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Denken ist nicht schlecht – Think 2018 ist besser!

Ich gehe eigentlich gern zu Konferenzen. Für mich ist es die Mischung aus spannenden Vorträgen und dem Treffen mit interessanten Personen und vor allem auch meinen Kunden, die den Reiz ausmachen, die mir immer wieder Anregungen geben, ohne die ich meinen Job nicht so gut machen könnte und ohne die ich viel weniger Spaß an meiner Arbeit hätte. Eigentlich ist es mir dabei fast egal wo es stattfindet, wobei ich natürlich meine Präferenz für meine Heimatstadt Ulm nicht verleugnen kann – ok, etwas Spaß muss sein ;-)). Dass dies etwas unrealistisch ist, insbesondere für internationale Großveranstaltungen, ist mir natürlich auch klar.

Und so werde ich mich also vom 19. bis zum 22. März 2018 auf nach Las Vegas machen. Nicht wegen der Spielhallen, und ein so hohes Münster gibt es dort auch nicht, sondern weil ich zur “Think 2018” gehe – zur neuen, wirklich großen Konferenz, in der IBM alle Themen zusammenfasst, auch Collaboration.

Wir waren zum Thema Collaboration über viele Jahre mit der “Lotusphere” im Disney-Ressort in Orlando, Florida, und sind dann mit der “Connect” auf Wanderschaft gegangen. Aber die Welt hat sich verändert – das Internet hat die Welt verändert. Waren früher Konferenzen die einzige Möglichkeit geballt an Premiuminformationen zu kommen, so ist man heute, zumindest was die Basis angeht, über das Internet mehr oder weniger gut informiert – oder auch falsch informiert. Der Bedarf an Konferenzen und Messen ist auf jeden Fall zurückgegangen, was ja z.B. auch die CeBIT deutlich merkt. Aber für einen “Reality-Check” und Networking sind sie immer noch erste Wahl.

Auf der anderen Seite ist ein enges Themenspektrum heute auch nicht mehr passend. Collaboration Tools sind heute so einfach zu handhaben, dass die Zuständigen oft auch andere Themen abdecken – insbesondere bei Nutzern von Cloud-Lösungen. Auf Konferenzen möchten sie dieses breitere Spektrum abgedeckt wissen, das ihrem neuen Aufgabenbereich entspricht. Dabei bleibt der Wunsch bestehen mit wirklichen Fachleuten auch mal ganz tief einzusteigen.

Das ist genau das Konzept der neu gestalteten, weltweit einmaligen IBM Konferenz “Think 2018” – alle Themen, wie Collaboration, Internet of Things, Watson/Analytics, Blockchain, Security, Cloud, Customer Engagement, IBM Research, usw. an einer Stelle, aber jeweils mit der Möglichkeit auch ganz tief, etwa im Gespräch mit Entwicklern oder im One-on-One mit den verantwortlichen Managern, einzutauchen. Mehr Überblick und gleichzeitig Tiefgang geht eigentlich nicht.

Collaboration nimmt einen großen, eigenen Teilbereich ein – wir nennen es einen “Campus”. Es wird also fast so werden, wie früher eine Lotusphere oder Connect, nur, dass außen herum keine Disney-Landschaft ist, sondern weitere Campusse mit anderen Themenfelder, für die man sich vielleicht parallel auch interessiert und zu denen man wechseln kann. Und ganz draußen ist dann Las Vegas und noch weiter draußen eine phantastische Natur, für die man ggf. auch etwas Zeit vor oder nach der Konferenz einplanen kann. Mein ganz persönlicher Tipp: Besuchen Sie den Valley of Fire State Park ca. 1,5h nordöstlich von Las Vegas. Vor allem am Abend bieten sich ausnehmend schöne Views und in der Regel sind dort nur wenige Menschen.

Ich freue mich schon sehr – auf die Konferenz, aber noch viel mehr Sie dort zu treffen! Sie können sich übrigens heute schon registrieren und damit auch noch sehr günstige Flüge buchen.

Auf nach Nevada!

Ihr

Tom Zeizel

Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH

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Arbeitsplatz der Zukunft – Heute anmelden!

Es wird langsam Zeit sich anzumelden zur vielleicht wichtigsten Konferenz zum Thema “Arbeitsplatz der Zukunft” – der DNUG Konferenz in Berlin (31.5/1.6.2017).

