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Nur noch wenige freie Plätze für den FG-Tag “Cognitive Community Management und Cloud”

Die DNUG Fachgruppe Social Collaboration / YoungDNUG lädt Sie am 16. November 2017 zu einem zu einem spannenden Thementag mit interaktivem Austausch ein. Fragestellungen und Trends des digitalen Arbeitsplatzes, des aktiven Community Managements sowie der Chancen und Risiken mit Social Collaboration in der Cloud werden in spannenden Impulsvorträgen dargestellt und im Rahmen eines World Cafés an Thementischen miteinander intensiv diskutiert.

Agenda:

Ab 9:00 Uhr
Eintreffen aller Teilnehmer/-innen bei einem gemeinsamen Kaffee

09:45 – 10:00 Uhr 
Begrüßung durch die Fachgruppen-Leiter “Social Collaboration” und “Young DNUG”

10:00 – 10:45 Uhr 
Keynote: “Internes Community Management & Building”
Sprecher: Oliver Ueberholz, mixxt GmbH

Abstract:

  • Best Practices für die Einführung von Social Intranets & Collaboration
  • Aus Worst Practices lernen
  • Aufbau und Förderung von selbstverwalteten Strukturen
  • Eine schnelle Achterbahnfahrt durch Corporate Community Management
  • Organisatorische und kommunikative Tipps und Tricks

Zur Person:

“Seit 1998 ist Oliver als aktiver Macher im Web unterwegs. Damals startete er seine erste Community-Plattform “AllesBonn”. Über die Jahre hinweg war er für den Launch und die Verbesserung zahlreicher Interaktiv-Plattformen verantwortlich, unter anderem für RTL Interactive, Hubert Burda Media, Burda Social Brands und weitere. In 2007 gründete er mixxt als geschäftsführender Gesellschafter mit den Schwerpunkten Produkt-Management, Strategie und Marketing.

Oliver hat eine Leidenschaft für Reisen, Sprachen, China und ist oft auf Web-Events wie z.B. Barcamps anzutreffen, wenn er sie nicht gerade mitorganisiert. Jegliche Form von Technologie kann ihn hellauf begeistern und ihn von jetzt auf gleich für Stunden beschäftigen. Er kickert gerne, auch wenn er es nicht gut kann.” (Quelle: https://www.tixxt.com/de/oliver-ueberholz/)

11:00 – 11:45 Uhr
Unsere Reise in die IBM Cloud
Sprecher: Bernd Gewehr, Leiter Informationstechnik, Ingenieurbüro Dipl.-Ing. H. Vössing GmbH Düsseldorf

Abstract:

Unsere Reise von Mail/Connections/Sametime on Prem in die IBM Connections Cloud und IBM Smartcloud Notes war kurz und interessant. Erfahrungen und Geschichten aus dem Reisetagebuch sowie die eine oder andere Erkenntnis nach 5 Monaten.

Zur Person: 

Bernd Gewehr ist Ingenieur der Elektrotechnik und spezialisiert auf Informationstechnologie im Unternehmen. Seit 1997 ist er als Leiter Informationstechnik des international tätigen Ingenieurbüros Vössing tätig und hat dort den digitalen Wandel erlebt und mitgestaltet.

11:45 – 12:30
Rechtliche Aspekte und Datenschutz bei der Arbeit mit Social Collaboration in der Cloud
Sprecher: Dr. Claes Horsmann, IBM

Abstract:

Der Vortrag führt zunächst in das Thema Datenschutz und Datensicherheit mit Perspektive Cloud ein. Darauf aufbauend werden die vier Fragen gestellt, die man zum Thema Datenschutz als Erstes stellen sollte. Im Anschluss werden die Besonderheiten von Social Collaboration im Zusammenhang mit Datenschutz diskutiert, bevor Claes auf die EU-DSGVO (Europäische Datenschutz-Grundverordnung) eingeht, die ab kommenden Mai verbindlich für alle Unternehmen in Kraft tritt.

