Frohe Weihnachten …

… und ein gutes Neues Jahr mit diesen DNUG Veranstaltungen:

Tagesveranstaltungen und Workshops der Fachgruppen

  • Sametime (UCC): Q1 – Hands-On Workshop
  • Cloud: Q1 – Fachgruppentag mit Entwicklung
  • Connections (Technik): 14. oder 21. April
  • Social Business: 5. oder 6. Juli
  • Mobile: Q2 – Fachgruppentag
  • Entwicklung: Oktober
  • Notes, Domino, Verse: November (spätestens)
  • Mobile: Q3 – MDM Workshop
  • Connections (Technik):
    • Hands-On Development Workshop
    • Hands-On Admin Workshop

DNUG Konferenz

  • 1. und 2. Juni 2016 (#DNUG43)

Die Weihnachtsfee und die vier Weihnachtsmänner aus dem Vorstand

Birgit, Daniel, Erik, Jörg und Stefan

DynamischNeuUnothodoxGemeinsam oder DankbarkeitNikolausUrlaubGeschenke

Experton veröffentlicht Social Business Vendor Benchmark: IBM ist Leader in 7 Kategorien

Die Computerwoche berichtet unter dem Titel Social Business treibt die digitale Transformation über den neuen Social Business Vendor Benchmark, den die Experton-Gruppe wieder durchgeführt hat. IBM ist wieder exzellent positioniert und wird als Leader in 7 den sieben Kategorien Social Enterprise Networking Suites,  Social Enterprise Filesharing, Social Media Management, Social eCommerce, Social Analytics (Socialytics), Social Collaboration Web Conferencing und Social Transformation – Consulting & Integration (IT Service Provider) geführt – ein einzigartiges, herausragendes Ergebnis.

In der Marktkategorie Social Enterprise Networking Suites des Social Business Vendor Benchmark der Experton Group führt das Trio Jive Software, IBM und Microsoft.

In der Marktkategorie Social Enterprise Networking Suites des Social Business Vendor Benchmark der Experton Group führt das Trio Jive Software, IBM und Microsoft.

Angesichts dieser Entwicklungen prognostiziert die Experton Group dem deutschen Markt für Social Business in den kommenden Jahren ein rasantes Wachstum. Demzufolge werde das Geschäftsvolumen zwischen 2015 und 2019 von 2,7 auf 7,8 Milliarden Euro ansteigen. Das würde ein durchschnittliches Wachstum von 31 Prozent pro Jahr bedeuten. Die Analysten attestieren dem Marktsegment damit eine Dynamik, die derzeit kaum ein anderer ITK-Bereich erreicht.

Source: Vendor Benchmark der Experton Group: Social Business treibt die digitale Transformation – computerwoche.de

Weitere Berichte zur Experton-Studie:

Social Business Vendor Benchmark 2016 für Deutschland …

 

 

 

IBM Connections 5.5 und IBM Docs 2.0 On premises sind da

Ab diesen Freitag sind  IBM Connections 5.5 und IBM Docs 2.0, die zwei nächsten Versionen der jeweiligen On Premises-versionen verfügbar. Auch diese Versionen bauen auf einer gemeinsamen Codebasis der Cloud und On Premises-Version auf. Hierbei wurde zu einem definierten Zeitpunkt quasi ein Schnappschuss der Cloud-Version genommen, notwendige, kleinere Modifikationen wurden vorgenommen und diese Version ist nun für die On Premises-Kunden( diejenigen, die Connections und Docs im eigenen Rechenzentrum betreiben)  verfügbar.

Insgesamt wurden über 100 neue Features gegenüber der Vorversion implementiert. Natürlich können nicht all diese Funktionen hier aufgelistet werden. Im Prinzip sind es all die Features, die im rollierenden Verfahren monatlich in der Cloud seit dem letzten Major Release von Connections implementiert wurden. Die Software wird, wie im Announcement Letter nachzulesen, ab diesen Freitag zum Download zur Verfügung stehen.

