Autor Archiv

Tom Zeizels Blog: ICS Update 2H18 – was definitiv kommen wird Bei IBM (und Partner HCL) wird hart gearbeitet. Man hat sich viel vorgenommen für das 2. Halbjahr 2018.  Was, wurde auf der gerade gelaufenen DNUG-Konferenz 2018 im Detail vorgestellt. Aber nicht jeder hat es nach Darmstadt geschafft und ich kriege Anfragen, was wir denn in Sachen IBM Collaboration Lösungen diesem Jahr noch bringen würden. Eine Menge – und das möchte ich hier grob zusammenfassen. Wir sind in der Vergangenheit eigentlich immer relativ offen mit unseren Gedanken, Planungen und Visionen umgegangen, vielleicht mehr als unsere Marktbegleiter. Das kam, insbesondere wenn es Änderungen gab,  nicht immer nur positiv an und war so auch sicher nicht immer „perfekt“. Seitdem Bob Schultz, General Manager für IBM Collaboration und Talent Solutions, das Ruder übernommen hat, hat sich einiges merklich geändert. Höchste Priorität genießt heute das Thema „Verlässlichkeit“: Wir reden nunmehr nur über die Sachen, die wir in den nächsten 6 Monaten wirklich ausliefern werden und im Weiteren über unsere Vision für die folgenden 2-3 Jahre, zu der es Änderungen geben kann. Das zweite Halbjahr im Visier hat er die Schwerpunkte der Entwicklung unseres  Produktportfolios mit den folgenden drei Schlagworten definiert:
  1. Durchgängiges Portfolio
  2. Optimierte Arbeitsabläufe („Intelligent Workstream Collaboration“)
  3. Watson – kognitive Unterstützung
Das heißt, dass wir als erstes die bestehenden Lösungsbausteine noch enger zusammenzuführen, überall wo notwendig APIs anbieten und eine durchgängig moderne Entwicklungsumgebung auf Basis von JavaScript – auch und gerade für Notes Domino – zur Verfügung stellen werden. Das heißt als zweites, dass wir neu und innovativ definieren, wie ein moderner Arbeitsplatz aussehen kann und sollte. Die Ausgangsüberlegung ist dabei, dass Arbeiten abseits der Fertigung oft heißt in Prozessen Ausnahmesituationen zu managen. Das geschieht heute überall mit disjunkten Collaboration-Werkzeugen mehr oder weniger unstrukturiert und damit ineffizient. IBM betritt hier innovativ Neuland mit intelligenten „Lösungsräumen“ und tatsächlich funktionierender AI-Funktionalität. Und zu guter Letzt heißt es drittens, dass Watson heute nicht mehr nur der Jeopardy Gewinner von 2011 ist, sondern real im Einsatz zur Unterstützung bei der Zusammenarbeit über IBM Tools eingesetzt wird, klare Vereinfachungen leistet und so zu erheblichen Mehrwerten führt. Kunden, die sich gerade Marktbegleiterlösungen angesehen haben, bestätigen mir immer wieder, dass IBM hier die Nase ganz weit vorn hat. Zur Sache. Was wird jetzt im zweiten Halbjahr 2018 kommen? Eine chronologische Übersicht:
  • Die erste, noch eingeschränkte Beta (u.a. nur für Windows) für Notes 10 läuft bereits
  • HCL wird in der nächsten Woche im Labor in der Nähe von Boston einen  zweitägigen Workshop zu Notes Domino 10 und erstmals auch zur Version 11, die für 10 Monate später in 2019 geplant ist, durchführen. Dazu haben 100 Kunden ein „Golden Ticket“ erhalten.
  • Bei ersten Tests mit der Notes-App für das iPad („HCL Nomad“) sind noch kleinere Probleme aufgetaucht, die den Start der Beta etwas verzögern. Die allgemeine Verfügbarkeit zusammen mit Notes Domino 10 ist dadurch nicht gefährdet.
  • Ende Juli/Anfang August beginnt die zweite und dann vollständige Beta für Notes 10
  • Im Frühherbst ist mit einem Update zu Connections 6 zu rechnen, in dem vieles u.a. zu Files, Communitys und Benachrichtigungen verbessert werden wird. Parallel arbeiten wir daran das Deployment der neuen Komponenten (Orient me, Customizer, Metriken, …) über eine native Kybernetes Variante einfacher und auch mit erweiterter Plattformunterstützung (u.a. von CentOS) zu ermöglichen. Auch das soll 2018 noch kommen.
  • Im ähnlichen Zeitrahmen werden Erweiterungen zu Watson Workspace Plus kommen. Das sind in erster Linie erneut sehr innovative Themen, wie „Intelligente Meetings“ und vorstrukturierte „Lösungsräume“ für eine verbesserte „Workstream Collaboration“. Unter Intelligente Meetings verstehen wir das automatische Transkribieren von Zoom-Meetings und deren automatische Zusammenfassung mit der Herausarbeitung von Aktionen, usw. („Moments“). Um das auch für Deutsch anbieten zu können wird Watson gerade noch einmal besser auf die deutsche Sprache trainiert, Hierzu läuft in der IBM aktuell eine große Initiative unter der Schirmherrschaft von IBM Deutschland Chef Matthias Hartmann, an der sich viele deutsche Kollegen aktiv beteiligen. Das Thema Lösungsräume ist ja bereits als Preview verfügbar. Hierzu wird aber eine noch eine erweiterte Unterstützung zum erstellen der Templates angeboten werden. Weitere Themen sind u.a. die optionale Integration mit Box – die für Connections Files ist schon da – und einiges mehr.
  • Ungefähr dann ist auch mit der Version 1.0.0.4 von Verse on Prem (VOP) zu rechnen. HCL legt bei diesem Thema noch mal richtig zu und möchte spätestens im Zeitrahmen von Notes 11 das betagte iNotes funktional komplett durch Verse ersetzt haben und damit final ablösen.
  • Früh im 4. Quartal wird es dann soweit sein und Notes Domino 10 wird generell verfügbar werden.
  • Bald danach ist angedacht im Rahmen der #Domino 2025 Initiative erneut einen Jam zu veranstalten, um darin die Wünsche in Richtung einer tiefgreifenderen Oberflächenüberarbeitung, die für Version 11 vorgesehen ist, zu erfassen.
Wenn ich das alles so aufschreibe, fällt mir auf, dass die Liste doch recht lang ist – es wird also viel passieren im 2. Halbjahr 2018. Und das ist gut so! Und wenn Sie weitere Fragen dazu haben, wenden Sie sich doch bitte direkt an mich oder mein Team. Ihr Tom Zeizel Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH Disclaimer: Alle Terminaussagen wie immer nach bestem Wissen und Gewissen und aktuellen Stand, allerdings behält sich IBM grundsätzlich immer vor Designs, Zeitpläne, u.ä. auch ohne Ankündigung zu ändern.
