IBM Connect 2016: DER neue Weg zu arbeiten – anders macht keinen Spaß mehr

Bericht von der Opening General Session von der IBM Connect 2016
(von Peter Schütt)

Das Unwichtige vorweg:

  1. War die Veranstaltung gut? — Messlatte gehalten – es gibt keine bessere für Collaboration Lösungen
  2. Hat IBM etwas Neues im Thema Arbeitsplatz der Zukunft? — Haufenweise und mehr und spannender als erwartet.
  3. Wie haben die teilnehmenden Microsoft-Mitarbeiter geguckt? — Ziemlich bedröppelt – sie konnten offensichtlich kaum glauben, was IBM für innovative und perfekt integrierte Lösungen anbietet. So etwas Abgerundetes hätte Microsoft wohl auch gern.
  4. Hatte VoWe (Volker Weber) was zu meckern? — Klar. Sonst würde ich mir auch Sorgen machen.
  5. Wird es auch 2017 eine Connect geben? — Mal sehen. Die eigene Konkurrenz durch die IBM InterConnect in Las Vegas in 3 Wochen macht sich schon etwas bemerkbar.

Okay. Zur Sache. Wie war es oder genauer: wie ist sie, die Connect 2016? Sie läuft ja noch. Sie ist anders und doch wieder das große Familientreffen: zum ersten Mal nach 20 Jahren im Hilton Orlando und nicht mehr im derweil doch sehr angestaubten Disney Umfeld. Geräumig, viel Platz auch für die Aussteller, trotzdem kurze Wege. Die Außenanlage nicht ganz so spektakulär, aber ein schöner Pool. Als Wiedererkennungswert bleibt der ähnliche Teppich. Erster Eindruck des ganzen: Frisch und belebend. Gute Wahl für das Event.

So begann auch die Openning General Session mit dem diesjährigen Stargast Jason Silva, in den USA bekannt aus Youtube und Fernsehen: frisch. Mir kam er etwas laut rüber, aber mit interessanten Thesen: Nur durch Veränderungen findet Innovation statt. Nanotechnologien, Genetics und Roboter sind die großen Dinge der nahen Zukunft. Letztlich kopieren die Menschen damit nur die Natur, die das alles schon lange macht, wodurch Natur und technische Entwicklungen immer perfekter verschmelzen. Und über solche Technologien kann jeder zum Milliardär werden – nicht finanziell, sondern an Einfluss, weil es auch für ein Individuum immer einfacher wird, Milliarden von Menschen zu erreichen. Stimmt schon.

Wie das WebGate Projekt den Erfolg der Kleinbauern in Ostafrika verändert hat

Wie das WebGate Projekt den Erfolg der Kleinbauern in Ostafrika verändert hat

Das griff Jeff Schick, IBM General Manager Enterprise Social Solutions, sofort auf: Es geht nicht um einen neuen Weg zu arbeiten, sondern um DEN neuen Weg zu arbeiten. Das nur IBM dazu die Lösungen hat, wurde im Weiteren sehr, sehr deutlich. Ein super Beispiel kam von James Weru aus Kenia mit dem WebGate Projekt in Ostafrika. Dort helfen die IBM Collaboration Lösungen, wie Domino xPages auf Bluemix und weitere Bausteine in der IBM Softlayer Cloud, den kleinen Bauern u.a. besser zu verstehen, wie das Wetter wird – um abzuschätzen, ob es überhaupt funktionieren kann die Ernte an einem bestimmten Tag zum Markt zu bringen, oder ob das Gefährt doch im Schlamm stecken bleiben würde, womit die Ernte verloren wäre. Und natürlich auch, wie sich die lokalen Preise gerade entwickeln, etc. Man staunt da schon, wenn man so konkret sieht, wie digitalisierte Prozesse selbst Kleinbauern in entlegensten Ecken der Welt helfen können – und man bei uns zu Hause vor der Digitalisierung noch angstvoll zurückschreckt. Und wenn man dann daran denkt, dass sich hier ein ganz neuer, riesiger Markt mit 4 Milliarden (!) Konsumenten auftut, die eint, dass sie allesamt nur Kleinsteinkommen haben, dann versteht man den Weckruf. Denn heißt das Sparkassenmotto nicht auch immer noch „Viele wenig sind ein viel“?

Erstmals gab es zur Halbzeit eine Pause in der Halle der Aussteller. Aus Deutschland waren da u.a. die Partner TimeToAct mit den zahlreichen Erweiterungen für Connections, wie dem tollen Web-Content-Management XCC, Panagenda mit diversen Lösungen rund um Infrastrukturoptimierungen und erstmalig Smartwork Solutions mit ihrem Smashdocs Editiertool, das keine Änderungen vergisst, dabei. Zudem präsentierten zahlreiche weitere deutsche Partner (und Kunden!) ihre Lösungen in Vorträgen – manche davon auch abends an der Bar. Das gehört aber dazu.

