DNUG - Die Interessenvertretung für alle IBM Collaboration Software Anwender

Aktuelles

157 Artikel

Highlights aus dem DOCHOUSE Blog

Highlights aus dem DOCHOUSE Blog

Fortschrittlich: Mobiles Leadmanagement bei KULLEN – KOTI

Zur DeburringEXPO (Fachmesse Entgrat- und Poliertechnologie, Messe Karlsruhe) hat KULLEN – KOTI Leads mit der Mobile-Business-Lösung von DOCHOUSE erfasst und weiterverarbeitet.

Lesen Sie hier, wie sich im Messeumfeld Leadmanagement ganz einfach umsetzen lässt.


Sicherheitsplus für Bilcare Research mit neuer DOCHOUSE Besuchersoftware

Die Bilcare Research GmbH empfängt nun Besucher in ihrem Werk in Bötzingen mit dem DOCHOUSE Besuchermanagement. Kunden, Handwerker sowie eigene Mitarbeiter von anderen Standorten melden sich im Empfangsbereich, der bisher persönlich betreut wurde, selbstständig an.

Lesen Sie hier, wie Sie Besucher Ihren Sicherheitsanforderungen entsprechend empfangen können.


Wissen auf einen Blick: Wodurch unterscheidet sich Social Media von Social Business?

Im Social Business leben und arbeiten wir in Sozialen Netzwerken. Wir tauschen uns im Netzwerk aus, wir nutzen was andere wissen. Social Media und Social Business sind Begriffe, die oft im Zusammenhang fallen und als eines gesehen werden, oft sogar verwechselt werden. Jedoch sollte hier unterschieden werden, denn es handelt sich um unterschiedliche Bereiche.

Lernen Sie den Unterschied kennen.


Geschäftsprozesse in der Cloud, als Browser-Lösung, auf mobilen Endgeräten?

3 kurze Fragen – Wir freuen uns auf Ihre Antwort
Zur anonymen Stimmabgabe


Sie haben Fragen zum mobilen Leadmanagement, zum Besuchermanagement und Social Business oder möchten wegen anderen Themen mit uns sprechen?

Wir freuen uns auf Ihren Kontakt!

Ansprechpartner
Michael Jopke
+49 751 359313-12
michael.jopke@dochouse.de
xing.to/michael_jopke

DOCHOUSE GmbH
Ulmer Straße 8
88212 Ravensburg
Deutschlandwww.dochouse.de
beratung@dochouse.de
Telefon +49 751 359313-10
Telefax +49 751 359313-22Geschäftsführer:
Wolfgang Brugger, Reinhard Merz, Manfred Wahl
Handelsregister: HRB 728212, Ulm
Ust.Ident.Nr.: DE 811834392

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Vertraulichkeit im E-Mail-Verkehr: Creditreform Hamburg setzt bei E-Mail-Sicherheit auf PDF-Standard

Vertraulichkeit im E-Mail-Verkehr: Creditreform Hamburg setzt bei E-Mail-Sicherheit auf PDF-Standard

iQ.Suite PDFCrypt von GBS erlaubt sichere und zugleich einfache E-Mail-Verschlüsselung

Karlsruhe, 29.10.2015 –  Seit über vier Jahren setzt die Creditreform Hamburg zum Schutz ihrer  E-Mail-Kommunikation auf die E-Mail-Management Lösung iQ.Suite unter Microsoft  Exchange. Um mit ihren Kunden einfach aber dennoch sicher verschlüsselt  kommunizieren zu können, hat die hanseatische Wirtschaftsauskunftei und  Inkassounternehmen jetzt um eine PDF-basierte E-Mail-Verschlüsselung erweitert:  Die Lösung iQ.Suite PDFCrypt der GROUP Business Software Europa GmbH (GBS)  realisiert den verschlüsselten E-Mail-Versand basierend auf dem anerkannten  PDF-Standard.

