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Jason Gary: Wie sich Unternehmenssoftware radikal ändert

Jason Gary verantwortet heute die Entwicklung eines am Markt führenden Software-Produkts, nämlich der Social Software Suite IBM Connections. In 5 Tagen (31.3.2017) wird eine neue Version dieser Software an den Markt kommen. Sie wird zahlreiche Verbesserungen und neue Funktionen bringen, ganz wie es die Kunden erwarten. Trotzdem wird es die letzte “Version” sein. Das bedeutet nicht, dass IBM aufhört Connections weiter zu entwickeln – ganz im Gegenteil, nur anders.

Wenn man alles grundsätzlich nur in kleinen Schritten verändert, macht man nie große Fortschritte. Hätten um 1900 die Firmen, die mit Mobilität zu tun hatten, einen solchen Schritt nicht gewagt, dann hätten wir heute immer noch Pferdedroschken, aber die Peitschen wären vermutlich nicht mehr aus Leder, sondern aus Viskose oder so. Wow – oder? Eben nicht.

Jason Gary erläutert in einem faszinierenden Vortrag (“Building Enterprise Software today: A partnership in openness“), den man sich nicht ansehen sollte, wenn man nicht die vollen 58 Minuten Zeit hat ihn zu Ende zu sehen, wie sich Software-Entwicklung für Unternehmenssoftware gerade radikal ändert und was das unter anderem für sein Projekt “Pink” – die Zukunft von IBM Connections – bedeutet. Ein Highlight!

PS.: Jason Gary wird auch am 28. und 29. März in München auf der IBM Connect Nachlese der EdCom sprechen.

IBM Connections 6.0 kommt noch im März!

Jason Gary, der neue Leiter der Entwicklung von IBM Connections, hält Wort: Die nächste Version von IBM Connections, Connections  6.0, kommt am 28. März. IBM Connections ist ja seit über 7 Jahren, also seit beginn der Statistik der IDC, fortlaufend Marktführer im Bereich Collaboration mit Social Suites. Und IBM möchte den Vorsprung natürlich ausbauen. Deshalb gibt es auch 2017 wieder viel Neues. Beispiele dafür sind folgende:

  • Am augenfälligsten ist die neue Homepage “Orientiere mich”, schafft sie doch Dank kognitiver Elemente einen perfekten Überblick, der Vorlieben mit der Zeit erlernt und dann immer besser das für mich Wichtigste übersichtlich gebündelt aufzeigt. Zum Arbeiten mit den Inhalten muss man gar nicht erst die jeweilige Seite wechseln, denn das geht direkt aus dieser smarten Orientierungsseite heraus.
  • Die Darstellung von Communitys ist klarer geworden und bietet eine vereinfachte Navigation – auch in der mobilen App. Neu ist, dass sich jede Community eine individuelle Startseite erstellen kann. Zudem lassen sich gelungene Community Aufbauten jetzt als Template für weitere vervielfachen.
  • Die neue Version von IBM Connections kann jetzt auch mit dem IBM Cloud Objekt-Speicher verbunden werden, sodass neuer Speicherplatzbedarf viel leichter und bei geringeren Kosten befriedigt werden kann.
  • Bemerkenswert bei IBM Connections ist ja schon immer, dass Dateien an genau einer Stelle liegen und von dort aus bequem editiert werden können, (auch mit Externen) geteilt und auf beliebige Geräte synchronisiert werden können. Man braucht dafür also bei IBM nicht verschiedene Tools, wie bei anderen, was normale Nutzer ja auch nur verwirren würde. Neu ist, dass jetzt ganze Folder und nicht mehr nur einzelne Dateien synchronisiert werden können. Zudem fällt bei Connections Files die bisherige 2GB Dateigrößen-Obergrenze, sodass auch größte Mediendaten in Connections 6.0 gemanagt werden können.
  • Für Einsteiger wird der Zugang auf eine on prem Installation über die neue Funktion “Touchpoint” wesentlich einfacher gemacht. Man wird durch die wichtigsten Funktionen geführt und verbindet sich dabei on the fly mit den wichtigsten Kollegen und steigt in erste Communitys mit ein. Diese Funktion erhöht die schnelle Adaption der funktionsreichen Software wesentlich.

