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IBM XPages for Bluemix Runtime ist verfügbar

Mit IBM XPages for Bluemix, seit dem 4. Mai GA, stehen Domino Entwicklern viele neue Möglichkeiten zur Erstellung von modernen Anwendungen mit Integration von weiteren Services aus Bluemix zur Verfügung. Dieses Video ermöglicht einen ersten Einblick.

Weitere Informationen stehen im developerWorks Blog von BRIAN GLEESON.

Richtig Live wird es sicher im Vortrag von Martin Donnelly (IBM) am 1. Juni 13:30 Uhr oder  von Tim Bunkus und Hans-Peter Kuessner (SP Integration GmbH) um 16:45 Uhr auf der #DNUG43. Ein Grund mehr für jeden Domino Entwickler, sich noch anzumelden!

(Autor: Jörg Liebers)

IBM XPages for Bluemix Runtime ist verfügbar

Mit IBM XPages for Bluemix, seit dem 4. Mai GA, stehen Domino Entwicklern viele neue Möglichkeiten zur Erstellung von modernen Anwendungen mit Integration von weiteren Services aus Bluemix zur Verfügung. Dieses Video ermöglicht einen ersten Einblick.

Weitere Informationen stehen im developerWorks Blog von BRIAN GLEESON.

Richtig Live wird es sicher im Vortrag von Martin Donnelly (IBM) am 1. Juni 13:30 Uhr oder  von Tim Bunkus und Hans-Peter Kuessner (SP Integration GmbH) um 16:45 Uhr auf der #DNUG43. Ein Grund mehr für jeden Domino Entwickler, sich noch anzumelden!

(Autor: Jörg Liebers)

Cognitive Collaboration – heißes Thema auf der kommenden DNUG Konferenz

Cognitive Collaboration wird noch in diesem Jahr zu einem Thema werden, das den Arbeitsplatz der Zukunft umkrempeln wird. Sind in den vergangenen Jahren in den Firmen immer mehr Unterstützungsfunktionen, wie Sekretariatsdienste, abgebaut worden, so kommen sie jetzt wieder – doch anders und für jeden!

Der aus dem Silicon Valley stammende Rob Koplowitz, Produktmanager bei IBM Collaboration Solutions, ist Fachmann in dem Thema und wird auf der DNUG Konferenz 2016 am 1. Juni in Hamburg in einer der Keynotes vorstellen, woran IBM in aktuell arbeitet und was noch 2016 in Produktion gehen wird. Die zum Einsatz kommenden Algorithmen stammen teilweise aus der Weiterentwicklung der aus der Fernsehshow “Jeopardy!” bekannten Watson-Lösungen und werden unter anderem dabei helfen:

  • E-Mails nach Wichtigkeit zu sortieren und insbesondere dringende Mails hervorzuheben
  • Kalendereinladungen vorzubereiten
  • Zusatzinformationen zu komplexen Sachverhalten zu besorgen
  • Experten schneller und präzisier zu finden
  • Allgemein Antworten auf Fragen schneller und umfassender zu finden, als es die Kollegen tun können

Selbstverständlich wird nichts hiervon völlig automatisch bis zum Ende ablaufen. Cognitive Collaboration ist als unterstützende Funktion bei der Zusammenarbeit aufgebaut. Die Entscheidungen fällt ganz klar und immer der Mensch! Nur arbeitet dieser, Dank der “helfenden Hände” aus dem Fundus des Cognitive Computings, viel effektiver. Das war früher auch immer die Begründung sich einen Sekretariatsdienst zu leisten. Zukünftig wird es das für jeden modernen, mit IBM-Lösungen ausgestatteten Arbeitsplatz geben – schnell, verlässlich und zu sehr geringen Kosten, sodass sich durch die gesteigerte Effektivität sogar weitere Kosten sparen lassen werden.

Wer dabei sein möchte, wenn Rob Koplowitz weitere Details preisgibt, der sollte sich noch heute anmelden:  http://dnug.de/43-dnug-konferenz/

43. DNUG – eine Collaboration Konferenz von Freunden neu erfunden

(von Peter Schütt, Leader IBM Collaboration Solutions Strategy, DACH)

Ich kenne die DNUG, die IBM Collaboration Solutions User Group, jetzt schon viele, viele Jahre, aber was dort 2016 passiert, ist unglaublich! Nach Jahren einer inhaltlichen Stagnation plötzlich ein Hort von Innovation, Spaß und Zusammenarbeit. Das merkt man auch bei der Vorbereitung zur 43. DNUG Konferenz, die am 1. und 2. Juni 2016 in Hamburg stattfinden wird, aber ziemlich anders als die bisherigen Konferenzen sein wird. Wer in Themen wie “Cognitive Collaboration”, “Arbeitsplatz der Zukunft”, usw. unterwegs ist sollte diese Konferenz nicht verpassen!

