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Die ordentliche DNUG-Mitgliederversammlung 2018 findet am Dienstag, 19. Juni 2018 um 17:00 Uhr im darmstadtium, Schloßgraben 1, 64283 Darmstadt statt – Ende ca. 18:00 Uhr. Alle Mitglieder sind sehr herzlich eingeladen, an der Versammlung teilzunehmen. Hinweise zum Stimmrecht und Stimmrechtsvertretern siehe unten.

Tagesordnung

1. Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit
2. Rechenschaftsbericht des Vorstands für das Geschäftsjahr 2017
3. Entlastung des Vorstands für 2017
4. Vereinsjahr 2018 / 2019 (Ausblick)
5. Haushalt 2018 und Abstimmung
6. Vorstandarbeit/Strategie der DNUG
7. Sonstiges

Stimmrecht (für Mitglied) und Stimmrechtsvertreter

Jedes Mitglied hat laut Satzung eine Stimme (Link zur Satzung). Diese wird von einem dafür benannten Ansprechpartner mit Stimmrecht ausgeübt. Bei persönlichen Mitgliedern ist diese an das Mitglied gebunden. Innerhalb Hochschul- und Firmenmitgliedern kann die Zuordnung des Stimmrechts frei an einen der beiden anderen Ansprechpartner desselben Mitglieds übertragen werden. Hierfür bedarf es keiner Vollmacht/Übertragung.

Du hast die Möglichkeit, an den Entscheidungen der Mitgliederversammlung auch dann mitzuwirken, wenn Du nicht persönlich an der Versammlung teilnehmen kannst. Die offiziellen Stimmrechtsvertreter in diesem Jahr sind:

  • Jürgen Wienecke, LUNAR GmbH
  • Michael Ingendoh, midpoints GmbH

Alternativ kannst Du einem Ansprechpartner eines anderen Mitglieds Deines Vertrauens das Stimmrecht übertragen. In jedem Fall benötigt der Vertreter von Dir ein formloses Schreiben, um es bei der Einschreibung vor Ort vorzulegen.

Bitte teile Deinem Stimmrechtsvertreter getrennt, vorab formlos mit wie Du für bei einzelnen Tagesordnungspunkten stimmen möchtest oder ob Du ihm ggf. für einzelne Punkte oder auch für weitere Anträge die Entscheidung freistellen möchtest oder Dich in diesem Fall der Stimme enthalten möchtest. Bei der Wahl zum Vorstand hast Du eine Stimme pro Vorstandsamt.

Anmeldung und Abendessen

Zur Mitgliederversammlung ist keine Anmeldung notwendig.

Falls Du an der Mitgliederversammlung teilnimmst oder als Mitglied, Sprecher oder Sponsor schon an diesem Abend zur am folgenden Tag stattfindenden Konferenz anreisen wirst, bis Du herzlich vom Vorstand eingeladen an der Abendveranstaltung teilzunehmen.

Für die Abendveranstaltung ab 18:00 Uhr ist eine Anmeldung erforderlich.

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Viele Grüße, dein DNUG Vorstand
Daniel, Eric, Jörg, Stefan und Verena

