, das im Herbst 2018 kommen soll. Das wird dann erst der Beginn einer langfristigen Roadmap und fortlaufenden Entwicklung sein, die wir gemeinsam mit HCL vorantreiben werden. Und wie versprochen kommen das „Notes Domino FeaturePack 10“ und „Verse on Prem 1.0.3“ noch vorher, nämlich jetzt zum Jahresende. Um zukünftig noch klarer auf Ihre Wünsche eingehen zu können, werden wir zusammen mit HCL in den nächsten Tagen die „Domino 2025 Jam“-Initiative (#Domino2025) starten. Ziel ist es gemeinsam mit Ihnen, unseren Kunden, unseren Champions aus Ihren Unternehmen, den User Groups, in denen Sie sich organisieren, also der DNUG e.V. in Deutschland und der SNoUG in der Schweiz, und all unseren Partnern unsere Wege der zukünftigen Investitionen in IBM Verse, Notes, Domino und Sametime, also Inhalte der kommenden Releases und FeaturePacks, schon frühzeitig abzustimmen. In dem Zusammenhang möchte ich auch auf das Treffen der DNUG Fachgruppe „Verse, Notes, Domino“, am 23. November in Düsseldorf hinweisen. Spätestens dort wird es weitere Details geben. Zukünftig wird es wieder schneller gehen – und das ist gut so. Ihr Tom Zeizel Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH
Als ich gestern nach dem, mit knapp über 100 Teilnehmern wieder gut besuchten, „kleinen“ IBM Collaboration & Talent Solutions (ICTS) Herbst-Partnertag nach Hause fuhr, kreisten meine Gedanken um die zahlreichen Präsentationen und die vielen, guten Gespräche. IBM hat heute das vielleicht beste Lösungsportfolio für Collaboration und Konversation im Business-Kontext, das IBM je hatte. Eigentlich jeder, der in Details davon hört oder es live vorgeführt bekommt, bestätigt mir diesen Eindruck. Das Problem ist offensichtlich nur, dass wir gemeinsam – IBM und Partner – mehr tun müssen, sodass auch unsere bestehenden und potenziellen Kunden besser darüber informiert sind. Letztere sagen mir immer wieder, dass sie zu wenig von uns hören. Der Eindruck stimmt und wir – IBM und Partner – müssen hier wieder agiler werden. Die Story und die Produkte haben wir. Das hat sich heute wieder gezeigt. Viele der vorgetragenen Punkte haben mir wirklich äußerst gut gefallen, sodass es mir schwer fällt einige beispielhaft herauszuheben:
  • Notes Domino hatte einmal vor über 20 Jahren als einfache Anwendungsentwicklungsumgebung begonnen, mit der man „mal eben schnell“ eine Anwendung zusammenklicken konnte. Domino ist trotz fortlaufender Weiterentwicklung immer noch eine der schnellsten und kostengünstigsten Anwendungsplattformen, nur für den Anwender aus dem Fachbereich dann Dank der vielen, von echten Programmierern gewünschten Erweiterungen etwas komplizierter geworden als ursprünglich. Jetzt kommt hierzu ein neuer Trend auf: sogenanntes No/Low Code Programmieren, das wieder der Anwender aus dem Fachbereich selbst machen kann. Klaus Roder (IBM Program Director Verse, Notes, Domino) aus den USA und Uffe Sorensen (in ähnlicher Rolle für Europa) stellten IBMs Initiative in diese Richtung da – Stichwort „LiveGrid“. Da werden wir noch viel mehr drüber hören.
  • Die beiden gingen auch detailliert auf die Roadmap zu Notes und Domino und natürlich auch Verse (on prem) ein. Bei letzterem wird unser Labor zum Jahresende die letzten größeren Lücken in Richtung Vollständigkeit des Funktionsumfangs schließen, sodass wir davon ausgehen können, dass viele Unternehmen die Umstellung auf diese erfrischende E-Mail Client-Alternative im 1. Halbjahr angehen werden.
  • Und um es auch hier nochmal klar zu sagen. Es gibt KEIN End-of-Life Date für Notes/Domino!!!
  • Kirti Gani (IBM Program Director Watson Workspace) und Lars Thielker (aus dem deutschen TechSales Team) zeigten, was das neue Watson Workspace Essential schon kann und was Partner und Unternehmen zusätzlich von der geplanten Plus-Version erwarten können. Ich glaube, dass hierin sehr viel Potenzial für neue Wege einer internen und externen Zusammenarbeit für Unternehmen liegt. Da ist im Moment noch gar nicht abschätzbar, wieweit das letztlich gehen wird. Einige Analysten sprechen schon davon, dass wir in wenigen Jahren nur noch in diesem Konversationsmodus arbeiten werden. Das mag vielleicht übertrieben sein, ist aber trotzdem als Hinweis zu sehen, dass man sich damit heute befassen muss.