Tom Zeizels Blog – Das war die DNUG-Konferenz 2018! (vlnr: Andrew Manby, Aarti Borkar, Danielle Baptiste, Daniel Reichelt (DNUG e.V.), Tom Zeizel, Christian Holsing und Rob Ingram während der „Ask IBM Q&A Session) Verantwortliche in Unternehmen sind heutzutage – zu Recht –  kritisch und auch sehr gut informiert. Warum dann noch Konferenzen? Die mittlerweile schon 45. DNUG-Konferenz hat sehr plastisch erleben lassen, warum. Es ist die Mischung aus mehreren Dingen:
  • Aus erster Hand informiert werden -und dabei die Möglichkeit haben direkt nachfragen zu können, um eindeutige Klarheit zu bekommen, ob man der Information wirklich trauen kann. Dazu gehört auch, die wichtigsten Player persönlich kennenzulernen.
  • Networking – untereinander, mit den Partnern und auch dem Hersteller. Der direkte Erfahrungsaustausch ist und bleibt in seiner Form nicht zu ersetzen.
  • Details mitzubekommen und hinterfragen zu können, was es so im Internet nicht gibt
Jörg Rafflenbeul vom Vorstand des DNUG e.V., der die Konferenz eröffnete, hat zunächst gelüftet wofür die Buchstaben „d“ und „u“ im Begriff DNUG stehen: „Du“ als allgemeine Anrede im Verein und auf der Konferenz. Das hilft dem Networking. Tatsächlich wird u.a. diese Konferenz ja – und das sollte man nicht vergessen – von der Nutzergruppe (User Group) der IBM Collaboration-Lösungen, dem DNUG e.V. organisiert und nicht etwa von der IBM oder einem Business Partner. Und da ist das Netzwerk der eigentliche Kern. Das macht diese Veranstaltung speziell und – aus meiner Sicht – erlebbar wertvoll. Ich scheine da auch nicht allein zu sein: der DNUG e.V. ist erfolgreich. Sowohl die Mitgliederzahl als auch die Zahl der Teilnehmer an der Konferenz steigen stetig. Es gab viele bemerkenswerte Inhalte, von denen ich hier nur ein paar herausheben möchte:
  • Da war die Kunden-Keynote von Kühne und Nagel, sehr anschaulich und pointiert gehalten von André Unland, der dargestellt hat, wie Kühne und Nagel als einer der führenden Logistik-Unternehmen weltweit mit Connections als Plattform den Arbeitsplatz neu gestaltet. Connections ist da nicht das lapidare „Social Tool“ à la Facebook, sondern ein Tool mit herausragenden Möglichkeiten Prozesse modern zu unterstützen. Und nicht nur im Büro, sondern auch für die Fahrer der LKWs. In eine ähnliche Richtung ging es auch bei Alexander Lorch von Groz-Beckert, die Connections auch in ihrer Produktion einsetzen.
  • Besonders schön war auch der Keynote-Auftakt zu #Domino2025. Unter dem durchaus passenden Motto „Zurück in die Zunft“ präsentierten Richard Jefts (HCL) und Andrew Manby (IBM) als Marty McFly und Doc Brown alles zum Thema. Ein paar Stichworte:
    • An der Entwicklung von Domino arbeiten heute mehr Entwickler als jemals zuvor
    • Die Version 10 der Domino-Familienprodukte wird Anfang Q4 verfügbar werden
    • In Kürze beginnt eine funktional noch eingeschränkte Beta und Ende Juli folgt dann die Full-Feature Beta 2
    • Auch an Version 11 wird bereits gearbeitet. Stichworte: „Jeder ist ein Entwickler“ (LowCode/NoCode), Usability, vollautomatischer Betrieb, usw. Sie soll 10 Monate später, also im Spätsommer 2019 folgen.
    • Die Supportzyklen werden ganz normal wie immer und wie bei allen IBM Produkten, also auf 5+3 Jahre, angepasst werden
    • Die neue Notes App für Domino Anwendungen auf dem iPad wird in Kürze unter dem Namen „HCL Nomad“ in eine Beta gehen und mit V10 dann allgemein verfügbar werden
    • Für Verse on prem (VOP) wird das nächste Release schon im September kommen.
  • Viel Musik unter der Haube! Ich sollte nicht vergessen zu sagen, dass in V10 bereits die volle Unterstützung für node.js vorhanden sein wird, was Domino damit zu einer führenden JavaScript Entwicklungsumgebung macht. Und Domino Container werden dann auch im Docker Store für SLES, RHEL und CentOS verfügbar werden. Letzteres ist besonders attraktiv, weil als Betriebssystem kostenfrei. Noch viel mehr dazu zeigte Mike Gagnon (HCL), der in einem stark überfüllten Raum andauernd Szenenapplaus erntete. Startup-Stimmung. Macht richtig Spaß!
  • Aarti Borkar, die neue Chefin des Produktmanagements der Collaboration und Talent Solutions zeigte am Morgen des zweiten Tags unsere Vision des Arbeitsplatzes der Zukunft: „Workstream Collaboration“. Dabei geht es uns nicht um Collaboration der Collaboration wegen, sondern Collaboration als zentrales Bindeglied in Arbeitsabläufen (Workstreams), etwas, das sich so mit E-Mail nicht umsetzen lässt. E-Mail ist zukünftig nur noch ein Zuspieler, ähnlich, wie es die CRM- und alle andere Prozesstools auch sein werden. Dafür aber erstmals alles verwoben. Wenn ich heute in Salesforce, SAP und ähnlichem arbeite, stoße ich immer wieder auf Probleme in den Prozessen, die nur zusammen gelöst werden können. Heute schreibt man dann eine E-Mail und verliert bei Ping-Pong Antworten mit verschiedenen Zuspielern schnell die Übersicht und Effizienz. Das ganz anders zu machen und Artificial Intelligence einfließen zu lassen, um beispielsweise informiert zu werden, wie ähnliche Problemfälle vorher gelöst wurden, ist völlig neu. Watson Workplace bietet mit seinen „Lösungsräumen“ (die sind zurzeit bereits in Beta) einen außergewöhnlichen Ansatz die Effizienz in Prozessen in Unternehmen massiv zu verbessern. Und wenn es dann immer noch klemmt direkt ein Audio/Video-Webmeeting auf Basis der am Markt als führend angesehenen Technologie von Zoom mit einem Klick nutzen zu können (bereits verfügbar), ist einzigartig.
  • Danielle Baptiste, zuständige Produktmanagerin für Connections, zeigte die Roadmap für das geplante Q3 Update für Connections. Die Infrastruktur-Ideen von „Pink“, also API Framework und Microservices, werden weiter ausgebaut und parallel bekommen die Nutzer eine Reihe von Vereinfachungen und Neuerungen. Das betrifft das Arbeiten mit Communitys, den Files Service, den Benachrichtigungsservice, usw. Darüber hinaus arbeitet IBM an einer tieferen Integration von Connections und anderen Services, wie Watson Workplace, Domino Anwendungen, Watson-Services (AI), aber auch der Integration mit externen Lösungen. Hierbei spielt das Add-on-Tool ICEC (IBM Connections Engagement Center) eine wichtige Rolle, ist es nicht nur eine sehr gute Grundlage für ein modernes Intranet, sondern insgesamt eine schöne Lösung responsive Design-Frontends mit Inhalten aus nahezu beliebigen Quellen zu füllen.
