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#dnug45-Sponsor: Virtual Solution

Mobile Kommunikation für Unternehmen und Behörden einfach und sicher machen – das ist das Ziel von Virtual Solution. Bereits seit 1996 entwickelt und vertreibt Virtual Solution Sicherheitslösungen, die auf die Sicherheitsbedürfnisse einer zunehmend digitalisierten und mobilen Gesellschaft zugeschnitten sind. Wir arbeiten tagtäglich daran mobile Produktivität sowohl auf iOS als auch auf Android Geräten benutzerfreundlich zu gestalten und zu sichern.

Mit SecurePIM von Virtual Solution ermöglichen Sie Ihren Mitarbeitern mobilen Zugriff auf wichtige Firmeninformationen, wie E-Mails, Kontakte, Kalender, Dokumente und vieles mehr. Ganz einfach und sicher – jederzeit von überall!

Dank einer engen Zusammenarbeit mit IBM bietet die Container-App für iOS und Android höchste Sicherheit und zuverlässige Stabilität im IBM Umfeld. Gleichzeitig schränkt sie Benutzer nicht ein, da sie einfach zu handhaben und auszurollen ist. Durch die Anlehnung an native Apps finden Mitarbeiter sich sofort zurecht und können auch mobil produktiv arbeiten.

Das Setup ist für Administratoren unkompliziert und erfolgt entweder über ein vorhandenes Mobile Device Management System oder über das SecurePIM Management Portal – ohne MDM. Alle E-Mails können in SecurePIM sowohl nach dem S/MIME als auch dem IBM Domino Standard verschlüsselt werden – ohne Middleware oder Companion-Apps. Damit bietet Virtual Solution eine einzigartige Lösung für sicheres mobiles Arbeiten im IBM Umfeld.

Tom Zeizel’s Blog: Erfahrungsaustausch – IBM’s Social Adoption Roundtables

Tom Zeizel’s Blog: Erfahrungsaustausch – unsere Social Adoption Roundtables

Veränderung gibt es nicht geschenkt. Der Mensch an sich ist träge und hält nur zu gern an Prozeduren fest, an die er sich gewöhnt hat. Das Aufbruch-verheißende “let’s go West” der frühen Einwanderer in den USA ist nicht jedermanns Sache. Das das nicht unbedingt immer schlau ist, weiß im Prinzip auch jeder, denn jeder hat die Erfahrung, dass Fortschritt auch Vereinfachungen/Verbesserungen mit sich bringen kann, die ja dann auch Vorteile für einen selbst bringen. Veränderungen gilt es also behutsam einzuführen – idealerweise so, dass der oder die Betroffene seine/ihre Vorteile frühzeitig erkennen kann. Neudeutsch nennt man das “Change Management“.

Behutsam heißt in diesem Zusammenhang, dass es passen muss. Zum einen sollte es im Einklang mit der bestehenden Unternehmenskultur passieren und zum anderen muss es zur jeweiligen Situation passen, also zur konkreten Situation an den Arbeitsplätzen. Damit ist auch klar, dass es kein “one size fits all” geben kann. Wenn es dann schon nicht so etwas wie “best practices” (die besten Vorgehensweisen) geben kann, was kann man dann tun? Ganz einfach: Erfahrungen austauschen – ausprobieren – verbessern … und das immer wieder neu.

Ich war die ganze letzte Woche unterwegs bei mehreren Kunden und am Donnerstag dann auch zusammen mit vielen unserer Partner auf unserem bestens besuchten “IBM Collaboration Solutions Partnertag” in Ehningen mit – ich habe sie gar nicht genau gezählt – deutlich über 100 Partnern. (Darum erscheint dieser Blogeintrag auch nicht wie üblich am Freitag, sondern erst heute.) Mir ist bei diesen vielen Gesprächen auch wieder klar geworden, dass es in den meisten Unternehmen gar keine einheitliche Meinung über den Weg in die Zukunft gibt – und vielleicht auch gar nicht geben kann oder sogar sollte. Da gibt es nämlich typisch die älteren Vorstände, die sich oft wenig mit neuen Technologien und Möglichkeiten befassen und an vermeintlich erfolgreichen Konzepten festhalten – was nicht immer richtig sein muss. Und da gibt es die oft Jüngeren, die darauf drängen, Neues zumindest auszuprobieren – was ebenfalls auch Gefahren mit sich bringt, etwa der Bewegung in eine unbekannte Sackgasse. Zwischen beiden liegt ein großer Bereich der Unsicherheit. Und Unsicherheit ist etwas, was die meisten Menschen gar nicht mögen.Es gilt den besten Weg auszutarieren. Doch nach welchen Kriterien soll man sich entscheiden?

Was kann man tun und was tut man dann üblicherweise auch? Man tauscht sich aus, versucht zu verstehen, was andere schon probiert haben und versucht zu übertragen, was das angewandt auf das eine Unternehmen/die eigene Situation bedeuten könnte.

Die IBM Social Adoption Kunden-Roundtables

Nachdem uns immer mehr Kunden darauf angesprochen hatten, dass sie sich gern mit anderen Unternehmen ganz ungezwungen und losgelöst von Gesprächen mit Vertrieblern austauschen würden, haben Peter Schütt und René Werth aus meinem Team den Ball aufgegriffen und begonnen einen Roundtable-Kreis zu gründen. Die Ideen für den Rahmen waren:

  • Nur für Kunden – also keine Partner oder IBM Vertriebler, es sei denn als eingeladene Vortragende
  • 1-2 Teilnehmer pro Unternehmen
  • IBM ist der Moderator
  • Die Agenda bestimmen die Teilnehmer selbst. Erfahrungsaustausch sollte im Zentrum stehen
  • Ein lokaler Bezug, damit die Anreiseaufwände überschaubar bleiben und das Networking gestärkt wird
  • Physische Treffen – keine Web-Meetings, weil das Networking so wichtig ist
  • Möglichst jeder Teilnehmer ist mal Gastgeber – der Vorteil ist, dass man sich und seine Unternehmen so gegenseitig besser kennenlernt.

Für uns zunächst überraschend war der hohe Bedarf und die gewünschte, hohe Frequenz von einem Treffen pro Quartal. Das Ganze begann vor knapp 2 Jahren im Südwesten – im Kern um Stuttgart herum. Hier trifft man sich immer freitags und das nächste Mal nächste Woche, also am 20.4.2018 wieder. Noch jünger ist der zweite Roundtable “West” mit dem Kern um Düsseldorf. Dort trifft man sich immer mittwochs und das nächste Mal am 23.5.2018. Eine weitere Roundtable-Gruppe in Nord & Osten ist in Verbindung mit unserer User Group “DNUG e.V.” in Vorbereitung.