  • IBM geht davon aus, dass heute kein einzelner Hersteller mehr überall „best-of-Breed“ oder auch nur „good-enough“-Lösungen bieten kann. Dafür sind die Innovationszyklen einfach zu schnell geworden. Für IBM ist das der Grund mit herausragenden Unternehmen tiefe Partnerschaften einzugehen und deren Lösungen optional anzubieten und ebenfalls so tief zu integrieren, wie die eigenen. Schön zu sehen, was da heute u.a mit Cisco und Box schon geht.
  • Mein persönliches Highlight – wen man davon überhaupt sprechen kann – war der Vortrag von Heath McCarthy (IBM Offering Manager Connections aus Kanada), der vorstellte, was Connections Pink den Nutzern bieten wird und wie die neue Infrastruktur dazu konkret aussieht – Stichworte: „Microapps“, „Containerization“, „Docker-Container“, usw. Dank der ersten, bereits verfügbaren, neuen Pink Funktion „Orient me“ gibt es jetzt auch schon erste Erfahrungen hiermit. Aussage von Kunden: „Es macht Spaß, es tut und ist auch nicht zu kompliziert“.
  • IBM ist gerade von der IDC zum 8. Mal in Folge als Marktführer im Bereich von Social Applications gekürt worden. Wenn ich sehe, wie sich Connections in diesem und nächsten Jahr noch weiterentwickeln wird, welche Flexibilität in den Anwendungsbereichen und der Nutzungsoberfläche kommen wird und was es alles an neuer Funktionalität auch gerade für die Endnutzer geben wird – aber auch für Chancen für unsere Partner – , dann bin ich innerlich nicht nur gerührt, sondern wirklich begeistert. Jason Gary und sein Team vollbringen hier etwas nicht nur für IBM, sondern auch für Unternehmen, die einen wirklichen Arbeitsplatz der Zukunft suchen, etwas ganz stark Herausragendes. Ich bin mir sehr sicher, dass IBM Connections mit Pink die Marktführerschaft noch ausbauen wird.
Das war einmal mehr ein sehr gelungener, runder Partner-Tag und ich möchte mich auch hier bei allen Sprecher(inne)n und insbesondere auch bei den drei Organisatoren, Claudia Pölkemann, Wolfgang Johann und Andreas Schulte bedanken! Ich freue mich schon auf den nächsten Termin am 12. April 2018! Ihr Tom Zeizel Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH
Immer mehr Buzzwords im Rahmen der digitalen Transformation durchdringen sämtliche Organisationsformen. Egal, ob wir mit Geschäftsführungen oder bei Finanz, Marketing, Einkauf, IT sowieso oder nun auch bei HR innovative Themen diskutieren, alle sprechen von der dringend notwendigen digitalen Transformation, disruptiven Geschäftsmodellen, Big Data, Cloud, Analytics und jetzt auch kognitiven Anwendungen. Was aber ist damit wirklich gemeint? Spannend ist in jedem Fall, dass wir nicht mehr über das WARUM und WESHALB sprechen, sondern nun vermehrt das WIE, WANN und mit WEM diskutieren. Außerdem ist auch allen klar, dass diese Maßnahmen und Projekte keine reinen IT Projekte sind, sondern, dass sich das gesamte Unternehmen neu ausrichten muss. Die längst bekannten Beispiele von AirBnB, Uber, Amazon & Alibaba, Flixbus & Co möchte ich hier nicht weiter vertiefen. Ein Punkt  ist mir jedoch sehr wichtig, der für die weitere Diskussion als gemeinsames Verständnis entscheidend ist: Wenn wir von kognitiven Anwendungen sprechen, so sind dabei vier Eigenschaften aus unserer Sicht zwingend notwendig.
  1.  Eine kognitive Anwendung kann quasi unbegrenzt schnell beliebig viele Daten lesen und
  2. verstehen, bzw. interpretieren. Das heißt, dass strukturierte und unstrukturierte Daten wie Texte, Tabellen, Bilder, Sprache, Videos, etc. von diesen Systemen „verstanden“ werden, wie wir diese Informationen auch als Mensch verstehen und interpretieren können. Als weitere wesentliche Eigenschaft kommt nun hinzu, dass diese kognitiven Anwendungen Empfehlungen und Vorhersagen liefern, die
  3. in der Interaktion mit Experten bewertet werden und
  4. die Anwendung dadurch „dazulernt“. Basierend auf diesen Interaktionen mit Experten wird die Anwendung trainiert und immer präziser – das sogenannte „Machine Learning“ findet statt.
