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IBM Watson Talentmanagement Webcasts 2018

Ihre Mitarbeiter/innen machen den Unterschied!

Die Digitalisierung geht weit über die IT-Abteilung hinaus. Für HR besteht die Herausforderung, die größten Talente zu finden, zu binden sowie die bestmögliche Leistung dieser zu erhalten.

Im Personalbereich gewinnt künstliche Intelligenz zunehmend an Bedeutung. Worum handelt es sich hierbei genau und wie kann künstliche Intelligenz hier eingesetzt werden? Wie wird sich HR in den nächsten Jahren verändern und welche Kompetenzen wird die/der HR-Beauftragte in der Zukunft benötigen? Werden zukünftig überhaupt noch HR-Beauftragte benötigt?

Eines ist klar: Kümmern Sie sich um Ihre Mitarbeiter/innen, werden sich diese bestmöglich um Ihre Kunden kümmern. Ihre Mitarbeiter/innen sind und werden das Zentrum Ihres Unternehmens bleiben!

Freuen Sie sich auf wertvolle Impulse im Rahmen des HR-Umfeldes.

 

Eine Übersicht über alle HR Watson Talentmanagement Webcasts in 2018 finden Sie hier

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25.01.2018       Künstliche Intelligenz im HR – Wandel der Personalabteilung

Auf Sie warten wertvolle Einblicke, wie  Sie von künstlicher Intelligenz im HR profitieren, wie sich HR verändern wird als auch welche Anforderungen den Personalbeauftragten zukünftig erwarten.

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08.02.2018       Sollten Sie Ihren Mitarbeitern eine Stimme geben?

Welchen Nutzen haben businessbezogene Mitarbeiterbefragungen und wie können Sie aus den Ergebnissen umsetzbare Verbesserungen generieren?

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08.03.2018       Das Learning Management System ist tot, es lebe Learning

Warum Sie Lernen nicht managen sondern zulassen sollten.

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12.04.2018       Digitale Transformation trifft auf Weiterbildung

Erfahren Sie, wie kognitive und soziale Technologien dabei helfen, den Overload an Informationen zu bewältigen.

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10.05.2018       Artificial Intelligence trifft Corporate Learning

Warum hat künstliche Intelligenz so ein großes Potential, dass Lernen und die Weiterentwicklung in Unternehmen positiv zu beeinflussen und warum ist dafür die neue Währung Kompetenz/Skill so wichtig?

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07.06.2018       IBM’s HR Abteilung stellt sich vor

Wie hat sich IBM der Digitalen Transformation gestellt? Welche Maßnahmen wurden ergriffen, welche Software hat IBM dabei unterstützt und was hat gut und weniger gut funktioniert?

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03.07.2018       Das Geheimnis einer positiven Employee Experience

Was macht den Unterschied zwischen konstruktiven und destruktiven Arbeitswelten und wie können Sie darauf Einfluss nehmen?

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22.08.2018       Digitale Transformation – Mensch oder Maschine im Fokus?

Inwiefern wirkt sich die Digitale Transformation auf das HR-Umfeld aus? Handelt es sich zunehmend mehr um Maschinen, oder liegt vielleicht doch der Mensch im Vordergrund?

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06.09.2018       Fachkräftemangel – Fischen im eigenen Teich

Wie können Sie schlummernde Talente mobilisieren und vorhandene Ressourcen besser nutzen, um Wachstum zu fördern?

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04.10.2018       Top Talente im Unternehmen halten

Lassen Sie sich inspirieren von Maßnahmen, die das Fluchtrisiko Ihrer High Performer reduzieren

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08.11.2018       State of the Art Recruiting

Was können Sie tun, wenn das klassische “Post and Pray” nicht mehr genug ist?

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06.12.2018        Alle Mann an Board – Erfolgreiches Onboarding

Erfahren Sie wertvolle Tipps zum erfolgreichen On-Boarding als auch wie Sie Ihre Talente im Unternehmen halten.