Die Themen sind vielfältig. Grundsätzlich werden natürlich die Erfahrungen mit Vorgehensweisen zum Change Management, aktuell nahezu selbstverständlich das Thema GDPR, dann aber auch Anforderungen von Betriebsrat und Datenschutz, Neuerungen in rund um das Tool IBM Connections, Einsatzszenarien und Implementierungserfahrungen angesprochen. Und es wird auch mal über den Tellerrand geschaut: so gab es auch schon eine Einführung zu “Was bedeutet ‘Working out loud'”. Und vom ziemlich kleinen Mittelständler bis zu Großunternehmen sind alle Größenordnungen vertreten – ein konstruktiver Mix.

Wenn die Effizienz gewährt bleiben soll, kann man solche Roundtable-Gruppen nicht beliebig groß machen –  und beide bestehenden Gruppen sind schon sehr gut besucht. Dennoch ist es möglich hier noch einzusteigen. Die Teilnahmebedingungen sind einfach:

  • Das Unternehmen stammt mehr oder weniger aus der Region (im Roundtable “Südwest” sind auch Teilnehmer aus Bayern und der Schweiz und im Roundtable “West” stammen die Mitglieder aus NRW oder Niedersachsen)
  • Man hat IBM Connections im Einsatz oder plant es zumindest.

Ich muss sie allerdings warnen: Die bisherige Erfahrung zeigt, dass wer einmal dabei ist, kommt immer wieder. Es scheint sich zu lohnen. Bei Interesse senden Sie einfach eine e-Mail an Peter Schütt (schu@de.ibm.com).

Ihr
Tom Zeizel
Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH

Tom Zeizels Blog: Kognitive Assistenz-Systeme auf dem Vormarsch bei der Talent-Gewinnung

Tom Zeizels Blog: Kognitive Assistenz-Systeme auf dem Vormarsch bei der Talent-Gewinnung

Personalern wird oft nachgesagt, sie wären besonders konservativ, was die Weiterentwicklung des eigenen Unternehmens angeht. Ich kann das so pauschal nicht teilen – ganz in Gegenteil, denn ich erlebe zahlreiche Unternehmen bei denen ich den Eindruck gewonnen habe, dass der Personalbereich ein wesentlicher Treiber der digitalen Transformation ist. Diese ist natürlich kein Selbstzweck, nur weil alle gerade darüber reden. Vielmehr führen neue Prozessvarianten, die neuste Technologien einsetzen, gerade eben auch im HR Sektor zu klaren Prozessverbesserungen.

Das wirklich Neue ist, wie auch IBM‘s CEO Ginni Rometty jüngst in ihrer Keynote auf der IBM THINK betonte (Minute 10:15 – 11:15), dass kognitive Assistenten zur Unterstützung von HR Prozessen heute bereits einen besonders hohen Reifegrad erlangt haben und IBM selbst damit auch schon sehr bemerkenswerte Erfolge erzielt hat. So hat man in der IBM abgeschätzt, dass durch die Einführung solcher Watson-basierenden Assistenzsysteme im Personalwesen im letzten Jahr Verbesserungen im Wert von über 100 Millionen Dollar erzielt werden konnten.

Wie auch von Ginni Rometty erwähnt, hat IBM im letzten Jahr dreimal mehr Bewerbungen erhalten, als im Jahr zuvor. Das mag im ersten Moment für einen HR-Experten wie ein Kostenfaktor klingen – Bewerbungen müssen ja auch bearbeitet werden. Durch den Einsatz von IBM Watson Candidate Assistant war die Qualität der Bewerbungen von viel höherer Qualität als gewohnt, wodurch der Anteil auszusortierender Anfragen deutlich geringer war, was wiederum Kosten sparte.

Durch den Einsatz dieser kognitiven Unterstützung

  • Wird ein Bewerber schon auf elegante Weise an die “richtigen” Jobs herangeführt. Job-Titel spielen keine Rolle mehr, sondern die Kompetenzen des Bewerbers (natürlich auch hier geschlechtsneutral gemeint).
  • Wirkt das einstellende Unternehmen selbst besonders innovativ und agil und schafft sich so ein ansprechendes, modernes Image.
  • Wird die Aufgabe für den Personalbereich einfacher, weil weniger mittelmäßige oder weniger qualifizierte Bewerbungen aussortiert werden müssen.

Heute setzen nicht nur IBM, sondern auch zahlreiche andere Unternehmen auf diesen Watson Candidate Assistant. Ein Referenzbeispiel ist die international bekannte Firma BuzzFeed, deren Geschichte hier nachzulesen ist.

Die Einführung von Watson Candidate Assistant ist kein Hexenwerk und in grob 2-4 Wochen gemacht. Die englische Version ist heute allgemein verfügbar, an der deutschen, die für das zweite Halbjahr geplant ist, wird im Moment noch gearbeitet und aktuell noch 1-2 Betatest-Teilnehmer gesucht.

Wer das Thema IBM Watson Candidate Assistant noch vertiefen möchte – es gibt dazu weitere Informationsquellen:

Sollten Sie mehr hierüber wissen möchten, so sprechen Sie einfach mich oder mein Team direkt an.

Ihr Tom Zeizel
Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH

PS: Wer es sich unverbindlich live ansehen möchte – oder sich auch für die anderen HR/Talent-Lösungen der IBM interessiert – kann unser Team am Freitag, 4. Mai 2018 auf dem IBM #HRFestival auf der re:publica in Berlin live treffen. Kostenlose Anmeldung hier .

Tom Zeizel’s Blog: Das Wichtigste von der IBM Think 2018

Tom Zeizel’s Blog: Das Wichtigste von der IBM THINK 2018

Leider konnte ich in diesem Jahr nicht selbst zur THINK 2018 nach Las Vegas fahren. Dennoch, dank moderner Technologie, ist man ja auch so fast live dabei. Wichtige Sessions haben mir die Kollegen einfach über Watson Workpace Plus als ZOOM Meeting vom Handy übertragen. Es ist schon unglaublich, was heute so geht und in welch brillanter Qualität.

Watson Workpace Plus ist dann auch wirklich ein besonderes Highlight für mich – einerseits wegen der wirklich sofort nutzbaren, mehr auf den “human Workflow” zugeschnitten, neuen Arbeitsform mit den integrierten, kognitiven Hilfestellungen und andererseits, weil es so super einfach zu bedienen ist.

