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Das war die DNUG 2017 Konferenz !!!

Schön war’s, sehr schön sogar .. auf der 44. DNUG Konferenz Ende Mai in Berlin. Über 230 Besucher (fast 70 mehr als im letzten Jahr und 150 mehr als davor) – eine sich selbstorganisierende User Group von IBM Collaboration Lösungen, die lebt und die Spaß macht.

Gute Keynotes, unter anderem von Inhi Cho Suh, General Manager IBM Collaboration Solutions, eine schöne Ankündigung von ihr mit Bezug zu Deutschland – IBM kauft XCC von der TimeToAct aus Köln und integriert es voll in IBM Connections – ein, wie viele Teilnehmer zum Abschluss explizit bekundeten, sehr umfassendes, rundes Programm inklusive vieler Partner/Sponsoren und einer von allen positiv bewerteten „Ask IBM“-Abschlusssession und nicht zu vergessen, auch Dank optimalen Wetters eine wirklich sehr gelungene Abendveranstaltung. Ein kleines Stimmungsbild vermittelt das offizielle DNUG 2017 Video: https://youtu.be/gv5P2958Sqc​​

Für alles ein DICKES DANKESCHÖN an den DNUG e.V. Vorstand und das erweiterte Organisationsteam!!!

 

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Arbeitsplatz der Zukunft – Heute anmelden!

Es wird langsam Zeit sich anzumelden zur vielleicht wichtigsten Konferenz zum Thema „Arbeitsplatz der Zukunft“ – der DNUG Konferenz in Berlin (31.5/1.6.2017).

Inhi Cho Suh wird die Konferenz eröffnen. Sie gilt als einer der „rising Stars“ der Collaboration-Szene und ist in der IBM verantwortlich für dieses Segment. Ihr Thema ist wie neue Technologien unseren Arbeitsplatz in ganz kurzer Zeit massiv verändern werden. Es geht dabei u.a. um Open Source Lösungen, wie Docker und Electron in einer API Ökonomie, aber auch massiv um Cognitive Collaboration. Dabei spricht sie natürlich auch Fragen an, wie man mit heutigen Lösungen in diese nahe Zukunft kommen wird und wie die Roadmaps der IBM Lösungen aussehen.

Und das wird nur die Eröffnung sein. Schon angemeldet?

Mehr dazu unter http://dnug.de/dnug44

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#DNUG44 Konferenz Ende Mai in Berlin – spannende Agenda und eine besondere Abendveranstaltung

Auf einer Konferenz zum Arbeitsplatz der Zukunft, zu Themen, wie Collaboration, kognitive Workspaces, Communications mit best of Breed Technologien, usw. ist ein „get-Together“, also Zeit für Networking mindestens ebenso wichtig.
Hierzu ein weiteres Video hierzu.

(Und wer auf der Connect 2017 auf der Sponsor-Party von Ephox war, weiß worum es geht)

Mehr zur Konferenz unter http://dnug.de/dnug44

DNUG Konferenz 2017 in Berlin – die Agenda steht

Sie wird besonders – die 2017er Konferenz der IBM Collaboration Solutions Nutzer Gruppe (DNUG). Im Mittelpunkt das Thema „Arbeitsplatz der Zukunft“. Dazu alles über neue Arbeitsweisen, neue Technologien im Backend und Client-seitig, Roadmaps zu allen Produkten, herausragende Sprecher und bemerkenswerte Lösungen von zahlreichen Partnern.

Eine tolle Agenda – schauen Sie selbst unter 44.dnug.de

Webcast: Wie Banken schlauer arbeiten können

Wie den Weg frei machen für effektive Zusammenarbeit (Collaboration) in Volks- und Raiffeisenbanken? – das ist die Frage im Live WebCast der Computerwoche am 9. März 2017 um 11 Uhr.
Im IDG TV Studio in München diskutieren Pia Schomer (Leiterin Produkt & Portfoliomanagement IT Services, Fiducia & GAD IT AG), Torge Ruge (IT Architekt, Fiducia & GAD IT AG) und Jens-Uwe Fimmen (TechSales Manager, IBM ICTS in DACH) live unter der Moderation von Detlef Korus.