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Bindung zum Unternehmen schaffen – das IT Umfeld muss stimmen

„Digitale Transformation“ ist ein aktuelles Thema, von dem ich bei fast allen meinen Gesprächen bei unseren Kunden immer wieder höre. Das hat viele Aspekte, aber für mich sticht nach einem längeren Gespräch in einer Personalleiterrunde einer hervor: der Fachkräftemangel. Sie alle betonten, dass Personalplanung in agilen Zeiten immer mehr zur Herausforderung wird und es für ihre Unternehmen immer schwieriger wird, zeitnah die richtigen Mitarbeiter zu finden und letztlich auch zu binden.

Und es passiert, dass sie kritische Skills manchmal schon auf dem Weg zum ersten Arbeitstag oder in den ersten Monaten oder Jahren, noch bevor eine für das Unternehmen wertvolle Produktivität erreicht wird, verlieren. Die Gründe dafür mögen in Zeiten der fortschreitenden, digitalen Transformation sehr vielfältig sein. Genauso sind die Lösungsansätze unterschiedlich und unterschiedlich erfolgreich. Mir ist in diesen Diskussionen klar geworden, welche Bedeutung das IT Umfeld, das die Person empfängt, die sogenannte „User Experience“, dabei hat.

Was meine ich damit?

Für einen Bewerber, der über das Internet einsteigt, sind die Seiten des Unternehmens dessen Visitenkarte. Und für einen Mitarbeiter in der Probezeit – und natürlich auch später – ist es der digitale Arbeitsplatz, der gefallen muss. Für Bewerber ist es wichtig, dass sie durch den Bewerbungsprozess geleitet werden und jederzeit nachvollziehen können, welche Informationen zu welchem Zeitpunkt wozu benötigt werden. Alles sollte einfach und transparent ablaufen. Und da immer mehr Menschen – und auch gerade die jüngeren – fast in ihrem Smartphone leben, gilt das heute noch mehr für den mobilen Auftritt auf allen Arten von Endgeräten.

Starre Webseiten kann jeder. Aber Bewerber wollen am liebsten schon im ersten Kontakt mit dem Unternehmen individuell interagieren. Dafür kann man im Callcenter Ansprechpartner vorhalten oder – noch etwas modernen – den Bewerber mit einem Chatbot, wie dem „IBM Watson Candidate Assistent“, zu den richtigen Stellen führen. Der ist natürlich auch bei uns, bei IBM, im produktiven Einsatz.

Bei kleineren Unternehmen laufen Einstellungen meistens sehr persönlich, was in größeren Einheiten oft nicht so möglich ist. Eine Einstellung ist ja typisch auch ein nicht ganz kleiner Verwaltungsakt. Da müssen Unterlagen eingereicht werden, man muss sich in die neue Arbeitsumgebung einfinden und lernen mit den üblichen Arbeitsgeräten klar zukommen. Hierbei sind – sagen mir die jungen Kollegen und Kolleginnen immer wieder – Onboarding-Tools eine echte Hilfe.

Noch wichtiger, als durch die formalen Dinge zu kommen, ist das Aufbauen von Netzwerken, also das sich emotional mit dem Unternehmen Anfreunden, also das sogenannte Social Onboarding. Eine sehr wichtige Rolle spielt dafür bei uns in der IBM (aber auch bei zahlreichen Kunden!) unsere Collaboration Plattform „IBM Connections“. Für die Neueinsteiger gibt es noch vor dem ersten Arbeitstag die „Soon2bBlue“ Community und danach dann die „New2Blue“ Community. Mehr als 35.000 neue Mitarbeiter sind über diese beiden Communitys bereits erfolgreich in die IBM eingestiegen. Sie erfahren hier einfache Dinge zur Logistik am Standort, Unternehmenskultur, Standardprozesse, Ansprechpartner und vieles mehr. Auch die ersten Kontakte zu zukünftigen Arbeitskollegen finden hier statt und selbst der persönliche Austausch mit Führungskräften ist möglich.

Diese Art von Unternehmensintegration macht den Einstieg deutlich einfacher und hilft einen frühzeitigen Abbruch des Arbeitsverhältnisses zu vermeiden. Das Menschliche muss natürlich auch passen. Aber eben auch dabei hilft die schnelle Vernetzung über solche unterstützenden Tools, insbesondere auch in modernen, flexiblen Arbeitsumgebungen, wie sie in digitalen Unternehmen fast üblich sind.