Und mein zweites, persönliches Highlight ist die Manager-Innovation schlechthin, nämlich dass Domino-Anwendungen jetzt in Kürze auch direkt auf dem iPad genutzt werden können – und das ohne extra Investitionen oder Migrationen.

Es gab aber viel, viel mehr. Ein so rundes und lieferbares Portfolio hatten wir eigentlich noch nie. Eine vollständige Übersicht der Ankündigungen und Vorführungen auf der Think 2018 finden sie hier im Blogbeitrag von Peter Schütt.

Und natürlich kommen mein Team und ich auch gern direkt zu Ihnen, um das alles bei ihnen live zu zeigen.

Ihr

Tom Zeizel
Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH

 

 

 

IBM Collaboration Highlights von der THINK 2018 in Las Vegas

Bringing the Future of Work to Today – IBM Collaboration Highlights von der THINK 2018 in Las Vegas

Fast noch live – und nicht aus zweiter Hand – von der IBM THINK 2018: Wirklich viel Neues in Las Vegas in Sachen IBM Collaboration Solutions und für jeden etwas dabei: Für sich als Einzelperson, Teams und Abteilungen, aber auch für aus der Unternehmensperspektive. Und man war hier nie allein: Über 30.000 Menschen drängelten sich auf den Fluren und in den Sälen. Da musste man sich erst einmal ein bisschen dran gewöhnen, aber die Vorteile werden auch schnell klar: Interessiert man sich auch für Randbereiche zum Thema Collaboration – kein Problem, alles da, vor Ort und live. Und das Networking in der Collaboration Community, das trotz der Größe doch überraschend gut funktioniert hat, hat nicht nur wegen der wie immer herausragenden Ephox Aussi-Party auch wieder sehr viel Spaß gemacht.

Bob Schultz, General Manager IBM Collaboration und Watson Talent Solutions (ICTS), eröffnete den Collaboration Day mit einem klaren Bekenntnis zu den drei Kernstrategien für 2018:

  1. Integration der Lösungen – was zusammengehört, soll und muss zusammenwachsen.
  2. Fokus auf die Vereinfachung und Optimierung von Arbeitsabläufen („human workflow“)
  3. Unterstützende Intelligenz („augmented intelligence“) über alles – Watson als helfende Hand nun nicht mehr nur in der Theorie, sondern wirklich in den Produkten.

Zum dritten Punkt merkte auch Gini Rometti, CEO der IBM, in ihrer Keynote an, dass IBM nicht nur garantiert, dass die Daten der Kunden deren Daten bleiben, sondern auch, dass das daraus extrahierte Wissen im Sinne von künstlicher Intelligenz usw. bei dem Unternehmen bleibt. Das garantieren nicht alle Anbieter, sollte einem aber wichtig sein.

Die ich-Perspektive

Was bedeutet das im Sinne verschiedener Sichtweisen auf das zusammen Arbeiten? Zunächst die Ich-Perspektive:

  • Wenn ich, wo auch immer, an meinen Arbeitsplatz komme – flexibel oder Büro, mobil unterwegs oder am Schreibtisch, dann ist für mich das wichtigste zu verstehen, was JETZT zunächst besonders wichtig ist. Hier hilft mir „Orient me“, die Überblicksseite aus Connections Pink, die mir zeigt was in meinen Projekten passiert und wo ich gefordert bin. Orient me wird erweitert werden, durch Integration von beispielsweise Aktualisierungen aus Watson Workplace Spaces und auch Domino-Anwendungen, intelligent priorisiert und inhaltlich zusammengefasst durch Watson Work Services.
  • Mit Sicherheit bleibt auch E-Mail wichtig. Verse on Prem bekommt in der Version 10 die 30 Tage offline-Funktion auch im Browser, volle SAML-Unterstützung und eine weitere Vervollständigung der Services.
  • Wer lieber auf den Notes Client setzt, darf sich mit Version 10 im zweiten Halbjahr auch auf einiges freuen: Mails-Export als EML File, auch gebündelt und mit Anhängen, ein neuer Teamkalender mit Mail-in, neue Views und insgesamt ein schlankerer, schnellerer Client.
  • Als besonderen Höhepunkt beklatschte das Publikum die Ankündigung, die Manager aufhorchen lässt: Domino Anwendungen laufen zukünftig nativ auf Tablets – zunächst iPads. Damit erübrigen sich aufwendige und teure Anwendungsmigrationen komplett. (Wer es schicker will mit html5, usw., bleibt bei der Lösung von Teamworkr, hat aber Aufwand und verliert die Java-Unterstützung.)

Die Team-Perspektive

Dann die Zusammenarbeit in weniger oder mehr strukturierten Abläufen, etwas das sich durch persistenten Chatlösungen, wie Slack oder Microsoft Teams in letzter Zeit massiv ausgebreitet hat. Warum kommt IBM jetzt mit einer weiteren Lösung an den Markt, der doch scheinbar schon aufgeteilt ist? Manchmal lohnt es sich doch erst einmal zu verstehen, was gut funktioniert und was nicht. Das Arbeiten in fortlaufenden Konversationen ist auf jeden Fall attraktiv und besser als E-Mail Threading. Bei den Lösungen am Markt merkt man aber auch, dass es nach einer Anfangseuphorie schnell wieder zu einer Überflutung kommt. Denn schon bald verliert man die Übersicht und weiß nicht mehr welche Spaces jetzt wichtig sind und was in den einzelnen Spaces von Bedeutung ist.

Deshalb hat IBM die Watson Workspaces von Anfang an mit kognitiven Fähigkeiten ausgestattet: „Moments“ erstellen eine Art Zusammenfassung, damit man nicht immer alles lesen muss – was man auch gar nicht schaffen kann. Die Moments arbeiten dabei heraus, welche Fragen und Antworten wichtig waren und helfen zukünftig die Spaces insgesamt zu priorisieren. Annotatoren binden darüber hinaus intelligent nahezu beliebige Backend-Systeme mit ein, die ihre Informationen so direkt nach Bedarf und Diskussionsstand in den Space einstreuen können.