Big Data, Analytics, BI Strategy, Predictive, Digital Transformation … – Bingo! Seit geraumer Zeit sprießen im Zuge unzähliger Innovationen zig Buzzwords aus dem Boden – wer soll da noch verstehen, was es mit Big Data, Analytics und sonstigen Business Intelligence (BI) Themen tatsächlich auf sich hat? Muss ich in meinem HR Bereich überhaupt damit rechnen, dass dieses Big Data Analytics Phänomen auf mich zu kommt und meine klassische, ausgefuchste BI ersetzt? Dass 80% aller Daten unstrukturiert vorliegen hat man vielleicht schon mal gehört, aber… Okay, werden Sie sagen – in ferner Zukunft, wenn die Big Data Wetterfront im HR Umfeld irgendwann mal einschlägt, dann kann ich mir über das Thema Gedanken machen. Es ist ja nicht einmal sicher, ob der Personalbereich überhaupt damit konfrontiert wird – woher sollten diese Daten denn bitte kommen? Wird HR in Zukunft mit Big Data überhaupt konfrontiert werden? Ja! Und zwar nicht erst in Zukunft, sondern jetzt, heute, in diesem Moment schon – während Ihr nächstes potentielles Top-Talent auf Twitter einen Post mit Überlegungen zur Jobsuche veröffentlicht. Oder die nächste elektronische Bewerbung einflattert, welche vielleicht heute noch händisch analysiert wird, aber eigentlich automatisch ausgewertet werden könnte und zeitgleich eine komplette Bewerberanalyse unter Einbezug von Social Media Daten, Sentimentanalyse und Abgleich mit Assessment Daten ein vollumfängliches Talent-Profil mit Informationen über die Persönlichkeit von Bewerbern ausgeben könnte. Die relevanten Daten sind längst da! Jetzt hängt es nur noch davon ab, was HR aus diesen Daten macht. Neben der Analyse einzelner Kandidaten im Recruitment ist viel mehr möglich – von Personality Analytics eines Einzelnen bis hin zur gesamten Workforce Analytics der vollen Belegschaft. sunburst_personality Was ist heute bereits mit Big Data Analytics im Human Resources Bereich möglich? Bereits heute können folgende Daten zur starken Analyse des HR Big Data genutzt werden: Talent Acquisition – Bewerberdaten, egal ob Bewerbungen, Assessment-Tests oder weitere Daten können umfassend analysiert werden um die besten potentiellen Talente identifizieren zu können. Talent Management – Bestehende Mitarbeiterdaten in jeglicher Form aus internen und externen Daten können herangezogen werden, um die gesamte Leistungserbringung und den Einsatz der Workforce zu optimieren. Social – Interne und externe soziale Medien-Daten, wie Blogeinträge, Forenkommentare, Diskussionen, Posts, Videos, Texte und vieles mehr können verwendet werden, um gezielte Analysen durchführen zu können. Learning – Der Talent-Entwicklungsstand des gesamten Unternehmens bis in tiefste Details kann entlang der Learning Daten von klassischen Schulungen und E-Learning und anderen Formen on-the-fly analysiert werden. Surveys – Um neben dem Wissen über die Mitarbeiter auch das Meinungsbild oder Umfragen zu innovativen oder neuen Themen des Unternehmens selbst zu erlangen, können Mitarbeiterbefragungsdaten in großen Massen analysiert und ausgewertet werden. Talent Analytics – Unter Talent Analytics werden als Oberbegriff jegliche Initiativen zur Auswertung von HR Big Data subsummiert. Dabei geht das Spektrum vom Personality Insight eines Einzelnen bis zur Workforce Analytics der Gesamtheit der bestehenden und potentiellen Mitarbeiter im Unternehmen. Moderne Tools sind in der Lage, auf schnellem Weg, durch lediglich Eingabe einer Frage à-la-Suchmaschine, Ergebnisse komplexer statistischer Analysen grafisch und begründet zu visualisieren. Passt die Massendatenanalyse „Big Data Analytics“ überhaupt in den traditionellen Personalbereich? Definitiv! Wichtig ist, dass HR wieder zum Taktgeber in der Unternehmensführung wird. Das Personal als ausführender Arbeitsfaktor ist das entscheidende Glied in der Leistungserbringung eines Unternehmens! Daher ist es von außerordentlicher Wichtigkeit, die vorhanden Daten, die bisher nur schleppend, stückweise und in minimalem Umfang analysiert werden, zur faktbasierten Entscheidungsfindung zu nutzen! Wichtig ist aber auch ein kultureller Wandel im Unternehmen. Der Mitarbeiter muss die Angst verlieren, als gläserner Mensch durchweg analysiert zu werden. Dies kann nur passieren, wenn das gesamte Unternehmen diesen Kulturwandel durchlebt und unterstützt. Durch ein klares und transparentes Commitment – bis hoch zur Geschäftsführung – ist es möglich, diesen Kulturwandel, weg von einer klassischen Ellenbogengesellschaft (in der sich jedes ketzerische Detail via Buschfunk in Stunden rumspricht) im Zuge der Digitalen Transformation hin zu einem offenen, transparenten und zugleich sozialen Unternehmen, durchzuführen. Durch gezielte Schulungen, Trainings und Hilfestellungen sollte bei den Mitarbeitern