  • IBM ist als einer der wenigen, großen Hersteller ja wirklich offen Anforderungen nicht nur zuzulassen, sondern auch tatsächlich umzusetzen – nicht alles, aber etliches. Kunden heben das mir gegenüber immer wieder als ein Grund „Warum IBM?“ hervor. Dazu gehörte auch die gelbte Offenheit der IBM auf der Konferenz mit Einzelgesprächen, mehreren Roundtables und der Q&A-Session am Ende. Anforderungen zu verstehen und umzusetzen ist uns einfach sehr wichtig! Deshalb setzen wir unser Anforderungsmanagement auch neu auf. So wird es in den nächsten Wochen zusätzlich zu der vorhandenen Lösung für Watson Workspace auch für Connections und Notes Domino ein neues Tool geben Requirements einzusammeln und – und das ist wirklich auch neu – dort Feedback zu bekommen. Pilotiert wurde das bereits bei unseren Talent-Lösungen und funktioniert dort gut.
Zu einer guten Konferenz gehört auch eine gute Abendveranstaltung. Dank zahlungskräftiger Sponsoren ist es dem Verein gelungen einen südländisch-warmen Sommerabend mit einem perfekten Sonnenuntergang nicht nur zu bestellen, sondern auch geliefert zu bekommen. Das war das Sahnehäubchen dieser DNUG-Konferenz. Im nächsten Jahr gibt es den DNUG e.V. 25 Jahre und es folgt die 46. Konferenz, am 4.-6.6., was sich als Merker aus der 46 ableiten lässt. Ort noch offen. Es war super, liebes DNUG Team (Vorstand und alle andere Aktiven)! Ich wünschte, man könnte sich jetzt schon für das nächste Jahr anmelden! Ihr Tom Zeizel Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH
#DNUG45 – Die Jahreskonferenz für IBM Collaboration Lösungen in der nächsten Woche … soviel Zeit sollte man sich nehmen ! Es ist einmal mehr soweit und noch kann man sich anmelden. Nächste Woche findet die Jahreskonferenz der Nutzer der IBM Collaboration Lösungen statt. Ausgerichtet wird sie zum 45. Mal vom DNUG e.V. am 20. und 21. Juni im Darmstadtium in Darmstadt. Genau genommen beginnt es bereits am 19.6. um 18 Uhr mit der Vereinsversammlung der Mitglieder. Danach folgt der schon traditionelle, aber bereits ausgebuchte Grillabend. Und so richtig los geht es dann am Mittwoch um 9:00 Uhr mit der Begrüßung durch den DNUG Vorstand und unserer Europachefin Huguette Ranc und mir. Danach folgt die Keynote des ersten Tages, in der es schwergewichtig um #Domino2025 geht. IBM hat ja gemeinsam mit dem Entwicklungspartner HCL beschlossen wieder deutlich mehr in die Plattform zu investieren. Im ersten Schritt (Domino 10 im 2. Halbjahr) wird Domino als NoSQL-Anwendungsplattform mit modernsten JavaScript Fähigkeiten ausgestattet und somit neu erfunden als potente Alternative etwa zu OpenSource-Lösungen und wird somit auch für junge Entwickler wirklich attraktiv. Andrew Manby (IBM) und Richard Jefts (HCL) werden das vorstellen. Danach folgt die traditionelle Kunden-Keynote – diesmal vom Logistikdienstleiter Kühne und Nagel, die aufzeigen werden, warum die IBM Plattform für sie heute die attraktivste ist. Die ganze Konferenz spaltet sich dann in 8 Tracks. Einer davon ist der Notes Domino Track, in dem es weitere Details gibt, u.a. auch ein wahrscheinlich spannender Erfahrungsaustausch mit Kunden, die sich in den letzten Jahren für eine andere e-Mail-Lösung entschieden haben – die Anwendungen bleiben ja meistens mangels realer Alternativen zu Domino auf der Plattform. Jason Gary, der CTO von HCL, wird dann zusammen mit Andrew Manby (IBM) die Ideen und Pläne für Version 11 der Notes Domino-Familie, geplant für 2019, vorstellen. Der Fokus wird dann auf so etwas wie Notes.next als Client und low code Programmierungsmodelle liegen – mit einem klaren Bekenntnis zu on Premises, auch wenn Cloud-Lösungen optional ebenfalls weiter ausgebaut werden. Die Details dürften sehr spannend sein, insbesondere auch für Unternehmen, die Microsoft nicht in die Cloud folgen wollen/können/dürfen. Im Track „Communications“ beginnt Robert Ingram (IBM) mit der Vorstellung von Watson Workspace Plus. Warum hat IBM diesen Markt betreten, der doch schon von Slack, MS Teams und vielen anderen besetzt zu sein scheint? Ganz einfach: Wir haben den Anspruch die beste Lösung zu sein. Persistent Chat machen sie alle, und die Einbindung von Bots können manche, aber AI Funktionen wie automatische Einbeziehung von Informationen aus Backend-Systemen und automatische Zusammenfassungen der Texte – und bald auch von automatischen Mitschriften von Audio/Video-Konferenzen – können die anderen schon mal nicht. Und Zoom als die zurzeit von Nutzern deutlich am besten bewertete Audio/Videolösung bieten die anderen auch nicht an. Und „Lösungsräume“ als strukturierte Vorgehensweise um wiederkehrende Problemfälle ebenfalls auch mit AI-Unterstützung anzugehen, hat sonst auch niemand. Dieser hiermit insgesamt neue Ansatz in vielen Bereichen anders und produktiver zu arbeiten ist für mich das Highlight 2018. Im Thema und Tack „Connections“ gibt es ebenfalls viel Neues: Danielle Baptiste (IBM), Martin Donelly (IBM Labor) und Christian Holsing (IBM), werden aufzeigen, wie sich das Pink Projekt 2017 in diesem Jahr fortsetzt, was bereits verfügbar ist (Orient me, Customizer, Metrics, ..) und was in Connections im zweiten Halbjahr noch kommen wird. Da ist eine ganze Menge in Richtung Vereinfachung und Nutzerfreundlichkeit zu erwarten – Themen, die in diesem Jahr wieder mehr im Vordergrund stehen, als die dahinter liegende Architektur. IBM will in diesem Marktsegment natürlich Marktführer bleiben und investiert entsprechend. Weiterhin spannend dürften die zahlreichen Kundenerfahrungsberichte sein, u.a. eben von Kühne und Nagel, Heitkamp und Thumann, Groz-Beckert, Vössing Ingenieure, usw., die sich – und das ist das Schöne an echten Konferenzen – beliebig durch Networking in den Pausen und bei der Abendveranstaltung vertiefen lassen. Und dann die Berichte und Demos aus der großen ICS Partnerwelt! Ein weiterer Höhepunkt ist mit Sicherheit auch die Keynote des zweiten Tages mit der neuen Chefin des weltweiten Produktmanagements der IBM Collaboration Lösungen, Aarti Borkar. Sie wird unsere Vision einer
  • offenen, aber auch durchgängigen Arbeitsplattform, auch jenseits von reinen IBM-Lösungen,
  • die aus Sicht der Nutzer nicht im Komplexität der zu vielen Möglichkeiten ersäuft,
  • sondern auch durch Augmented Intelligence (AI) modernes Arbeiten besser unterstützt und Komplexität rausnimmt,
  • die Datenschutz und Datensicherheit ganz vorne anstellt und dabei nicht bei Ihren Rohdaten halt macht, sondern auch bei den Daten, die sich, u.a. durch AI, aus den Daten ableiten lassen
  • und so zusammen mit großen Partnern eine „Best-of-Breed Lösungsplattform schafft, die eine Vollabhängigkeit von einzelnen Herstellern vermeiden hilft und damit auch kostenseitig besonders attraktiv ausfällt.