Hier nun einige Highlights der beiden Releases:

IBM Docs 2.0
  • Inline-Kommentare werden vorgehalten, auch während man ein Dokument offline bearbeitet. Arbeitet man zum Beispiel im Flieger ohne Netzwerkverbindung an einem Dokument, so kann die besagte Kommentare sehen und darauf antworten. Die Änderungen werden automatisch synchronisiert, sobald man wieder online ist.
  • Neue File Viewer ermöglichen eine Vorschau in höchster Qualität, auch eine Interaktion wie beispielsweise das Ein- und Ausblenden von Spalten.
  • Die neue Option zum automatischen Publizieren macht Änderungen sofort für alle Leser verfügbar. Man kann aber auch über den Befehl als Entwurf speichern gemeinsam mit anderen Autoren an Dateien arbeiten, um Änderungen dann konsolidiert allgemein verfügbar zu machen.
  • Jetzt können bis 20 Autoren gleichzeitig an Dateien arbeiten.
  • Über eine neue API ist IBM Docs mit seinen Funktionen zur Echtzeitbearbeitung mit anderen Repositories integrierbar.
  • … und viele weitere Verbesserungen!
IBM Connections 5.5
  • Dateien können jetzt in eigene Ordner und Unterordner sortiert werden. Das gilt für eigne Dateien und Dateien einer Community.
  • Neue File Viewer erlauben es, Inhalte schneller zu finden und anzuzeigen, ohne dass eine Datei heruntergeladen werden muss.
  • Neue Konfigurationsmöglichkeiten erlauben es rollenspezifische Strukturen (z.gB. für HR, Vertrieb oder Marketing) abzubilden, beispielsweise über:
    • Neue Community Layouts.
    • Responsive Apps, die ein Drag-and-drop zwischen Spalten erlaubt.
    • Apps können basierend auf der Zielgruppe umbenannt werden.
    • Eine neue Rich Content-App erlaubt es formatierte Inhalte aus dem Web zu übernehmen.
    • und viel mehr .. !
  • Ein smartes Type-ahead erlaubt das schnelle Finden von Inhalten.
  • Erweiterungen im Rich-Text-Editor.
  • Benachrichtigungen in Echtzeit ( am Desktop für HTML5-Browser), wenn bestimmte Inhalte Aufmerksamkeit benötigen,
  • … und vieles mehr!

Ein neuer Demo und ein neuer Reviewer’s Guide wird erscheinen. Details dazu in Kürze.

(übersetzt von Stefan Pfeiffer)

Watson, übernehmen Sie?! Auf kognitive Funktionen kann nicht verzichtet werden – #SchlauerArbeiten #Blogparade

Die Geschichte der Arbeit ist diejenige ihrer Automatisierung. Sie hat viele Phasen durchlaufen, von der Industrialisierung bis hin zur Automatisierung und Digitalisierung auch für die „White Collar“, die Büroarbeiter. Nun scheinen wir vor einer neuen Ära zu stehen, die wir nur aus Science Fiction-Serien zu kennen glaubten. Der „Protokolldroide“ C-3PO übersetzt und plappert vor sich hin oder Spock sagt dem Bordcomputer der Enterprise, was der tun soll. Aber auch wir geben unterdessen über Siri (engl. Abkürzung für Speech Interpretation and Recognition Interface) oder entsprechenden Pendants unserem Smartphone oder gar der Smart Watch Anweisungen.

Noch einen Schritt weiter ging IBM, als Watson 2011 zum Wettbewerb gegen die besten Jeopardy-Champions im amerikanischen Fernsehen antrat. Hier ging es nicht mehr nur darum, auf einen überschaubaren Satz vorgefertigter Befehle definierte Aktionen durchzuführen. Watson musste in diesem Wettbewerb Informationen sammeln, in Zusammenhang stellen, analysieren, Wahrscheinlichkeiten bewerten, um dann per Sprachausgabe eine Antwort abzugeben.