Inhi Cho Suh wird die Konferenz eröffnen. Sie gilt als einer der “rising Stars” der Collaboration-Szene und ist in der IBM verantwortlich für dieses Segment. Ihr Thema ist wie neue Technologien unseren Arbeitsplatz in ganz kurzer Zeit massiv verändern werden. Es geht dabei u.a. um Open Source Lösungen, wie Docker und Electron in einer API Ökonomie, aber auch massiv um Cognitive Collaboration. Dabei spricht sie natürlich auch Fragen an, wie man mit heutigen Lösungen in diese nahe Zukunft kommen wird und wie die Roadmaps der IBM Lösungen aussehen.

Und das wird nur die Eröffnung sein. Schon angemeldet?

Mehr dazu unter http://dnug.de/dnug44

DNUG Konferenz 2017 in Berlin – die Agenda steht

Sie wird besonders – die 2017er Konferenz der IBM Collaboration Solutions Nutzer Gruppe (DNUG). Im Mittelpunkt das Thema “Arbeitsplatz der Zukunft”. Dazu alles über neue Arbeitsweisen, neue Technologien im Backend und Client-seitig, Roadmaps zu allen Produkten, herausragende Sprecher und bemerkenswerte Lösungen von zahlreichen Partnern.

Eine tolle Agenda – schauen Sie selbst unter 44.dnug.de

Wichtiger denn je – IBM Connect 2017

Zusammenarbeit (Collaboration) belegt einen großen Teil des Arbeitsalltags und ist für einen noch größeren Anteil am Erfolg eines Unternehmens verantwortlich. Dennoch glauben Unternehmenslenker nur zu oft den Fake News gewiefter Marketing-Manager, dass die IT-Tools dafür “Commodity” wären – also ausgereifter Standard ohne Innovationspotenzial. Das führt nicht selten dazu, dass man Kaufentscheidungen nicht mehr fachlich trifft, sondern nur noch danach schaut, was die anderen machen, um sie zu kopieren.

Dass das großer Unsinn ist und damit massiv Wettbewerbsvorteile verspielt werden, zeigt die bemerkenswert kreative Welt von Start-ups, die einerseits immer wieder selbst brillante, neue Lösungen erfinden und andererseits ihre Zusammenarbeit eben nicht mehr klassisch auf Office-Anhänge in E-Mails aufbauen, sondern auf neue Verfahren und Technologien setzen, die auch mit mobilen Geräten (Smartphones, Tablets) einfach bedient werden können. Beispiele sind Konversationstools, wie z.B. Slack, oder Werkzeuge einer geteilten Wissensablage, wie z.B. Connections.

IBM ist immer wieder Vorreiter, wenn es darum geht neue Verfahren und Technologien für die Zusammenarbeit in und zwischen Unternehmen kreativ zu entwickeln. Einmal im Jahr präsentiert sich IBM mit vielen, auch deutschen Partnern auf der Hausmesse “Connect“, diesmal geführt von Inhi Cho Suh, General Manager IBM Collaboration Solutions. 2017 wird die Konferenz zum ersten Mal in der Nähe des Silicon Valleys in San Francisco stattfinden. Ein idealer Treffpunkt, nicht nur, um sich einen Überblick zu verschaffen, sondern auch um andere Kunden und Fachleute zu treffen und fachlich tief in die Zukunft einzutauchen.

Wer jetzt meint, dass hier nur über Klassiker wie IBM Notes geredet werden wird, täuscht sich gewaltig. IBM investiert nachhaltig sehr stark in das Zukunftsthema Collaboration und zeigt den Weg auf, wo es in der Zukunft der Collaboration-Tools hingeht:

  • 2017 wird das Jahr der kognitiven Helfersysteme im Collaboration-Umfeld, wie Sie IBM mit Watson Work Services anbieten und in verschiedenste Bereich integrieren wird.
  • Die technologische Basis ist reif für eine Revision, denn aktuelle Technologien – meistens Open Source – ermöglichen ganz neue, extrem flexible Integrationsszenarien in einer Ökonomie der APIs (Schnittstellen). Das wird für viel mehr Flexibilität und Kosteneinsparungen sorgen.
  • Wenn man heute seine Familie effektiv über WhatsApp organisiert, dann stellt sich die Frage, warum man so konversationsorientiert nicht auch im und zwischen Unternehmen arbeiten kann. IBM arbeitet hier mit Watson Workspace an einer neuen Lösung, die erstmals unternehmensmäßige Datensicherheit und kognitive Komfortelemente in solche neuen Arbeitsweisen einbindet.
  • Für Anwendungsentwickler ist es eine heiße Zeit: IBM hat einiges Neues vor mit Domino, aber eben auch mit neuen Technologien, wie Docker Containern, Web-Oberflächen und Electron-basierten Clients, Box-Relay als Option für Workflows, usw.
  • IBM Verse ist heute die eleganteste und einfachste Möglichkeit auch große Mengen an E-Mails abzuarbeiten. Zum Jahresende 2016 war – wie angekündigt – Verse on Premises verfügbar geworden und ist bereits in zahlreichen Unternehmen installiert. Erfahrungsaustausch und Roadmap stehen hierzu im Fokus, wie auch die Möglichkeit Outlook als alternativen Client mit Domino zu betreiben. Und auch die kommenden FeaturePacks für IBM Notes werden ein Thema sein.
  • Beim weltweiten Marktführer (laut IDC) bei den Social Suites, IBM Connections, wird 2017 wieder ein großes Jahr: Version 6.0 kommt in ersten Halbjahr und an weiteren Neuerungen für das 2. Halbjahr wird auch bereits gearbeitet (Projektname: Pink).
  • Bei der momentan sehr hohe Weiterentwicklungsgeschwindigkeit im Collaboration-Umfeld kann kein einzelnes Unternehmen mehr alles auf entsprechender Top-Qualität alleine anbieten. Stattdessen sind Partner-Netzwerke gefragt, die die neuen API-Infrastrukturen und mit Design Thinking entwickelten, besonders einfachen Oberflächen optional mit nutzen. IBM setzt hier in der Cloud auf optionale Integration u.a. mit Box, Cisco, GENBEND und vielen mehr.

So viel neue und spannende Themen gab es aus meiner Sicht schon längere Zeit nicht – insgesamt und auch, was IBM und Partner daraus machen. Es lohnt sich also ein Abstecher nach San Francisco, zumal die Flüge (noch) überraschend günstig sind. Die „IBM Connect 2017“ Konferenz findet dort im Mascone West Konferenz-Center vom 20.-23. Februar statt, beginnt also am Montagabend und nicht wie in den letzten Jahren bereits am Sonntag. (Und bis zum 20.1. gilt noch der ermäßigte Frühbucherrabatt!)

Ich freue mich schon wieder sehr auf die vielen bekannten und neuen Gesichter!

PS.: Nur zur Erinnerung und von wegen “Dress Code”: Blümchen im Haar war zwar San Francisco, aber 1968 und schon ziemlich lange her. Das muss jetzt nicht mehr sein ….

Stimmen zur #DNUG43

“#dnug43 – Wer’s verpasst hat, der hat was verpasst! Allen einen tollen 2.Tag. @DNUG_Infos”
(Jörg Liebers)

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“Los geht’s mit der #dnug43 – coole Location im Rieckhof-Zentrum mit spannender Historie 🙂 vorgestellt von @schu” (Marcel Kirchner)

“#dnug43 war großartig, freue mich schon auf #dnug44 (…)” (Hans-Peter Kuessner)

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DNUG43-003 Thumb“Just back in Cork from Hamburg after an enjoyable #dnug43 – tired but worth the effort ;-)” (Martin Donnelly)
 “Auf diese Session habe ich mich heute schon den ganzen Tag gefreut #dnug43
(Torben Volkmann)
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“Wünsch Dir was! Die DNUG sammelt Wunschzettel zu ICS Produkten, welche priorisiert und an IBM gerichtet werden.” (Henning Schmidt)

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“Gelungene Abendveranstaltung zur #DNUG43 mit super Elbblick”DNUG43 (Peter Schütt)

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“Coolest #dnug43 #selfie ever!” (Tim Bunkus)

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“abendveranstaltung #dnug43 #elbwerk #sightseeing” (Moritz Graf)

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„(…) It was the 43th conference of DNUG but this time it was very different. After years of declining numbers of attendees the new board has managed to double the number of attendees compared to the last conference. (…)“  (Niklas Heidloff)

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“Yeah, Drohne gewonnen 🙂 Sehr cool!”DNUG43 (Bjoern Schulze)

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“Mal ne coole andere #dnug43 Konferenzlocation im #riekhof” (Michael Fritz)