IBM Connections 6.0 wird in der on prem Version am 28. März 2017 angekündigt und ab 31.3. herunterladbar werden. Ein Upgrade direkt von den Versionen 5.0 oder 5.5 sollte relativ einfach und problemlos möglich sein. Auch die App wird zeitnah aktualisiert werden.

Wie auf der IBM Connect 2017 von Jason Gary ebenfalls angekündigt, arbeitet sein Team bereits an der nächsten Version, Codename “Pink”, die auch noch in diesem Jahr kommen wird. Die neue Version 6.0 ist für Bestandskunden technisch allerdings eine Voraussetzung, um später einmal “Pink” einsetzen zu können.

Nachtrag (1.4.17): Hier der Link zu den Download-Infos zu Connections 6.0

 

IBM Verse On-Premises Download

Erstes Update von IBM Verse On-Premises veröffentlicht

Seit Anfang Februar steht das erste Update von IBM Verse On-Premises (Version 1.0.0.1, Paket CNH56ML) zum Download bereit.
Es handelt sich hierbei um ein Bug Fix Release, das keine neuen Funktionen enthält. Die separaten Domino Hotfixes für IBM Verse On-Premises sind ebenfalls nicht mehr enthalten. Anstelle dieser Hotfixes müssen die aktuellen Interim Fixes Domino 9.0.1 FP7 IF2 und iNotes 9.0.1 FP7 IF3 verwendet werden.

Siehe hierzu auch die Hinweise zum Download der neuen Version sowie die IBM Technote mit der Übersicht der neusten Interim Fixes.

IBM Verse On-Premises nutzt die Files und Profiles Dienste von IBM Connections. Neben der offiziellen Anleitung von IBM findet man auf dem Blog Connections101 eine tolle Hilfestellung. IBM Champion Gabriella Davis erklärt dort in mehreren Artikeln anschaulich die wichtigsten Schritte bei der Installation von IBM Connections.

 

Fachgruppe “IBM Connections” präsentiert für Dich bei 43. DNUG-Konferenz

Die Fachgruppe IBM Connections hat für die 43. DNUG-Konferenz wieder ein attraktives Programm zusammengestellt.

In fünf Session kommen sowohl Anwenderfirmen und Business Partner als auch Experten der IBM zu Wort. Die inhaltliche Bandbreite umfasst sowohl Entwicklungs- als auch Betriebsthemen. Neben IBM Connections wird auch IBM Docs mit einem eigenen Vortrag berücksichtigt.

Die Fachgruppe freut sich auf viele interessierte Teilnehmer und spannende Vorträge!

Resümee des ersten DNUG-Workshops der Fachgruppe “IBM Connections”

Am 14. April traf sich in der IBM-Niederlassung in Frankfurt die DNUG-Fachgruppe “IBM Connections” zum ersten Workshop der Reihe “Grundlagen der Administration von IBM Connections“. Unter den Teilnehmern waren neben vielen Kunden auch Businesspartner, Hochschulvertreter und Experten der IBM. Die bis auf einen Platz ausverkaufte Veranstaltung behandelte sowohl technische Aspekte als auch Themen der Betriebsführung von IBM Connections.

Aufgrund des ausgesprochen positiven Feedbacks der Teilnehmer werden weitere Veranstaltungen in diesem Jahr folgen.

Wie machen Sie Ihre Inhalte fit für OnDemand Learning Szenarien in Social Collaboration Umgebungen?

Der Einzug von Social Collaboration Plattformen in Unternehmen stellt sich zunehmend als „disruptive“ für lange gehegte und fest etablierte Strukturen des Corporate Learning heraus. Standen in der Vergangenheit überwiegend formell strukturierte und zentral verwaltete Trainingsmethoden, wie Präsenzseminare, eLearnings und Blended Learnings im Fokus, so kristallisieren sich mittlerweile agile und soziale On-Demand Lernformen als so attraktiv heraus, dass mancherorts bereits ganze Schulungsabteilungen samt all ihrer Maßnahmen als Relikte der Vergangenheit in Frage gestellt werden.

Und das nicht ganz ohne Grund, denn noch immer werden bis zu 90% des benötigten operativen Wissens auf informelle Weise, vorbei an jeglichen Initiativen der Schulungs- und Personalentwicklungsabteilungen, erworben.