Ohne E-Mail geht auch bei der Creditreform Hamburg kaum  etwas: Kunden-, Wirtschafts- und Inkassodaten, Bonitätsinformationen und  Vertragsunterlagen werden auf elektronischem Postweg übermittelt. Die  Herausforderungen an Vertraulichkeit und Datenschutz dieser hochsensiblen Daten  bekommt das Unternehmen seit 2011 mit der E-Mail-Management Lösung iQ.Suite in  den Griff und setzt beim Haftungsausschluss sowie bei der Verschlüsselung auf  die Gesamtlösung von GBS. Mit iQ.Suite Crypt Pro hat die Creditreform bereits  eine serverbasierte E-Mail-Verschlüsselungslösung für die B2B-Kommunikation im  Einsatz, bei der die anerkannten Standards S/MIME und PGP zum Einsatz  kommen.

„Da nicht alle unserer Geschäftspartner aktiv mit Schlüsseln und  Zertifikaten arbeiten, entschieden wir uns für das neue iQ.Suite PDFCrypt.  Unsere Auskünfte und Inkassodaten usw. enthalten sensible Informationen und  können jetzt dank PDFCrypt problemlos jedem Unternehmens- und Privatkunden  sicher per E-Mail zugestellt werden“, so Martin Hermann, Leiter IT bei der  Creditreform Hamburg. Die erstmals auf der CeBIT 2015 vorgestellte Lösung  iQ.Suite PDFCrypt vereinfacht die vertrauliche E-Mail-Kommunikation, indem Text  und Anhänge ausgehender E-Mails automatisch in eine PDF-Datei eingebettet und  verschlüsselt versendet werden. Sämtliche Dateianhänge bleiben dabei in ihrem  ursprünglichen Format erhalten. Der Empfänger benötigt keine zusätzliche  Entschlüsselungslösung, sondern lediglich das ihm separat zugesandte oder  telefonisch vereinbarte PDF-Passwort. Damit hebt sich die Lösung der GBS von  Wettbewerbsprodukten ab, die aufgrund ihrer Architektur zu komplex in der  Anwendung sind.

„Die Möglichkeit zur sicheren E-Mail-Kommunikation ist  für uns auch ein wichtiger Wettbewerbsvorteil, den wir gegenüber unseren  Mitbewerbern haben, die diesen Service nicht anbieten können“, zeigt sich Martin  Hermann überzeugt.

Weitere Informationen unter: www.gbs.com/de/email-sicherheit/pdf-crypt sowie www.creditreform-hamburg.de 

Pressefotos zum Download:

http://presse-desk.com/shared/images/gbs/iqsuite_pdf-crypt  (iQ.Suite PDFCrypt – PDF-basierte E-Mail-Verschlüsselung)
http://presse-desk.com/shared/images/gbs/mail_verschluesselung  (Grafik E-Mail Verschlüsselung)
http://presse-desk.com/shared/images/gbs/logo-allgemein-gbs  (Logo GBS)

(Bildquelle: GBS)

Über  GBS

GROUP Software AG ist führender Anbieter von Lösungen und  Services für die IBM und Microsoft Collaboration Plattformen. Mit den Competence  Centern Security, Modernization, Mobility und Portal & BPM befähigt GBS  seine Kunden, die Herausforderungen von heute und morgen schneller, einfacher  und effizienter zu bewältigen. Weltweit vertrauen mehr als 5.000 Kunden und 4  Millionen Anwender auf die Expertise von GBS. Der Konzern ist in Nordamerika,  Europa sowie Asien tätig. Die europäische Zentrale befindet sich in Frankfurt,  die nordamerikanische Konzernzentrale in Atlanta/USA.