Die DNUG hat sich neu erfunden. Das ist genau genommen falsch formuliert. Der neue Vorstand bestehend aus Kunden und Partnern (vlnr.: Erik Wüstner (Robert Bosch GmbH), Jörg Rafflenbeul (Heitkamp & Thumann Group), Stefan Gebhardt (FSS IT SOLUTIONS), Daniel Reichelt (SynCoTec)) hat die DNUG neu erfunden: Zurück zur User Group, 8 neue, aktive Arbeitsgruppen, immer mehr lokale DNUG Stammtische (Berlin, Dortmund, Stuttgart, München, Wien, …), die sich 2-4 mal jährlich treffen, neue WebSite (dnug.de), neue crowdsourcing-Prozesse (kein Stab mehr), neue Kostenstruktur und daraus resultieren auch günstigere Preise, speziell auch für Mitglieder, neue Sponsoren, neue Mitglieder, und und und …. So soll es sein: Eine wahre Interessensvertretung für Kunden, Nutzer und Partner!

Zurzeit liegt der Fokus bei der Ausrichtung der 43. DNUG Konferenz. Auch die wird anders. Erstmals nicht in einem staubigen Hotel, sondern in einem Kommunikationszentrum (Rieckhof, Hamburg-Harburg). Jede Arbeitsgruppe füllt einen Track. Erfahrungsaustausch steht im Zentrum – in einer Zeit, in der sich so viel so schnell wandelt ist das etwas sehr Wichtiges! Und IBM steuert ebenfalls Top Speaker bei: Ronnie Maffa (VP Development & Operations), Rob Koplowitz (PM Cognitive Collaboration), Huguette Ranc (VP Collaboration Solutions Europa) und sehr viele Spezialisten. Der DNUG Vorstand wird die Konferenz gemeinsam mit den IBM Collaborations Solutions DACH (Deutschland, Österreich, Schweiz)-Leader Tom Zeizel eröffnen. Aber das wirklich Spannende ist der hohe Grad an Crowdsourcing, an Selbstorganisation. Die vorläufige Agenda, die sich im Moment noch fleißig in einem dynamischen Änderungsmodus befindet, ist schon mal unter http://43.dnug.de/ zu finden. (Es gibt noch wenige freie Slots – auch für neue Partner)

Da es zum ersten Mal so läuft und keine zentrale Stabsperson mehr alles kontrolliert, ist ein Wandel von einer klassisch-hierarchischen Event-Organisation zu einer konstruktiven, Armeisenhaufen-artigen Unstruktur vollzogen, die ganz andere Kreativitätspotenziale freisetzt. So wird es nicht nur klassische Vorträge geben, sondern auch ganz andere Formate. Okay, es läuft dabei noch nicht immer alles rund. Aber in Anbetracht dessen, dass es für alle das erste Mal ist und dabei wirklich alles neu ist, ist es einfach nur fantastisch. Ein ganz dickes Lob an den neuen Vorstand!

Wer es nicht verpassen möchte: es ist ganz einfach – sofort anmelden unter http://dnug.de/43-dnug-konferenz/

 

Big Data Analytics und HR – Kann das gut gehen?

Big Data, Analytics, BI Strategy, Predictive, Digital Transformation … – Bingo!

Seit geraumer Zeit sprießen im Zuge unzähliger Innovationen zig Buzzwords aus dem Boden – wer soll da noch verstehen, was es mit Big Data, Analytics und sonstigen Business Intelligence (BI) Themen tatsächlich auf sich hat? Muss ich in meinem HR Bereich überhaupt damit rechnen, dass dieses Big Data Analytics Phänomen auf mich zu kommt und meine klassische, ausgefuchste BI ersetzt? Dass 80% aller Daten unstrukturiert vorliegen hat man vielleicht schon mal gehört, aber…

Okay, werden Sie sagen – in ferner Zukunft, wenn die Big Data Wetterfront im HR Umfeld irgendwann mal einschlägt, dann kann ich mir über das Thema Gedanken machen. Es ist ja nicht einmal sicher, ob der Personalbereich überhaupt damit konfrontiert wird – woher sollten diese Daten denn bitte kommen?

Wird HR in Zukunft mit Big Data überhaupt konfrontiert werden?

