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Sie wird besonders – die 2017er Konferenz der IBM Collaboration Solutions Nutzer Gruppe (DNUG). Im Mittelpunkt das Thema „Arbeitsplatz der Zukunft“. Dazu alles über neue Arbeitsweisen, neue Technologien im Backend und Client-seitig, Roadmaps zu allen Produkten, herausragende Sprecher und bemerkenswerte Lösungen von zahlreichen Partnern. Eine tolle Agenda – schauen Sie selbst unter 44.dnug.de
Am kommenden Freitag (7. April) findet zum dritten Mal der „IBM Social Adoption Kunden-Roundtable Südwest“ – diesmal auf der Schwäbischen Alb – statt. Teilnehmer sind diverse Unternehmen, überwiegend aus Baden-Württemberg. Das grundsätzliche Thema ist der Erfahrungsaustausch beim Modernisieren von Betriebsabläufen / Geschäftsprozessen mit Unterstützung der Social Plattform IBM Connections. Diesmal stehen auf der Agenda etwas mehr technische Themen als üblich, u.a. was neu ist in Connections 6.0 (ist letzten Freitag herausgekommen) und was mit Connections PINK kommen wird, aber auch eine Einführung in mögliche neue Arbeitsmodi im Konversationsmodus mit Watson Workspace. Im Vordergrund stehen diesmal allerdings die Erfahrungsberichte zweier Unternehmen (Mittelstand, Großunternehmen) mit der Einführung von IBM Connections, Erfahrungen mit Betriebsräten und dem Thema „Social“ und das Auflösen offener Punkte vom letzten Treffen, bei dem es nur um Erfahrungsberichte ging. Wer spontan teilnehmen möchte und gern auch längerfristig bei den Roundtables, die einmal im Quartal stattfinden, dabeibleiben möchte, sende mir bitte eine E-Mail (an: schu@de.ibm.com). Es gibt nur 2 freie Plätze, also first come, first go!  
Jason Gary verantwortet heute die Entwicklung eines am Markt führenden Software-Produkts, nämlich der Social Software Suite IBM Connections. In 5 Tagen (31.3.2017) wird eine neue Version dieser Software an den Markt kommen. Sie wird zahlreiche Verbesserungen und neue Funktionen bringen, ganz wie es die Kunden erwarten. Trotzdem wird es die letzte „Version“ sein. Das bedeutet nicht, dass IBM aufhört Connections weiter zu entwickeln – ganz im Gegenteil, nur anders. Wenn man alles grundsätzlich nur in kleinen Schritten verändert, macht man nie große Fortschritte. Hätten um 1900 die Firmen, die mit Mobilität zu tun hatten, einen solchen Schritt nicht gewagt, dann hätten wir heute immer noch Pferdedroschken, aber die Peitschen wären vermutlich nicht mehr aus Leder, sondern aus Viskose oder so. Wow – oder? Eben nicht. Jason Gary erläutert in einem faszinierenden Vortrag („Building Enterprise Software today: A partnership in openness„), den man sich nicht ansehen sollte, wenn man nicht die vollen 58 Minuten Zeit hat ihn zu Ende zu sehen, wie sich Software-Entwicklung für Unternehmenssoftware gerade radikal ändert und was das unter anderem für sein Projekt „Pink“ – die Zukunft von IBM Connections – bedeutet. Ein Highlight! PS.: Jason Gary wird auch am 28. und 29. März in München auf der IBM Connect Nachlese der EdCom sprechen.
Jason Gary, der neue Leiter der Entwicklung von IBM Connections, hält Wort: Die nächste Version von IBM Connections, Connections  6.0, kommt am 28. März. IBM Connections ist ja seit über 7 Jahren, also seit beginn der Statistik der IDC, fortlaufend Marktführer im Bereich Collaboration mit Social Suites. Und IBM möchte den Vorsprung natürlich ausbauen. Deshalb gibt es auch 2017 wieder viel Neues. Beispiele dafür sind folgende:
  • Am augenfälligsten ist die neue Homepage „Orientiere mich“, schafft sie doch Dank kognitiver Elemente einen perfekten Überblick, der Vorlieben mit der Zeit erlernt und dann immer besser das für mich Wichtigste übersichtlich gebündelt aufzeigt. Zum Arbeiten mit den Inhalten muss man gar nicht erst die jeweilige Seite wechseln, denn das geht direkt aus dieser smarten Orientierungsseite heraus.
  • Die Darstellung von Communitys ist klarer geworden und bietet eine vereinfachte Navigation – auch in der mobilen App. Neu ist, dass sich jede Community eine individuelle Startseite erstellen kann. Zudem lassen sich gelungene Community Aufbauten jetzt als Template für weitere vervielfachen.
  • Die neue Version von IBM Connections kann jetzt auch mit dem IBM Cloud Objekt-Speicher verbunden werden, sodass neuer Speicherplatzbedarf viel leichter und bei geringeren Kosten befriedigt werden kann.
  • Bemerkenswert bei IBM Connections ist ja schon immer, dass Dateien an genau einer Stelle liegen und von dort aus bequem editiert werden können, (auch mit Externen) geteilt und auf beliebige Geräte synchronisiert werden können. Man braucht dafür also bei IBM nicht verschiedene Tools, wie bei anderen, was normale Nutzer ja auch nur verwirren würde. Neu ist, dass jetzt ganze Folder und nicht mehr nur einzelne Dateien synchronisiert werden können. Zudem fällt bei Connections Files die bisherige 2GB Dateigrößen-Obergrenze, sodass auch größte Mediendaten in Connections 6.0 gemanagt werden können.