Social Collaboration Lösungen bieten die Antwort:

Social Collabaration Lösungen wie IBM Connections erlauben Mitarbeitern ihr Wissen in nie da gewesener Weise auch Zeitzonen- und Kontinente-übergreifend zu teilen und von der Expertise der Kollegen weltweit zu profitieren.

Hier liegt aber auch die Chance für die traditionellen Schulungsabteilungen ihre Relevanz für die Zukunft zu sichern. Firmeninterne Social Networks und Kollaborationsräume werden zumehmend zu den primären Anlaufstellen bei der Suche nach Wissensressourcen. Gesucht werden also durchaus nicht nur nur Kollegen und Fachexperten, sondern auch mediale Ressourcen. Diese sind oft bereits in den Portfolios der Corporate Training Fuktionen vorhanden. Für viele Mitarbeiter ist es allerdings nicht mehr erklärlich, warum dann für den Zugriff auf bereits existierende Lernmaterialien, wie eLearning Module oder Trainingshandbücher, ein Wechsel in ein anderes System – nämlich das Unternehmens-LMS (Learning Management System) notwendig sein soll.

Selbst wenn das LMS über ein Single-Sign-On Verfahren in das Unternehmensnetzwerk integriert wurde, bietet dieses selten das, was Mitarbeiter bei Ihrer Suche nach prägnanten und konkreten Lösungen für ihre Businessprobleme suchen.

Ein LMS baut unnötige Barrieren zwischen Lerner und Inhalt auf.

Aus der Tradition eines Event-basierten Schulungsparadigmas folgen Learning Management Systeme weitestgehend dem Akademiemodell. Verfügbare Kurse werden entweder über einen Katalog angeboten und können vom Lerner gebucht werden – was in der Regel einen Freigabeworkflow anstößt – oder Sie werden durch einen Manager bzw. Trainingsadministrator zugewiesen und müssen innerhalb einer vorgesehenen Zeitspanne durchgeführt werden. Bei den angebotenen Kursen handelt es sich typischerweise um Präsenzseminare oder umfangreiche eLearning Kurse, die in mehreren Stunden Lernzeit oft ein ganzes Themenfeld abdecken und zu einer zertifzierbaren Qualifikation führen.

Zeitgemäße Lösungen sehen anders aus: sozial, mobil und dynamisch.

Lernende, die aus einem Social Network heraus nach Inhalten suchen, haben jedoch einen gänzlich anderen Fokus. Sie möchten rasch zum Ziel kommen und genau denjeningen Inhalt abrufen, der für Sie im jeweiligen beruflichen Kontext relevant ist. Ist das realistisch?

Werden einerseits im LMS abgelegte umfangreiche curricular aufgebaute eLearning Kurse mit didaktischen Finessen wie Motivationssequenzen und Moderationscharacteren versehen, um Lerner über die gesamte Laufzeit bei Laune zu halten, möchte andererseits ein Wissensarbeiter, der über eine Suchfunktion nach Antworten auf seine brennenden Fragen sucht, rasch zum Kern der Inhalte vorstoßen. Micro Learning werden hierfür geeignete Lernsequenzen genannt, die in wenigen Minuten einen einzelnen Sachverhalt konkret und praxiorientiert erklären. Lerninhalte die zum agilen On-Demand Lernen über eine soziale Plattform geblogged, geshared und geliked werden, müssen selbstverständlich – wie die Plattform selbst – auf allen Endgeräten verfügbar sein.

Es wird schnell klar, dass es nicht damit getan ist, ein bestehendes eLearning Modul einfach aus einer Kollaborationsplattform heraus zu verlinken oder dort als Dateiressource abzulegen. (Was oft schon an der Tatsache scheitert, dass diese Kurse eine eigene Playertechnologie benötigen, die von den wenigsten Social Collaboration Plattformen unterstützt wird.)

On-Demand Learning als neues Paradigma: die Inhalte müssen anders aufgebaut sein.