Seit 2011 ist nicht nur die Entwicklung von IBM Watson rasant weiter gegangen. Immer mehr Schnittstellen eröffnen neue Einsatzmöglichkeiten und -gebiete von der Krebsforschung bis hin zur Wetterprognose. Es wird kaum noch bezweifelt, dass wir vor einer dramatischen Zeitenwende beim Eintritt in die kognitive Ära stehen. Roboter und künstliche Intelligenz stehen bereit, um den Kollegen Mensch von Routinetätigkeiten zu entlasten – und das nicht mehr allein am Fließband, sondern zunehmend auch im Büro.

Doch die Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz werden – wie immer bei neuen technologischen Umbrüchen – nicht nur bejubelt. Jerry Kaplan vergleicht beispielweise sie mit denen der industriellen Revolution. Seiner Ansicht nach werden die Roboter und intelligenten Computersysteme einen höheren Einfluss auf den Arbeitsplatz nehmen, als dies das Internet getan hat. Er – wie auch viele andere Skeptiker – befürchten massive Arbeitsplatzverluste auch in den Büros durch „Artificial Intelligence“.

Die Optimisten dagegen sehen, dass der Automatisierung auch in der Arbeitswelt 4.0 Grenzen gesetzt sind. Zwar können die Systeme wahrscheinlich Routinetätigkeiten übernehmen, jedoch verbleibt, ja steigt der Wert menschlicher Fähigkeiten, die wahrscheinlich eher nicht ersetzt werden können: Nischenkenntnisse, unternehmerische Fähigkeiten, Kreativität, Empathie und die Beherrschung von Maschinen. Und vor allem ist es die Fähigkeit, über Grenzen hinaus zu denken, die in der Arbeitswelt von morgen den größten Wertbeitrag leisten wird.

Seltsam daher, dass der Büroarbeiter von heute, der potentielle Grenzgänger von morgen noch von so vielen Hindernissen umstellt und behindert wird: Hunderte E-Mails am Tag, die ihn nicht betreffen, im Posteingang aber nach oben drängen; unproduktive Meetings mit zu vielen unvorbereiteten Teilnehmern und ohne Agenda; langwierige Suchen nach der einen Experteninformation, die den Ausschlag bei einer wichtigen und dringenden Entscheidung gibt. Hinzu kommen bremsende Standard-Prozeduren des alltäglichen Mikromanagements: Termine finden, nach Dokumenten suchen, Adressaten finden, Anhänge anhängen, für alles und jedes Genehmigungen einholen…

All das reißt diejenigen, die eigentlich zu kreativen Vordenkern, zu „Outthinker“, werden sollen, beständig aus dem Arbeitsfluss und hält sie davon ab, sich Neues auszudenken, Grenzen zu überschreiten und geschäftliches und soziales Neuland zu beschreiten. Statt kreativ zu denken, werden sie latent in der Ablenkungsgesellschaft gestört und unterbrochen. Und es dauert, so Experten, 15 bis 20 Minuten, bis man wieder in seinen Arbeitsfluss zurückfindet.

Genau hier liegen riesige Chancen für das Cognitive Computing. Warum soll man sich nicht durch diese Systeme, von lästigen Routinearbeiten befreien lassen. Kognitive Systeme lesen und „verarbeiten“ unstrukturierte Daten wie Texte, Bilder, Präsentationen, sogar Gespräche – also all das, was bei der Wissensarbeit „produziert“ wird. Kognitive Systeme verstehen diese Informationen auch, das heißt, sie können logische Zusammenhänge herstellen und Schlussfolgerungen ziehen. Und sie sind in der Lage, aus wiederkehrenden Verhaltensmustern zu lernen und ihre Aktionen entsprechend anzupassen.