  • Für Einsteiger wird der Zugang auf eine on prem Installation über die neue Funktion „Touchpoint“ wesentlich einfacher gemacht. Man wird durch die wichtigsten Funktionen geführt und verbindet sich dabei on the fly mit den wichtigsten Kollegen und steigt in erste Communitys mit ein. Diese Funktion erhöht die schnelle Adaption der funktionsreichen Software wesentlich.
IBM Connections 6.0 wird in der on prem Version am 28. März 2017 angekündigt und ab 31.3. herunterladbar werden. Ein Upgrade direkt von den Versionen 5.0 oder 5.5 sollte relativ einfach und problemlos möglich sein. Auch die App wird zeitnah aktualisiert werden. Wie auf der IBM Connect 2017 von Jason Gary ebenfalls angekündigt, arbeitet sein Team bereits an der nächsten Version, Codename „Pink“, die auch noch in diesem Jahr kommen wird. Die neue Version 6.0 ist für Bestandskunden technisch allerdings eine Voraussetzung, um später einmal „Pink“ einsetzen zu können. Nachtrag (1.4.17): Hier der Link zu den Download-Infos zu Connections 6.0  
Es klingt so harmlos, dabei ist „Feature Pack“ ist das neue „Release“. Wie auch z.B. bei Windows 10 gibt es Neuerungen in Notes Domino, wie bereits beim Feature Pack 7 angekündigt, nicht mehr mit einer neuen Releasenummer, sondern agiler als Feature Pack. Hintergrund ist, dass die Einführung neuer Releases in vielen Organisationen immer sehr zäh verlief, während FPs immer schnell installiert wurden. Unsere Intention ist, dass Neuerungen aus unserem Labor auch möglichst schnell bei den Nutzern ankommen. Kamen klassische Releases nur so alle 18-24 Monate, ist das in agilen Zeiten, in denen Nutzer so etwas wie „evergreen“ – immer das Neueste sofort – wünschen, einfach nicht mehr schnell genug. Deshalb jetzt Feature Packs und in höherer Frequenz. Zur Erinnerung: FP7 kam im September 2016, Verse on Prem im Dezember, FP8 nun Anfang März 2017 FP8, demnächst der Update zu VOP und auch FP9 wird auch noch in 2017 kommen. Und es ist (insbesondere für Entwickler) viel Neues drin in dem IBM Notes Domino 901 FeaturePack 8. Die neben zahlreichen Fixes vielleicht wichtigsten Dinge sind:
  1. Optional können die Views nun außerhalb der NSF gespeichert werden, was diverse Vorteile bringt, wie u.a mehr Platz für die Anwendung, schnelleres Backup & Restore und bessere Performance
  2. Die Grenze für die Größe der Document Summary kann optional von 64kB auf 16 MB angehoben werden
  3. Die Java Runtime Umgebung ist auf Version 1.8 angehoben.
  4. ADFS 3.0. wird nun auch unterstützt.
  5. Optional kann man damit im Notes Client und Kalender Internet Adressen statt der Notes Adressen nutzen, was für viele heute intuitiver sein mag.
  6. Im Notes Client kann man optional das MIME Format beim Weiterleiten stehen lassen, statt es in Rich Text umzuwandeln. Das vermeidet eventuelle Formatierungsfehler.
PS.: Als Porsche-Fan muss ich ja sagen, dass mir ein Einfrieren der Release-Nummer bei 901 sehr gut gefällt. Und auch bei einem Porsche denk man ja gern an Feature Packs …
Stefan Pfeiffer und Peter Schütt unterhalten sich am letzten Tag der IBM Connect 2017 in San Francisco ungescriptet über alles, was auf dieser maßgeblichen Konferenz schön war – also nicht das Wetter – , was bei IBM Collaboration Solutions neu ist und sein wird, u.a. über IBM Verse, IBM Notes und Domino Anwendungen, IBM Sametime, IBM Connections 6 und PINK, kognitive Services und neue Arbeitsmodi in Konversationen mit IBM Watson Work Services, Partnerschaften in einem offenen API-Ökosystem, u.a. mit Cisco, Box, Genbend und Actiance; die wachsende Bedeutung von aktuellen Open Source Technologien, wie Docker Container und MongoDB und den tatsächlich funktionierenden, von Watson kognitiv unterstützten Arbeitsplatz der nahen Zukunft. Hier das Video:
Inhi Cho Suh, seit einem Jahr die General Managerin der IBM Collaboration Solutions, eröffnete die IBM Connect 2017 Opening General Session – zum  ersten Mal in Dunstkreis des Silicon Valleys in San Francisco. In ihrer Einführung ging sie intensiv darauf ein, wie sich im Moment die Arbeitskultur weiter entwickelt: Vom einsamen Tippen in irgendwelche Dokumente oder Anwendungen hin zu einer neuen Form von als Konversation organisierten, gemeinsam durchgeführten Arbeitsabläufen – durchaus auch über Unternehmensgrenzen. Der riesige Unterschied ist, dass bisher die Mitarbeiter die Integration von vielen Teilen der Arbeitsabläufe, die typisch in unterschiedlichen Tools abgebildet sind, gedanklich selber machen mussten. Das wird nun anders.

