DNUG - Die Interessenvertretung für alle IBM Collaboration Software Anwender

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Auf Facebook und Twitter: Aus IBM Social Business Deutschland wird (IBM) Watson Work DACH

Auf Facebook und Twitter: Aus IBM Social Business Deutschland wird (IBM) Watson Work DACH
Nach langen Jahren Zeit für einen Wechsel: Aus unserer Facebook- und Twitter-Präsenz, die lange Jahre unter dem Namen IBM Social Business Deutschland firmiert hat, wird nun IBM Watson Work DACH. Die Umstellung ist im Gange bzw.schon erfolgt.
Hier die neuen URL’s:
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IBM Watson Workspace und kognitive Schnittstellen auf der IBM World of Watson angekündigt

IBM Watson Workspace und kognitive Schnittstellen auf der IBM World of Watson angekündigt

Um Talente heute in Unternehmen zu halten müssen die Firmen ihren Mitarbeitern aber auch die Werkzeuge zur Verfügung stellen, die deren persönlicher Kommunikations- und Arbeitsweise entspricht. Die neue Lösung IBM Watson Workspace, die auf der gerade stattfindenden World of Watson in Las Vegas angekündigt wurde, wird mit ihren kognitiven Funktionen den Mitarbeitern helfen, die richtigen Experten zu finden und relevante Inhalte im Kontext auf einfach Weise zur Verfügung gestellt zu bekommen.

  • IBM Watson Workspace – verfügbar im Browser und als App auf iOS und Android – lernt, wie jemand arbeitet und kommuniziert. Das Tool konsolidiert unterschiedliche Konversationen verschiedener Kommunikationskanäle und -plattformen in und an einem Platz. In der Demo auf der <hauptbühne wurde beispielsweise gezeigt, wie eine Konversation aus Slack in Watson Workspace auftauchte. Durch Watson-Funktionalität werden die wichtigsten Aufgaben gefunden und hervorgehoben und die richtigen Inhalte im genau richtigen Moment zusammengefasst zur Verfügung gestellt. Dadurch sollen den Mitarbeitern lästige Routinetätigkeiten – beispielsweise die zeitaufwendige manuelle Suche oder das sequentielle Abarbeiten von Nachrichten – abgenommen werden, so dass ein Mitarbeiter mehr Zeit für seine eigentliche produktive Arbeit hat.
  • Die IBM Watson Work Services sind ein Satz kognitiver Schnittstellen (API’s) – z.B. zur Identifizierung notwendiger Aktionen, zur Konsolidierung von Informationen in sogenannten Momenten oder zur Zusammenfassung von Inhalten – , auf die Entwickler über diese Webseite zugreifen können. Dadurch sind sie in der Lage, kognitive Fähigkeiten in ihre Arbeitsplatz-Lösungen und Applikationen einzubauen und deren Funktionalität deutlich zu verbessern. Beispielweise wird Technologie zur Klassifizierung der natürlichen Sprache genutzt, um notwendige Aktionen zu analysieren und zu vereinfachen. Ein Beispiel, in einer Nachricht steht: „Guter Punkt, lass uns einen Termin aufsetzen, damit wir das weiter diskutieren.“ Das System erkennt „Termin aufsetzen“ als notwendige Aktion und hilft dann dabei, die beste Zeit für den gemeinsamen Termin zu finden.

In den kommenden Tagen werden u.a. Cisco und Box über Integrationen mit den Watson Work Services sprechen. Interessant ist auch die schon existierende Integration in das Tool IFTTT*, die es erlaubt Watson Workspace beispielsweise mit Twitter und vielen anderen Tools zu integrieren.

Am 8. November um 10:50 Uhr wird der Business Executive für den Bereich Collaboration Solutions, Dr. Thomas Zeizel, zusammen mit dem Analysten Axel Oppermann und dem DNUG-Vorstand Jörg Rafflenbeul auf der virtuellen Messe Einfacher Online Arbeiten #EOA16 die Ankündigungen vorstellen, kommentieren und bewerten. Weitere Informationsveranstaltungen und Webcasts sind geplant und angedacht. So spricht Volker Jürgensen im Rahmen der regelmäßigen DNUG Webcasts über Watson Workspace. Weitere Details folgen.