Chris Crummey präsentiert

Chris Crummey präsentiert wie Watson E-Mail (IBM Verse) revolutioniert

Und dann wurde es ernst. Chris Crummey zeigte weitgehend live mit viel Spaß an der Präsentation die technischen Neuigkeiten, die für 2016 geplant sind. Bei ihm wurde „die Ära des Cognitive Computings“ richtig anfassbar. Kaum noch eine Lösung, die ohne Elemente aus der Watson Technologie auskommt. Angefangen bei der neuen, zentralen „Landing Page“ und dem neuen „Action Center“. Ersteres ist eine neue Darstellung des Activity Streams auf per Analytics nach Wichtigkeit sortierten Kacheln, die man bei Bedarf auch auf den Kalender ziehen und damit Zeitfenster blockieren kann. Das Center ist überall präsent und integriert das aus IBM Verse so erfolgreiche Konzept der Aufgabenverwaltung über „Aktion erforderlich“ und „Warten auf“. Damit bleibt immer in Sicht, was an wichtigen Dingen noch zu erledigen ist. Und Watson kann nicht nur die Stimmungslage einer Mail interpretieren, sondern auch sagen, was besonders wichtig ist oder sofort beantwortet werden sollte. Das ist neu und das hilft besser zu arbeiten.

Zum Arbeiten gehören heute definitiv auch immer noch Dokumente. Punkt. Und das setzt IBM in einer auch für Microsoft-Kunden beeindruckend einfachen Weise mit Connections Files (jetzt mit Baumstrukturen/nested Folders) um: Es fängt schon damit an, dass es nur einen „single Point of Truth“ gibt – ein Dokument gibt es grundsätzlich nur an genau einer Stelle. Mehr Klarheit – weniger Verwirrung. Von dort aus wird es auf beliebige Geräte synchronisiert oder virtuell in Communities verlinkt, mit IBM Docs innovativ von bis zu 20 Personen gleichzeitig bearbeitet, oder über den Konnektor und Round Trip Editing direkt in MS Office genutzt, und mit Kollegen oder externen Gästen geteilt. Oder eben über die Connections Editors mobil bearbeitet. Neu ist die Alternative mit Box als Ablage zu arbeiten. Das wird in Connections und Verse integriert, sodass man statt Anhänge auch Links zu Box verschicken kann. In Summe: Effektiver mit Dokumenten arbeiten geht eigentlich nicht.

Der nächste Punkt ein echtes Sahnestück: der neue Verse Kalender. Die Heatmap zeigt auf einen Blick, wann viel los ist und die Kalender-Inbox listet die anstehenden Einladungen auf. Zudem steht Watson einmal mehr als Freund und Helfer zur Seite: Watson warnt, wenn die Eingeladenen überwiegend nicht können, verlängert Serientermine und macht Priorisierungen bei Mehrfachbelegungen. Dabei werden Gründe angegeben, z. B. dass ist ein Kunde und der Chef mit eingeladen sind. Wenn man sich gegen die Empfehlung entscheidet, ist Watson lernfähig und priorisiert seine folgenden Vorschläge entsprechend anders. Team Analytics („Wer steht wo in der Organisation?“) geht dann auch nicht nur in der Mail, sondern auch im Kalender, sodass man auf einen Blick sieht, wer bei der Besprechung eingeladen wurde und wie die Personen zusammenhängen.

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Und dann kamen die Antworten auf die beiden vielleicht am häufigsten gestellten Fragen: Wann kommt „Verse offline“ und wann kommt „Verse on prem“? Die Antworten: Browsermail wird es mit Verse schon in Kürze auch offline gehen – und das sogar verschlüsselt. Das kann nur IBM! Und Jeff Schick ließ dann auch die nächste Katze aus dem Sack: Es wird später in 2016 mit IBM Notes Domino.next neben vielen weiteren Funktionen auch Verse auch on premises geben. So konkret ist das neu. Und die gute Nachricht für Bestandskunden: es wird dazu eine einfache Upgradeprozedur geben. Fertig. Eben IBM. Und wir halten Wort: „Cloud first – aber nicht Cloud only!“