Um die neuen Anforderungen des bedarfsgerechten Lernens am Arbeitsplatz bedienen zu können, müssen bestehende Lerninhalte also neu aufbereitet werden. Gleichbedeutend mit der Vermittlung von handlungsorientiertem Lernstoff sind auch Wissenschecks und Skilltests zu sehen, denn oft weiß ein Mitarbeiter, der sich einer neuen Aufgabe zuwendet, noch nicht genau, welche Kompetenz er schon hat bzw. welche noch zu erwerben ist. In einer Community kann er sich orientieren und dazu Feedback von Kollegen erhalten. Um kostbare Zeit zu sparen und sicherzustellen, dass Lernaktivitäten auch wirklich relevant sind, sollte es aber auch möglich sein, rasch den persönlichen Ist-Stand zu erfassen und automatisiert Empfehlungen für die angemessenen Inhalte zu erhalten.

Angemessene On-Demand Lern- und Assessmentinhalte sind von daher:

  • durchsuchbar
  • hochmodular
  • aufgabenorientiert
  • plattformunabhängig
  • aktuell
  • interaktiv
  • kontextbezogen
  • personalisiert

Dies erfordert sowohl neue didaktische als auch technische Konzepte.

Hier zeigen sich leider auch die Grenzen der bisher weit verbreiteten und beliebten Autorentools, die zur Erstellung von eLearning Kursen und online Tests im eigenen Hause genutzt werden können. Denn nun sieht man sich häufig mit der Herausforderung konfrontiert, Kleinstbausteine aus bestehenden Kursen herauszugreifen und diese verschlagwortet als Minilerneinheiten in Lerncommunities – und jobspezifischen Wissenswelten jenseits des Corporate LMS – einzubauen.

Sind Inhalte allerdings einmal als dateibasierte monolithische Kurse erstellt und verpackt worden, so ist eine spätere Granularisierung mit hohem manuellem Aufwand verbunden. Eine Migration in mobile Technologien bedeutet oft sogar eine komplette Neuentwicklung. In jedem Falle aber wird es wahrscheinlich zu einer redundanten Duplizierung von inhaltlich gleichen Ressourcen kommen, die lediglich für unterschiedliche Lernkontexte aufbereitet worden sind.

Learning Content Management Systeme liefern granulare, flexible und dynamische Inhalte.

So gewinnen sog. Learning Content Management Systeme immer mehr an Bedeutung. Denn diese folgen einer anderen Philosophie. Inhalte werden von Anfang an aus granularen eigenständigen Objekten, die in einer Datenbank liegen, aufgebaut und können dann wie in einem Baukasten rasch immer wieder neu zu bedarfsgerechten neuen Modulen zusammengesetzt werden. Fügt man systematische Metadatenkonzepte hinzu, lässt sich die Bereitstellung von kontextgerechten, personalisierten Lerneinheiten sogar weitestgehend automatisieren. Ausgeliefert werden die Inhalte dann je nach dem jeweiligen Lernsetting wahlweise als eLearning, mobiles Snacklearning, als in soziale Kontexte eingebettetes Mirco-Learning oder gar als ausdruckbare Schulungsmaterialien.

Auch wird aufgrund des heute omnipräsenten hohen Veränderungsdrucks die Hohheit über die fachlichen Inhalte solcher Micro-Learning Angebote zunehmend in die Hände von Fachexperten in der Line of Business wandern. Auch hier können Learning Content Management Systeme angemessene Governancen etablieren und über entsprechende kollaborative Tools die Qualität der Prozesse und Inhalte sichern.

Es wird klar, dass Corporate Learning Lösungen in Zukunft über ein breiteres Spektrum von Technologien verfügen werden als dies heute oft noch der Fall ist.

Somit ist viel Bewegung in die lange Zeit statisch gewesene Lernbranche gekommen. Zeit für viele Unternehmen, den Status Quo zu überprüfen und sich für zukünftige Herausforderungen zu rüsten!

Jetzt anmelden: DNUG-Workshop der Fachgruppe “IBM Connections”

Liebe DNUG-Mitglieder,
liebe Interessenten,

die neugegründete DNUG-Fachgruppe “IBM Connections” startet am 14.4.2016 (10.00-16.30 Uhr) mit ihrem ersten Ganztages-Workshop in der IBM-Niederlassung in Frankfurt.