Ja! Und zwar nicht erst in Zukunft, sondern jetzt, heute, in diesem Moment schon – während Ihr nächstes potentielles Top-Talent auf Twitter einen Post mit Überlegungen zur Jobsuche veröffentlicht. Oder die nächste elektronische Bewerbung einflattert, welche vielleicht heute noch händisch analysiert wird, aber eigentlich automatisch ausgewertet werden könnte und zeitgleich eine komplette Bewerberanalyse unter Einbezug von Social Media Daten, Sentimentanalyse und Abgleich mit Assessment Daten ein vollumfängliches Talent-Profil mit Informationen über die Persönlichkeit von Bewerbern ausgeben könnte.

Die relevanten Daten sind längst da! Jetzt hängt es nur noch davon ab, was HR aus diesen Daten macht.

Neben der Analyse einzelner Kandidaten im Recruitment ist viel mehr möglich – von Personality Analytics eines Einzelnen bis hin zur gesamten Workforce Analytics der vollen Belegschaft.

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Was ist heute bereits mit Big Data Analytics im Human Resources Bereich möglich?

Bereits heute können folgende Daten zur starken Analyse des HR Big Data genutzt werden:

Talent Acquisition – Bewerberdaten, egal ob Bewerbungen, Assessment-Tests oder weitere Daten können umfassend analysiert werden um die besten potentiellen Talente identifizieren zu können.

Talent Management – Bestehende Mitarbeiterdaten in jeglicher Form aus internen und externen Daten können herangezogen werden, um die gesamte Leistungserbringung und den Einsatz der Workforce zu optimieren.

Social – Interne und externe soziale Medien-Daten, wie Blogeinträge, Forenkommentare, Diskussionen, Posts, Videos, Texte und vieles mehr können verwendet werden, um gezielte Analysen durchführen zu können.

Learning – Der Talent-Entwicklungsstand des gesamten Unternehmens bis in tiefste Details kann entlang der Learning Daten von klassischen Schulungen und E-Learning und anderen Formen on-the-fly analysiert werden.

Surveys – Um neben dem Wissen über die Mitarbeiter auch das Meinungsbild oder Umfragen zu innovativen oder neuen Themen des Unternehmens selbst zu erlangen, können Mitarbeiterbefragungsdaten in großen Massen analysiert und ausgewertet werden.

Talent Analytics – Unter Talent Analytics werden als Oberbegriff jegliche Initiativen zur Auswertung von HR Big Data subsummiert. Dabei geht das Spektrum vom Personality Insight eines Einzelnen bis zur Workforce Analytics der Gesamtheit der bestehenden und potentiellen Mitarbeiter im Unternehmen. Moderne Tools sind in der Lage, auf schnellem Weg, durch lediglich Eingabe einer Frage à-la-Suchmaschine, Ergebnisse komplexer statistischer Analysen grafisch und begründet zu visualisieren.

Passt die Massendatenanalyse „Big Data Analytics“ überhaupt in den traditionellen Personalbereich?

Definitiv! Wichtig ist, dass HR wieder zum Taktgeber in der Unternehmensführung wird. Das Personal als ausführender Arbeitsfaktor ist das entscheidende Glied in der Leistungserbringung eines Unternehmens! Daher ist es von außerordentlicher Wichtigkeit, die vorhanden Daten, die bisher nur schleppend, stückweise und in minimalem Umfang analysiert werden, zur faktbasierten Entscheidungsfindung zu nutzen!

Wichtig ist aber auch ein kultureller Wandel im Unternehmen. Der Mitarbeiter muss die Angst verlieren, als gläserner Mensch durchweg analysiert zu werden. Dies kann nur passieren, wenn das gesamte Unternehmen diesen Kulturwandel durchlebt und unterstützt. Durch ein klares und transparentes Commitment – bis hoch zur Geschäftsführung – ist es möglich, diesen Kulturwandel, weg von einer klassischen Ellenbogengesellschaft (in der sich jedes ketzerische Detail via Buschfunk in Stunden rumspricht) im Zuge der Digitalen Transformation hin zu einem offenen, transparenten und zugleich sozialen Unternehmen, durchzuführen. Durch gezielte Schulungen, Trainings und Hilfestellungen sollte bei den Mitarbeitern die notwendige Akzeptanz geschaffen werden. Jeder, der sich in einem gut funktionierenden, automatischen Netzwerk selbst präsentieren kann und seine Daten dabei helfen, sich selbst weiterzuentwickeln und dabei die persönlichen sowie unternehmerischen Ziele zugleich erfüllt werden können – das ist doch der Traum jedes Mitarbeiters.