Weitere Informationen zu den Lösungen finden Sie in englischer Sprache unter IBM Watson Talent and IBM Watson Work.

Ein Replay der Keynote der IBM Collaboration Solutions General Managerin Inhi Cho Su ist hier zu finden.

* Wikipedia: IFTTT (die Abkürzung von „If This Then That“, ausgesprochen „ift“ wie in „Gift“[1]) ist ein Dienstanbieter, der es Benutzern erlaubt, verschiedene Webanwendungen (zum Beispiel Facebook, Evernote, Dropbox usw.) mit einfachen Bedingten Anweisungen zu verknüpfen.

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World of Watson vor der Tür – Virtuelle Messe Einfacher Online Arbeiten – Zukunft Personal & DGFP//lab

World of Watson vor der Tür – Virtuelle Messe Einfacher Online Arbeiten – Zukunft Personal & DGFP//lab

Was liegt in den kommenden Tagen und Wochen an? Hier die Highlights aus Sicht der IBM:

  • In dieser Woche nehmen wir zwischen dem 18. und 20. Oktober an der grössten HR-Messe, der Zukunft Personal in Köln teil. Dort sind wir beim HR Roundtable täglich mit Vorträgen vertreten. Dies ist auch unser IBM Anlaufpunkt auf der Messe. Außerdem präsentieren wir am 20. November um 14 Uhr in der Bloggerlounge den Kollegen Watson.
  • Ein Meilenstein für IBM Collaboration Solutions und unsere Kenexa-Angebote für Personaler stellt die World of Watson dar, die zwischen dem 24. und 27. Oktober in Las Vegas stattfindet. Die Ohren aufhalten! Es wird viele aufregende Neuigkeiten gerade auch von uns geben. Keynotes werden live über IBMGo übertragen. Besonders möchten wir auf  The Future of Work with Watson: Build Tomorrow’s Workplace Today with the Magic of Cognitive  mit Inhi Cho Su aufmerksam machen. Leider ist dieser Vortrag in der Nacht unserer Zeit, Mittwoch morgen um 1 Uhr unserer Zeit.
  • Am 8. und 9. November 2016 probieren wir ein neues Format aus und nehmen an der virtuellen Messe zum Thema „Einfach online Arbeiten“ #EOA16 teil. Auf virtuellen Messeständen, in Fachvorträgen,und Paneldiskussionen geht es um Online Kommunikation und Kollaboration. Wir sind unter anderem vertreten mit „Müller arbeitet anders“ und Benedikt Müller sowie Lars Thielker, der das Project Toscana der IBM vorstellt. Unsere Business Unit Leiter Dr. Thomas Zeizel sitzt zusammen mit dem wordgewandten Analysten Axel Oppermann und dem DNUG Vorstand Jörg Rafflenbeul auf einem Panel, wo er insbesondere die Neuigkeiten der World auf Watson vorstellen und kommentieren wird. Weitere Informationen zur Messe und der Registrierung finden Sie hier.
  • Wenn Sie als Personaler IBM Watson einmal live erleben wollen, können Sie an den DGFP//lab – IBM Watson Workshops teilnehmen. Diese finden am 21. und 22. November 2016 statt. In einigen Bereichen findet Watson schon Einsatz. Erfahren Sie, wie „Er“ in der Zukunft auch im Personalwesen unterstützen kann.
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Nominierung der IBM Champions 2016 ist offen

Nominierung der IBM Champions 2016 ist offen

Seit einigen Tagen können wieder IBM Champions nominiert werden.

Wenn Ihr also jemanden kennt, der sich in einer der beschrieben Kategorien für die IBM Collaboration Lösungen verdient gemacht habt, nominiert ihn. Egal, ob es sich hierbei um einen Kollegen oder einen Business Partner handelt: Es gibt viele Leute in der Community, die sich einbringen, die Themen treiben oder einfach immer direkt gute Antworten haben. Dies ist ein toller Weg, um dafür „Danke“ zu sagen!

 

Die offizielle eMail ist angehängt, für diejenigen, die das Programm selber nicht kennen.

 

Hello!

It’s that time again – time to nominate yourself, or someone else to become an IBM Champion. Nominations open today, October 3, and will remain open through November 14.

