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Aufbruchstimmung auf der IBM Connect: Auf in die Zukunft mit Watson, Pink und Ökosystem von Partnern

Tag 2 der IBM Connect 2017 in San Francisco ist vorbei. Nicht nur ein neuer Ort für die ehemalige Lotusphere, die traditionell in Orlando stattgefunden hat. Auch eine neue Stimmung, eine Aufbruchstimmung. Die ehemalige Lotus-Brand erfindet sich gerade neu und baut dabei auf verschiedene Bausteine: IBM Connections Pink, kognitive Funktionen in allen Produkten, IBM Watson Workspace, ein Ökosystem von Partnern und Applikationsmodernisierung in Domino mit Partnern. Weitere Einschätzungen von Stefan Pfeiffer hier in seinem Blog.

Auf Facebook und Twitter: Aus IBM Social Business Deutschland wird (IBM) Watson Work DACH

Nach langen Jahren Zeit für einen Wechsel: Aus unserer Facebook- und Twitter-Präsenz, die lange Jahre unter dem Namen IBM Social Business Deutschland firmiert hat, wird nun IBM Watson Work DACH. Die Umstellung ist im Gange bzw.schon erfolgt.
Hier die neuen URL’s:

IBM Watson Workspace und kognitive Schnittstellen auf der IBM World of Watson angekündigt

Um Talente heute in Unternehmen zu halten müssen die Firmen ihren Mitarbeitern aber auch die Werkzeuge zur Verfügung stellen, die deren persönlicher Kommunikations- und Arbeitsweise entspricht. Die neue Lösung IBM Watson Workspace, die auf der gerade stattfindenden World of Watson in Las Vegas angekündigt wurde, wird mit ihren kognitiven Funktionen den Mitarbeitern helfen, die richtigen Experten zu finden und relevante Inhalte im Kontext auf einfach Weise zur Verfügung gestellt zu bekommen.

  • IBM Watson Workspace – verfügbar im Browser und als App auf iOS und Android – lernt, wie jemand arbeitet und kommuniziert. Das Tool konsolidiert unterschiedliche Konversationen verschiedener Kommunikationskanäle und -plattformen in und an einem Platz. In der Demo auf der <hauptbühne wurde beispielsweise gezeigt, wie eine Konversation aus Slack in Watson Workspace auftauchte. Durch Watson-Funktionalität werden die wichtigsten Aufgaben gefunden und hervorgehoben und die richtigen Inhalte im genau richtigen Moment zusammengefasst zur Verfügung gestellt. Dadurch sollen den Mitarbeitern lästige Routinetätigkeiten – beispielsweise die zeitaufwendige manuelle Suche oder das sequentielle Abarbeiten von Nachrichten – abgenommen werden, so dass ein Mitarbeiter mehr Zeit für seine eigentliche produktive Arbeit hat.
  • Die IBM Watson Work Services sind ein Satz kognitiver Schnittstellen (API’s) – z.B. zur Identifizierung notwendiger Aktionen, zur Konsolidierung von Informationen in sogenannten Momenten oder zur Zusammenfassung von Inhalten – , auf die Entwickler über diese Webseite zugreifen können. Dadurch sind sie in der Lage, kognitive Fähigkeiten in ihre Arbeitsplatz-Lösungen und Applikationen einzubauen und deren Funktionalität deutlich zu verbessern. Beispielweise wird Technologie zur Klassifizierung der natürlichen Sprache genutzt, um notwendige Aktionen zu analysieren und zu vereinfachen. Ein Beispiel, in einer Nachricht steht: „Guter Punkt, lass uns einen Termin aufsetzen, damit wir das weiter diskutieren.“ Das System erkennt „Termin aufsetzen“ als notwendige Aktion und hilft dann dabei, die beste Zeit für den gemeinsamen Termin zu finden.

In den kommenden Tagen werden u.a. Cisco und Box über Integrationen mit den Watson Work Services sprechen. Interessant ist auch die schon existierende Integration in das Tool IFTTT*, die es erlaubt Watson Workspace beispielsweise mit Twitter und vielen anderen Tools zu integrieren.

Am 8. November um 10:50 Uhr wird der Business Executive für den Bereich Collaboration Solutions, Dr. Thomas Zeizel, zusammen mit dem Analysten Axel Oppermann und dem DNUG-Vorstand Jörg Rafflenbeul auf der virtuellen Messe Einfacher Online Arbeiten #EOA16 die Ankündigungen vorstellen, kommentieren und bewerten. Weitere Informationsveranstaltungen und Webcasts sind geplant und angedacht. So spricht Volker Jürgensen im Rahmen der regelmäßigen DNUG Webcasts über Watson Workspace. Weitere Details folgen.

Weitere Informationen zu den Lösungen finden Sie in englischer Sprache unter IBM Watson Talent and IBM Watson Work.