Weitere  Informationen unter www.gbs.com    

Presse-Kontakt:

GROUP  Business Software Europa GmbH
MesseTurm
60308 Frankfurt/Germany  

Phone: +49 69 789 8819-0
Fax: +49 69 789 8819-99
Mail: presse@de.gbs.com   
Internet:  www.gbs.com  

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Neue Forrester-Studie zum Total Economic Impact beim Einsatz des Enterprise Social Networks IBM Connections

Neue Forrester-Studie zum Total Economic Impact beim Einsatz des Enterprise Social Networks IBM Connections

Der vermeintliche Return on Investment (ROI) für den Einsatz sozialer Technologien in Unternehmen ist seit Jahren ein viel und kontrovers diskutiertes Thema. Gerade ist eine neue von IBM bei Forrester Consulting in Auftrag gegebene Studie erschienen, die die totalen ökonomischen Auswirkungen beim Einsatz von IBM Connections analysieren.

Zweck der Studie ist es, auf Basis eines Frameworks die potentiellen Kosteneinsparungen und den geschäftlichen Mehrwert beim Einsatz dieses führendes sozialen Netzwerks für Unternehmen (ESS oder EnterpriseSocial Networks) zu beleuchten. Hierbei werden mögliche interne Prozessverbesserungen ebenso behandelt wie die stärkere Einbindung von Mitarbeitern oder gar Kunden einhergehend mit Wissenstransfer und intensiverer Zusammenarbeit. Auch neue geschäftlichen Möglichkeiten – Stichwort digitale Transformation – werden beobachtet.

Forrester hat für diese Studie eine Vielzahl von Kunden befragt, die IBM Connections seit Jahren entweder in der Cloud oder On Premise im Einsatz haben. Die folgende Infografik  stellt einige der wichtigsten Erkenntnisse vor. Neben den beeindruckenden finanziellen Zahlen zum ROI ist aus meiner Sicht besonders die positive Aussage zur Nutzung einer konsistenten Plattform, die alle wichtigen Funktionen des sozialen Netzwerkens und Arbeitens bietet, hervorzuheben.

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Die Studie kann hier – nach Registrierung – heruntergeladen werden. Für eine kostenfreie Testversion von IBM Connections kann man sich hier unter http://ibmcloud.com/social registrieren.

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IBM unterstützt neu gegründeten, anbieterunabhängigen Social Business Club

IBM unterstützt neu gegründeten, anbieterunabhängigen Social Business Club

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Markus Besch kündigt zusammen mit Babs Koch und Tom Zeizel den neuen Social Business Club an.

Auf der 3. Mercedes-Benz Digital Night Open Air am 17.8.2015 in Stuttgart haben das Social Media Institute und die Stuttgarter Social Media Nights einen professionellen Social Business Club gegründet. Der Club soll Mitarbeitern von Unternehmen die Möglichkeit geben, sich unabhängig von Anbietern und eingesetzter Software zum Thema Social Business und digitale Transformation auszutauschen.

Unter Social Business werden dabei alle Aktivitäten in einem Unternehmen verstanden, die auf Social Media, Social Software und Social Networks setzen, um effizientere, effektivere und nützlichere Verbindungen zwischen Menschen, Informationen und Ressourcen herzustellen – sowohl innerhalb als auch außerhalb des Unternehmens.

Der Social Business Club will unter anderem Pro-Circle Workshop-Events mit Webkonferenz organisieren, ein exklusives und moderiertes Social Network und Community bieten, im Social Business Buchclub Zugang zu Rezensionsexemplaren und zu exklusiven Studien zu Social Business Themen bieten. Es soll bietet Jahres-Mitgliedschaften für Einzelpersonen und Unternehmen geben.

IBM begrüßt und unterstützt die Initiative als Sponsor, wird sich inhaltlich beteiligen und stellt dem Club eine Online Community in der IBM Connections Cloud zur Verfügung.

„Wir wissen nur zu gut, dass es auf dem Weg zum Social Business nicht nur um Software geht. Deshalb ist ein solcher Club als Plattform zum Erfahrungsaustausch sehr wichtig“, so Babs Koch, Commerce- und Social Business-Leaderin bei der IBM in Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH).

„Gerne stellen wir dem Social Business Club eine Plattform in der IBM Cloud zur Verfügung, über die sich die Mitglieder auch jenseits von Veranstaltungen aktiv austauschen können“, fügt Dr. Thomas Zeizel, verantwortlich für Enterprise Social Solutions bei der IBM in DACH, hinzu.