Bereits viel Aufmerksamkeit in den sozialen Medien hat auch die Doppelsession von Sebastian Thielke zum Trendthema „Working out loud“ (WOL) hervorgerufen, die zum Track „Adoption“ gehört – für mich etwas Neues, auf das ich persönlich auch schon sehr gespannt bin. Und der Frage & Antwort-Session mit prominenten IBMern und HCLern am Ende des zweiten Tages schau ich auch schon gespannt entgegen, war es doch für Viele in den letzten Jahre immer wieder der wahre Höhepunkt der DNUG-Konferenz. Ich hoffe Sie verstehen jetzt mein Motto: „Soviel Zeit sollte man sich nehmen“ und ich kann  Sie in der nächsten Woche auf der DNUG-Konferenz persönlich begrüßen (Anmeldung hier). Es gibt übrigens auch die Möglichkeit sich in Einzelgesprächen mit den IBM Sprechern zu vertiefen – auch mit mir (formlos anmelden über E-Mail an schu@de.ibm.com). Ihr Tom Zeizel Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH
Tom Zeizels Blog: „I AM“ – wenn Fans ein Produkt lieben. Eigentlich war es vor Jahren mal eine offizielle Kampagne – die „I AM“ Schilder, mit denen man kundtat, dass man IBM Notes Nutzer ist. Plötzlich lebt es wieder auf, ohne irgendwie von der IBM gesteuert zu sein. Am Anfang war ich etwas irritiert und habe mich gefragt, was das jetzt soll. Mittlerweile merke ich, dass es richtig Spaß macht und habe ebenfalls einen Beitrag in den Ring geworfen. Hier eine kleine Auswahl von den – wie ich finde besonders gelungenen – unter den mir bekannten Bildern, die auch bereits veröffentlicht wurden (GDPR lässt grüßen). Ich bin aber auch sicher, dass ich nur einen Bruchteil kenne. Schön das Bild von Jörg Liebers – von einem offensichtlich noch etwas unerfahrenen Fotografen gemacht Nett auch Jason Gary (HCL) mit seiner neuen Lieblingsfarbe – auf der Engage 2018 Es geht auch draußen: Vössing Ingenieure CIO Bernd Gewehr ganz weit oben …wofür er auf Twitter 63 Likes bekommen hat! Oder in Dortmund: Kirti Gani (Produktmanager IBM Watson Workspace) mit Maike Havemann Auch in Verbindung mit Kunst: Ernst Rochovansky aus Österreich an der Seebühne in Bregenz mit einer „I AM“ iPhone-Spezialversion Oder an bedeutenden Orten: Bob Schultz, General Manager IBM Collaboration und Talent Management Solutions, vor dem Brandenburger Tor in Berlin Das ist alles nur schwer zu toppen. Da musste ich mir schon etwas Besonderes einfallen lassen: Bei den Rolling Stones fast zuhause … im London Stadium mit 70.000 anderen. Wie man sieht, #Domino2025 macht Spaß. Und das war jetzt nur eine kleine Auswahl. In der übernächsten Woche, auf der DNUG Konferenz (20.+21.6, Darmstadt) ergibt sich dann eine perfekte Möglichkeit sich gegenseitig mal die schönsten „I AM“ Bilder zu zeigen. Der am besten geeignete Moment dafür ist vermutlich wenn Andrew Manby (IBM) und Richard Jefts (HCL) ihre Opening Keynote „A new Chapter begins with Domino 10 – back to the Future“ halten. Die Zeit auf der diesjährigen DNUG-Konferenz dabei zu sein – ist ja insgesamt ein gelungenes Programm – sollte man sich ja auf jeden Fall nehmen. Ich freue mich schon sehr auf die Konferenz und weitere „I AM“ Bilder! Ihr Tom Zeizel Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH PS.: Von mir persönlich ein großes Dankeschön an die Mitmacher bei „I AM“ und auch die vielen Aktiven (Vorstand, Fachgruppenleiter, IBM Paten, DNUG Stab), die das Programm und die DNUG-Konferenz überhaupt erst möglich machen!!!)
Tom Zeizels Blog: Neues zu IBM Collaboration Solutions – exklusiv auf der DNUG-Konferenz in Darmstadt Wandel ist allgegenwärtig. Auch die CeBIT, die in der nächsten Woche läuft, hat sich gewandelt. Längst sind die an die Millionen grenzenden Besucherströme um die Milleniumswende legendäre Vergangenheit. Jetzt hat sie erneut ihren Charakter verändert: von einer reinen Messe zu einem „Event mit Messe“ und ist vom März in den Juni gewandert. IBM macht diesen Wandel als einer der führenden IT-Anbieter auch in Deutschland natürlich mit – und auch wir von IBM Collaboration & Talent Solutions sind dabei, mit einem Fokus auf unseren IBM Watson Talent Apps. Für den Collaboration-Teil unseres Portfolios haben wir allerdings entschieden uns auf die fast parallel liegende Jahreskonferenz unserer User Group, vertreten durch den Verein DNUG e.V., zu konzentrieren. Wir (und ich) sind der Meinung, dass das besser passt und wir dort zusammen mit Ihnen, unseren Kunden und Partnern, ein hervorragendes Forum für unser Portfolio vorfinden werden, das auch erlaubt mehr in die Tiefe zu gehen. Also – großer Fokus auf die 45. DNUG Konferenz am 20. und 21. Juni im futuristischen Darmstadtium in Darmstadt. Hier bietet sich uns auch die Möglichkeit zahlreiche Partnerlösungen direkt im Kontext der IBM Produkte live in der Konferenzausstellung zu zeigen und mehr Networking zwischen Ihnen – unsere Kunden – zu ermöglichen. Dazu zählt auch das gemeinsame Zusammensein am ersten Abend. Diesmal nicht Hamburger Hafen oder Spree-Rundfahrt mit Regierungsviertel, aber wieder etwas sehr Schönes (das die DNUG als Überraschung noch geheim hält). Auch für One-on-Ones mit dem IBM Management Team und den Produktverantwortlichen ist deutlich mehr Raum. Die DNUG – früher mal reine Notes User Group, heute aber für das gesamte Spektrum von IBM Collaborations-Lösungen – hat seit dem Neuanfang vor 3 Jahren ein bemerkenswertes Wachstum an Publikumsinteresse erzeugt. Diesmal werden über 300 Teilnehmer erwartet – mehr als irgendwann in den letzten 10 Jahren. Und es gilt wie immer: Dabei sein ist alles! Manchmal sollte man sich die Zeit einfach nehmen. Ich freue mich persönlich in diesem Jahr besonders auf die DNUG-Konferenz, weil sie inhaltlich bemerkenswert viel bieten wird:
  • IBM und Entwicklungspartner HCL werden wohl die Details zum noch 2018 kommenden Release 10 der Domino Familie (Verse, Notes, Domino, Sametime) lüften und hierzu auch die ein oder andere Ankündigung präsentieren. Auch die ersten Pläne für das 2019 nachfolgende Release 11 dürften vorgestellt werden.
