Beiträge

Sehenswert! Zusammenarbeit in der Logistik: Holger Rieth von Stute berichtet aus der Praxis [Webinar]

Erfahren Sie in diesem deutschsprachigen Webcast, aufgenommen am 24.06.2016 im IDG Computerwoche-Studio, alles über die neusten Trends zum Thema Zusammenarbeit in Unternehmen, Social und Kollaboration. Holger Rieth (Stute Logistics), Lynn-Kristin Thorenz (IDC Germany) und Michael Würdemann (IBM Deutschland) diskutieren zusammen und mit den Zuschauern. Dabei gibt es so einige neue Erkenntnisse, die für jedes Unternehmen von großer Bedeutung sein können.

IDG_Webcast__Teams__Tools_und_Tags__Kollaboration_-_dateiorientiert__social_oder_kognitiv____Re-imagine_Work_-_Mozilla_Firefox__IBM_Edition

Der Webcast befindet sich auf der neuen re-imaginework-Microsite, über die wir Sie in Zukunft regelmässig aktuell informieren. Gegebenenfalls müssen Sie sich registrieren, um sich einige Informationen anzeigen oder diese herunterladne zu können. Sollte die Seite nicht auf Deutsch angezeigt werden, so ändern Sie bitte in der Menüleiste die Sprache auf Deutsch.

Interview zur Kooperation von Cisco und IBM mit Inhi Cho Su und Jens Meggers [Video]

Interessantes Interview mit General Manager, IBM Collaboration Solutions, und Jens Meggers, Senior VP and General Manager, Cisco Cloud Collaboration Technology Group, zur Kooperation zwischen Cisco und IBM:

Dr. Peter Schütt erklärt wie Cognitive Computing die Arbeit erleichtert

Dr. Peter Schütt, Leader Collaboration Solutions Strategy & Knowledge Management IBM Deutschland GmbH, erklärt wie Cognitive Computing heute schon dem sogenannten ‚Outthinker‘ die Arbeit erleichtert. Watson ist ein Synonym für alle kognitiven Systeme der IBM. Als persönlicher Assistent bereitet er Mails vor, koordiniert Termine und findet den richtigen Ton. Er komprimiert die Datenflut und schafft Zeit für das Kerngeschäft.

Watson, time for you from workshoper.net on Vimeo.

Online Communities in 2016: Wie das typische Community Programm seine Ergebnisse verbessern kann

Communities sind meist das Herz von von Social Collaboration. Dion Hinchcliffe fasst in diesem Beitrag den State of Community Management report, or SOCM for 2016 zusammen und gibt Tipps, wie man das Engagement und den Erfolg erhöhen kann:

stateofonlinecommunitiesin2016

Team, Tools & Tags – Kollaboration: dateiorientiert, sozial oder kognitiv? – COMPUTERWOCHE Webcast am Freitag, 24. Juni, 11:00 Uhr, LIVE!

Die digitale Transformation krempelt ganze Wertschöpfungsketten und Geschäftsmodelle um. Vor allem aber erfordert sie eine agilere Art der Zusammenarbeit.
In vielen Unternehmen und Verwaltungen ist es allerdings immer noch eher üblich, Dateianhänge via E-Mail zu versenden und dateiorientiert zu arbeiten.
Dabei fordern nicht nur jüngere Mitarbeiter Arbeitsformen, die sie längst privat oder aus dem Netz kennen: Zusammenarbeit nach den Prinzipien von Social Media, dem sogenannten „Social Business“, neue Kommunikationskanäle, gewissermaßen: WhatsApp für Unternehmen.
Klar ist: Die Generation E-Mail, die Generation Facebook und die Generation WhatsApp sollen in jedem Fall so produktiv wie möglich miteinander arbeiten. Welche Rolle spielen dabei aber schon bald sogenannte kognitive Systeme und intelligente persönliche Assistenten in der Kollaboration im Geschäftsleben?

  • Worauf kommt es bei der Zusammenarbeit zwischen der Generation E-Mail, der Generation Facebook und der Generation WhatsApp wirklich an?
  • Auf welche Kernfunktionen sollten Sie wirklich achten, ehe Sie sich für ein bestimmtes Lizenzmodell entscheiden?
  • Was erwarten Ihre Nutzer heute bei der Benutzerfreundlichkeit und dem mobilen Arbeiten?
  • Wie entwickelt sich der Markt für Kollaborations-Lösungen für den Unternehmenseinsatz?
  • Worauf sollten Unternehmen bei ihrer Social Business-Strategie genauer achten?