Doch es gibt noch mehr:

  • Manchmal kommt man einfach schneller voran, wenn man miteinander spricht. IBM hat im Rahmen einer neuen Partnerschaft die nach Analysten- und erster Referenzkundenmeinungen zurzeit allerbeste Technologie für Web-Konferenzen tief eingebunden: die herausragende Lösung der Firma ZOOM, deren Präsident David Berman das gemeinsam mit IBM Produktmanagerin Ann-Marie Darrough ankündigte und gleich live zeigte – sie ist als Watson Workspace Plus ja auch bereits verfügbar (Clients und Mobile Apps). Eine wirklich tolle Lösung, die besonders einfach zu bedienen ist und eine hervorragende Audio/Video-Qualität bietet. ZOOM bietet als Erweiterung dazu auch die Möglichkeit ganz einfach Videoräume praktisch aller Hersteller mit einzubinden. Einfach mal sehr cool!
  • Das allein war schon ein besonderes Highlight, aber es kommt noch besser. Dank der ZOOM-Technologie ist es möglich die Audioströme klar zu trennen und mit Watson Speech-to-Text aus Meetings direkt ein Protokoll zu machen. Aber auch das ist noch nicht alles: Die Moments machen mit kognitiver Watson-Technologie daraus wieder smarte Zusammenfassungen mit Herausarbeitung von Fragen, Aktionen, usw. (“Intelligent Meetings“). Das wird auf geraume Zeit ziemlich einzigartig bleiben und hilft sehr konkret im Arbeitsalltag.
  • Und noch mehr: Im Arbeitsalltag gibt es immer wieder Standardsituationen, die eine schnelle Zusammenarbeit erfordern, etwa, wenn es in einer Supply Chain mal wieder hängt. Dafür bietet Watson Workspace zukünftig sogenannte Lösungsräume („Resolution Rooms“) – also Templates, nach denen man solche kollaborativen Lösungsprozesse etwas strukturierter Ablaufen lassen kann. Auch hier steigt Watson ein: kommt ein ähnlicher Fall nochmals vor, werden Empfehlungen zur Lösung des neuen Problems angeboten.

Watson Workspace gibt es als Freemium-Basisversion auch mit Zoom Audio-Video im Direct Chat kostenfrei. Genauso sind Gäste ab sofort in unlimitierter Zahl kostenfrei dabei. Die neue Plus-Variante ermöglicht den Lizenzeignern dann das Öffnen von Videokonferenzen mit bis zu 200 Teilnehmern – für die reicht die Freemium Version aus –  und bald auch die Nutzung von den neuen Lösungsräumen.

Die Abteilungs-Perspektive

In Projekten oder als Abteilung sammelt man das Wissen gern in Plattformen wie IBM Connections, die mit der Zeit zur „Wissensdatenbank“ des Unternehmens werden. Hierzu setzt IBM den erfolgreich beschrittenen Weg des Einsatzes von Open Source Technologie (Projekt Pink) konsequent fort. Immer mehr dieser neuen Microservices werden verfügbar:

  • Heute schon da sind Orient me, Appstore, Customizer (damit kann die Oberfläche sehr flexibel umgestellt werden) und die auf ElasticSearch aufsetzenden neuen Metriken.
  • Sukzessive kommen nun weitere Komponenten, wie der die Profile ablösende People Service – erscheint zuerst als eigenständige mobile App
  • … und Connections Grid als sehr coole, low Code Entwicklungslösung um listenorientierte Mini-Apps auch als Power-User in der Fachabteilung mal eben schnell erstellen zu können. Das löst klassische Listen-Lösungen, in denen diese nur als Mail-Anhang verteilt konnte, elegant ab.
  • Communitys in Connections werde sehr viel flexibler werden. Als „Taylored Experience“ werden sie viel leichter anzupassen sein und Einbindungen von zum Beispiel Watson Workspace, ZOOM Webmeetings und Domino Anwendungen gehen dann auch schneller von der Hand. Und auch in Communitys werden die Watson Work Services mit den “Moments”, usw. ins Spiel kommen.
  • Eine neue 3-D Suche ebenfalls auf Basis von ElasticSeach wird das Navigieren zu Sucherergebnissen noch einfacher gestalten.
  • Der zukünftige, zentrale Connections Content Service, der zuerst von der neuen Files Funktion genutzt werden wird, wird alle Inhalte sammeln und sie damit über zentrale APIs viel einfacher zugreifbar machen, was auch die Nutzung von Partnererweiterungen stark vereinfachen wird.

Die Unternehmensperspektive

Kommen wir zur Unternehmensperspektive: Vorweg – natürlich hilft IBM Unternehmen auch bei der Umsetzung ihrer GDPR Umsetzungsstrategie compliant zu sein. Das gilt auch für Connections, egal ob in der Cloud oder on prem.

Intranets sind in vielen Unternehmen in die Jahre gekommen und leiden an Akzeptanzproblemen. Dabei macht es schon Sinn Inhalte von der Internen Unternehmenskommunikation, HR und auch den Fachbereichen mit Inhalten aus dem Arbeitsalltag in einem neuen Intranet zielgruppenorientiert zu bündeln. IBM Connections Engagement Center (ICEC) ist hierfür die perfekte, schlanke, aber dennoch äußerst flexible und kostengünstige Lösung, die Funktionen aus Connections übernimmt, aber auch andere Quellen, wie Watson Workspace, ZOOM Meetings, Domino-Anwendungen und Anwendungen anderer Hersteller schick integriert. Die Vielzahl der auch deutschen Referenzkunden belegt die Qualität dieser strategischen Lösung.

Ein von der Kundenreaktion her gesehenes, ausgesprochenes Highlight waren auch die gemeinsamen Präsentationen von IBM und HCL zum Thema #Domino 2025 und speziell zum im zweiten Halbjahr geplanten Release 10 der Domino-Familienprodukte, also Verse, Notes, Domino und Sametime. Diese Entwicklungspartnerschaft läuft äußerst gut an. Der HCL Chef zu dem Thema, Richard Jefts, hat sein Team ausgesprochen gut motiviert die Ergebnisse des Domino 2025 Jams nun konkret umzusetzen. Dazu zählt insbesondere der Ausbau von Domino zu einer führenden JavaScript Entwicklungsumgebung mit Technologien, wie node.js, Loopback, usw., die heutige Universitätsabgänger beherrschen und Domino für sie attraktiv macht.

Natürlich lässt sich nicht Kontinuität und Komplettrevolution gemeinsam in einem halben Jahr umsetzen. Deshalb hat auch die Planung für ein Release 11 etwa zwölf Monate später auch bereits begonnen. Aber zunächst kommt im April/Mai eine eingeschränkte Beta vom Release 10 und etwa im Juli/August eine zweite, breitere Beta – auch für das System i und eben neu auch auf Docker. Zudem ist geplant Beta-Kunden – wie auch bei Connections – an den Entwicklungs-Sprints zu beteiligen. Mehr dazu gibt es spätestens auf der DNUG Konferenz im Juni in Darmstadt, wo u.a. Richard Jefts auch dabei sein wird.