  • Watson Workspace ist als Team-Konversationslösung mittlerweile gereift und hat – um nur einen Punkt herauszugreifen – mit Zoom als Partner für Audio/Video eine herausragende Lösung, mit deren Technologie auch „intelligente Meetings“ möglich sind, also Web-Konferenzen mit automatischer Texterkennung und – dank IBM Watson – automatischer Zusammenfassung des Wichtigsten. Das ist nicht nur cool, sondern einzigartig am Markt.
  • Derweil die Integration zwischen den Produkten immer besser wird, etwa zwischen Watson Workspace, Connections, Box und Verse, wird auf der DNUG Konferenz auch die weitere Roadmap für Connections vorgestellt werden. Im Nahbereich sind es Vereinfachungen für Communitys, Files und Benachrichtigungen und mit dem Customizer auch die Möglichkeit die Oberfläche komplett anzupassen. Besonders wichtig scheinen mir auch die Möglichkeiten mit IBM Connections Engagement Center (ICEC) – die Akquise von der TimeToAct war eine der Ankündigungen auf der DNUG im letzten Jahr –  sehr einfach und kostengünstig zu einem sehr modernen Intranet zu kommen.
  • Zum nicht ganz einfachen Thema „Adoption“ gibt es auch Spannendes: Ein Vortrag von der Firma Groz-Beckert, wie sie Connections in der Produktion einsetzen (Groz- Beckert ist weltweit Markführer bei der Herstellung von Nadeln) und eine Einführung in das immer noch heiße in-Thema „Working out Loud“ (WOL) – auch mit praktischen Übungen.
  • Die Keynote am zweiten Tag wird unsere neue Vice-Presidentin Offering Management und Design, Aarti Borkar, halten. Sie wird ihre Perspektive für die Weiterentwicklung von Collaboration-Lösungen aufzeigen. Ich vermute, dass Themen wie Augmented Intelligence (AI), verschiedene Formen von Cloud-Ansätzen (single Cloud, multi-Cloud, hybrid-Cloud, private-Cloud, usw.), Microservices, API-Ökonomie, der Arbeitsplatz der Zukunft, Offenheit und Integrationsfähigkeit von Software unter anderem Themen sein werden.
  • Am Schluss des zweiten Tages gibt es wieder die „Ask IBM“ Session, von der im letzten Jahr zahlreiche Teilnehmer schwärmten, dass es die beste Session gewesen wäre.
Wirklich viele Gründe am 20. + 21.6. nach Darmstadt zu kommen. Der Konferenzpreis ist erschwinglich und für DNUG e.V. Mitglieder sogar kostenfrei. Mehr dazu unter https://dnug.de/dnug45 und die Agenda ist hier zu finden (Unter „Schedule“ kann man zwischen verschiedenen Ansichten wählen). Ich werde natürlich auch da sein und freue mich auf Sie – und das ganz in Ruhe, ohne Messetrubel! Ihr Tom Zeizel Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH  
Tom Zeizels Blog: Der Dornröschenschlaf ist zu Ende – Notes Domino 10 kommt! Es war zu ruhig geworden um eines der besten Tools am IT-Markt …  Notes Domino. Doch jetzt ist alles anders: Die neue Entwicklungspartnerschaft mit HCL International erweist sich als Glücksgriff. Kurz zur Erinnerung: Im Spätherbst letzten Jahres hatten IBM und HCL eine Erweiterung der rund um Tivoli, Rational und andere Produkte bereits bestehenden, erfolgreichen Partnerschaft angekündigt. IBM behält das Produkt und damit die volle Produktverantwortung – Domino ist also keinesfalls verkauft worden. HCL hat die Entwicklung weitgehend übernommen, was als Modell an die Partnerschaft von Apple und Foxconn erinnert. Somit haben sich auch weder die Vertriebswege noch die Service-Prozesse verändert und IBM hat über das Produktmanagement weiterhin das letzte Wort. HCL ist hier eingestiegen, weil sie, wie eben viele Kunden auch, das Potential in Verse, Notes, Domino und Sametime als deutlich ausbaufähig betrachten – und man investiert nun gemeinsam. Nach gut einem halben Jahr zeigt sich, dass nur allein die Prozesse bei HCL schon eine andere Flexibilität erlauben. Das erfreut das Entwicklerteam, das – um die Skills lückenlos zu erhalten – zu einem erheblichen Teil die Seite gewechselt hat. Man sieht förmlich, wie seitdem eine Welle der Begeisterung und Hochmotivation durch das wachsende Entwicklerteam strömt. So soll es sein! Gleich zu Beginn wurden zwei Dinge angekündigt:
  1. Ein neues Release („Notes Domino 10“) für die gesamte Produktfamilie noch im zweiten Halbjahr 2018.
  2. Der „#domino2025 Jam“ – eine Befragung der Kunden zu ihren Wünschen mit Design-Thinking Workshops und einem 3-tägigen Online Jam.
(Das Photo rechts zeigt unseren weltweiten General Manager, IBM Collaboration & Talent Solutions, Bob Schultz, als Promoter des #Domino 2025 Jams) Der Jam wurde Ende Februar mit einer langen Liste von Wünschen zunächst abgeschlossen. Begeisternd war der Enthusiasmus der Kunden bei diesen Diskussionen, was auch uns die wahren Werte dieser Plattform noch mal vor Augen führte. Beispiele:
  • Domino war die erste no-SQL Datenbank und hat als solche mit ihren besonderen Fähigkeiten wie unter anderem absolut zuverlässiger Replikation, Offlinefähigkeit, ein besonders flexibles und gutes Security-Modell, usw., weiterhin zahlreiche Alleinstellungsmerkmale – auch gegenüber neueren Lösungen, wie etwa MongoDB.
  • Die TCO („Total Cost of Ownership“) ist einfach phänomenal günstig.
  • Die Aufwände und damit auch Kosten Anwendungen auf Domino zu entwickeln sind viel geringer als auf fast allen anderen Umgebungen, also viel mehr „Function Points“ in gleicher Zeit.
Klar wurde aber auch, was fehlt: Die Mail-Oberfläche im Notes Client könnte moderner sein, die Aktualisierung der Entwicklungsumgebung auf allerneuste Tools, die Finalisierunginalisierung der Verse-Mail-Funktionen, eine bessere Client Performance, eine vereinfachte Security-Einbindung und eine verbesserte Interoperabilität in die Microsoft-Welt, native Anwendungsunterstützung auf dem iPad, usw. HCL hat die Ergebnisse des Jams nahezu in sich aufgesogen und ist mit großer Begeisterung in die Entwicklung eingestiegen. Auf was können wir uns also mit Notes 10 freuen? Sicher noch nicht alles, was im Jam gewünscht wurde. Hier nur ein paar Beispiele:
  • Eine neue Notes App für das iPad, sodass auch älteste Domino Apps sofort und ohne, dass man investieren muss, auf dem iPad genutzt werden können – inklusive offline-Fähigkeit!
