Die DNUG ändert sich. Bis vor einigen Jahren war die DNUG der Zusammenschluss von Lotus Notes Nutzern mit dem Ziel, diese Nutzer beim Einsatz von Notes in ihren Firmen bestmöglich zu unterstützen. Dieses Ziel ist heute unverändert gültig, aber das Spektrum der DNUG hat sich erweitert. Connections ist auf dem besten Wege, für viele Firmen ebenfalls eine relevante und unternehmenskritische Plattform für Collaboration zu werden. Konsequenterweise hat sich die DNUG also in den letzten Jahren geöffnet und bietet heute allen Mitgliedern neben Leistungen und Erfahrungsaustausch zu Notes auch kompetente Beratung und Services für Connections an.
So weit, so gut. Aber reicht das aus, um auch in 3-5 Jahren noch eine starke Community zu sein, die neue Interessenten anzieht und ihren Mitgliedern die Leistungen bietet, die diese von der DNUG erwarten?
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Zum Beitrag von Reiner Gratzfeld möchten wir weiter hier auf EULUC (http://is.gd/Kv9sn8), aber gern auch innerhalb des Barcamps zur Konferenz diskutieren!
Notizen aus der Diskussion im Barcamp
Konferenzen:
- abgehobene Themen / Basswords vs. wie mache ich was; CSS-Vortrag im AK / Vortrag der Schüler waren sehr gut
- Praxisvorträge, Tipps & Tricks ergänzen
- Social Business Themen dennoch gut
- Domino Server / XPages - zu wenig da; Connectionsthemen zu viel
- wenn Konferenz nichts Neues bietet - brauchen wir sie? Pro: Direktes Networking immer besser
- Neuigkeiten auf DNUG Konferenzen werden vermisst (vgl. Knippschild Vorträge)
Technik - nur Domino Server?
- Konzentration auf IBM-Produkte reicht nicht mehr aus
- Tagesanforderungen sind andere
- Mitgliedschaft im Unternehmen rechtfertigen
Mehrere Anbieter mit dem Hintergrund Interoperabilität auf der DNUG Konferenz konzentrieren, Teilnehmer möchte nicht auf mehrere Konferenzen gehen
- Herkunft nicht verleugnen, aber objektive Vergleiche
- Schwerpunkt/Kern IBM, viel Neues, aber auch Anderes und Gegenüberstellungen
Bedenken:
Bindungsgrad der Mitglieder nicht auf's Spiel setzen
IBM in die Pflicht nehmen, Produkte nicht schönreden - nichtssagende Future-Präsentationen werden nicht gebraucht
Mehrere Schwerpunkte für die DNUG
Entscheider / Technik
Dilemma:
Social Business Know-how / IBM Produkte
User Group
- Kompetenz aufbauen und austauschen
- kein vollständiger Fokus auf Social Themen
- keine vollständige Öffnung
- kann sie leisten, was ein Entscheider am Arbeitsplatz leisten muss
- Gefahr einer fehlenden Gemeinsamkeit ist vorhanden, aber mit IBM allein wird man zukünfitg nicht auskommen
- Social Media Themen sind vergänglich, Collaboration wird bleiben
- Wechselnde Themen mit Bestandsthema kombinieren
Wie wollen wir uns öffnen?
Schon jetzt: Novell in Vortrag der Schüler, Oracle im BPM Lab, weitere Themen in der Ausstellung
Collaboration User Group mit IBM Hintergrund?
Kern IBM mit Hülle anderer Themen?
Hintergründe:
Wodurch entstehen Situationen wie diese? Erhebliche Qualitätsmängel in den IBM Produkten (Tendenz steigend), bei deutlichen Verbesserungen in Qualität und Leistung ist Öffnung nicht notwendig.
--> mehr "meckern" zwischen den Konferenzen (und dies auf EULUC)
Rolle von EULUC
Diskussion
==> Sammeln von Anwendungsfällen, Bugs und Featurelists