Und weil Kundenpräsentationen doch letztlich immer das Beeindruckenste sind, möchte ich nicht vergessen die Präsentationen von Bernd Gewehr (Voessing Ingenieure), Andreas Richer (Deutsche Rente) und Georg Schaller (AI aus Österreich) zu erwähnen und mich gleichzeitig bei Ihnen für die hervorragenden Vorträge zu bedanken! Es ist schon spannend, wie man bei der AI über Domino-Anwendungen grandiose Umsätze abwickelt – und das bei minimalen kosten. Oder wie man bei Voessing mit einer modernen und intelligent verdrahteten Nutzung von Domino und Connections (weitgehend in der IBM Cloud) eine Komplettlösung für alle Unternehmensprozesse eines mittelständischen Unternehmens erstellt hat, die inklusive Partnereinbindung bis zu 4000 Nutzer versorgt und mit einem nur 10-Personen IT Team betreut wird. Die technisch absolut moderne Gesamtlösung erzeugt dabei Kosten pro Mitarbeiter, für die man sich kaum ein kleines Eis kaufen kann – phänomenal! Und CIO Bernd Gewehr auf die Frage, wie er das mit der Datensicherheit und dem Thema Cloud auf die Reihe bringt: „Genau deshalb sind wir ja in der IBM Cloud und nicht mehr on prem.“

Jetzt geht es gleich wieder nach Hause und ein bisschen Wehmut schleicht sich ein – nicht wegen Las Vegas, aber wegen des dann fehlenden intensiven Networkings. Da beliebt mir nur die Vorfreude auf die zahlreichen Partnerveranstaltungen zum THINK 2018-Update in den nächsten Wochen, der DNUG Konferenz im Juni und die THINK 2019.

 

 

 

 

Tom Zeizel’s Blog: Kein Traum – Die besten Web-Meetings schon bald mit automatischer Zusammenfassung

Tom Zeizel’s Blog: Kein Traum – Die besten Web-Meetings schon bald mit automatischer Zusammenfassung

Es kommt nicht oft, dass ein Software-Produkthaus eine ganz neue Lösung vorstellt, die zusammen arbeiten wirklich signifikant verändert. IBM hat in dieser Woche IBM Watson Workspace Plus angekündigt, die erste Lösung am Markt, die Arbeiten in Teamkollaboration mit Audio- und Videomeetings integriert und mit Watson’s künstlicher Intelligenz verbindet. Das ist heute nutzbar und lässt den Mehrwert von unterstützender, künstlicher Intelligenz sofort spürbar werden. Für mich einer der seltenen Momente, wo ich zu neuer Software für Unternehmen nach kurzer Testphase wirklich mal sage: „Das will ich haben!

Man arbeitet entweder direkt miteinander oder in Spaces als Team zusammen. Jeder kann sich in Echtzeit von beliebigen Geräten aus beteiligen – auch Externe. Das in der Praxis gegenüber E-Mail und anderen Lösungen so Positive ist, dass man so alles, was sich etwa in E-Mail über viele Mails verteilt und damit völlig unübersichtlich ist, zum ersten Mal wirklich zusammen in einem Stream – dem Space – hat. Dazu gehören natürlich auch Bilder, Dokumente, usw. und Inhalte aus eingebundenen Apps. Man kann in der Zeitachse immer einfach zurückscrollen oder auch die übergreifende Suche benutzen.

Ich habe bereits mit vielen meiner Kunden gemeinsam solche Watson Workspaces. Oft kommunizieren wir dann fast nur noch über den Space – ganz einfach weil es schnell und direkt ist. Aber selbst, wenn mich ein Kunde anruft, schaue ich mir kurz die Historie im Space an und bin dadurch sofort wieder im Bilde. Anders ist das so nicht zu erreichen.

Wenn sich ein Thema sehr schnell entwickelt oder man auch viele Themen (Spaces) parallel hat, dann wird selbst das schnell unübersichtlich – wie man an den Lösungen der Marktbegleiter sieht. Hier kommt das besondere von Watson ins Spiel: Mit der einzigartigen Funktion „Moments“ werden Stunden, Tage oder Wochen an Konversation zu aussagefähigen Highlights in einer Zusammenfassung zusammengestellt. Dabei werden die wichtigsten Themen, Actions, Fragen und Entscheidungen hervorgehoben. Das schafft blitzschnell Transparenz.

Wenn man so intensiv zusammenarbeitet ist es manchmal einfacher vom Chatten in den Sprech-, bzw. Videomeeting-Modus zu wechseln. Genau hierfür hat Watson Workspace in der Plus-Variante jetzt ein Ass im Ärmel: die neue Audio-/Video-Komponente beruht auf Technologie unseres neuen Partners Zoom. Das ist die im Internet zurzeit am schnellsten wachsende Firma mit einer auch von allen Analysten hoch gepriesenen, technischen Lösung, die in der Einfachheit der Bedienung von Web- und Videomeetings wirklich keinen Manager mehr im Regen stehen lässt. Videoräume und anderes können auch eingebunden werden. Allgemein verfügbar ab nächster Woche. Die Lösung, die man haben will.

Und um das noch besser zu machen, arbeiten wir im Moment noch intensiv an den letzten Feinheiten etwas zu tun, auf das wahrscheinlich fast alle im Büro arbeitenden Menschen – mich eingeschlossen – schon ewig warten: automatische Besprechungsprotokolle. In der Kombination der Zoom A/V Technologie mit Watson Work Services ist es möglich, dank automatischer Erkennung der Sprachen und Text-to-Speech, die Beiträge der einzelnen Sprecher zu transkribieren. Damit hat man schon mal das Protokoll. Gut, nein, sehr gut! Aber es geht noch besser: Die vorhin schon angesprochenen „Moments“ arbeiten dazu die wichtigsten Inhalte heraus, also sogar eine Art automatische Zusammenfassung! Damit kann man viel schneller erfassen, was bei einer Besprechung wichtig war. Das ist die Kür! Das kann sonst niemand. IBM Workspace Plus aber schon sehr bald.

IBM Collaboration Solutions inklusive Vorgänger Lotus haben eine lange Historie den Markt immer wieder mit innovativsten Lösungen zu überraschen. Mit IBM Watson Workspace Plus ist es einmal mehr soweit. Unser Entwicklungslabor sagt mir, dass selbst das hier Dargestellte noch nicht einmal alles sei. Ich müsse mich nur etwas gedulden, auf die IBM Think 2018 in der kommenden Wochen und Weiteres in Kürze danach.

Da bin ich jetzt wirklich mal heiß.

