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Die Think 2018 ist das weltweit allererste Technologieevent seiner Art. Ein wichtiger Bestandteil besteht in der Zukunft der Zusammenarbeit von Menschen.   Dr. Peter Schütt, strategischer Leiter IBM Collaboration Solutions wird Ihnen exklusive Einblicke gewähren, was auf der Think 2018 in Las Vegas vor sich ging.       Stellen Sie sich eine Zukunft vor, in der Technologie die Benutzer entlastet und damit frei macht, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Halten Sie Ihre Mitarbeiter und Teams mit sofortigem Fachwissen, den richtigen Kontakten und schnellen Einblicken in Bewegung. Im Xing-Event finden Sie einen Link zur Anmeldung zum Webcast.   Es warten spannende Neuigkeiten auf Sie!
Having had a strong engagement and a lot of technical queries from Business Partners in our earlier webinars on „IBM Domino Applications on Cloud“, we are announcing an Overview and Q&A session specifically for Business Partners. The session is scheduled on 9th March 2018 at 11 a.m. (Eastern Standard Time, New York, GMT-05:00). In this interactive session you will be introduced to the offering, learn about opportunities to grow your business and get your technical questions answered. IBM Domino Applications on Cloud is a subscription based service that offers IBM hosted solution for Domino Apps over IBM Cloud. The service offers a structured and planned migration process, avoiding business disruptions.

What to expect from the session:

1. Get an overview of the Offering 2. Understand opportunities to grow your business 3. Get your technical questions answered 4. Share your feedback 5. Know resources to get started

Panel of experts

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IBM Watson Workspace wurde speziell für Teams entwickelt, die regelmäßig zusammenarbeiten. Es eignet sich hervorragend für alle Benutzer, die häufig mit anderen Kontakt aufnehmen, sich regelmäßig austauschen und immer auf dem neuesten Stand bleiben müssen.

Am 7. März nutzen wir Watson Workspace im Rahmen der Fachgruppe Communications erstmals zur Durchführung der Webkonferenz. Zur Vorbereitung kannst Du Dir den Workspace-Client bitte über folgenden Link herunterladen: https://help.workspace.ibm.com/hc/articles/229030427-Getting-the-apps

Wenn Du noch keine IBM ID hast, kannst Du sie Dir beim anmelden mit dem Client erstellen.

Mehr Informationen: https://www.ibm.com/collaboration/collaboration-tools/watson-work/workspace

Teilnehmer:

Nur für DNUG-Mitglieder!

Anmeldung:

