DNUG - Die Interessenvertretung für alle IBM Collaboration Software Anwender

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Notes/Domino wird agil – Feature Pack 8 ist verfügbar!

Notes/Domino wird agil – Feature Pack 8 ist verfügbar!

Es klingt so harmlos, dabei ist „Feature Pack“ ist das neue „Release“. Wie auch z.B. bei Windows 10 gibt es Neuerungen in Notes Domino, wie bereits beim Feature Pack 7 angekündigt, nicht mehr mit einer neuen Releasenummer, sondern agiler als Feature Pack. Hintergrund ist, dass die Einführung neuer Releases in vielen Organisationen immer sehr zäh verlief, während FPs immer schnell installiert wurden. Unsere Intention ist, dass Neuerungen aus unserem Labor auch möglichst schnell bei den Nutzern ankommen. Kamen klassische Releases nur so alle 18-24 Monate, ist das in agilen Zeiten, in denen Nutzer so etwas wie „evergreen“ – immer das Neueste sofort – wünschen, einfach nicht mehr schnell genug. Deshalb jetzt Feature Packs und in höherer Frequenz. Zur Erinnerung: FP7 kam im September 2016, Verse on Prem im Dezember, FP8 nun Anfang März 2017 FP8, demnächst der Update zu VOP und auch FP9 wird auch noch in 2017 kommen.

Und es ist (insbesondere für Entwickler) viel Neues drin in dem IBM Notes Domino 901 FeaturePack 8. Die neben zahlreichen Fixes vielleicht wichtigsten Dinge sind:

  1. Optional können die Views nun außerhalb der NSF gespeichert werden, was diverse Vorteile bringt, wie u.a mehr Platz für die Anwendung, schnelleres Backup & Restore und bessere Performance
  2. Die Grenze für die Größe der Document Summary kann optional von 64kB auf 16 MB angehoben werden
  3. Die Java Runtime Umgebung ist auf Version 1.8 angehoben.
  4. ADFS 3.0. wird nun auch unterstützt.
  5. Optional kann man damit im Notes Client und Kalender Internet Adressen statt der Notes Adressen nutzen, was für viele heute intuitiver sein mag.
  6. Im Notes Client kann man optional das MIME Format beim Weiterleiten stehen lassen, statt es in Rich Text umzuwandeln. Das vermeidet eventuelle Formatierungsfehler.

PS.: Als Porsche-Fan muss ich ja sagen, dass mir ein Einfrieren der Release-Nummer bei 901 sehr gut gefällt. Und auch bei einem Porsche denk man ja gern an Feature Packs …

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Anmeldung offen für DNUG-Webcast_004: IBM’s Mobile Strategy and Securing Mobile Applications [Fachgruppe Mobile]

Anmeldung offen für DNUG-Webcast_004: IBM’s Mobile Strategy and Securing Mobile Applications [Fachgruppe Mobile]

Die Anmeldung für den DNUG-Webcast am Dienstag, den 14.03., ist offen! Das Thema „IBM’s Mobile Strategy and Securing Mobile Applications“ und wird von der Fachgruppe Mobile präsentiert. Der Call findet dieses Mal auf Englisch statt, er ist für DNUG-Mitglieder sowie sonstige Interessierte offen. Genaue Informationen zu den Inhalten hier, oder direkt zur Anmeldung über Eventbrite.

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Video: Das war die IBM Connect 2017 – der Rückblick

Video: Das war die IBM Connect 2017 – der Rückblick

Stefan Pfeiffer und Peter Schütt unterhalten sich am letzten Tag der IBM Connect 2017 in San Francisco ungescriptet über alles, was auf dieser maßgeblichen Konferenz schön war – also nicht das Wetter – , was bei IBM Collaboration Solutions neu ist und sein wird, u.a. über IBM Verse, IBM Notes und Domino Anwendungen, IBM Sametime, IBM Connections 6 und PINK, kognitive Services und neue Arbeitsmodi in Konversationen mit IBM Watson Work Services, Partnerschaften in einem offenen API-Ökosystem, u.a. mit Cisco, Box, Genbend und Actiance; die wachsende Bedeutung von aktuellen Open Source Technologien, wie Docker Container und MongoDB und den tatsächlich funktionierenden, von Watson kognitiv unterstützten Arbeitsplatz der nahen Zukunft.

Hier das Video:

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Domino Anwendungsmodernisierung

Die IBM hat – wie versprochen – auf der Connect 2017 zahlreiche Ankündigungen zum Thema Anwendungsentwicklung auf Basis IBM Domino gemacht. Damit wurde eines klar: IBM investiert signifikant und arbeitet daran, Domino weiterhin für moderne Anwendungsentwicklung fit zu halten. Ausgesprochen viele Kunden nutzen heute Domino-basierte Anwendungen für wichtige und absolut kritische Abläufe im Unternehmen und stellen sich die Frage, wie sie die Investition in diese Anwendungen für die Zukunft schützen und ausbauen können. IBM zeigt einen Weg auf, wie diese mit moderatem Aufwand modernisiert werden können.

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Aufbruchstimmung auf der IBM Connect: Auf in die Zukunft mit Watson, Pink und Ökosystem von Partnern

Aufbruchstimmung auf der IBM Connect: Auf in die Zukunft mit Watson, Pink und Ökosystem von Partnern

Tag 2 der IBM Connect 2017 in San Francisco ist vorbei. Nicht nur ein neuer Ort für die ehemalige Lotusphere, die traditionell in Orlando stattgefunden hat. Auch eine neue Stimmung, eine Aufbruchstimmung. Die ehemalige Lotus-Brand erfindet sich gerade neu und baut dabei auf verschiedene Bausteine: IBM Connections Pink, kognitive Funktionen in allen Produkten, IBM Watson Workspace, ein Ökosystem von Partnern und Applikationsmodernisierung in Domino mit Partnern. Weitere Einschätzungen von Stefan Pfeiffer hier in seinem Blog.

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IBM Connect 2017: Zusammenarbeit als Konversation organisieren

IBM Connect 2017: Zusammenarbeit als Konversation organisieren
Inhi Cho Suh eröffent die IBM Connect 2017

Inhi Cho Suh, seit einem Jahr die General Managerin der IBM Collaboration Solutions, eröffnete die IBM Connect 2017 Opening General Session – zum  ersten Mal in Dunstkreis des Silicon Valleys in San Francisco. In ihrer Einführung ging sie intensiv darauf ein, wie sich im Moment die Arbeitskultur weiter entwickelt: Vom einsamen Tippen in irgendwelche Dokumente oder Anwendungen hin zu einer neuen Form von als Konversation organisierten, gemeinsam durchgeführten Arbeitsabläufen – durchaus auch über Unternehmensgrenzen. Der riesige Unterschied ist, dass bisher die Mitarbeiter die Integration von vielen Teilen der Arbeitsabläufe, die typisch in unterschiedlichen Tools abgebildet sind, gedanklich selber machen mussten. Das wird nun anders.

Kognitive Collaboration im Konversationsmodus

In naher Zukunft wird es IBM Watson Workspace, quasi als “Super-Container”, ermöglichen, dass stattdessen eine durchgängige Konversation das Rückgrat des Ablaufs darstellt. Sollten Informationen aus bestehende Systemen benötigt werden, so können die über sogenannte Bots – kleine Mikroanwendungen – mit in die Konversation eingebunden werden. Bisher hat man dann trotzdem schnell die Übersichtlichkeit verloren, weil es oft eben sehr viele Puzzlesteine in dem Abläufen sind. Jetzt helfen Watson Work Services, also ein mitlernendes, kognitives System, die Übersichtlichkeit zu behalten. Fragen, Zusagen und angesprochene Aktionen werden erkannt und herausgearbeitet. Auf der Basis ist es dann leicht, die wichtigsten Momente einer Konversation quasi als Zusammenfassung zu extrahieren, sodass wieder viel leichter zu erfassen ist, um was es geht. Diese Services werden in IBM Watson Workspace, Connections, Verse, usw. zum Einsatz kommen, können aber auch in eigenen Anwendungen genutzt werden.

Inhi Suh fasste das in Form von 5 Prioritäten zusammen, die ein zukünftiger Arbeitsplatz bieten muss:

  1. Priorisieren und aufzeigen was wichtig ist (“Orientiere mich”)
  2. Den eigentlichen Arbeitsablauf unterstützen
  3. Kognitive Bots nutzen, um weitere Informationsquellen / Backendsysteme interaktiv einzubinden
  4. Ausnutzung der Möglichkeiten aus dem “Internet der Dinge” (IOT)
  5. Fokus beibehalten & Absicht verfolgen

Das wachsende Ökosystem und Referenzkunden

Vieles davon wird zukünftig in offenen Cloud-Plattformen so laufen, dass der richtige Workload in der richtigen Cloud umgesetzt wird. Das erfordert aber eben auch API-basierte, offene Ökosysteme, wie sie IBM mit Marktführern, wie Box, Cisco, Actiance, DokuSign und weiteren angefangen hat aufzubauen. Da auch zukünftig nicht alles in Clouds laufen wird und on Premises seine Deutung wahren wird, sind hybride Ansätze  von besonderer Bedeutung. Und ganz besonders wichtig sind der IBM die Themen Datensicherheit und Datenschutz (Privacy).

Danach zeigte Jennifer Griffith, die Chefin der internen Kommunikation bei UPS, wie sie mit der IBM ihre Digitalisierungsstrategie umsetzen. Und Adam Hunt, der CIO der Maers Group aus England erläuterte, warum für ihn schon heute nur noch Cloud-Lösungen von wirklicher Bedeutung sind und warum er da bezüglich Collaboration auf IBM setzt.

Neuigkeiten auf der technischen Seite

Nun wurde es technischer: Ed Brill und Richi Vaish erwähnten noch einmal einige Highlights an dem was in den letzten Monaten im Sinne eines wachsenden Ökosystems erreicht wurde: Die Intensiv-Partnerschaften mit Cisco und Genband im Bereich Kommunikation in der Cloud, die verbesserte Einbindung von Outlook in Connections, die Integration von Box als optionales Dokumentenmanagement aus der Cloud, das mit Box Relay in Kürze auch einen Dokumenten-Workflow, den IBM beigesteuert hat, anbieten wird.

Jetzt kamen nacheinander Chris Crummey, Laura Rodriguez und Ann Marie Darough mit Demos von Dingen, die heute bereits gehen oder in Beta laufen und als Ausblick auch zeigten, woran IBM zurzeit gerade arbeitet, auf die Bühne. Dabei war Connections 6.0, das noch in diesem Quartal kommen wird und wieder viele Vereinfachungen und Neuigkeiten beiden wird:  Vereinfachtes Onboarding zur Erhöhung der Adaption schon von Beginn an, ein überarbeitetes Layout für Communitys, das nun auch ganzseitige HTML -“Homepages” ermöglicht, Communitys als Template für neue Communitys, Files als “My Drive” mit erweiterten Sync-Möglichkeiten für Folder, der optionale Ephox Editor in der 2-er Version, der auch kognitive Elemente, wie den Watson Tone Analyzer mitbringt, eine vereinfachte Navigation in der mobilen App und, neben weiteren Dingen, als vielleicht das Wichtigste, die neue “Orientiere mich” Startseite, die ebenfalls kognitiv unterstützt aufzeigt, was individuell zugeschnitten Wichtiges passiert ist. Besonders erwähnt wurde auch die deutsche Partnererweiterung XCC von TimeToAct, mit der allein auf Basis von IBM Connections ein komplettes Social Intranet aufgebaut werden kann. Parallel dazu hat IBM begonnen unter dem Codenamen “Pink” Connections neu zu erfinden. Keine Angst, die bisherigen Services und insbesondere APIs bleiben erhalten, jedoch auf einer durchgängig aktualisierten, technisch äußerst modernen Open Source-orientierten Basis. Stichworte sind etwa MongoDB und Docker Container. Eine erste Version von Pink wird  früh in der zweiten Jahreshälfte kommen und dabei auf Connections 6.0 aufsetzen.

IBM Verse als modernstes und am einfachsten zu bedienendes Mail System am Markt wird sich auch weiter mausern: Das schon vom Notes Client bekannte LiveText wird auch in Verse kommen und damit die Verbindung aus Mail und Prozessen noch einfacher herstellen, Delegation von Kalender und E-Mail kommen sehr bald, der erst kürzlich live gegangene, neue Kalender wird weiter ausgebaut (was im Demo-Teil viel Applaus bekam), der Editor wird verbessert/erweitert, E-Mail Anhänge lassen sich zukünftig in alle auf dem System vorhandene Ablagesysteme einbinden und die in der mobilen App lassen sich bald auf mehr als 30 Tage synchronisieren (“unlimited”) – um nur einiges zu nennen. Im Ausblick wurde dann auch gezeigt, wie Watson Work Services zukünftig in der Mail als helfende Hand aktiv sein werden: Priorisieren was wichtig ist, Fragen, Entscheidungen und notwendige Aktionen erkennen und Handlungsoptionen aufzeigen werden feste Bestandteile von IBM Verse werden. An der Stelle sei nochmals erwähnt, dass es Verse ja in der Cloud, aber eben auch on Premises gibt.

In der IBM Watson Workspace Demo ging es im Wesentlichen um die Integration von prinzipiell beliebigen Backendsystemen in die Konversationen – auch von E-Mails aus Verse und Outlook. Wenn schon seit Jahren davon die Rede ist, dass E-Mail als Rückgrat des Arbeitsplatzes ausgedient hat, so kommt mit Watson Workspace und seiner Konversationsorientierung mit kognitiver Unterstützung etwas, das erstmals tatsächlich das Potenzial haben könnte, das zukünftige Rückgrat zu werden.

Die kontinuierliche Zukunft von Notes Domino und Sametime

Ich kann mich nicht erinnern, das in den letzten Jahren in der Connect Opening Session so oft und so viel über Notes Domino gesprochen wurde. Ed Brill machte das zu einem der zahlreichen Höhepunkte. Er betontet erneut das Commitment der IBM zu diesen wichtigen Bausteinen des Portfolios. Dazu gehört selbstverständlich eine fortlaufende Weiterentwicklung. Nicht zu vergessen sind an dieser Stelle die hohen Investments der IBM in  die Plattform mit IBM Verse als neue, Browser-Client Option für Domino, aber auch in ICAA (der Möglichkeit Anwendungen ohne Notes Client laufen zu lassen) und IMSMO (die Option Outlook als Client einzusetzen).

Domino Anwendungen haben in vielen Firmen – inklusive der IBM – eine Business-kritische Bedeutung. Durchaus zu Recht, weil es eine sehr beständige Plattform ist in der Lösungen einfach und schnell aufgebaut werden können.  Damit das so bleibt investiert IBM auch hier intensiv weiter. Domino wird eine Reihe neuer REST-APIs bekommen, u.a. in Richtung Directory, Subskription, Suche, usw. und auch die OpenNTF Lösungsplattform wird weiter ausgebaut werden. Gemeinsam mit Partnern werden Lösungen, wie Darwino, Aveedo (von der deutschen We4IT) und Sapho, als strategische Ansätze für die Modernisierung alter Domino Anwendungen weiter ausgebaut werden,  damit Investitionen in die Domino Plattform auch in modernsten Software-Lösungen (auch aus der Cloud) mitspielen können – ohne kostenträchtig neu geschrieben werden zu müssen.

Viel Neues also und vermutlich deutlich mehr als mancher Analyst vermutet hatte: Der konversationsorientierte, kognitiv unterstützte Arbeitsplatz der Zukunft wurde sichtbar. Wenn das nichts ist … Und nach den beiden Opening Sessions schien sogar mal die Sonne im ansonsten sehr verregneten San Francisco. Sie wusste schon warum.

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DNUG + Social Connections = 2 hochwertige Konferenzen in Zusammenarbeit! / Collaborate to give you 2 great conferences!

DNUG + Social Connections = 2 hochwertige Konferenzen in Zusammenarbeit! / Collaborate to give you 2 great conferences!

Deutsch/German

Terminkonflikt?! Kein Konflikt der Teams!! Juni ist der Monat um mindestens eins von den zwei wichtigsten User Group Events im Jahr 2017 zu besuchen.

Durch einen unglücklichen, nicht zu vermeidenden Terminkonflikt werden sich die 11. Social Connections Konferenz und die 44. DNUG Konferenz in Berlin am 1. Juni überschneiden. Beide User-Groups bedauern dies sehr. Im Sinne der Teilnehmer beider Konferenzen, haben wir eine Lösung gefunden. Beide Vorstände haben beschlossen eng zusammen zu arbeiten.

Wir werden damit in der Lage sein zwei hochwertige User-Group Konferenzen in kurzer Zeit zu haben. Für den kurzen Zeitraum der Überscheidung planen wir einen gemeinsamen Webcast von der Eröffnung der 11. Social Connections Konferenz in Chicago #soccnx11 und der Abschlussveranstaltung der 44. DNUG Konferenz in Berlin #dnug44.

Beiden Teilnehmergruppen wünschen wir eine erfolgreiche und spannende Konferenz, egal für welche Sie sich entscheiden.

Vorstand der DNUG & SOCCNX und gute Freunde (!)

Daniel Reichelt, Erik Wüstner, Jörg Rafflenbeul, Maria Enderstam, Simon Vaughan, Stefan Gebhardt, Wannes Rams


English

Conflict in Dates!? No Conflict between Teams!! – June is the month to enjoy one of the two major User Group Events in 2017.

There will be a conflict in dates between the conferences of Social Connections and DNUG on June 1st, 2017. This happened by accident. We regret this inevitable circumstances very much. Both boards agreed to cooperate and stay in close touch.

We will be able to offer two world class user group conferences in close time. As part of the short overlap between the opening session of 11th Social Connections in Chicago and the closing session of the 44th DNUG conference (#dnug44) in Berlin, we plan to have a joint web session.

Best wishes to the participants of both events for a successful and exciting conference, regardless of your decision.

Boards of DNUG & SOCCNX and good friends (!)

Daniel Reichelt, Erik Wüstner, Jörg Rafflenbeul, Maria Enderstam, Simon Vaughan, Stefan Gebhardt, Wannes Rams

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#DNUG44: Agendagerüst steht – Call for Abstract offen bis 10.04.2017

#DNUG44: Agendagerüst steht – Call for Abstract offen bis 10.04.2017

Die Agenda zur #DNUG44 befindet sich im Aufbau, das Gerüst steht. Der Call for Abstract ist noch bis zum 10.04.2017 geöffnet, und wir freuen auf interessante Beiträge! Die DNUG-Fachgruppenleiter sammeln auf der IBM Connect in San Francisco nächste Woche spannende Themen für unsere Konferenz in Berlin. Sponsoren sind uns ebenfalls willkommen – beste Präsentationsplätze sichert sich, wer früh bucht!

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DNUG-Webcast: Connect News [Fachgruppe Development]

DNUG-Webcast: Connect News [Fachgruppe Development]

AKTUELL

Nächster Call
11.04.2017

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Connect News
Genauere Informationen zu dem Inhalt folgen.

Sprecher
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Webcast allgemein

Der DNUG-Webcast findet jeden 2. Dienstag im Monat von 16.00-17.00 Uhr statt. Um Anmeldung über Eventbrite wird gebeten, die Teilnehmerzahl ist auf 50 Personen begrenzt. Für DNUG-Mitglieder ist der Call immer offen, für alle anderen Interessenten nur je nach Thema.


Weitere Termine

09.05.2017
DNUG-Webcast: Thema folgt [Fachgruppe Social Collaboration]

13.06.2017
DNUG-Webcast: Thema folgt [Fachgruppe Communication]

11.07.2017
DNUG-Webcast: Thema folgt [Fachgruppe Notes/Verse/Domino]

08.08.2017
DNUG-Webcast: Thema folgt

12.09.2017
DNUG-Webcast: Thema folgt

10.10.2017
DNUG-Webcast: Thema folgt

14.11.2017
DNUG-Webcast: Thema folgt

12.12.2017
DNUG-Webcast: Thema folgt

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