„Wir freuen uns natürlich sehr über die aktive Unterstützung der IBM bei der Gründung unseres Clubs. Wir haben bei unseren vielen Social Media Nights in Stuttgart und auf vielen Events gemerkt, dass das Bedürfnis da ist, sich über den professionellen Einsatz sozialer Technologien in Unternehmen auszutauschen“, stellt Markus Besch, Vorstand der IT Advantage AG und Begründer des SocialMedia Institutes, fest.

Wer sich für den Social Business Club interessiert, kann sich unter http://socialbusinessclub.de/ registriere oder sich direkt mit Markus Besch (mbesch@it-advantage.de) in Verbindung setzen. Der Social Business Club soll am 1. Oktober live gehen und wird erstmals im Rahmen der IBM BusinessConnect am 20. Oktober in Köln tagen.

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Neues Video: Der IBM Mobile Seller und was meine Top Apps sind

Nett gemachtes Video von meinen Kollegen, das zeigt wie wir heutzutage (nicht nur) als Seller mit SmartPhone und Tablet arbeiten. Was sind nun meine wertvollsten Apps als mobiler Marketier, der für Mobile und Social Business zuständig ist:

  • Seit rund 2 Wochen bin ich in der IBM Cloud, nutze IBM Verse und natürlich auch die entsprechenden Apps auf iPhone und iPad. Den neuen, aufgabenorientierten Ansatz finde ich für mich extrem nützlich und ich habe voll darauf umgestellt.
  • IBM Connections ist mein wichtigstes Arbeitswerkzeug. Hierüber organisiere ich meine internen Projekte und auch die Zusammenarbeit mit externen Lieferanten. Gerade haben wir intern eine neue, zentrale Community in Betrieb genommen, die alle Aspekte unserer Marketingarbeit abdeckt und gut angenommen wird. Extern arbeite ich zum Beispiel mit unserer PR Agentur Text100 in einer Community zusammen oder tracke die Zusammenarbeit mit dem Mobile Business Club und dem Social Media Institute. Dies sind nur einige Beispiele, wie zentral das beste und führende Enterprise Social Network und die entsprechenden, leistungsfähigen mobilen Connections-Apps für meine Arbeit ist.
  • Kurz danach kommen Call In und SoftPhone. Ich bin in so vielen Telefonkonferenzen und -gesprächen, dass diese Tools, die mich automatisiert mit Konferenz-PIN in Telcos einwählen unentbehrlich sind. Kein lästiges Suchen mehr von Nummernfolgen. Zwei Klicks und ich geniesse die Telefonate.
  • Last but not least finde ich IBM Connections Meetings auf dem iPad einfach cool. An Online Meetings teilnehmen – und das auf dem Tablet. Super einfach und super cool. Da kann man sich auch mal aufs Sofa legen und relaxt online “meeten”.

Das sind nur einige der Apps, die ich nutze. Verteilt werden sie über unser Enterprise Mobility Management System MaaS360 und über den IBM App Catalog. Viele weitere Apps von Trainingsapps bis zu Anwendungen, wo ich auf Experten oder auf Referenzen zugreifen kann, sind im Einsatz und ständig werden neue Angebote unterbreitet. Das mobile Unternehmen ist nicht mehr aufzuhalten, ob für Seller, Marketiers oder Außendienst- und Servicemitarbeiter.

Mehr zum Thema Mobiles Arbeiten und die Apps, die wir als IBM anbieten, und unsere Serviceangebote rund um das mobile Unternehmen gibt es auf der IBM BusinessConnect am 20. Oktober in Köln, am 13. Oktober in Wien und 10. November in Zürich.

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Social Business als Begriff nicht in der Breite angekommen – Lasst uns Geschäftsnutzen reden!