Dass selbst das neue, ziemlich alt aussehende Outlook 2016 in der Benutzbarkeit heute schon abgeschlagen ist, bestätigen fast alle Outlook-Nutzer, die sich Verse anschauen. Und der Unterschied wird noch krasser werden, u.a. mit den kommenden Updates der Verse App. Ein Druck auf die Lampe – ein von den Designern heiß diskutiertes Thema, ob es bei dieser Darstellung bleibt – lässt das Licht angehen…. Nein, sortiert die Mail intelligent auch in der App nach Dringlichkeit und Wichtigkeit. Wird ein Termin angefragt, wird automatisch eine Sinn machende Kalendereinladung vorbereitet, die man dann nur noch versenden muss. So etwas hilft enorm, wenn man in einer Besprechung nur ganz kurz Zeit hat. Oder wenn als Fahrer im Auto auf das Dringlichste reduzieren muss, dass einen dann vielleicht vorgelesen wird. Informationstechnologie tritt hier mit den Lösungen der IBM aus dem Schatten heraus, nur ein Werkzeug zu sein und wird so mehr und mehr zum beratenden Partner für die Mitarbeiter. Das ist wirklich das neue Arbeiten, in dem insbesondere das bisher zeitraubende Suchen durch proaktive Angebote ersetzt wird. Und wenn jede Sekunde zählt, dann kann man so viele Minuten einsparen.

Chris Crummey zeigte dann Domino xPages Anwendungen im Browser und mobil, die jetzt auf Bluemix in der IBM Cloud laufen können und mit Domino Workflow Freigabenprozesse umsetzen. Auch hier kommt Watson ins Spiel, der automatische Tagging-Vorschläge macht und das dann integriert mit Verse und Connections als Digital Experience (Portal). Gary Dolson ging noch näher darauf ein, wie man modular für ein Portal entwickeln kann und Microsites und Mobile Commerce Angebote erstellen oder ändern kann – ganz einfach nämlich, im wesentlichen mit Drag & Drop.

Am meisten überraschte allgemein die Ankündigung von IBM Projekt „Toscana“. War es in der Vergangenheit für Teams manchmal etwas schwierig zu entscheiden mit welchem Service man jetzt zusammenarbeitet – ein Dokument, eine Aktivity, ein Wiki, usw. – so kann man die Entscheidung jetzt aufschieben. Die Zusammenarbeit beginnt in einer völlig neuen Umgebung. Das ist eine Mischung aus Docs, What’sApp, Slack und Sametime Meetings. Das Team editiert gemeinsam wie bei Docs in einer Art Webmeeting, das man wie bei What’sApp die Chats einfach stehen lassen und irgendwann fortsetzen kann. Am Schluss wird dann entschieden, ob man das als Dokument, E-Mail, Wiki-Eintrag usw. publizieren möchte. Sehr cool – und wenn das Jahr am heißesten ist bereits verfügbar.DSC05433a

Jeff Schick fasste dann die Neuerungen noch einmal zusammen und erweiterte den Horizont um die Vision, wo IBM mit großen Investments in die Collaboration Plattform hinsteuert. Dann war es Zeit für die Praxis. Christine Krämer, Leiterin der internen Kommunikation & Marketing bei der Lufthansa Group, berichtete wie die Lufthansa mit den Herausforderungen im Konzern unter Kommunikationsaspekten umgeht und warum sie dazu neuerdings auf IBM Connections setzten. Die Lufthansa ist damit übrigens nicht das einzige große Unternehmen, dass jüngst vom (laut IDC) zweiten am Markt auf die Nummer eins gewechselt hat.

Und im Nachgespräch wiesen zahlreiche Kunden darauf hin, wie problemlos und hoch skalierbar Connections läuft. Das gäbe es bei anderen Systemen sonst nicht. Auch bei den ersten Tests vom neuen Connections 5.5, das am 18.12. 2015 kam, wieder null Probleme. Das könne man ruhig mal sagen. Hiermit getan. Und Danke für das Lob!

PS.: Wer die heißen Tage in Orlando nicht live erleben kann, für den gibt es ein Trostpflaster: Viele Partner organisieren in den nächsten 2 Monaten zahlreiche „CONNECT comes to YOU“-Veranstaltungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das ist dann aber wirklich ein „Muss“, wenn man Collaboration als Wettbewerbsfaktor versteht – und das ist er nun mal. (Die Links zu den Terminen in Kürze hier bei der DNUG)

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Jeff Schick and Chris Crummey

IBM Connect 2016: Design und Cognitive im Mittelpunkt

Tag 2 der IBM Connect 2016, der weltweiten Konferenz für Anwender und Interessenten für IBM Collaboration-Lösungen (ehemals als Lotusphere bekannt), nähert sich dem Ende und es ist durchaus an der Zeit, zumindest ein Zwischenfazit zu ziehen. Für mich sind zwei Themen der rote Faden der diesjährigen Konferenz: Einerseits steht das Thema Design Thinking, Usability, sprich Benutzerfreundlichkeit an vielen Stellen im Vordergrund. Mit IBM Verse hat sich das im vergangenen Jahr erstmals manifestiert: eine einfache, an mobile Apps erinnernde Benutzerführung und Reduktion auf die wichtigen und wesentlichen Funktionen, die maximal mit 2 bis 3 Mausklicks zu erreichen sind.