Die DNUG-Fachgruppen sind die Nachfolger der bekannten DNUG-Arbeitskreise, die im Rahmen der DNUG-Restrukturierung fachlich und personell neu ausgerichtet worden sind. Die DNUG-Fachgruppe “IBM Connections” unter der Leitung von Olaf Börner (BCC), Matti Garden (IBM) und Erik Wüstner (Bosch) hat einen technischen Fokus und konzentriert sich auf alle Fragen zur Betriebsführung, technischen Administration und Development rund um IBM Connections.

Für 2016 ist in eine mehrteilige Serie von Workshops zur Betriebsführung und Administration von IBM Connections geplant. Wir werden uns in dieser Veranstaltungsreihe gemeinsam mit den Teilnehmern am typischen Vorgehen bei der Neueinführung von IBM Connections orientieren. Der weitere Inhalt wird an den Wünschen der Teilnehmer angelehnt sein und neben dem Einführungszyklus auch fortgeschrittene Themen wie Tuning, Customizing, Monitoring und Troubleshooting umfassen.

Im ersten Workshop starten wir entsprechend mit den Grundlagen – sowohl aus Sicht des IT-Verantwortlichen als auch aus Sicht des IT-Administrators.

Die vorläufige Agenda hält folgende Programmpunkte bereit:
»10:00 – 11:00« Technische Grundlagen von IBM Connections – IBM
»11:00 – 12:30« Gemeinsame Installations-Session auf einer Softlayer-Instanz – IBM
»12:30 – 13:30« Mittagspause
»13:30 – 14:30« Typische Fallstricke beim Aufbau und Betrieb von IBM Connections – Patrick Spielmann (IBM)
»14:30 – 15:15« Wie betreiben wir IBM Connections bei Bosch? – Erik Wüstner (Bosch)
»15:15 – 15:45« Kaffeepause
»15:45 – 16:30« Wie betreiben wir IBM Connections bei Heitkamp & Thumann? – Jörg Rafflenbeul (Heitkamp & Thumann)

DNUG-Mitglieder nehmen an diesem Ganztages-Workshop bereits für 79 Euro netto teil, Nicht-Mitglieder für 499 Euro netto. Die IBM-Connections-Fachgruppe der DNUG freut sich auf rege Teilnahme!

Hier geht es zur Anmeldung >

 

IBM Pressemitteilung: Von der One-Way-Kommunikation zum Dialog: Berge & Meer führt neues Intranet ein

Reise-Direktanbieter verbindet im neuen Social Intranet Collaboration und Kommunikation durch den Einsatz von IBM Connections und XCC

Ehningen, 1. März 2016: Berge & Meer, Deutschlands größter Reise-Direktanbieter, nutzt die Collaboration-Lösung IBM Connections mit der Web Content & Custom Apps Extension XCC von TIMETOACT. In dem so entstandenen, integrierten Intranet sind Collaboration und Kommunikation auf einer Plattform verbunden. Hierdurch beinhaltet das Intranet nun sowohl die strukturierten Informationen der internen Unternehmenskommunikation als auch komplexe Möglichkeiten zur Zusammenarbeit.

Ein Intranet, das alle anspricht – vom Call Center-Mitarbeiter über Einkauf, Vertrieb und Marketing bis hin zum Management: Bei Berge & Meer ist diese Vision seit Mai 2015 Realität. Deutschlands größter Reise-Direktanbieter entschied sich dazu für die Social Collaboration Lösung der IBM. „Als IBM Notes Anwender lag es für uns nahe, uns auch IBM Connections näher anzusehen“, berichtet Alexander Ramseger, Manager Application Integration und Collaboration bei der Berge & Meer Touristik GmbH. „IBM gehört im Bereich Collaboration-Lösungen für Unternehmen zu den Innovatoren und marktführenden Anbietern. Die breite Funktionspalette von IBM Connections hat uns dann auch im Praxistest überzeugt. 2013 haben wir schließlich Lizenzen für die Collaboration Plattform erworben.“ IBM Connections wurde daraufhin von verschiedenen Projektteams zur Zusammenarbeit verwendet. Das bereits seit längerem bestehende Intranet wurde parallel weiterhin als reine Informationsplattform betrieben.