Ein Replay der Keynote der IBM Collaboration Solutions General Managerin Inhi Cho Su ist hier zu finden.

* Wikipedia: IFTTT (die Abkürzung von “If This Then That”, ausgesprochen “ift” wie in “Gift”[1]) ist ein Dienstanbieter, der es Benutzern erlaubt, verschiedene Webanwendungen (zum Beispiel Facebook, Evernote, Dropbox usw.) mit einfachen Bedingten Anweisungen zu verknüpfen.

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Neu im Think Blog der IBM schreibt Thao Bach zu: Social Business: Die Arbeitsweise der Generation Y

Neu im Think Blog der IBM in Deutschland, Österreich und der Schweiz Thao Bach zu Social Business: Die Arbeitsweise der Generation Y:

Als Digital Natives aufgewachsen, im Studium bereits laufend mit Facebook & Co konfrontiert und sich nun im beruflichen Alltag mit komplizierten Kommunikationswegen und mangelnder Koordination auseinandersetzen? Das geht an den Bedürfnissen der Berufseinsteiger vorbei und offenbart eine Lücke zwischen digitalem Lebensstil und Berufswelt. Um attraktiv zu sein für den begehrten Nachwuchs, sollten Unternehmen diese Lücke schnell schließen.

Source: Social Business: Die Arbeitsweise der Generation Y – Think DACH Blog

#SchlauerArbeiten mit IBM Connections – Video #2: Wichtge E-Mails in 3 Klicks in einem Blog publizieren

Und hier ist das zweite Video der neuen Tipps & Tricks zum schlauen Arbeiten mit IBM Connections und IBM Verse. Nur zu oft verschimmelt wichtige Informationen im E-Mail-Eingang und die Leute, die sie brauchen haben keinen Zugriff. Dieses Video zeigt, wie man eine E-mail mit 3 Klicks in einem Blog in IBM Connections veröffentlicht.

Neue Videoserie #SchlauerArbeiten mit IBM Connections und IBM Verse gestartet

IBM hat eine neue Videoserie #SchlauerArbeiten mit Tipps & Tricks zu IBM Connections und IBM Verse gestartet. Die Autoren sind Arnd Layer, Benedikt Müller und ich (Stefan Pfeiffer). Wir planen zwei Arten von SchlauerArbeiten-Videos:

  • 2-3 minütige Tipps & Tricks, in denen wir in max. 3 Minuten Schlüsselfunktionen von IBM Connections und IBM Verse erklären
  • längere Videos, in denen Konzepte etwas detaillierter erklärt werden

Insbesondere die Tipps & Tricks sind für Unternehmen geeignet, die gerade die 60 Tage-Testversion von IBM Connections S1 inklusive IBM Verse ausprobieren. Die gesamte Playlist auf YouTube kann hier angesehen werden.

Hier nun das erste Video, das sich dem Thema Dateien schlauer verwalten widmet:

Alle Videos werden in einer Playlist zusammengefasst, die hier abonniert und angesehen werden kann:

Das E-Book zur Blogparade #SchlauerArbeiten ist da!

Es hat eine Weile gedauert, bis wir es jetzt fertig gestellt haben: das E-Book zur Blogparade #SchlauerArbeiten, zu der ich Ende des vergangenen Jahres aufgerufen habe. Herzlichen Dank nochmals an alle Autoren für deren Beiträge. Hier nun  das Vorwort des E-Books und natürlich das PDF selbst:

Das Vorwort: Wie Cognitive Computing ein schlaueres Arbeiten ermöglichen könnte

Fünf Millionen Jobs sollen durch die Industrie 4.0 verschwinden – kaum eine andere Meldung vom Gipfeltreffen des Weltwirtschaftsforums (WEF) in Davos brachte so viele Schlagzeilen, wie diese. Reflexartig melden Influencer und Meinungsmacher ihre Bedenken, wenn es um Themen wie künstliche Intelligenz, Robotik und Cognitive Computing geht. Fast immer konzentrieren sie sich allerdings auf die Frage, wie viele Arbeitsplätze in Zukunft verloren gehen könnten.

Fast zeitgleich zum Davoser Gipfel sind die Texte unserer Blogparade im Netz erschienen. Ihr Ziel war es, ein differenzierteres Bild zum Thema Cognitive Computing und künstliche Intelligenz zu zeichnen. Jenseits der populären Schlagzeilen gaben Vertreter unterschiedlichster Professionen ihre Einschätzung wider, wie die neuen Möglichkeiten Bereiche wie Kollaboration, Kommunikation und die Arbeitswelt generell verändern werden.

