Der Ephox Editor Textbox.io 2.2 ist jetzt verfügbar

Der von vielen IBM Connections Kunden schon sehnsüchtig erwartete Ephox Editor Textbox.io 2.2 ist jetzt für Connections 5.5. und 6.0 verfügbar. Er bringt eine Vielzahl neuer Funktionen, u.a. vereinfacht sich so das Arbeiten mit

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Die IBM Verse App unterstützt immer mehr Mobile Device Management Systeme

Die ersten mobilen Apps waren noch mit Fokus auf „Consumer“ entwickelt worden, aber als auch Unternehmen Interesse daran gewannen, kamen auch Apps mit Fokus auf Geschäftsinhalte. Diese unterlagen höheren Anforderungen an Datensicherheit und Managebarkeit von kritischen Unternehmensdaten, etwa auch für den Fall, dass Geräte gestohlen werden. Dafür wurden Mobile Device Management (MDM) und Mobile Application Management (MAM) Tools entwickelt. Anbieter, wie IBM mit MaaS360, VMWare mit AirWatch, MobileIron, Citrix XenMobile und Blackberry (ehemals Good) verbanden MDM und MAM Funktionen in umfassenden Suites, die man auch Enterprise Mobile Management (EMM) Plattformen nennt.

Datensicherheit ist der IBM von jeher von allerhöchster Wichtigkeit und deshalb wurde die IBM Verse Mobile App von Anfang an so erweitert, dass sie mit zahlreichen EMM-Plattformen genutzt werden konnte. Leider ging das bisher nicht ohne größeren Aufwand. Es gab zwei Ansätze:

  1. Einbinden und integrieren des SDKs des EMM-Anbieters in die App. Beispiel: Wir haben das MobileIron SDK in die Verse iOS mobile App integriert, in dem wir die notwendigen Libraries und Initialisierungs-Calls in unseren Code eingebaut haben.
  2. Einpacken („Wrapping“) der App mithilfe der Wrapping-Tools des EMM-Anbieters. Beispiel: Wir haben die IBM Verse Android mobile App mit MobileIrons Wrapping-Technologie eingepackt, woraus eine MobileIron-spezifische Version der Verse Android App wurde.

Beide Vorgehensweisen sind nicht perfekt und haben ihre Nachteile. Entweder schränken sie das Funktionsspektrum für die Nutzer ein oder bauen Hürden auf, Neuerungen der App zeitnah anzubieten. Beispiele:

  • Eingebundene SDKs und wrapped Code laufen nicht in einem hinreichenden Berechtigungslevel, um bestimmte Betriebssystem- oder Gerätefunktionen nutzen zu können, damit Unternehmen bestimmte Funktionen kontrollieren oder einschränken können, etwa das Unterbinden von Screencopies.
  • Die Verbindung der SDKs unterschiedlicher EMM-Hersteller führt manchmal zu Konflikten, aus denen heraus es zu Abstürzen oder Fehlfunktionen kommen kann.
  • EMM-Anbieter aktualisieren ihre SDKs manchmal nicht schnell genug, um iOS oder Android Updates rechtzeitig zu unterstützen. Das führt in der Regel dazu, dass der Anwendung eine Schuld für zu späte Auslieferung zugewiesen wird, während die Entwickler nur auf den Update des SDKs der EMM Anbieters warten.
  • Eingebundene SDKs bieten oft nur eine mäßig begeisternde Anwendung, etwa wenn Nutzer zwischen der mobilen App und der MDM/MAM App hin- und herspringen müssen, um die notwendige Konfiguration oder den initialisierenden Handshake hinzubekommen.
  • Fragmentierung – Für jede unterstützte MDM Plattform muss eine separate App erstellt werden. Mit jeder neu unterstützten MDM-Plattform nimmt die Zahl der potenziellen App-Permutationen exponentiell zu. Entwicklerressourcen werden dadurch dazu verbraten solche Konfigurationen zu erstellen und zu testen, anstatt neue, innovative Funktionen für die App zu entwickeln.