Wie erfahre ich mehr zu einer stingenten Big Data Analytics HR Strategie und wie kann ich meinen HR Bereich wieder zum strategischen Treiber statt Getriebenem machen?

Eine Möglichkeit zum Austausch mit Gleichgesinnten und der taktischen Untermalung eines Orchesters aus HR Experten wird Ihnen zum Beispiel auf dem IBM HR Festival im Rahmen der re:publica in Berlin geboten. Zögern Sie nicht in die offene Diskussion mit den Experten zu gehen – schauen Sie über den Tellerrand und melden Sie sich direkt für den 03. Mai in Berlin an:

http://www-05.ibm.com/de/hr2016/

Hier spielt die Musik für Personaler: IBM HR Festival am 3. Mai im Rahmen der republica 2016

Gerade ist die vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales die Studie “Wertewelten Arbeiten 4.0” vorgestellt worden, die Wünsche und Ansprüche von Erwerbspersonen in Deutschland an die Arbeitswelt von heute und morgen aufzeigt. Die Studie legt dar, dass wir nicht länger die mehr oder weniger homogene “Wertewelt” der 60er oder 70er Jahre haben, sondern verschiedene klar voneinander abgrenzbare „Wertewelten“ nebeneinander existieren.

Die Wünsche und Anforderungen bewegen sich demzufolge zwischen gewünschter Regulierung mit Schutz durch den Staat und dem Wunsch auf Selbstbestimmung und dem Vertrauen auf eigene Fähigkeiten sowie dem Sinn in der Arbeit und einer individuell aus­zugestaltenden Balance zwischen Arbeit und Privatleben. Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles stellt fest:

Was die Bürger von ihrer Arbeit wollen, ist höchst individuell. Wir brauchen einen neuen Flexibilitätskompromiss in der Tradition der Sozialen Marktwirtschaft, der neue Sicherheiten mit mehr Flexibilität für Betriebe und Beschäftigte zusammenbringt. Dabei will ich mittelfristig eine lebensphasenorientiere Wahlarbeitszeit schaffen und die Qualifizierung der Beschäftigten massiv ausbauen.

Source: BMAS – Pressemitteilungen – “Arbeiten 4.0 erfordert einen neuen Flexibilitätskompromiss”

Arbeiten 4.0 wird auch Thema des IBM HR Festivals sein, das IBM am 3. Mai als Subkonferenz der re:publica 2016 veranstaltet. Auf dem Event werden verschiedene aktuelle Themen behandelt, die Personaler bewegen: Uta Menges und Ines Wichert von IBM sprechen u.a. mit Felicitas Lichtenberg von Vodafone über Diversity. Julia Altenburg von Lufthansa stellt den Einsatz von HR Analytics bei Lufthansa vot. Von der Deutschen Bahn kommt Dr. Ursula Schütze-Kreilkamp, die über “Think Digital” bei der Führung digitaler Teams berichtet.

Die verschiedenen Aspekte von Arbeiten 4.0 behandeln Katharina Heuer von der Deutschen Gesellschaft für Personalführung (DGFP) und HR Impulsgeber Professor Dr. Benedikt Hackl, die wir dann auch zu einer Podiumsdiskussion mit Ole Wintermann von der Bertelsmann Stiftung und Vanessa de Zeeuw, HR Transformation Leader Europe bei IBM einladen. Vanessa stellt auch die neue IBM CHRO Studie vor.

Eröffnet wird der Tag auf ganz besondere Weise: Miha Pogacnik, Violinist und Querdenker führt mit seinem Orchester in musikalische Prozesse als Richtschnur für das Handeln im Team und für neue Perspektiven in der digitalen Welt des Arbeitens ein. Und die Teilnehmer des Festivals erleben inmitten eines Orchesters die Resonanz-Methode und die Rolle von Führung im digitalen Zeitalter. Dies wird bestimmt ein ganz besonderes Erlebnis.

Und den Abschlussvortrag hält dann Thomas Sattelberger, Ex-CHRO der Deutschen Telekom, Publizist und Politikberater. Schon sein Vortragstitel Einstürzende Altbauten- Transformation von und mit HR wagen lässt pointierte Thesen vermuten, die dann bei einem Come Together weiter diskutiert werden können.