Who are IBM Champions?IBM Champions are not IBMers. Instead, they are customers, business partners, developers, and consultants who are being recognized by IBM both for their knowledge and for extraordinary contributions to our communities. IBM Champions are experts in their fields and share their knowledge as speakers at IBM and user group conferences, as well as via blogs, tweets, forums, articles, videos and more. IBM Champions are active in user groups and meetups, they bring developers, customers, and partners closer together to make the most of IBM technology. IBM recognizes IBM Champions in Analytics, Social Business, Power, and Cloud, including Middleware.

Who should be nominated as an IBM Champion?

Well, here are the detailed criteria (also described below), but maybe what would help are some examples of people who might be IBM Champions: The person in your company who knows everything there is to know about your IBM software or hardware and makes it all work together and is always the one answering everyone’s questions. The person writing articles or books about IBM technology. The person with a blog who investigates and covers IBM technology. The person who runs the local meetup or user group covering IBM technology. The person whose Twitter stream is always sharing what they’re building with IBM technology. The person making YouTube videos about developing with IBM technology. The person who has a couple of sessions every year at IBM and user group conferences and events… Those are all people who might be IBM Champions…

Criteria / Guidelines

The IBM Champion program requires IBM advocacy and influence outside one’s own organization or customer engagements.  We also seek individuals that have significant contributions in at least 2-3 areas as defined below.

 

Significant contributions – a contribution, executed multiple times or for an extended period of time. 

Examples include: 

  • Blogging regularly
  • Tweeting regularly (on topics relevant to our industry, but not necessarily IBM-specific tweets)
  • Speaking at multiple events in a calendar year
  • User Group Conference Planning Committee member (involves the execution of a conference or a part of the conference over a period of several months)
  • President or Board member of a worldwide or local user group for a period of 1 year

Contribution Areas – participation in at least 2 contribution areas are required; 3 are recommended.  Samples of related contributions for each area are noted below. 

Contribution Area Description
User Group Responsibilities Board member of a worldwide or local user group; OR Volunteer for user group committees or teams to support user group initiatives or conferences 
Social Contributions Blog regularly (recommend every 1-2 weeks); OR Tweet regularly (recommend daily); OR Create/deliver IBM ICS related videos, podcasts or webcasts (2 recommended)
Authored Content Author & publish articles (recommend at least 2); white-papers (recommend at least 1); OR book.
Community Forum Contributions Regularly share your expertise with others by responding to questions on community forums (1-2 times a week)
Speaking Engagements Speak at several events per year (3-4 recommended) 
Customer Reference Engagements Engage with IBM to develop a customer success story and/or video based on successes at your own company; OR Engage with IBM to act as a customer reference with multiple IBM prospects/clients (in person or via phone) 
Product Development Support Active participant, providing feedback to IBM in Customer Advisory Councils or Beta programs 
Promotional support Promoting IBM Conferences, Promoting User Group Events, promoting IBM’s products and solutions at relevant industry conferences
Supporting the greater user community Encouraging your peers and clients to join IBM’s online user communities, participating in community calls as a speaker, writing guest blog posts, encouraging active participation in the community

 

Still not sure?

If you’re still not sure, maybe it would help to get to know some current IBM Champions. First, you canlook up all the current IBM Champions on developerWorks. Also, we’ve started a new series on this blog so you can meet some current IBM Champions—read about Sreeharsha Naik, Bob Oesterlin, and Andy Lin on the blog and keep an eye out for new profiles being added regularly.

Got someone in mind?

Ok, so you’ve got someone in mind. Good. What’s next? Well, it’s time to NOMINATE!

Gather information about what the person has been accomplishing over the last 12-18 months with IBM technology. We look for people who are both knowledgeable experts and passionate about sharing that knowledge. So that means you want to be able to substantiate both their expertise (certifications, courses, applications, hackathons, Open Badges, etc.) and their advocacy (speaking engagements, blogs, social media, work with IBM teams, etc.).

A couple of notes: you can’t surprise someone with a nomination. You need to speak with them first and let them know you’re nominating them, because you’ll be sharing some personal data about them such as contact information and we want to be sure they’re ok with it. Also, you’ll want to see who they’ve worked with at IBM (business partner reps, sales reps, developer advocates, etc.), and include those IBMers in the process and on the nomination form.