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IBM Connections ist die am Markt führende Plattform, die Mitarbeitern eine besonders einfache und effektive Zusammenarbeit in Teams und Projekten ermöglicht. Jetzt gibt es ein Update mit zahlreichen Verbesserungen und neuen Funktionen. Bei dem Update über das Component Pack 6.0.0.4 handelt es sich um ein Paket aus mehreren neuen Komponenten. Letztere basieren bereits auf der neuen Connections Pink Infrastruktur. Diese setzt auf hochmoderne Open Source Technologien, wie Docker, Kubernetes, Mongo DB und einige mehr, auf. Damit ist es IBM nun möglich, die gesame Lösung als flexible Sammlung von Microservices anzubieten, die über offene APIs kommunizieren und so eine hochmoderne und leicht anpassbare Bedienoberfläche ermöglichen. Das Component Pack aktualisiert den bereits seit Anfang 2017 verfügbaren, intelligenten OrientMe Homepage Service und bringt neue Services, wie den IBM Connections Customizer und die neuen Connections Metriken zum Vorschein.   Was ist das im Einzelnen? Orient Me Orient Me ist die neue Homepage, die durch künstliche Intelligenz unterstützt alle Aktualisierungen für den Benutzer gewichtet zusammenfasst. Das sind nicht nur Aktualisierungen aus seinem Netzwerk, sondern auch aus Communities (Teams und Projekten), sowie Inhalten, denen man folgt. Diese Inhalte werden in Abhängigkeit von der Art und Weise, wie man in der Vergangenheit interagiert hat, priorisiert und nach Quelle gruppiert angezeigt. Eine Anzeige als einzelner Aktivitätenstrom entsprechend der Timeline der Veröffentlichung ist ebenfalls möglich.   IBM Connections Customizer Die Möglichkeiten IBM Connections im Look & Feel anzupassen waren bisher relativ stark eingeschränkt. Mit dem neuen„IBM Connections Customizer“ ist es nun möglich, die Oberfläche individuell und sehr granular anzupassen, ohne dabei den eigentlich Code von IBM Connections verändern zu müssen. Wie der Name schon andeutet wurde der „Customizer“ entwickelt, um Web-Entwickler dabei zu unterstützen die IBM Connections-Benutzeroberfläche mit Standard-Webtechnologien, wie JavaScript und CSS, modifizieren zu können. Der IBM Connections Customizer agiert hierbei als ein Proxy zwischen IBM Connections und den Nutzern, der Inhalten gezielt und auch nutzerorientiert „on the fly“ anpassen kann.  Das eröffnet völlig neue Möglichkeiten für das Design, aber auch für die Integration von Informationen oder Anwendungen ausserhalb von IBM Connections.   Die neuen Metriken Das klassische IBM Connections bot schon länger die Möglichkeit die Nutzung und Akzeptanz mittels einer Software von Cognos zu analysieren. Im Rahmen der Neuausrichtung auf die Pink Infrastruktur wurde diese Komponente jetzt vom Connections Entwicklungsteam komplett neu geschrieben und nutzt nun Fähigkeiten der mächtigen Open Source ElasticsSearch Suchmaschine als Basis – Cognos wird nicht mehr benötigt. ElasticSearch wird in Zukunft auch die allgemeine Suche nach Inhalten in Connections noch weiter verbessern.   Die on prem Option Möchte man – aus welchen Gründen auch immer – Connections nicht aus der Public Cloud nutzen, sondern on premises, dann gibt es die Möglichkeit das nun auch über IBM Cloud private zu tun. IBM Cloud private ist eine sofort einsatzbereite, auf Unternehmen abgestimmte, komplette Basis-Plattform hinter der Firewall. Damit kann das Unternehmen ein On-Premises-Softwareportfolio nutzen oder für die Cloud optimierte Daten und Software der nächsten Generation auf einfache Weise integrieren. IBM Cloud private basiert auf Open-Source-Frameworks und bietet Flexibilität, Kontrolle, Sicherheit und die zusätzliche Möglichkeit einer bewußt einfachen Verbindung mit einer Public Cloud. Dabei erlaubt es IBM Cloud private den Unternehmen, Anwendungen auch zu einem späteren Zeitpunkt teilweise oder ganz in die Cloud zu verlegen.   Hier finden Sie das Component Pack 6.0.0.4. Die Anleitung zur Installation liegt wie immer im Knowledge Center vor. Bei Fragen zum neuen Packet freuen sich sowohl Martti Garden als auch Matthias Schneider auf Sie.     Martti Garden IBM Technical Leader Social Europe   Mail:                      martti.garden@de.ibm.com Social Media:        Xing         Linkedin        Blog         Matthias Schneider L2 Certified Leading Technical Sales Professional   Mail:         Matthias.Schneider@de.ibm.com Social       Xing         Linkedin Media:  