die notwendige Akzeptanz geschaffen werden. Jeder, der sich in einem gut funktionierenden, automatischen Netzwerk selbst präsentieren kann und seine Daten dabei helfen, sich selbst weiterzuentwickeln und dabei die persönlichen sowie unternehmerischen Ziele zugleich erfüllt werden können – das ist doch der Traum jedes Mitarbeiters. Wie erfahre ich mehr zu einer stingenten Big Data Analytics HR Strategie und wie kann ich meinen HR Bereich wieder zum strategischen Treiber statt Getriebenem machen? Eine Möglichkeit zum Austausch mit Gleichgesinnten und der taktischen Untermalung eines Orchesters aus HR Experten wird Ihnen zum Beispiel auf dem IBM HR Festival im Rahmen der re:publica in Berlin geboten. Zögern Sie nicht in die offene Diskussion mit den Experten zu gehen – schauen Sie über den Tellerrand und melden Sie sich direkt für den 03. Mai in Berlin an: http://www-05.ibm.com/de/hr2016/
Der Einzug von Social Collaboration Plattformen in Unternehmen stellt sich zunehmend als „disruptive“ für lange gehegte und fest etablierte Strukturen des Corporate Learning heraus. Standen in der Vergangenheit überwiegend formell strukturierte und zentral verwaltete Trainingsmethoden, wie Präsenzseminare, eLearnings und Blended Learnings im Fokus, so kristallisieren sich mittlerweile agile und soziale On-Demand Lernformen als so attraktiv heraus, dass mancherorts bereits ganze Schulungsabteilungen samt all ihrer Maßnahmen als Relikte der Vergangenheit in Frage gestellt werden. Und das nicht ganz ohne Grund, denn noch immer werden bis zu 90% des benötigten operativen Wissens auf informelle Weise, vorbei an jeglichen Initiativen der Schulungs- und Personalentwicklungsabteilungen, erworben. Social Collaboration Lösungen bieten die Antwort: Social Collabaration Lösungen wie IBM Connections erlauben Mitarbeitern ihr Wissen in nie da gewesener Weise auch Zeitzonen- und Kontinente-übergreifend zu teilen und von der Expertise der Kollegen weltweit zu profitieren. Hier liegt aber auch die Chance für die traditionellen Schulungsabteilungen ihre Relevanz für die Zukunft zu sichern. Firmeninterne Social Networks und Kollaborationsräume werden zumehmend zu den primären Anlaufstellen bei der Suche nach Wissensressourcen. Gesucht werden also durchaus nicht nur nur Kollegen und Fachexperten, sondern auch mediale Ressourcen. Diese sind oft bereits in den Portfolios der Corporate Training Fuktionen vorhanden. Für viele Mitarbeiter ist es allerdings nicht mehr erklärlich, warum dann für den Zugriff auf bereits existierende Lernmaterialien, wie eLearning Module oder Trainingshandbücher, ein Wechsel in ein anderes System – nämlich das Unternehmens-LMS (Learning Management System) notwendig sein soll. Selbst wenn das LMS über ein Single-Sign-On Verfahren in das Unternehmensnetzwerk integriert wurde, bietet dieses selten das, was Mitarbeiter bei Ihrer Suche nach prägnanten und konkreten Lösungen für ihre Businessprobleme suchen. Ein LMS baut unnötige Barrieren zwischen Lerner und Inhalt auf. Aus der Tradition eines Event-basierten Schulungsparadigmas folgen Learning Management Systeme weitestgehend dem Akademiemodell. Verfügbare Kurse werden entweder über einen Katalog angeboten und können vom Lerner gebucht werden – was in der Regel einen Freigabeworkflow anstößt – oder Sie werden durch einen Manager bzw. Trainingsadministrator zugewiesen und müssen innerhalb einer vorgesehenen Zeitspanne durchgeführt werden. Bei den angebotenen Kursen handelt es sich typischerweise um Präsenzseminare oder umfangreiche eLearning Kurse, die in mehreren Stunden Lernzeit oft ein ganzes Themenfeld abdecken und zu einer zertifzierbaren Qualifikation führen. Zeitgemäße Lösungen sehen anders aus: sozial, mobil und dynamisch. Lernende, die aus einem Social Network heraus nach Inhalten suchen, haben jedoch einen gänzlich anderen Fokus. Sie möchten rasch zum Ziel kommen und genau denjeningen Inhalt abrufen, der für Sie im jeweiligen beruflichen Kontext relevant ist. Ist das realistisch? Werden einerseits im LMS abgelegte umfangreiche curricular aufgebaute eLearning Kurse mit didaktischen Finessen wie Motivationssequenzen und Moderationscharacteren versehen, um Lerner über die gesamte Laufzeit bei Laune zu halten, möchte andererseits ein Wissensarbeiter, der über eine Suchfunktion nach Antworten auf seine brennenden Fragen sucht, rasch zum Kern der Inhalte vorstoßen. Micro Learning werden hierfür geeignete Lernsequenzen genannt, die in wenigen Minuten einen einzelnen Sachverhalt konkret und praxiorientiert erklären. Lerninhalte die zum agilen On-Demand Lernen über eine soziale Plattform geblogged, geshared und geliked werden, müssen selbstverständlich – wie die Plattform selbst – auf allen Endgeräten verfügbar