Zur Person: 

Dr. Claes Horsmann unterstützt als Experte für Datenschutz und Datensicherheit die Vertriebsorganisation von IBM Software-as-a-Service in Europa. Er beschäftigt sich seit 2008 in verschiedenen Rollen mit dem Thema Datenschutz, u.a. als Datenschutzbeauftragter der Kenexa Germany GmbH. Sein Tätigkeitsschwerpunkt liegt auf der Untersützung des Vertriebs einerseits durch Schulung und Training, andererseits durch direkte Begleitung von Verhandlungen mit Kunden.

12:30 – 13:30 Uhr
Mittagspause

13:30 – 14:15 Uhr
Breakout-Session: Cognitive Design Thinking (Arbeitstitel)
Sprecher: Christoph Schwille und Axel Griese, TU Ilmenau

Möglicher Ablauf:

  • Design-Thinking: Fokus auf den Nutzer, Ideen sammeln, “Traumschloss bauen”, … Dazu Bestandsaufnahme nötig durch Abschlussarbeiten.
  • Was hat das mit Social zu tun? Probleme im täglichen Arbeiten (Axel) und folglich auch Probleme in der Adoption (Christoph) → Es gibt tolle Erfolge, aber noch viel zu tun
  • Was bedeutet das konkret? → Ergebnisse zusammenlegen, “wo drückt der Schuh am meisten?”
  • Wie können wir diese Anforderungen bedienen? Wohin geht die Reise? → Richtung Produktroadmap allgemein, WW-Roadmap, …
  • Fazit: Nutzer muss in Vordergrund, Watson ist ein geeignetes Rahmenkonstrukt, um im täglichen Arbeiten zu unterstützen.

Zu den Personen:

Christoph Schwille und Axel Griese studieren beide Angewandte Medien- und Kommunikationswissenschaft (AMW) an der Technischen Universität Ilmenau in Thüringen und beschäftigen sich bereits länger mit dem Einsatz von IBM Connections über die bekannte UniConnect-Plattform und das DigiKo-Seminar. Sie waren bereits als Werkstudenten bei IBM tätig und stellen ihre neuesten Forschungserkenntnisse zum Einsatzpotenzial von künstlicher Intelligenz in Collaboration-Plattformen und Communitys vor.

14:15 – 14:30 Uhr 
Vorstellung des World Cafés (FG-Leiter)

14:30 – 15:45 Uhr 
Durchführung des World Cafés (3 Tische mit je 20 Minuten + 5 Minuten Wechsel)

  • Thema 1: Alles Community oder was!? – Tischleiter: Oliver & Marcel
  • Thema 2: Kognitive Assistenten, Ideen und Möglichkeiten – Tischleiter: Axel / Chistoph & Thomas
  • Thema 3: Rechtssicherer Umgang in der kollaborativen Cloud – Tischleiter: Claes & Jörg

15:45 – 16:00
Kaffeepause

16:00 – 16:30 Uhr 
Ergebnisgalerie World Café (FG-Leiter mit Caféhaus-Besitzern)

16:30 – 17:00 Uhr 
Zusammenfassung, Aktuelles und Verabschiedung (FG-Leiter) -> Ausblick DNUG Veranstaltungen

Sprecher/Speakers:

Oliver Ueberholz – mixxt GmbH
Bernd Gewehr, Vössing
Dr.
Claes Horsmann – IBM
Christoph Schwille und Axel Griese – TU Ilmenau

Veranstaltungsort

IBM Niederlassung München
Hollerithstraße 1
81829 München

 

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DNUG-Fachgruppentag: Cognitive Community Management und Cloud

Die DNUG Fachgruppe Social Collaboration / YoungDNUG lädt Sie am 16. November 2017 zu einem zu einem spannenden Thementag mit interaktivem Austausch ein. Fragestellungen und Trends des digitalen Arbeitsplatzes, des aktiven Community Managements sowie der Chancen und Risiken mit Social Collaboration in der Cloud werden in spannenden Impulsvorträgen dargestellt und im Rahmen eines World Cafés an Thementischen miteinander intensiv diskutiert.