Das kommt insbesondere den Millenials entgegen, die mit ihrem Smart Phone aufgewachsen sind. Man arbeitet im Browser oder auf dem mobilen Device, am Computer nicht mehr mit dicken Anwendungen, die lokal installiert sind. Das ist ein Konzept, das Marktbegleiter gar nicht verstehen wollen oder können, die immer noch auf dicke Clients setzen.

Das wohl augenfälligste nächste Ergebnis von Design Thinking und Benutzerfreundlichkeit, das auf der IBM Connect präsentiert wurde, ist die neue Home Page für IBM Verse und IBM Connections. Richtig gelesen: Es gibt eine Oberfläche, in der Informationen des Enterprise Social Networks und des E-Mail Systems nach dem Konzept Dinge, die ich erledigen muss und Dinge, die für mich erledigt werden müssen konsolidiert präsentiert werden. Diese Oberfläche mit dem gemeinsamen Action Center ist ein Meilenstein, wie man einen modernen Arbeitsplatz im Browser verfügbar macht. Und natürlich sind diese Home Page und der Activity Stream auch für Drittanwendungen offen.

Ein weiteres Indiz für konsequentes Design Thinking und Orientierung an modernen Kommunikationsweisen, wie wir sie von WhatsApp kennen, ist das Project Toscana. Hier ist IBM dabei, eine extrem einfach zu bedienende Konversationsanwendung für Unternehmen zu bauen, und so den oben beschriebenen veränderten Arbeitsweisen nicht nur der jungen Generation gerecht zu werden. Zeitgemässe Formen der Kommunikation werden adaptiert und in den Unternehmenskontext unter Wahrung von Sicherheit und Integration mit Backends wie IBM Connections gebracht. Mehr zum Projekt Toscana in den kommenden Monaten.

Am gestrigen Montag habe ich an einem Vortrag teilgenommen, der Watson, I Think This Is The Beginning of a Beautiful Friendship hieß. Hier haben sich die beiden roten Fäden der Konferenz sehr augenfällig gekreuzt. Nicht nur in diesem Vortrag wurde das Thema, wie kognitive Systeme in die Collaboration-Lösungen der IBM integriert werden, behandelt. Doch bevor ich dazu komme: Auf der Bühne waren der Projektleiter, die Designerin der Lösung und zwei Entwickler vereint. Bestehende Designs und Designentwürfe in fortgeschrittenem Stadium wurden gezeigt und als man dann in frühen Live Code und Live Demos ging, wurde klar gesagt, dass die entgültige Lösung natürlich so nicht aussehen wird. Designer und Entwickler arbeiten Hand in Hand unter der Maßgabe, dass Funktionalität einfachst zu bedienen sein muss. Keine neuen Funktionen, die nicht durch-„designed“ worden sind.

Die Demos, in der die Integration von kognitiver Intelligenz, in die Collaboration-Lösungen gezeigt wurden, zogen und ziehen sich durch die gesamte Konferenz und sind wahre Augenöffner, wie und wohin sich moderne Werkzeuge entwickeln müssen. Ob es nun persönliche Assistenten sind, die in der Lage sind. E-Mails vorzusortieren, zu gewichten, Kernaussagen und notwendige Aktionen herauszufiltern oder intelligente Agenten zur Terminplanung sind: In all diesen Dingen liegt ein riesiges Potential, den Anwendern das Leben zu vereinfachen und sie von zeitaufwendigen Routinetätigkeiten zu entlasten.

Konkrete Beispiele, die gezeigt wurden: Watson sortiert und gewichtet E-Mail, wenn man unterwegs auf seinem mobilen Endgerät ist, und zeigt die wichtigsten Nachrichten zuerst an. In der E-Mail werden die Abschnitte markiert und hervorgehoben, in denen eine Aktion nachgefragt wird: Bitte einen Termin vereinbaren. Watson öffnet automatisch den Kalender und schlägt Termin und Teilnehmer vor. Oder Bitte schick mir das Dokument XYZ. Und Watson sucht  die oder das entsprechende Dokument heraus, der Anwender schaut drauf und kann die Nachricht umgehend beantworten. Im Kalender bemerkt Watson Doppel- oder Dreifachbuchungen, macht darauf aufmerksam und gibt einen Vorschlag ab, welcher Termin denn wichtiger sein dürfte. Das sind nur einige der Beispiele, die gezeigt wurden. Diese Art der intelligenten, kontextsensitiven, persönlichen Assistenz kann und wird ein wahrer Game Changer sein und hat das Potential, die Karten auf dem Markt für Business E-Mail neu zu mischen.

Noch einige kurze Bemerkungen zu für die DACH-Region vielleicht besonders relevanten Ankündigungen. IBM entwickelt derzeit an der On Premises-Version von IBM Verse, die in diesem Jahr auf den Markt kommen soll, und gegen Domino Next, die nächste Version von IBM Domino arbeiten wird. Domino wird also so erweitert, dass die Funktionalität von IBM Verse auch On Premises zur Verfügung stehen wird.