sein. Es wird schnell klar, dass es nicht damit getan ist, ein bestehendes eLearning Modul einfach aus einer Kollaborationsplattform heraus zu verlinken oder dort als Dateiressource abzulegen. (Was oft schon an der Tatsache scheitert, dass diese Kurse eine eigene Playertechnologie benötigen, die von den wenigsten Social Collaboration Plattformen unterstützt wird.) On-Demand Learning als neues Paradigma: die Inhalte müssen anders aufgebaut sein. Um die neuen Anforderungen des bedarfsgerechten Lernens am Arbeitsplatz bedienen zu können, müssen bestehende Lerninhalte also neu aufbereitet werden. Gleichbedeutend mit der Vermittlung von handlungsorientiertem Lernstoff sind auch Wissenschecks und Skilltests zu sehen, denn oft weiß ein Mitarbeiter, der sich einer neuen Aufgabe zuwendet, noch nicht genau, welche Kompetenz er schon hat bzw. welche noch zu erwerben ist. In einer Community kann er sich orientieren und dazu Feedback von Kollegen erhalten. Um kostbare Zeit zu sparen und sicherzustellen, dass Lernaktivitäten auch wirklich relevant sind, sollte es aber auch möglich sein, rasch den persönlichen Ist-Stand zu erfassen und automatisiert Empfehlungen für die angemessenen Inhalte zu erhalten. Angemessene On-Demand Lern- und Assessmentinhalte sind von daher:
  • durchsuchbar
  • hochmodular
  • aufgabenorientiert
  • plattformunabhängig
  • aktuell
  • interaktiv
  • kontextbezogen
  • personalisiert
Dies erfordert sowohl neue didaktische als auch technische Konzepte. Hier zeigen sich leider auch die Grenzen der bisher weit verbreiteten und beliebten Autorentools, die zur Erstellung von eLearning Kursen und online Tests im eigenen Hause genutzt werden können. Denn nun sieht man sich häufig mit der Herausforderung konfrontiert, Kleinstbausteine aus bestehenden Kursen herauszugreifen und diese verschlagwortet als Minilerneinheiten in Lerncommunities – und jobspezifischen Wissenswelten jenseits des Corporate LMS – einzubauen. Sind Inhalte allerdings einmal als dateibasierte monolithische Kurse erstellt und verpackt worden, so ist eine spätere Granularisierung mit hohem manuellem Aufwand verbunden. Eine Migration in mobile Technologien bedeutet oft sogar eine komplette Neuentwicklung. In jedem Falle aber wird es wahrscheinlich zu einer redundanten Duplizierung von inhaltlich gleichen Ressourcen kommen, die lediglich für unterschiedliche Lernkontexte aufbereitet worden sind. Learning Content Management Systeme liefern granulare, flexible und dynamische Inhalte. So gewinnen sog. Learning Content Management Systeme immer mehr an Bedeutung. Denn diese folgen einer anderen Philosophie. Inhalte werden von Anfang an aus granularen eigenständigen Objekten, die in einer Datenbank liegen, aufgebaut und können dann wie in einem Baukasten rasch immer wieder neu zu bedarfsgerechten neuen Modulen zusammengesetzt werden. Fügt man systematische Metadatenkonzepte hinzu, lässt sich die Bereitstellung von kontextgerechten, personalisierten Lerneinheiten sogar weitestgehend automatisieren. Ausgeliefert werden die Inhalte dann je nach dem jeweiligen Lernsetting wahlweise als eLearning, mobiles Snacklearning, als in soziale Kontexte eingebettetes Mirco-Learning oder gar als ausdruckbare Schulungsmaterialien. Auch wird aufgrund des heute omnipräsenten hohen Veränderungsdrucks die Hohheit über die fachlichen Inhalte solcher Micro-Learning Angebote zunehmend in die Hände von Fachexperten in der Line of Business wandern. Auch hier können Learning Content Management Systeme angemessene Governancen etablieren und über entsprechende kollaborative Tools die Qualität der Prozesse und Inhalte sichern. Es wird klar, dass Corporate Learning Lösungen in Zukunft über ein breiteres Spektrum von Technologien verfügen werden als dies heute oft noch der Fall ist. Somit ist viel Bewegung in die lange Zeit statisch gewesene Lernbranche gekommen. Zeit für viele Unternehmen, den Status Quo zu überprüfen und sich für zukünftige Herausforderungen zu rüsten!
Cognitive Computing, künstliche Intelligenz und die Fähigkeiten von IBM Watson werden zentrale Themen des Messeauftritts der IBM auf der CeBIT 2016 sein. Wer sich gezielt über Cognitive Collaboration/Arbeiten 4.0 informieren und mitdiskutieren will, sollte dort unbedingt vorbeischauen. Nachfolgend eine Übersicht aller relevanten Vorträge und Diskussionen: Social Business Roundtable in Zusammenarbeit mit der DNUG am Dienstag, 15. März, IBM Stand, Halle 2 Praxisbereichte über den erfolgreichen Einsatz von IBM Connections als internem sozialen Netzwerk zur Verbesserung von Kommunikation und Zusammenarbeit. Wann? Am 15.3.2016 von 10.30 – 13.30 Uhr, Saal Europa 1, 1. Stock in der Halle 2 oberhalb IBM Stand. Mit dabei Carolin Strunk, OSV und Erik