Die Beiträge zeigen, dass die Herausforderungen bei den meisten ähnlich gelagert sind, immer geht es um die Fragen: Wie gehe ich mit der Flut an Informationen und Inhalten um, der ich als Journalist, als ITler, als Marketeer, Service-Mitarbeiter oder Versicherungsvertreter ausgesetzt bin? Wie schaffe ich es, mich auf das zu konzentrieren, was wichtig ist? Hier sehen viele die Chancen digitaler Assistenten und künstlicher Intelligenz.

Das Spektrum an Lösungsvorschlägen und Gedanken, das sich dabei entfaltet, ist erstaunlich vielfältig: Eine Totale auf das Thema wirft beispielsweise Frank Hamm auf injelea-blog.de, wo er das Phänomen künstliche Intelligenz umfassend durchleuchtet und Querverbindungen zu Kulturgeschichte und Moral zieht. Wilke Hannes Riesenbeck zeigt auf KnowHow.de die Vorteile einer spezifischen Lösung, in diesem Fall von elektronischer Performance Support-Systemen. Dagegen betrachtet Jan Westerbarkey auf SMOwl.de die Bedeutung des Smarter Work-Gedankens von der Organisations-Perspektive aus.

Auch der Journalist Markus Strehlitz würde sich über einen intelligenten Assistenten freuen, der für ihn Interviews abtippt. Die gewonnene Zeit würde er für bessere Geschichten und spannendere Texte nutzen (Texstr.de). Auf Text100.com stellt sich Jörg Lenuweit währenddessen vor, wie kognitive Helfer beispielsweise bei der Recherchen unterstützen oder lernen, Events perfekt zu organisieren. Von einer ganz anderen Seite nähert sich Joachim Haydecker dem Thema: Auf Haydecker.de beschreibt er ein Wunsch-Projekt, bei dem Kinder spielerisch mit Watson lernen. Auf DigitalNaiv.com stellt Stefan Pfeiffer mit der IBM Watson hingegen einen prominenten Vertreter der neuen Technologie vor und beschreibt dessen Funktionen für den modernen Arbeitsplatz.

Viele der Autorinnen und Autoren beschäftigt die Frage, ob Kreativität die letzte Bastion des Menschen ist. Nora Schunert beispielweise zeigt auf BusinessHeute.de, dass Technologie bereits für Komponieren und Texten eingesetzt wird – wenn auch noch nicht mit überzeugenden Ergebnissen. Norbert Dietrich betont dagegen den Werkzeug-Charakter intelligenter Systeme – was ihm zum Beispiel in Sachen agiles Marketing Nutzen bringt (NetPress.de). Spannend ist die Einschätzung des Einflusses auf ganz bestimmte Branchen, wie sie Marianne Kühne auf Versicherungsforen.net gibt.

Auch Rüdiger Schönbohm sieht viele Einsatzmöglichkeiten für intelligente Systeme in verschiedenen Branchen, warnt aber davor, sie als Allzweck-Mittel zu sehen und Probleme für eine Lösung zu suchen.

Natürlich liegen bei diesem Thema auch philosophische Bezüge nahe. Siegfried Lautenbacher fragt sich auf bea-services.de, ob sich Kant angesichts der Fortschritte im Bereich künstliche Intelligenz im Grabe umdrehen würde. Und Axel Oppermann meint abschließend, dass der so bezeichnete „Arbeitsplatz der Zukunft“ schon heute eher der Arbeitsplatz der Vergangenheit ist angesichts einer Zukunft des hochautomatisierten und durch kognitive Intelligenz unterstützten Arbeitens.

Man sieht – das Thema ist reizvoll und hat die Blogosphäre auf unterschiedlichste Ideen gebracht. Mit diesem E-Book liegen sie nun gesammelt vor. Wir bedanken uns bei allen Autoren und wünschen viel Spaß und spannende Anregungen bei der Lektüre!

Hier spielt die Musik für Personaler: IBM HR Festival am 3. Mai im Rahmen der republica 2016

Gerade ist die vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales die Studie “Wertewelten Arbeiten 4.0” vorgestellt worden, die Wünsche und Ansprüche von Erwerbspersonen in Deutschland an die Arbeitswelt von heute und morgen aufzeigt. Die Studie legt dar, dass wir nicht länger die mehr oder weniger homogene “Wertewelt” der 60er oder 70er Jahre haben, sondern verschiedene klar voneinander abgrenzbare „Wertewelten“ nebeneinander existieren.

Die Wünsche und Anforderungen bewegen sich demzufolge zwischen gewünschter Regulierung mit Schutz durch den Staat und dem Wunsch auf Selbstbestimmung und dem Vertrauen auf eigene Fähigkeiten sowie dem Sinn in der Arbeit und einer individuell aus­zugestaltenden Balance zwischen Arbeit und Privatleben. Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles stellt fest:

Was die Bürger von ihrer Arbeit wollen, ist höchst individuell. Wir brauchen einen neuen Flexibilitätskompromiss in der Tradition der Sozialen Marktwirtschaft, der neue Sicherheiten mit mehr Flexibilität für Betriebe und Beschäftigte zusammenbringt. Dabei will ich mittelfristig eine lebensphasenorientiere Wahlarbeitszeit schaffen und die Qualifizierung der Beschäftigten massiv ausbauen.

