Tom Zeizels Blog: „Was ihr Volt!“ (frei nach Shakespeare)

HCL hat offensichtlich ins Schwarze getroffen – das Interesse entsprechend groß. Diese Woche wurden die neuen Versionen von Domino, Sametime und Connections angekündigt (und alles wird auch noch im Dezember verfügbar). Das war schon gut. Aber da war noch etwas, was die allgemeine Aufmerksamkeit noch viel mehr auf sich zog und eine derartige Spannung verbreitete, dass es jeder sofort haben wollte: Volt!

Dabei geht es nicht um e-Mobilität, sondern um HCL Volt – oder ganz korrekt „HCL Domino Volt“. Was ist das?

Tom Zeizels Blog: DNUG und SNoUG – zwei erfrischende User Groups zu HCL Lösungen

Eine Nutzergruppe ist eine sich selbst organisierende Gruppe von Nutzern von bestimmten Softwarelösungen – also etwas sehr positives, interaktives, etwas von Personen, die für ihre Unternehmen etwas erreichen wollen. Im Fall der beiden Vereine DNUG (in Deutschland) und SNoUG (in der Schweiz) geht es aktuell um HCLs Digital Solutions, also die Nutzung von HCL Domino, Sametime, Connections und Digital Experience (Portal). Beide Vereine haben eine lange Tradition: die DNUG gibt es seit nunmehr 25 Jahren und sie wird im Juni 2020 ihre 47. Konferenz ausrichten – eine unglaubliche Leistung von zahlreichen, aber auch immer wieder neuen Personen, die sich seit Jahren hierfür engagieren!

Tom Zeizels Blog: Universität Koblenz-Landau – Zentrum der Forschung über Zusammenarbeit in der Zukunft

Tools-gestützte Zusammenarbeit – oft einfach englisch „Collaboration“ genannt – ist etwas, dass sich fortlaufend weiterentwickelt und im Sinne fortlaufender Verbesserung auch entwickeln muss. IBM hatte deshalb vor 10 Jahren begonnen, was nun von HCL Technologies fortgesetzt wird: Eine enge Zusammenarbeit mit dem Bereich Wirtschaftsinformatik an der Universität Koblenz-Landau zur Grundlagenforschung zum Digitalen Arbeitsplatz. Die Universität ihrerseits legt dabei sehr viel Wert auf Praxisnähe und hat deshalb hierzu den Industriearbeitskreis „IndustryConnect“ ins Leben gerufen, an dem sich derweil über 30 Unternehmen aktiv beteiligen. Diese Partnerschaft erweist sich für alle Beteiligten als sehr fruchtbar und hat immer wieder neue Erkenntnisse geliefert, um die es mir in meinem heutigen Blog vorrangig geht.

Tom Zeizels Blog: Wer will denn schon Standardsoftware?

Wenn nach Jahren die Führungsposition des IT Leiters (Chief Information Officers, CIO) in einem Unternehmen neu besetzt wird, wird sich etwas verändern, so erwartet es das Unternehmen und so vermutet es der Betroffene. Der Volksmund sagt dazu „Neue Besen kehren gut!“ – aber stimmt das eigentlich auch immer?

Ich würde sagen „manchmal, aber keinesfalls immer“. Das Problem ist eng mit der vermeintlichen Erwartungshaltung verknüpft. Der oder die Neue meinen zu oft, dass es nur darauf ankäme scheinbar Altes abzulösen und etwas Neues zu machen – eine Duftnote zu setzen. Dabei scheint manchem fast egal zu sein, was das Neue denn ist, Hauptsache neu. Und dann kommt der zweite Irrtum: Der bisherige CIO hat ja nicht unbedingt alles falsch gemacht. Statt mit einer Bestandsaufnahme des Bestehenden und dessen Qualität und Eignung zu beginnen, wird, weil das ja etwas Zeit in Anspruch nehmen würde, damit begonnen, das zu machen, was alle machen. Man nennt es „Standardsoftware“. Das kann ja nicht falsch sein – oder vielleicht doch?