Antworten auf diese und Ihre Fragen im

COMPUTERWOCHE Webcast in Zusammenarbeit mit IBM am Freitag, 24. Juni, 11:00 Uhr,

LIVE

mit Holger Rieth, Bereichsleiter IT von Stute Logistcis, Lynn-Kristin Thorenz von IDC und Michael Würdemann von IBM

Hier registrieren >>> Seien Sie live dabei und stellen Sie Ihre Fragen an die Runde!

sprecher_4_new

IBM Connections beim Ostdeutschen Sparkassen Verband

 

Carolin Strunk vom Ostdeutschen Sparkassen Verband (OSV) berichtet über den Einsatz von IBM Connections im Sparkassen-Verband. Weitere Informationen zu IBM Connections Social Cloud: http://ibm.co/1rRBlQy

Wie machen Sie Ihre Inhalte fit für OnDemand Learning Szenarien in Social Collaboration Umgebungen?

Der Einzug von Social Collaboration Plattformen in Unternehmen stellt sich zunehmend als „disruptive“ für lange gehegte und fest etablierte Strukturen des Corporate Learning heraus. Standen in der Vergangenheit überwiegend formell strukturierte und zentral verwaltete Trainingsmethoden, wie Präsenzseminare, eLearnings und Blended Learnings im Fokus, so kristallisieren sich mittlerweile agile und soziale On-Demand Lernformen als so attraktiv heraus, dass mancherorts bereits ganze Schulungsabteilungen samt all ihrer Maßnahmen als Relikte der Vergangenheit in Frage gestellt werden.

Und das nicht ganz ohne Grund, denn noch immer werden bis zu 90% des benötigten operativen Wissens auf informelle Weise, vorbei an jeglichen Initiativen der Schulungs- und Personalentwicklungsabteilungen, erworben.

Social Collaboration Lösungen bieten die Antwort:

Social Collabaration Lösungen wie IBM Connections erlauben Mitarbeitern ihr Wissen in nie da gewesener Weise auch Zeitzonen- und Kontinente-übergreifend zu teilen und von der Expertise der Kollegen weltweit zu profitieren.

Hier liegt aber auch die Chance für die traditionellen Schulungsabteilungen ihre Relevanz für die Zukunft zu sichern. Firmeninterne Social Networks und Kollaborationsräume werden zumehmend zu den primären Anlaufstellen bei der Suche nach Wissensressourcen. Gesucht werden also durchaus nicht nur nur Kollegen und Fachexperten, sondern auch mediale Ressourcen. Diese sind oft bereits in den Portfolios der Corporate Training Fuktionen vorhanden. Für viele Mitarbeiter ist es allerdings nicht mehr erklärlich, warum dann für den Zugriff auf bereits existierende Lernmaterialien, wie eLearning Module oder Trainingshandbücher, ein Wechsel in ein anderes System – nämlich das Unternehmens-LMS (Learning Management System) notwendig sein soll.

Selbst wenn das LMS über ein Single-Sign-On Verfahren in das Unternehmensnetzwerk integriert wurde, bietet dieses selten das, was Mitarbeiter bei Ihrer Suche nach prägnanten und konkreten Lösungen für ihre Businessprobleme suchen.

Ein LMS baut unnötige Barrieren zwischen Lerner und Inhalt auf.

Aus der Tradition eines Event-basierten Schulungsparadigmas folgen Learning Management Systeme weitestgehend dem Akademiemodell. Verfügbare Kurse werden entweder über einen Katalog angeboten und können vom Lerner gebucht werden – was in der Regel einen Freigabeworkflow anstößt – oder Sie werden durch einen Manager bzw. Trainingsadministrator zugewiesen und müssen innerhalb einer vorgesehenen Zeitspanne durchgeführt werden. Bei den angebotenen Kursen handelt es sich typischerweise um Präsenzseminare oder umfangreiche eLearning Kurse, die in mehreren Stunden Lernzeit oft ein ganzes Themenfeld abdecken und zu einer zertifzierbaren Qualifikation führen.

Zeitgemäße Lösungen sehen anders aus: sozial, mobil und dynamisch.