Nur noch vier Monate bis zur Jahreskonferenz in Darmstadt. Noch 120 Tage bis Dich wieder ein vielfältiges Programm mit interessanten Themen rund um Big Blue erwartet. Wenn Du Dein Unternehmen bei der #dnug45 bewerben möchtest, entscheide Dich für eines der drei Sponsoringpakete und platziere Dein Unternehmen im besten Licht. Alle Informationen zu den Vortrags- und Standpaketen sowie zur Buchung findest du in den Sponsoreninformationen. Wusstest Du schon, dass Du als Speaker kostenlos an der #dnug45 teilnehmen kannst? Sende dafür Deine Vortragsideen beim Call-for-Abstract ein und bereichere andere Konferenzteilnehmer mit Deinem Wissen und Deiner Erfahrung. Buche noch heute Dein Sponsoring und/oder Deinen Vortrag! Die Anzahl der Plätze ist begrenzt.
Die 45. Jahreskonferenz steht vor der Tür. Am 20. und 21. Juni 2018 treffen wir uns in Darmstadt um über die neusten Tipps und Trends der IBM-Collaboration-Welt zu konferieren. Da wir als Usergroup von und durch die Inhalte unserer Mitglieder leben, sind Deine Beiträge sehr herzlich willkommen. Mach die #dnug45 zur besten Konferenz durch Deinen Vortrag! Inhaltlich kannst Du gern von eigenen Projekten berichten. Interessant sind dabei aber nicht nur die Erfolgsgeschichten, sondern auch die sogenannten Lessons Learned, bei denen andere aus Deinen Erfahrungen lernen können. Bitte reiche dazu bis 6. April Deine Ideen und Vortragsvorschläge auf unserem Call-For-Abstract-Formular ein. Die Bewerbungen können ausschließlich über dieses Webformular entgegen genommen werden. Wir freuen uns über Deine Einsendung!
Die Belegschaft von Unternehmen ist heute digitaler unterwegs, schätzt Möglichkeiten der Automatisierung von Prozessen und ist in Social-Media aktiver als jemals zuvor. Zur gleichen Zeit nehmen der Wettbewerbsdruck und die Kundenanforderungen nahezu in Lichtgeschwindigkeit zu. Viele Unternehmen sehen dieses als große Herausforderung. Gerade hier besteht jedoch ein enormes Potential, eine leistungsstarke und mitarbeiterorientierte Kommunikations- und Kollaborationsplattform einzuführen, die hierzu Lösungen bereitstellt. Den meisten Unternehmen ist darüber hinaus zumindest theoretisch bewusst, dass das Engagement der Mitarbeiter essentiell für den Erfolg ihrer Organisation ist. Hiernach zu handeln ist jedoch nicht immer im Plan. Was benötigen Mitarbeiter, um überhaupt voll involviert und engagiert sein zu können? Sie benötigen eine umfassende, hoch-funktionale und leicht anpassbare Lösung zur effektiven Zusammenarbeit, die möglichst einfach zu bedienen ist und den Arbeitsalltag vereinfacht. Deshalb sollte die angebotene Collaboration-Lösung auch in der Lage sein, Informationen aus Backend-Systemen, welche die Kerngeschäftsprozessen abbilden, mithilfe von APIs (Schnittstellen) einzubinden und zumindest teilweise zu automatisieren. Ziel ist für die Mitarbeiter auf einfachste Weise ein möglichst ganzheitliches Bild der jeweiligen Situation zu schaffen und zeitnah auf Veränderungen hinzuweisen. Die folgende Tabelle zeigt Beispiele, wie sich modern aufgestellte Unternehmen verändern:  
  Kriterien  Alter Weg  Neuer Weg
  Aufbau der internen Kommunikation  Das Unternehmen ist hierarchisch organisiert    Das Unternehmen funktioniert als ein agiles Netzwerk, ermächtigt durch Teamleiter und angetrieben durch Zusammenarbeit und das Teilen von Wissen.
  Organisations- struktur  Die Organisationsstruktur basiert auf eine verteilte Aufgabenstruktur mit funktionalen Leitern und globalen Aufgabengruppen.    Die Organisationsstruktur richtet sich nach den zu erledigenden Aufgaben und Projekten; mit Teams, die sich auf Produkte, Kunden und Dienstleistungen spezialisieren.
    Führung  Manager führen über Anweisung  („Command & Control“) und Mitarbeiter bewegen sich nur auf vordefinierten Ebenen.    Manager werden durch Experten, Wissen und kollaborative Tools unterstützt; Mitarbeiter können sogar verbindend von internationalen Führungskräften gemanaged werden.
  Unternehmens- kulturDie Unternehmenskultur wird auf der Unternehmens-Webseite als wichtig erwähnt, aber weder definiert oder noch wird ihr Beitrag zum Erfolg der Organisation gemessen.Unternehmen setzen Werkzeuge ein und verändern damit Verhaltensweisen, um eine gewünschte Unternehmenskultur möglich zu machen. Dieses vor allem indem sie den Zugang zu wichtigen Informationen für alle direkt Beteiligten erleichtern.
  Mitarbeiter- entwicklung  Mitarbeiter werden nur durch eine Beförderung zu Führungskräften und erweitern darüber ihren Einfluss  Mitarbeiter gewinnen und fördern Anhänger, um ihr eigenes Netzwerk zu bilden und ihren Einfluss zu erweitern.

