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Innovation und Kreativität sind gefragt: Collaboration Award 2013

Prämiert werden Lösungen, die speziell durch ihren innovativen Charakter brillieren und als richtungsweisend für eine Collaboration 2013 bezeichnet werden können. Neben der Idee und deren professionellen Umsetzung sollen besonders Lösungen gewürdigt werden, die in der Umsetzung modernste Implementierungstechniken nutzen, die Idee der offenen Standards fördern und nach Möglichkeit eine Integration unterschiedlicher Produkte der IBM Collaboration Produktpalette darstellen.
--> Bewerbungen wurden bis zum 01. Mai 2013 hier auf der DNUG Website angenommen.
Aus den eingegangenen Meldungen wählt die Jury die Teilnehmer für die Endausscheidung aus. Die auf diese Weise nominierten Kandidaten präsentieren sich mit ihren Lösungen dem fachkundigen Publikum der 38. DNUG Konferenz in Berlin. Hier haben die Konferenzteilnehmer Gelegenheit, für eine der vorgestellten Anwendungen zu votieren.
Teilnahmebedingungen:
Zum Collaboration Award werden Collaboration- und Social-Software-Anwendungen eingereicht, die sich in einem Unternehmen oder einer öffentlichen Organisation im Einsatz befinden. Die Beteiligung des nutzenden Unternehmens bzw. der nutzenden Organisation bei der Einreichung und der Präsentation ist erwünscht.
Um in die Vorauswahl zu kommen, werden folgende Anforderungen gestellt.
Die Anwendung muss:
Ø entscheidend auf den IBM Social Business und Collaboration Solutions (z.B. Notes/Domino, Sametime, Connections, Mobility-Lösungen, Mashups, WebSphere Portal) basieren
Ø durch ein Mitglied der anwendenden Organisation, durch einen Business Partner oder externen Consultant eingereicht werden
Ø originär sein. Sie darf nicht primär in einer als Produkt vermarkteten Anwendung/Lösung bestehen. Sie darf aber auf einem Produkt basieren, wenn durch die anwendende Organisation ein erkennbares Customizing mit einem spezifischen Mehrwertbeitrag für die anwendende Organisation erbracht wird. Customization und Mehrwert sind deutlich herauszustellen
Ø in einer Organisation eingesetzt sein, die DNUG Mitglied sein sollte
Darüber hinaus sollten möglichst viele der folgenden Kriterien erfüllt werden bzw. nur einige wenige Kriterien in herausragender Weise.
Die eingereichte Anwendung sollte:
Ø in besonderer Weise innovativ oder kreativ sein, z.B. im Hinblick auf Architektur, Integrationskomplexität, Gestaltung oder Funktionalitäten beim Frontend und/oder Backend
Ø in die Informations- und Kommunikationsinfrastruktur der anwendenden Organisation integriert sein und dort interne und/oder externe Geschäftsprozesse abbilden bzw. unterstützen
Ø über die Lösung von Routinearbeiten hinaus einen besonderen qualitativen Nutzen haben und/oder sich durch einschlägig kommunizierbare quantitative betriebswirtschaftliche Vorteile auszeichnen (Kostenreduktion, Umsatzsteigerung, ROI, time-to-market, usw.)
Ø ein herausragendes Wettbewerbspotential bewiesen haben, z.B. durch Verdrängung einer bisherigen umfassenden Legacy-Lösung oder einer auf nicht-IBM Technologien basierenden Collaboration-Lösung
Ø einen strategischen Meilenstein im Auf- bzw. Ausbau der Collaboration-Infrastruktur darstellen, die z.B. vom CIO, CMO, IT-Department oder Fachabteilung initiiert wurde
Ø einen Vorbildcharakter haben
Ø andere herausragende Besonderheiten aufweisen, die hier nicht angeführt sind
Bei Collaboration Anwendungen stehen Menschen im Mittelpunkt. Entsprechend kann bei der eingereichten Anwendung – gegebenenfalls – herausgestellt werden, ob weit überdurchschnittliche Initiative und Einsatz einer Einzelperson (z.B. Entwickler, CIO, CMO, HR-Verantwortlicher) oder eines Teams (z.B. im IT-Bereich, in der Fachabteilung) in der anwendenden Organisation eine herausragende Bedeutung für den Erfolg der Anwendung hat.
Die Nominierung für den Vor-Ort-Ausscheid zur Konferenz:
Wird die Bewerbung für die nächste Runde - den Vortrag im Programm der Frühjahrskonferenz - nominiert, gelten für den Bewerber und den betreuenden Business Partner die gleichen Konditionen wie für alle Referenten der DNUG Konferenzen. Abweichend davon stehen für alle Nominierungen insgesamt bis zu 105 Minuten Vortragszeit zur Verfügung. |
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