Lernende, die aus einem Social Network heraus nach Inhalten suchen, haben jedoch einen gänzlich anderen Fokus. Sie möchten rasch zum Ziel kommen und genau denjeningen Inhalt abrufen, der für Sie im jeweiligen beruflichen Kontext relevant ist. Ist das realistisch?

Werden einerseits im LMS abgelegte umfangreiche curricular aufgebaute eLearning Kurse mit didaktischen Finessen wie Motivationssequenzen und Moderationscharacteren versehen, um Lerner über die gesamte Laufzeit bei Laune zu halten, möchte andererseits ein Wissensarbeiter, der über eine Suchfunktion nach Antworten auf seine brennenden Fragen sucht, rasch zum Kern der Inhalte vorstoßen. Micro Learning werden hierfür geeignete Lernsequenzen genannt, die in wenigen Minuten einen einzelnen Sachverhalt konkret und praxiorientiert erklären. Lerninhalte die zum agilen On-Demand Lernen über eine soziale Plattform geblogged, geshared und geliked werden, müssen selbstverständlich – wie die Plattform selbst – auf allen Endgeräten verfügbar sein.

Es wird schnell klar, dass es nicht damit getan ist, ein bestehendes eLearning Modul einfach aus einer Kollaborationsplattform heraus zu verlinken oder dort als Dateiressource abzulegen. (Was oft schon an der Tatsache scheitert, dass diese Kurse eine eigene Playertechnologie benötigen, die von den wenigsten Social Collaboration Plattformen unterstützt wird.)

On-Demand Learning als neues Paradigma: die Inhalte müssen anders aufgebaut sein.

Um die neuen Anforderungen des bedarfsgerechten Lernens am Arbeitsplatz bedienen zu können, müssen bestehende Lerninhalte also neu aufbereitet werden. Gleichbedeutend mit der Vermittlung von handlungsorientiertem Lernstoff sind auch Wissenschecks und Skilltests zu sehen, denn oft weiß ein Mitarbeiter, der sich einer neuen Aufgabe zuwendet, noch nicht genau, welche Kompetenz er schon hat bzw. welche noch zu erwerben ist. In einer Community kann er sich orientieren und dazu Feedback von Kollegen erhalten. Um kostbare Zeit zu sparen und sicherzustellen, dass Lernaktivitäten auch wirklich relevant sind, sollte es aber auch möglich sein, rasch den persönlichen Ist-Stand zu erfassen und automatisiert Empfehlungen für die angemessenen Inhalte zu erhalten.

Angemessene On-Demand Lern- und Assessmentinhalte sind von daher:

  • durchsuchbar
  • hochmodular
  • aufgabenorientiert
  • plattformunabhängig
  • aktuell
  • interaktiv
  • kontextbezogen
  • personalisiert

Dies erfordert sowohl neue didaktische als auch technische Konzepte.

Hier zeigen sich leider auch die Grenzen der bisher weit verbreiteten und beliebten Autorentools, die zur Erstellung von eLearning Kursen und online Tests im eigenen Hause genutzt werden können. Denn nun sieht man sich häufig mit der Herausforderung konfrontiert, Kleinstbausteine aus bestehenden Kursen herauszugreifen und diese verschlagwortet als Minilerneinheiten in Lerncommunities – und jobspezifischen Wissenswelten jenseits des Corporate LMS – einzubauen.

Sind Inhalte allerdings einmal als dateibasierte monolithische Kurse erstellt und verpackt worden, so ist eine spätere Granularisierung mit hohem manuellem Aufwand verbunden. Eine Migration in mobile Technologien bedeutet oft sogar eine komplette Neuentwicklung. In jedem Falle aber wird es wahrscheinlich zu einer redundanten Duplizierung von inhaltlich gleichen Ressourcen kommen, die lediglich für unterschiedliche Lernkontexte aufbereitet worden sind.

Learning Content Management Systeme liefern granulare, flexible und dynamische Inhalte.

So gewinnen sog. Learning Content Management Systeme immer mehr an Bedeutung. Denn diese folgen einer anderen Philosophie. Inhalte werden von Anfang an aus granularen eigenständigen Objekten, die in einer Datenbank liegen, aufgebaut und können dann wie in einem Baukasten rasch immer wieder neu zu bedarfsgerechten neuen Modulen zusammengesetzt werden. Fügt man systematische Metadatenkonzepte hinzu, lässt sich die Bereitstellung von kontextgerechten, personalisierten Lerneinheiten sogar weitestgehend automatisieren. Ausgeliefert werden die Inhalte dann je nach dem jeweiligen Lernsetting wahlweise als eLearning, mobiles Snacklearning, als in soziale Kontexte eingebettetes Mirco-Learning oder gar als ausdruckbare Schulungsmaterialien.