Verwendung

von Tools zur

internen

Kommunikation

Tools der internen Kommunikation beschränken sich größtenteils auf Mitarbeiterbefragungen oder HR-Transaktionen im allgemeinen.Die Collaboration-Plattform fördert das Engagement der Mitarbeiter, ist auch über mobile Geräte zugreifbar und bindet Informationen der internen Kommunikation viel effektiver in den Kontext der Arbeit ein.
  Am 20. Februar 2018 haben Sie die Möglichkeit in einem Webcast mit Felix Binsack live zu erfahren, was Ihren digitalen Arbeitsplatz der Zukunft ausmachen könnte: – Was sollte einen digitalen Arbeitsplatz konkret auszeichnen? – Was ist an einem Social Intranet besser? – Wie und warum gestaltet man die Interne Kommunikation am Besten interaktiv? Verbessern Sie die Arbeitsergebnisse und auch die Zufriedenheit der Mitarbeiter über ein neues Intranet als Eckpfeiler für die Digitalisierung Ihres Unternehmens. Melden Sie sich hier kostenfrei zum Webcast an.
Beim DNUG-Workshop: „Next oder NExit? Was die IBM wirklich mit Notes Domino vorhat.“ diskutierten 40 IT-Spezialisten darüber, ob IBM das altbewährte, aber in die Jahre gekommene Notes wirklich abschaffen oder doch weiterentwickeln sollte. Notes Domino ist nach wie vor eine der besten Plattformen für kostengünstige und flexible Entwicklung von Applikationen. Darüber sind sich alle einig. Auch für mobile Applikationen ist Notes Domino bestens geeignet. Dennoch existiert der Glaube, dass IBM Notes einstellen würde, schon seit fast 20 Jahren und wird immer wieder von anderen Marktteilnehmern angefeuert. Aber der Reihe nach. Der Workshop begann mit Leidenschaft: Daniel Nashed sprach darüber, warum die Notes immer noch so gut ist. Seine spannende Grundaussage war: Es funktioniert! Dass die Notes-Datenbanken heute so grottig aussehen, liegt eben daran, dass man sich bei den neuen Hauptversionen nie darum kümmern musste. Denn sie laufen einfach. Das war bei Microsoft Office nicht so und zog oft bange Fragen nach sich, ob die Office-Dokumente nach einem Versionsupdate noch funktionieren. Thomas Bahn von assono fragte die Workshop-Teilnehmer, wohin die Reise wirklich gehen kann. Denn am Markt gibt es nicht DEN Nachfolger für Notes/Domino. Das System ist zu komplex. Man könnte das Mailprogramm durch MS Outlook und Exchange ersetzen. Und dann? Microsoft sagt natürlich sie seien erfahren und begleiten den Wechsel. Aber wie man sieht, ist auch SharePoint ist kein echter Notes-Ersatz. Es gibt kein vergleichbares Produkt am Markt. Bei den Workshops am Nachmittag galt es rauszufinden, wer noch mit Notes arbeitet, was genau die Kollegen damit tun und ob schon jemand begonnen hat, das System abzulösen. Im Ergebnis unterscheiden sich die Anwendungsszenarien nur im Detail. Bei allen läuft das System vor sich hin, ab und zu werden ein paar neue Ansichten programmiert, aber echte Neuerungen gibt es auf Basis von Notes nicht mehr. Aber ablösen mag das System auch keiner. Es funktioniert ja. Es war kein Teilnehmer vor Ort, der eine Idee mitbrachte, wie man Notes ablösen kann. Natürlich lassen es alle auch deshalb weiterlaufen, weil es keine Alternative dazu gibt. Dass dies trotzdem keine zufriedenstellende Situation ist, zeigen die nachfolgenden drei „Pain Points“:
  1. Es gibt kaum noch Unternehmen, die Notes-Schnittstellen bauen. Nur die wenigsten neuen Lösungen können daher noch Notes anbinden.
  2. IBM bietet keine Schulungen mehr an. Infolgedessen gibt es auch bei den Bildungspartnern keine Angebote und Programme mehr. Dadurch bekommen wir keinen Nachwuchs mehr – die meisten Entwickler sind schon über 50 und sterben langsam aus.
  3. Die Öffentlichkeitsarbeit vom IBM zum Thema Notes ist nicht vorhanden. Hier und da mal ein Artikel von Dritten auf heise.de – aber vom Hersteller selbst kommt nichts.
Wir werden das jetzige Umfeld noch behalten, weil es billig ist. Denn die Infrastrukturkosten mit MS Exchange steigen nicht selten um den Faktor 4. Und mit den steigenden Kosten erreicht man in etwa das, was jetzt schon vorhanden ist und hat das Thema Hochverfügbarkeit noch nicht gelöst. Also was kommt als nächstes? IBM hat Notes 10 angekündigt. Alle Augen schauen deshalb jetzt auf Big Blue. Wie sieht Notes 10 aus? Wird funktional etwas Neues dabei sein oder gibt es nur das alte System in neuem Gewand? Denn die letzten echten Änderungen gab es vor über zehn Jahren beim Update auf Notes 8. Autor: Matthias Weichhold
Sei dabei, wenn Martin Donnelly im Webcast über die Einsatzmöglichkeiten des IBM Connections Customizer erzählt. Am Dienstag, 20. Februar gibt er von 16 bis 17 Uhr Einblicke, wie sich Anwender eine individuelle Plattform gestalten können, in der sie effizient und benutzerfreundlich zusammenarbeiten. Ob eigene Farben oder komplexe Änderungen, alles passiert ohne Eingriff in die IBM Kernanwendung. Als Proxy zwischen IBM Connections und dem Anwender können alle Elemente optimiert werden, unabhängig davon ob sie schon mit Pink veredelt oder als klassische Version eingesetzt wurden. Melde Dich noch heute zu diesem spannenden Webcast an. Die Zugangsdaten werden Dir nach Anmeldung per E-Mail einen Tag vorm Webcast zugeschickt. Hier Anmelden
Unternehmen müssen agiler und dynamischer auftreten – dies hört man heute in jedem Management Seminar. Diese Dynamik soll in der Zukunft bereits an jedem einzelnen Arbeitsplatz beginnen. Traditionelle Tools, die bisher nur am Schreibtisch nutzbar sind, sollen mobiler, sicherer und gemeinschaftlicher gestaltet werden. Hierdurch wird die Produktivität der einzelnen Mitarbeiter deutlich gesteigert. Konventionelle Tools der Zusammenarbeit können aufgrund der raschen Weiterentwicklung der Wirtschaft nur noch mit Abstrichen genutzt werden. Denn immer mehr Mitarbeiter haben das Bedürfnis, ortsunabhängig und flexibel zu arbeiten. Dazu kommt noch, dass aufgrund des hohen Aufgabenvolumens oftmals mehrere Aufträge/Projekte gleichzeitig ausgearbeitet werden müssen. Die sogenannte „Shared-Economy“ setzt sich im internen Arbeitsumfeld durch. Ideen einzelner werden geteilt und Projekte gemeinsam gestaltet. Um seine Aufgaben bestmöglich zu erfüllen benötigt der einzelne Mitarbeiter für viele Arbeitsprozesse im Alltag fachspezifische Informationen. Aufgrund des massiven Informationsüberflusses bei öffentlichen Suchmaschinen kostet die Informationssuche jährlich durchschnittlich 15.000 Euro pro Informationsarbeiter (Feldman, Susan: Hidden Cost of Information Work: A Progress Report). Denn auch innerhalb von Unternehmen ist es nicht einfach die benötigten Informationen zu finden: Es fehlt an übergreifenden Suchmöglichkeiten oder auch an Zugriffsberechtigungen und die Ablage erfolgt scheinwahllos in verschiedensten Tools. Dadurch kommt es zu einem hohen Zeitaufwand sowohl für die Suche an sich als auch hinsichtlich der Bereitstellung von Informationen. Dies ist ein Kostenfaktor, den man mit strukturierten unternehmensinternen Informationsplattformen erheblichen senken könnte. Das Wissen erfahrener Mitarbeiter, welche die Entwicklung des Unternehmens noch zum größten Teil miterlebt haben, wird meistens weder erfasst noch verteilt. Dadurch geht wertvolles Know-How mit viel Potenzial verloren oder bleibt entsprechend ungenutzt. Aus dem Wissen Einzelner soll ein Mehrwert für die Gesamtheit erzielt werden. Relevante Informationen müssen für das gesamte Unternehmen gespeichert und zur Verfügung gestellt werden. Denn erst dann entstehen unternehmensübergreifende Synergien. Durch gezielt organisierte Zusammenarbeit in Projekten kann genau dieser Aspekt – das Teilen von Wissen –  optimiert werden, um bestmögliche Ergebnisse zu erzielen. Um hierbei die Effektivität des einzelnen Mitarbeiter aufrechtzuerhalten und deren Wissensaufbau zu fördern, sollten diese an mehreren Projekten mit unterschiedlichen Personen im gleichen Zeitrahmen arbeiten können. Der Erfahrung nach gelingt die Zusammenarbeit mit traditionellen Tools – Office Dokumente in Gruppenlaufwerken und E-Mail – nur