Tom Zeizels Blog: Shopping-Erlebnisse schaffen – mit Neuem von HCL

HCL Software hat einen ganzen Bereich, der alles für Ihren Webauftritt – und damit auch für die Einkaufserlebnisse ihrer Kunden – im Portfolio hat. Dazu gehört das Produkt Digital Experience (DX), das Portalfunktionen und Content Management auf modernste Weise kombiniert. Dazu gehören aber auch HCL Commerce und Marketing-Management-unterstützende Technologien, wie HCL Unica. Mit Teilen hieraus, oder auch der Kombination von allem, lässt sich so ein nahezu perfekter Shop im Internet erstellen, egal ob für den mittelständischen, endkundenorientierten Betrieb oder für Unternehmen im Business to Business (B2B).

Neuestes Pferd im Stall ist HCL Volt MX. Das ist eine Low Code Entwicklungsplattform für Programmierer, mit der man Kunden-faszinierende Apps für alle Arten von Geräten, also auch Smartphones und Wearables, wie die Apple Watch, in einem Rutsch erstellen kann.

Tom Zeizels Blog: Das war die HCL Digital Week 2020 … im Video-Rückblick

In der letzten Woche lief die HCL Digital Week 2020. Wie ich finde, war das fünftägige online Format ein guter Kompromiss in Zeiten der Corona-Beschränkungen, in denen eine echte Konferenz leider nicht möglich ist. HCL Digital Solutions hat sich unter dem General Manager Richard Jefts als „das Power House für Low Code, Digital Experience (Portal, Webauftritt) und das Digitale Büro“ positioniert. Das Feedback, das ich von Partnern und Kunden höre, war erfreulich positiv, was sich auch mit meinem persönlichen Eindruck deckt.

Seit mehr als 10 Jahren macht unser Leiter für die Software Strategie im Bereich Digital Solutions in D-A-CH, Peter Schütt, Immer ein kleines Video, in dem er zusammen mit einem Kollegen die Highlights der jeweiligen Jahreskonferenz zusammengefasst hat. Aufgrund der Reisebeschränkungen musste er es diesmal alleine machen. Alle Details unterzubringen war für ihn sicherlich nicht ganz einfach – insofern dauert das Video etwas mehr als 20 Minuten. Aber schon am Anfang stellt er die wichtigsten Ankündigungen direkt vor.

Tom Zeizels Blog – Das war Tag 5 der HCL Digital Week 2020

Eine Woche HCL Digital Week 2020 ist nun mit dem dritten Tag der Digital Solutions Factory Tour zu Ende. Es war eine intensive Woche. Alles ging Schlag auf Schlag und es war sicher nicht nur für uns als Veranstalter und die Sprecher, sondern auch für die Zuhörer durchaus schon etwas anstrengend. Ich denke aber es hat sich für alle sehr gelohnt, denn es gab vor allem eines: Business relevante Inhalte. Noch ein paar zusammenfassende Bemerkung und ein Überblick, was am letzten Tag so alles passierte – und das war überraschend noch mal viel.

Tom Zeizels Blog – das war Tag 4 der HCL Digital Week

Der vierte Tag der HCL Digital Week 2020, der zweite Factory Tour Tag, begann mit einem, wie immer spannenden Vortrag von HCL Digital Solutions Research-Leiter Jason Gary zum Thema „Software-Entwicklung gestern und heute“. Zunächst beschrieb er, wie einfach – aus heutiger Sicht – Software in der Anfangszeit der Macs und PCs war. Seitdem ist Software immer komplexer geworden. Teilweise waren und sind Entwickler in bestimmte Technologien verliebt und bauen aus ihrer Sicht hübsche und schöne Dinge ein, die zum Kern des Produkts aber nicht wirklich beitragen. Und es wurde immer schlimmer. Dieser Komplexitätszyklus drehte sich immer schneller. Software, die es schon länger gibt, wie z.B. Windows oder auch Notes, sind in der Menge an Code-Zeilen in wenigen Jahren um einen Faktor 5 oder sogar noch mehr gewachsen, ohne dass sie signifikant etwas anders tun. Muss das so sein? Sind das alles Dinge, die die Endbenutzer wirklich brauchen? Für Gary stellt sich daraus die Frage mit Blick auf HCL, wie man es besser machen kann.

Tom Zeizels Blog – das war Tag 3 der HCL Digital Week

Nach Abschluss des Überblicks und der großen Ankündigungen in den ersten beiden Tagen, begann der dritte Tag der HCL Digital Week 2020 mit einem Wechsel des Modus: Weg von der eigentlich klassischen Konferenz der ersten beiden Tage, hin zu dem Format der Factory Tour. Das hatte HCL vor Jahren entwickelt, um Kunden und Entwickler ganz eng – eigentlich in einem Raum der Software Factory, also in dem unsere Entwickler arbeiten – zusammenzubringen. In Zeiten von Corona geht das in dieser Form leider nicht. Deshalb ein Versuch auch die Factory Tour einmal virtuell durchzuführen – mit dem Vorteil, dass mehr Teilnehmer mitmachen können.

Und so ist der erste Tag der Factory Tour 2020 gelaufen:

Tom Zeizels Blog: Das war Tag 2 der HCL Digital Week 2020

Das Bild ist rund 2: HCL liefert ab – und das nicht zu wenig! HCL setzt auf neuste Technologien, etwa Cloud-Native (auch für on prem), sieht sich als zukünftiger Marktführer im neuen Thema Low Code, erweitert das Produktportfolio an vielen Stellen und hat klare Visionen für die Zukunft. Sametime Premium ist seit gestern verfügbar, DX Fall 2020 (Portal) ebenso, Connections V7 kommt im Dezember, Volt MX (neu!) auch, Domino V12 – schon das dritte Release von HCL! – kommt in Q2 (PreView ist da, Beta kommt in 1H). Und wir haben eine ziemlich coole Vision für das Büro der Zukunft, das viele Probleme in vielen Unternehmen lösen wird. Es könnte bereits zu Jahresende – 2021 – kommen.

