IBM Connect 2017 OGS DJane kommt nach Deutschland

Kawehi, die DJane, die die Opening General Session der diesjährigen Connect 2017 in San Francisco eröffnet hatte, kommt im Oktober nach Deutschland. Köln, Hamburg, Berlin und München stehen auf ihrem Tourplan. Mal sehen, ob sie wieder mit Watson zusammen musiziert?

Jason Gary: Wie sich Unternehmenssoftware radikal ändert

Jason Gary verantwortet heute die Entwicklung eines am Markt führenden Software-Produkts, nämlich der Social Software Suite IBM Connections. In 5 Tagen (31.3.2017) wird eine neue Version dieser Software an den Markt kommen. Sie wird zahlreiche Verbesserungen und neue Funktionen bringen, ganz wie es die Kunden erwarten. Trotzdem wird es die letzte „Version“ sein. Das bedeutet nicht, dass IBM aufhört Connections weiter zu entwickeln – ganz im Gegenteil, nur anders.

Wenn man alles grundsätzlich nur in kleinen Schritten verändert, macht man nie große Fortschritte. Hätten um 1900 die Firmen, die mit Mobilität zu tun hatten, einen solchen Schritt nicht gewagt, dann hätten wir heute immer noch Pferdedroschken, aber die Peitschen wären vermutlich nicht mehr aus Leder, sondern aus Viskose oder so. Wow – oder? Eben nicht.

Jason Gary erläutert in einem faszinierenden Vortrag („Building Enterprise Software today: A partnership in openness„), den man sich nicht ansehen sollte, wenn man nicht die vollen 58 Minuten Zeit hat ihn zu Ende zu sehen, wie sich Software-Entwicklung für Unternehmenssoftware gerade radikal ändert und was das unter anderem für sein Projekt „Pink“ – die Zukunft von IBM Connections – bedeutet. Ein Highlight!

PS.: Jason Gary wird auch am 28. und 29. März in München auf der IBM Connect Nachlese der EdCom sprechen.

IBM Connections 6.0 kommt noch im März!

Jason Gary, der neue Leiter der Entwicklung von IBM Connections, hält Wort: Die nächste Version von IBM Connections, Connections  6.0, kommt am 28. März. IBM Connections ist ja seit über 7 Jahren, also seit beginn der Statistik der IDC, fortlaufend Marktführer im Bereich Collaboration mit Social Suites. Und IBM möchte den Vorsprung natürlich ausbauen. Deshalb gibt es auch 2017 wieder viel Neues. Beispiele dafür sind folgende:

  • Am augenfälligsten ist die neue Homepage „Orientiere mich“, schafft sie doch Dank kognitiver Elemente einen perfekten Überblick, der Vorlieben mit der Zeit erlernt und dann immer besser das für mich Wichtigste übersichtlich gebündelt aufzeigt. Zum Arbeiten mit den Inhalten muss man gar nicht erst die jeweilige Seite wechseln, denn das geht direkt aus dieser smarten Orientierungsseite heraus.
  • Die Darstellung von Communitys ist klarer geworden und bietet eine vereinfachte Navigation – auch in der mobilen App. Neu ist, dass sich jede Community eine individuelle Startseite erstellen kann. Zudem lassen sich gelungene Community Aufbauten jetzt als Template für weitere vervielfachen.
  • Die neue Version von IBM Connections kann jetzt auch mit dem IBM Cloud Objekt-Speicher verbunden werden, sodass neuer Speicherplatzbedarf viel leichter und bei geringeren Kosten befriedigt werden kann.
  • Bemerkenswert bei IBM Connections ist ja schon immer, dass Dateien an genau einer Stelle liegen und von dort aus bequem editiert werden können, (auch mit Externen) geteilt und auf beliebige Geräte synchronisiert werden können. Man braucht dafür also bei IBM nicht verschiedene Tools, wie bei anderen, was normale Nutzer ja auch nur verwirren würde. Neu ist, dass jetzt ganze Folder und nicht mehr nur einzelne Dateien synchronisiert werden können. Zudem fällt bei Connections Files die bisherige 2GB Dateigrößen-Obergrenze, sodass auch größte Mediendaten in Connections 6.0 gemanagt werden können.
  • Für Einsteiger wird der Zugang auf eine on prem Installation über die neue Funktion „Touchpoint“ wesentlich einfacher gemacht. Man wird durch die wichtigsten Funktionen geführt und verbindet sich dabei on the fly mit den wichtigsten Kollegen und steigt in erste Communitys mit ein. Diese Funktion erhöht die schnelle Adaption der funktionsreichen Software wesentlich.