  • Ausbau der Domino Entwicklungsumgebung zur führenden JavaScript-Lösung mit Unterstützung von allem, was junge Programmierer heute so beherrschen: node.js, loopback, usw. und starker Erweiterung der REST APIs, damit diese Apps wirklich überall leicht einbindbar werden.
  • Referesh der Admin-Möglichkeiten hin zu einem „lights-off“ Rechenzentrum
  • Konkrete Schritte in Richtung „Low Code“-Entwicklung, sodass man im Fachbereich auch „mal eben“ – so wie es in der Anfangszeit von Notes war – eine neue App zusammenklicken kann.
  • Erste Schritte in Richtung einer neuen Oberfläche
Und schnell ist es heute schon:
  • Partner Panagenda zeigt, dass ein gut konfigurierter Notes Client in weniger als 4 Sekunden startet (Mehr Info hier von der Präsentation auf der THINK – benötigt IBM-ID). Das ist schneller als etwa Facebook im Normalfall.
  • Auf einem NAS Laufwerk mit Docker-Unterstützung lässt sich aus einem 2GB Paket ein kompletter Domino Server inklusive Verse, iNotes, usw. in 39 Sekunden aufsetzen. Die erste App noch dazu braucht lediglich weitere 60 Sekunden inklusive Signierung der Datenbanken. Für nichtproduktive Nutzung, also z.B. Entwickler, ist das lizenzseitig sogar kostenfrei. Rasant – oder?
Was noch alles in Version 10 drin sein wird, werden Richard Jefts (General Manager der Domino Entwicklung bei HCL) und Andrew Manby (Leiter des Offering Managements für die Domino Familie bei IBM) in Ihrer Keynote auf der DNUG Konferenz am 20.6. in Darmstadt (Anmeldung hier) vorstellen. Richard Jefts hat auch schon verlauten lassen, dass die Ideen zu Neuerungen und Erweiterungen nur so sprudeln und sie deshalb auch schon angefangen haben Pläne für die Version 11 zu schmieden, die dann 2019 – grob ein Jahr nach der Version 10 – kommen soll. Noch ein Tipp: Wer schon vorher noch mehr Details wissen möchte, kann sich auch zum Webcast „What’s new in Mail and Chat V10“ anmelden (am 24. Mai um 16 Uhr). Und fortlaufend Neues zu Domino 10 gibt es im “Destination Domino” Blog – oder natürlich auch hier. Vielleicht sollten Sie gedanklich auch mal wieder mehr mit Domino spielen … Ihr Tom Zeizel Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH PS.: Ende nächster Woche bin ich mal weg (Urlaub). Deshalb dann kein neuer Blogeintrag
Tom Zeizel’s Blog: Wie oft sind IT-Entscheidungen pubertär? Am letzten Wochenende habe ich etwas intensiver nachgedacht, wie denn eigentlich Kaufentscheidungen fallen. Wahrscheinlich sind die wenigsten wirklich rational. Man lässt sich gern beeinflussen. Sieht man sich etwa junge Menschen in der Pubertät an, so stecken viele von ihnen einen nicht unerheblichen Aufwand in ihr Äußeres, zeitlich und auch finanziell. Wer nun meinen würde, dass es um Differenzierung ginge, täuscht sich. Wenn man nicht so ganz genau hinsieht, sehen sie fast alle gleich aus. Auch in der Politik empfinden doch viele Bürger die Freiheit der Demokratie mit ihren sich nach Kräfteverhältnissen langsam weiterentwickelnden Entscheidungen als zu wenig Sicherheit vermittelnd. Scheinbar sehnen sie sich nach einem klaren, einfachen Plan für den Weg in die Zukunft. Besser darf es schon werden, aber im Nahbereich sollte sich möglichst nichts ändern. In allen Dialekten gibt es den Satz, der auf hochdeutsch lautet „Was der Bauer nicht kennt, das isst er nicht“, was dem Berufsstand sicher nicht gerecht wird, aber die Zögerlichkeit von Bekanntem abzuweichen, gilt dennoch für viele Menschen. Es gibt in Deutschland fünf große Automobilhersteller mit noch mehr Marken. Zudem wird der Markt auch von internationalen Herstellern bedient. Eigentlich müssten die beiden Treiber
  • Am besten man nimmt, was man kennt (auch nicht immer richtig)
  • Was alle machen, kann nicht falsch sein (was keinesfalls immer stimmt)
dazu führen, dass es langsam zu einer fortschreitenden Monopolisierung kommt. Aber das ist nicht so. In der Realität des Automobilmarktes bleiben die Marktanteile fast stabil. So alle paar Jahre wechseln sich die führenden Daimler und BMW mal wieder ab, und Audi bleibt der dritte. Warum ist das so und wie kommt es dazu? Und es zeigt sich, dass sogar radikal-innovative Lösungen, wie etwa von Tesla, durchaus Beachtung am Markt finden. Ein Autokauf war schon immer und ist heute noch viel mehr ein durch Emotionen getriebenes Thema, denn fahren tun sie alle. Der Erfolg der ökologisch zumindest bedenklichen SUV Welle zeigt, dass das Automobil immer noch gern als eine Form der Selbstdarstellung und damit Differenzierung gesehen wird – und wenn es nur gegenüber dem Nachbarn ist. Und natürlich werden technische Gründe vorgeschoben, was z.B. bei Luxus-Smartphones auch nicht viel anders ist. Auffällig ist dabei, dass die Hersteller die Automobile in ihrer Optik, ähnlich den pubertierenden, jungen Leuten, immer mehr angleichen. Es kommt zu einer Art „optischen Monopolisierung“ – mit dem Vorteil, dass man sogar bei seiner Marke bleiben kann.

Wie ist es mit Entscheidungen in der Informationstechnologie?