Diese Eigenschaften machen kognitive Systeme zum idealen Assistenten eines Outthinkers. Zugeschnitten auf die Arbeitswelt von heute ist ein solches System in der Lage, sich in den Kollegen Mensch „hineinzudenken“ und ihm auch komplexere Aufgaben seines täglichen Mikromanagements abzunehmen.

Ein kognitives System kann am Arbeitsplatz verschiedene hilfreiche Aufgaben übernehmen, die täglich nur Zeit kosten:

  • Als persönlicher Assistent priorisiert es die Aufgaben oder erledigt sie bereits – wie E-Mails beantworten, Meetings anberaumen oder sogar den richtigen Ton einer Konversation mit anderen anzuschlagen.
  • Als Expertenquelle beschafft es Antworten und Analysen zu bestimmten Themen. Je nach Branche kann dem System das entsprechende Fachwissen angefüttert werden. Auf Anfrage spuckt es auf den Punkt die entscheidende Information aus und führt den Nutzer an deren Quelle.
  • Als Content Manager überblickt es sämtliche Inhalte, die für den Wissensarbeiter relevant sind – also E-Mails, Präsentationen, Bilder etc. Es weiß aber nicht nur, wo sie zu finden sind, sondern lernt auch, in welchem Zusammenhang sie gebraucht werden und stellt sie entsprechend bereit.

Welches Ausmaß an Unterstützung der kognitive Assistent in der Praxis bringen könnte, zeigte Rob Koplowitz auf der IBM Insight 2015 am Beispiel der E-Mail-Lösung IBM Verse kombiniert mit den Möglichkeiten von IBM Watson.:

All das klingt nach Zukunftsmusik, ist es aber nicht mehr. Entsprechende Funktionen sind bereits verfügbar und werden wie oben erwähnt in anderen Bereichen wie der Medizin eingesetzt. Nun ist es an der Zeit, dass wie im dem Video gezeigt, kognitive Fähigkeiten moderne Kommunikations- und Collaborations-Werkzeuge wie E-Mail, Enterprise Social Networks, Instant Messaging und Video auf eine neue Stufe heben, um so für die Menschen die Informationsflut und das berühmte Multitasking beherrschbarer und erträglicher machen. Im Idealfall machen sie einfach das Arbeitsleben einfacher und ermöglichen fundiertere Entscheidungen.

Dampfmaschine, Fließband und PC haben jeweils die Spielregeln der Arbeitswelt vollständig umgekrempelt. Seit Beginn des 21. Jahrhundert stehen wir vor einem erneuten grundlegenden Wandel der Produktionsweise. Arbeiten 4.0 bedeutet vernetzter, digitaler und flexibler arbeiten – das auf jeden Fall. Welche neuen Rollen und Fähigkeiten in Zukunft benötigt werden, ist schwer vorherzusagen. Sicher aber ist, dass Unternehmen und Gesellschaft in der anstehenden digitalen Transformation Menschen brauchen, die Grenzen überschreiten und außerhalb der berühmten Box denken.

Die digitale Transformation rennt und schleicht nicht vor sich hin. Die Outthinker von heute müssen mit adäquaten Werkzeugen ausgestattet sein, um Schritt halten können. Auf kognitive Systeme werden sie bei der Informationssammlung und –bewertung und zur eigenen Entlastung nicht verzichten können. Zu blauäugig? Zu optimistisch? Was meint Ihr?