Marzo-Wilhlem, ThyssenKrupp. Moderation: Jörg Rafflenbeul, DNUG und Peter Schütt, IBM Cognitive Collaboration und Blogparade #Schlauer Arbeiten Das Thema Cognitive in der modernen Zusammenarbeit und die Integration solcher Fähigkeiten in Collaboration Software wird Thema zweier Podiumsdiskussionen sein, die durch die Blogparade #SchlauerArbeiten angestossen wurden. Am 16. März wird um 17:10 Uhr in der Enterprise Digital Arena in Halle 4 das Thema in einem Experten-Panel diskutieren. Mit dabei sind neben Stefan Pfeiffer, IBM auch Joachim Haydecker, crisp Research, Axel Oppermann, Analyst und Jörg Allmann, holistic-net, die sich bereits mit Beiträgen an der Blogparade beteiligt haben bzw. noch beteiligen wollen. Zum anderen am 17. März auf dem Workshop des Social Business Clubs (nähere Infos siehe unten).   Enterprise Digital Arena, Halle 4 Mittwoch, 16.3.2016 11:50 Uhr Elevator Pitch: Next Generation Digital Enterprise Technology – Sener Demirkaya, IBM 14:30 Uhr Keynote: Cognitive Systems as the next evolution of enterprise technology – Huguette Ranc, IBM 17:10 Uhr Experten Panel: Schlauer Arbeiten im digitalen Unternehmen – Review zur Blogparade – Teilnehmer: (siehe oben) Donnerstag, 17.3.2016 12:20 Uhr Fireside Chat: Kollege Watson springt ein – Neue persönliche Assistenten erleichtern die Arbeit mit Stefan Pfeiffer; IBM und Björn Negelmann 14:40 Uhr Expert Panel: HR & Sales als Treiber für den digitalen Wandel – Sven Semet, IBM 16:10 Uhr Abschlusspanel: Erfolgsbausteine für die Entwicklung der digitalen Arbeitsprganisation u.a. mit Tobias Mitter, IBM   Social Business Club @IBM, Halle 2 Ebenfalls am 17. März werden „Ideen zum kognitiven Arbeitsplatz der Zukunft“ im Rahmen des Social Business Clubs von Markus Besch zwischen 10:00 Uhr und 12:00 Uhr beleuchtet. Die Veranstaltung findet im Konferenzraum Madrid oberhalb des IBM Standes in Halle 2 statt. – Begrüßung und Einführung durch Markus Besch/Social Business Club und Stefan Pfeiffer, IBM – Ergebnisse und Folgen aus der Community-Manager Studie des BVCM 2015 – Susanne Lämmer – „Nur geteiltes Wissen ist Macht“ – Veränderte Arbeitskultur gelebt bei der OstseeSparkasse und dem Ostdeutschen Sparkassenverband – Alexander Kluge – Ideen zum kognitiven Arbeitsplatz der Zukunft (Podium) – Networking und Austausch bei kleinen Mittagssnacks und Getränken   Mintheater-Themen am IBM Stand, Halle 2 (Social/Mobile/Commerce Zone beim Treppenaufgang zum Gästebereich des IBM Stands): Arnd Layer, IBM täglich um 10 Uhr mit verschiedenen Themen, u.a. Kundenreferenz Mahle Ralph Siepmann, IBM täglich um 12 Uhr Cognitive CollaborationWie Watson den Büroalltag revolutioniert Benedikt Müller, IBM täglich um 14 Uhr: LIVE: Müller arbeitet anders – Mit IBM Verse und IBM Connections sowie um 17 Uhr: Mehr als WhatsApp für Unternehmen: Das IBM Project Toscana (Beate Werlin)
Alle, die an HR Themen interessiert sind – nachfolgend eine Übersicht zu IBM Smarter Workforce Vorträgen auf der CeBIT In Halle 5, Stand B.26 stellt sich der HR-RoundTable vor Kommuniziert wird auf allen Ebenen zwischen verschiedensten Abteilungen. Der HR-RoundTable hilft dabei, sich optimal zu informieren und sich auszutauschen. Nach den Vorträgen ist deshalb immer noch ausreichend Zeit eingeplant, um sich zu vernetzen. IBM Vorträge – täglich von 14 – 14.45 Uhr mit anschließendem „Meet the IBM HR Expert“: 1. Norbert Janzen, IBM Geschäftsführer und Arbeitsdirektor HR, IBM Deutschland Key-Note-Vortrag am Montag von 14 – 14.45 Uhr Titel: „Lösungen zu Arbeiten 4.0 werden von Mitarbeitern erwartet – wie gestaltet IBM diesen Wandel“ Ankündigung im Magazin von Hrn. Franz Langecker 2. Karin Fuhry, IBM HR Learning Expertin Vortrag am Dienstag von 14 – 14.45 Uhr Titel: „Agiles, soziales Lernen im Unternehmen“ 3. Sven Semet, IBM HR Thought Leader Vortrag am Mittwoch von 14 – 14.45 Uhr Titel: „Engagement der Mitarbeiter schafft Wettbewerbsvorteile“ 4. Alexandra Hartung, IBM HR Recruitment Expertin Vortrag am Donnerstag von 14 – 14.45 Uhr Titel: „Recruitment ist Marketing – die besten Talent gewinnen“ 5. Roger Haenggi, IBM HR Analytics Experte Vortrag am Freitag von 14 – 14.45 Uhr Titel: “ IBM Talent Insights – ein Traum wird Wirklichkeit! – HR Analytics powered by IBM Watson“ HR Themen sind auch auf der Agenda des Minitheaters am IBM Stand, Halle 2 – Engagement Zone Täglich um 9:30 Uhr: Workforce Insights at your fingertips. Nie mehr ohne Watson! – Live Demo mit Karin Fuhry und Roger Haenggi Täglich um 12:30 Uhr – Wiederholung der oben gelisteten Vorträge des HR Roundtables im Minitheater Last but not least in Halle 4 auf der Enterprise Digital Arena Am Donnerstag, 17.3.16 diskutieren Sven Semet, IBM und Jens Osthues, Materna über HR & Sales als Treiber für den digitalen Wandel (Beate Werlin)