IBM Connections 6.0 wird in der on prem Version am 28. März 2017 angekündigt und ab 31.3. herunterladbar werden. Ein Upgrade direkt von den Versionen 5.0 oder 5.5 sollte relativ einfach und problemlos möglich sein. Auch die App wird zeitnah aktualisiert werden.

Wie auf der IBM Connect 2017 von Jason Gary ebenfalls angekündigt, arbeitet sein Team bereits an der nächsten Version, Codename „Pink“, die auch noch in diesem Jahr kommen wird. Die neue Version 6.0 ist für Bestandskunden technisch allerdings eine Voraussetzung, um später einmal „Pink“ einsetzen zu können.

Nachtrag (1.4.17): Hier der Link zu den Download-Infos zu Connections 6.0

 

IBM Verse, Notes & Domino Produkt-Update

Ed Brill, Vice President Offering Management & Design, IBM Collaboration Solutions, fasst die zahlreichen Ankündigungen auf der Connect 2017 zu Verse, Notes, Domino hier ganz offiziell zusammen.

Notes/Domino wird agil – Feature Pack 8 ist verfügbar!

Es klingt so harmlos, dabei ist „Feature Pack“ ist das neue „Release“. Wie auch z.B. bei Windows 10 gibt es Neuerungen in Notes Domino, wie bereits beim Feature Pack 7 angekündigt, nicht mehr mit einer neuen Releasenummer, sondern agiler als Feature Pack. Hintergrund ist, dass die Einführung neuer Releases in vielen Organisationen immer sehr zäh verlief, während FPs immer schnell installiert wurden. Unsere Intention ist, dass Neuerungen aus unserem Labor auch möglichst schnell bei den Nutzern ankommen. Kamen klassische Releases nur so alle 18-24 Monate, ist das in agilen Zeiten, in denen Nutzer so etwas wie „evergreen“ – immer das Neueste sofort – wünschen, einfach nicht mehr schnell genug. Deshalb jetzt Feature Packs und in höherer Frequenz. Zur Erinnerung: FP7 kam im September 2016, Verse on Prem im Dezember, FP8 nun Anfang März 2017 FP8, demnächst der Update zu VOP und auch FP9 wird auch noch in 2017 kommen.

Und es ist (insbesondere für Entwickler) viel Neues drin in dem IBM Notes Domino 901 FeaturePack 8. Die neben zahlreichen Fixes vielleicht wichtigsten Dinge sind:

  1. Optional können die Views nun außerhalb der NSF gespeichert werden, was diverse Vorteile bringt, wie u.a mehr Platz für die Anwendung, schnelleres Backup & Restore und bessere Performance
  2. Die Grenze für die Größe der Document Summary kann optional von 64kB auf 16 MB angehoben werden
  3. Die Java Runtime Umgebung ist auf Version 1.8 angehoben.
  4. ADFS 3.0. wird nun auch unterstützt.
  5. Optional kann man damit im Notes Client und Kalender Internet Adressen statt der Notes Adressen nutzen, was für viele heute intuitiver sein mag.
  6. Im Notes Client kann man optional das MIME Format beim Weiterleiten stehen lassen, statt es in Rich Text umzuwandeln. Das vermeidet eventuelle Formatierungsfehler.