Das Unternehmen suchte daraufhin nach einer Möglichkeit, die traditionelle Kommunikation in ihrer neuen Collaboration-Plattform zu integrieren. „Wir wollten ein Intranet für wirklich alle Mitarbeiter schaffen. Es sollte zum einen die Zusammenarbeit vereinfachen, zum anderen aber auch die klassische, strukturierte Unternehmenskommunikation ermöglichen“, erklärt Alexander Ramseger. Durch die Verbindung von IBM Connections mit XCC – Web Content & Custom Apps der TIMETOACT – gelang es Berge & Meer, diesen Wunsch zu realisieren. Das neue „Social Intranet“ des Unternehmens entspricht nun auch den Ansprüchen der Mitarbeiter an ein traditionelles Intranet.

Mit der Erweiterung XCC können Inhalte aus IBM Connections gezielt ausgewählt und dargestellt werden, wodurch eine strukturierte Aufbereitung der Informationen im Intranet möglich ist. Bei Berge & Meer entstand mit XCC eine firmenübergreifende Intranet-Startseite, die den Mitarbeitern alle relevanten Informationen auf einen Blick liefert. Die Bandbreite reicht dabei von Unternehmensnachrichten bis zum Speiseplan. Darüber hinaus entstehen mit XCC immer mehr eigene Abteilungsseiten mit spezifischen Informationen.

Jedem Nutzer den Mehrwert zeigen

Mittlerweile nutzen alle rund 350 Mitarbeiter das neue Intranet. Die meisten, um sich zu informieren, aber auch für die Arbeit an gemeinsamen Projekten. Mit IBM Connections reduzierte sich das Aufkommen an internen E-Mails und vor allem deren Größe erheblich, da gemeinsam bearbeitete Dateien nicht mehr verschickt, sondern direkt auf der Plattform aktualisiert werden. Durch die intuitive Gestaltung der Start- und Abteilungsseiten mit XCC finden sich auch diejenigen Mitarbeiter schnell im neuen Social Intranet zurecht, die sich wie in einem klassischen Intranet nur informieren wollen. Dadurch wurde die gesamte Kommunikation nicht nur transparenter, auch Antwortzeiten haben sich erheblich verringert. Felix Binsack, Intranet Strategy Consultant bei TIMETOACT, ergänzt: „IBM Connections und XCC verbinden Collaboration und Kommunikation. Damit entsteht ein ganzheitlich integriertes Intranet. Es sind keine zusätzlichen Plattformen mehr nötig, womit pflegeintensive Redundanzen vermieden werden. Dieser Single Point of Truth schafft die perfekte Basis zur Zusammenarbeit.“

Der Erfolg einer Social Collaboration Plattform wie IBM Connections setzt voraus, dass sich die Mitarbeiter langfristig aktiv einbringen. Um die Nutzung kontinuierlich zu steigern, bietet Berge & Meer daher in regelmäßigen Abständen Schulungen für Einsteiger und Fortgeschritten an. „Unsere Aufgabe ist es, dabei zu helfen, dass alle Mitarbeiter den individuellen Nutzen der Lösung für sich selbst erkennen. Nur so lässt sich die damit verbundene, neue Arbeitskultur verankern“, so Alexander Ramseger. Die Termine werden über XCC auf der Intranet-Startseite angekündigt, wo sich die Mitarbeiter auch gleich für einen Kurs anmelden können.

IBM Connections und IBM Notes sind vollständig aufeinander abgestimmt. Die Mitarbeiter können aus ihrem IBM Notes Workplace heraus auf Elemente in IBM Connections zugreifen. Darüber hinaus stehen den Nutzern im webbasierten IBM Connections auch Notes Applikationen zur Verfügung.
Über IBM Connections

IBM Connections gehört zu den führenden Lösungen für Social Collaboration in Unternehmen. Die Software ist sowohl On-Premise als auch als Cloud-Lösung verfügbar und beinhaltet umfangreiche Collaboration-Funktionen. Hierzu gehören zum Beispiel Communities, Blogs, Foren, Wikis und Files.