Aufruf zur Blogparade über die Chancen und Risiken von Cognitive Computing in der Arbeitswelt

Watson, übernehmen Sie?! Kognitive Technologien wie IBM Watson beeinflussen und verändern unsere Arbeitswelt. Oder doch nicht? Wo liegen die Chancen, wo die Risiken? Wo und für welche Tätigkeiten würdet Ihr gerne intelligente Systeme als Hilfe haben, die Eure Arbeit erleichtern? Wollt Ihr den kognitiven Assistenten, der bei der Arbeit hilft? Wie wird sich die Arbeitswelt durch Systeme der künstlichen Intelligenz verändern? Ich rufe hiermit zur Blogparade über den Einfluss von künstlicher Intelligenz auf die Arbeitswelt von heute und morgen auf. Verlinkt bis 1. März 2016 Eure Beiträge hier als Kommentar. Die „Ergebnisse“ stellen wir auf der CeBIT vor und wir fassen alle Beiträge – so Ihr zustimmt – zu einem E-Book unter Creative Commons (Namensnennung-NichtKommerziell 3.0) de zusammen.  Die Hashtags für die Blogparade sind #Blogparade und #SchlauerArbeiten!

(Stefan Pfeiffer)

Alles Neu macht der Dezember

DNUG Infos 12/2015

Liebe Mitglieder und Freunde der DNUG,

seit rund einem halben Jahr sind wir als neuer Vorstand jetzt im Amt und freuen uns sehr, Euch mit diesem Post jede Menge Neues von der DNUG berichten zu können.

Zwei tolle Tage in Düsseldorf
Am 23. und 24.11. haben wir mit dem Aktivistentreffen den Grundstein für die neuen Fachgruppen gelegt, in der Mitgliederversammlung über das letzte halbe Jahr berichtet, mit den Mitglieder am Abend bei der Jahresabschlußparty gefeiert und mit dem Notes Domino Day einen weiteren spannenden Tag mit über 50 interessierten Teilnehmern veranstaltet. Einen ausführlichen Bericht über diese Tage findet ihr hier.

Neue Homepage
Wir haben die Homepage der DNUG komplett überarbeitet und ihr einen frischen Anstrich gegeben. Dieses neue Format werden wir nach und nach auf die sozialen Netzwerke ausdehnen und damit präsenter werden. Wir freuen uns auf viele neue Follower, aktive Teilnehmer und spannende Diskussionen. Über die wichtigsten Neuerungen werden wir in regelmäßigen Zusammenfassungen berichten – die erste lest ihr gerade.

Stammtische
Die DNUG entdeckt die Stammtische wieder. Ob in Dresden, Berlin, Hannover, Bielefeld, Düsseldorf oder Stuttgart – bei vielen Veranstaltungen weht bereits wieder ein leichter DNUG-Wind. Wann und wo? Die jeweils aktuellen Termine findet ihr auf unserer Homepage.

Benefits für Mitglieder
Die DNUG richtet sich wieder konsequent als DIE deutsche Usergroup für IBM Collaboration Produkte aus. Wir werden im nächsten Jahr neue Formate entwickeln und den Kontakt zum Hersteller deutlich intensivieren. Die IBM arbeitet dabei intensiv mit der neuen DNUG (Bericht) zusammen und unterstützt die Tätigkeiten. Es lohnt sich, dabei zu sein – für Mitglieder besonders.

Viele Grüße, Euer DNUG Vorstand
Stefan Gebhardt, Birgit Krüger, Jörg Rafflenbeul, Daniel Reichelt, Erik Wüstner

Rheinischer IT-Stammtisch am 17.12.2015 in Düsseldorf

Der Rheinische IT-Stammtisch trifft sich am 17.12.2015 in Düsseldorf. Dieses Mal dabei: unser Vorstandskollege Jörg Rafflenbeul, der berichtet, wie sich die DNUG neu aufstellt.

Mehr Infos und Details zur Anmeldung in unserer Veranstaltungsübersicht.

 

DNUG – Zwei intensive Tage – DANKE und weiter so!

Am 23. und 24. November haben sich Mitglieder der DNUG in Düsseldorf getroffen. Aktivistentreffen, Mitgliederversammlung, Jahresabschlußparty und den “Notes Domino Day”, zu dem auch Nichtmitglieder herzlich willkommen waren. Nur sie zahlten eine Teilnahmegebühr. Wer nicht live dabei war, findet hier eine Zusammenfassung und vielleicht später auch Kommentare der Teilnehmer zu dem, was ihnen gefallen oder auch nicht gefallen hat – „Be Social“.