Und es ist extrem wichtig, nochmals darauf aufmerksam zu machen, dass es IBM ermöglicht wird, den E-Mail-Klienten der eigenen Wahl zu nutzen, der dann gegen IBM Domino in der Cloud oder aber On Premises arbeitet. Anwendern stehen dabei natürlich IBM Verse und IBM Notes zur Verfügung, aber auch verschiedene Versionen von Microsoft Outlook sowie natürlich auch vielfältige mobile E-Mail-Klienten. Beispielsweise kann man auf iOS die native E-Mail-Anwendung oder aber IBM Verse Mobile verwenden.

Auf der IBM Connect gab und gibt es sicher noch eine Vielzahl weiterer Highlights: Heike Griess-Nega und Christine Kraemer von Lufthansa haben in der Opening General Session und in einer Breakout Session über den Einsatz von IBM Connections und die Ablösung von Jive berichtet. Joachim Heinz und Martin Hieber sprachen über den Einsatz von IBM Connections bei Bosch. Fritz & Macziol wurde mit dem Europe Partner Business Excellence Award ausgezeichnet. Webgate zeigte ein Projekt in Kenia, wo fairer Handel unterstützt ermöglicht wird. Und so weiter und so fort. Mir war und ist es hier aber einmal wichtig gewesen, die aus meiner Sicht augenfälligen roten Fäden hervorzuheben.

Und auch an dieser Stelle – wie in meinen Periscope Live-Berichten – passend zu Florida und Orlando verabschiede ich mich mit See you later, Alligator.

(Stefan Pfeiffer)

Die neue Home Page mit Action Center, die für IBM Verse und IBM Connections zur Verfügung stehen wird.

Die neue Home Page mit Action Center, die für IBM Verse und IBM Connections zur Verfügung stehen wird.

Watson markiert die wichtigsten Sätze in E-Mails und macht auf notwendige Aktionen aufmerksam - und das auf dem Smart Phone!

Watson markiert die wichtigsten Sätze in E-Mails und macht auf notwendige Aktionen aufmerksam – und das auf dem Smart Phone!

Ein erster Eindruck von Project Toscana, moderne Konversationsmaschine für den Unternehmenseinsatz.

Ein erster Eindruck von Project Toscana, moderne Konversationsmaschine für den Unternehmenseinsatz.

Wo kann künstliche Intelligenz alles greifen ...

Wo kann künstliche Intelligenz alles greifen …

Ein Algorithmus, mi dem das Team arbeitet, um die tägliche Arbeit zu erleichtern.

Ein Algorithmus, mi dem das Team arbeitet, um die tägliche Arbeit zu erleichtern.

Die Zusammenfassung von Rob Koplowitz über Collaboration und unsere Pläne, kognitive Funktionen zu integrieren.

Die Zusammenfassung von Rob Koplowitz über Collaboration und unsere Pläne, kognitive Funktionen zu integrieren.

Die neue Art sich zu engagieren, mit Mitarbeitern, Kunden und Geschäftspartnern. THINK – mit IBM Social Business

Wir leben in einer Welt, die von der latenten Nutzung von Smart Phones und Tablets dominiert wird. Das bedeutet, dass wir die Art wie wir kommunizieren, zusammenarbeiten, uns engagieren, lernen, uns vernetzen oder Freunde gewinnen, neu gestalten. Und wir entdecken auf neue Weise Kunden und verdienen uns deren Loyalität. Es gibt neue Art sich zu engagieren, mit Mitarbeitern, Kunden und Geschäftspartnern. THINK – mit IBM Social Business.

Sie wollen mehr darüber erfahren? Kommen Sie zu uns auf die CeBIT 2016 zwischen dem 14. und 18. März. IBM ist mit seinem Hauptstand in Halle 2 vertreten, wo wir auch unsere Social Business-Lösungen von IBM Verse über die IBM Connections Familie bis hin zum neuen Project Toscana demonstrieren. Und am 15. März laden wir Sie herzlich zu unserem Social Business Roundtable mit Praxisvorträgen vom Ostdeutschen Sparkassenverband und von ThyssenKrupp ein.

Hier können Sie einen Termin mit uns vereinbaren!

Live Stream und Live Reportagen via Periscope von der IBM Connect 2016

Wer es in diesem Jahr zwischen dem 31. Januar und dem 3. Februar nicht zur IBM Connect 2016 nach Orlando schafft, der kann sich die Vorträge im großen Auditorium – unter anderem die berühmte Opening General Session – über IBMGO live auf dem Bildschirm anschauen. Einfach hier registrieren. Nach der Registrierung bekommen Sie eine Übersicht der Sessions, für die ein Live Streaming geplant ist.

Die Opening General Session (OGS) der IBM Connect findet dieses Jahr am Montag, den 1. Februar, in zwei Teilen statt:

  • Teil 1: 14:00 – 15:00 Uhr CET
  • Teil 2: 16:00 – 17:15 Uhr CET

Wir haben in diesem Jahr in den IBM Lokationen Ehningen und Düsseldorf Räume reserviert und würden uns freuen, Sie dort zum gemeinsamen Schauen ab 13:30 Uhr zu begrüssen.

Melden Sie sich bitte vorab an.

Bitte wenden Sie sich an Arnd Layer (arnd.layer@de.ibm.com), falls Sie gerne in einer der beiden Lokationen dabei sein wollen

IBMgo___GO_Social__GO_Interactive__GO_Digital__-_Mozilla_Firefox__IBM_Edition

http://ibmgo.com

Außerdem werden wir vor Ort ein neues Experiment speziell für den deutschsprachigen Raum starten: Wir kommentieren ausgewählte Sessions über den neuen Live Streaming-Dienst Periscope. Periscope – unterdessen von Twitter – übernommen – ist eine für Android und iOS verfügbare mobile Applikation für Videodirektübertragung in Echtzeit.

Die Anmeldung ist über einen Twitter-Account oder mit der Telefonnummer möglich. Videos können mit der Applikation oder im Browser angesehen werden. Sie können kommentiert und durch Zustimmung („like“) bewertet werden. Die Echtzeitvideos werden mit einer Nachlaufzeit von 24 Stunden nach Erstsendung zwischengespeichert. Die besten Videos werden wir nach der IBM Connect auch hier verfügbar machen. Die Übertragung mit Periscope erfolgt über das Konto https:/twitter.com/DigitalNaiv. Hashtag für das generelle Folgen ist #IBMConnect.

Natürlich plant auch Kollege Peter Schütt wieder seine beliebten Blogbeiträge und das Abschlussvideo, in dem wir die IBM Connect wieder Revue passieren lassen werden.

(Stefan Pfeiffer)

 

 

Neu in der IBM Connections Cloud – Januar 2016

 

Ein Schnappschuss, was in diesem Monat neu bereitgestellt wurde:

Alarmierung in Echtzeit helfen Dinge zu erkennen, die beachtet werden sollten.
Dinge, die der Aufmerksamkeit oder Aktivität bedürfen, bleiben immer im Blick. Durch die neue Benachrichtigung in der Navigationsleiste wird die Aufmerksamkeit darauf nicht mehr unterbrochen. Alarmierungen können mit einem Klick angesehen werden – egal wo man sich gerade befindet.

notification center

Bereitstellung von 3rd Party Apps als Mehrwert für Communitys
Eigentümer können Fremdanwendungen in eine Community hinzufügen. Eine neue Schnittstelle ermöglicht es Independent Software Vendors (ISVs) Anwendungen für Communitys zu entwickeln. Entwickler können nun kundenspezifische Anwendungen entwickeln, die in Communitys angezeigt werden. Für Community Eigentümer ändert sich nichts im Vergleich zu heute. Sobald die neue Anwendung vom Administrator freigegeben wurde, steht sie jedem Eigentümer innerhalb der Organisation zur Verfügung.
Wie man Anwendungen in Communitys integriert ist im Developer Guide beschrieben.

Organisiere Deine Dateien, wie Du magst
Ordner können nun auch verschachtelt erstellt werden und so Inhalte in einer einfachen Hierarchie organisieren. Unterordner in Ordnern ermöglichen eine Struktur, die es Nutzern einfacher macht, Dateien zu organisieren. Ordnerhierarchien werden in „Meine Dateien“ und „Community Dateien“ unterstützt und auf der Seite für Dateien wird der Zugang über die Baumstruktur angeboten.

nested folders

Verschachtelte Ordner werden auch in den Connections Mobile Apps, im IBM Connections Desktop Plugins for Microsoft Windows und im IBM Connections Plugin for Microsoft Outlook inklusive Offline Synchronisation mit Connections Files unterstützt.

„Drag and drop“ Unterstützung für Microsoft Windows
Auch neu im Januar ist die Möglichkeit Dateien direkt vom Windows Desktop via IBM Connections Desktop Plugins for Microsoft Windows in IBM Connections Ordner per Drag and Drop hochzuladen.

Erweiterte Möglichkeiten beim Arbeiten mit Dateien
Die Größe der Sidebar bei Dateien kann nun angepasst werden und die Symbole sind durch Namen ersetzt worden. So ist es einfacher innerhalb der Tabs zu navigieren sowie Informationen oder Kommentare anzusehen.

files

Weiter Neuigkeiten findet Ihr auf dieser Seite. Man darf gespannt sein, was nächste Woche auf der IBM Connect 2016 noch angekündigt wird!

Social Business Kunden Roundtable am 15. März auf der CeBIT: Ostdeutscher Sparkassenverband und Thyssen Krupp berichten aus der Praxis

DNUG und IBM laden zum Social Business Kunden Roundtable ein

Die DNUG, die Interessenvertretung für alle deutschen IBM Collaboration Software Anwender, und IBM laden am 15. März ab 10:30 Uhr zu einem Social Business Kunden Roundtable auf der CeBIT in Hannover ein. Im Zentrum des interaktiven Erfahrungsaustauschs stehen Praxisberichte von Thyssen Krupp und des Ostdeutschen Sparkassenverbands über ihre Erfahrungen mit dem erfolgreichen Einsatz von IBM Connections als internem sozialen Netzwerk zur Verbesserung von Kommunikation und Zusammenarbeit.

Darüber hinaus wird Michael Roche, Distinguished Engineer IBM Connections & IBM Docs, einen Ausblick auf die Strategie und Entwicklung der IBM Produkte geben. Dazu gehört neben IBM Connections auch der neue E-Mail Client IBM Verse, der Web Editor IBM Docs, sowie weitere Chat- und Videofunktionalitäten. Mit großem Interesse erwarten wir außerdem Informationen zum Einsatz kognitiver Technologien im Produktportfolio der IBM.

IBM Connections wurde im August 2015 vom Marktforschungsinstitut IDC zum sechsten Mal in Folge als das in Marktanteilen führende Enterprise Social Network identifiziert. Auch Gartner oder die deutschen Analysten der Experton Group haben die IBM Lösung in ihren Studien als herausragend bewertet.

In dem Roundtable geht es vor allem um den Austausch zwischen Kunden. Vernetzen Sie sich mit anderen Teilnehmern, um Ihre Erfahrungen auszutauschen und sich Anregungen zu den Produkten zu holen, um Ihr Unternehmen mit unsere Lösungen noch besser vorantreiben zu können. Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit, Fragen an IBM zu stellen und wertvolle Einblicke in den Einsatz unseres Know-hows zu erlangen.

Lassen Sie im Anschluss die gesammelten Eindrücke bei ein paar Snacks auf sich wirken und nutzen Sie die Gelegenheit, sich mit Entwicklern und dem Management der IBM Collaboration Solutions auszutauschen.

Moderiert wird die Veranstaltung vom DNUG Vorstand gemeinsam mit der IBM.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und aktive Beteiligung!

Unter ibmatcebit.com/register können Sie sich registrieren, ein Ticket anfordern und sich mit dem Promocode „social“ zum Roundtable anmelden. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Meine 7 Sachen für die #IBMConnect: Mittwoch – Power für die Tools und der Traum vom kabellosen Laden

Am Freitag geht es los nach Orlando zur IBM Connect 2016 und ich freue mich sehr, dass ich wieder dabei sein darf. Diesmal findet die Connect aka ConnectED aka Lotusphere nicht mehr im „Swolphin“ statt. Das neue Hotel ist das Hilton am Destination Parkyway. Aber einiges wird auch in diesem Hotel gewohnt bleiben, zum Beispiel die unsäglich großblumigen, bunten Böden der Konferenzräume.

Natürlich heisst es jetzt auch seine Siebensachen Packen bzw. drüber nachzudenken, was man so alles mitnehmen muss. Und hier im Blog stelle ich jeden Tag ein Utensil oder Tool vor, das den Weg in mein Gepäck finden wird:

Mittwoch: Nicht Power to the People, sondern genug Power für die Tools

Tja, es ist schon eine Gerätezoo, den ich zur IBM Connect mitnehme: iPhone, iPad, Plantronics-Headset, zwei USB Charger, Apple Watch und MacBook. Wofür ich iPhone, iPad und MacBook nutze, dazu morgen mehr. Aber alle Geräte müssen geladen und einsatzbereit sein. Die Konsequenz: ein richtiger Kabelsalat, den ich etwas mit dem Anker USB Hub zu bändigen suche. Und natürlich fehlt auf dem Bild der Adapater für Ami-Steckerei. Und ja, die Innovation, der ich wirklich entgegen fiebere, ist das kabellose Laden all dieser Geräte.

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Dienstag: Selfiestick und Stativ

Ich habe immer über sie gelästert, die Leute, die mit Selfiestick durch die Gegend laufen. Und jetzt habe ich einen Stick und ein Stativ gekauft und werde sie mit nach Orlando nehmen, denn …. Der Plan ist von der IBM Connect aus hier und da live per Videostream zu berichten. Als Tool denken wir dabei an Periscope. Schaun wir mal, ob und wie das funktioniert. Mehr dazu in aller Kürze hier. Mit der Technik kämpfe ich noch, aber wird schon werden. Und in Orlando gibt es ja auch kompetente technische Berater.