Source: BMAS – Pressemitteilungen – “Arbeiten 4.0 erfordert einen neuen Flexibilitätskompromiss”

Arbeiten 4.0 wird auch Thema des IBM HR Festivals sein, das IBM am 3. Mai als Subkonferenz der re:publica 2016 veranstaltet. Auf dem Event werden verschiedene aktuelle Themen behandelt, die Personaler bewegen: Uta Menges und Ines Wichert von IBM sprechen u.a. mit Felicitas Lichtenberg von Vodafone über Diversity. Julia Altenburg von Lufthansa stellt den Einsatz von HR Analytics bei Lufthansa vot. Von der Deutschen Bahn kommt Dr. Ursula Schütze-Kreilkamp, die über “Think Digital” bei der Führung digitaler Teams berichtet.

Die verschiedenen Aspekte von Arbeiten 4.0 behandeln Katharina Heuer von der Deutschen Gesellschaft für Personalführung (DGFP) und HR Impulsgeber Professor Dr. Benedikt Hackl, die wir dann auch zu einer Podiumsdiskussion mit Ole Wintermann von der Bertelsmann Stiftung und Vanessa de Zeeuw, HR Transformation Leader Europe bei IBM einladen. Vanessa stellt auch die neue IBM CHRO Studie vor.

Eröffnet wird der Tag auf ganz besondere Weise: Miha Pogacnik, Violinist und Querdenker führt mit seinem Orchester in musikalische Prozesse als Richtschnur für das Handeln im Team und für neue Perspektiven in der digitalen Welt des Arbeitens ein. Und die Teilnehmer des Festivals erleben inmitten eines Orchesters die Resonanz-Methode und die Rolle von Führung im digitalen Zeitalter. Dies wird bestimmt ein ganz besonderes Erlebnis.

Und den Abschlussvortrag hält dann Thomas Sattelberger, Ex-CHRO der Deutschen Telekom, Publizist und Politikberater. Schon sein Vortragstitel Einstürzende Altbauten- Transformation von und mit HR wagen lässt pointierte Thesen vermuten, die dann bei einem Come Together weiter diskutiert werden können.

Wir basteln noch an weiteren Überraschungen für das Festival. Dazu zu gegebener Zeit mehr. Bewusst haben wir das Festival für HR Verantwortliche auf den zweiten Tag der re:publica gelegt, damit die Personaler auch die Chance haben, eines der weltweit wichtigsten Events zu den Themen der digitalen Gesellschaft zu besuchen und sich dort mit der digitalen Avantgarde und den Toptalenten auszutauschen. Ich freue mich auf jeden Fall schon jetzt auf die sicherlich ganz besondere Veranstaltung für Personaler und darauf, wieder viele Bekannte auf der re:publica zu treffen, wo wir als IBM auch wieder mit einem Stand vertreten sein werden.
IBM_HR_Festival_Banner

Bitte beachten Sie, dass das IBM HR Festival primär für Personalverantwortliche und Vordenker im Bereich HR gedacht ist und deren Anmeldungen auf Grund der Platzverhältnisse priorisiert werden. Andere Registrierungen kommen erst einmal auf eine Warteliste. Sollten dann noch Plätze frei sein, so können dann Interessenten von der Warteliste nachrücken. Hier geht es zur Anmeldung.

Stefan Pfeiffer

2015: Das Jahr, in dem ich versiert mit meinem Arbeitsplatz in die Cloud umgezogen bin

2015 ist zu Ende gegangen und es ist an der Zeit, zurück zu blicken, wie sich mein Arbeitsplatz und meine Art zu arbeiten, verändert hat. Was sofort ins Auge springt, ist natürlich meine neue Art von E-Mail: Mitte des Jahres bin ich produktiv auf IBM Verse umgestiegen. In diesem Zuge wurde dann auch meine Postfach in die IBM Cloud migriert. Das passierte übrigens absolut reibungslos in wenigen Minuten. Kein Wunder, denn das E-Mail-Backend für IBM Verse bleibt IBM Domino, nur eben nicht mehr On Premises sondern in der Cloud.