Mehr lesen…

 

Die “neue DNUG” – ein Erlebnis!

Ein Artikel von Dr. Peter Schütt, Leader Social Business Strategy & Knowledge Management im Blog “IBM Social Business & Smarter Workforce Solutions DACH“:

Bild

Wer glaubt, dass ältere Vereinsorganisationen zwangsweise einfach irgendwann sterben müssten, irrt sich gewaltig. Ein für viele vielleicht überraschendes Beispiel bietet die neu erfundene DNUG. Sie ist seit über 20 Jahren die überwiegend in Deutschland aktive User Group von Nutzern von IBM Collaboration Lösungen. Aber sie hat sich jetzt neu erfunden – unglaublich und sehr stark!

In der jüngeren Vergangenheit schien es nach außen so, als würde man in der DNUG nur noch hochzählen: die 42. DNUG Konferenz, die 43., …die 44.. . Als ob das alleinige Ziel einer User Group das Veranstalten von Konferenzen wäre? Doch dann kam SUPERMAN. Nein, nicht wirklich wahr, sondern SUPERTEAM. Es fanden sich mit Stefan Gebhardt, Jörg Rafflenbeul, Daniel Reichelt, Erik Wüstner und Birgit Krüger (die zum Jahresende aus persönlichen Gründen leider ausscheiden wird) fünf neue Vorstandsmitglieder, die sich zunächst einmal ernsthaft und sehr konstruktiv Gedanken gemacht haben, was eine User Group ausmachen sollte. Die Antwort lag eigentlich auf der Hand: Wert für die Mitglieder erzeugen. Wert für die Nutzern der IBM Lösungen, als auch für die Partner, die spannende Erweiterungen und Services anbieten.

Dieser neue Ansatz wirkt wie ein frischer Wind und war sofort spürbar. Anfang der Woche in Düsseldorf, auf der Mitgliederversammlung am Montag, begann es vielversprechend: Es gab eine sehr, sehr breite Unterstützung für die erforderlichen Satzungsänderungen und auch die erfrischenden, zukünftigen Pläne. In Kürze und bei weitem nicht vollständig:

  • Weg von der zentralen Organisation einzelner Events hin zu einem Crowdsourcing-Ansatz im Sinne einer lebendigen User Group.
  • Wiedererfindung und viel mehr Fokus auf themenspezifische Arbeitsgruppen, die sich durch kleine Teams selbst organisieren und eigene Events durchführen. Im Moment bestehen schon sechs solcher Gruppen.
  • Neue Regionalgruppen mit lokalen Stammtischen – von denen in den letzten Wochen schon etliche gegründet wurden. Ziel ist dabei lokale Foren zum Austausch von Erfahrungen zu bieten.
  • Nur noch eine Jahreskonferenz (typisch im 2.Quartal).
  • Ausweitung der Zusammenarbeit mit Universitäten.
  • Deutlich gesenkte Eintrittspreise für die Veranstaltungen – teilweise dann für Mitglieder auch kostenfrei. Das wird dadurch ermöglicht, dass es größere Einsparungen gibt, wie u.a. durch die Abmietung der etwas groß geratenen Geschäftsstelle in Jena, verbunden mit der Verlegung des Vereinssitzes in die Hauptstadt, also nach Berlin.
  • Schaffung weiterer Werte für Mitglieder: Angedachte Beispiele sind u.a. Premiuminformationen, z.B. was IBM und deren Partner bezogen auf die Produkte im Collaboration-Umfeld zukünftig planen. Parallel dazu wird die DNUG auch eine Interessensvertretung gegenüber der IBM werden, etwa was den Wunsch nach neuen Funktionen angeht.
  • Neue Möglichkeiten der Mitwirkung und des Sponsorings für und durch Partner.
  • Neugestaltung der offenen DNUG Web-Site (der Entwurf, der sehr bald live gehen soll, sieht sehr frisch aus – wie auch die Facebook Seite (siehe Bild oben)) und Umzug der DNUG-Mitglieder Plattform auf die IBM Connections Cloud.