Dieser Tage habe ich mal wieder an einer Diskussion teilgenommen, in der es (theoretisch) um den Nutzen von Technologien und Verhaltensweisen des Web 2.0 intern im Unternehmen ging, also das, was wir als IBM seit einigen Jahren Social Business nennen. Und wieder einmal driftete die Diskussion in Richtung Social Media. Einer der Diskussionsteilnehmer beschwerte sich – um es vorsichtig auszudrücken – über das nicht adäquate Verhalten vieler gerade junger Kollegen in den sozialen Medien. Die entsprechenden Tweets oder Facebook-Postings entsprachen wohl gar nicht dem Geschmack dieses Verantwortlichen.

Nun ging eine mehr oder minder heftige Diskussion los, warum dies denn so sei. Einige der Diskussionsteilnehmer warfen ein, dass es wohl an mangelhafter Ausbildung genannter junger Kollegen liege. Andere konterten ein, dass sie nur gute Erfahrungen mit Jungen gemacht haben. Besagter Diskussionsteilnehmer insistierte eher mehr denn weniger darauf, wie unmöglich das Verhalten dieser Youngster sei.

Losgelöst meiner persönlichen Meinung zu dem Sachverhalt – ich glaube weiterhin in Erklären und Ausbilden, daran Markenbotschafter in externen Medien aufzubauen – zeigte mir diese Diskussion einmal wieder, dass es auch nach Jahren nicht gelungen ist, den Begriff Social Business wirklich in der Breite zu etablieren. Mit Social Business wollten wir immer das Nutzen sozialer Technologien und Verhaltensweisen im Business, im Geschäft und für den erfolgreichen geschäftlichen Erfolg verstanden wissen. Der „Inner Circle“ kennt den Begriff. Darüber hinaus sieht es weiterhin düster aus.

Noch immer verstehen viele das Wirken von Unternehmen und Mitarbeitern in sozialen Medien darunter. Das kann ein Aspekt von Social Business sein. Meist meinen wir jedoch damit, wie Unternehmen besagte Kulturtechnologien wie „Liken“, „Sharen“ oder „netzwerken“ und Techniken wie Blogs, Wikis, Communities oder Bookmarking im Unternehmen (oder zwischen Unternehmen) nutzen, um besser zu arbeiten, Prozesse zu optimieren, Zusammenarbeit zu fördern und Wissen abrufbar zu machen, sprich, es geht um den geschäftlichen Nutzen.

Bessere Zusammenarbeit, Echtzeitkommunikation zwischen verschiedenen Standorten und Zeitzonen, höhere Innovationskraft, Bindung gerade auch der jüngeren Mitarbeiter, mobil arbeiten, besseren Service bieten, Kunden binden, notwendiges Change Management, Finden und Fördern gerade junger Talente und vieles mehr sind typische Gründe, den Weg zum Social Business zu gehen.

Doch worüber diskutieren wir sehr oft noch immer? Darüber, wie sich Mitarbeiter auf Facebook verhalten … Es ist also was schief gelaufen bei der Diskussion um Social Business. Wir haben viele nicht mit der – neudeutsch gesprochen – „Value Proposition“ erreicht. Nicht umsonst habe ich schon vor Monaten das Ende von Social Business verkündet und den Weg Richtung digitaler Transformation verkündet. Digitale Transformation umfasst aber wesentlich mehr als Social Business. Was ist denn nun der richtige Begriff? Derzeit sprechen wir in Deutschland von Arbeiten 4.0. Als IBM verwenden wir den #NewWayToWork – nicht nur als Hashtag.

Der wird unterdessen mit Zusätzen von Marktbegleitern leicht modifiziert abgekupfert. Im Kopieren waren und sind jene Marktbegleiter seit jeher … sagen wir … gut. Ich mag ja keine Grundsatzdiskussionen um Slogans wie Enterprise 2.0 oder Social Business. Aber irgendwie müssen wir den Mehrwert – und an den glaube ich – transportieren. Was wäre denn nur ein eingängiger Begriff, den mehr Leute verstehen? Digital arbeiten? Digitales Unternehmen? Social Enterprise? Enterprise Social?  Oh Gott, das übersetzt sich ja wieder super ins Deutsche. Vielleicht sollten wir einfach nur den Fokus auf den Geschäftsnutzen und Mehrwert legen!