Kognitive Collaboration im Konversationsmodus

In naher Zukunft wird es IBM Watson Workspace, quasi als “Super-Container”, ermöglichen, dass stattdessen eine durchgängige Konversation das Rückgrat des Ablaufs darstellt. Sollten Informationen aus bestehende Systemen benötigt werden, so können die über sogenannte Bots – kleine Mikroanwendungen – mit in die Konversation eingebunden werden. Bisher hat man dann trotzdem schnell die Übersichtlichkeit verloren, weil es oft eben sehr viele Puzzlesteine in dem Abläufen sind. Jetzt helfen Watson Work Services, also ein mitlernendes, kognitives System, die Übersichtlichkeit zu behalten. Fragen, Zusagen und angesprochene Aktionen werden erkannt und herausgearbeitet. Auf der Basis ist es dann leicht, die wichtigsten Momente einer Konversation quasi als Zusammenfassung zu extrahieren, sodass wieder viel leichter zu erfassen ist, um was es geht. Diese Services werden in IBM Watson Workspace, Connections, Verse, usw. zum Einsatz kommen, können aber auch in eigenen Anwendungen genutzt werden. Inhi Suh fasste das in Form von 5 Prioritäten zusammen, die ein zukünftiger Arbeitsplatz bieten muss:
  1. Priorisieren und aufzeigen was wichtig ist (“Orientiere mich”)
  2. Den eigentlichen Arbeitsablauf unterstützen
  3. Kognitive Bots nutzen, um weitere Informationsquellen / Backendsysteme interaktiv einzubinden
  4. Ausnutzung der Möglichkeiten aus dem “Internet der Dinge” (IOT)
  5. Fokus beibehalten & Absicht verfolgen