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Agenda:

Ab 9:00 Uhr
Eintreffen aller Teilnehmer/-innen bei einem gemeinsamen Kaffee

09:45 – 10:00 Uhr 
Begrüßung durch die Fachgruppen-Leiter “Social Collaboration” und “Young DNUG”

10:00 – 10:45 Uhr 
Keynote: “Internes Community Management & Building”
Sprecher: Oliver Ueberholz, mixxt GmbH

Abstract:

  • Best Practices für die Einführung von Social Intranets & Collaboration
  • Aus Worst Practices lernen
  • Aufbau und Förderung von selbstverwalteten Strukturen
  • Eine schnelle Achterbahnfahrt durch Corporate Community Management
  • Organisatorische und kommunikative Tipps und Tricks

Zur Person:

“Seit 1998 ist Oliver als aktiver Macher im Web unterwegs. Damals startete er seine erste Community-Plattform “AllesBonn”. Über die Jahre hinweg war er für den Launch und die Verbesserung zahlreicher Interaktiv-Plattformen verantwortlich, unter anderem für RTL Interactive, Hubert Burda Media, Burda Social Brands und weitere. In 2007 gründete er mixxt als geschäftsführender Gesellschafter mit den Schwerpunkten Produkt-Management, Strategie und Marketing.

Oliver hat eine Leidenschaft für Reisen, Sprachen, China und ist oft auf Web-Events wie z.B. Barcamps anzutreffen, wenn er sie nicht gerade mitorganisiert. Jegliche Form von Technologie kann ihn hellauf begeistern und ihn von jetzt auf gleich für Stunden beschäftigen. Er kickert gerne, auch wenn er es nicht gut kann.” (Quelle: https://www.tixxt.com/de/oliver-ueberholz/)

11:00 – 11:45 Uhr
Unsere Reise in die IBM Cloud
Sprecher: Bernd Gewehr, Leiter Informationstechnik, Ingenieurbüro Dipl.-Ing. H. Vössing GmbH Düsseldorf

Abstract:

Unsere Reise von Mail/Connections/Sametime on Prem in die IBM Connections Cloud und IBM Smartcloud Notes war kurz und interessant. Erfahrungen und Geschichten aus dem Reisetagebuch sowie die eine oder andere Erkenntnis nach 5 Monaten.

Zur Person: 

Bernd Gewehr ist Ingenieur der Elektrotechnik und spezialisiert auf Informationstechnologie im Unternehmen. Seit 1997 ist er als Leiter Informationstechnik des international tätigen Ingenieurbüros Vössing tätig und hat dort den digitalen Wandel erlebt und mitgestaltet.

11:45 – 12:30
Rechtliche Aspekte und Datenschutz bei der Arbeit mit Social Collaboration in der Cloud
Sprecher: Dr. Claes Horsmann, IBM

Abstract:

Der Vortrag führt zunächst in das Thema Datenschutz und Datensicherheit mit Perspektive Cloud ein. Darauf aufbauend werden die vier Fragen gestellt, die man zum Thema Datenschutz als Erstes stellen sollte. Im Anschluss werden die Besonderheiten von Social Collaboration im Zusammenhang mit Datenschutz diskutiert, bevor Claes auf die EU-DSGVO (Europäische Datenschutz-Grundverordnung) eingeht, die ab kommenden Mai verbindlich für alle Unternehmen in Kraft tritt.

Zur Person: 

Dr. Claes Horsmann unterstützt als Experte für Datenschutz und Datensicherheit die Vertriebsorganisation von IBM Software-as-a-Service in Europa. Er beschäftigt sich seit 2008 in verschiedenen Rollen mit dem Thema Datenschutz, u.a. als Datenschutzbeauftragter der Kenexa Germany GmbH. Sein Tätigkeitsschwerpunkt liegt auf der Untersützung des Vertriebs einerseits durch Schulung und Training, andererseits durch direkte Begleitung von Verhandlungen mit Kunden.