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Montag: Die Fahnen

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Am Montags packe ich die Fahnen von Österreich, der Schweiz und Deutschland ein, die wir wieder bei der Reception am Sonntag Abend hissen wollen und werden. Der Empfang findet diesmal an der Promenade des Hilton statt. Auch die Piratenfahne, die vor 2 Jahren bei einem Ausflug nach Tampa gekauft habe, könnte mit, denke aber, die Nationalflaggen reichen. Den auch abgebildeten Kater muss ich leider daheim lassen und gleich mal sicherstellen, dass die Fahnen bis zum Abflug überleben.

(Stefan Pfeiffer)

Zusammenarbeiten in Echtzeit mit IBM Connections Docs

IBM Connections Docs ist mehr als nur eine Alternative zu anderen Office-Paketen. Wer einmal online mit Kollegen, Partnern oder Kunden gleichzeitig an Texten, Tabellen oder Präsentationen gearbeitet hat, weiß das einfach zu bedienende Tool zu schätzen. Dieses englischsprachige Video zeigt die Vorteile:

Fritz & Macziol brings IBM Connections Cloud to the Technical University of Munich [YouTube Video]

Thomas Rickert, Bereichsleiter Collaboration bei Fritz & Macziol, auf Englisch über den Einsatz von IBM Connections Cloud bei der Technischen Universität München.

 

 

Ein neuer Rich Text Editor für IBM Connections 5.5

IBM Connections 5.5 bietet einen neuen, optional zu installierenden, Editor. Textbox.io ist ein JavaScript-basierter Editor. Er ist schneller und vielseitiger als der Standardeditor (basierend auf CK Editor) oder EditLive!, dem Java-basierten Editor. Sowohl Textbox.io als auch EditLive! sind durch unseren Business Partner Ephox für IBM Connections angepasst.

Vorteile

Der neue Editor bietet viele erweiterte Funktionen, die sich Ersteller von Inhalten wünschen , z.B.:

  • Umfassendes Copy/Paste von Microsoft Word Dokumenten inklusive Bilder
  • Copy/Paste oder drag-and-drop von Bildern in den Editor, vom Desktop, aus einer Datei, von überall
  • Einfach zu integrierende Social Media URLs
  • Rechtschreibprüfung beim Schreiben mit Autokorrektur
  • HTML Code Ansicht mit  Hervorhebung der Syntax und Vervollständigung des Codes
  • Kein Java plug-in notwendig
  • Full-screen Modus – Erweiterung des Editors auf die volle Bildschirmgröße
  • „Markdown“ Unterstützung – Einfügen von Formatierung beim Schreiben

Die Möglichkeiten bzgl. Social Media erleichtern die Bereitstellung von Media-Inhalten für Nutzer ohne Wissen von Object oder iFrame Tags.

Copy / Paste Text und Bilder

Textbox.io bietet die einfache Option, Text direkt aus Microsoft Word bei Beibehaltung der wesentlichen Format-Informationen, z.B. Überschriften und Schriftarten, zu übernehmen. Auch die Bilder im Word Dokument werden zuverlässig übernommen. Textbox.io bietet eine Option zur Übernahme des Formats des Word Dokuments oder der reinen Übernahme des Textes:

Einfügen von Microsoft Word Inhalt in Textbox.io:
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Einfügen von Media Daten aus dem Web

Beim Erstellen von Inhalten in IBM Connections bietet Textbox.io diverse Optionen, wie Ausschneiden, Einfügen, Schritt zurück/vor, Links auf Inhalte usw.

Die Insert Media Option erlaubt die Veröffentlichung von Web-Inhalten „in-line“ des Beitrags. Man kann Videos einbinden und abspielen oder mit Inhalten von Seiten wie SlideShare agieren, ohne die Seite zu verlassen.

Einfügen von Media-Inhalten mit Textbox.io:
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Bearbeitung von Bildern

Bei der Nutzung von Bildern bietet das Context-Menü von Textbox.io Optionen zur Änderung der Höhe und Breite sowie eines alternativen Textes:

Das Context-Menü für Bilder in Textbox.io:
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Rechtschreibprüfung und Korrektur

Textbox.io bietet eine Rechtschreibprüfung während des Schreibens eines Wortes:

Einstellung Rechtschreibprüfung:
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Wenn die Autokorrektur deaktiviert ist und der Text enthält einen Fehler werden die fehlerhaften Worte rot unterstrichen. Durch Auswahl des Worts wird ein Menü mit verfügbaren Korrekturen geöffnet.

Weitere Informationen

Weitere Unterschiede zwischen den Rich Text Editoren, die für Connections 5.5 verfügbar sind, findet Ihr im IBM Knowledge Center.

Textbox.io ist zum Download im Paket „Ephox Editors for IBM Connections“ im Passport Advantage verfügbar.

Quelle: Paddy Barrett, „A New Rich Text Editor for IBM Connections