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Montag morgens nicht nur in Deutschland: Der Tag beginnt mit IBM Connections und Verse

Das englischsprachige Video zeigt viele der Fähigkeiten der Integrtaion von IBM Verse und IBM Connections besonders auf mobilen Endgeräten.

Sie können diese jetzt selbst 60 Tage lang in volem Umfunktionsumfang ausprobieren. Einfach hier registrieren!

Zeit für IBM Verse und kognitive Technologien – Besonders IBM, aber auch Partner und Kunden müssen umdenken – Zwei unabhängige Kommentare

Einige Zitate aus einem hervorragenden Beitrag zur IBM Connect von Tom Petrocelli auf cmswire:

… IBM announced and demonstrated what could be one of the most innovative collaboration and communication suites. The next generation collaboration suite will combine all of a knowledge worker’s and team’s collaboration tools and conversations, in one place.
… The integration with IBM Watson, the cognitive computing platforms, will offer big gains in productivity by automating the retrieval of information. ….
Even better, Watson is the foundation of a smart personal assistant. Unlike conventional personal assistants such as Cortana, Siri or Google Now, Watson analyzes content within communications to automate common processes. It can look at an email, for example, and extract an implicit task request.

Source: Time for IBM to Stage an Intervention? #IBMConnect

Tom Petrocelli ist mit der Einschätzung von IBM Verse und den Vorteilen des IBM Collaboration-Portfolios nicht alleine. Rob Enderle zieht auf CIO.com einen Vergleich zwischen dem E-Mail-Krieg zwischen Microsoft Outlook und Lotus Notes. IBM Verse ist – nicht nur seiner Ansicht nach – der deutlich überlegene E-Mail-Klient:

Well IBM came back this year with a vengeance with a product called Verse and an alliance with Apple that is actually changing how IBM approaches this market. Verse is user-focused, it changes the process of last-in-first-out email management to one based on importance to the user. In addition, it layers on cognitive computing to both automate much of the process and assure that the user doesn’t make career ending or project limiting mistakes. With a full implementation its goal is to have a product that almost writes the email itself and helps the author ensure that not only the spelling and grammar are correct, but the tone of the email is appropriate.
Future versions should be able to answer questions automatically that come in via email, instant messaging, social networks or text, freeing up the user to focus on those messages that require a more dedicated response. …

Source: Can IBM redefine the future of email? | CIO

Welche eine Einschätzung, die dann schreibt Enderle allerdings IBM ins Stammbuch:

IBM Verse is arguably the best email client you’ve never heard of and this points to the product’s Achilles’ heel. You see one of the problems with a user- focused, rather than an IT-focused, approach is that users have to get excited about the project. Now when Louis Gerstner executed the IBM turnaround, one of the cornerstones of his effort was a marketing organization staffed by the best people he could find, something he evidently learned from turning around Nabisco. He, unlike most of the folks running tech companies, recognized that perception leads to reality and that folks would need to see IBM as different first. The organization would have to create a marketing program aimed at users designed to get them excited about the offering and drive it into their organizations. …
With Verse, IBM has a powerful tool to retake the email market, but without an equally powerful marketing campaign, it can’t rise to its potential.

Source: Can IBM redefine the future of email? | CIO

Nach dem Versuch mit IBM Verse Basic muss ein neuer Anlauf her. Vielleicht – ich hoffe es – bringt die neue General Managerin für die IBM Collaborations-Lösungen, Inhi Cho Su, neuen Wind in die Vermarktung?

Bemerkenswert sind auch die Ausführungen von Tom Petrocelli gegen Ende des Artikels zum Verhalten vieler Kunden und auch Partner. IBM ist weiter Notes verpflichtet und bekräftigt dies auch immer wieder. Warum also umsteigen, obwohl die neue Technologie die oben beschriebenen, entscheidenden Vorteile bietet:

Many admit that IBM Verse, built using the new IBM design thinking methodology, is superior. They just aren’t ready to move forward with migrating to the new software when the old software works fine. …
It encourages the conservative impulse in IT professionals to not “fix something that ain’t broke.”  …
The problem with this attitude is that email is broken and IBM is offering a fix, while at the same time giving them cover to do nothing. And doing nothing is doing an active disservice to end-users. …
Unfortunately, it is creating innovative software for an ultraconservative ecosystem and customer base. Ultimately, the ecosystem hurt IBM’s customers. Their customers are, by insisting on keeping their communication platform the same, hurting themselves as well.