Weitere Informationen zu IBM Connections finden Sie unter
http://www-03.ibm.com/software/products/de/conn

Über XCC – Web Content & Custom Apps
XCC erweitert IBM Connections um ein unkompliziertes Web CMS. Hierdurch werden die beiden Antipoden eines Intranets, peer-to-peer Collaboration und Interne (Top-Down) Kommunikation verbunden. XCC strukturiert die in IBM Connections erstellten Inhalte und verwendet dessen Authentifizierung, Autorisierung, den Speicher, die Freigabeprozesse, die Suche etc., womit die Komplexität und die Kosten verringert werden.

Weitere Informationen zu XCC finden Sie unter http://www.connections-apps.com/xcc

Die Pressemitteilung finden Sie online unter: https://ibm.biz/BdHWqi

(Beate Werlin)

IBM Pressemitteilung: Von der One-Way-Kommunikation zum Dialog: Berge & Meer führt neues Intranet ein

Reise-Direktanbieter verbindet im neuen Social Intranet Collaboration und Kommunikation durch den Einsatz von IBM Connections und XCC

Ehningen, 1. März 2016: Berge & Meer, Deutschlands größter Reise-Direktanbieter, nutzt die Collaboration-Lösung IBM Connections mit der Web Content & Custom Apps Extension XCC von TIMETOACT. In dem so entstandenen, integrierten Intranet sind Collaboration und Kommunikation auf einer Plattform verbunden. Hierdurch beinhaltet das Intranet nun sowohl die strukturierten Informationen der internen Unternehmenskommunikation als auch komplexe Möglichkeiten zur Zusammenarbeit.

Ein Intranet, das alle anspricht – vom Call Center-Mitarbeiter über Einkauf, Vertrieb und Marketing bis hin zum Management: Bei Berge & Meer ist diese Vision seit Mai 2015 Realität. Deutschlands größter Reise-Direktanbieter entschied sich dazu für die Social Collaboration Lösung der IBM. „Als IBM Notes Anwender lag es für uns nahe, uns auch IBM Connections näher anzusehen“, berichtet Alexander Ramseger, Manager Application Integration und Collaboration bei der Berge & Meer Touristik GmbH. „IBM gehört im Bereich Collaboration-Lösungen für Unternehmen zu den Innovatoren und marktführenden Anbietern. Die breite Funktionspalette von IBM Connections hat uns dann auch im Praxistest überzeugt. 2013 haben wir schließlich Lizenzen für die Collaboration Plattform erworben.“ IBM Connections wurde daraufhin von verschiedenen Projektteams zur Zusammenarbeit verwendet. Das bereits seit längerem bestehende Intranet wurde parallel weiterhin als reine Informationsplattform betrieben.

Das Unternehmen suchte daraufhin nach einer Möglichkeit, die traditionelle Kommunikation in ihrer neuen Collaboration-Plattform zu integrieren. „Wir wollten ein Intranet für wirklich alle Mitarbeiter schaffen. Es sollte zum einen die Zusammenarbeit vereinfachen, zum anderen aber auch die klassische, strukturierte Unternehmenskommunikation ermöglichen“, erklärt Alexander Ramseger. Durch die Verbindung von IBM Connections mit XCC – Web Content & Custom Apps der TIMETOACT – gelang es Berge & Meer, diesen Wunsch zu realisieren. Das neue „Social Intranet“ des Unternehmens entspricht nun auch den Ansprüchen der Mitarbeiter an ein traditionelles Intranet.

Mit der Erweiterung XCC können Inhalte aus IBM Connections gezielt ausgewählt und dargestellt werden, wodurch eine strukturierte Aufbereitung der Informationen im Intranet möglich ist. Bei Berge & Meer entstand mit XCC eine firmenübergreifende Intranet-Startseite, die den Mitarbeitern alle relevanten Informationen auf einen Blick liefert. Die Bandbreite reicht dabei von Unternehmensnachrichten bis zum Speiseplan. Darüber hinaus entstehen mit XCC immer mehr eigene Abteilungsseiten mit spezifischen Informationen.