PS.: Als Porsche-Fan muss ich ja sagen, dass mir ein Einfrieren der Release-Nummer bei 901 sehr gut gefällt. Und auch bei einem Porsche denk man ja gern an Feature Packs …

Video: Das war die IBM Connect 2017 – der Rückblick

Stefan Pfeiffer und Peter Schütt unterhalten sich am letzten Tag der IBM Connect 2017 in San Francisco ungescriptet über alles, was auf dieser maßgeblichen Konferenz schön war – also nicht das Wetter – , was bei IBM Collaboration Solutions neu ist und sein wird, u.a. über IBM Verse, IBM Notes und Domino Anwendungen, IBM Sametime, IBM Connections 6 und PINK, kognitive Services und neue Arbeitsmodi in Konversationen mit IBM Watson Work Services, Partnerschaften in einem offenen API-Ökosystem, u.a. mit Cisco, Box, Genbend und Actiance; die wachsende Bedeutung von aktuellen Open Source Technologien, wie Docker Container und MongoDB und den tatsächlich funktionierenden, von Watson kognitiv unterstützten Arbeitsplatz der nahen Zukunft.

Hier das Video:

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Domino Anwendungsmodernisierung

Die IBM hat – wie versprochen – auf der Connect 2017 zahlreiche Ankündigungen zum Thema Anwendungsentwicklung auf Basis IBM Domino gemacht. Damit wurde eines klar: IBM investiert signifikant und arbeitet daran, Domino weiterhin für moderne Anwendungsentwicklung fit zu halten. Ausgesprochen viele Kunden nutzen heute Domino-basierte Anwendungen für wichtige und absolut kritische Abläufe im Unternehmen und stellen sich die Frage, wie sie die Investition in diese Anwendungen für die Zukunft schützen und ausbauen können. IBM zeigt einen Weg auf, wie diese mit moderatem Aufwand modernisiert werden können.

Die Vorarbeit: Eine lizenzkostenfreie Anwendungsanalyse
Hierzu steht Kunden unter aktiver Wartung als Startpunkt mit „ApplicationInsights“ von panagenda eine starke Lösung zur Anwendungsanalyse bereit. Sie kann über Passport Advantage gebucht werden und wird als Appliance geliefert. Sie analysiert die bestehende Anwendungslandschaft, wobei neben den üblichen Parametern, wie die Analyse von Zugriffen und Benutzern einer Anwendung, auch analysiert wird, wie eine Anwendung programmiert worden ist, wie viel Code in einer Anwendung enthalten ist und wo sich dieser befindet. Wichtig ist natürlich zusätzlich der Aspekt, wie Anwendungen miteinander verknüpft sind. Auf Basis dieser Informationen können sich Unternehmen ein detailliertes Bild der bestehenden Anwendungen verschaffen und genau analysieren, welcher Weg für jede einzelne Anwendung der Beste ist. Die Ergebnisse dieser komplexen und mehrdimensionalen Analysen werden automatisch grafisch und verständlich aufbereitet.

Dies ist insbesondere wertvoll, um Aufwände abschätzen zu können. Es macht eben einen massiven Unterschied, ob in einer Anwendung nur Daten abgelegt werden oder ob in der Anwendung durch tausende Zeilen Code ein spezifischer Workflow implementiert ist. In zahlreichen Unternehmen und dort insbesondere bei Entscheidern, die einen Wechsel forcieren wollen, werden diese Aufwände sehr oft massiv unterschätzt oder die Informationen über die Aufwände werden bewusst klein gehalten. So sind uns Fälle bekannt, in denen eine Migration einer sehr komplexen Anwendung sogar abgebrochen wurde, weil die Kosten ausuferten.

Mit den Daten aus der Analyse der Anwendungslandschaft lassen sich Entscheidungen viel fundierter treffen, da anhand der Daten unterschiedliche Möglichkeiten aufgezeigt werden. Dies kann zum Beispiel das Abschalten nicht genutzter Anwendungen sein, eine Migration von Daten ohne Workflow auf andere Plattformen, wie IBM Connections, sowie eine Modernisierung der Anwendungsoberfläche (UI) für die Domino Anwendungen. Wobei sich entscheiden lässt, in welcher Form dies Sinn macht. So kann beispielsweise eine Anwendung, wie klassisch der Speiseplan, in der wenige Personen schreiben, aber auf die sehr viele zugreifen, in einer Art modernisiert werden, dass die Daten über moderne Interfaces nur zur Anzeige ausgelesen werden, anstatt auch ein schreibendes Interface per Webbrowser anzubieten.

