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IBM Social Adoption Roundtable Südwest – noch 2 Plätze frei

Am kommenden Freitag (7. April) findet zum dritten Mal der „IBM Social Adoption Kunden-Roundtable Südwest“ – diesmal auf der Schwäbischen Alb – statt. Teilnehmer sind diverse Unternehmen, überwiegend aus Baden-Württemberg. Das grundsätzliche Thema ist der Erfahrungsaustausch beim Modernisieren von Betriebsabläufen / Geschäftsprozessen mit Unterstützung der Social Plattform IBM Connections.

Diesmal stehen auf der Agenda etwas mehr technische Themen als üblich, u.a. was neu ist in Connections 6.0 (ist letzten Freitag herausgekommen) und was mit Connections PINK kommen wird, aber auch eine Einführung in mögliche neue Arbeitsmodi im Konversationsmodus mit Watson Workspace. Im Vordergrund stehen diesmal allerdings die Erfahrungsberichte zweier Unternehmen (Mittelstand, Großunternehmen) mit der Einführung von IBM Connections, Erfahrungen mit Betriebsräten und dem Thema „Social“ und das Auflösen offener Punkte vom letzten Treffen, bei dem es nur um Erfahrungsberichte ging.

Wer spontan teilnehmen möchte und gern auch längerfristig bei den Roundtables, die einmal im Quartal stattfinden, dabeibleiben möchte, sende mir bitte eine E-Mail (an: schu@de.ibm.com). Es gibt nur 2 freie Plätze, also first come, first go!

 

IBM Connections 6.0 kommt noch im März!

Jason Gary, der neue Leiter der Entwicklung von IBM Connections, hält Wort: Die nächste Version von IBM Connections, Connections  6.0, kommt am 28. März. IBM Connections ist ja seit über 7 Jahren, also seit beginn der Statistik der IDC, fortlaufend Marktführer im Bereich Collaboration mit Social Suites. Und IBM möchte den Vorsprung natürlich ausbauen. Deshalb gibt es auch 2017 wieder viel Neues. Beispiele dafür sind folgende:

  • Am augenfälligsten ist die neue Homepage „Orientiere mich“, schafft sie doch Dank kognitiver Elemente einen perfekten Überblick, der Vorlieben mit der Zeit erlernt und dann immer besser das für mich Wichtigste übersichtlich gebündelt aufzeigt. Zum Arbeiten mit den Inhalten muss man gar nicht erst die jeweilige Seite wechseln, denn das geht direkt aus dieser smarten Orientierungsseite heraus.
  • Die Darstellung von Communitys ist klarer geworden und bietet eine vereinfachte Navigation – auch in der mobilen App. Neu ist, dass sich jede Community eine individuelle Startseite erstellen kann. Zudem lassen sich gelungene Community Aufbauten jetzt als Template für weitere vervielfachen.
  • Die neue Version von IBM Connections kann jetzt auch mit dem IBM Cloud Objekt-Speicher verbunden werden, sodass neuer Speicherplatzbedarf viel leichter und bei geringeren Kosten befriedigt werden kann.
  • Bemerkenswert bei IBM Connections ist ja schon immer, dass Dateien an genau einer Stelle liegen und von dort aus bequem editiert werden können, (auch mit Externen) geteilt und auf beliebige Geräte synchronisiert werden können. Man braucht dafür also bei IBM nicht verschiedene Tools, wie bei anderen, was normale Nutzer ja auch nur verwirren würde. Neu ist, dass jetzt ganze Folder und nicht mehr nur einzelne Dateien synchronisiert werden können. Zudem fällt bei Connections Files die bisherige 2GB Dateigrößen-Obergrenze, sodass auch größte Mediendaten in Connections 6.0 gemanagt werden können.
  • Für Einsteiger wird der Zugang auf eine on prem Installation über die neue Funktion „Touchpoint“ wesentlich einfacher gemacht. Man wird durch die wichtigsten Funktionen geführt und verbindet sich dabei on the fly mit den wichtigsten Kollegen und steigt in erste Communitys mit ein. Diese Funktion erhöht die schnelle Adaption der funktionsreichen Software wesentlich.

IBM Connections 6.0 wird in der on prem Version am 28. März 2017 angekündigt und ab 31.3. herunterladbar werden. Ein Upgrade direkt von den Versionen 5.0 oder 5.5 sollte relativ einfach und problemlos möglich sein. Auch die App wird zeitnah aktualisiert werden.