Auch Personalarbeit ist im Umbruch. Es bleibt spannend!

Ihr
Tom Zeizel
Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH

Watson Career Coach – wie Mitarbeiter erfolgreich werden

Immer mehr Buzzwords im Rahmen der digitalen Transformation durchdringen sämtliche Organisationsformen. Egal, ob wir mit Geschäftsführungen oder bei Finanz, Marketing, Einkauf, IT sowieso oder nun auch bei HR innovative Themen diskutieren, alle sprechen von der dringend notwendigen digitalen Transformation, disruptiven Geschäftsmodellen, Big Data, Cloud, Analytics und jetzt auch kognitiven Anwendungen. Was aber ist damit wirklich gemeint?

Spannend ist in jedem Fall, dass wir nicht mehr über das WARUM und WESHALB sprechen, sondern nun vermehrt das WIE, WANN und mit WEM diskutieren. Außerdem ist auch allen klar, dass diese Maßnahmen und Projekte keine reinen IT Projekte sind, sondern, dass sich das gesamte Unternehmen neu ausrichten muss. Die längst bekannten Beispiele von AirBnB, Uber, Amazon & Alibaba, Flixbus & Co möchte ich hier nicht weiter vertiefen. Ein Punkt  ist mir jedoch sehr wichtig, der für die weitere Diskussion als gemeinsames Verständnis entscheidend ist: Wenn wir von kognitiven Anwendungen sprechen, so sind dabei vier Eigenschaften aus unserer Sicht zwingend notwendig.

  1.  Eine kognitive Anwendung kann quasi unbegrenzt schnell beliebig viele Daten lesen und
  2. verstehen, bzw. interpretieren. Das heißt, dass strukturierte und unstrukturierte Daten wie Texte, Tabellen, Bilder, Sprache, Videos, etc. von diesen Systemen “verstanden” werden, wie wir diese Informationen auch als Mensch verstehen und interpretieren können. Als weitere wesentliche Eigenschaft kommt nun hinzu, dass diese kognitiven Anwendungen Empfehlungen und Vorhersagen liefern, die
  3. in der Interaktion mit Experten bewertet werden und
  4. die Anwendung dadurch “dazulernt”. Basierend auf diesen Interaktionen mit Experten wird die Anwendung trainiert und immer präziser – das sogenannte “Machine Learning” findet statt.

Um nun auf Basis dieses gemeinsamen Verständnisses einige Anwendungen zu erläutern, möchte ich heute mit dem IBM Watson Career Coach beginnen. Diese kognitive Anwendung im Bereich des Talent Managements unterstützt die Mitarbeiter durch die Empfehlung von auf die Person angepassten, individuellen Karrieremöglichkeiten. IBM Watson Career Coach zeigt Entwicklungsmöglichkeiten auf, die auf die Ziele, Wünsche und das Fachwissen abgestimmt sind. Dabei navigiert der Mitarbeiter durch verschiedene Optionen vergleichbar eines Navigationssystems im Straßenverkehr, um durch Lern- und Entwicklungsmaßnahmen oder konkrete, offenen Stellen seinem nächsten Karriereziel näher zu kommen. Die verwendeten Daten kommen aus unterschiedlichen bestehenden HR-Systemen und werden durch den IBM Watson Career Coach zur Vorhersage genutzt.

Wir bei IBM haben den Watson Career Coach nun schon bei über 30.000 Mitarbeitern ausgerollt und sehr positives Feedback bekommen. Erste weitere Unternehmen pilotieren den Career Coach nun auch schon.

Tatsächlich hilft einem dieses neue Tool neue Aspekte zur persönlichen Karriereplanung zu entdecken. Das kann Wert haben für einen selbst, aber definitiv auch für das Unternehmen, weil Mitarbeiter, die am richtigen Platz arbeiten, die besten Mitarbeiter sind.

Ihr Tom Zeizel
Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH