IBM Pressemitteilung: Von der One-Way-Kommunikation zum Dialog: Berge & Meer führt neues Intranet ein

Reise-Direktanbieter verbindet im neuen Social Intranet Collaboration und Kommunikation durch den Einsatz von IBM Connections und XCC

Ehningen, 1. März 2016: Berge & Meer, Deutschlands größter Reise-Direktanbieter, nutzt die Collaboration-Lösung IBM Connections mit der Web Content & Custom Apps Extension XCC von TIMETOACT. In dem so entstandenen, integrierten Intranet sind Collaboration und Kommunikation auf einer Plattform verbunden. Hierdurch beinhaltet das Intranet nun sowohl die strukturierten Informationen der internen Unternehmenskommunikation als auch komplexe Möglichkeiten zur Zusammenarbeit.

Ein Intranet, das alle anspricht – vom Call Center-Mitarbeiter über Einkauf, Vertrieb und Marketing bis hin zum Management: Bei Berge & Meer ist diese Vision seit Mai 2015 Realität. Deutschlands größter Reise-Direktanbieter entschied sich dazu für die Social Collaboration Lösung der IBM. „Als IBM Notes Anwender lag es für uns nahe, uns auch IBM Connections näher anzusehen“, berichtet Alexander Ramseger, Manager Application Integration und Collaboration bei der Berge & Meer Touristik GmbH. „IBM gehört im Bereich Collaboration-Lösungen für Unternehmen zu den Innovatoren und marktführenden Anbietern. Die breite Funktionspalette von IBM Connections hat uns dann auch im Praxistest überzeugt. 2013 haben wir schließlich Lizenzen für die Collaboration Plattform erworben.“ IBM Connections wurde daraufhin von verschiedenen Projektteams zur Zusammenarbeit verwendet. Das bereits seit längerem bestehende Intranet wurde parallel weiterhin als reine Informationsplattform betrieben.

Das Unternehmen suchte daraufhin nach einer Möglichkeit, die traditionelle Kommunikation in ihrer neuen Collaboration-Plattform zu integrieren. „Wir wollten ein Intranet für wirklich alle Mitarbeiter schaffen. Es sollte zum einen die Zusammenarbeit vereinfachen, zum anderen aber auch die klassische, strukturierte Unternehmenskommunikation ermöglichen“, erklärt Alexander Ramseger. Durch die Verbindung von IBM Connections mit XCC – Web Content & Custom Apps der TIMETOACT – gelang es Berge & Meer, diesen Wunsch zu realisieren. Das neue „Social Intranet“ des Unternehmens entspricht nun auch den Ansprüchen der Mitarbeiter an ein traditionelles Intranet.

Mit der Erweiterung XCC können Inhalte aus IBM Connections gezielt ausgewählt und dargestellt werden, wodurch eine strukturierte Aufbereitung der Informationen im Intranet möglich ist. Bei Berge & Meer entstand mit XCC eine firmenübergreifende Intranet-Startseite, die den Mitarbeitern alle relevanten Informationen auf einen Blick liefert. Die Bandbreite reicht dabei von Unternehmensnachrichten bis zum Speiseplan. Darüber hinaus entstehen mit XCC immer mehr eigene Abteilungsseiten mit spezifischen Informationen.

Jedem Nutzer den Mehrwert zeigen

Mittlerweile nutzen alle rund 350 Mitarbeiter das neue Intranet. Die meisten, um sich zu informieren, aber auch für die Arbeit an gemeinsamen Projekten. Mit IBM Connections reduzierte sich das Aufkommen an internen E-Mails und vor allem deren Größe erheblich, da gemeinsam bearbeitete Dateien nicht mehr verschickt, sondern direkt auf der Plattform aktualisiert werden. Durch die intuitive Gestaltung der Start- und Abteilungsseiten mit XCC finden sich auch diejenigen Mitarbeiter schnell im neuen Social Intranet zurecht, die sich wie in einem klassischen Intranet nur informieren wollen. Dadurch wurde die gesamte Kommunikation nicht nur transparenter, auch Antwortzeiten haben sich erheblich verringert. Felix Binsack, Intranet Strategy Consultant bei TIMETOACT, ergänzt: „IBM Connections und XCC verbinden Collaboration und Kommunikation. Damit entsteht ein ganzheitlich integriertes Intranet. Es sind keine zusätzlichen Plattformen mehr nötig, womit pflegeintensive Redundanzen vermieden werden. Dieser Single Point of Truth schafft die perfekte Basis zur Zusammenarbeit.“

Der Erfolg einer Social Collaboration Plattform wie IBM Connections setzt voraus, dass sich die Mitarbeiter langfristig aktiv einbringen. Um die Nutzung kontinuierlich zu steigern, bietet Berge & Meer daher in regelmäßigen Abständen Schulungen für Einsteiger und Fortgeschritten an. „Unsere Aufgabe ist es, dabei zu helfen, dass alle Mitarbeiter den individuellen Nutzen der Lösung für sich selbst erkennen. Nur so lässt sich die damit verbundene, neue Arbeitskultur verankern“, so Alexander Ramseger. Die Termine werden über XCC auf der Intranet-Startseite angekündigt, wo sich die Mitarbeiter auch gleich für einen Kurs anmelden können.

IBM Connections und IBM Notes sind vollständig aufeinander abgestimmt. Die Mitarbeiter können aus ihrem IBM Notes Workplace heraus auf Elemente in IBM Connections zugreifen. Darüber hinaus stehen den Nutzern im webbasierten IBM Connections auch Notes Applikationen zur Verfügung.
Über IBM Connections

IBM Connections gehört zu den führenden Lösungen für Social Collaboration in Unternehmen. Die Software ist sowohl On-Premise als auch als Cloud-Lösung verfügbar und beinhaltet umfangreiche Collaboration-Funktionen. Hierzu gehören zum Beispiel Communities, Blogs, Foren, Wikis und Files.

Weitere Informationen zu IBM Connections finden Sie unter
http://www-03.ibm.com/software/products/de/conn

Über XCC – Web Content & Custom Apps
XCC erweitert IBM Connections um ein unkompliziertes Web CMS. Hierdurch werden die beiden Antipoden eines Intranets, peer-to-peer Collaboration und Interne (Top-Down) Kommunikation verbunden. XCC strukturiert die in IBM Connections erstellten Inhalte und verwendet dessen Authentifizierung, Autorisierung, den Speicher, die Freigabeprozesse, die Suche etc., womit die Komplexität und die Kosten verringert werden.

Weitere Informationen zu XCC finden Sie unter http://www.connections-apps.com/xcc

Die Pressemitteilung finden Sie online unter: https://ibm.biz/BdHWqi

(Beate Werlin)

IBM Pressemitteilung: Von der One-Way-Kommunikation zum Dialog: Berge & Meer führt neues Intranet ein

Reise-Direktanbieter verbindet im neuen Social Intranet Collaboration und Kommunikation durch den Einsatz von IBM Connections und XCC

Ehningen, 1. März 2016: Berge & Meer, Deutschlands größter Reise-Direktanbieter, nutzt die Collaboration-Lösung IBM Connections mit der Web Content & Custom Apps Extension XCC von TIMETOACT. In dem so entstandenen, integrierten Intranet sind Collaboration und Kommunikation auf einer Plattform verbunden. Hierdurch beinhaltet das Intranet nun sowohl die strukturierten Informationen der internen Unternehmenskommunikation als auch komplexe Möglichkeiten zur Zusammenarbeit.

Ein Intranet, das alle anspricht – vom Call Center-Mitarbeiter über Einkauf, Vertrieb und Marketing bis hin zum Management: Bei Berge & Meer ist diese Vision seit Mai 2015 Realität. Deutschlands größter Reise-Direktanbieter entschied sich dazu für die Social Collaboration Lösung der IBM. „Als IBM Notes Anwender lag es für uns nahe, uns auch IBM Connections näher anzusehen“, berichtet Alexander Ramseger, Manager Application Integration und Collaboration bei der Berge & Meer Touristik GmbH. „IBM gehört im Bereich Collaboration-Lösungen für Unternehmen zu den Innovatoren und marktführenden Anbietern. Die breite Funktionspalette von IBM Connections hat uns dann auch im Praxistest überzeugt. 2013 haben wir schließlich Lizenzen für die Collaboration Plattform erworben.“ IBM Connections wurde daraufhin von verschiedenen Projektteams zur Zusammenarbeit verwendet. Das bereits seit längerem bestehende Intranet wurde parallel weiterhin als reine Informationsplattform betrieben.

Das Unternehmen suchte daraufhin nach einer Möglichkeit, die traditionelle Kommunikation in ihrer neuen Collaboration-Plattform zu integrieren. „Wir wollten ein Intranet für wirklich alle Mitarbeiter schaffen. Es sollte zum einen die Zusammenarbeit vereinfachen, zum anderen aber auch die klassische, strukturierte Unternehmenskommunikation ermöglichen“, erklärt Alexander Ramseger. Durch die Verbindung von IBM Connections mit XCC – Web Content & Custom Apps der TIMETOACT – gelang es Berge & Meer, diesen Wunsch zu realisieren. Das neue „Social Intranet“ des Unternehmens entspricht nun auch den Ansprüchen der Mitarbeiter an ein traditionelles Intranet.

Mit der Erweiterung XCC können Inhalte aus IBM Connections gezielt ausgewählt und dargestellt werden, wodurch eine strukturierte Aufbereitung der Informationen im Intranet möglich ist. Bei Berge & Meer entstand mit XCC eine firmenübergreifende Intranet-Startseite, die den Mitarbeitern alle relevanten Informationen auf einen Blick liefert. Die Bandbreite reicht dabei von Unternehmensnachrichten bis zum Speiseplan. Darüber hinaus entstehen mit XCC immer mehr eigene Abteilungsseiten mit spezifischen Informationen.

Jedem Nutzer den Mehrwert zeigen

Mittlerweile nutzen alle rund 350 Mitarbeiter das neue Intranet. Die meisten, um sich zu informieren, aber auch für die Arbeit an gemeinsamen Projekten. Mit IBM Connections reduzierte sich das Aufkommen an internen E-Mails und vor allem deren Größe erheblich, da gemeinsam bearbeitete Dateien nicht mehr verschickt, sondern direkt auf der Plattform aktualisiert werden. Durch die intuitive Gestaltung der Start- und Abteilungsseiten mit XCC finden sich auch diejenigen Mitarbeiter schnell im neuen Social Intranet zurecht, die sich wie in einem klassischen Intranet nur informieren wollen. Dadurch wurde die gesamte Kommunikation nicht nur transparenter, auch Antwortzeiten haben sich erheblich verringert. Felix Binsack, Intranet Strategy Consultant bei TIMETOACT, ergänzt: „IBM Connections und XCC verbinden Collaboration und Kommunikation. Damit entsteht ein ganzheitlich integriertes Intranet. Es sind keine zusätzlichen Plattformen mehr nötig, womit pflegeintensive Redundanzen vermieden werden. Dieser Single Point of Truth schafft die perfekte Basis zur Zusammenarbeit.“

Der Erfolg einer Social Collaboration Plattform wie IBM Connections setzt voraus, dass sich die Mitarbeiter langfristig aktiv einbringen. Um die Nutzung kontinuierlich zu steigern, bietet Berge & Meer daher in regelmäßigen Abständen Schulungen für Einsteiger und Fortgeschritten an. „Unsere Aufgabe ist es, dabei zu helfen, dass alle Mitarbeiter den individuellen Nutzen der Lösung für sich selbst erkennen. Nur so lässt sich die damit verbundene, neue Arbeitskultur verankern“, so Alexander Ramseger. Die Termine werden über XCC auf der Intranet-Startseite angekündigt, wo sich die Mitarbeiter auch gleich für einen Kurs anmelden können.

IBM Connections und IBM Notes sind vollständig aufeinander abgestimmt. Die Mitarbeiter können aus ihrem IBM Notes Workplace heraus auf Elemente in IBM Connections zugreifen. Darüber hinaus stehen den Nutzern im webbasierten IBM Connections auch Notes Applikationen zur Verfügung.
Über IBM Connections

IBM Connections gehört zu den führenden Lösungen für Social Collaboration in Unternehmen. Die Software ist sowohl On-Premise als auch als Cloud-Lösung verfügbar und beinhaltet umfangreiche Collaboration-Funktionen. Hierzu gehören zum Beispiel Communities, Blogs, Foren, Wikis und Files.

Weitere Informationen zu IBM Connections finden Sie unter
http://www-03.ibm.com/software/products/de/conn

Über XCC – Web Content & Custom Apps
XCC erweitert IBM Connections um ein unkompliziertes Web CMS. Hierdurch werden die beiden Antipoden eines Intranets, peer-to-peer Collaboration und Interne (Top-Down) Kommunikation verbunden. XCC strukturiert die in IBM Connections erstellten Inhalte und verwendet dessen Authentifizierung, Autorisierung, den Speicher, die Freigabeprozesse, die Suche etc., womit die Komplexität und die Kosten verringert werden.

Weitere Informationen zu XCC finden Sie unter http://www.connections-apps.com/xcc

Die Pressemitteilung finden Sie online unter: https://ibm.biz/BdHWqi

(Beate Werlin)

Die neue Art sich zu engagieren, mit Mitarbeitern, Kunden und Geschäftspartnern. THINK – mit IBM Social Business [YouTube]

Ein neues englischsprachiges Video: Wir leben in einer mobilen Welt, in der immer mehr Leute fast auscchließlich mobil auf ihren Smart Phones oder Tablets unterwegs sind. Darauf müssen wir reagieren und neu gestalten, wie wir auch im Geschäftsumfeld zusammenarbeiten, uns engagieren, uns vernetzen, lernen und Kontakte gewinnen. Das gilt insbesondere auch dafür neue Kunden zu gewinnen und sie zu loyalen Kunden zu machen. Es gibt eine neue Art, sich zu engagieren. THINK – mit IBM Social Business.

IBM Verse und IBM Connections mit bis zu 25 Anwendern 60 Tage lang testen

Nach dem etwas unglücklichen Versuch mit IBM Verse Basic steht nun ein valides Paket zur Verfügung, um IBM Verse zusammen mit den wichtigsten Modulen von IBM Connections mit bis zu 25 Anwender 60 Tage lang zu testen.

Was ist im Paket enthalten?

Was passiert bei der Registrierung?

  1. Account anlegenLand oder Ihre Region wählen, Kontaktdaten ein und wählen eine E-Mail-Adresse für Connections Cloud auswählen.
  2. Auf Bestätigungslink klicken
    Auf eine E-Mail  mit einem Link zum Abschließen des Registrierungsprozesses warten.
  3. Registrierung abschlissen
    Kennwort für das Konto wählen und Vertragsbedingungen akzeptiern. Danach über Registrierungs-E-Mail und Kennwort anmelden.

Testphase optimal nutzen

Den 60-Tage Trial Reviewer Guide herunterladen, damit man sofort voll einsteigen kann.

Download Dokument (4,71 MB)

 

Montag morgens nicht nur in Deutschland: Der Tag beginnt mit IBM Connections und Verse

Das englischsprachige Video zeigt viele der Fähigkeiten der Integrtaion von IBM Verse und IBM Connections besonders auf mobilen Endgeräten.

Sie können diese jetzt selbst 60 Tage lang in volem Umfunktionsumfang ausprobieren. Einfach hier registrieren!

Interview mit Roman Weber von WebGate zu TruTrade, einem beeindruckenden Joint Venture in Ostafrika

Ich habe mich auf der IBM Connect mit Roman Weber, dem CEO von Webgate, über ein sehr interessantes Projekt unterhalten. IBM Collaboration-Tools fördern dabei den freien Handel in Ostafrika, indem sie Preistransparenz erhöhen und Landwirten bei der Inventarisierung unterstützen. Ermöglicht wird dies durch die myLL Plattform auf IBM Domino, gehostet in der IBM Cloud. Die neue Lösung entstand aus der Zusammenarbeit des IBM Business Partners WebGate und TruTrade, einem Joint Venture aus afrikanischen Unternehmen, Landwirtschafts-Investoren und der Organisation Self Help Africa. Landwirte können damit über extrem verteilte Regionen hinweg kommunizieren. Außerdem können sie mobile Zahlungen kontrollieren und den Zugang zu Fair-Trade-Händlern erleichtern. Dadurch erhalten sie neue Einblicke in Preisgestaltung und Inventar, was wiederum Wettbewerb fördert, Umsätze steigert und das Leben der Farmer in der Region ganz allgemein verändert.

(Stefan Pfeiffer)

Weckruf, schlaues Arbeiten und Holunderbier – Take-Aways von der IBM Connect 2016

Peter Schütt und Stefan Pfeiffer berichten von ihren persönlichen Erlebnissen von der IBM Connect 2016 in Orlando. Sie blicken auf die präsentierten Neuigkeiten – von IBM Watson als persönlichem Assistenten, den nächsten Schritten mit IBM Verse oder das Projekt Toskana – und tauschen sich über sonstige Erlebnisse in Orlando aus: Über den traditionellen IBM Cookie, den neuen Teppich und das erste Mal mit Holunderbier.

Zeit für IBM Verse und kognitive Technologien – Besonders IBM, aber auch Partner und Kunden müssen umdenken – Zwei unabhängige Kommentare

Einige Zitate aus einem hervorragenden Beitrag zur IBM Connect von Tom Petrocelli auf cmswire:

… IBM announced and demonstrated what could be one of the most innovative collaboration and communication suites. The next generation collaboration suite will combine all of a knowledge worker’s and team’s collaboration tools and conversations, in one place.
… The integration with IBM Watson, the cognitive computing platforms, will offer big gains in productivity by automating the retrieval of information. ….
Even better, Watson is the foundation of a smart personal assistant. Unlike conventional personal assistants such as Cortana, Siri or Google Now, Watson analyzes content within communications to automate common processes. It can look at an email, for example, and extract an implicit task request.

Source: Time for IBM to Stage an Intervention? #IBMConnect

Tom Petrocelli ist mit der Einschätzung von IBM Verse und den Vorteilen des IBM Collaboration-Portfolios nicht alleine. Rob Enderle zieht auf CIO.com einen Vergleich zwischen dem E-Mail-Krieg zwischen Microsoft Outlook und Lotus Notes. IBM Verse ist – nicht nur seiner Ansicht nach – der deutlich überlegene E-Mail-Klient:

Well IBM came back this year with a vengeance with a product called Verse and an alliance with Apple that is actually changing how IBM approaches this market. Verse is user-focused, it changes the process of last-in-first-out email management to one based on importance to the user. In addition, it layers on cognitive computing to both automate much of the process and assure that the user doesn’t make career ending or project limiting mistakes. With a full implementation its goal is to have a product that almost writes the email itself and helps the author ensure that not only the spelling and grammar are correct, but the tone of the email is appropriate.
Future versions should be able to answer questions automatically that come in via email, instant messaging, social networks or text, freeing up the user to focus on those messages that require a more dedicated response. …

Source: Can IBM redefine the future of email? | CIO

Welche eine Einschätzung, die dann schreibt Enderle allerdings IBM ins Stammbuch:

IBM Verse is arguably the best email client you’ve never heard of and this points to the product’s Achilles’ heel. You see one of the problems with a user- focused, rather than an IT-focused, approach is that users have to get excited about the project. Now when Louis Gerstner executed the IBM turnaround, one of the cornerstones of his effort was a marketing organization staffed by the best people he could find, something he evidently learned from turning around Nabisco. He, unlike most of the folks running tech companies, recognized that perception leads to reality and that folks would need to see IBM as different first. The organization would have to create a marketing program aimed at users designed to get them excited about the offering and drive it into their organizations. …
With Verse, IBM has a powerful tool to retake the email market, but without an equally powerful marketing campaign, it can’t rise to its potential.

Source: Can IBM redefine the future of email? | CIO

Nach dem Versuch mit IBM Verse Basic muss ein neuer Anlauf her. Vielleicht – ich hoffe es – bringt die neue General Managerin für die IBM Collaborations-Lösungen, Inhi Cho Su, neuen Wind in die Vermarktung?

Bemerkenswert sind auch die Ausführungen von Tom Petrocelli gegen Ende des Artikels zum Verhalten vieler Kunden und auch Partner. IBM ist weiter Notes verpflichtet und bekräftigt dies auch immer wieder. Warum also umsteigen, obwohl die neue Technologie die oben beschriebenen, entscheidenden Vorteile bietet:

Many admit that IBM Verse, built using the new IBM design thinking methodology, is superior. They just aren’t ready to move forward with migrating to the new software when the old software works fine. …
It encourages the conservative impulse in IT professionals to not “fix something that ain’t broke.”  …
The problem with this attitude is that email is broken and IBM is offering a fix, while at the same time giving them cover to do nothing. And doing nothing is doing an active disservice to end-users. …
Unfortunately, it is creating innovative software for an ultraconservative ecosystem and customer base. Ultimately, the ecosystem hurt IBM’s customers. Their customers are, by insisting on keeping their communication platform the same, hurting themselves as well.

Source: Time for IBM to Stage an Intervention? #IBMConnect

Ist die Kundenbasis wirklich so konservativ? Was ist mit all den Kunden, die IBM Connections einsetzen und den Nutzen der nächsten Generation von Collaboration Software sehen? IBM Verse, IBM Connections, Project Toscana mit kräftiger Einspritzung kognitiver Technologien und unter Investitionsschutz des Domino-Backends müssten doch eigentlich Grund genug sein, den nächsten, dringend notwendigen Schritt aus dem E-Mail Gefängnis in die Zukunft zu gehen. Oder hält vor allem die Diskussion um Cloud und On Premises den Zug auf? Was meint Ihr?

IBM Connect Video: Eindrücke zum Thema Cognitive Computing und Collaboration

Meine Eindrücke zum Thema moderne Kollaborationswerkzeuge und Cognitive Computing von der IBM Connect 2016 Anfang Februar in Orlando, live gesendet via Periscope, jetzt auf YouTube:

(Stefan Pfeiffer)

“One of the most innovative collaboration and communication suites” – Tom Petrocelli auf CMSwire

Einige Zitate aus einem hervorragenden Beitrag zur IBM Connect von Tom Petrocelli auf cmswire:

… IBM announced and demonstrated what could be one of the most innovative collaboration and communication suites. The next generation collaboration suite will combine all of a knowledge worker’s and team’s collaboration tools and conversations, in one place.

… The integration with IBM Watson, the cognitive computing platforms, will offer big gains in productivity by automating the retrieval of information. ….

Even better, Watson is the foundation of a smart personal assistant. Unlike conventional personal assistants such as Cortana, Siri or Google Now, Watson analyzes content within communications to automate common processes. It can look at an email, for example, and extract an implicit task request.

Source: Time for IBM to Stage an Intervention? #IBMConnect