Wir basteln noch an weiteren Überraschungen für das Festival. Dazu zu gegebener Zeit mehr. Bewusst haben wir das Festival für HR Verantwortliche auf den zweiten Tag der re:publica gelegt, damit die Personaler auch die Chance haben, eines der weltweit wichtigsten Events zu den Themen der digitalen Gesellschaft zu besuchen und sich dort mit der digitalen Avantgarde und den Toptalenten auszutauschen. Ich freue mich auf jeden Fall schon jetzt auf die sicherlich ganz besondere Veranstaltung für Personaler und darauf, wieder viele Bekannte auf der re:publica zu treffen, wo wir als IBM auch wieder mit einem Stand vertreten sein werden.
IBM_HR_Festival_Banner

Bitte beachten Sie, dass das IBM HR Festival primär für Personalverantwortliche und Vordenker im Bereich HR gedacht ist und deren Anmeldungen auf Grund der Platzverhältnisse priorisiert werden. Andere Registrierungen kommen erst einmal auf eine Warteliste. Sollten dann noch Plätze frei sein, so können dann Interessenten von der Warteliste nachrücken. Hier geht es zur Anmeldung.

Stefan Pfeiffer

Die neue Art sich zu engagieren, mit Mitarbeitern, Kunden und Geschäftspartnern. THINK – mit IBM Social Business [YouTube]

Ein neues englischsprachiges Video: Wir leben in einer mobilen Welt, in der immer mehr Leute fast auscchließlich mobil auf ihren Smart Phones oder Tablets unterwegs sind. Darauf müssen wir reagieren und neu gestalten, wie wir auch im Geschäftsumfeld zusammenarbeiten, uns engagieren, uns vernetzen, lernen und Kontakte gewinnen. Das gilt insbesondere auch dafür neue Kunden zu gewinnen und sie zu loyalen Kunden zu machen. Es gibt eine neue Art, sich zu engagieren. THINK – mit IBM Social Business.

Inhi Cho Suh neue General Managerin für IBM Collaboration Solutions

Auf der IBM Connect 2016 in Orlando hat sich die neue General Managerin für IBM Collaboration Solutions, Inhi Cho Suh, vorgestellt. Sie ist nun für die Enterprise Social Softtware und Smarter Workforce-Lösungen der IBM verantwortlich. Sie hat diverse Management-Stationen in der IBM durchlaufen und ist nun angetreten, um mit Kunden und Business Partnern zusammen die Collaboration-Lösungen der IBM noch weiter nach vorn zu bringen. Jeff Schick kümmert sich weiter um die Enterprise Social Software-Produkte der IBM.

Connect_2016_Wednesday_Highlights__Creating_moment_of_engagement_-_Mozilla_Firefox__IBM_Edition

IBM Connect 2016: DER neue Weg zu arbeiten – anders macht keinen Spaß mehr

Bericht von der Opening General Session von der IBM Connect 2016
(von Peter Schütt)

Das Unwichtige vorweg:

  1. War die Veranstaltung gut? — Messlatte gehalten – es gibt keine bessere für Collaboration Lösungen
  2. Hat IBM etwas Neues im Thema Arbeitsplatz der Zukunft? — Haufenweise und mehr und spannender als erwartet.
  3. Wie haben die teilnehmenden Microsoft-Mitarbeiter geguckt? — Ziemlich bedröppelt – sie konnten offensichtlich kaum glauben, was IBM für innovative und perfekt integrierte Lösungen anbietet. So etwas Abgerundetes hätte Microsoft wohl auch gern.
  4. Hatte VoWe (Volker Weber) was zu meckern? — Klar. Sonst würde ich mir auch Sorgen machen.
  5. Wird es auch 2017 eine Connect geben? — Mal sehen. Die eigene Konkurrenz durch die IBM InterConnect in Las Vegas in 3 Wochen macht sich schon etwas bemerkbar.

Okay. Zur Sache. Wie war es oder genauer: wie ist sie, die Connect 2016? Sie läuft ja noch. Sie ist anders und doch wieder das große Familientreffen: zum ersten Mal nach 20 Jahren im Hilton Orlando und nicht mehr im derweil doch sehr angestaubten Disney Umfeld. Geräumig, viel Platz auch für die Aussteller, trotzdem kurze Wege. Die Außenanlage nicht ganz so spektakulär, aber ein schöner Pool. Als Wiedererkennungswert bleibt der ähnliche Teppich. Erster Eindruck des ganzen: Frisch und belebend. Gute Wahl für das Event.

So begann auch die Openning General Session mit dem diesjährigen Stargast Jason Silva, in den USA bekannt aus Youtube und Fernsehen: frisch. Mir kam er etwas laut rüber, aber mit interessanten Thesen: Nur durch Veränderungen findet Innovation statt. Nanotechnologien, Genetics und Roboter sind die großen Dinge der nahen Zukunft. Letztlich kopieren die Menschen damit nur die Natur, die das alles schon lange macht, wodurch Natur und technische Entwicklungen immer perfekter verschmelzen. Und über solche Technologien kann jeder zum Milliardär werden – nicht finanziell, sondern an Einfluss, weil es auch für ein Individuum immer einfacher wird, Milliarden von Menschen zu erreichen. Stimmt schon.