Benefits of being an IBM Champion

Wait a minute, is it worth it? What does the person get if they’re selected as an IBM Champion?

IBM Champions receive the following and we’re always working on new benefits for our IBM Champions.

  • Special visibility, recognition, and networking opportunities within IBM communities, events, and conferences
  • Participation in exclusive IBM online communities
  • Exclusive access to IBM product development teams
  • Invitations and discounts to events and conferences
  • IBM Champion logo merchandise to wear, display, and enjoy
  • An IBM Champion open badge through the IBM open badge program, which allows the IBM Champions to have a verified digital credential to use in social media and networking sites.
  • Special recognition on their developerWorks profile: The profiles of IBM Champions have special designations, such as „IBM CHAMPION“ under their name and a unique icon on their profile picture. Their profiles may also include an endorsement and notable achievements in the left column to recognize their contributions to the technical community.

Still not sure?Still not sure? That’s ok – we can help! We’re hosting an info session for anyone interested in learning more about the program. You’ll hear from Libby Ingrassia, the worldwide IBM Champion “wrangler,” as well as from some current IBM Champions about the process and the benefits. Join the session on October 11 at 9:45 am CDT (GMT -05:00).

We’ll also be hosting a session at World of Watson and there will LOTS of opportunities to meet IBM Champions, hear sessions from IBM Champions, and get to know the IBM Champion team if you’re at the conference. Stay tuned for more info on WoW.

Session #: 4019
Title: The IBM Champion Program Ninja Rockstar Evangelist Squad
Day: Monday
Time: 1:00 PM – 1:20 PM

Next steps

When you’re ready to nominate someone, here’s your get-started checklist.

  • Join the info session on October 11.
  • Review the nomination form and gather all the information you’ll need.
  • Get permission from the person you want to nominate.
  • Nominate, nominate, nominate!
  • Share this message far and wide!

 

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Zusammenarbeit mit der Universität Koblenz-Landau, dem CEIR und IBM: UniConnect und IndustryConnect unterstützen Unis und Unternehmen beim Einsatz von Kollaborationswerkzeugen

Zusammenarbeit mit der Universität Koblenz-Landau, dem CEIR und IBM: UniConnect und IndustryConnect unterstützen Unis und Unternehmen beim Einsatz von Kollaborationswerkzeugen

Seit einigen Jahren arbeitet die IBM mit der University Koblenz-Landau, dem Center for Enterprise Information Systems Research (CEIR) eng in Forschungsprojekten zusammen. Zwei Projekte befassen sind im besonderen interessant: das University Competence Center for Collaboration Technologies UCT (powered by IBM) und IndustryConnect. Über das UCT wird beispielsweise UniConnect, eine funktionsstarke Kollaborationsplattform, die universitären Einrichtungen für Forschungsprojekte aller Fachbereiche zur Verfügung steht und sich über freiwillige Beiträge der Mitgliedsinstitutionen finanziert, zur Verfügung gestellt.

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IndustryConnect bringt Anwender aus verschiedenen Industrien zusammen, die sich über den zielgerichteten Einsatz von Kollaborationtechnologien – hier der Collaboration-Plattform IBM Connections – austauschen. Die vertretenen Branchen sind sehr gemischt. Die Bandbreite geht vom Einzelhandel und der herstellenden Industrie bis hin zu integrierten Konzernen. Die entsprechenden Initiativen freuen sich sicherlich über eine Kontaktaufnahme interessierter Hochschulen und Unternehmen. Weitere Informationen in diesem Video (in englischer Sprache):

(Stefan Pfeiffer)

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Virtueller IBM Domino Day am 7. Oktober: Modernisierung, mobile Nutzung Ihrer Anwendungen, Sicherheit oder auch mit Cloud-Diensten?

Virtueller IBM Domino Day am 7. Oktober: Modernisierung, mobile Nutzung Ihrer Anwendungen, Sicherheit oder auch mit Cloud-Diensten?