Die Modernisierung der Anwendung basierend auf Domino kann dabei über unterschiedliche Ansätze vorgenommen werden.

Neue APIs
IBM investiert auch in die bestehenden REST Interfaces (Domino Access Services) und wird diese in zwei Richtungen erweitern. Zum einen wird die Möglichkeit geschaffen nicht nur PIM Daten über die REST Interfaces zur Verfügung zu stellen, sondern auch beliebige andere Daten per REST anzubieten. Um den Zugriff auf die Schnittstellen zu erleichtern, können sie, wie heute bereits bei vielen Cloud-Anwendungen üblich, über Swagger Technologie getestet und ausprobiert werden. Entwickler können über dieses Interface alle verfügbaren Apis anschauen, verstehen, wie die JSON Messages aufgebaut sind und können die Apis auch direkt aus dem Tool heraus testen, bevor die Fragmente dann in eigene Anwendungen eingebaut werden. Die zugrundeliegende Beschreibung der APIs per YAML kann zusätzlich auch in kompatible Editoren und IDE’s eingelesen werden, sodass der Code zur Integration mit den Domino Anwendungen weitestgehend automatisch erzeugt werden kann.

Mit SmartNSF die Anwendungslogik extrahieren
Neben der IBM Lösung spielt auch SmartNSF als Projekt auf OpenNTF eine sehr wichtige Rolle. Der Entwickler Christian Güdemann von WebGate hat direkt mit IBM zusammen eine neue Lösung entwickelt. Sie kann große Teile der Logik aus Domino Forms und Views übernehmen, sodass ein Entwickler beispielsweise beim POST der Daten per REST den “ComputeWithForm” auf Domino auslösen kann, um Felder berechnen zu lassen und bestehende Validierungen weiter nutzen zu können. Auch Domino Agenten können so gestartet werden.

IBM baut also massiv die Möglichkeiten aus einfach aus modernen Anwendungen auf Domino Applikationen, inklusive der bestehenden Logik, zuzugreifen.

Ein starkes Team – IBM und Partner
Zusätzlich zu den von IBM getätigten Investitionen in die Domino Anwendungsumgebung wird IBM die enge Zusammenarbeit mit Partnern in diesem Umfeld ausbauen. Aktuell sind es drei. Es werden aber weitere hinzukommen.

Der erste ist ein neuer Partner im IBM Ökosystem, die Firma Sapho. Sapho bietet eine Lösung an, über die Messages von Anwendungen einfach in einem LowCode Environment an mobile Geräte geschickt werden. So können beispielsweise Approval Workflows von Domino ohne die Entwicklung großer Applikationen für mobile Geräte freigegeben werden. Hierbei bietet Sapho einen Push Mechanismus zum Gerät und eine aktive Benachrichtigung. Für Domino wird es dazu einen dedizierten Konnektor geben.

Der zweite Partner ist We4IT aus Deutschland. We4IT stellt mit Aveedo eine einfache Plattform bereit, mit der Domino Anwendungen über einen Wizzard zu einer Web-Anwendung konvertiert werden können. Hierbei werden Entwickler dadurch unterstützt, dass versucht wird, Validierungen und ähnliche Dinge aus Domino Masken automatisiert in JavaScript zu konvertieren. Aveedo bietet zudem die Möglichkeit, die Web-Anwendungen weiter anzureichern, beispielsweise durch eine mitgelieferte Business Process Management (BPM) Engine oder die Integration mit kognitiven IBM Watson Services.

Der dritte Partner ist Darwino. Die Lösung von Darwino erlaubt ebenfalls eine Konvertierung der Anwendung. Sie fokussiert dabei aber auf ein eigenes Development Framework, über das Anwendungen entwickelt werden können, um diese dann in verschiedene, native Anwendungen zu konvertieren. So werden beispielsweise Android, iOS, Webanwendungen, aber auch Electron heute direkt unterstützt.