Wie auf der IBM Connect 2017 von Jason Gary ebenfalls angekündigt, arbeitet sein Team bereits an der nächsten Version, Codename „Pink“, die auch noch in diesem Jahr kommen wird. Die neue Version 6.0 ist für Bestandskunden technisch allerdings eine Voraussetzung, um später einmal „Pink“ einsetzen zu können.

Nachtrag (1.4.17): Hier der Link zu den Download-Infos zu Connections 6.0

 

Lesenswert: Does Microsoft Really Give a Damn About Yammer? |CMSWire

Ein in Gänze lesenswerter Beitrag zum Thema Yammer sowie Microsoft und seine Social Collaboration-Strategie:

Microsoft needs to give its users a “roadmap in social,” said Joel Oleson, director of business development at Konica Minolta Business Solutions, where he drives strategy and growth for its SharePoint and ECM practice. “Beyond integration and early fanfare, not much has happened with the Yammer user experience after making it part of Office 365. Not much is happening in terms of them setting a really clear path for enterprise social.”

Source: Does Microsoft Really Give a Damn About Yammer?

Stefan Pfeiffer

Wie machen Sie Ihre Inhalte fit für OnDemand Learning Szenarien in Social Collaboration Umgebungen?

Der Einzug von Social Collaboration Plattformen in Unternehmen stellt sich zunehmend als „disruptive“ für lange gehegte und fest etablierte Strukturen des Corporate Learning heraus. Standen in der Vergangenheit überwiegend formell strukturierte und zentral verwaltete Trainingsmethoden, wie Präsenzseminare, eLearnings und Blended Learnings im Fokus, so kristallisieren sich mittlerweile agile und soziale On-Demand Lernformen als so attraktiv heraus, dass mancherorts bereits ganze Schulungsabteilungen samt all ihrer Maßnahmen als Relikte der Vergangenheit in Frage gestellt werden.

Und das nicht ganz ohne Grund, denn noch immer werden bis zu 90% des benötigten operativen Wissens auf informelle Weise, vorbei an jeglichen Initiativen der Schulungs- und Personalentwicklungsabteilungen, erworben.

Social Collaboration Lösungen bieten die Antwort:

Social Collabaration Lösungen wie IBM Connections erlauben Mitarbeitern ihr Wissen in nie da gewesener Weise auch Zeitzonen- und Kontinente-übergreifend zu teilen und von der Expertise der Kollegen weltweit zu profitieren.

Hier liegt aber auch die Chance für die traditionellen Schulungsabteilungen ihre Relevanz für die Zukunft zu sichern. Firmeninterne Social Networks und Kollaborationsräume werden zumehmend zu den primären Anlaufstellen bei der Suche nach Wissensressourcen. Gesucht werden also durchaus nicht nur nur Kollegen und Fachexperten, sondern auch mediale Ressourcen. Diese sind oft bereits in den Portfolios der Corporate Training Fuktionen vorhanden. Für viele Mitarbeiter ist es allerdings nicht mehr erklärlich, warum dann für den Zugriff auf bereits existierende Lernmaterialien, wie eLearning Module oder Trainingshandbücher, ein Wechsel in ein anderes System – nämlich das Unternehmens-LMS (Learning Management System) notwendig sein soll.

Selbst wenn das LMS über ein Single-Sign-On Verfahren in das Unternehmensnetzwerk integriert wurde, bietet dieses selten das, was Mitarbeiter bei Ihrer Suche nach prägnanten und konkreten Lösungen für ihre Businessprobleme suchen.

Ein LMS baut unnötige Barrieren zwischen Lerner und Inhalt auf.

Aus der Tradition eines Event-basierten Schulungsparadigmas folgen Learning Management Systeme weitestgehend dem Akademiemodell. Verfügbare Kurse werden entweder über einen Katalog angeboten und können vom Lerner gebucht werden – was in der Regel einen Freigabeworkflow anstößt – oder Sie werden durch einen Manager bzw. Trainingsadministrator zugewiesen und müssen innerhalb einer vorgesehenen Zeitspanne durchgeführt werden. Bei den angebotenen Kursen handelt es sich typischerweise um Präsenzseminare oder umfangreiche eLearning Kurse, die in mehreren Stunden Lernzeit oft ein ganzes Themenfeld abdecken und zu einer zertifzierbaren Qualifikation führen.

Zeitgemäße Lösungen sehen anders aus: sozial, mobil und dynamisch.