Ich habe mich voll auf IBM Verse eingelassen, obwohl ich noch weiter mit meinem seit Jahren gewohnten IBM Notes-Klienten arbeiten kann. Doch ich öffne Notes nur noch selten für einige wenige Einsatzgebiete, meistens wenn ich eine Notes-Anwendung benötige. Die reine E-Mail-Bearbeitung geschieht bei mir zu nahezu 100 % in IBM Verse, denn die neue Oberfläche hat mich einfach überzeugt. Das Prinzip, E-Mails nach Aufgaben, die ich für jemanden erledigen muss oder Aufgaben, die für mich erledigt werden sollen, überzeugt mich: statt traditioneller E-Mail-Abarbeitung Fokus darauf, seine Arbeit erledigt zu bekommen.

IBM_Verse_-_Mozilla_Firefox__IBM_Edition

Nicht überladen wie ältere E-Mail-Klient: Ein klares Interface gibt Zugriff auf die wichtigsten Funktionen mit maximal 2 Klicks.

Und all das in einer modernen, aufgeräumten Oberfläche, in der die wichtigsten Befehle nur 2 Klicks entfernt sind. Da bin ich dabei, das find ich prima … Hinzu kommt eine rasend schnelle Suchfunktion, das einfache Sortieren von Nachrichten in Threads, der am unteren Bildschirmrand eingeblendete Tageskalender mit Hinweis darauf, wann mein nächster Termin stattfindet und weitere zahlreiche Funktionen möchte ich nicht mehr missen. Und das eben nicht in einer konventionellen Oberfläche mit vielen Menüs und Untermenüs, sondern in einer Benutzerführung, die sehr stark an die Arbeit mit mobilen Apps erinnert.

Nur einen Wermutstropfen gibt es noch: Ich bin noch nicht mit meiner gesamten Arbeitsumgebung in der Cloud und kann so einige Lieblingsfunktionen in IBM Verse noch nicht nutzen. Die intern genutzte On Premises-Version von IBM Connections, die IBM historisch seit vielen Jahren einsetzt, ist noch nicht in die Cloud migriert worden. Dadurch kann ich noch nicht oder nur eingeschränkt mit den Funktionen Nachricht in einem Blog publizieren und Datei teilen arbeiten. Diese Befehle funktionieren derzeit nur gegen die Cloud-Version von IBM Connections.

Aber es nur eine Frage kurzer Zeit, bis ich auch damit arbeiten kann, denn der Umzug in die Cloud steht kurz bevor. Neue Communities oder Aktivitäten lege ich eh meist schon in IBM Connections Cloud an, besonders um die Möglichkeit zu nutzen, mit Externen zusammen arbeiten zu können. So ist beispielsweise meine Planungs-Community für die CeBIT 2016 in der Cloud und unsere Agenturen sind voll eingebunden. Auch die Pressearbeit und externe Kommunikation wird über eine Community mit unserer Presseagentur abgewickelt. Die sind nur zwei Beispiele, wo ein Arbeiten in und über die Cloud Sinn macht.

Eine klare, übersichtliche Einstiegspunkt in die IBM Connections Cloud Module: E-Mail, Enterprise Social Networking, Chat, Meetings und vieles mehr ...

Eine klare, übersichtliche Einstiegspunkt in die IBM Connections Cloud Module: E-Mail, Enterprise Social Networking, Chat, Meetings und vieles mehr …

Was mir besonders gut gefällt, dass fast ständig Verbesserungen in den Programmen hinzu kommen, ob es nun IBM Verse oder IBM Connections ist. Continious Delivery nennt man das wohl. Die gerade verfügbar gewordenen On Premises-Versionen von IBM Connections und IBM Docs habe ich schon länger, denn die entsprechenden Funktionen waren bzw. sind schon im Cloud-Äquivalent verfügbar.

Und hier kommt noch ein weiteres Highlight meines Arbeitsplatzes ins Spiel: IBM Docs. Sehr schnell habe ich daran gewöhnt, Dateien nicht mehr auf meinen Rechner herunterzuladen und dann dort zu bearbeiten. Stattdessen arbeite ich an mehr und mehr Texten und Tabellen direkt online in IBM Docs, oft gleichzeitig zusammen mit Kollegen, intern oder extern. Bis zu 20 Personen können in IBM Docs in Echtzeit gemeinsam an einer Datei arbeiten.

Ja, die Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und das Präsentationsmodul von IBM Docs haben nicht alle Funktionen, die die großen Office-Pakete lokal installiert bieten. Jedoch kann ich gerade bei Texten und Tabellen nahezu alles machen, was ich in der Bearbeitung benötige. Leider ist IBM Docs noch immer ein viel zu gut gehütetes Geheimnis. Das müssen wir ändern.

Viel zu wenig bekannt - IBM Docs: Online mit Kollegen zusammen Texte, Tabellen und Präsentationen bearbeiten.

Viel zu wenig bekannt – IBM Docs: Online mit Kollegen zusammen Texte, Tabellen und Präsentationen bearbeiten.