12:30 – 13:30 Uhr
Mittagspause

13:30 – 14:15 Uhr
Breakout-Session: Cognitive Design Thinking (Arbeitstitel)
Sprecher: Christoph Schwille und Axel Griese, TU Ilmenau

Möglicher Ablauf:

  • Design-Thinking: Fokus auf den Nutzer, Ideen sammeln, “Traumschloss bauen”, … Dazu Bestandsaufnahme nötig durch Abschlussarbeiten.
  • Was hat das mit Social zu tun? Probleme im täglichen Arbeiten (Axel) und folglich auch Probleme in der Adoption (Christoph) → Es gibt tolle Erfolge, aber noch viel zu tun
  • Was bedeutet das konkret? → Ergebnisse zusammenlegen, “wo drückt der Schuh am meisten?”
  • Wie können wir diese Anforderungen bedienen? Wohin geht die Reise? → Richtung Produktroadmap allgemein, WW-Roadmap, …
  • Fazit: Nutzer muss in Vordergrund, Watson ist ein geeignetes Rahmenkonstrukt, um im täglichen Arbeiten zu unterstützen.

Zu den Personen:

Christoph Schwille und Axel Griese studieren beide Angewandte Medien- und Kommunikationswissenschaft (AMW) an der Technischen Universität Ilmenau in Thüringen und beschäftigen sich bereits länger mit dem Einsatz von IBM Connections über die bekannte UniConnect-Plattform und das DigiKo-Seminar. Sie waren bereits als Werkstudenten bei IBM tätig und stellen ihre neuesten Forschungserkenntnisse zum Einsatzpotenzial von künstlicher Intelligenz in Collaboration-Plattformen und Communitys vor.

14:15 – 14:30 Uhr 
Vorstellung des World Cafés (FG-Leiter)

14:30 – 15:45 Uhr 
Durchführung des World Cafés (3 Tische mit je 20 Minuten + 5 Minuten Wechsel)

  • Thema 1: Alles Community oder was!? – Tischleiter: Oliver & Marcel
  • Thema 2: Kognitive Assistenten, Ideen und Möglichkeiten – Tischleiter: Axel / Chistoph & Thomas
  • Thema 3: Rechtssicherer Umgang in der kollaborativen Cloud – Tischleiter: Claes & Jörg

15:45 – 16:00
Kaffeepause

16:00 – 16:30 Uhr 
Ergebnisgalerie World Café (FG-Leiter mit Caféhaus-Besitzern)

16:30 – 17:00 Uhr 
Zusammenfassung, Aktuelles und Verabschiedung (FG-Leiter) -> Ausblick DNUG Veranstaltungen

Sprecher/Speakers:

Oliver Ueberholz – mixxt GmbH
Bernd Gewehr, Vössing
Dr.
Claes Horsmann – IBM
Christoph Schwille und Axel Griese – TU Ilmenau

Veranstaltungsort

IBM Niederlassung München
Hollerithstraße 1
81829 München

 

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10 Gründe, warum 2016 das Jahr ist, um auf IBM Collaboration-Lösungen umzusteigen