Ihr
Tom Zeizel
Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH

Tom Zeizels Blog: ICTS – eine lebendige Organisation

Tom Zeizels Blog: ICTS – eine lebendige Organisation

Erfolgreiche Organisationen leben von dauernden Veränderungen. Wir erleben gerade an unseren Volksparteien was es bedeutet, wenn man den Zeitpunkt für Veränderungen einfach immer weiter herausschiebt, weil Beständigkeit vermeintlich (Planungs-)Sicherheit bedeutet oder sich für das Publikum eine scheinbare Berechenbarkeit einstellt und das gewünscht ist.

Die Realität ist eine andere: Ausbleibende Veränderung bedeutet nur zu oft Verkrustung, die die einstige Sicherheit dann irgendwann abrupt zusammenbrechen lässt. Da ist fortlaufende Erneuerung besser.

Auch die IBM Collaboration und Talent Solutions (ICTS) haben sich 2018 wieder einmal neu aufgestellt. Es ist normal, dass man die einzelnen Personalien dabei jeweils mit einem weinenden – und auch dankenden – aber eben auch einem lachenden Auge sieht. Heißt es in Monarchien doch immer „Der König ist tot – es lebe der König.“ Dieser Blick nach vorn ist gut so und sollte immer gelten, auch in Unternehmen.

Inhi Cho Suh hatte unsere Organisation über die letzten zwei Jahre als General Managerin geführt und dabei ganz wesentlich eine Renovierung und Neuausrichtung des Portfolios angestoßen – Stichworte sind Connections Pink und Watson Workspace – und wichtige Partnerschaften, wie die mit Cisco und Box, vorangebracht. Ihre Aufgabe hat jetzt Robert „Bob“ Schultz übernommen. Er kam erst vor zwei Jahren zur IBM und war vorher bei Citrix und VMware. Er hatte zunächst den Talent Bereich von ICTS übernommen und verantwortet nun die gesamte Organisation. Ein schönes Beispiel für eine Auffrischung mit Erfahrungen und Ideen aus anderen Organisationen, ein erfolgreiches Einarbeiten und dann die Übernahme als General Manager. Das schafft Kontinuität bei gleichzeitiger, behutsamer Veränderung mit Blick nach vorn.

Ähnliches gilt auch in einer für Viele mit mehr Emotionen behafteten Veränderung: Ed Brill, der für viele das Gesicht von Notes Domino war, wechselt zu einem Healthcare Unternehmen in seiner Heimatstadt Chicago. Die gute Nachricht ist aber, dass Ed Brill zwar der Vice President des Offering Managements war, aber eben nicht allein, sondern mit einem starken Team, dass gerade jetzt, wo es vielen frischen Wind im Notes Domino Portfolio mit der neuen Entwicklungspartnerschaft mit HCL International, der #Domino 2025 Jam Initiative und der Ankündigung des neuen Releases 10 für das zweite Halbjahr 2018 gibt, die Kontinuität bei gleichzeitiger Weiterentwicklung garantiert und für noch mehr frischen Wind sorgen wird.

Das Offering Management Team für Notes Domino um Andrew Manby, Klaus Roder und Drew Birnbaum werden zukünftig von Aarti Borkar angeführt. Sie hat mehr als 10 Jahre Erfahrung im Produktmanagement zu verschiedenen IBM Produkten und hat Bob Schultz in den letzten beiden Jahren bereits als Offering Managerin für Talent Solutions unterstützt.

Auch im Entwicklungsteam gab und gibt es Veränderungen. Rishi Vaish hatte in einem „Start-up“-Ansatz losgelöst von sonstigen “IBM Fesseln” Watson Workspace entwickeln können. Nachdem das Produkt nun am Markt ist – und in naher Zukunft mit einem Announcement der „Plus“-Variante den Markt aufrollen wird – war für ihn der Zeitpunkt gekommen Inhi Suh in den IBM Watson Customer Engagement Bereich zu folgen.

Richard Jefts war in den letzten Jahren der Counterpart von Rishi Vaish und verantwortete die Entwicklung von Notes Domino und Connections. Er hat im Rahmen der neuen Entwicklungspartnerschaft mit HCL nun dort die Position des Entwicklungschefs von Notes Domino übernommen – Kontinuität einmal anders.

Mit nicht weniger Emotionen betrachten viele, dass auch Jason Gary seinem bisherigen Chef Richard Jefts zu HCL folgen wird. Er wird dort CTO werden, was ein schöner Karriereschritt für ihn ist – und er bleibt damit in unserer Nähe. Und auch für Jason Gary gilt, dass er ein starkes Team hatte, das mit ihm zusammen Connections Pink entworfen und entwickelt hat. Die erste Welle von Pink Microservices ist ja bereits ausgeliefert: Orient me, Customizer, AppCatalog, … Die Entwicklung der nächsten Welle ist auch schon weit fortgeschritten und so wird es ganz planmäßig und agil weiterlaufen.

Und es gibt eine starke Nachfolgerin von Rishi Vaish und Jason Gary: Dr. Helen Dai. Als Vice President Engineering and Operations für ICTS hat sie den Entwicklungsbereich und den Cloud-Betrieb bereits übernommen. Das Gute ist, dass sie viel Erfahrung mitbringt. Einige Kunden sollte sich noch an sie erinnern können, war sie doch bis 2012 als Projektleiterin in verschiedenen Positionen der Entwicklung erst bei Lotus und dann ICS aktiv und hatte damals schon eine Reihe von Kunden in Deutschland kennengelernt.

Also an einigen Stellen ein neues, bemerkenswertes Führungsteam. Unsere Organisation bleibt erfreulich frisch – anders als unsere Volksparteien. Aber eine Sache – und das verspreche ich Ihnen – bleibt, wie es schon die letzten drei Jahre war: ich (Tom Zeizel) trage die Verantwortung für die IBM Collaboration & Talent Solutions in DACH auch weiterhin … und freue mich, dass unsere Europa-Chefin Huguette Ranc uns ebenfalls erhalten bleibt.

PS.: Viele der neuen Gesichter können Sie im März in Las Vegas auf der THINK 2018 oder später im Juni auch auf der DNUG-Konferenz in Darmstadt persönlich kennenlernen.

Ihr

Tom Zeizel
Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH

Wie eine engagierte Belegschaft das Unternehmen vorantreibt

Die Belegschaft von Unternehmen ist heute digitaler unterwegs, schätzt Möglichkeiten der Automatisierung von Prozessen und ist in Social-Media aktiver als jemals zuvor. Zur gleichen Zeit nehmen der Wettbewerbsdruck und die Kundenanforderungen nahezu in Lichtgeschwindigkeit zu. Viele Unternehmen sehen dieses als große Herausforderung. Gerade hier besteht jedoch ein enormes Potential, eine leistungsstarke und mitarbeiterorientierte Kommunikations- und Kollaborationsplattform einzuführen, die hierzu Lösungen bereitstellt.