Das Ganze begann dann am Dienstag mit der ersten Sitzung einer der neuen Arbeitsgruppen. Diesmal war es die Gruppe “Verse, Notes & Domino” (wie sie wohl zukünftig heißen wird). Sie war überraschend so gut besucht, dass Stühle nachgeholt werden mussten. Ohne an dieser Stelle auf die Inhalte des langen Tages eingehen zu wollen, kam bei mir das Gefühl hoch, dass alle Teilnehmer das neue Format sehr begrüßten und wirklich viel Enthusiasmus im Raum war. Super schön!!! Das lag mit Sicherheit auch an den gelungenen Vorträgen aus der Arbeitsgruppe, aber vielleicht noch mehr an der lebendigen Form der Diskussionen, in denen keine Frage unbeantwortet blieb. Ich würde mich sehr wundern, wenn die Teilnehmerzahl dieser Arbeitsgruppe nicht schnell weiter ansteigen würde.

Zwischendurch kam auch immer mal wieder die Frage hoch, ob es denn bei dem Namen DNUG bleiben würde oder sollte. Zunächst einmal sind die Anhängsel an den Namen entfernt worden, was den neuen Anspruch an Einfachheit und Klarheit unterstreicht. Und was DNUG mal hieß, weiß eh kaum noch jemand. Für mich steht das seit Montag für Digital – Neu – Unorthodox – Gemeinsam, also die offensichtlichen, neuen Eckpfeiler dieses schon über 20 Jahre alten Vereins, der sich neu erfunden hat.

Der neue Vorstand hat ganze Arbeit geleistet. Hut ab !!!

Dr. Peter Schütt

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Warum Sie zur IBM Connect 2016 kommen sollten [Infografik]

Die IBM Connect 2016 steht vor der Tür. Diese Infografik gibt einen Überblick, was Sie alles dort erwartet. Es wird sicher ein spannendes Event im Zeitalter von IBM Watson und Cognitive Computing:

IBM Connect 2016

Wie IBM Watson Arbeiten mit E-Mail in IBM Verse intelligenter machen wird

In diesem Video zeigt Rob Koplowitz auf der IBM Insight 2015, wie sich IBM vorstellt, IBM Watson-Technologie für ein besseres E-Mail-Management einzusetzen gedenkt. Doch eigentlich geht es nicht um E-Mail-Management. Es geht darum, besser und effizienter zu arbeiten und dabei einen intelligenten, persönlichen Assistenten zu haben, der beim Priorisieren hilft und Kontext herstellt. Ich weiß, das derzeit noch viele weitere Funktionalitäten geprüft werden, z.B. im Zeit- und Kalendermanagement.

Um es nochmals klar zu sagen: Die gezeigte Funktionalität ist jetzt noch nicht Teil von IBM Verse, aber die Demo zeigt, wo die Reise hingeht und warum IBM Verse zusammen mit IBM Watson-Technologie und in Kombination mit IBM Connections als sozialem Netzwerk eine ganz andere, hochwertige Art von E-Mail und von Arbeiten darstellt. Ich bin extrem gespannt auf die IBM Connect 2016, die ehemalige Lotusphere, die zwischen dem 31. Januar und 3. Februar in Orlando (in einer neuen Veranstaltungslokation) stattfindet und hoffe, wieder dabei sein zu dürfen. Dort wird es sicherlich mehr zu IBM Verse, IBM Connections und die Integration von Watson geben. Für diejenigen, die Interesse haben: Noch gilt der Early Bird and Alumni Discount bis 30. November 2015!