Um nun auf Basis dieses gemeinsamen Verständnisses einige Anwendungen zu erläutern, möchte ich heute mit dem IBM Watson Career Coach beginnen. Diese kognitive Anwendung im Bereich des Talent Managements unterstützt die Mitarbeiter durch die Empfehlung von auf die Person angepassten, individuellen Karrieremöglichkeiten. IBM Watson Career Coach zeigt Entwicklungsmöglichkeiten auf, die auf die Ziele, Wünsche und das Fachwissen abgestimmt sind. Dabei navigiert der Mitarbeiter durch verschiedene Optionen vergleichbar eines Navigationssystems im Straßenverkehr, um durch Lern- und Entwicklungsmaßnahmen oder konkrete, offenen Stellen seinem nächsten Karriereziel näher zu kommen. Die verwendeten Daten kommen aus unterschiedlichen bestehenden HR-Systemen und werden durch den IBM Watson Career Coach zur Vorhersage genutzt. Wir bei IBM haben den Watson Career Coach nun schon bei über 30.000 Mitarbeitern ausgerollt und sehr positives Feedback bekommen. Erste weitere Unternehmen pilotieren den Career Coach nun auch schon.
Tatsächlich hilft einem dieses neue Tool neue Aspekte zur persönlichen Karriereplanung zu entdecken. Das kann Wert haben für einen selbst, aber definitiv auch für das Unternehmen, weil Mitarbeiter, die am richtigen Platz arbeiten, die besten Mitarbeiter sind. Ihr Tom Zeizel Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH
Zum Ende einer intensiven Woche lohnt es sich nach vorn zu schauen. Oft meint man, alle Informationen aus dem Internet beziehen zu können. Meine Erfahrung ist, dass das zwar manchmal hilft, aber wirkliche Events nicht vollständig ersetzen kann. Das sind für mich im Wesentlichen zwei Faktoren:
  1. Man kann auch komplexere Fragen stellen und bekommt sie trotzdem gleich und im gewünschten Detaillierungsgrad beantwortet.
  2. Man sieht, wie andere reagieren und kann sich direkt und bei Bedarf auch vertraulich mit ihnen austauschen.
Für mich sind es vier Konferenzen, bhzw. Workshops, die mein besonderes Interesse wecken:
  1. Die internationale und unabhängige Social Connections Gruppe trifft sich am 16.+17. Oktober in Wien zu ihrer 12. Konferenz. Da freue ich mich schon sehr drauf, weil ich hier zahlreiche unserer Kunden wiedersehen werde. Zudem ist die Agenda wirklich gespickt mit vielen besonderen Inhalten. Dion Hinchcliffe ist immer etwas besonderes, aber auch Jason Gary von IBM, der aufzeigen wird, was mit dem neuen Architekturansatz Connections PINK in den nächsten Monaten zu erwarten ist. Und alles zun neuen IBM Watson Workspace ist natürlich auch ein heißes Thema. Ein kleiner Geheimtipp ist der Extra-Workshop von Maureen Leland zum Thema „Connections PINK LiveGrid“ am Morgen danach bei der IBM in Wien. Das ist eine ganz neue Listenanwendung aus Connections PINK, die mit einem low-Code Ansatz für Anwendungen an das „schnell mal eben machen“ aus frühen Zeiten von Notes Domino erinnert.
  2. Die 3 IBM Watson Summits in Frankfurt (10. Oktober) und Wien (17.Oktober) und Luzern (16. November) haben das Thema „Künstliche Intelligenz“ (KI) im Fokus. Darüber ist schon viel gesprochen worden. Nun werden aber immer mehr Lösungen konkret, insbesondere auch, wie man sie einsetzen kann um erfolgreich mehr Geschäft zu machen. Was es im Einzelnen ist, wird auf den Summits gezeigt werden – auch wenn mein Lieblingsthema Collaboration & Talent Solutions dort nicht so im Vordergrund stehen wird ein „must be there“.
  3. Speziell für IT-Leiter und Telekommunikationsverantwortliche in Unternehmen gibt es dann noch ein kleines Sahnehäubchen: IBM hat ja vor einiger Zeit eine Intensivpartnerschaft mit Cisco abgeschlossen. Cisco wiederum ist klarer Marktführer im Bereich Communications. Das zeigt sich sowohl in der Qualität der technischen Lösungen als auch bei der Attraktivität der kommerziellen Seite. Was man als gemeinsame, tief integrierte Lösungen von IBM und Cisco erwarten kann, wird am 12. Oktober in Düsseldorf in einem speziellen Workshop gezeigt.
  4. Und was ist das Leben ohne Partner? Das gilt auch im Business. Und so freue ich mich ganz besonders auch auf den ICS Partnertreff am 19. Oktober in Ehningen, zu dem Claudia Pölkemann, Wolfgang Johann und Andreas Schulte eingeladen haben und zu dem schon deutlich mehr als 100 unserer Partner zugesagt haben – dabei auch neue Partner. Wir werden sie nicht enttäuschen. Es gibt höchst attraktive Chancen mit unseren zahlreichen neuen Lösungen, wie Watson Workspace, Connections Engagement Center und Connections Pink, aber definitiv auch mit guten News zu Verse und Notes Domino. Und Jason Gary ist auch in Ehningen als Keynote gesetzt.
Ich freue mich darauf Sie auf diesen Events zu treffen! Ihr Tom Zeizel Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH

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