teilweise und die Ergebnisse sind meist nicht zufriedenstellend. Die mündliche Kommunikation und die direkte Face-to-Face-Zusammenarbeit am Arbeitsplatz wird erschwert und verlangsamt einzelne Arbeitsprozesse massiv. Somit muss man mit konventionellen Kollaborationstools zwischen zwei extremen Fällen abwägen. Entweder führt die direkte Zusammenarbeit aufgrund des hohen Zeitaufwands zu Ineffizienz oder es kommt aufgrund mangelnder Kommunikation zur Informationsasymmetrie. Um trotz der Komplexität eine gewisse Agilität im Arbeitsalltag zu erhalten, benötigen Unternehmen eine Lösung, um sowohl kollaborativ, als auch effizient arbeiten zu können. Durch Kollaboration im Arbeitsalltag soll ein Mehrwert und kein größerer Zeitaufwand entstehen. Die Zusammenarbeit kann unter solchen Bedingungen nur mithilfe einer digitalen Plattform erfolgen. Das Unternehmen benötigt eine angepasste Kommunikations- und Managementlösung für das gesamte Netzwerk. Durch eine digitale Plattform, die sowohl die interne Kommunikation als auch die gemeinsame Ausarbeitung von Projekten erleichtert, kann die geforderte Dynamik im Arbeitsalltag erreicht werden. Hierfür bietet IBM das Collaboration-Portfolio an. Bei dieser Produktreihe handelt es sich vor allem um moderne Anwendungen, die den Mitarbeiter ins Zentrum des Unternehmens stellen. Das Potenzial jedes einzelnen Mitarbeiters stellt einen Wettbewerbsvorteil auf dem Markt dar. Die Collaboration-Tools ermöglichen nicht nur die interne Kommunikation, sondern bieten auch eine Plattform zur Förderung von kollaborativen Projekten und Innovationen mit Partnern, Kunden, usw. an. Das am Markt führende Tool für kollaborative Zusammenarbeit „IBM Connections“ gibt es als on prem Lösung und in der Cloud. In der Cloud-Variante sind optional weitere Funktionsbausteine bereits tief integriert, wie Instant Messaging, Web Meetings und auch E-Mail. IBM Connections bietet alle notwendigen Apps, wie Wikis, Blogs, Foren, Dokumente inklusive „Mein Laufwerk“ zur Synchronisation, usw. an um auch Power-User zufrieden zu stellen. Indem man unmittelbar darin arbeitet, wird das Wissen „on the fly“ ohne Extraaufwand gesammelt und ist danach für alle Mitarbeiter, die die Informationen grundsätzlich sehen dürfen, sehr leicht findbar. Kognitive Funktionen weisen sogar auf  neune Eintzräge, die für eine Person wichtig sein könnten, direkt hin. Damit hat jeder Mitarbeiter Zugriff auf gesuchte Informationen, die für die jeweiligen Projekte benötigt werden, um zum Erfolg des Unternehmens beizutragen. IBM Connections verbindet nicht nur die Ideen einzelner Personen, sondern auch die Mitarbeiter untereinander. Durch diese Lösung der Zusammenarbeit können interne Communitys gebildet werden, in denen sich die Nutzer mit ihren Stärken und Fähigkeiten präsentieren. Einzelne Personen können sich in Form über Tags als Spezialisten zu bestimmten Themen ausweisen. Sobald andere Kollegen einen bestimmten Fachmann suchen, kann über die Suche, die solche Tags mit auswertet, die relevante Person gefunden werden. Die größte Komplexität entsteht jedoch bei der Organisation und Durchführung mehrerer Projekte zur gleichen Zeit. Die Connections App „Dateien“ (Files) bietet die Möglichkeit für mehrere Personen ortsunabhängig simultan am selben Dokument zu arbeiten. Somit können im Arbeitsalltag Prozesse vereinfacht werden, was u.a. zu Zeiteinsparungen führen kann. So helfen die Funktionen von IBM Connections bei der Weiterentwicklung zu einem agilen Unternehmen, das auch nach außen hin zukunftssicher aufgestellt ist. Und das ganz nach dem Motto: „Schöpfen Sie mehr Wert aus den bestehenden Verbindungen, die zwischen den Menschen innerhalb Ihrer Organisation bestehen.“  

Am 20.02.2018 erwarten Sie wertvolle Infomationen, wie ein digitaler Arbeitsplatz der Zukunft die Zusammenarbeit, die interne Kommunikation und die Interaktion der Mitarbeiter fördert, und zwar schon heute.

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