IBM Domino – heute und in der Zukunft
Es bleibt dabei: Der Wunsch nach einer Konvertierung von Applikationen auf andere Plattformen per Zauberstab bleibt eine – oft teure – Illusion. Effizienter ist es, die bestehende Anwendungslandschaft vorurteilsfrei zu analysieren und dann pragmatisch und mit Blick auf alle Kosten auf die zukünftigen Bedarfe auszurichten. Die Erfahrung zeigt immer wieder, dass eine komplette Neuentwicklung deutlich teurer wird als eine Modernisierung. Denn die Stärken von IBM Domino – besonders hohe Security, schnelle Projekte bei geringen Risiken, Einheitlichkeit und jahrzehntelange Rückwärtskompatibilität – kann eben keine andere Zielplattform vorweisen.

IBM bietet auch 2017 neue und vernünftige Möglichkeiten, bestehende Domino-Anwendungen weiter zu nutzen, und das auch mit modernen Oberflächen und auf allen Geräten – Desktop und mobil – oder eben auch neue Anwendungen zu entwickeln. Und damit ist und bleibt Domino, allen Unkenrufen zum Trotz, eine besonders stabile, preiswerte, von IBM immer wieder aktualisierte, absolut moderne Entwicklungsplattform, auf die sich unsere Kunden verlassen können – heute und in der Zukunft.

Aufbruchstimmung auf der IBM Connect: Auf in die Zukunft mit Watson, Pink und Ökosystem von Partnern

Tag 2 der IBM Connect 2017 in San Francisco ist vorbei. Nicht nur ein neuer Ort für die ehemalige Lotusphere, die traditionell in Orlando stattgefunden hat. Auch eine neue Stimmung, eine Aufbruchstimmung. Die ehemalige Lotus-Brand erfindet sich gerade neu und baut dabei auf verschiedene Bausteine: IBM Connections Pink, kognitive Funktionen in allen Produkten, IBM Watson Workspace, ein Ökosystem von Partnern und Applikationsmodernisierung in Domino mit Partnern. Weitere Einschätzungen von Stefan Pfeiffer hier in seinem Blog.

DNUG-Fachgruppentag: Infrastruktur- und Development-News von der Connect [Fachgruppe Development]

Folgende Themen stellen wir Euch auf unserem Fachgruppentag vor:

Themenblock 1 – vormittags
Unter dem Codenamen PINK arbeitet IBM an einer Modernisierung aller Bestandteile von IBM Connections. In diesem Zusammenhang werden auch zentrale Infrastrukturkomponenten wie z.B. WebSphere Application Server ausgetauscht und durch komplett neue Technologien ersetzt. Hierdurch wird sich nicht nur das Deployment zukünftiger IBM Connections Versionen grundlegend ändern. Auch für Entwickler bieten sich neue Möglichkeiten. Erfahrt aus erster Hand, wie die neue technologische Basis aussehen wird, welche Skills Du zukünftig benötigst und wie Du dich heute bereits auf diese Änderungen vorbereiten kannst.

Themenblock 2 – nachmittags
Bei Domino Webanwendungen denken viele zunächst an XPages. Die Programmierung von Applikationen für und mit IBM Domino umfasst jedoch weitaus mehr Facetten. Die Neuigkeiten von der IBM Connect zum Thema Domino Anwendungsmodernisierung werden vorgestellt und gemeinsam mit den Spezialisten von IBM diskutiert. Darüberhinaus konnten wir einen der Entwickler von IBM Verse On-Premises als Sprecher gewinnen. Freue Dich auf spannende Vorträge und Diskussionen.

Die Veranstaltung richtet sich hauptsächlich an Architekten und Entwickler.
Moderation: Erik Schwalb (Technical Sales IBM Collaboration Solutions, IBM Deutschland GmbH)

Datum: 16.03.2017
Zeit: 10:00 – 16:00 Uhr
Ort: IBM Deutschland GmbH, Düsseldorf

Kosten: Für DNUG-Mitglieder kostenlos, andere Interessierte zahlen 149,00 EUR.

Weitere Informationen zur Veranstaltung und Link zur Anmeldung hier.
Die Teilnehmerzahl ist auf 50 Personen begrenzt.