Den meisten Unternehmen ist darüber hinaus zumindest theoretisch bewusst, dass das Engagement der Mitarbeiter essentiell für den Erfolg ihrer Organisation ist. Hiernach zu handeln ist jedoch nicht immer im Plan.

Was benötigen Mitarbeiter, um überhaupt voll involviert und engagiert sein zu können? Sie benötigen eine umfassende, hoch-funktionale und leicht anpassbare Lösung zur effektiven Zusammenarbeit, die möglichst einfach zu bedienen ist und den Arbeitsalltag vereinfacht. Deshalb sollte die angebotene Collaboration-Lösung auch in der Lage sein, Informationen aus Backend-Systemen, welche die Kerngeschäftsprozessen abbilden, mithilfe von APIs (Schnittstellen) einzubinden und zumindest teilweise zu automatisieren. Ziel ist für die Mitarbeiter auf einfachste Weise ein möglichst ganzheitliches Bild der jeweiligen Situation zu schaffen und zeitnah auf Veränderungen hinzuweisen.

Die folgende Tabelle zeigt Beispiele, wie sich modern aufgestellte Unternehmen verändern:

 

 

Kriterien

 

Alter Weg

 

Neuer Weg

 

Aufbau der

internen

Kommunikation

 

Das Unternehmen ist hierarchisch organisiert

 

 

Das Unternehmen funktioniert als ein agiles Netzwerk, ermächtigt durch Teamleiter und angetrieben durch Zusammenarbeit und das Teilen von Wissen.

 

Organisations-

struktur

 

Die Organisationsstruktur basiert auf eine verteilte Aufgabenstruktur mit funktionalen Leitern und globalen Aufgabengruppen.

 

 

Die Organisationsstruktur richtet sich nach den zu erledigenden Aufgaben und Projekten; mit Teams, die sich auf Produkte, Kunden und Dienstleistungen spezialisieren.

 

 

Führung

 

Manager führen über Anweisung  (“Command & Control”) und Mitarbeiter bewegen sich nur auf vordefinierten Ebenen.

 

 

Manager werden durch Experten, Wissen und kollaborative Tools unterstützt; Mitarbeiter können sogar verbindend von internationalen Führungskräften gemanaged werden.

 

Unternehmens-

kultur

Die Unternehmenskultur wird auf der Unternehmens-Webseite als wichtig erwähnt, aber weder definiert oder noch wird ihr Beitrag zum Erfolg der Organisation gemessen.Unternehmen setzen Werkzeuge ein und verändern damit Verhaltensweisen, um eine gewünschte Unternehmenskultur möglich zu machen. Dieses vor allem indem sie den Zugang zu wichtigen Informationen für alle direkt Beteiligten erleichtern.
 

Mitarbeiter-

entwicklung

 

Mitarbeiter werden nur durch eine Beförderung zu Führungskräften und erweitern darüber ihren Einfluss

 

Mitarbeiter gewinnen und fördern Anhänger, um ihr eigenes Netzwerk zu bilden und ihren Einfluss zu erweitern.

Verwendung

von Tools zur

internen

Kommunikation

Tools der internen Kommunikation beschränken sich größtenteils auf Mitarbeiterbefragungen oder HR-Transaktionen im allgemeinen.Die Collaboration-Plattform fördert das Engagement der Mitarbeiter, ist auch über mobile Geräte zugreifbar und bindet Informationen der internen Kommunikation viel effektiver in den Kontext der Arbeit ein.

 

Am 20. Februar 2018 haben Sie die Möglichkeit in einem Webcast mit Felix Binsack live zu erfahren, was Ihren digitalen Arbeitsplatz der Zukunft ausmachen könnte:

– Was sollte einen digitalen Arbeitsplatz konkret auszeichnen?

– Was ist an einem Social Intranet besser?

– Wie und warum gestaltet man die Interne Kommunikation am Besten interaktiv?

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Gratulation an die IBM Champions für Collaboration Solutions

Tom Zeizels Blog: Gratulation an die IBM Champions für Collaboration Solutions

Manchmal muss man auch einen Lob aussprechen. Nicht nur als Motivation, sondern ganz einfach als Anerkennung von guten Leistungen. Und was gibt es schöneres, als wenn sich Kunden und Partner für die Produkte eines Herstellers nicht nur erwärmen, sondern mit Begeisterung engagieren? Einige herausragende haben eindeutig eine Anerkennung verdient. Dafür haben wir das IBM Champions-Programm.

Wie wird man IBM Champion? Beispiele gibt es genügend, etwa wenn …

  • Kunden die Lösungen innovativ voll ausreizen und so zu neuen Musterlösungen kommen
  • Partner sich mehr für die Plattform engagieren und nicht nur die fertigen Lösungen verkaufen, sondern mit Elan weitere Facetten dazu entwickeln, die den Kunden Vorteile bringen
  • Kunden und Partner für den Erfahrungsaustausch engagieren, etwa indem sie die Aktivitäten unserer User Group – in Deutschland die DNUG e.V. –  aktiv unterstützen, oder selbst Veranstaltungen organisieren und Vorträge halten. Andere Möglichkeiten sind regelmäßige Blogbeiträge oder Artikel in Fachzeitschriften oder gar Bücher schreiben.
  • Programmierer Erweiterungen der Lösungen beisteuern, etwa über Openntf.org oder auch andere Plattformen
  • Lehrer und Dozenten entsprechende Themen in ihre Lehrveranstaltungen mit einbauen und z.B. Diplomarbeiten u.ä. vergeben. Oder auch Studenten, die sich in vielfältiger Form besonders für die IBM Lösungen engagieren
  • Führungskräfte und Berater, die die besonderen Qualitäten der IBM Lösungen für sich und ihr Unternehmen erkannt haben, sich für deren innovativen Einsatz engagieren

Es ist mir jedes Jahr eine Freude, wenn solche Personen als IBM Champions ausgezeichnet werden, mich persönlich bei ihnen zu bedanken und einen Glückwunsch auszusprechen! Und ich bin sehr stolz darauf, dass auch 2018 wieder 28 Kunden und Geschäftspartner aus Deutschland zu IBM Champions für Collaboration Solutions ernannt wurden – von den insgesamt 121 weltweit.