Damit noch lange nicht genug. Das neue IBM Connections Sync-Programm für den Mac erlaubt es mir, Dateien, die ich in IBM Connections ob On Premises oder in der Cloud verwalte, mit meinem Mac synchron zu halten. Die Dateien erscheinen in einem weiteren Laufwerk in meinem Finder. So habe ich immer meine Standardpräsentationen und wichtige Dokumente, an denen ich gerade in Projekten arbeite, dabei. Änderungen kommen automatisch rüber und werden ebenso bei lokal vorgenommenen Änderungen zurückgespielt.

Und ja, ich arbeite komplett auf meinem Mac. Das Lenovo-Notebook habe ich in diesem Jahr nicht einmal benutzt und ich werde ihn zurück geben. Auf dem Mac und in der Cloud habe ich alles zur Verfügung, was ich brauche, und das in einer stabilen, schnellen Umgebung. Noch ist es mein eigenes Device, aber jetzt dürfen wir ja offiziell in der IBM MacBooks als Arbeitsgerät bestellen.

Meine Dateien immer aktuell synchronisiert auf dem Mac mit IBM Connections File Sync

Meine Dateien immer aktuell synchronisiert auf dem Mac mit IBM Connections File Sync

Vom Mac ist es nicht weit zu meinen mobilen Geräten. Hier hat das iPad an Bedeutung verloren. Entweder ich bin direkt auf meinem iPhone 6 oder aber ich nutze das 2014er 13 Zoll MacBook, dessen Batterie unterdessen lange hält. Auf den iOS-Geräten laufen auch die oben erwähnten Programme: IBM Verse und IBM Connections sind als Apps verfügbar und erlauben es mir, auch auf den mobilen Geräten produktiv zu sein (inklusive Dateisynchronisierung). Die Apps werden laufend verbessert, in Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit. Mein besonderes Highlight in den Apps: der neue IBM Connections Editor. Er erlaubt es mir, Texte, Tabellen und Präsentationen auf meinem mobilen Gerät zu bearbeiten.

Und ein neues Spielzeug habe ich auch im Einsatz: Lange habe ich mich gewehrt, aber dann bin ich doch schwach geworden und habe eine Apple Watch gekauft. Was bringt sie mir (derzeit) für mein Geschäfts- und Arbeitsleben? Die Terminvorschau auf dem Ziffernblatt ist – nachdem alles lief – durchaus sehr nützlich. Daneben sehe ich noch wenige geschäftlichen Nutzen für mich. Der Spaß liegt eher bei privatem Fitness Tracking oder Live-Benachrichtigung über die Spielstände meines Lieblingsfussballclubs.

Schließlich gab es in 2015 noch wichtige Verbesserungen im Bereich Online Meetings: In den Online Meetings ist jetzt Video integriert und ich kann mir – wenn uns danach ist – die anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Onlinekonferenz im Videofenster sehen. Auch kann ich Onlinekonferenzen jetzt sehr einfach aufnehmen, so dass sich Kolleginnen und Kollegen das später inklusive Ton ansehen können. Dass Online Meetings auf meinem iPad ein Highlight sind, ist ja nicht neu für 2015, bleibt aber eine coole Angelegenheit.

Um es zusammenzufassen:

  • Mein Arbeitsplatz mit E-Mail und Enterprise Social Networking ist 2015 massiv in die Cloud gewandert. Die Reste – IBM Connections On Premises – folgen in 2016.
  • In der IBM Cloud habe ich eine komplette, einfach zu bedienende Office-Umgebung mit E-Mail, Enterprise Social Networking (mit allen notwendigen Modulen), Echtzeitbearbeitung von Texten, Tabellen und Präsentationen, Instant Messaging und Online Meetings zur Verfügung. Kunden können genau diese Umgebung als IBM Connections S1 als Software as a Service-Angebot (SaaS) nutzen. Diese Arbeitsumgebung ist mehr als nur eine Alternative zu anderen Angeboten und muss dringend bekannter gemacht werden.
  • Ich bin auf meinen mobilen Geräten, dem iPhone und iPad, voll arbeitsfähig. Alle oben beschriebenen Module sind auch dort verfügbar.
  • Nicht neu, aber es muss erwähnt werden: Mein Mac ist und bleibt ein mehr als valides Arbeitsgerät auch für meine Arbeit. Der IBM Finanzchef sieht den Betrieb von Macs als Arbeitsrechner als deutlich günstiger an als bei vergleichbaren Windows-Geräten.

Ich bin gespannt, was 2016 an Verbesserungen und Veränderungen an meinem Arbeitsplatz bringen wird. Vielleicht kommt ja Watson vorbei, um mir zu helfen?