Wie das WebGate Projekt den Erfolg der Kleinbauern in Ostafrika verändert hat

Wie das WebGate Projekt den Erfolg der Kleinbauern in Ostafrika verändert hat

Das griff Jeff Schick, IBM General Manager Enterprise Social Solutions, sofort auf: Es geht nicht um einen neuen Weg zu arbeiten, sondern um DEN neuen Weg zu arbeiten. Das nur IBM dazu die Lösungen hat, wurde im Weiteren sehr, sehr deutlich. Ein super Beispiel kam von James Weru aus Kenia mit dem WebGate Projekt in Ostafrika. Dort helfen die IBM Collaboration Lösungen, wie Domino xPages auf Bluemix und weitere Bausteine in der IBM Softlayer Cloud, den kleinen Bauern u.a. besser zu verstehen, wie das Wetter wird – um abzuschätzen, ob es überhaupt funktionieren kann die Ernte an einem bestimmten Tag zum Markt zu bringen, oder ob das Gefährt doch im Schlamm stecken bleiben würde, womit die Ernte verloren wäre. Und natürlich auch, wie sich die lokalen Preise gerade entwickeln, etc. Man staunt da schon, wenn man so konkret sieht, wie digitalisierte Prozesse selbst Kleinbauern in entlegensten Ecken der Welt helfen können – und man bei uns zu Hause vor der Digitalisierung noch angstvoll zurückschreckt. Und wenn man dann daran denkt, dass sich hier ein ganz neuer, riesiger Markt mit 4 Milliarden (!) Konsumenten auftut, die eint, dass sie allesamt nur Kleinsteinkommen haben, dann versteht man den Weckruf. Denn heißt das Sparkassenmotto nicht auch immer noch „Viele wenig sind ein viel“?

Erstmals gab es zur Halbzeit eine Pause in der Halle der Aussteller. Aus Deutschland waren da u.a. die Partner TimeToAct mit den zahlreichen Erweiterungen für Connections, wie dem tollen Web-Content-Management XCC, Panagenda mit diversen Lösungen rund um Infrastrukturoptimierungen und erstmalig Smartwork Solutions mit ihrem Smashdocs Editiertool, das keine Änderungen vergisst, dabei. Zudem präsentierten zahlreiche weitere deutsche Partner (und Kunden!) ihre Lösungen in Vorträgen – manche davon auch abends an der Bar. Das gehört aber dazu.

Chris Crummey präsentiert

Chris Crummey präsentiert wie Watson E-Mail (IBM Verse) revolutioniert

Und dann wurde es ernst. Chris Crummey zeigte weitgehend live mit viel Spaß an der Präsentation die technischen Neuigkeiten, die für 2016 geplant sind. Bei ihm wurde „die Ära des Cognitive Computings“ richtig anfassbar. Kaum noch eine Lösung, die ohne Elemente aus der Watson Technologie auskommt. Angefangen bei der neuen, zentralen “Landing Page” und dem neuen „Action Center“. Ersteres ist eine neue Darstellung des Activity Streams auf per Analytics nach Wichtigkeit sortierten Kacheln, die man bei Bedarf auch auf den Kalender ziehen und damit Zeitfenster blockieren kann. Das Center ist überall präsent und integriert das aus IBM Verse so erfolgreiche Konzept der Aufgabenverwaltung über „Aktion erforderlich“ und „Warten auf“. Damit bleibt immer in Sicht, was an wichtigen Dingen noch zu erledigen ist. Und Watson kann nicht nur die Stimmungslage einer Mail interpretieren, sondern auch sagen, was besonders wichtig ist oder sofort beantwortet werden sollte. Das ist neu und das hilft besser zu arbeiten.

Zum Arbeiten gehören heute definitiv auch immer noch Dokumente. Punkt. Und das setzt IBM in einer auch für Microsoft-Kunden beeindruckend einfachen Weise mit Connections Files (jetzt mit Baumstrukturen/nested Folders) um: Es fängt schon damit an, dass es nur einen „single Point of Truth“ gibt – ein Dokument gibt es grundsätzlich nur an genau einer Stelle. Mehr Klarheit – weniger Verwirrung. Von dort aus wird es auf beliebige Geräte synchronisiert oder virtuell in Communities verlinkt, mit IBM Docs innovativ von bis zu 20 Personen gleichzeitig bearbeitet, oder über den Konnektor und Round Trip Editing direkt in MS Office genutzt, und mit Kollegen oder externen Gästen geteilt. Oder eben über die Connections Editors mobil bearbeitet. Neu ist die Alternative mit Box als Ablage zu arbeiten. Das wird in Connections und Verse integriert, sodass man statt Anhänge auch Links zu Box verschicken kann. In Summe: Effektiver mit Dokumenten arbeiten geht eigentlich nicht.