Lernende, die aus einem Social Network heraus nach Inhalten suchen, haben jedoch einen gänzlich anderen Fokus. Sie möchten rasch zum Ziel kommen und genau denjeningen Inhalt abrufen, der für Sie im jeweiligen beruflichen Kontext relevant ist. Ist das realistisch?

Werden einerseits im LMS abgelegte umfangreiche curricular aufgebaute eLearning Kurse mit didaktischen Finessen wie Motivationssequenzen und Moderationscharacteren versehen, um Lerner über die gesamte Laufzeit bei Laune zu halten, möchte andererseits ein Wissensarbeiter, der über eine Suchfunktion nach Antworten auf seine brennenden Fragen sucht, rasch zum Kern der Inhalte vorstoßen. Micro Learning werden hierfür geeignete Lernsequenzen genannt, die in wenigen Minuten einen einzelnen Sachverhalt konkret und praxiorientiert erklären. Lerninhalte die zum agilen On-Demand Lernen über eine soziale Plattform geblogged, geshared und geliked werden, müssen selbstverständlich – wie die Plattform selbst – auf allen Endgeräten verfügbar sein.

Es wird schnell klar, dass es nicht damit getan ist, ein bestehendes eLearning Modul einfach aus einer Kollaborationsplattform heraus zu verlinken oder dort als Dateiressource abzulegen. (Was oft schon an der Tatsache scheitert, dass diese Kurse eine eigene Playertechnologie benötigen, die von den wenigsten Social Collaboration Plattformen unterstützt wird.)

On-Demand Learning als neues Paradigma: die Inhalte müssen anders aufgebaut sein.

Um die neuen Anforderungen des bedarfsgerechten Lernens am Arbeitsplatz bedienen zu können, müssen bestehende Lerninhalte also neu aufbereitet werden. Gleichbedeutend mit der Vermittlung von handlungsorientiertem Lernstoff sind auch Wissenschecks und Skilltests zu sehen, denn oft weiß ein Mitarbeiter, der sich einer neuen Aufgabe zuwendet, noch nicht genau, welche Kompetenz er schon hat bzw. welche noch zu erwerben ist. In einer Community kann er sich orientieren und dazu Feedback von Kollegen erhalten. Um kostbare Zeit zu sparen und sicherzustellen, dass Lernaktivitäten auch wirklich relevant sind, sollte es aber auch möglich sein, rasch den persönlichen Ist-Stand zu erfassen und automatisiert Empfehlungen für die angemessenen Inhalte zu erhalten.

Angemessene On-Demand Lern- und Assessmentinhalte sind von daher:

  • durchsuchbar
  • hochmodular
  • aufgabenorientiert
  • plattformunabhängig
  • aktuell
  • interaktiv
  • kontextbezogen
  • personalisiert

Dies erfordert sowohl neue didaktische als auch technische Konzepte.

Hier zeigen sich leider auch die Grenzen der bisher weit verbreiteten und beliebten Autorentools, die zur Erstellung von eLearning Kursen und online Tests im eigenen Hause genutzt werden können. Denn nun sieht man sich häufig mit der Herausforderung konfrontiert, Kleinstbausteine aus bestehenden Kursen herauszugreifen und diese verschlagwortet als Minilerneinheiten in Lerncommunities – und jobspezifischen Wissenswelten jenseits des Corporate LMS – einzubauen.

Sind Inhalte allerdings einmal als dateibasierte monolithische Kurse erstellt und verpackt worden, so ist eine spätere Granularisierung mit hohem manuellem Aufwand verbunden. Eine Migration in mobile Technologien bedeutet oft sogar eine komplette Neuentwicklung. In jedem Falle aber wird es wahrscheinlich zu einer redundanten Duplizierung von inhaltlich gleichen Ressourcen kommen, die lediglich für unterschiedliche Lernkontexte aufbereitet worden sind.

Learning Content Management Systeme liefern granulare, flexible und dynamische Inhalte.

So gewinnen sog. Learning Content Management Systeme immer mehr an Bedeutung. Denn diese folgen einer anderen Philosophie. Inhalte werden von Anfang an aus granularen eigenständigen Objekten, die in einer Datenbank liegen, aufgebaut und können dann wie in einem Baukasten rasch immer wieder neu zu bedarfsgerechten neuen Modulen zusammengesetzt werden. Fügt man systematische Metadatenkonzepte hinzu, lässt sich die Bereitstellung von kontextgerechten, personalisierten Lerneinheiten sogar weitestgehend automatisieren. Ausgeliefert werden die Inhalte dann je nach dem jeweiligen Lernsetting wahlweise als eLearning, mobiles Snacklearning, als in soziale Kontexte eingebettetes Mirco-Learning oder gar als ausdruckbare Schulungsmaterialien.