Wer sie schon nutzt, kann sich bestätigt sehen. Wer noch altertümliche Software von Marktbegleitern einsetzt, sollte ernsthaft über einen schnellen Wechsel nachdenken. 2016 ist das Jahr, wo Firmen, die zu einem intelligenten Unternehmen werden wollen, den Umstieg auf die IBM-Lösungen zur Kommunikation und zur Zusammenarbeit zumindest beginnen sollten:
  1. In diesem Jahr bekommen IBM Verse und IBM Connections eine noch stärkere Infusion an künstlicher Intelligenz. Kein Wettbewerber hat vergleichbare intelligente, persönlichen Assistenten, wie sie jetzt gerade auf der IBM Connect, der weltweiten Anwenderkonferenz, zu sehen waren. Mit IBM Watson und den kognitiven Fähigkeiten ist IBM im Bereich E-Mail Management und Zusammenarbeit im Vergleich zum Wettbewerb Lichtjahre voraus.
  2. In 2016 gibt es eine integrierte Oberfläche für IBM Connections und IBM Verse, aufgabenorientiert und mit Methoden des Design Thinkings entwickelt. So kommen das soziale Unternehmensnetzwerk und E-Mail in einem Bildschirm zusammen. Das “Action Center” integriert Aufgaben aus dem sozialen Netzwerk und E-Mail. Das macht Sinn.  So sollte und muss es sein.
  3. Design Thinking differenziert IBM vom Wettbewerb. Die Oberfläche von IBM Verse, die gerade erwähnte neue Landing Page oder auch die mobilen Oberflächen zeigen, dass man bei IBM umgedacht hat. Der Anwender und Benutzerfreundlichkeit stehen im Vordergrund. Das sieht man auch am neuen Kalender-Modul, das bald für IBM Verse verfügbar sein wird und neue Maßstäbe in der Terminplanung setzt. Klar ist: Fette Klienten mit komplexen PlugIns kommen nicht nur aus der Mode. Sie sind einfach wesentlich unkomfortabler zu bedienen. IBM hat das Prinzip der einfachen, an mobile Geräten orientierten Benutzung unterdessen in seine DNA übernommen.
  4. Mit dem Project Toscana, das als Produkt auch noch 2016 verfügbar sein wird, geht IBM den nächsten Schritt im Bereich Zusammenarbeit. Man orientiert sich an den Kommunikationsweisen vor allem der jüngeren Generation und bringt diese  ins Unternehmen. Toscana scheint eine intelligente Mischung aus WhatsApp für Unternehmen mit gemeinsamen Bearbeiten von Inhalten und Projekten mit Anbindung an die Unternehmensrepositories zu werden. Auch hier wieder wird nach modernsten Methoden des Design Thinkings entwickelt.
  5. In 2016 wird IBM Verse für Kunden verfügbar gemacht, die (noch) nicht in die Cloud und stattdessen ihre E-Mail im eigenen Rechenzentrum betreiben wollen. Diese On Premises-Version wird auf IBM Domino Next, dem bewährten, sicheren und skalierbaren Mail-Backend der IBM basieren. Hier wieder ein großer Unterschied zum Wettbewerb: Cloud First, aber nicht Cloud only. Zuerst wird für die Cloud entwickelt, aber die Produkte werden dann auch On Premises verfügbar. IBM zwingt nicht in die Cloud, wie es andere Anbieter offen oder versteckt tun.