Der nächste Punkt ein echtes Sahnestück: der neue Verse Kalender. Die Heatmap zeigt auf einen Blick, wann viel los ist und die Kalender-Inbox listet die anstehenden Einladungen auf. Zudem steht Watson einmal mehr als Freund und Helfer zur Seite: Watson warnt, wenn die Eingeladenen überwiegend nicht können, verlängert Serientermine und macht Priorisierungen bei Mehrfachbelegungen. Dabei werden Gründe angegeben, z. B. dass ist ein Kunde und der Chef mit eingeladen sind. Wenn man sich gegen die Empfehlung entscheidet, ist Watson lernfähig und priorisiert seine folgenden Vorschläge entsprechend anders. Team Analytics („Wer steht wo in der Organisation?“) geht dann auch nicht nur in der Mail, sondern auch im Kalender, sodass man auf einen Blick sieht, wer bei der Besprechung eingeladen wurde und wie die Personen zusammenhängen.

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Und dann kamen die Antworten auf die beiden vielleicht am häufigsten gestellten Fragen: Wann kommt „Verse offline“ und wann kommt „Verse on prem“? Die Antworten: Browsermail wird es mit Verse schon in Kürze auch offline gehen – und das sogar verschlüsselt. Das kann nur IBM! Und Jeff Schick ließ dann auch die nächste Katze aus dem Sack: Es wird später in 2016 mit IBM Notes Domino.next neben vielen weiteren Funktionen auch Verse auch on premises geben. So konkret ist das neu. Und die gute Nachricht für Bestandskunden: es wird dazu eine einfache Upgradeprozedur geben. Fertig. Eben IBM. Und wir halten Wort: „Cloud first – aber nicht Cloud only!“

Dass selbst das neue, ziemlich alt aussehende Outlook 2016 in der Benutzbarkeit heute schon abgeschlagen ist, bestätigen fast alle Outlook-Nutzer, die sich Verse anschauen. Und der Unterschied wird noch krasser werden, u.a. mit den kommenden Updates der Verse App. Ein Druck auf die Lampe – ein von den Designern heiß diskutiertes Thema, ob es bei dieser Darstellung bleibt – lässt das Licht angehen…. Nein, sortiert die Mail intelligent auch in der App nach Dringlichkeit und Wichtigkeit. Wird ein Termin angefragt, wird automatisch eine Sinn machende Kalendereinladung vorbereitet, die man dann nur noch versenden muss. So etwas hilft enorm, wenn man in einer Besprechung nur ganz kurz Zeit hat. Oder wenn als Fahrer im Auto auf das Dringlichste reduzieren muss, dass einen dann vielleicht vorgelesen wird. Informationstechnologie tritt hier mit den Lösungen der IBM aus dem Schatten heraus, nur ein Werkzeug zu sein und wird so mehr und mehr zum beratenden Partner für die Mitarbeiter. Das ist wirklich das neue Arbeiten, in dem insbesondere das bisher zeitraubende Suchen durch proaktive Angebote ersetzt wird. Und wenn jede Sekunde zählt, dann kann man so viele Minuten einsparen.

Chris Crummey zeigte dann Domino xPages Anwendungen im Browser und mobil, die jetzt auf Bluemix in der IBM Cloud laufen können und mit Domino Workflow Freigabenprozesse umsetzen. Auch hier kommt Watson ins Spiel, der automatische Tagging-Vorschläge macht und das dann integriert mit Verse und Connections als Digital Experience (Portal). Gary Dolson ging noch näher darauf ein, wie man modular für ein Portal entwickeln kann und Microsites und Mobile Commerce Angebote erstellen oder ändern kann – ganz einfach nämlich, im wesentlichen mit Drag & Drop.