Auch wird aufgrund des heute omnipräsenten hohen Veränderungsdrucks die Hohheit über die fachlichen Inhalte solcher Micro-Learning Angebote zunehmend in die Hände von Fachexperten in der Line of Business wandern. Auch hier können Learning Content Management Systeme angemessene Governancen etablieren und über entsprechende kollaborative Tools die Qualität der Prozesse und Inhalte sichern.

Es wird klar, dass Corporate Learning Lösungen in Zukunft über ein breiteres Spektrum von Technologien verfügen werden als dies heute oft noch der Fall ist.

Somit ist viel Bewegung in die lange Zeit statisch gewesene Lernbranche gekommen. Zeit für viele Unternehmen, den Status Quo zu überprüfen und sich für zukünftige Herausforderungen zu rüsten!

Interesse an Cognitive Collaboration? Eine Übersicht der IBM Vorträge und Diskussionen auf der CeBIT

Cognitive Computing, künstliche Intelligenz und die Fähigkeiten von IBM Watson werden zentrale Themen des Messeauftritts der IBM auf der CeBIT 2016 sein. Wer sich gezielt über Cognitive Collaboration/Arbeiten 4.0 informieren und mitdiskutieren will, sollte dort unbedingt vorbeischauen.

Nachfolgend eine Übersicht aller relevanten Vorträge und Diskussionen:

Social Business Roundtable in Zusammenarbeit mit der DNUG am Dienstag, 15. März, IBM Stand, Halle 2

Praxisbereichte über den erfolgreichen Einsatz von IBM Connections als internem sozialen Netzwerk zur Verbesserung von Kommunikation und Zusammenarbeit. Wann? Am 15.3.2016 von 10.30 – 13.30 Uhr, Saal Europa 1, 1. Stock in der Halle 2 oberhalb IBM Stand. Mit dabei Carolin Strunk, OSV und Erik Marzo-Wilhlem, ThyssenKrupp.

Moderation: Jörg Rafflenbeul, DNUG und Peter Schütt, IBM

Cognitive Collaboration und Blogparade #Schlauer Arbeiten

Das Thema Cognitive in der modernen Zusammenarbeit und die Integration solcher Fähigkeiten in Collaboration Software wird Thema zweier Podiumsdiskussionen sein, die durch die Blogparade #SchlauerArbeiten angestossen wurden. Am 16. März wird um 17:10 Uhr in der Enterprise Digital Arena in Halle 4 das Thema in einem Experten-Panel diskutieren. Mit dabei sind neben Stefan Pfeiffer, IBM auch Joachim Haydecker, crisp Research, Axel Oppermann, Analyst und Jörg Allmann, holistic-net, die sich bereits mit Beiträgen an der Blogparade beteiligt haben bzw. noch beteiligen wollen. Zum anderen am 17. März auf dem Workshop des Social Business Clubs (nähere Infos siehe unten).

 

Enterprise Digital Arena, Halle 4

Mittwoch, 16.3.2016

11:50 Uhr Elevator Pitch: Next Generation Digital Enterprise Technology – Sener Demirkaya, IBM

14:30 Uhr Keynote: Cognitive Systems as the next evolution of enterprise technology – Huguette Ranc, IBM

17:10 Uhr Experten Panel: Schlauer Arbeiten im digitalen Unternehmen – Review zur Blogparade – Teilnehmer: (siehe oben)

Donnerstag, 17.3.2016

12:20 Uhr Fireside Chat: Kollege Watson springt ein – Neue persönliche Assistenten erleichtern die Arbeit mit Stefan Pfeiffer; IBM und Björn Negelmann

14:40 Uhr Expert Panel: HR & Sales als Treiber für den digitalen Wandel – Sven Semet, IBM

16:10 Uhr Abschlusspanel: Erfolgsbausteine für die Entwicklung der digitalen Arbeitsprganisation u.a. mit Tobias Mitter, IBM

 

Social Business Club @IBM, Halle 2

Ebenfalls am 17. März werden „Ideen zum kognitiven Arbeitsplatz der Zukunft“ im Rahmen des Social Business Clubs von Markus Besch zwischen 10:00 Uhr und 12:00 Uhr beleuchtet. Die Veranstaltung findet im Konferenzraum Madrid oberhalb des IBM Standes in Halle 2 statt.