Das wachsende Ökosystem und Referenzkunden

Vieles davon wird zukünftig in offenen Cloud-Plattformen so laufen, dass der richtige Workload in der richtigen Cloud umgesetzt wird. Das erfordert aber eben auch API-basierte, offene Ökosysteme, wie sie IBM mit Marktführern, wie Box, Cisco, Actiance, DokuSign und weiteren angefangen hat aufzubauen. Da auch zukünftig nicht alles in Clouds laufen wird und on Premises seine Deutung wahren wird, sind hybride Ansätze  von besonderer Bedeutung. Und ganz besonders wichtig sind der IBM die Themen Datensicherheit und Datenschutz (Privacy). Danach zeigte Jennifer Griffith, die Chefin der internen Kommunikation bei UPS, wie sie mit der IBM ihre Digitalisierungsstrategie umsetzen. Und Adam Hunt, der CIO der Maers Group aus England erläuterte, warum für ihn schon heute nur noch Cloud-Lösungen von wirklicher Bedeutung sind und warum er da bezüglich Collaboration auf IBM setzt.

Neuigkeiten auf der technischen Seite

Nun wurde es technischer: Ed Brill und Richi Vaish erwähnten noch einmal einige Highlights an dem was in den letzten Monaten im Sinne eines wachsenden Ökosystems erreicht wurde: Die Intensiv-Partnerschaften mit Cisco und Genband im Bereich Kommunikation in der Cloud, die verbesserte Einbindung von Outlook in Connections, die Integration von Box als optionales Dokumentenmanagement aus der Cloud, das mit Box Relay in Kürze auch einen Dokumenten-Workflow, den IBM beigesteuert hat, anbieten wird. Jetzt kamen nacheinander Chris Crummey, Laura Rodriguez und Ann Marie Darough mit Demos von Dingen, die heute bereits gehen oder in Beta laufen und als Ausblick auch zeigten, woran IBM zurzeit gerade arbeitet, auf die Bühne. Dabei war Connections 6.0, das noch in diesem Quartal kommen wird und wieder viele Vereinfachungen und Neuigkeiten beiden wird:  Vereinfachtes Onboarding zur Erhöhung der Adaption schon von Beginn an, ein überarbeitetes Layout für Communitys, das nun auch ganzseitige HTML -“Homepages” ermöglicht, Communitys als Template für neue Communitys, Files als “My Drive” mit erweiterten Sync-Möglichkeiten für Folder, der optionale Ephox Editor in der 2-er Version, der auch kognitive Elemente, wie den Watson Tone Analyzer mitbringt, eine vereinfachte Navigation in der mobilen App und, neben weiteren Dingen, als vielleicht das Wichtigste, die neue “Orientiere mich” Startseite, die ebenfalls kognitiv unterstützt aufzeigt, was individuell zugeschnitten Wichtiges passiert ist. Besonders erwähnt wurde auch die deutsche Partnererweiterung XCC von TimeToAct, mit der allein auf Basis von IBM Connections ein komplettes Social Intranet aufgebaut werden kann. Parallel dazu hat IBM begonnen unter dem Codenamen “Pink” Connections neu zu erfinden. Keine Angst, die bisherigen Services und insbesondere APIs bleiben erhalten, jedoch auf einer durchgängig aktualisierten, technisch äußerst modernen Open Source-orientierten Basis. Stichworte sind etwa MongoDB und Docker Container. Eine erste Version von Pink wird  früh in der zweiten Jahreshälfte kommen und dabei auf Connections 6.0 aufsetzen. IBM Verse als modernstes und am einfachsten zu bedienendes Mail System am Markt wird sich auch weiter mausern: Das schon vom Notes Client bekannte LiveText wird auch in Verse kommen und damit die Verbindung aus Mail und Prozessen noch einfacher herstellen, Delegation von Kalender und E-Mail kommen sehr bald, der erst kürzlich live gegangene, neue Kalender wird weiter ausgebaut (was im Demo-Teil viel Applaus bekam), der Editor wird verbessert/erweitert, E-Mail Anhänge lassen sich zukünftig in alle auf dem System vorhandene Ablagesysteme einbinden und die in der mobilen App lassen sich bald auf mehr als 30 Tage synchronisieren (“unlimited”) – um nur einiges zu nennen. Im Ausblick wurde dann auch gezeigt, wie Watson Work Services zukünftig in der Mail als helfende Hand aktiv sein werden: Priorisieren was wichtig ist, Fragen, Entscheidungen und notwendige Aktionen erkennen und Handlungsoptionen aufzeigen werden feste Bestandteile von IBM Verse werden. An der Stelle sei nochmals erwähnt, dass es Verse ja in der Cloud, aber eben auch on Premises gibt. In der IBM Watson Workspace Demo ging es im Wesentlichen um die Integration von prinzipiell beliebigen Backendsystemen in die Konversationen – auch von E-Mails aus Verse und Outlook. Wenn schon seit Jahren davon die Rede ist, dass E-Mail als Rückgrat des Arbeitsplatzes ausgedient hat, so kommt mit Watson Workspace und seiner Konversationsorientierung mit kognitiver Unterstützung etwas, das erstmals tatsächlich das Potenzial haben könnte, das zukünftige Rückgrat zu werden.