Zum IBM Champion für ein Jahr wird man, wenn man vorgeschlagen wurde und von einem Gremium, das die obigen Kriterien überprüft, ernannt wurde. Den schon mehrfach ernannten Champions – und insbesondere auch den in 2018 neuen – drücke ich die Daumen, dass sie auch im nächsten Jahr erneut ausgewählt werden. Das fällt nicht vom Himmel. Dazu muss man weiterhin etwas tun, sich engagieren, sich in der Community einen Namen machen, auffallen im positiven Sinne. Und es kann potenziell jeder werden – man muss es nur wollen. Und dazu kann ich nur aufrufen!

Ganz nebenbei sind mit der Ernennung neben der persönlichen Anerkennung auch eine Reihe von Vorteilen verbunden. Es gibt ein nettes “Welcome Package”, deutlich verbilligte Teilnahme an IBM Veranstaltungen (wie etwa der THINK 2018 Konferenz), ein spezieller Zugang zu IBM Communitys und Designpartner-Programmen, besonders früher Zugriff auf Lösungsmuster, und weiteres.

Und wenn man es über Jahre immer wieder geschafft hat, winkt eine Ernennung zum „Lifetime Champion“, also quasi zum Ehren-Champion auf Lebenszeit. Davon gibt es bisher aber erst drei. IBMer selbst können übrigens keine IBM Champions werden.

In dem Sinne nochmals „Danke!

Ihr
Tom Zeizel
Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH

 

Tom Zeizels Blog: IBM Think 2018 – es wird gigantisch!

Tom Zeizels Blog: IBM Think 2018 – es wird gigantisch!

Die IBM THINK 2018 ist in diesem Jahr die zentrale Konferenz für alle IBM Produkte und Lösungen (Las Vegas, 19-22. März).  Ein ganz neues Konzept, groß und umfassend. Collaboration und Talent Management sind selbstverständlich ein wesentliches Thema dort.

IBM wagt etwas. Statt zahlreicher, kleinerer Events der einzelnen IBM Teile wird 2018 alles bisher Dagewesene gebündelt. Das heißt, dass man als Teilnehmer – Kunde oder Partner – auch deutlich flexibler seinen Interessen nachgehen kann – sowohl in der Breite als auch in der Tiefe. Alles, wo IBM heute – und oft in vorderster Reihe – mitspielt, ist thematisch vertreten:

  • Cloud
  • Collaboration
  • Customer Engagement
  • Datensicherheit
  • Daten und Analytics
  • Entwicklung
  • IBM Research
  • Internet der Dinge (IOT)
  • IT Infrastruktur
  • Mobile Geräte
  • Watson / kognitive Lösungen

Hatten wir über viele, viele Jahre die Lotusphere in Orlando, Florida, so war sie dann irgendwann mehr und mehr zu einem Familientreffen geworden – mit allen Vor-und Nachteilen. Wer seine Whiskeyflasche im Hotelzimmer ein bisschen versteckt und vergessen hatte, hatte eine gute Chance sie im nächsten Jahr dort wieder zu finden (Ich schaue da jetzt niemanden speziell an …). Es war gut, dass IBM dann den Schritt zu etwas Neuem, der IBM Connect, gemacht hatte. Die hatte mir – und nach meinem Gefühl auch unseren Kunden und Partnern – , insbesondere im letzten Jahr in San Francisco, auch wieder deutlich besser gefallen.

Jetzt, 2018 ist sie ein integraler Bestandteil der THINK 2018 geworden. Das ist sicher gewöhnungsbedürftig, zumal wenn IBM Marketing hier deutlich über 10.000 Personen erwartet. Ein Familientreffen ist es dann nicht mehr, aber es nimmt auch ein bisschen den Staub der Gewohnheit aus der Veranstaltung. Das finde ich persönlich schon mal erfrischend.

Man muss sich die THINK 2018 vorstellen wie eine kleine Stadt. Hier gibt es einzelne Standteile mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Nur ist es nicht China Town und Little Italy, sondern Themen wie Internet der Dinge und eben auch Collaboration und Talent Management. Wenn man in einer Stadt mal etwas anderes Essen möchte, geht man in den speziellen Stadtteil. Und so ist das auch auf der THINK 2018, nur nennt es sich dort nicht Stadtteil, sondern „Campus“. Und die Chance so einfach mal über den Tellerrand zu sehen, so mitzubekommen, was IBM als strategischer Partner noch zu bieten hat und wie das alles verzahnt ist, das gab es auf den Lotuspheres nicht.

Was wir definitiv beibehalten, sind die guten Seiten:

  • Networking zwischen Kunden, Partnern und IBMern
  • Deep Dives und Bird of a Feather Sessions – und auch die Session mit den IBM Champions
  • Zertifizierungsmöglichkeiten in der THINK Akademie
  • Gespräche mit den ICTS Entwicklern – und bei Bedarf auch anderen
  • One-on-Ones mit den Führungskräften (dazu bitte Ihren IBM Vertriebler ansprechen, denn die müssen vorher geplant werden)
  • Keynotes zu den IBM Collaboration Solutions Produkten und Lösungen – u.a. was in Verse Notes Domino 10 drin sein wird, wie Watson Workplace Plus das Feld der Konversationslösungen für den Arbeitsplatz der Zukunft aufmischen wird und was mit Connections Pink alles noch in 2018 kommt und wie es funktioniert, aber auch wie sich unsere Partnerlösungen u.a. mit Box, Cisco und Zoom entwickeln werden.
  • Keynotes zu den IBM Talent Management Produkten und Lösungen – wie die Möglichkeit künstliche Intelligenz nun auch im Personalmanagement einzusetzen Anwendungen vom Recruitment über Talent Development bis zu HR Analytics verändert
  • Top Sprecher (u.a der neue ICTS Chef Bob Schultz, ICTS Offering Management Chef Ed Brill, unser ICTS Development Vordenker Jason Gary, usw. und Diane Gherson (IBM’s CHRO) wird mit Kunden die bei IBM HR eingesetzten Lösungen und Projekte besprechen. Und eben auch IBM CEO Gini Rometty, sowie die meisten aus ihrer direkten Führungsriege, die man sonst so nicht mal eben live erleben kann.

Der 19. März ist nicht mehr so weit weg und es ist an der Zeit jetzt zu buchen. Wenn Sie dazu Fragen haben sollten, bitte mich oder mein Team direkt ansprechen. Wir helfen Ihnen gern. Und falls Sie sich in Las Vegas mal verlaufen sollten … das gilt auch dann.

PS.: Beim Anmelden bitte unbedingt den Namen ihres ICTS Ansprechpartners mit eintragen und als “Topic most interested in” unbedingt “Social” auswählen – auch für Talent Management.

Ihr Tom Zeizel
Business Unit Executive IBM Collaboration & Talent Solutions D-A-CH