– Begrüßung und Einführung durch Markus Besch/Social Business Club und Stefan Pfeiffer, IBM

– Ergebnisse und Folgen aus der Community-Manager Studie des BVCM 2015 – Susanne Lämmer

– „Nur geteiltes Wissen ist Macht“ – Veränderte Arbeitskultur gelebt bei der OstseeSparkasse und dem Ostdeutschen Sparkassenverband – Alexander Kluge

Ideen zum kognitiven Arbeitsplatz der Zukunft (Podium)

– Networking und Austausch bei kleinen Mittagssnacks und Getränken

 

Mintheater-Themen am IBM Stand, Halle 2 (Social/Mobile/Commerce Zone beim Treppenaufgang zum Gästebereich des IBM Stands):

Arnd Layer, IBM täglich um 10 Uhr mit verschiedenen Themen, u.a. Kundenreferenz Mahle

Ralph Siepmann, IBM täglich um 12 Uhr Cognitive CollaborationWie Watson den Büroalltag revolutioniert

Benedikt Müller, IBM täglich um 14 Uhr: LIVE: Müller arbeitet anders – Mit IBM Verse und IBM Connections

sowie um 17 Uhr: Mehr als WhatsApp für Unternehmen: Das IBM Project Toscana

(Beate Werlin)

IBM unterstützt neu gegründeten, anbieterunabhängigen Social Business Club

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Markus Besch kündigt zusammen mit Babs Koch und Tom Zeizel den neuen Social Business Club an.

Auf der 3. Mercedes-Benz Digital Night Open Air am 17.8.2015 in Stuttgart haben das Social Media Institute und die Stuttgarter Social Media Nights einen professionellen Social Business Club gegründet. Der Club soll Mitarbeitern von Unternehmen die Möglichkeit geben, sich unabhängig von Anbietern und eingesetzter Software zum Thema Social Business und digitale Transformation auszutauschen.

Unter Social Business werden dabei alle Aktivitäten in einem Unternehmen verstanden, die auf Social Media, Social Software und Social Networks setzen, um effizientere, effektivere und nützlichere Verbindungen zwischen Menschen, Informationen und Ressourcen herzustellen – sowohl innerhalb als auch außerhalb des Unternehmens.

Der Social Business Club will unter anderem Pro-Circle Workshop-Events mit Webkonferenz organisieren, ein exklusives und moderiertes Social Network und Community bieten, im Social Business Buchclub Zugang zu Rezensionsexemplaren und zu exklusiven Studien zu Social Business Themen bieten. Es soll bietet Jahres-Mitgliedschaften für Einzelpersonen und Unternehmen geben.

IBM begrüßt und unterstützt die Initiative als Sponsor, wird sich inhaltlich beteiligen und stellt dem Club eine Online Community in der IBM Connections Cloud zur Verfügung.

„Wir wissen nur zu gut, dass es auf dem Weg zum Social Business nicht nur um Software geht. Deshalb ist ein solcher Club als Plattform zum Erfahrungsaustausch sehr wichtig“, so Babs Koch, Commerce- und Social Business-Leaderin bei der IBM in Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH).

„Gerne stellen wir dem Social Business Club eine Plattform in der IBM Cloud zur Verfügung, über die sich die Mitglieder auch jenseits von Veranstaltungen aktiv austauschen können“, fügt Dr. Thomas Zeizel, verantwortlich für Enterprise Social Solutions bei der IBM in DACH, hinzu.

„Wir freuen uns natürlich sehr über die aktive Unterstützung der IBM bei der Gründung unseres Clubs. Wir haben bei unseren vielen Social Media Nights in Stuttgart und auf vielen Events gemerkt, dass das Bedürfnis da ist, sich über den professionellen Einsatz sozialer Technologien in Unternehmen auszutauschen“, stellt Markus Besch, Vorstand der IT Advantage AG und Begründer des SocialMedia Institutes, fest.

Wer sich für den Social Business Club interessiert, kann sich unter http://socialbusinessclub.de/ registriere oder sich direkt mit Markus Besch (mbesch@it-advantage.de) in Verbindung setzen. Der Social Business Club soll am 1. Oktober live gehen und wird erstmals im Rahmen der IBM BusinessConnect am 20. Oktober in Köln tagen.