 

editor_image_590820c5-887d-464a-82d0-44c7839e755eSie sind in Ihrem Unternehmen verantwortlich für IBM Notes/Domino und beschäftigen sich mit Themen wie Modernisierung, mobile Nutzung Ihrer Anwendungen, Sicherheit oder auch mit Cloud-Diensten?
Sie möchten außerdem erfahren, wie es mit Notes und Domino weitergeht? Dann besuchen Sie uns am Freitag, 7. Oktober 2016 im Internet beim virtuellen IBM Domino Day (Format: Präsentationen und live Demos als Webcast).

Das Motto der Veranstaltung lautet „auf den Punkt gebracht„. Daher erwarten Sie an diesem Tag keine Strategiepräsentationen oder Zukunftsvisionen und auch keine Marketing-Slides sondern praxiserprobte Lösungen und Informationen aus erster Hand von Profis für Entscheider.

Die Agenda am 7. Oktober umfasst folgende Themen:

Uhrzeit Thema
09:00 – 09:50 Heiter bis wolkig – Wie kommt man in die SmartCloud Notes Hybrid Cloud und welche Erfahrungen hat IBM gemacht?
10:00 – 10:50 Was ändert sich bei Notes/Domino und was bedeutet IBM Verse On-premises für Notes/Domino Kunden?
11:00 – 11:50 Von Notes Anwendungen zu modernen Webapplikationen – Teil 1: Was bietet IBM?
11:50 – 12:30 Mittagspause
12:30 – 13:20 Von Notes Anwendungen zu modernen Webapplikationen – Teil 2: Geht das auch einfacher?
13:30 – 14:20 Alles mobil oder was? Aber sicher – Enterprise Mobility Management mit IBM MaaS360
14:20 – 14:30 Abschlußdiskussion

Jeder Vortrag dauert 40min, gefolgt von 10min für Fragen und Antworten. Danach folgt eine kurze Pause bis zum nächsten Thema. Das gibt Ihnen Gelegenheit einen Kaffee zu holen, Ihre Mails zu checken oder Kollegen zurückzurufen ohne etwas Wichtiges zu verpassen.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann melden Sie sich gleich an * unter http://ibm.biz/ibmdominoday

Wir freuen uns auf Sie!

Erik Schwalb

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Dateianhänge: Der Tod effizienter digitaler Zusammenarbeit

Dateianhänge: Der Tod effizienter digitaler Zusammenarbeit

Sie sind der Beginn allen Übels. Sie verstopfen E-Mail-Postfächer. Sie verteilen sich wie Pollen auf lokalen Festplatten. Sie sind nicht kontrollierbar. Und sie sind der Tod vernünftiger digitaler Zusammenarbeit. Von was spreche ich? Dateianhänge. Seitdem E-Mail den Einzug gehalten hat, werden Dateien, meist Texte, Tabellen und Präsentationen, aber vermehrt auch Grafik- und PDF-Dateien als Dateianhang verschickt. Von einer Person an zehn Empfänger. Diese zehn Empfänger verteilen sie dann weiter. Und oft wird von verschiedenen Personen an den Dokumenten editiert. Und schnell stellt sich die Frage, was denn nun die aktuelle und richtige Version einer Datei ist.

Nun haben wir eigentlich seit Jahren die Werkzeuge zur Verfügung, um diesem Chaos ein Ende zu machen. Doch weit gefehlt. Keine der Lösungen hat bisher wirklich Abhilfe beim Dokumenten- und Dateienchaos geschaffen. Weder die frühen Dokumentenmanagement-Systeme wie PC Docs noch ein Sharepoint oder ein Box. Dies ist auch die Geschichte meines persönlichen Scheiterns. Vor vielen Jahren habe ich bei meinem damaligen Arbeitgeber PC Docs im deutschen Markt eingeführt. Direkt integriert in Textverarbeitung oder Tabellenkalkulation konnten die Anwender ihre Dateien im DMS speichern und versionieren (aber zum Thema Versionieren gleich mehr). Eigentlich genial wurde dies in vielen Systemen kopiert und ist heute Standardfunktionalität in Dokumenten Management Systemen. Aus der Dokumentenverwaltung heraus konnten schon damals Links zu den im System verwalteten Dokument verschicken und eben nicht Dateianhänge. Auch dies ist heute gang und gäbe in den meisten Systemen.