Source: Time for IBM to Stage an Intervention? #IBMConnect

Ist die Kundenbasis wirklich so konservativ? Was ist mit all den Kunden, die IBM Connections einsetzen und den Nutzen der nächsten Generation von Collaboration Software sehen? IBM Verse, IBM Connections, Project Toscana mit kräftiger Einspritzung kognitiver Technologien und unter Investitionsschutz des Domino-Backends müssten doch eigentlich Grund genug sein, den nächsten, dringend notwendigen Schritt aus dem E-Mail Gefängnis in die Zukunft zu gehen. Oder hält vor allem die Diskussion um Cloud und On Premises den Zug auf? Was meint Ihr?

ICS.UG Konferenz 2016

Die We4IT lädt Sie herzlich zur ICS.UG Konferenz 2016 ein!

Unter dem Motto „Zusammenarbeit der nächsten Generation“ präsentieren wir Ihnen an einem spannenden Tag über 20 Vorträge aus den Bereichen Business, Strategie, Administration und Entwicklung.

Mehr Information an einem Tag geht nicht!!

Es erwartet Sie ein hochkarätiges Programm:
– Aktuelle Neuigkeiten von der IBM ConnectED 2016
– Roadmaps zu den IBM Collaboration Solutions
– IBM Verse – Wann kommt die neue Mail zu ihnen?
– XPages – best practice
– IBM Connections (Cloud)
– IBM Bluemix & IBM Domino

Auf der Konferenz beschäftigen wir uns mit folgenden Fragestellungen:
– Wann kommt IBM Verse für den lokalen Betrieb?
– Was sind die 3 häufigsten Fehler bei der Migration von IBM Notes-Anwendungen?
– Was genau ist Bluemix und wie kann es mir weiterhelfen?
– Ist Collaboration aus der Cloud auch für unser Unternehmen eine Alternative?
Wenn Sie sich auch mit diesen oder ähnlichen Fragestellungen beschäftigen, dann sind Sie auf unserer Veranstaltung genau richtig.

Melden Sie sich gleich an. Das Platzangebot ist auf 100 Teilnehmer begrenzt. Aktuell sind nur noch 40 Plätze verfügbar.