(Stefan Pfeiffer)

Watson, übernehmen Sie?! Auf kognitive Funktionen kann nicht verzichtet werden – #SchlauerArbeiten #Blogparade

Die Geschichte der Arbeit ist diejenige ihrer Automatisierung. Sie hat viele Phasen durchlaufen, von der Industrialisierung bis hin zur Automatisierung und Digitalisierung auch für die „White Collar“, die Büroarbeiter. Nun scheinen wir vor einer neuen Ära zu stehen, die wir nur aus Science Fiction-Serien zu kennen glaubten. Der „Protokolldroide“ C-3PO übersetzt und plappert vor sich hin oder Spock sagt dem Bordcomputer der Enterprise, was der tun soll. Aber auch wir geben unterdessen über Siri (engl. Abkürzung für Speech Interpretation and Recognition Interface) oder entsprechenden Pendants unserem Smartphone oder gar der Smart Watch Anweisungen.

Noch einen Schritt weiter ging IBM, als Watson 2011 zum Wettbewerb gegen die besten Jeopardy-Champions im amerikanischen Fernsehen antrat. Hier ging es nicht mehr nur darum, auf einen überschaubaren Satz vorgefertigter Befehle definierte Aktionen durchzuführen. Watson musste in diesem Wettbewerb Informationen sammeln, in Zusammenhang stellen, analysieren, Wahrscheinlichkeiten bewerten, um dann per Sprachausgabe eine Antwort abzugeben.

Seit 2011 ist nicht nur die Entwicklung von IBM Watson rasant weiter gegangen. Immer mehr Schnittstellen eröffnen neue Einsatzmöglichkeiten und -gebiete von der Krebsforschung bis hin zur Wetterprognose. Es wird kaum noch bezweifelt, dass wir vor einer dramatischen Zeitenwende beim Eintritt in die kognitive Ära stehen. Roboter und künstliche Intelligenz stehen bereit, um den Kollegen Mensch von Routinetätigkeiten zu entlasten – und das nicht mehr allein am Fließband, sondern zunehmend auch im Büro.

Doch die Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz werden – wie immer bei neuen technologischen Umbrüchen – nicht nur bejubelt. Jerry Kaplan vergleicht beispielweise sie mit denen der industriellen Revolution. Seiner Ansicht nach werden die Roboter und intelligenten Computersysteme einen höheren Einfluss auf den Arbeitsplatz nehmen, als dies das Internet getan hat. Er – wie auch viele andere Skeptiker – befürchten massive Arbeitsplatzverluste auch in den Büros durch „Artificial Intelligence“.

Die Optimisten dagegen sehen, dass der Automatisierung auch in der Arbeitswelt 4.0 Grenzen gesetzt sind. Zwar können die Systeme wahrscheinlich Routinetätigkeiten übernehmen, jedoch verbleibt, ja steigt der Wert menschlicher Fähigkeiten, die wahrscheinlich eher nicht ersetzt werden können: Nischenkenntnisse, unternehmerische Fähigkeiten, Kreativität, Empathie und die Beherrschung von Maschinen. Und vor allem ist es die Fähigkeit, über Grenzen hinaus zu denken, die in der Arbeitswelt von morgen den größten Wertbeitrag leisten wird.

Seltsam daher, dass der Büroarbeiter von heute, der potentielle Grenzgänger von morgen noch von so vielen Hindernissen umstellt und behindert wird: Hunderte E-Mails am Tag, die ihn nicht betreffen, im Posteingang aber nach oben drängen; unproduktive Meetings mit zu vielen unvorbereiteten Teilnehmern und ohne Agenda; langwierige Suchen nach der einen Experteninformation, die den Ausschlag bei einer wichtigen und dringenden Entscheidung gibt. Hinzu kommen bremsende Standard-Prozeduren des alltäglichen Mikromanagements: Termine finden, nach Dokumenten suchen, Adressaten finden, Anhänge anhängen, für alles und jedes Genehmigungen einholen…

All das reißt diejenigen, die eigentlich zu kreativen Vordenkern, zu „Outthinker“, werden sollen, beständig aus dem Arbeitsfluss und hält sie davon ab, sich Neues auszudenken, Grenzen zu überschreiten und geschäftliches und soziales Neuland zu beschreiten. Statt kreativ zu denken, werden sie latent in der Ablenkungsgesellschaft gestört und unterbrochen. Und es dauert, so Experten, 15 bis 20 Minuten, bis man wieder in seinen Arbeitsfluss zurückfindet.

Genau hier liegen riesige Chancen für das Cognitive Computing. Warum soll man sich nicht durch diese Systeme, von lästigen Routinearbeiten befreien lassen. Kognitive Systeme lesen und „verarbeiten“ unstrukturierte Daten wie Texte, Bilder, Präsentationen, sogar Gespräche – also all das, was bei der Wissensarbeit „produziert“ wird. Kognitive Systeme verstehen diese Informationen auch, das heißt, sie können logische Zusammenhänge herstellen und Schlussfolgerungen ziehen. Und sie sind in der Lage, aus wiederkehrenden Verhaltensmustern zu lernen und ihre Aktionen entsprechend anzupassen.