Die beiden großen Betriebssystemanbieter Google und Apple haben diese Limitierungen vor einiger Zeit erkannt und haben begonnen entsprechende Managementfunktionen direkt in ihre Betriebssysteme einzubauen. Dieser Ansatz befreit von den meisten, oben genannten Limitierungen der anbieterabhängigen Lösungen. Es sollte wenig überraschend sein, dass IBM deshalb plant sich zukünftig mehr und mehr auf den neuen Ansatz zu konzentrieren, also weg von den eingebundenen SDKs oder dem Einpacken der Verse App, hin zu den nativen Management Frameworks der Betriebssysteme. Das geschieht durch die Implementierung von AppConfig für Verse iOS und Android for Work (neuer Name: Android Enterprise) für die Verse App auf Android. In diese Richtung gehen alle Anbieter und nicht nur IBM. Da AppConfig und Android for Work die nativen iOS und Android Management Frameworks nutzen, ist eine viel flexiblere Konfiguration und damit auch mehr Nutzen für die Anwender möglich. Für die Verse App bedeutet das auch, dass sie zukünftig bei Betriebssystem-Upgrades von Anfang an mitspielt – ohne Zeitverzögerungen.

Die IBM Verse für Android App unterstützt Android for Work bereits seit Dezember 2016 and ist damit vorbereitet mit allen kompatiblen EMM Plattformen zusammenzuarbeiten. IBM stellt dafür eine Vielzahl von Konfigurationsfiles zusammen mit Verse Android zur Verfügung. Sie können in die EMM-Plattform der Wahl importiert werden und bieten dort die Möglichkeit diverse Verse Android Einstellungen über Android for Work vorzunehmen. Viele der EMM Anbieter unterstützen Android for Work, bzw. Android Enterprise, wie es seit kurzem heißt, auch schon länger.

So unterstützt die IBM Verse App for Android zum Beispiel AirWatch über Android for Work. Anzumerken ist, dass Android for Work mindestens Android 5.0 (einige Hersteller), bzw. 5.1 (fast alle anderen) auf den Geräten erfordert.

Auf iOS ist der Support für AppConfig mit der Verse iOS App 9.4 im Juni 2017 gekommen. IBM ist übrigens zusammen mit JAMF, VMware AirWatch, MobileIron, SOTI und Blackberry Gründungsmitglied der AppConfig Community.

Ähnlich wie auf der Android-Seite erlaubt AppConfig die Reduzierung auf nur noch eine einzigen Variante der Verse iOS App, die dann „out-of-the-Box“ mit verschiedensten EMM Lösungen zusammen arbeitet. Die Nutzung dieses Industriestandards durch immer mehr App-Anbieter dürfte das Leben der Systemadmins in den Unternehmen deutlich erleichtern und erfordert auch auf Herstellerseite geringere Aufwände – eine Win-Win Situation.

Zusammenfassend gesagt wird IBM 2017 die Verse Apps für iOS und Android auch weiterhin mit eingebundenen SDKs, bzw. die eingepackten Versionen ausliefern. 2018  wird dann zu überlegen sein, ob das noch erforderlich ist, was letztlich davon abhängen wird, wie sich die Nutzung von Android for Work und AppConfig am Markt entwickeln wird.  Unsere strategische Richtung im Sinne von MDM/MAM Unterstützung geht eindeutig in Richtung von Android for Work und AppConfig für iOS.
Ein schöner Nebeneffekt ist, dass sich, dadurch dass immer mehr EMM-Anbieter auf diesen fahrenden Zug aufspringen, die Kompatibilität der Verse App zu weiteren EMM-Plattformen quasi von selbst wächst. Das gibt unseren Entwicklern mehr Zeit sich stattdessen um neue Funktionen zu kümmern – gute Nachrichten unter allen Perspektiven.

Die neue iOS Verse App 9.4

Die neue IBM Verse App für iOS ist seit heute im App Store und ermöglicht ein deutlich verbessertes Bearbeiten von E-Mails, Kalenderinformation, Kontakten, usw. Nach zahlreichen Kommentaren von Kunden zur alten App hatten wir uns vor grob einem Jahr entschlossen die iOS App komplett zu überarbeiten. Wie bei allen Infrastrukturprojekten ist das immer eine große Herausforderung. Es ging dabei i.W. um drei Komponenten:

  1. Den Persistence Layer – der alte Datenbank-Code wurde durch Apples Core Data Framework ersetzt, was sich sehr positiv auf Performance und Skalierbarkeit auswirkt. Damit ist es jetzt z.B. auch möglich ALLE e-Mail- und Kalendereinträge zu synchronisieren – wenn man denn möchte. Das können weder Outlook noch Gmail.
  2. Den Synchronisations- und Netzwerk-Layer – Bisher gab es die Situation, dass angezeigt wurde, dass man neue e-Mails hätte. Ging man dann auf die App, musste man erst einmal warten, bis die Synchronisation abgeschlossen war, was durchaus dauern konnte. Jetzt wird erst synchronisiert und dann angezeigt, sodass die Mail da ist, wenn das Ikon auf neue Mails hinweist.
  3. Den Präsentations-Layer – Die meisten Ansichten wurden neu entwickelt, um schnelleres Scrollen  (Inbox, Kontakte), Navigation und Swiping (Kalender) zu ermöglichen.