“Gerade gab es auf der #dnug43 konkrete Informationen zu #IBMVerse on premise. Das Bild vervollständigt sich ?” (Thomas Rychlik)

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“Ich verlasse die #dnug #konferenz mit sehr positiven Eindrücken! Danke für zwei super Tage! #dnug43” (Jan Gröne)

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“Eine “Ask the IBM” Session mit einer interessanten Dynamik #dnug43″
(Torben Volkmann)

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“Gratulation zu einem gelungenen Event #dnug43   Wir sehen uns auf der #dnug44 ???”
(Thomas Rychlik)

Save the date: #DNUG44

Nach der Konferenz ist vor der Konferenz…
Auch in 2017 erwarten Euch zwei Tage mit interessanten Vorträgen und die Möglichkeit zum gegenseitigen Wissensaustausch. Wir laden Euch bereits jetzt zur Teilnahme ein. Merkt Euch hierfür den 31.Mai und 1. Juni 2017 vor. Nähere Informationen zu der Konferenz folgen.

Cognitive Collaboration – heißes Thema auf der kommenden DNUG Konferenz

Cognitive Collaboration wird noch in diesem Jahr zu einem Thema werden, das den Arbeitsplatz der Zukunft umkrempeln wird. Sind in den vergangenen Jahren in den Firmen immer mehr Unterstützungsfunktionen, wie Sekretariatsdienste, abgebaut worden, so kommen sie jetzt wieder – doch anders und für jeden!

Der aus dem Silicon Valley stammende Rob Koplowitz, Produktmanager bei IBM Collaboration Solutions, ist Fachmann in dem Thema und wird auf der DNUG Konferenz 2016 am 1. Juni in Hamburg in einer der Keynotes vorstellen, woran IBM in aktuell arbeitet und was noch 2016 in Produktion gehen wird. Die zum Einsatz kommenden Algorithmen stammen teilweise aus der Weiterentwicklung der aus der Fernsehshow “Jeopardy!” bekannten Watson-Lösungen und werden unter anderem dabei helfen:

  • E-Mails nach Wichtigkeit zu sortieren und insbesondere dringende Mails hervorzuheben
  • Kalendereinladungen vorzubereiten
  • Zusatzinformationen zu komplexen Sachverhalten zu besorgen
  • Experten schneller und präzisier zu finden
  • Allgemein Antworten auf Fragen schneller und umfassender zu finden, als es die Kollegen tun können

Selbstverständlich wird nichts hiervon völlig automatisch bis zum Ende ablaufen. Cognitive Collaboration ist als unterstützende Funktion bei der Zusammenarbeit aufgebaut. Die Entscheidungen fällt ganz klar und immer der Mensch! Nur arbeitet dieser, Dank der “helfenden Hände” aus dem Fundus des Cognitive Computings, viel effektiver. Das war früher auch immer die Begründung sich einen Sekretariatsdienst zu leisten. Zukünftig wird es das für jeden modernen, mit IBM-Lösungen ausgestatteten Arbeitsplatz geben – schnell, verlässlich und zu sehr geringen Kosten, sodass sich durch die gesteigerte Effektivität sogar weitere Kosten sparen lassen werden.

Wer dabei sein möchte, wenn Rob Koplowitz weitere Details preisgibt, der sollte sich noch heute anmelden:  http://dnug.de/43-dnug-konferenz/

43. DNUG – eine Collaboration Konferenz von Freunden neu erfunden

(von Peter Schütt, Leader IBM Collaboration Solutions Strategy, DACH)

Ich kenne die DNUG, die IBM Collaboration Solutions User Group, jetzt schon viele, viele Jahre, aber was dort 2016 passiert, ist unglaublich! Nach Jahren einer inhaltlichen Stagnation plötzlich ein Hort von Innovation, Spaß und Zusammenarbeit. Das merkt man auch bei der Vorbereitung zur 43. DNUG Konferenz, die am 1. und 2. Juni 2016 in Hamburg stattfinden wird, aber ziemlich anders als die bisherigen Konferenzen sein wird. Wer in Themen wie “Cognitive Collaboration”, “Arbeitsplatz der Zukunft”, usw. unterwegs ist sollte diese Konferenz nicht verpassen!