Was ich mich letztlich gefragt habe, ist, wie es beim Thema Informationstechnologie zu Entscheidungen kommt. Wir erleben zum Beispiel im Bereich der Collaboration Lösungen seit Jahren einen Trend zu einer tatsächlichen Monopolisierung. Dabei habe ich nicht selten den Eindruck, dass so mancher Entscheider denkt, man müsse nur der Herde folgen, dann kann nichts schief gehen mit der eigenen Karriere. Tiefere Gründe, technische Faktoren oder auch Kosten spielen da nur Nebenrollen. Und es wird nur zu oft übersehen, dass wer immer folgt nie vorn sein kann. Und anders als beim Automobilkauf ist das Thema der Selbstdarstellung im übertragenen Sinne immer weniger ausgeprägt. Man versteckt sich gern hinter von gutem Marketing platzierten, sogenannten „Standardlösungen“. Dabei sind die nicht selten um einiges teurer als Individuallösungen, es ist aufwendig dahin zu kommen und sie passen eben auch nicht immer richtig. Und wenn man dann merkt, dass die „Standardlösungen“ in sich gar nicht so wirklich standardisiert sind und man sich so in eine kaum noch lösbare Abhängigkeit gegeben hat, ist die Frustration auch nicht mehr weit. Spätestens am Ende der Pubertät merken viele Menschen, dass eine gewisse Differenzierung von anderen und ein Fokus auf das, was wirklich zu einem passt, ein Weg des Erfolgs ist. In der Informationstechnologie ist das eben nicht die „Standardlösung“, sondern das, was manchmal „Best of Breed“ genannt wird – die Auswahl des jeweils Besten. Natürlich müssen solche Bausteine in der Welt der Informationstechnologie dann auch mindestens so gut zusammenspielen, wie die Elemente der „Standardlösung“. Da liegt die Messlatte interessanterweise ziemlich tief. Wenn ich das so zusammenfasse, dann ist es nur eine Frage der Zeit – oder auch des wandelnden Zeitgeistes – wann das Pendel wieder mehr zu Differenzierung führt. Unternehmen leben nicht in der Phase der Pubertät – des Ausprobierens und Lernens. Unternehmen leben im Wettbewerb – und da ist Differenzierung nun einmal ein wesentlicher Wettbewerbsvorteil. Auch in der IT. Lassen Sie uns mehr darüber reden, wenn wir uns das nächste Mal treffen Ihr Dr. Thomas Zeizel Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH
Tom Zeizels Blog: Die Agenda der DNUG-Konferenz 2018 steht – jetzt anmelden! Am 20. Und 21. Juni jährt sich die DNUG Konferenz – nun bereits zum 45. Mal. Das heißt aber nicht, dass es eine müde, alte Veranstaltung ist. Ganz im Gegenteil, denn die, genauer gesagt der DNUG e.V., hat sich vor 3 Jahren neu erfunden und seitdem einen starken Zulauf. Auch dieses Jahr präsentieren IBM und zahlreiche Partner hier ihre aktuellen Lösungen für den Arbeitsplatz der Zukunft. Auch wenn der Trend derjenigen, die besonders viel Budget haben, scheinbar in eine andere Richtung geht, so gibt es Alternativen zu dieser mäßigen Investitionssackgasse, die stattdessen an vielen Stellen das Label „Best of Breed“ tragen – und die sieht man gebündelt auf der DNUG-Konferenz in Darmstadt. Zuletzt in Hamburg und Berlin – und nun Darmstadt? Weil da unser Kollege Stefan Pfeiffer wohnt – auch. Aber viel eher, weil sich Darmstadt als das „Silicon Valley Deutschlands“ versteht, und die Darmstadtium Kongresshalle nicht nur mit futuristisch-transparenter Architektur und einem nachhaltigen Energiekonzept, sondern auch einer perfekten WLAN und LTE Versorgung glänzt, verspricht die diesjährige Konferenz einmal mehr schon vom Ambiente her etwas nach vorn Schauendes. Das passt zu den Inhalten:
  • Vorträge von Kunden, wie Kühne und Nagel, Vössing Ingenieure, Groz-Beckert über ihre Praxiserfahrungen mit aktuellen Kollaborationslösungen
  • Wie IBM und HCL das kommende, neue Release von Notes Domino 10 als führende JavaScript Anwendungsentwicklungsumgebung positionieren – zeigen Richard Jefts (General Manager bei HCL International für die Domino Familienprodukte) und Andrew Manby (Verantwortlicher Produktmanager bei IBM für das Notes Domino Portfolio)
  • Wie mit Watson-augmented Intelligence versehene Konversationstools die interne und externe Zusammenarbeit revolutionieren und warum IBM Zoom als führende Audio-Video Meeting Lösung tief einbindet – zeigt Ann-Marie Darrough (Produktmanagerin IBM Watson Workspace)
  • Wie sich IBM Connections als führende Social Plattform auf Basis von Open Sorce Technologien weiterentwickelt – zeigt Rene Schimmer (Produktmanager IBM Connections)
  • Wie sich Colloboration Technologien und Lösungen in den nächsten 5 Jahre weiter entwickeln werden – zeigt visionär Aarti Borkar (Chefin des Produktmanagements der IBM Collaboration und Talent Lösungen)
  • Zahlreiche Vorträge von IBM Mitarbeitern und IBM-Partnern zu einem breiten Themenspektrum, u.a. zu besonderen Lösungen, Tuning von Lösungen, GDPR Compliance, usw..
  • Ein Workshop als Einführung zu „Working out loud“ (WOL)
  • … und vieles mehr!
Die gesamte Agenda, die jetzt veröffentlicht wurde (4 Keynotes, 7 Tracks), war selten so spannend und zeigt eines auf: Es gibt bessere Alternativen zum vermeintlichen Office 365 fast-Monopol. Wer mehr darüber wissen will, sollte in diesem Jahr unbedingt an der DNUG-Konferenz teilnehmen, die von am 20 und 21. Juni in Darmstadt stattfinden wird. Ihr Tom Zeizel Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH
Tom Zeizels ICTS Blog: #HRFestival auf der re:publica – das Event für Personaler!POP – Power of People“ ist das Motto der re:publica, der mit 7000 erwarteten Besuchern vielleicht wichtigsten Konferenz der digitalen Gesellschaft in Europa, die vom 2.-4 Mai in wieder in Berlin stattfinden wird. Einerseits hat die digitale Transformation so langsam wirklich jedes Unternehmen erreicht, was schon viele Unternehmen in innovativer Weise deutlich verändert hat. Zudem akzeptieren auch immer mehr Führungskräfte, dass „die Mitarbeiter“ die wahren Treiber des Unternehmenserfolgs sind, was ja auch durch viele Forschungsinitiativen immer wieder bestätigt wird. Über die Mitarbeiter schaffen wir persönliche und einzigartige Kundenbeziehungen. Sie sind der Motor für neue Ideen und Strategien und damit wichtigen Performance-Sprünge in unterschiedlichen Bereichen. Die zentrale Verantwortung rund um das Thema Neueinstellungen („Talent Akquise“) und Mitarbeiterentwicklung liegt im Normalfall weitgehend im Personalbereich/Human Resources (HR), der damit zunehmend eine strategische Rolle im Unternehmen einnimmt. Wir bei IBM sind der Überzeugung, dass sich HR noch mehr als Rhythmusgeber positionieren und den Takt in der digitalen Transformation vorgeben sollte! Dies ist auch das Motto des IBM #HRFestivals – unserer Sub-Konferenz auf der re:publica 2018. Die Bedeutung des Menschen in der Arbeitswelt ist und wird auch durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz und kognitiven Technologien nicht in den Hintergrund treten. Es gilt vielmehr denn je die richtigen Skills zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu haben, um als Unternehmen erfolgreich zu sein. Wer sehen möchte, was man heute tun kann um den Taktstab in die Hand zu nehmen und so zum Rhythmusgeber der digitalen Transformation zu werden, sollte am 4. Mai 2018 zum #HRFestival kommen und mit uns und im Netzwerk der anderen Experten diskutieren und dabei für sich neue Ideen und Ansätze für die Arbeitswelt der Zukunft entwickeln. Neben entsprechenden Workshops werden Praxis-erfahrene Keynote-Speaker, wie u.a.