Auf dieser neuen Technologiebasis ist es zukünftig sehr viel einfacher, neue Funktionen und Erweiterungen hinzuzufügen. Einige sind in dieser „Erstversion“ schon drin. Im Folgenden die wichtigsten Beispiele:

Eine wichtige Änderung für unsere Cloud-Nutzer ist, das man nun standardmäßig für alle Mails Benachrichtigungen bekommt und nicht nur, wie in der Vergangenheit, bei Mails von „wichtigen“ Kontakten.

Oft gewünscht war auch die Möglichkeit Kontakte sowohl nach Vorname/Nachname oder auch Nachname/Vorname zu sortieren und die Kontakte direkt mit einem Klick per Facetime oder SMS zu kontaktieren.

Wer die neue Verse iOS 9.4 zu nutzen beginnt, wird neue Kalenderfunktionen bemerken. Zum einen kann man jetzt viel schneller über ein Drop-Down Menu zwischen Tagen, Wochen und Jahren navigieren. iPad Nutzer werden die neue Kalender-Inbox auf der linken Seite zu schätzen. Sucht man sich dort eine Einladung aus, wird diese rechts in der Übersicht auch entsprechend angezeigt. Und wählt man aus der Übersicht einen Eintrag, werden die Details links angezeigt – wie in diesem Screenshot:

IBM Verse bietet auch weiterhin den in der Industrie höchsten Sicherheitsstandard mit Verschlüsselung und Signatur, sowie der Garantie, dass Firmendaten niemals über 3rd Party Server laufen. Wenn beispielsweise eine neue E-Mail ankommt, so triggert das eine Benachrichtigung über das Apple Push Notification System (APNS). Die Benachrichtigung beinhaltet aber keine Unternehmensdaten und sie erscheinen auch nicht als Pop-up auf dem Gerät.  Wenn das Gerät so eine Hintergrundbenachrichtigung erhält, löst es einen Synchronisationsvorgang mit dem Traveler Server (on-premises) oder IBM’s Cloud Traveler Server (Cloud Kunden) aus. Die Mail wird heruntergeladen und eine lokale Benachrichtigung über das Vorhandensein der neuen e-Mail ausgelöst. Sie beinhaltet die Betreff-Zeile der Nachricht, aber diese Information kommen direkt vom eigenen Gerät und ist nicht über fremde Server gelaufen. Darüber hinaus verbessert Verse die Sicherheit mittels aktivem Content Filtering der HTML Messages. Jedwede Javascript-Inhalte in der Mail werden herausgefiltert, um vor Vireninfektionen u.ä. zu schützen.

Auch das Rendern von HTML in E-Mail, insbesondere mit Bildern, wurde deutlich beschleunigt.

Ein sehr wichtiger, neuer Baustein ist die Unterstützung des AppConfig Industriestandards. AppConfig stellt eine Anwendungskonfiguration dar, die die Möglichkeiten des iOS Betriebssystems zum Device Management nutzt. Durch die Unterstützung von AppConfig arbeitet die Verse iOS App nun zusätzlich zu den bisherigen Enterprise Mobile Device Management Systemen, wie MaaS360, MobileIron und Citrix mit einer Vielzahl weiterer Anbieter zusammen, wie u.a. AirWatch. (Zu diesem Thema wird in kürze ein weiterer Artikel in dieser Serie erscheinen)

PS.: Noch ein Tipp: Es gibt Konstellationen auf den Geräten, in denen sich der Update verhakeln kann. Deshalb vorsichtshalber die alte App zunächst löschen und dann die neue vom AppStore installieren.

Neue Verse iOS App kommt in Kürze

Es war etwas ruhig geworden um die IBM Verse iOS App. Das hatte seinen guten Grund: Sie ist komplett überarbeitet und auf neuste Technologien umgestellt worden. Als Endbenutzer merkt man das zunächst an einer wesentlich schnelleren Performance. Der Release Kandidat ist noch bei den Beta Testern, dürfte aber in den nächsten Tagen auch als offizielle Version im AppStore erscheinen.
Die neue technische Basisplattform ist Vorbedingung gewesen für alle neuen Funktionen, die jetzt rasch aufeinander folgend kommen werden.

Das war die DNUG 2017 Konferenz !!!