  6. Im Bereich E-Mail bietet IBM die Wahl: Unternehmen können ebenso verschiedene Outlook-Versionen – ja, Ihr lest richtig – verwenden, die gegen das Domino-Backend arbeiten, wie den klassischen IBM Notes-Klienten, iNotes (die WebMail-Variante von Notes) oder IBM Verse nutzen. Und natürlich werden alle wichtigen mobile Endgeräte unterstützt. Zum Beispiel kann man auf iOS mit der nativen Mail-App oder auch IBM Verse arbeiten. Und mehr als eine Randbemerkung: IBM Verse wird als Offline-Version verfügbar. Es ist der erste Webmail-Klient, der offline verwendet werden kann, sicher und verschlüsselt. Ein Meilenstein!
  7. Die Partnerschaft zwischen Apple und IBM trägt in vielfältiger Weise Früchte. Nicht nur gibt es unterdessen mehr als 100 Apps, die komplette, neue industriespezifische Lösungen offerieren, IBM bietet auch an, komplette Apple-Umgebungen mit Macs und iOS-Geräten zu betreiben, die bei IBM selbst zu deutlichen Kosteneinsparungen führen. Die IBM Collaboration-Lösungen unterstützen durch die Bank Mac OS und iOS.
  8. Eat your own dogfood ist ein Spruch, der in den USA gängig ist. IBM setzt seine eigenen Systeme konsequent selbst ein. Über 400.000 IBM’er wurden in rasanter Geschwindigkeit in 2015 erfolgreich auf IBM Verse in die Cloud emigriert. Danke an Ed Brill und das Team. IBM Connections ist seit Jahren intern im Einsatz und in der täglichen Zusammenarbeit im Unternehmen und vermehrt auch mit Kunden und Partnern nicht mehr wegzudenken.
  9. Immer mehr Partner bauen smarte, intelligente Lösungen, die sich mit den IBM Collaboration-Produkten integrieren. Nur einige kurze Beispiele: Die Web Content Management-Erweiterungen von TimeToAct bringt Web Content Management und mehr in IBM Connections. Hype hat seine Lösungen für Innovations-Management mit IBM Connections integriert und die Integration ist erfolgreich bei Kunden wie Bosch im Einsatz. SmashDocs ist eine neue intelligente Lösung für Dokumentenbearbeitung mit detaillierter Nachverfolgung, wer was editiert hat, sicher nicht nur etwas für Kanzleien. Die Liste solcher innovativer Lösungen kann nahezu beliebig fortgesetzt werden.
  10. Mitarbeiterengagement, neudeutsch, Employee Engagement ist einer der wichtigsten Themen für Unternehmen. Mehr engagierte Mitarbeiter bedeutet höhere Produktivität. IBM hat durch den Zukauf von Kenexa seine Kompetenzen im Bereich HR, Talent Management, Rekrutierung und Mitarbeiterengagement deutlich erweitert. Nun gilt es, diese Kompetenzen noch stärker mit den Fähigkeiten im Bereich Kollaboration zu verknüpfen, eine natürliche Ergänzung, die IBM wiederum vom Wettbewerb differenziert, der meist rein technologieorientiert und produktorientiert denkt und und den das Thema Mitarbeiterengagement und Adaption wohl nicht sehr interessiert. Nicht umsonst werden dort ja die über Akquisitionen gewonnenen Mitarbeiter entlassen, die sich mit solchen Themen befasst (haben). Aber: “In der digitalen Wirtschaft gewinnt, wer die Menschen in den Mittelpunkt stellt”.
Das sind meine 10 Punkte nach der IBM Connect. Habt Ihr noch weitere Differenzierungsmerkmale, die Ihr hinzufügen möchtet? Denn es wird Zeit – wie es auch Tim Banting schreibt – , dass IBM deutlich vernehmlicher seine Mehrwert im Markt kommuniziert.
Wer sicher informieren will, kann beispielsweise auch auf der CeBIT 2016 vorbeikommen, wo wir in Halle 2 die IBM Fähigkeiten im Bereich kognitive Kollaboration und E-Mail-Management zeigen.