Reise-Direktanbieter verbindet im neuen Social Intranet Collaboration und Kommunikation durch den Einsatz von IBM Connections und XCC Ehningen, 1. März 2016: Berge & Meer, Deutschlands größter Reise-Direktanbieter, nutzt die Collaboration-Lösung IBM Connections mit der Web Content & Custom Apps Extension XCC von TIMETOACT. In dem so entstandenen, integrierten Intranet sind Collaboration und Kommunikation auf einer Plattform verbunden. Hierdurch beinhaltet das Intranet nun sowohl die strukturierten Informationen der internen Unternehmenskommunikation als auch komplexe Möglichkeiten zur Zusammenarbeit. Ein Intranet, das alle anspricht – vom Call Center-Mitarbeiter über Einkauf, Vertrieb und Marketing bis hin zum Management: Bei Berge & Meer ist diese Vision seit Mai 2015 Realität. Deutschlands größter Reise-Direktanbieter entschied sich dazu für die Social Collaboration Lösung der IBM. „Als IBM Notes Anwender lag es für uns nahe, uns auch IBM Connections näher anzusehen“, berichtet Alexander Ramseger, Manager Application Integration und Collaboration bei der Berge & Meer Touristik GmbH. „IBM gehört im Bereich Collaboration-Lösungen für Unternehmen zu den Innovatoren und marktführenden Anbietern. Die breite Funktionspalette von IBM Connections hat uns dann auch im Praxistest überzeugt. 2013 haben wir schließlich Lizenzen für die Collaboration Plattform erworben.“ IBM Connections wurde daraufhin von verschiedenen Projektteams zur Zusammenarbeit verwendet. Das bereits seit längerem bestehende Intranet wurde parallel weiterhin als reine Informationsplattform betrieben. Das Unternehmen suchte daraufhin nach einer Möglichkeit, die traditionelle Kommunikation in ihrer neuen Collaboration-Plattform zu integrieren. „Wir wollten ein Intranet für wirklich alle Mitarbeiter schaffen. Es sollte zum einen die Zusammenarbeit vereinfachen, zum anderen aber auch die klassische, strukturierte Unternehmenskommunikation ermöglichen“, erklärt Alexander Ramseger. Durch die Verbindung von IBM Connections mit XCC – Web Content & Custom Apps der TIMETOACT – gelang es Berge & Meer, diesen Wunsch zu realisieren. Das neue „Social Intranet“ des Unternehmens entspricht nun auch den Ansprüchen der Mitarbeiter an ein traditionelles Intranet. Mit der Erweiterung XCC können Inhalte aus IBM Connections gezielt ausgewählt und dargestellt werden, wodurch eine strukturierte Aufbereitung der Informationen im Intranet möglich ist. Bei Berge & Meer entstand mit XCC eine firmenübergreifende Intranet-Startseite, die den Mitarbeitern alle relevanten Informationen auf einen Blick liefert. Die Bandbreite reicht dabei von Unternehmensnachrichten bis zum Speiseplan. Darüber hinaus entstehen mit XCC immer mehr eigene Abteilungsseiten mit spezifischen Informationen. Jedem Nutzer den Mehrwert zeigen Mittlerweile nutzen alle rund 350 Mitarbeiter das neue Intranet. Die meisten, um sich zu informieren, aber auch für die Arbeit an gemeinsamen Projekten. Mit IBM Connections reduzierte sich das Aufkommen an internen E-Mails und vor allem deren Größe erheblich, da gemeinsam bearbeitete Dateien nicht mehr verschickt, sondern direkt auf der Plattform aktualisiert werden. Durch die intuitive Gestaltung der Start- und Abteilungsseiten mit XCC finden sich auch diejenigen Mitarbeiter schnell im neuen Social Intranet zurecht, die sich wie in einem klassischen Intranet nur informieren wollen. Dadurch wurde die gesamte Kommunikation nicht nur transparenter, auch Antwortzeiten haben sich erheblich verringert. Felix Binsack, Intranet Strategy Consultant bei TIMETOACT, ergänzt: „IBM Connections und XCC verbinden Collaboration und Kommunikation. Damit entsteht ein ganzheitlich integriertes Intranet. Es sind keine zusätzlichen Plattformen mehr nötig, womit pflegeintensive Redundanzen vermieden werden. Dieser Single Point of Truth schafft die perfekte Basis zur Zusammenarbeit.