Diese Eigenschaften machen kognitive Systeme zum idealen Assistenten eines Outthinkers. Zugeschnitten auf die Arbeitswelt von heute ist ein solches System in der Lage, sich in den Kollegen Mensch „hineinzudenken“ und ihm auch komplexere Aufgaben seines täglichen Mikromanagements abzunehmen.

Ein kognitives System kann am Arbeitsplatz verschiedene hilfreiche Aufgaben übernehmen, die täglich nur Zeit kosten:

  • Als persönlicher Assistent priorisiert es die Aufgaben oder erledigt sie bereits – wie E-Mails beantworten, Meetings anberaumen oder sogar den richtigen Ton einer Konversation mit anderen anzuschlagen.
  • Als Expertenquelle beschafft es Antworten und Analysen zu bestimmten Themen. Je nach Branche kann dem System das entsprechende Fachwissen angefüttert werden. Auf Anfrage spuckt es auf den Punkt die entscheidende Information aus und führt den Nutzer an deren Quelle.
  • Als Content Manager überblickt es sämtliche Inhalte, die für den Wissensarbeiter relevant sind – also E-Mails, Präsentationen, Bilder etc. Es weiß aber nicht nur, wo sie zu finden sind, sondern lernt auch, in welchem Zusammenhang sie gebraucht werden und stellt sie entsprechend bereit.

Welches Ausmaß an Unterstützung der kognitive Assistent in der Praxis bringen könnte, zeigte Rob Koplowitz auf der IBM Insight 2015 am Beispiel der E-Mail-Lösung IBM Verse kombiniert mit den Möglichkeiten von IBM Watson.:

All das klingt nach Zukunftsmusik, ist es aber nicht mehr. Entsprechende Funktionen sind bereits verfügbar und werden wie oben erwähnt in anderen Bereichen wie der Medizin eingesetzt. Nun ist es an der Zeit, dass wie im dem Video gezeigt, kognitive Fähigkeiten moderne Kommunikations- und Collaborations-Werkzeuge wie E-Mail, Enterprise Social Networks, Instant Messaging und Video auf eine neue Stufe heben, um so für die Menschen die Informationsflut und das berühmte Multitasking beherrschbarer und erträglicher machen. Im Idealfall machen sie einfach das Arbeitsleben einfacher und ermöglichen fundiertere Entscheidungen.

Dampfmaschine, Fließband und PC haben jeweils die Spielregeln der Arbeitswelt vollständig umgekrempelt. Seit Beginn des 21. Jahrhundert stehen wir vor einem erneuten grundlegenden Wandel der Produktionsweise. Arbeiten 4.0 bedeutet vernetzter, digitaler und flexibler arbeiten – das auf jeden Fall. Welche neuen Rollen und Fähigkeiten in Zukunft benötigt werden, ist schwer vorherzusagen. Sicher aber ist, dass Unternehmen und Gesellschaft in der anstehenden digitalen Transformation Menschen brauchen, die Grenzen überschreiten und außerhalb der berühmten Box denken.

Die digitale Transformation rennt und schleicht nicht vor sich hin. Die Outthinker von heute müssen mit adäquaten Werkzeugen ausgestattet sein, um Schritt halten können. Auf kognitive Systeme werden sie bei der Informationssammlung und –bewertung und zur eigenen Entlastung nicht verzichten können. Zu blauäugig? Zu optimistisch? Was meint Ihr?

Aufruf zur Blogparade über die Chancen und Risiken von Cognitive Computing in der Arbeitswelt

Watson, übernehmen Sie?! Kognitive Technologien wie IBM Watson beeinflussen und verändern unsere Arbeitswelt. Oder doch nicht? Wo liegen die Chancen, wo die Risiken? Wo und für welche Tätigkeiten würdet Ihr gerne intelligente Systeme als Hilfe haben, die Eure Arbeit erleichtern? Wollt Ihr den kognitiven Assistenten, der bei der Arbeit hilft? Wie wird sich die Arbeitswelt durch Systeme der künstlichen Intelligenz verändern? Ich rufe hiermit zur Blogparade über den Einfluss von künstlicher Intelligenz auf die Arbeitswelt von heute und morgen auf. Verlinkt bis 1. März 2016 Eure Beiträge hier als Kommentar. Die „Ergebnisse“ stellen wir auf der CeBIT vor und wir fassen alle Beiträge – so Ihr zustimmt – zu einem E-Book unter Creative Commons (Namensnennung-NichtKommerziell 3.0) de zusammen.  Die Hashtags für die Blogparade sind #Blogparade und #SchlauerArbeiten!

(Stefan Pfeiffer)