Tom Zeizels Blog: Die beste Cloud ist eine freie Cloud!

Es tut sich einiges in Sachen Cloud: Die Bereitschaft von Unternehmen Services aus der Cloud zu nutzen nimmt zu, aber parallel gibt es auch neue Technologien, die manche Cloud Modelle schon wieder alt aussehen lassen. Und Sicherheitsbedenken stehen bei manchen Lösungen auch weiterhin im Raum. Wir bei HCL Software stehen zu on prem, sehen aber auch neue Cloud-Lösungen als Option und werden in Kürze neue Angebote dazu haben.

Tom Zeizels Blog: Wir sind stolz auf unsere HCL (Grand-)Master!

Jeder Foliensatz bei HCL endet mit einer Folie, auf der der zentrale Satz, der die Unternehmenskultur von HCL prägt, steht: „Relationship beyond the Contract“ (Beziehung über den Vertrag hinaus). Gemeint ist damit, das wir bei HCL die Beziehung zu unseren Kunden als etwas zentral Wichtiges ansehen. Es geht uns nicht darum (wie man früher mal gesagt hat, als Software noch in Pappschachteln verkauft wurde) „Boxen zu schieben“, sondern bei unseren Kunden mit unseren Lösungen Mehrwerte zu schaffen, die anders nicht zu erzielen sind.

Tom Zeizels Blog: Kommende Top-Events zu HCL Digital Solutions

Vorwärtsdenkende IT-Entscheider wissen es: Domino ist eine sehr gute Anwendungsplattform, die gegenüber anderen zahlreiche Vorteile bietet. Dazu gehört traditionell ein extrem langer Investitionsschutz, aber auch herausragende Sicherheitsfunktionen und modernste Technologie – was von Unwissenden immer gern übersehen wird. Und man muss nicht freiwillig für Anwendungen dreimal soviel bezahlen wie im Vergleich zu Domino. Entscheider, die nicht einfach nur Hinterherläufer von anderen sind, sondern sich eigenständig eine Meinung bilden, wissen, warum Domino eine angesagte Plattform ist und bleiben wird.

Tom Zeizels Blog: HCL – die neue Heimat für IBM Notes … und mehr

Vor ein paar Tagen habe ich  Berthold Wesseler vom DV Dialog, der führenden deutschsprachigen Fachzeitung für das Management der IBM Business Systems, sowie der Vorläufer System i und AS/400, ein Interview gegeben, das nun auch online erschienen ist.

Das passte auch zeitlich gut, da jetzt gerade auch Verse on prem 1.0.8 für das System i erschienen ist. Insgesamt investieren wir aktuell bei HCL ja sehr intensiv in die Weiterentwicklung der Domino Plattform (Notes, Domino, Verse, Sametime) – und eben auch auf dem System i – und werden noch in diesem Quartal die Version V11 der Plattform an den Markt bringen, nachdem V10 ja gerade mal vor einem Jahr erschienen war.

Mehr Details im Artikel in der DV Dialog.

Tom Zeizels Blog: Haben Sie schon das Portal, das ihr Unternehmen braucht?

Wie sieht eigentlich ihr „Fenster zu Ihren Kunden“ aus? Wie stellen Sie ihr Unternehmen dar? Ist es für ihre Kunden ein Erlebnis – ein digitales Erlebnis – auf Ihre Seiten zu kommen? Kommen sie regelmäßig wieder? Reden sie über das, was sie auf ihren Seiten sehen, mit anderen? Wie hoch ist der Multiplikatorfaktor von jemanden, der auf Ihre Website kommt?

Ein digitales Unternehmen werden ist nicht einfach. Eindeutig ist nur, dass es mit ihrem Auftritt im Internet beginnt. Erst danach kommt das Umsetzen neuer Geschäftsprozesse und -Modelle, das sich neu Erfinden als digitales Unternehmen. („Digital“ ist hier nicht als binärer Zustand „0“ oder „1“ gemeint, sondern als Status der Umsetzung der Möglichkeiten und Potenziale moderner Informationstechnologie).

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