“ Der Erfolg einer Social Collaboration Plattform wie IBM Connections setzt voraus, dass sich die Mitarbeiter langfristig aktiv einbringen. Um die Nutzung kontinuierlich zu steigern, bietet Berge & Meer daher in regelmäßigen Abständen Schulungen für Einsteiger und Fortgeschritten an. „Unsere Aufgabe ist es, dabei zu helfen, dass alle Mitarbeiter den individuellen Nutzen der Lösung für sich selbst erkennen. Nur so lässt sich die damit verbundene, neue Arbeitskultur verankern“, so Alexander Ramseger. Die Termine werden über XCC auf der Intranet-Startseite angekündigt, wo sich die Mitarbeiter auch gleich für einen Kurs anmelden können. IBM Connections und IBM Notes sind vollständig aufeinander abgestimmt. Die Mitarbeiter können aus ihrem IBM Notes Workplace heraus auf Elemente in IBM Connections zugreifen. Darüber hinaus stehen den Nutzern im webbasierten IBM Connections auch Notes Applikationen zur Verfügung. Über IBM Connections IBM Connections gehört zu den führenden Lösungen für Social Collaboration in Unternehmen. Die Software ist sowohl On-Premise als auch als Cloud-Lösung verfügbar und beinhaltet umfangreiche Collaboration-Funktionen. Hierzu gehören zum Beispiel Communities, Blogs, Foren, Wikis und Files. Weitere Informationen zu IBM Connections finden Sie unter http://www-03.ibm.com/software/products/de/conn Über XCC – Web Content & Custom Apps XCC erweitert IBM Connections um ein unkompliziertes Web CMS. Hierdurch werden die beiden Antipoden eines Intranets, peer-to-peer Collaboration und Interne (Top-Down) Kommunikation verbunden. XCC strukturiert die in IBM Connections erstellten Inhalte und verwendet dessen Authentifizierung, Autorisierung, den Speicher, die Freigabeprozesse, die Suche etc., womit die Komplexität und die Kosten verringert werden. Weitere Informationen zu XCC finden Sie unter http://www.connections-apps.com/xcc Die Pressemitteilung finden Sie online unter: https://ibm.biz/BdHWqi (Beate Werlin)
Reise-Direktanbieter verbindet im neuen Social Intranet Collaboration und Kommunikation durch den Einsatz von IBM Connections und XCC Ehningen, 1. März 2016: Berge & Meer, Deutschlands größter Reise-Direktanbieter, nutzt die Collaboration-Lösung IBM Connections mit der Web Content & Custom Apps Extension XCC von TIMETOACT. In dem so entstandenen, integrierten Intranet sind Collaboration und Kommunikation auf einer Plattform verbunden. Hierdurch beinhaltet das Intranet nun sowohl die strukturierten Informationen der internen Unternehmenskommunikation als auch komplexe Möglichkeiten zur Zusammenarbeit. Ein Intranet, das alle anspricht – vom Call Center-Mitarbeiter über Einkauf, Vertrieb und Marketing bis hin zum Management: Bei Berge & Meer ist diese Vision seit Mai 2015 Realität. Deutschlands größter Reise-Direktanbieter entschied sich dazu für die Social Collaboration Lösung der IBM. „Als IBM Notes Anwender lag es für uns nahe, uns auch IBM Connections näher anzusehen“, berichtet Alexander Ramseger, Manager Application Integration und Collaboration bei der Berge & Meer Touristik GmbH. „IBM gehört im Bereich Collaboration-Lösungen für Unternehmen zu den Innovatoren und marktführenden Anbietern. Die breite Funktionspalette von IBM Connections hat uns dann auch im Praxistest überzeugt. 2013 haben wir schließlich Lizenzen für die Collaboration Plattform erworben.“ IBM Connections wurde daraufhin von verschiedenen Projektteams zur Zusammenarbeit verwendet. Das bereits seit längerem bestehende Intranet wurde parallel weiterhin als reine Informationsplattform betrieben. Das Unternehmen suchte daraufhin nach einer Möglichkeit, die traditionelle Kommunikation in ihrer neuen Collaboration-Plattform zu integrieren. „Wir wollten ein Intranet für wirklich alle Mitarbeiter schaffen. Es sollte zum einen die Zusammenarbeit vereinfachen, zum anderen aber auch die klassische, strukturierte Unternehmenskommunikation ermöglichen“, erklärt Alexander Ramseger. Durch