Link zur Veranstaltung: www.ics.ug/de

10 Gründe, warum 2016 das Jahr ist, um auf IBM Collaboration-Lösungen umzusteigen

Wer sie schon nutzt, kann sich bestätigt sehen. Wer noch altertümliche Software von Marktbegleitern einsetzt, sollte ernsthaft über einen schnellen Wechsel nachdenken. 2016 ist das Jahr, wo Firmen, die zu einem intelligenten Unternehmen werden wollen, den Umstieg auf die IBM-Lösungen zur Kommunikation und zur Zusammenarbeit zumindest beginnen sollten:
  1. In diesem Jahr bekommen IBM Verse und IBM Connections eine noch stärkere Infusion an künstlicher Intelligenz. Kein Wettbewerber hat vergleichbare intelligente, persönlichen Assistenten, wie sie jetzt gerade auf der IBM Connect, der weltweiten Anwenderkonferenz, zu sehen waren. Mit IBM Watson und den kognitiven Fähigkeiten ist IBM im Bereich E-Mail Management und Zusammenarbeit im Vergleich zum Wettbewerb Lichtjahre voraus.
  2. In 2016 gibt es eine integrierte Oberfläche für IBM Connections und IBM Verse, aufgabenorientiert und mit Methoden des Design Thinkings entwickelt. So kommen das soziale Unternehmensnetzwerk und E-Mail in einem Bildschirm zusammen. Das “Action Center” integriert Aufgaben aus dem sozialen Netzwerk und E-Mail. Das macht Sinn.  So sollte und muss es sein.
  3. Design Thinking differenziert IBM vom Wettbewerb. Die Oberfläche von IBM Verse, die gerade erwähnte neue Landing Page oder auch die mobilen Oberflächen zeigen, dass man bei IBM umgedacht hat. Der Anwender und Benutzerfreundlichkeit stehen im Vordergrund. Das sieht man auch am neuen Kalender-Modul, das bald für IBM Verse verfügbar sein wird und neue Maßstäbe in der Terminplanung setzt. Klar ist: Fette Klienten mit komplexen PlugIns kommen nicht nur aus der Mode. Sie sind einfach wesentlich unkomfortabler zu bedienen. IBM hat das Prinzip der einfachen, an mobile Geräten orientierten Benutzung unterdessen in seine DNA übernommen.
  4. Mit dem Project Toscana, das als Produkt auch noch 2016 verfügbar sein wird, geht IBM den nächsten Schritt im Bereich Zusammenarbeit. Man orientiert sich an den Kommunikationsweisen vor allem der jüngeren Generation und bringt diese  ins Unternehmen. Toscana scheint eine intelligente Mischung aus WhatsApp für Unternehmen mit gemeinsamen Bearbeiten von Inhalten und Projekten mit Anbindung an die Unternehmensrepositories zu werden. Auch hier wieder wird nach modernsten Methoden des Design Thinkings entwickelt.
  5. In 2016 wird IBM Verse für Kunden verfügbar gemacht, die (noch) nicht in die Cloud und stattdessen ihre E-Mail im eigenen Rechenzentrum betreiben wollen. Diese On Premises-Version wird auf IBM Domino Next, dem bewährten, sicheren und skalierbaren Mail-Backend der IBM basieren. Hier wieder ein großer Unterschied zum Wettbewerb: Cloud First, aber nicht Cloud only. Zuerst wird für die Cloud entwickelt, aber die Produkte werden dann auch On Premises verfügbar. IBM zwingt nicht in die Cloud, wie es andere Anbieter offen oder versteckt tun.
  6. Im Bereich E-Mail bietet IBM die Wahl: Unternehmen können ebenso verschiedene Outlook-Versionen – ja, Ihr lest richtig – verwenden, die gegen das Domino-Backend arbeiten, wie den klassischen IBM Notes-Klienten, iNotes (die WebMail-Variante von Notes) oder IBM Verse nutzen. Und natürlich werden alle wichtigen mobile Endgeräte unterstützt. Zum Beispiel kann man auf iOS mit der nativen Mail-App oder auch IBM Verse arbeiten. Und mehr als eine Randbemerkung: IBM Verse wird als Offline-Version verfügbar. Es ist der erste Webmail-Klient, der offline verwendet werden kann, sicher und verschlüsselt. Ein Meilenstein!
  7. Die Partnerschaft zwischen Apple und IBM trägt in vielfältiger Weise Früchte. Nicht nur gibt es unterdessen mehr als 100 Apps, die komplette, neue industriespezifische Lösungen offerieren, IBM bietet auch an, komplette Apple-Umgebungen mit Macs und iOS-Geräten zu betreiben, die bei IBM selbst zu deutlichen Kosteneinsparungen führen. Die IBM Collaboration-Lösungen unterstützen durch die Bank Mac OS und iOS.
  8. Eat your own dogfood ist ein Spruch, der in den USA gängig ist. IBM setzt seine eigenen Systeme konsequent selbst ein. Über 400.000 IBM’er wurden in rasanter Geschwindigkeit in 2015 erfolgreich auf IBM Verse in die Cloud emigriert. Danke an Ed Brill und das Team. IBM Connections ist seit Jahren intern im Einsatz und in der täglichen Zusammenarbeit im Unternehmen und vermehrt auch mit Kunden und Partnern nicht mehr wegzudenken.
  9. Immer mehr Partner bauen smarte, intelligente Lösungen, die sich mit den IBM Collaboration-Produkten integrieren. Nur einige kurze Beispiele: Die Web Content Management-Erweiterungen von TimeToAct bringt Web Content Management und mehr in IBM Connections. Hype hat seine Lösungen für Innovations-Management mit IBM Connections integriert und die Integration ist erfolgreich bei Kunden wie Bosch im Einsatz. SmashDocs ist eine neue intelligente Lösung für Dokumentenbearbeitung mit detaillierter Nachverfolgung, wer was editiert hat, sicher nicht nur etwas für Kanzleien. Die Liste solcher innovativer Lösungen kann nahezu beliebig fortgesetzt werden.
  10. Mitarbeiterengagement, neudeutsch, Employee Engagement ist einer der wichtigsten Themen für Unternehmen. Mehr engagierte Mitarbeiter bedeutet höhere Produktivität. IBM hat durch den Zukauf von Kenexa seine Kompetenzen im Bereich HR, Talent Management, Rekrutierung und Mitarbeiterengagement deutlich erweitert. Nun gilt es, diese Kompetenzen noch stärker mit den Fähigkeiten im Bereich Kollaboration zu verknüpfen, eine natürliche Ergänzung, die IBM wiederum vom Wettbewerb differenziert, der meist rein technologieorientiert und produktorientiert denkt und und den das Thema Mitarbeiterengagement und Adaption wohl nicht sehr interessiert. Nicht umsonst werden dort ja die über Akquisitionen gewonnenen Mitarbeiter entlassen, die sich mit solchen Themen befasst (haben). Aber: „In der digitalen Wirtschaft gewinnt, wer die Menschen in den Mittelpunkt stellt“.
Das sind meine 10 Punkte nach der IBM Connect. Habt Ihr noch weitere Differenzierungsmerkmale, die Ihr hinzufügen möchtet? Denn es wird Zeit – wie es auch Tim Banting schreibt – , dass IBM deutlich vernehmlicher seine Mehrwert im Markt kommuniziert.
Wer sicher informieren will, kann beispielsweise auch auf der CeBIT 2016 vorbeikommen, wo wir in Halle 2 die IBM Fähigkeiten im Bereich kognitive Kollaboration und E-Mail-Management zeigen.