Anmelden kann man sich hier: http://bit.ly/2lvmBUs

Die TIMETOACT GROUP gewinnt den IBM Beacon Award 2017

Verdient ist verdient. Felix Binsack, Chef der TIMETOACT GROUP, hat sich mit seinem Team über Jahre persönlich unheimlich stark für das Thema IBM Collaboration Lösungen engagiert – u.a. auch in der DNUG. Herausgekommen sind ausgesprochen gute, innovative add-on Lösungen zu den Collaboration-Produkten der IBM, wie zum Beispiel (und es gibt weitere!) XCC – der Lösung, die IBM Connections zu einem vollen Social Intranet erweitert. Super! Und es freut mich persönlich sehr, dass diese Ausnahmeleistung entsprechend gewürdigt wird.

Einen ganz herzlichen Glückwunsch!!!

PS.: Mit dem IBM Beacon Award im Bereich “Outstanding Collaborative Work Solution” werden IBM Business Partner geehrt, die herausragende Produkte und Services rund um das IBM Produktportfolio bieten. Mit dem Beacon Award ausgezeichnete Lösungen bieten den Kunden einen besonders hohen Nutzen in Geschäftsprozessen.

Wichtiger denn je – IBM Connect 2017

Zusammenarbeit (Collaboration) belegt einen großen Teil des Arbeitsalltags und ist für einen noch größeren Anteil am Erfolg eines Unternehmens verantwortlich. Dennoch glauben Unternehmenslenker nur zu oft den Fake News gewiefter Marketing-Manager, dass die IT-Tools dafür „Commodity“ wären – also ausgereifter Standard ohne Innovationspotenzial. Das führt nicht selten dazu, dass man Kaufentscheidungen nicht mehr fachlich trifft, sondern nur noch danach schaut, was die anderen machen, um sie zu kopieren.

Dass das großer Unsinn ist und damit massiv Wettbewerbsvorteile verspielt werden, zeigt die bemerkenswert kreative Welt von Start-ups, die einerseits immer wieder selbst brillante, neue Lösungen erfinden und andererseits ihre Zusammenarbeit eben nicht mehr klassisch auf Office-Anhänge in E-Mails aufbauen, sondern auf neue Verfahren und Technologien setzen, die auch mit mobilen Geräten (Smartphones, Tablets) einfach bedient werden können. Beispiele sind Konversationstools, wie z.B. Slack, oder Werkzeuge einer geteilten Wissensablage, wie z.B. Connections.

IBM ist immer wieder Vorreiter, wenn es darum geht neue Verfahren und Technologien für die Zusammenarbeit in und zwischen Unternehmen kreativ zu entwickeln. Einmal im Jahr präsentiert sich IBM mit vielen, auch deutschen Partnern auf der Hausmesse „Connect„, diesmal geführt von Inhi Cho Suh, General Manager IBM Collaboration Solutions. 2017 wird die Konferenz zum ersten Mal in der Nähe des Silicon Valleys in San Francisco stattfinden. Ein idealer Treffpunkt, nicht nur, um sich einen Überblick zu verschaffen, sondern auch um andere Kunden und Fachleute zu treffen und fachlich tief in die Zukunft einzutauchen.

Wer jetzt meint, dass hier nur über Klassiker wie IBM Notes geredet werden wird, täuscht sich gewaltig. IBM investiert nachhaltig sehr stark in das Zukunftsthema Collaboration und zeigt den Weg auf, wo es in der Zukunft der Collaboration-Tools hingeht:

  • 2017 wird das Jahr der kognitiven Helfersysteme im Collaboration-Umfeld, wie Sie IBM mit Watson Work Services anbieten und in verschiedenste Bereich integrieren wird.
  • Die technologische Basis ist reif für eine Revision, denn aktuelle Technologien – meistens Open Source – ermöglichen ganz neue, extrem flexible Integrationsszenarien in einer Ökonomie der APIs (Schnittstellen). Das wird für viel mehr Flexibilität und Kosteneinsparungen sorgen.
  • Wenn man heute seine Familie effektiv über WhatsApp organisiert, dann stellt sich die Frage, warum man so konversationsorientiert nicht auch im und zwischen Unternehmen arbeiten kann. IBM arbeitet hier mit Watson Workspace an einer neuen Lösung, die erstmals unternehmensmäßige Datensicherheit und kognitive Komfortelemente in solche neuen Arbeitsweisen einbindet.
  • Für Anwendungsentwickler ist es eine heiße Zeit: IBM hat einiges Neues vor mit Domino, aber eben auch mit neuen Technologien, wie Docker Containern, Web-Oberflächen und Electron-basierten Clients, Box-Relay als Option für Workflows, usw.
  • IBM Verse ist heute die eleganteste und einfachste Möglichkeit auch große Mengen an E-Mails abzuarbeiten. Zum Jahresende 2016 war – wie angekündigt – Verse on Premises verfügbar geworden und ist bereits in zahlreichen Unternehmen installiert. Erfahrungsaustausch und Roadmap stehen hierzu im Fokus, wie auch die Möglichkeit Outlook als alternativen Client mit Domino zu betreiben. Und auch die kommenden FeaturePacks für IBM Notes werden ein Thema sein.
  • Beim weltweiten Marktführer (laut IDC) bei den Social Suites, IBM Connections, wird 2017 wieder ein großes Jahr: Version 6.0 kommt in ersten Halbjahr und an weiteren Neuerungen für das 2. Halbjahr wird auch bereits gearbeitet (Projektname: Pink).
  • Bei der momentan sehr hohe Weiterentwicklungsgeschwindigkeit im Collaboration-Umfeld kann kein einzelnes Unternehmen mehr alles auf entsprechender Top-Qualität alleine anbieten. Stattdessen sind Partner-Netzwerke gefragt, die die neuen API-Infrastrukturen und mit Design Thinking entwickelten, besonders einfachen Oberflächen optional mit nutzen. IBM setzt hier in der Cloud auf optionale Integration u.a. mit Box, Cisco, GENBEND und vielen mehr.

So viel neue und spannende Themen gab es aus meiner Sicht schon längere Zeit nicht – insgesamt und auch, was IBM und Partner daraus machen. Es lohnt sich also ein Abstecher nach San Francisco, zumal die Flüge (noch) überraschend günstig sind. Die „IBM Connect 2017“ Konferenz findet dort im Mascone West Konferenz-Center vom 20.-23. Februar statt, beginnt also am Montagabend und nicht wie in den letzten Jahren bereits am Sonntag. (Und bis zum 20.1. gilt noch der ermäßigte Frühbucherrabatt!)

Ich freue mich schon wieder sehr auf die vielen bekannten und neuen Gesichter!

PS.: Nur zur Erinnerung und von wegen „Dress Code“: Blümchen im Haar war zwar San Francisco, aber 1968 und schon ziemlich lange her. Das muss jetzt nicht mehr sein ….

Dateianhänge: Der Tod effizienter digitaler Zusammenarbeit

Sie sind der Beginn allen Übels. Sie verstopfen E-Mail-Postfächer. Sie verteilen sich wie Pollen auf lokalen Festplatten. Sie sind nicht kontrollierbar. Und sie sind der Tod vernünftiger digitaler Zusammenarbeit. Von was spreche ich? Dateianhänge. Seitdem E-Mail den Einzug gehalten hat, werden Dateien, meist Texte, Tabellen und Präsentationen, aber vermehrt auch Grafik- und PDF-Dateien als Dateianhang verschickt. Von einer Person an zehn Empfänger. Diese zehn Empfänger verteilen sie dann weiter. Und oft wird von verschiedenen Personen an den Dokumenten editiert. Und schnell stellt sich die Frage, was denn nun die aktuelle und richtige Version einer Datei ist.