IBM Connect 2016: Design und Cognitive im Mittelpunkt

Tag 2 der IBM Connect 2016, der weltweiten Konferenz für Anwender und Interessenten für IBM Collaboration-Lösungen (ehemals als Lotusphere bekannt), nähert sich dem Ende und es ist durchaus an der Zeit, zumindest ein Zwischenfazit zu ziehen. Für mich sind zwei Themen der rote Faden der diesjährigen Konferenz: Einerseits steht das Thema Design Thinking, Usability, sprich Benutzerfreundlichkeit an vielen Stellen im Vordergrund. Mit IBM Verse hat sich das im vergangenen Jahr erstmals manifestiert: eine einfache, an mobile Apps erinnernde Benutzerführung und Reduktion auf die wichtigen und wesentlichen Funktionen, die maximal mit 2 bis 3 Mausklicks zu erreichen sind.

Das kommt insbesondere den Millenials entgegen, die mit ihrem Smart Phone aufgewachsen sind. Man arbeitet im Browser oder auf dem mobilen Device, am Computer nicht mehr mit dicken Anwendungen, die lokal installiert sind. Das ist ein Konzept, das Marktbegleiter gar nicht verstehen wollen oder können, die immer noch auf dicke Clients setzen.

Das wohl augenfälligste nächste Ergebnis von Design Thinking und Benutzerfreundlichkeit, das auf der IBM Connect präsentiert wurde, ist die neue Home Page für IBM Verse und IBM Connections. Richtig gelesen: Es gibt eine Oberfläche, in der Informationen des Enterprise Social Networks und des E-Mail Systems nach dem Konzept Dinge, die ich erledigen muss und Dinge, die für mich erledigt werden müssen konsolidiert präsentiert werden. Diese Oberfläche mit dem gemeinsamen Action Center ist ein Meilenstein, wie man einen modernen Arbeitsplatz im Browser verfügbar macht. Und natürlich sind diese Home Page und der Activity Stream auch für Drittanwendungen offen.

Ein weiteres Indiz für konsequentes Design Thinking und Orientierung an modernen Kommunikationsweisen, wie wir sie von WhatsApp kennen, ist das Project Toscana. Hier ist IBM dabei, eine extrem einfach zu bedienende Konversationsanwendung für Unternehmen zu bauen, und so den oben beschriebenen veränderten Arbeitsweisen nicht nur der jungen Generation gerecht zu werden. Zeitgemässe Formen der Kommunikation werden adaptiert und in den Unternehmenskontext unter Wahrung von Sicherheit und Integration mit Backends wie IBM Connections gebracht. Mehr zum Projekt Toscana in den kommenden Monaten.

Am gestrigen Montag habe ich an einem Vortrag teilgenommen, der Watson, I Think This Is The Beginning of a Beautiful Friendship hieß. Hier haben sich die beiden roten Fäden der Konferenz sehr augenfällig gekreuzt. Nicht nur in diesem Vortrag wurde das Thema, wie kognitive Systeme in die Collaboration-Lösungen der IBM integriert werden, behandelt. Doch bevor ich dazu komme: Auf der Bühne waren der Projektleiter, die Designerin der Lösung und zwei Entwickler vereint. Bestehende Designs und Designentwürfe in fortgeschrittenem Stadium wurden gezeigt und als man dann in frühen Live Code und Live Demos ging, wurde klar gesagt, dass die entgültige Lösung natürlich so nicht aussehen wird. Designer und Entwickler arbeiten Hand in Hand unter der Maßgabe, dass Funktionalität einfachst zu bedienen sein muss. Keine neuen Funktionen, die nicht durch-“designed” worden sind.

Die Demos, in der die Integration von kognitiver Intelligenz, in die Collaboration-Lösungen gezeigt wurden, zogen und ziehen sich durch die gesamte Konferenz und sind wahre Augenöffner, wie und wohin sich moderne Werkzeuge entwickeln müssen. Ob es nun persönliche Assistenten sind, die in der Lage sind. E-Mails vorzusortieren, zu gewichten, Kernaussagen und notwendige Aktionen herauszufiltern oder intelligente Agenten zur Terminplanung sind: In all diesen Dingen liegt ein riesiges Potential, den Anwendern das Leben zu vereinfachen und sie von zeitaufwendigen Routinetätigkeiten zu entlasten.