Auch wird aufgrund des heute omnipräsenten hohen Veränderungsdrucks die Hohheit über die fachlichen Inhalte solcher Micro-Learning Angebote zunehmend in die Hände von Fachexperten in der Line of Business wandern. Auch hier können Learning Content Management Systeme angemessene Governancen etablieren und über entsprechende kollaborative Tools die Qualität der Prozesse und Inhalte sichern.

Es wird klar, dass Corporate Learning Lösungen in Zukunft über ein breiteres Spektrum von Technologien verfügen werden als dies heute oft noch der Fall ist.

Somit ist viel Bewegung in die lange Zeit statisch gewesene Lernbranche gekommen. Zeit für viele Unternehmen, den Status Quo zu überprüfen und sich für zukünftige Herausforderungen zu rüsten!

Interesse an Cognitive Collaboration? Eine Übersicht der IBM Vorträge und Diskussionen auf der CeBIT

Cognitive Computing, künstliche Intelligenz und die Fähigkeiten von IBM Watson werden zentrale Themen des Messeauftritts der IBM auf der CeBIT 2016 sein. Wer sich gezielt über Cognitive Collaboration/Arbeiten 4.0 informieren und mitdiskutieren will, sollte dort unbedingt vorbeischauen.

Nachfolgend eine Übersicht aller relevanten Vorträge und Diskussionen:

Social Business Roundtable in Zusammenarbeit mit der DNUG am Dienstag, 15. März, IBM Stand, Halle 2

Praxisbereichte über den erfolgreichen Einsatz von IBM Connections als internem sozialen Netzwerk zur Verbesserung von Kommunikation und Zusammenarbeit. Wann? Am 15.3.2016 von 10.30 – 13.30 Uhr, Saal Europa 1, 1. Stock in der Halle 2 oberhalb IBM Stand. Mit dabei Carolin Strunk, OSV und Erik Marzo-Wilhlem, ThyssenKrupp.

Moderation: Jörg Rafflenbeul, DNUG und Peter Schütt, IBM

Cognitive Collaboration und Blogparade #Schlauer Arbeiten

Das Thema Cognitive in der modernen Zusammenarbeit und die Integration solcher Fähigkeiten in Collaboration Software wird Thema zweier Podiumsdiskussionen sein, die durch die Blogparade #SchlauerArbeiten angestossen wurden. Am 16. März wird um 17:10 Uhr in der Enterprise Digital Arena in Halle 4 das Thema in einem Experten-Panel diskutieren. Mit dabei sind neben Stefan Pfeiffer, IBM auch Joachim Haydecker, crisp Research, Axel Oppermann, Analyst und Jörg Allmann, holistic-net, die sich bereits mit Beiträgen an der Blogparade beteiligt haben bzw. noch beteiligen wollen. Zum anderen am 17. März auf dem Workshop des Social Business Clubs (nähere Infos siehe unten).

 

Enterprise Digital Arena, Halle 4

Mittwoch, 16.3.2016

11:50 Uhr Elevator Pitch: Next Generation Digital Enterprise Technology – Sener Demirkaya, IBM

14:30 Uhr Keynote: Cognitive Systems as the next evolution of enterprise technology – Huguette Ranc, IBM

17:10 Uhr Experten Panel: Schlauer Arbeiten im digitalen Unternehmen – Review zur Blogparade – Teilnehmer: (siehe oben)

Donnerstag, 17.3.2016

12:20 Uhr Fireside Chat: Kollege Watson springt ein – Neue persönliche Assistenten erleichtern die Arbeit mit Stefan Pfeiffer; IBM und Björn Negelmann

14:40 Uhr Expert Panel: HR & Sales als Treiber für den digitalen Wandel – Sven Semet, IBM

16:10 Uhr Abschlusspanel: Erfolgsbausteine für die Entwicklung der digitalen Arbeitsprganisation u.a. mit Tobias Mitter, IBM

 

Social Business Club @IBM, Halle 2

Ebenfalls am 17. März werden „Ideen zum kognitiven Arbeitsplatz der Zukunft“ im Rahmen des Social Business Clubs von Markus Besch zwischen 10:00 Uhr und 12:00 Uhr beleuchtet. Die Veranstaltung findet im Konferenzraum Madrid oberhalb des IBM Standes in Halle 2 statt.