Nun haben wir eigentlich seit Jahren die Werkzeuge zur Verfügung, um diesem Chaos ein Ende zu machen. Doch weit gefehlt. Keine der Lösungen hat bisher wirklich Abhilfe beim Dokumenten- und Dateienchaos geschaffen. Weder die frühen Dokumentenmanagement-Systeme wie PC Docs noch ein Sharepoint oder ein Box. Dies ist auch die Geschichte meines persönlichen Scheiterns. Vor vielen Jahren habe ich bei meinem damaligen Arbeitgeber PC Docs im deutschen Markt eingeführt. Direkt integriert in Textverarbeitung oder Tabellenkalkulation konnten die Anwender ihre Dateien im DMS speichern und versionieren (aber zum Thema Versionieren gleich mehr). Eigentlich genial wurde dies in vielen Systemen kopiert und ist heute Standardfunktionalität in Dokumenten Management Systemen. Aus der Dokumentenverwaltung heraus konnten schon damals Links zu den im System verwalteten Dokument verschicken und eben nicht Dateianhänge. Auch dies ist heute gang und gäbe in den meisten Systemen.

Doch all das hat nichts daran geändert, dass viele, ja die meisten Anwender noch immer Dateianhänge verschicken und Dokumente lokal auf der Festplatte in eigenen Verzeichnisstrukturen unter mehr oder weniger kryptischen Namen speichern. Wir haben es nicht geschafft, die Arbeitsweise der Anwender zu ändern. Einerseits sind Gewohnheiten, die sich einmal eingeschliffen, nur schwer oder gar nicht abzulegen. Andererseits scheinen unsere Systeme noch immer nicht so einfach zu bedienen zu sein, dass die Anwender sie gerne nutzen und adaptieren. Ein Armutszeugnis.

Und so werden munter weiter Dateianhänge mit Namen wie „VertragMeierV3a.doc“ verschickt, während ein anderer Anwender bereits an „VertragMeierV4b.doc“ arbeitet. Konsistente Dokumente, wo jeder weiß, was die richtige, aktuelle Version ist? Von eine nachvollziehbaren Versionsverwaltung, mit der man die Bearbeitung nachvollziehen kann, sind wir noch immer weit entfernt.

Und täglich erfahre ich, dass selbst in leistungsfähigen Werkzeugen zur sozialen Collaboration, die integrierte Datei- und Dokumentenverwaltung mit leistungsfähiger Versionierung bieten, Dateien als Anhang in Wiki- und Blogbeiträge oder in Projekten und Aktivitäten abgelegt werden. Ein Horror für jemand, der sich mit dem Thema nun schon lange beschäftigt und an effizienteres, schlaueres Arbeiten im Büroalltag glaubt.

Doch nein, resignieren dürfen wir bei aller Frustration nicht. Das dicke Brett des Datei- und Dokumentenmanagements muss weiter gebohrt werden.

  • Wir müssen Dokumentenbearbeitung noch einfacher, komfortabler, eingängiger und natürlicher für Anwender machen.
  • Der Siegeszug mobiler Endgeräte und der Bedienung hilft uns auf diesem Weg. File Sharing, Dateien einfach mit Systemen wie beispielsweise Box teilen und auf allen Geräten vom Smart Phone über das Tablet bis zum Desktop über die Cloud synchron halten, ist ein weiterer Baustein.
  • Und der Ansatz, vom Menschen und dessen Arbeit und nicht vom Dokument zu kommen, wie wir es beispielsweise im Aktivitätenmodul oder den Communities von IBM Connections tun, ist erfolgskritisch.
  • Wenn dann noch gemeinsames, synchrones und asynchrones Arbeiten an Texten, Tabellen oder Präsentationen möglich ist, ist ein weiterer wichtiger Schritt getan. Wer einmal online im Browser beispielsweise mit IBM Docs zusammen an einem Angebot, einem Projektplan oder einem Vertrag gearbeitet hat, dem öffnen sich automatisch die Augen für effiziente Dokumentenbearbeitung und Vorteile von Versionierung.
  • Und schließlich muss Dateiverwaltung quasi natürlicher Bestandteil des E-Mail-Klienten sein. Ich erhalte eine Mail eines Kunden mit einem Dateianhang, einem Fragebogen. Ein Klick von mir in IBM Verse und der Dateianhang ist in IBM Connections Dateien oder in Box gespeichert. Ich leite die E-Mail an die Kollegen weiter, die mir den Fragebogen beantworten sollen, inklusive Link zu der Datei, die in der Dokumentenverwaltung abgelegt ist. Kein Dateianhang! Das System ist so intelligent, dass es diesen Kollegen automatisch die Zugriffsrechte auf den Fragebogen gibt. Und dann arbeiten wir gleichzeitig online oder asynchron am Fragebogen.

Noch einfachere Bedienung, an mobilen Geräten orientiertes Benutzerdesign, automatische Synchronisierung von Dateien zwischen allen Geräten, wirklicher komfortabler Dokumentenaustausch, nahtlose Integration von Dateimanagement-Funktionen in den E-Mail-Klienten und gemeinsame, synchrone Online-Bearbeitung von Dokumenten sind wichtige Bausteine, um dem Übel Dateianhänge zumindest etwas mehr Herr zu werden. Dazu muss ständige Aufklärung und Ausbildung kommen, wie ich es in diesem Video zu tun versuche. Und schließlich muss man es täglich in der eigenen Arbeit vorleben, um die Kolleginnen und Kollegen, Kunden, Interessenten und Partner davon zu überzeugen, dass es schlaueres Arbeiten als Dateianhänge versenden gibt. Ganz sicher.

Stefan Pfeiffer

IBM bietet mit der IBM Connections-Familie eine Suite von Produkten an, zu denen neben dem weltweit führenden Enterprise Social Network der moderne Web E-Mail-Klient IBM Verse, Chat- und Meeting-Module ebenso gehören wie IBM Docs, ein Online Editor für Texte, Tabellen und Präsentationen. IBM setzt in seiner Strategie auf Partnerschaften mit Unternehmen wie Box oder Cisco, mit denen man zusammen mehr als nur eine Alternative zu Office365 und Google Apps for Work bietet. Die Produkte der IBM und der Partner werden in den kommenden Versionen mit kognitiven Funktionen durch die IBM Watson ausgestattet, um so intelligenter und schlauer zu arbeiten.

 

Layer8 Podcast zum Thema Cognitive Social

Arnd Layer
Arnd Layer
Ralph Siepmann
Ralph Siemann

Arnd Layer ist Competency Leader Social Collaboration – IBM Collaboration Solutions DACH – Technical Sales und präsentiert interessante Informationen in seinem Layer8-Podcast.  Seine neuste Ausgabe bietet ein Gespräch mit seinem Kollegen Ralph Siepmann, IBM Client Technical Professional, Cognitive Social Solutions.

Eine sehr unterhaltsame Diskussion zu den Fragen, von was „Cognitive“ von „Analytics“ unterscheidet bis zu den Aussichten zu „Cognitive in IBM Collaboration Produkten“.

00:00:00 … Start
00:00:34 … Vorstellung Ralph Siepmann
00:02:20 … „Cognitive“
00:09:52 … Informationsflut
00:10:58 … Ausritt in die Philosophie
00:12:18 … Verstehen und Antworten finden
00:14:31 … aktueller Kundenbedarf
00:26:21 … Haftungsfragen / Verantwortlichkeiten
00:30:18 … Produkte (IBM Collaboration Solutions)
00:40:07 … Zielgruppen
00:42:59 … Vision

Download für den nächsten Offline Fall

Sehenswert! Zusammenarbeit in der Logistik: Holger Rieth von Stute berichtet aus der Praxis [Webinar]

Erfahren Sie in diesem deutschsprachigen Webcast, aufgenommen am 24.06.2016 im IDG Computerwoche-Studio, alles über die neusten Trends zum Thema Zusammenarbeit in Unternehmen, Social und Kollaboration. Holger Rieth (Stute Logistics), Lynn-Kristin Thorenz (IDC Germany) und Michael Würdemann (IBM Deutschland) diskutieren zusammen und mit den Zuschauern. Dabei gibt es so einige neue Erkenntnisse, die für jedes Unternehmen von großer Bedeutung sein können.

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Der Webcast befindet sich auf der neuen re-imaginework-Microsite, über die wir Sie in Zukunft regelmässig aktuell informieren. Gegebenenfalls müssen Sie sich registrieren, um sich einige Informationen anzeigen oder diese herunterladne zu können. Sollte die Seite nicht auf Deutsch angezeigt werden, so ändern Sie bitte in der Menüleiste die Sprache auf Deutsch.