Am meisten überraschte allgemein die Ankündigung von IBM Projekt “Toscana”. War es in der Vergangenheit für Teams manchmal etwas schwierig zu entscheiden mit welchem Service man jetzt zusammenarbeitet – ein Dokument, eine Aktivity, ein Wiki, usw. – so kann man die Entscheidung jetzt aufschieben. Die Zusammenarbeit beginnt in einer völlig neuen Umgebung. Das ist eine Mischung aus Docs, What’sApp, Slack und Sametime Meetings. Das Team editiert gemeinsam wie bei Docs in einer Art Webmeeting, das man wie bei What’sApp die Chats einfach stehen lassen und irgendwann fortsetzen kann. Am Schluss wird dann entschieden, ob man das als Dokument, E-Mail, Wiki-Eintrag usw. publizieren möchte. Sehr cool – und wenn das Jahr am heißesten ist bereits verfügbar.DSC05433a

Jeff Schick fasste dann die Neuerungen noch einmal zusammen und erweiterte den Horizont um die Vision, wo IBM mit großen Investments in die Collaboration Plattform hinsteuert. Dann war es Zeit für die Praxis. Christine Krämer, Leiterin der internen Kommunikation & Marketing bei der Lufthansa Group, berichtete wie die Lufthansa mit den Herausforderungen im Konzern unter Kommunikationsaspekten umgeht und warum sie dazu neuerdings auf IBM Connections setzten. Die Lufthansa ist damit übrigens nicht das einzige große Unternehmen, dass jüngst vom (laut IDC) zweiten am Markt auf die Nummer eins gewechselt hat.

Und im Nachgespräch wiesen zahlreiche Kunden darauf hin, wie problemlos und hoch skalierbar Connections läuft. Das gäbe es bei anderen Systemen sonst nicht. Auch bei den ersten Tests vom neuen Connections 5.5, das am 18.12. 2015 kam, wieder null Probleme. Das könne man ruhig mal sagen. Hiermit getan. Und Danke für das Lob!

PS.: Wer die heißen Tage in Orlando nicht live erleben kann, für den gibt es ein Trostpflaster: Viele Partner organisieren in den nächsten 2 Monaten zahlreiche “CONNECT comes to YOU”-Veranstaltungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das ist dann aber wirklich ein “Muss”, wenn man Collaboration als Wettbewerbsfaktor versteht – und das ist er nun mal. (Die Links zu den Terminen in Kürze hier bei der DNUG)

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Jeff Schick and Chris Crummey

Social Business Kunden Roundtable am 15. März auf der CeBIT: Ostdeutscher Sparkassenverband und Thyssen Krupp berichten aus der Praxis

DNUG und IBM laden zum Social Business Kunden Roundtable ein

Die DNUG, die Interessenvertretung für alle deutschen IBM Collaboration Software Anwender, und IBM laden am 15. März ab 10:30 Uhr zu einem Social Business Kunden Roundtable auf der CeBIT in Hannover ein. Im Zentrum des interaktiven Erfahrungsaustauschs stehen Praxisberichte von Thyssen Krupp und des Ostdeutschen Sparkassenverbands über ihre Erfahrungen mit dem erfolgreichen Einsatz von IBM Connections als internem sozialen Netzwerk zur Verbesserung von Kommunikation und Zusammenarbeit.

Darüber hinaus wird Michael Roche, Distinguished Engineer IBM Connections & IBM Docs, einen Ausblick auf die Strategie und Entwicklung der IBM Produkte geben. Dazu gehört neben IBM Connections auch der neue E-Mail Client IBM Verse, der Web Editor IBM Docs, sowie weitere Chat- und Videofunktionalitäten. Mit großem Interesse erwarten wir außerdem Informationen zum Einsatz kognitiver Technologien im Produktportfolio der IBM.

IBM Connections wurde im August 2015 vom Marktforschungsinstitut IDC zum sechsten Mal in Folge als das in Marktanteilen führende Enterprise Social Network identifiziert. Auch Gartner oder die deutschen Analysten der Experton Group haben die IBM Lösung in ihren Studien als herausragend bewertet.

In dem Roundtable geht es vor allem um den Austausch zwischen Kunden. Vernetzen Sie sich mit anderen Teilnehmern, um Ihre Erfahrungen auszutauschen und sich Anregungen zu den Produkten zu holen, um Ihr Unternehmen mit unsere Lösungen noch besser vorantreiben zu können. Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit, Fragen an IBM zu stellen und wertvolle Einblicke in den Einsatz unseres Know-hows zu erlangen.

Lassen Sie im Anschluss die gesammelten Eindrücke bei ein paar Snacks auf sich wirken und nutzen Sie die Gelegenheit, sich mit Entwicklern und dem Management der IBM Collaboration Solutions auszutauschen.

Moderiert wird die Veranstaltung vom DNUG Vorstand gemeinsam mit der IBM.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und aktive Beteiligung!

Unter ibmatcebit.com/register können Sie sich registrieren, ein Ticket anfordern und sich mit dem Promocode “social” zum Roundtable anmelden. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.