die Verbindung von IBM Connections mit XCC – Web Content & Custom Apps der TIMETOACT – gelang es Berge & Meer, diesen Wunsch zu realisieren. Das neue „Social Intranet“ des Unternehmens entspricht nun auch den Ansprüchen der Mitarbeiter an ein traditionelles Intranet. Mit der Erweiterung XCC können Inhalte aus IBM Connections gezielt ausgewählt und dargestellt werden, wodurch eine strukturierte Aufbereitung der Informationen im Intranet möglich ist. Bei Berge & Meer entstand mit XCC eine firmenübergreifende Intranet-Startseite, die den Mitarbeitern alle relevanten Informationen auf einen Blick liefert. Die Bandbreite reicht dabei von Unternehmensnachrichten bis zum Speiseplan. Darüber hinaus entstehen mit XCC immer mehr eigene Abteilungsseiten mit spezifischen Informationen. Jedem Nutzer den Mehrwert zeigen Mittlerweile nutzen alle rund 350 Mitarbeiter das neue Intranet. Die meisten, um sich zu informieren, aber auch für die Arbeit an gemeinsamen Projekten. Mit IBM Connections reduzierte sich das Aufkommen an internen E-Mails und vor allem deren Größe erheblich, da gemeinsam bearbeitete Dateien nicht mehr verschickt, sondern direkt auf der Plattform aktualisiert werden. Durch die intuitive Gestaltung der Start- und Abteilungsseiten mit XCC finden sich auch diejenigen Mitarbeiter schnell im neuen Social Intranet zurecht, die sich wie in einem klassischen Intranet nur informieren wollen. Dadurch wurde die gesamte Kommunikation nicht nur transparenter, auch Antwortzeiten haben sich erheblich verringert. Felix Binsack, Intranet Strategy Consultant bei TIMETOACT, ergänzt: „IBM Connections und XCC verbinden Collaboration und Kommunikation. Damit entsteht ein ganzheitlich integriertes Intranet. Es sind keine zusätzlichen Plattformen mehr nötig, womit pflegeintensive Redundanzen vermieden werden. Dieser Single Point of Truth schafft die perfekte Basis zur Zusammenarbeit.“ Der Erfolg einer Social Collaboration Plattform wie IBM Connections setzt voraus, dass sich die Mitarbeiter langfristig aktiv einbringen. Um die Nutzung kontinuierlich zu steigern, bietet Berge & Meer daher in regelmäßigen Abständen Schulungen für Einsteiger und Fortgeschritten an. „Unsere Aufgabe ist es, dabei zu helfen, dass alle Mitarbeiter den individuellen Nutzen der Lösung für sich selbst erkennen. Nur so lässt sich die damit verbundene, neue Arbeitskultur verankern“, so Alexander Ramseger. Die Termine werden über XCC auf der Intranet-Startseite angekündigt, wo sich die Mitarbeiter auch gleich für einen Kurs anmelden können. IBM Connections und IBM Notes sind vollständig aufeinander abgestimmt. Die Mitarbeiter können aus ihrem IBM Notes Workplace heraus auf Elemente in IBM Connections zugreifen. Darüber hinaus stehen den Nutzern im webbasierten IBM Connections auch Notes Applikationen zur Verfügung. Über IBM Connections IBM Connections gehört zu den führenden Lösungen für Social Collaboration in Unternehmen. Die Software ist sowohl On-Premise als auch als Cloud-Lösung verfügbar und beinhaltet umfangreiche Collaboration-Funktionen. Hierzu gehören zum Beispiel Communities, Blogs, Foren, Wikis und Files. Weitere Informationen zu IBM Connections finden Sie unter http://www-03.ibm.com/software/products/de/conn Über XCC – Web Content & Custom Apps XCC erweitert IBM Connections um ein unkompliziertes Web CMS. Hierdurch werden die beiden Antipoden eines Intranets, peer-to-peer Collaboration und Interne (Top-Down) Kommunikation verbunden. XCC strukturiert die in IBM Connections erstellten Inhalte und verwendet dessen Authentifizierung, Autorisierung, den Speicher, die Freigabeprozesse, die Suche etc., womit die Komplexität und die Kosten verringert werden. Weitere Informationen zu XCC finden Sie unter http://www.connections-apps.com/xcc Die Pressemitteilung finden Sie online unter: https://ibm.biz/BdHWqi (Beate Werlin)

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