– Begrüßung und Einführung durch Markus Besch/Social Business Club und Stefan Pfeiffer, IBM

– Ergebnisse und Folgen aus der Community-Manager Studie des BVCM 2015 – Susanne Lämmer

– „Nur geteiltes Wissen ist Macht“ – Veränderte Arbeitskultur gelebt bei der OstseeSparkasse und dem Ostdeutschen Sparkassenverband – Alexander Kluge

Ideen zum kognitiven Arbeitsplatz der Zukunft (Podium)

– Networking und Austausch bei kleinen Mittagssnacks und Getränken

 

Mintheater-Themen am IBM Stand, Halle 2 (Social/Mobile/Commerce Zone beim Treppenaufgang zum Gästebereich des IBM Stands):

Arnd Layer, IBM täglich um 10 Uhr mit verschiedenen Themen, u.a. Kundenreferenz Mahle

Ralph Siepmann, IBM täglich um 12 Uhr Cognitive CollaborationWie Watson den Büroalltag revolutioniert

Benedikt Müller, IBM täglich um 14 Uhr: LIVE: Müller arbeitet anders – Mit IBM Verse und IBM Connections

sowie um 17 Uhr: Mehr als WhatsApp für Unternehmen: Das IBM Project Toscana

(Beate Werlin)

Was plant die neue IBM Collaboration Solutions General Managerin Inhi Cho Su [Video]

Hörenswert für alle, die sich dafür interessieren, welche Impulse die neue General Managerin Inhi Cho Su in den Bereich IBM Collaboration Solutions bringen will:

–_Inhi_Cho_Suh___IBM_InterConnect_2016_-_Mozilla_Firefox__IBM_Edition

IBM Pressemitteilung: Von der One-Way-Kommunikation zum Dialog: Berge & Meer führt neues Intranet ein

Reise-Direktanbieter verbindet im neuen Social Intranet Collaboration und Kommunikation durch den Einsatz von IBM Connections und XCC

Ehningen, 1. März 2016: Berge & Meer, Deutschlands größter Reise-Direktanbieter, nutzt die Collaboration-Lösung IBM Connections mit der Web Content & Custom Apps Extension XCC von TIMETOACT. In dem so entstandenen, integrierten Intranet sind Collaboration und Kommunikation auf einer Plattform verbunden. Hierdurch beinhaltet das Intranet nun sowohl die strukturierten Informationen der internen Unternehmenskommunikation als auch komplexe Möglichkeiten zur Zusammenarbeit.

Ein Intranet, das alle anspricht – vom Call Center-Mitarbeiter über Einkauf, Vertrieb und Marketing bis hin zum Management: Bei Berge & Meer ist diese Vision seit Mai 2015 Realität. Deutschlands größter Reise-Direktanbieter entschied sich dazu für die Social Collaboration Lösung der IBM. „Als IBM Notes Anwender lag es für uns nahe, uns auch IBM Connections näher anzusehen“, berichtet Alexander Ramseger, Manager Application Integration und Collaboration bei der Berge & Meer Touristik GmbH. „IBM gehört im Bereich Collaboration-Lösungen für Unternehmen zu den Innovatoren und marktführenden Anbietern. Die breite Funktionspalette von IBM Connections hat uns dann auch im Praxistest überzeugt. 2013 haben wir schließlich Lizenzen für die Collaboration Plattform erworben.“ IBM Connections wurde daraufhin von verschiedenen Projektteams zur Zusammenarbeit verwendet. Das bereits seit längerem bestehende Intranet wurde parallel weiterhin als reine Informationsplattform betrieben.

Das Unternehmen suchte daraufhin nach einer Möglichkeit, die traditionelle Kommunikation in ihrer neuen Collaboration-Plattform zu integrieren. „Wir wollten ein Intranet für wirklich alle Mitarbeiter schaffen. Es sollte zum einen die Zusammenarbeit vereinfachen, zum anderen aber auch die klassische, strukturierte Unternehmenskommunikation ermöglichen“, erklärt Alexander Ramseger. Durch die Verbindung von IBM Connections mit XCC – Web Content & Custom Apps der TIMETOACT – gelang es Berge & Meer, diesen Wunsch zu realisieren. Das neue „Social Intranet“ des Unternehmens entspricht nun auch den Ansprüchen der Mitarbeiter an ein traditionelles Intranet.