Original auf DigitalNaiv erschienen.

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DNUG: Der neue Vorstand

DNUG: Der neue Vorstand

Die Mitgliederversammlung am 9. Juni 2015 in Dortmund hat das von engagierten Mitgliedern ausgearbeitete Konzept für die zukünftige Ausrichtung der DNUG bestätigt und einen neuen Vorstand gewählt. Kernbotschaft dieses Zukunftskonzeptes ist: Die DNUG ist eine Usergroup, die sich im Schwerpunkt mit den Collaboration-Produkten der IBM beschäftigt.

Der neue Vorstand hat sich auf die Fahnen geschrieben, die DNUG wieder als starke Interessenvertretung der Anwender zu etablieren. Alles darf in Frage gestellt werden. Was gut war, soll bleiben, alte Zöpfe müssen schnellstens weg. Dabei dürfen die Wurzeln nicht vergessen werden. Neben allen neuen spannenden Produkten gehört dazu nach wie vor auch IBM Domino.

Im ersten Schritt wird an einem neuen Veranstaltungskonzept gearbeitet. Es soll wieder ein breites Spektrum an Veranstaltungen angeboten werden. Auch die viel diskutierten Teilnahmekosten und ein frischeres Format werden in dieses Konzept mit einfließen. Wer auf der 42. Konferenz in Dortmund den Open Space miterlebt hat, hat eine erste Idee davon bekommen. Die DNUG will den Mitgliedern eine aktive Gruppe von Anwendern mit gleichen inhaltlichen Interessen sein.

Der Vorstand wird nun die Einarbeitungszeit nutzen, alle wichtigen Aufgaben zu identifizieren. Die Finanzierung und Restrukturierung der DNUG, die Intensivierung der Zusammenarbeit mit der IBM, das Schaffen von neuen Mehrwerten für alle Mitglieder, die Etablierung von Fachgruppen und neue Kooperationen mit anderen Gruppen sind nur einige von diesen Aufgaben.

Mitglieder des neuen Vorstands sind:
Stefan Gebhardt, FSS IT SOLUTIONS GMBH
Birgit Krüger, Bausparkasse Schwäbisch Hall AG
Jörg Rafflenbeul, Heitkamp & Thumann KG
Daniel Reichelt, SynCoTec
Dr. Erik Wüstner, Robert Bosch GmbH

Der Wahl gingen Beschlüsse zur Änderung der Satzung und damit in Verbindung stehender Anträge voraus. Bis zum Zeitpunkt der Eintragung bleibt der aktuelle Vorstand im Amt.

Weitere Informationen erhalten Sie bei:

DNUG – The Enterprise Collaboration Professionals e.V.
Leitung der Geschäftsstelle
Dr.-Ing. Roswitha Boldt

Kahlaische Straße 2, 07745 Jena
Telefon (+49.3641) 4569.0
Telefax (+49.3641) 4569.15
E-Mail info@dnug.de
Internet http://www.dnug.de

DNUG – The Enterprise Collaboration Professionals e.V.
DNUG –The Enterprise Collaboration Professionals e.V., Jena, wurde 1994 gegründet und ist die Vereinigung von und für Professionals, die sich mit Communication und Collaboration in und zwischen Unternehmen befassen. Der Verein zählt etwa 1.200 Aktive aus rund 250 Mitgliedschaften von Anwenderunternehmen, IT-Dienstleistern, Hochschulen und Einzelpersonen.

Als Connections User Community bestehen in der DNUG seit 2007 fundierte Erfahrungen mit IBM Connections. „EULUC – meet the experts“ ist Kommunikationsplattform für die Mitglieder und stete Gelegenheit, Social Software kennenzulernen und ohne eigene Installation erste Erfahrungen zu sammeln.

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