Uff – ganz schön viel Neues, daher noch mal langsam und der Reihe nach:

Tom Zeizels Blog: Das war Tag 1 der HCL Digital Week 2020

Gestern Nachmittag begann etwas Besonderes, das die ganze Woche andauern wird: HCLs Digital Week 2020. Eine virtuelle Konferenz in der Nachfolge ehemaliger Lotuspheres. Ein moderner Einstieg, ohne Firlefanz direkt zur Sache: Tiefgründige Vorträge, die aktuelle Themen der Zeit ansprachen und dann noch eine einstündige „Happy Hour“. Letztere war für mich der Höhepunkt, weil hier im offenen Gespräch der Mitglieder des Führungsteams um Richard Jefts, General Manager & Vice President Development HCL Digital Solutions, deutlich wurde wie HCL Digital Solutions funktioniert und letztlich, was das Mantra „Relationship beyond the Contract“ mit Leben füllt. In sehr greifbaren Statements stellten die Kollegen ihre Position ganz ohne Script und doppelten Boden noch einmal sehr persönlich da. Das war aus meiner Sicht sehr Vertrauen-erweckend und äußerst überzeugend.

Aber auch der Hauptteil der Agenda hatte zahlreiche Höhepunkte.

Tom Zeizels Blog: Das Digitale Büro – Wie die zweite Corona-Welle jetzt alle Unternehmen verändert

In der ersten Pandemiewelle im Frühjahr war alles neu und für die meisten Unternehmen überraschend. Nachdem man aus Angst vor Kontrollverlust seit vielen Jahren „Working from Home“-Konzepte blockiert hatte, nicht so ganz korrekt nennen wir es bei uns auch Home-Office, musste es plötzlich ganz schnell gehen. Zur Überraschung vieler ging es aber sogar relativ gut und auch fast schmerzlos – von einzelnen Mitarbeiter*Innen abgesehen, die zuhause damit Probleme hatten, wie beengte Räumlichkeiten oder schlechte DSL-Anbindung. Das Thema Kontrollverlust stand irgendwie gar nicht mehr zur Diskussion. In der vorübergehenden, leichten Erholung im Sommer äußerten sich viele Unternehmen dann positiv und sprachen von neuen Hybridkonzepten für den Arbeitsplatz der Zukunft, der vermehrt solche „Working from Home“-Lösungen einbezieht. Nun ist die zweite Welle da, die uns vermutlich den ganzen Winter – also deutlich länger als die erste – beschäftigen wird. Was haben wir aus der ersten Welle gelernt und was wird diesmal anders laufen?

Tom Zeizels Blog: DNUG – schon Mitglied in der besten aller User Groups?

Der Trägerverein unserer HCL Software nahestehenden User Group, der DNUG e.V., hat in Kürze wieder seine Mitgliederversammlung – in diesem Jahr zum ersten Mal online. Haben Sie sich eigentlich schon mal überlegt als Nutzer von HCL Softwarelösungen, als Person oder auch als Unternehmen dort Mitglied zu werden? Warum eigentlich nicht? Teuer ist es nicht und es gibt eine ganze Reihe von Vorteilen. Der wichtigste davon mag in Zeiten einer Pandemie der Zusammenhalt als Gruppe sein. Das ist wichtig! Dazu ein paar Gedanken.

Eine Pandemie ist für die gesamte Gesellschaft in dieser Form eine neue Erfahrung. Die Situation ist nicht mit Pandemien im Mittelalter vergleichbar, weil wir heute unter anderem sehr viele digitale Hilfsmittel haben. So ist es für viele möglich ihre Arbeit im „Work from Home“-Modus fast nahtlos fortzusetzen. Was aber in jedem Fall anders ist, sind die Kontakte. In klassischen Krisenzeiten, wie etwa den Weltkriegen, war man auf lokaler Ebene enger zusammengerückt und hat sich gegenseitig geholfen. In der jetzigen Zeit einer Pandemie ist das Gegenteil, nämlich Abstand, angesagt. Ein Eng-Zusammenrücken im klassischen Sinne geht im Moment gar nicht. Das Digitale wird für uns gerade zu einem Normalzustand, mit dem wir als Mensch aber hadern, weil die Gefühlswelt so zu kurz kommt.

Tom Zeizels Blog: HCL zündet mit Volt MX die nächste Low Code Rakete

Kleine Anwendungen braucht man immer und überall. Oft wird dafür Excel verwendet – eigentlich eine Tabellenkalkulation – und man muss ich wirklich fragen, macht das Sinn? Natürlich kann man damit auch Listen erstellen und mit Makros dann auch so was wie Workflows. Dennoch weist Excel gegenüber wirklichen Apps zahlreiche Einschränkungen auf, wie u.a. das fehlende Responsive Design und die APIs zur unmittelbaren Einbindung in andere IT-Strukturen.

In Fachabteilungen muss es schnell gehen. Man wartet ungern auf IT-Experten, die einem, oft nur nach langer Vorplanung, Applikation entwickeln. Als viel besser wird es angesehen, wenn man solche Apps bei Bedarf mehr oder weniger spontan ohne viel Programmiererfahrung mit ein paar Klicks selber erstellen kann. Das nennt man dann „Low Code“-Programmierung, die aber idealerweise trotzdem eine Plattform nutzt, die ein Einbinden in die bestehenden IT einfach ermöglicht.

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