Mit der Erweiterung XCC können Inhalte aus IBM Connections gezielt ausgewählt und dargestellt werden, wodurch eine strukturierte Aufbereitung der Informationen im Intranet möglich ist. Bei Berge & Meer entstand mit XCC eine firmenübergreifende Intranet-Startseite, die den Mitarbeitern alle relevanten Informationen auf einen Blick liefert. Die Bandbreite reicht dabei von Unternehmensnachrichten bis zum Speiseplan. Darüber hinaus entstehen mit XCC immer mehr eigene Abteilungsseiten mit spezifischen Informationen.

Jedem Nutzer den Mehrwert zeigen

Mittlerweile nutzen alle rund 350 Mitarbeiter das neue Intranet. Die meisten, um sich zu informieren, aber auch für die Arbeit an gemeinsamen Projekten. Mit IBM Connections reduzierte sich das Aufkommen an internen E-Mails und vor allem deren Größe erheblich, da gemeinsam bearbeitete Dateien nicht mehr verschickt, sondern direkt auf der Plattform aktualisiert werden. Durch die intuitive Gestaltung der Start- und Abteilungsseiten mit XCC finden sich auch diejenigen Mitarbeiter schnell im neuen Social Intranet zurecht, die sich wie in einem klassischen Intranet nur informieren wollen. Dadurch wurde die gesamte Kommunikation nicht nur transparenter, auch Antwortzeiten haben sich erheblich verringert. Felix Binsack, Intranet Strategy Consultant bei TIMETOACT, ergänzt: „IBM Connections und XCC verbinden Collaboration und Kommunikation. Damit entsteht ein ganzheitlich integriertes Intranet. Es sind keine zusätzlichen Plattformen mehr nötig, womit pflegeintensive Redundanzen vermieden werden. Dieser Single Point of Truth schafft die perfekte Basis zur Zusammenarbeit.“

Der Erfolg einer Social Collaboration Plattform wie IBM Connections setzt voraus, dass sich die Mitarbeiter langfristig aktiv einbringen. Um die Nutzung kontinuierlich zu steigern, bietet Berge & Meer daher in regelmäßigen Abständen Schulungen für Einsteiger und Fortgeschritten an. „Unsere Aufgabe ist es, dabei zu helfen, dass alle Mitarbeiter den individuellen Nutzen der Lösung für sich selbst erkennen. Nur so lässt sich die damit verbundene, neue Arbeitskultur verankern“, so Alexander Ramseger. Die Termine werden über XCC auf der Intranet-Startseite angekündigt, wo sich die Mitarbeiter auch gleich für einen Kurs anmelden können.

IBM Connections und IBM Notes sind vollständig aufeinander abgestimmt. Die Mitarbeiter können aus ihrem IBM Notes Workplace heraus auf Elemente in IBM Connections zugreifen. Darüber hinaus stehen den Nutzern im webbasierten IBM Connections auch Notes Applikationen zur Verfügung.
Über IBM Connections

IBM Connections gehört zu den führenden Lösungen für Social Collaboration in Unternehmen. Die Software ist sowohl On-Premise als auch als Cloud-Lösung verfügbar und beinhaltet umfangreiche Collaboration-Funktionen. Hierzu gehören zum Beispiel Communities, Blogs, Foren, Wikis und Files.

Weitere Informationen zu IBM Connections finden Sie unter
http://www-03.ibm.com/software/products/de/conn

Über XCC – Web Content & Custom Apps
XCC erweitert IBM Connections um ein unkompliziertes Web CMS. Hierdurch werden die beiden Antipoden eines Intranets, peer-to-peer Collaboration und Interne (Top-Down) Kommunikation verbunden. XCC strukturiert die in IBM Connections erstellten Inhalte und verwendet dessen Authentifizierung, Autorisierung, den Speicher, die Freigabeprozesse, die Suche etc., womit die Komplexität und die Kosten verringert werden.

Weitere Informationen zu XCC finden Sie unter http://www.connections-apps.com/xcc

Die Pressemitteilung finden Sie online unter: https://ibm.biz/BdHWqi

(Beate Werlin)