Jedem Nutzer den Mehrwert zeigen

Mittlerweile nutzen alle rund 350 Mitarbeiter das neue Intranet. Die meisten, um sich zu informieren, aber auch für die Arbeit an gemeinsamen Projekten. Mit IBM Connections reduzierte sich das Aufkommen an internen E-Mails und vor allem deren Größe erheblich, da gemeinsam bearbeitete Dateien nicht mehr verschickt, sondern direkt auf der Plattform aktualisiert werden. Durch die intuitive Gestaltung der Start- und Abteilungsseiten mit XCC finden sich auch diejenigen Mitarbeiter schnell im neuen Social Intranet zurecht, die sich wie in einem klassischen Intranet nur informieren wollen. Dadurch wurde die gesamte Kommunikation nicht nur transparenter, auch Antwortzeiten haben sich erheblich verringert. Felix Binsack, Intranet Strategy Consultant bei TIMETOACT, ergänzt: „IBM Connections und XCC verbinden Collaboration und Kommunikation. Damit entsteht ein ganzheitlich integriertes Intranet. Es sind keine zusätzlichen Plattformen mehr nötig, womit pflegeintensive Redundanzen vermieden werden. Dieser Single Point of Truth schafft die perfekte Basis zur Zusammenarbeit.“

Der Erfolg einer Social Collaboration Plattform wie IBM Connections setzt voraus, dass sich die Mitarbeiter langfristig aktiv einbringen. Um die Nutzung kontinuierlich zu steigern, bietet Berge & Meer daher in regelmäßigen Abständen Schulungen für Einsteiger und Fortgeschritten an. „Unsere Aufgabe ist es, dabei zu helfen, dass alle Mitarbeiter den individuellen Nutzen der Lösung für sich selbst erkennen. Nur so lässt sich die damit verbundene, neue Arbeitskultur verankern“, so Alexander Ramseger. Die Termine werden über XCC auf der Intranet-Startseite angekündigt, wo sich die Mitarbeiter auch gleich für einen Kurs anmelden können.

IBM Connections und IBM Notes sind vollständig aufeinander abgestimmt. Die Mitarbeiter können aus ihrem IBM Notes Workplace heraus auf Elemente in IBM Connections zugreifen. Darüber hinaus stehen den Nutzern im webbasierten IBM Connections auch Notes Applikationen zur Verfügung.
Über IBM Connections

IBM Connections gehört zu den führenden Lösungen für Social Collaboration in Unternehmen. Die Software ist sowohl On-Premise als auch als Cloud-Lösung verfügbar und beinhaltet umfangreiche Collaboration-Funktionen. Hierzu gehören zum Beispiel Communities, Blogs, Foren, Wikis und Files.

Weitere Informationen zu IBM Connections finden Sie unter
http://www-03.ibm.com/software/products/de/conn

Über XCC – Web Content & Custom Apps
XCC erweitert IBM Connections um ein unkompliziertes Web CMS. Hierdurch werden die beiden Antipoden eines Intranets, peer-to-peer Collaboration und Interne (Top-Down) Kommunikation verbunden. XCC strukturiert die in IBM Connections erstellten Inhalte und verwendet dessen Authentifizierung, Autorisierung, den Speicher, die Freigabeprozesse, die Suche etc., womit die Komplexität und die Kosten verringert werden.

Weitere Informationen zu XCC finden Sie unter http://www.connections-apps.com/xcc

Die Pressemitteilung finden Sie online unter: https://ibm.biz/BdHWqi

(Beate Werlin)

IBM Verse und IBM Connections mit bis zu 25 Anwendern 60 Tage lang testen

Nach dem etwas unglücklichen Versuch mit IBM Verse Basic steht nun ein valides Paket zur Verfügung, um IBM Verse zusammen mit den wichtigsten Modulen von IBM Connections mit bis zu 25 Anwender 60 Tage lang zu testen.

Was ist im Paket enthalten?

Was passiert bei der Registrierung?

  1. Account anlegenLand oder Ihre Region wählen, Kontaktdaten ein und wählen eine E-Mail-Adresse für Connections Cloud auswählen.
  2. Auf Bestätigungslink klicken
    Auf eine E-Mail  mit einem Link zum Abschließen des Registrierungsprozesses warten.
  3. Registrierung abschlissen
    Kennwort für das Konto wählen und Vertragsbedingungen akzeptiern. Danach über Registrierungs-E-Mail und Kennwort anmelden.

Testphase optimal nutzen

Den 60-Tage Trial Reviewer Guide herunterladen, damit man sofort voll einsteigen kann.

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