Die kontinuierliche Zukunft von Notes Domino und Sametime

Ich kann mich nicht erinnern, das in den letzten Jahren in der Connect Opening Session so oft und so viel über Notes Domino gesprochen wurde. Ed Brill machte das zu einem der zahlreichen Höhepunkte. Er betontet erneut das Commitment der IBM zu diesen wichtigen Bausteinen des Portfolios. Dazu gehört selbstverständlich eine fortlaufende Weiterentwicklung. Nicht zu vergessen sind an dieser Stelle die hohen Investments der IBM in  die Plattform mit IBM Verse als neue, Browser-Client Option für Domino, aber auch in ICAA (der Möglichkeit Anwendungen ohne Notes Client laufen zu lassen) und IMSMO (die Option Outlook als Client einzusetzen). Domino Anwendungen haben in vielen Firmen – inklusive der IBM – eine Business-kritische Bedeutung. Durchaus zu Recht, weil es eine sehr beständige Plattform ist in der Lösungen einfach und schnell aufgebaut werden können.  Damit das so bleibt investiert IBM auch hier intensiv weiter. Domino wird eine Reihe neuer REST-APIs bekommen, u.a. in Richtung Directory, Subskription, Suche, usw. und auch die OpenNTF Lösungsplattform wird weiter ausgebaut werden. Gemeinsam mit Partnern werden Lösungen, wie Darwino, Aveedo (von der deutschen We4IT) und Sapho, als strategische Ansätze für die Modernisierung alter Domino Anwendungen weiter ausgebaut werden,  damit Investitionen in die Domino Plattform auch in modernsten Software-Lösungen (auch aus der Cloud) mitspielen können – ohne kostenträchtig neu geschrieben werden zu müssen. Viel Neues also und vermutlich deutlich mehr als mancher Analyst vermutet hatte: Der konversationsorientierte, kognitiv unterstützte Arbeitsplatz der Zukunft wurde sichtbar. Wenn das nichts ist … Und nach den beiden Opening Sessions schien sogar mal die Sonne im ansonsten sehr verregneten San Francisco. Sie wusste schon warum.

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