Doch all das hat nichts daran geändert, dass viele, ja die meisten Anwender noch immer Dateianhänge verschicken und Dokumente lokal auf der Festplatte in eigenen Verzeichnisstrukturen unter mehr oder weniger kryptischen Namen speichern. Wir haben es nicht geschafft, die Arbeitsweise der Anwender zu ändern. Einerseits sind Gewohnheiten, die sich einmal eingeschliffen, nur schwer oder gar nicht abzulegen. Andererseits scheinen unsere Systeme noch immer nicht so einfach zu bedienen zu sein, dass die Anwender sie gerne nutzen und adaptieren. Ein Armutszeugnis.

Und so werden munter weiter Dateianhänge mit Namen wie „VertragMeierV3a.doc“ verschickt, während ein anderer Anwender bereits an „VertragMeierV4b.doc“ arbeitet. Konsistente Dokumente, wo jeder weiß, was die richtige, aktuelle Version ist? Von eine nachvollziehbaren Versionsverwaltung, mit der man die Bearbeitung nachvollziehen kann, sind wir noch immer weit entfernt.

Und täglich erfahre ich, dass selbst in leistungsfähigen Werkzeugen zur sozialen Collaboration, die integrierte Datei- und Dokumentenverwaltung mit leistungsfähiger Versionierung bieten, Dateien als Anhang in Wiki- und Blogbeiträge oder in Projekten und Aktivitäten abgelegt werden. Ein Horror für jemand, der sich mit dem Thema nun schon lange beschäftigt und an effizienteres, schlaueres Arbeiten im Büroalltag glaubt.

Doch nein, resignieren dürfen wir bei aller Frustration nicht. Das dicke Brett des Datei- und Dokumentenmanagements muss weiter gebohrt werden.

  • Wir müssen Dokumentenbearbeitung noch einfacher, komfortabler, eingängiger und natürlicher für Anwender machen.
  • Der Siegeszug mobiler Endgeräte und der Bedienung hilft uns auf diesem Weg. File Sharing, Dateien einfach mit Systemen wie beispielsweise Box teilen und auf allen Geräten vom Smart Phone über das Tablet bis zum Desktop über die Cloud synchron halten, ist ein weiterer Baustein.
  • Und der Ansatz, vom Menschen und dessen Arbeit und nicht vom Dokument zu kommen, wie wir es beispielsweise im Aktivitätenmodul oder den Communities von IBM Connections tun, ist erfolgskritisch.
  • Wenn dann noch gemeinsames, synchrones und asynchrones Arbeiten an Texten, Tabellen oder Präsentationen möglich ist, ist ein weiterer wichtiger Schritt getan. Wer einmal online im Browser beispielsweise mit IBM Docs zusammen an einem Angebot, einem Projektplan oder einem Vertrag gearbeitet hat, dem öffnen sich automatisch die Augen für effiziente Dokumentenbearbeitung und Vorteile von Versionierung.
  • Und schließlich muss Dateiverwaltung quasi natürlicher Bestandteil des E-Mail-Klienten sein. Ich erhalte eine Mail eines Kunden mit einem Dateianhang, einem Fragebogen. Ein Klick von mir in IBM Verse und der Dateianhang ist in IBM Connections Dateien oder in Box gespeichert. Ich leite die E-Mail an die Kollegen weiter, die mir den Fragebogen beantworten sollen, inklusive Link zu der Datei, die in der Dokumentenverwaltung abgelegt ist. Kein Dateianhang! Das System ist so intelligent, dass es diesen Kollegen automatisch die Zugriffsrechte auf den Fragebogen gibt. Und dann arbeiten wir gleichzeitig online oder asynchron am Fragebogen.

Noch einfachere Bedienung, an mobilen Geräten orientiertes Benutzerdesign, automatische Synchronisierung von Dateien zwischen allen Geräten, wirklicher komfortabler Dokumentenaustausch, nahtlose Integration von Dateimanagement-Funktionen in den E-Mail-Klienten und gemeinsame, synchrone Online-Bearbeitung von Dokumenten sind wichtige Bausteine, um dem Übel Dateianhänge zumindest etwas mehr Herr zu werden. Dazu muss ständige Aufklärung und Ausbildung kommen, wie ich es in diesem Video zu tun versuche. Und schließlich muss man es täglich in der eigenen Arbeit vorleben, um die Kolleginnen und Kollegen, Kunden, Interessenten und Partner davon zu überzeugen, dass es schlaueres Arbeiten als Dateianhänge versenden gibt. Ganz sicher.