Die DNUG hat sich neu erfunden. Das ist genau genommen falsch formuliert. Der neue Vorstand bestehend aus Kunden und Partnern (vlnr.: Erik Wüstner (Robert Bosch GmbH), Jörg Rafflenbeul (Heitkamp & Thumann Group), Stefan Gebhardt (FSS IT SOLUTIONS), Daniel Reichelt (SynCoTec)) hat die DNUG neu erfunden: Zurück zur User Group, 8 neue, aktive Arbeitsgruppen, immer mehr lokale DNUG Stammtische (Berlin, Dortmund, Stuttgart, München, Wien, …), die sich 2-4 mal jährlich treffen, neue WebSite (dnug.de), neue crowdsourcing-Prozesse (kein Stab mehr), neue Kostenstruktur und daraus resultieren auch günstigere Preise, speziell auch für Mitglieder, neue Sponsoren, neue Mitglieder, und und und …. So soll es sein: Eine wahre Interessensvertretung für Kunden, Nutzer und Partner!

Zurzeit liegt der Fokus bei der Ausrichtung der 43. DNUG Konferenz. Auch die wird anders. Erstmals nicht in einem staubigen Hotel, sondern in einem Kommunikationszentrum (Rieckhof, Hamburg-Harburg). Jede Arbeitsgruppe füllt einen Track. Erfahrungsaustausch steht im Zentrum – in einer Zeit, in der sich so viel so schnell wandelt ist das etwas sehr Wichtiges! Und IBM steuert ebenfalls Top Speaker bei: Ronnie Maffa (VP Development & Operations), Rob Koplowitz (PM Cognitive Collaboration), Huguette Ranc (VP Collaboration Solutions Europa) und sehr viele Spezialisten. Der DNUG Vorstand wird die Konferenz gemeinsam mit den IBM Collaborations Solutions DACH (Deutschland, Österreich, Schweiz)-Leader Tom Zeizel eröffnen. Aber das wirklich Spannende ist der hohe Grad an Crowdsourcing, an Selbstorganisation. Die vorläufige Agenda, die sich im Moment noch fleißig in einem dynamischen Änderungsmodus befindet, ist schon mal unter http://43.dnug.de/ zu finden. (Es gibt noch wenige freie Slots – auch für neue Partner)

Da es zum ersten Mal so läuft und keine zentrale Stabsperson mehr alles kontrolliert, ist ein Wandel von einer klassisch-hierarchischen Event-Organisation zu einer konstruktiven, Armeisenhaufen-artigen Unstruktur vollzogen, die ganz andere Kreativitätspotenziale freisetzt. So wird es nicht nur klassische Vorträge geben, sondern auch ganz andere Formate. Okay, es läuft dabei noch nicht immer alles rund. Aber in Anbetracht dessen, dass es für alle das erste Mal ist und dabei wirklich alles neu ist, ist es einfach nur fantastisch. Ein ganz dickes Lob an den neuen Vorstand!

Wer es nicht verpassen möchte: es ist ganz einfach – sofort anmelden unter http://dnug.de/43-dnug-konferenz/

 

ICS.UG Konferenz 2016

Die We4IT lädt Sie herzlich zur ICS.UG Konferenz 2016 ein!

Unter dem Motto “Zusammenarbeit der nächsten Generation” präsentieren wir Ihnen an einem spannenden Tag über 20 Vorträge aus den Bereichen Business, Strategie, Administration und Entwicklung.

Mehr Information an einem Tag geht nicht!!

Es erwartet Sie ein hochkarätiges Programm:
– Aktuelle Neuigkeiten von der IBM ConnectED 2016
– Roadmaps zu den IBM Collaboration Solutions
– IBM Verse – Wann kommt die neue Mail zu ihnen?
– XPages – best practice
– IBM Connections (Cloud)
– IBM Bluemix & IBM Domino

Auf der Konferenz beschäftigen wir uns mit folgenden Fragestellungen:
– Wann kommt IBM Verse für den lokalen Betrieb?
– Was sind die 3 häufigsten Fehler bei der Migration von IBM Notes-Anwendungen?
– Was genau ist Bluemix und wie kann es mir weiterhelfen?
– Ist Collaboration aus der Cloud auch für unser Unternehmen eine Alternative?
Wenn Sie sich auch mit diesen oder ähnlichen Fragestellungen beschäftigen, dann sind Sie auf unserer Veranstaltung genau richtig.

Melden Sie sich gleich an. Das Platzangebot ist auf 100 Teilnehmer begrenzt. Aktuell sind nur noch 40 Plätze verfügbar.

Link zur Veranstaltung: www.ics.ug/de