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Mit dieser Botschaft startet die erste Keynote der 45. internationale DNUG-Jahreskonferenz am 20. Juni in Darmstadt. Richard Jefts, Vice President and General Manager of HCL’s Collaborative Workflow Platform business und Andrew Manby, Director of Product Management in IBM Collaboration Solutions heizten gekonnt die Vorfreude auf Version 10 von Notes/Domino an. Verkleidet als Marty McFly und Doc Brown aus dem 80er-Jahre Kultfilm „Zurück in die Zukunft“ nahmen sie das voll besetzte Plenum des darmstadtiums auf eine Reise durch die Zeit. Denn mit dem nächsten Release besinnt sich Notes/Domino wieder auf die Eigenschaft, die es bekannt und beliebt machte: Die Entwicklung von Applikationen. Flüssig und wortgewandt legen die beiden englischsprachigen Redner die Roadmap zur Veröffentlichung vor. Was mit dem Beginn der Zusammenarbeit im Oktober 2017 begann, mündet nun im ersten vorläufigen Höhepunkt: Am 25. Juni erscheint die erste Beta von Notes/Domino V10. Für Ende Juli stellte Andrew Manby die zweite Beta in Aussicht. Kann die erste Beta nur auf Windows-Systemen eingesetzt werden, so soll die zweite Version auch auf allen anderen Betriebssystemen laufen. Mittelfristiges Ziel des Joint-Ventures zwischen IBM und HCL ist alle Apps hauptsächlich in der Cloud anzubieten: „We wanna walk the customers into the cloud.“ sagte Richard Jefts und schloss an: „Putting the apps in the cloud is giving you more opprotunities.“ Dabei gehe es vor allem darum sich verstärkt in der Community zu engagieren, Innovationen zu fördern und die Nutzer (wieder) von Domino zu begeistern: „We wanna make it faster and more easy to gain value with the platform again“, sagte Richard Jefts. Jason Gary zeigte in seiner ziemlich spontanen Live-Demo einige Teile der modernen Entwickler-Umgebung. Denn für den Erfolg der neuen Version wird vor allem die Qualität der mobilen Nutzbarkeit zum sogenannten Game-Changer. „There is no need to rewrite the apps, with V10 you can easily deploy and mobilize them.“, sagte Jason Gary zuversichtlich. Abschließend verschenkten die drei Redner noch vier „Golden Tickets“ zur HCL CWP Factory Tour, die am 11. und 12. Juli 2018 stattfindet. Weltweit sind nur 100 dieser Tickets für die Veranstaltung in der Nähe von London erhältlich. Auf dem Zwei-Tages-Event werden die Teilnehmer sehr detailliert in die Vorhaben zur Version 11 von Notes/Domino eintauchen. So wurde die Eingangs-Botschaft von Richard Jefts am Ende nochmals erneuert: „We’re gonna continue to invest in Domino. Sign up for the Beta!“ Als Anlaufstelle für alle Neuigkeiten rund um Domino Version 10 & 11 benannte Andrew Manby die folgende Website – https://www.ibm.com/collaboration/ibm-domino. Wer dort den Newsletter abonniert, bleibt stets auf dem laufenden. Fotos: Christopher Gorke
DNUG-Vorstand Jörg Rafflenbeul eröffnete pünktlich um 9:30 Uhr die 45. DNUG-Jahreskonferenz mit den Worten: „Wir sind stolz, dass wir hier sind.“ Es ist dem Team der DNUG gelungen eine abwechslungsreiche Agenda in einer spektakulären Location zu organisieren. So gut, dass gleich die ersten beiden Keynotes des heutigen Tages auch per Zoom-integriertem Watson Workspace Videocall live nach Wien übertragen wurden. Auf unserer Jahreskonferenz wird also nicht über gute Produkte und Projekte geredet, sondern diese finden auch gleich ihren Einsatz. Auch der Chef der IBM Collaboration Solutions im D-A-CH-Gebiet Tom Zeizel wollte seine Vorfreude auf die kommenden beiden Tage nicht verstecken. Die gelungene Veranstaltungsorganisation sei keine Selbstverständlichkeit und „zeige die Leidenschaft und den Drive des Vorstands“. Die Usergroup ist dabei insbesondere auch den IBM-Kollegen Jens-Uwe Fimmen und Peter Schütt sowie dem DNUG-Vorstand sehr zu Dank verpflichtet. Hugette Ranc, Vice President der IBM Collaboration & Talent Solutions Europe griff sofort den Gedanken der Zusammenarbeit auf und fragte die anwesenden Teilnehmer: „Was tut ihr mit der IBM-Technologie? Wie geht ihr mit unserer Vision um?“ Sie forderte die Gäste auf Feedback aus ihrem Arbeitsumfeld zu teilen und gab sogleich das inoffizielle Motto der Konferenz bekannt: Listen, share, network. Fotos: Christopher Gorke

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