  • Norbert Janzen (CHRO IBM D/A/CH)
  • Katharina Heuer (Vorsitzende Deutsche Gesellschaft für Personalführung e.V
  • Ole Wintermann (Bertelsmann-Stiftung)
  • Prof. Dr. Christoph Igel (DFKI)
  • Lothar Schröder (ver.di)
  • Sven Franke (Augenhöhe)
weitere Impulse geben.  Die komplette Agenda, den Rückblick 2017 und den Link zur Anmeldung finden sie hier. Wer mehr über das Making-Of des #HRFestivals wissen möchte, kann auf diesem Blog verfolgen, wie es sich entwickelt – ganz aktuell mit einem Interview von Gunnar Sohn (Blogger) und Sven Semet (IBM HR Thought Leader IBM Watson Talent). Mein Team und ich – wir freuen uns darauf mit Ihnen persönlich auf dem #HRFestival in Berlin zu sprechen und zu diskutieren! Ihr Tom Zeizel Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH
Tom Zeizel’s Blog: Erfahrungsaustausch – unsere Social Adoption Roundtables Veränderung gibt es nicht geschenkt. Der Mensch an sich ist träge und hält nur zu gern an Prozeduren fest, an die er sich gewöhnt hat. Das Aufbruch-verheißende „let’s go West“ der frühen Einwanderer in den USA ist nicht jedermanns Sache. Das das nicht unbedingt immer schlau ist, weiß im Prinzip auch jeder, denn jeder hat die Erfahrung, dass Fortschritt auch Vereinfachungen/Verbesserungen mit sich bringen kann, die ja dann auch Vorteile für einen selbst bringen. Veränderungen gilt es also behutsam einzuführen – idealerweise so, dass der oder die Betroffene seine/ihre Vorteile frühzeitig erkennen kann. Neudeutsch nennt man das „Change Management„. Behutsam heißt in diesem Zusammenhang, dass es passen muss. Zum einen sollte es im Einklang mit der bestehenden Unternehmenskultur passieren und zum anderen muss es zur jeweiligen Situation passen, also zur konkreten Situation an den Arbeitsplätzen. Damit ist auch klar, dass es kein „one size fits all“ geben kann. Wenn es dann schon nicht so etwas wie „best practices“ (die besten Vorgehensweisen) geben kann, was kann man dann tun? Ganz einfach: Erfahrungen austauschen – ausprobieren – verbessern … und das immer wieder neu. Ich war die ganze letzte Woche unterwegs bei mehreren Kunden und am Donnerstag dann auch zusammen mit vielen unserer Partner auf unserem bestens besuchten „IBM Collaboration Solutions Partnertag“ in Ehningen mit – ich habe sie gar nicht genau gezählt – deutlich über 100 Partnern. (Darum erscheint dieser Blogeintrag auch nicht wie üblich am Freitag, sondern erst heute.) Mir ist bei diesen vielen Gesprächen auch wieder klar geworden, dass es in den meisten Unternehmen gar keine einheitliche Meinung über den Weg in die Zukunft gibt – und vielleicht auch gar nicht geben kann oder sogar sollte. Da gibt es nämlich typisch die älteren Vorstände, die sich oft wenig mit neuen Technologien und Möglichkeiten befassen und an vermeintlich erfolgreichen Konzepten festhalten – was nicht immer richtig sein muss. Und da gibt es die oft Jüngeren, die darauf drängen, Neues zumindest auszuprobieren – was ebenfalls auch Gefahren mit sich bringt, etwa der Bewegung in eine unbekannte Sackgasse. Zwischen beiden liegt ein großer Bereich der Unsicherheit. Und Unsicherheit ist etwas, was die meisten Menschen gar nicht mögen.Es gilt den besten Weg auszutarieren. Doch nach welchen Kriterien soll man sich entscheiden? Was kann man tun und was tut man dann üblicherweise auch? Man tauscht sich aus, versucht zu verstehen, was andere schon probiert haben und versucht zu übertragen, was das angewandt auf das eine Unternehmen/die eigene Situation bedeuten könnte.

Die IBM Social Adoption Kunden-Roundtables

Nachdem uns immer mehr Kunden darauf angesprochen hatten, dass sie sich gern mit anderen Unternehmen ganz ungezwungen und losgelöst von Gesprächen mit Vertrieblern austauschen würden, haben Peter Schütt und René Werth aus meinem Team den Ball aufgegriffen und begonnen einen Roundtable-Kreis zu gründen. Die Ideen für den Rahmen waren:
  • Nur für Kunden – also keine Partner oder IBM Vertriebler, es sei denn als eingeladene Vortragende
  • 1-2 Teilnehmer pro Unternehmen
  • IBM ist der Moderator
  • Die Agenda bestimmen die Teilnehmer selbst. Erfahrungsaustausch sollte im Zentrum stehen
  • Ein lokaler Bezug, damit die Anreiseaufwände überschaubar bleiben und das Networking gestärkt wird
  • Physische Treffen – keine Web-Meetings, weil das Networking so wichtig ist
  • Möglichst jeder Teilnehmer ist mal Gastgeber – der Vorteil ist, dass man sich und seine Unternehmen so gegenseitig besser kennenlernt.
Für uns zunächst überraschend war der hohe Bedarf und die gewünschte, hohe Frequenz von einem Treffen pro Quartal. Das Ganze begann vor knapp 2 Jahren im Südwesten – im Kern um Stuttgart herum. Hier trifft man sich immer freitags und das nächste Mal nächste Woche, also am 20.4.2018 wieder. Noch jünger ist der zweite Roundtable „West“ mit dem Kern um Düsseldorf. Dort trifft man sich immer mittwochs und das nächste Mal am 23.5.2018. Eine weitere Roundtable-Gruppe in Nord & Osten ist in Verbindung mit unserer User Group „DNUG e.V.“ in Vorbereitung. Die Themen sind vielfältig. Grundsätzlich werden natürlich die Erfahrungen mit Vorgehensweisen zum Change Management, aktuell nahezu selbstverständlich das Thema GDPR, dann aber auch Anforderungen von Betriebsrat und Datenschutz, Neuerungen in rund um das Tool IBM Connections, Einsatzszenarien und Implementierungserfahrungen angesprochen. Und es wird auch mal über den Tellerrand geschaut: so gab es auch schon eine Einführung zu „Was bedeutet ‚Working out loud'“. Und vom ziemlich kleinen Mittelständler bis zu Großunternehmen sind alle Größenordnungen vertreten – ein konstruktiver Mix. Wenn die Effizienz gewährt bleiben soll, kann man solche Roundtable-Gruppen nicht beliebig groß machen –  und beide bestehenden Gruppen sind schon sehr gut besucht. Dennoch ist es möglich hier noch einzusteigen. Die Teilnahmebedingungen sind einfach:
  • Das Unternehmen stammt mehr oder weniger aus der Region (im Roundtable „Südwest“ sind auch Teilnehmer aus Bayern und der Schweiz und im Roundtable „West“ stammen die Mitglieder aus NRW oder Niedersachsen)
  • Man hat IBM Connections im Einsatz oder plant es zumindest.
Ich muss sie allerdings warnen: Die bisherige Erfahrung zeigt, dass wer einmal dabei ist, kommt immer wieder. Es scheint sich zu lohnen. Bei Interesse senden Sie einfach eine e-Mail an Peter Schütt (schu@de.ibm.com). Ihr Tom Zeizel Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH

Durch das Fortsetzen der Benutzung dieser Seite stimmst du der Benutzung von Cookies zu. Lies hierzu bitte unsere Datenschutzerklärung

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen