Highlights aus dem DOCHOUSE Blog

Fortschrittlich: Mobiles Leadmanagement bei KULLEN – KOTI

Zur DeburringEXPO (Fachmesse Entgrat- und Poliertechnologie, Messe Karlsruhe) hat KULLEN – KOTI Leads mit der Mobile-Business-Lösung von DOCHOUSE erfasst und weiterverarbeitet.

Lesen Sie hier, wie sich im Messeumfeld Leadmanagement ganz einfach umsetzen lässt.


Sicherheitsplus für Bilcare Research mit neuer DOCHOUSE Besuchersoftware

Die Bilcare Research GmbH empfängt nun Besucher in ihrem Werk in Bötzingen mit dem DOCHOUSE Besuchermanagement. Kunden, Handwerker sowie eigene Mitarbeiter von anderen Standorten melden sich im Empfangsbereich, der bisher persönlich betreut wurde, selbstständig an.

Lesen Sie hier, wie S

Vertraulichkeit im E-Mail-Verkehr: Creditreform Hamburg setzt bei E-Mail-Sicherheit auf PDF-Standard

iQ.Suite PDFCrypt von GBS erlaubt sichere und zugleich einfache E-Mail-Verschlüsselung

Karlsruhe, 29.10.2015 –  Seit über vier Jahren setzt die Creditreform Hamburg zum Schutz ihrer  E-Mail-Kommunikation auf die E-Mail-Management Lösung iQ.Suite unter Microsoft  Exchange. Um mit ihren Kunden einfach aber dennoch sicher verschlüsselt  kommunizieren zu können, hat die hanseatische Wirtschaftsauskunftei und  Inkassounternehmen jetzt um eine PDF-basierte E-Mail-Verschlüsselung erweitert:  Die Lösung iQ.Suite PDFCrypt der GROUP Business Software Europa GmbH (GBS)  realisiert den verschlüsselten E-Mail-Versand basierend auf dem anerkannten  PDF-Standard.

Ohne E-Mail geht auch be

Neue Forrester-Studie zum Total Economic Impact beim Einsatz des Enterprise Social Networks IBM Connections

Der vermeintliche Return on Investment (ROI) für den Einsatz sozialer Technologien in Unternehmen ist seit Jahren ein viel und kontrovers diskutiertes Thema. Gerade ist eine neue von IBM bei Forrester Consulting in Auftrag gegebene Studie erschienen, die die totalen ökonomischen Auswirkungen beim Einsatz von IBM Connections analysieren.

Zweck der Studie ist es, auf Basis eines Frameworks die potentiellen Kosteneinsparungen und den geschäftlichen Mehrwert beim Einsatz dieses führendes sozialen Netzwerks für Unternehmen (ESS oder EnterpriseSocial Networks) zu beleuchten. Hierbei werden mögliche interne Prozessverbesserungen ebenso behandelt wie die stärkere Einbindung von Mitarbeitern

IBM unterstützt neu gegründeten, anbieterunabhängigen Social Business Club

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Markus Besch kündigt zusammen mit Babs Koch und Tom Zeizel den neuen Social Business Club an.

Auf der 3. Mercedes-Benz Digital Night Open Air am 17.8.2015 in Stuttgart haben das Social Media Institute und die Stuttgarter Social Media Nights einen professionellen Social Business Club gegründet. Der Club soll Mitarbeitern von Unternehmen die Möglichkeit geben, sich unabhängig von Anbietern und eingesetzter Software zum Thema Social Business und digitale Transformation auszutauschen.

Unter Social Business werden dabei alle Aktivitäten in einem Unternehmen verstanden, die auf Social Media, Social Software und Social Networks setzen, um effizientere, effektivere und nützlichere Verbindung

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Neues Video: Der IBM Mobile Seller und was meine Top Apps sind

Nett gemachtes Video von meinen Kollegen, das zeigt wie wir heutzutage (nicht nur) als Seller mit SmartPhone und Tablet arbeiten. Was sind nun meine wertvollsten Apps als mobiler Marketier, der für Mobile und Social Business zuständig ist:

  • Seit rund 2 Wochen bin ich in der IBM Cloud, nutze IBM Verse und natürlich auch die entsprechenden Apps auf iPhone und iPad. Den neuen, aufgabenorientierten Ansatz finde ich für mich extrem nützlich und ich habe voll darauf umgestellt.
  • IBM Connections ist mein wichtigstes Arbeitswerkzeug. Hierüber organisiere ich meine internen Projekte und auch die Zusammenarbeit mit externen Lieferanten. Gerade haben wir intern eine neue, zentrale Community in

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Social Business als Begriff nicht in der Breite angekommen – Lasst uns Geschäftsnutzen reden!

Dieser Tage habe ich mal wieder an einer Diskussion teilgenommen, in der es (theoretisch) um den Nutzen von Technologien und Verhaltensweisen des Web 2.0 intern im Unternehmen ging, also das, was wir als IBM seit einigen Jahren Social Business nennen. Und wieder einmal driftete die Diskussion in Richtung Social Media. Einer der Diskussionsteilnehmer beschwerte sich – um es vorsichtig auszudrücken – über das nicht adäquate Verhalten vieler gerade junger Kollegen in den sozialen Medien. Die entsprechenden Tweets oder Facebook-Postings entsprachen wohl gar nicht dem Geschmack dieses Verantwortlichen.

Nun ging eine mehr oder minder heftige Diskussion los, warum dies denn so sei. Einige d

DNUG: Der neue Vorstand

Die Mitgliederversammlung am 9. Juni 2015 in Dortmund hat das von engagierten Mitgliedern ausgearbeitete Konzept für die zukünftige Ausrichtung der DNUG bestätigt und einen neuen Vorstand gewählt. Kernbotschaft dieses Zukunftskonzeptes ist: Die DNUG ist eine Usergroup, die sich im Schwerpunkt mit den Collaboration-Produkten der IBM beschäftigt.

Der neue Vorstand hat sich auf die Fahnen geschrieben, die DNUG wieder als starke Interessenvertretung der Anwender zu etablieren. Alles darf in Frage gestellt werden. Was gut war, soll bleiben, alte Zöpfe müssen schnellstens weg. Dabei dürfen die Wurzeln nicht vergessen werden. Neben allen neuen spannenden Produkten gehört dazu nach wie vor