Stefan Pfeiffer

IBM bietet mit der IBM Connections-Familie eine Suite von Produkten an, zu denen neben dem weltweit führenden Enterprise Social Network der moderne Web E-Mail-Klient IBM Verse, Chat- und Meeting-Module ebenso gehören wie IBM Docs, ein Online Editor für Texte, Tabellen und Präsentationen. IBM setzt in seiner Strategie auf Partnerschaften mit Unternehmen wie Box oder Cisco, mit denen man zusammen mehr als nur eine Alternative zu Office365 und Google Apps for Work bietet. Die Produkte der IBM und der Partner werden in den kommenden Versionen mit kognitiven Funktionen durch die IBM Watson ausgestattet, um so intelligenter und schlauer zu arbeiten.

 

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Frisch ge“press“t: CMSWire: Box Reveals Relay Workflow Tool, First Fruit of IBM Partnership

Frisch ge“press“t: CMSWire: Box Reveals Relay Workflow Tool, First Fruit of IBM Partnership

Comeback von [Lotus] Workflow?

IBM-Box Partnership Bears Fruit

This is the first co—developed product coming out of the IBM and Box partnership announced last year.

At the time, executives at both companies said the move would integrate Box’s cloud content collaboration platform with IBM Analytics and social solutions, IBM Security technologies and the global footprint of the IBM Cloud.

IBM, the companies said, would enable builders and developers to integrate Box APIs into enterprise apps and web services.

Fixing ‘Broken’ Workflows

With Relay, the promise of that partnership becomes a reality. Workflow in the enterprise is broken, Wacker told us, and the companies designed Relay to set things right.The product highlights IBM’s existing strength in workflows, through its Lotus Workflow tool — one of the few successful tools in the workflow market. …

He also argued that traditional enterprise content management tools (ECM) are too complex for most workers. …

Developed on Bluemix, IBM’s cloud platform, Relay aims to simplify the automation of processes including employee onboarding and training, streamlining budgeting and approving assets and contracts. …

he tool offers integrations with Office 365, Adobe and Salesforce which allows users to edit content and automatically save it in Box.

Source: Box Reveals Relay Workflow Tool, First Fruit of IBM Partnership

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Computerwoche Webcast am 21. September, 11 Uhr: Schlauer Arbeiten – in Zukunft nur noch kognitiv?

Computerwoche Webcast am 21. September, 11 Uhr: Schlauer Arbeiten – in Zukunft nur noch kognitiv?
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E-Mails abarbeiten. E-Mails sortieren. Dokumente suchen. Termine finden. Adressaten finden. Anhang anfügen. Genehmigung einholen. In klassischen Unternehmensorganisationen scheint es mit der Produktivität nicht allzu weit her zu sein. Stupides Abarbeiten – statt kreativem Denken – bestimmt den Alltag an viel zu vielen Büro-Arbeitsplätzen.

Dabei könnten sogenannte kognitive Systeme – wie etwa IBM Watson – schon sehr bald helfen, eine Unmenge an Informationen viel intelligenter zu verarbeiten, zu analysieren, daraus zu lernen, Zusammenhänge herzustellen, zu bewerten und entsprechende Handlungsempfehlungen abzuleiten.

  • Warum sind bremsende Standard-Prozeduren – wie E-Mail – im alltäglichen Mikromanagement schon heute echte „Geschäftskiller“?
  • Wie kann in jeder Branche, in jedem Anwendungssystem ein kognitives System mit Fachwissen angefüttert werden?
  • Weshalb können nicht nur „Wissensarbeiter“ dank kognitiver Systeme von lästigen Routinearbeiten befreit werden?
  • Wie schaffen Unternehmen schon heute echte Entlastung für ihre Teams und verschaffen sich damit einen gewaltigen Vorsprung vor ihren Mitbewerbern?

Darüber diskutieren und beantworten Ihre Fragen im COMPUTERWOCHE Live Webcast am
Mittwoch, 21. September, 11:00 Uhr, Stefan Pfeiffer von IBM und Analyst Axel Oppermann.

Hier können Sie sich anmelden!

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

 

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