Konkrete Beispiele, die gezeigt wurden: Watson sortiert und gewichtet E-Mail, wenn man unterwegs auf seinem mobilen Endgerät ist, und zeigt die wichtigsten Nachrichten zuerst an. In der E-Mail werden die Abschnitte markiert und hervorgehoben, in denen eine Aktion nachgefragt wird: Bitte einen Termin vereinbaren. Watson öffnet automatisch den Kalender und schlägt Termin und Teilnehmer vor. Oder Bitte schick mir das Dokument XYZ. Und Watson sucht  die oder das entsprechende Dokument heraus, der Anwender schaut drauf und kann die Nachricht umgehend beantworten. Im Kalender bemerkt Watson Doppel- oder Dreifachbuchungen, macht darauf aufmerksam und gibt einen Vorschlag ab, welcher Termin denn wichtiger sein dürfte. Das sind nur einige der Beispiele, die gezeigt wurden. Diese Art der intelligenten, kontextsensitiven, persönlichen Assistenz kann und wird ein wahrer Game Changer sein und hat das Potential, die Karten auf dem Markt für Business E-Mail neu zu mischen.

Noch einige kurze Bemerkungen zu für die DACH-Region vielleicht besonders relevanten Ankündigungen. IBM entwickelt derzeit an der On Premises-Version von IBM Verse, die in diesem Jahr auf den Markt kommen soll, und gegen Domino Next, die nächste Version von IBM Domino arbeiten wird. Domino wird also so erweitert, dass die Funktionalität von IBM Verse auch On Premises zur Verfügung stehen wird.

Und es ist extrem wichtig, nochmals darauf aufmerksam zu machen, dass es IBM ermöglicht wird, den E-Mail-Klienten der eigenen Wahl zu nutzen, der dann gegen IBM Domino in der Cloud oder aber On Premises arbeitet. Anwendern stehen dabei natürlich IBM Verse und IBM Notes zur Verfügung, aber auch verschiedene Versionen von Microsoft Outlook sowie natürlich auch vielfältige mobile E-Mail-Klienten. Beispielsweise kann man auf iOS die native E-Mail-Anwendung oder aber IBM Verse Mobile verwenden.

Auf der IBM Connect gab und gibt es sicher noch eine Vielzahl weiterer Highlights: Heike Griess-Nega und Christine Kraemer von Lufthansa haben in der Opening General Session und in einer Breakout Session über den Einsatz von IBM Connections und die Ablösung von Jive berichtet. Joachim Heinz und Martin Hieber sprachen über den Einsatz von IBM Connections bei Bosch. Fritz & Macziol wurde mit dem Europe Partner Business Excellence Award ausgezeichnet. Webgate zeigte ein Projekt in Kenia, wo fairer Handel unterstützt ermöglicht wird. Und so weiter und so fort. Mir war und ist es hier aber einmal wichtig gewesen, die aus meiner Sicht augenfälligen roten Fäden hervorzuheben.

Und auch an dieser Stelle – wie in meinen Periscope Live-Berichten – passend zu Florida und Orlando verabschiede ich mich mit See you later, Alligator.

(Stefan Pfeiffer)

Die neue Home Page mit Action Center, die für IBM Verse und IBM Connections zur Verfügung stehen wird.

Die neue Home Page mit Action Center, die für IBM Verse und IBM Connections zur Verfügung stehen wird.

Watson markiert die wichtigsten Sätze in E-Mails und macht auf notwendige Aktionen aufmerksam - und das auf dem Smart Phone!

Watson markiert die wichtigsten Sätze in E-Mails und macht auf notwendige Aktionen aufmerksam – und das auf dem Smart Phone!

Ein erster Eindruck von Project Toscana, moderne Konversationsmaschine für den Unternehmenseinsatz.

Ein erster Eindruck von Project Toscana, moderne Konversationsmaschine für den Unternehmenseinsatz.

Wo kann künstliche Intelligenz alles greifen ...

Wo kann künstliche Intelligenz alles greifen …

Ein Algorithmus, mi dem das Team arbeitet, um die tägliche Arbeit zu erleichtern.

Ein Algorithmus, mi dem das Team arbeitet, um die tägliche Arbeit zu erleichtern.

Die Zusammenfassung von Rob Koplowitz über Collaboration und unsere Pläne, kognitive Funktionen zu integrieren.

Die Zusammenfassung von Rob Koplowitz über Collaboration und unsere Pläne, kognitive Funktionen zu integrieren.