Schön war’s, sehr schön sogar .. auf der 44. DNUG Konferenz Ende Mai in Berlin. Über 230 Besucher (fast 70 mehr als im letzten Jahr und 150 mehr als davor) – eine sich selbstorganisierende User Group von IBM Collaboration Lösungen, die lebt und die Spaß macht.

Gute Keynotes, unter anderem von Inhi Cho Suh, General Manager IBM Collaboration Solutions, eine schöne Ankündigung von ihr mit Bezug zu Deutschland – IBM kauft XCC von der TimeToAct aus Köln und integriert es voll in IBM Connections – ein, wie viele Teilnehmer zum Abschluss explizit bekundeten, sehr umfassendes, rundes Programm inklusive vieler Partner/Sponsoren und einer von allen positiv bewerteten „Ask IBM“-Abschlusssession und nicht zu vergessen, auch Dank optimalen Wetters eine wirklich sehr gelungene Abendveranstaltung. Ein kleines Stimmungsbild vermittelt das offizielle DNUG 2017 Video: https://youtu.be/gv5P2958Sqc​​

Für alles ein DICKES DANKESCHÖN an den DNUG e.V. Vorstand und das erweiterte Organisationsteam!!!

 

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Alle Details zur Zukunft von Verse Notes Domino auf der DNUG 2017

Es gibt leider immer wieder verwirrende Fake-News zur Zukunft von IBM Notes Domino – und natürlich auch IBM Verse als Mail Client Option. Wer die Fakten der doch eher blühenden Zukunft aus erster Hand haben möchte, sollte zur DNUG 2017 Konferenz am 31.5./1.6.2017 nach Berlin kommen. Dort wird der verantwortliche Produktmanager Barry Rosen zusammen mit seinen europäischen Kollegen Uffe Soerenson auf alle Details eingehen und auch für Fragen zur Verfügung stehen.

Zu ihren Themen gehören u.a.

  • die aktualisierten, sehr viel schnelleren Verse Apps für Android (schon verfügbar) und iOS (kommt in Kürze)
  • das sehr viel performantere Verse on prem 1.0.1 (auch verfügbar) und die weitere Roadmap mit Sametime Integration, Kalender Delegation, Erweiterungs-APIs, weiter verbesserter Suche und vieles mehr
  • das in Q3 anstehende FeaturePack 9 für Verse, Notes und Domino, sowie den weiteren Ausblick
  • der Ausbau von Domino mit REST ASPIs als moderne Entwicklungsumgebung auch für Java/Java-Script
  • das Thema Domino-Anwendungsmodernisierung (das auch andere Vorträge in Details aufgreifen werden)
  • …. und mehr

Ein paar mehr Details vorab auch in diesem Video:

Videos: Die IBM Keynotes auf der DNUG 2017 Konferenz Ende Mai in Berlin

Die DNUG 2017-Konferenz Ende Mai in Berlin ist wieder ausgesprochen hochkarätig besetzt. Nicht nur zahlreiche Vorträge von Nutzern und Partnern stehen auf der Agenda, sondern auch 4 Keynotes und Track-Keynotes von Sprechern der IBM aus den USA. Ganz besonders freuen wir uns natürlich darüber, dass Inhi Cho Suh extra aus San Francisco kommt, um die 44. DNUG persönlich zu eröffnen.

Hier sind die Links zu den Videos, die grob aufzeigen, worüber sie u.a. sprechen werden:

Die gesamte Agenda ist hier zu finden: https://44dnugkonferenz20172.sched.com/list/descriptions/ (Hierzu gibt es verschiedene Sichten auf die Agenda – bitte ausprobieren)

Und hier kann man sich noch anmelden: http://dnug.de/dnug44/ (Für bis zu 3 Teilnehmern aus Unternehmen, die Mitglied im DNUG e.V. sind, ist die Teilnahme übrigens in diesem Jahr kostenfrei!)

Update für IBM Verse On-Premises verfügbar

Die neue Version 1.0.1 von IBM Verse On-Premises (VoP) bietet bessere Performance und Skalierbarkeit, eine vereinfachte Installation und neue Funktionen für Endanwender und Entwickler.

VoP 1.0.1 beinhaltet zwei neue angepasste Ansichten für die Mailschablone ($VerseLookup) und ($VerseTrashLookup). Die zuvor verwendeten angepassten Ansichten werden nicht mehr benötigt.

Die E-Mail- und Kalendereinstellungen wurden erweitert und erlauben jetzt eine automatische digitale Signierung oder Verschlüsselung von E-Mails.

Enwickler können nun Build- und Testanwendungen für Verse On-Premises basierend auf der IBM Verse Developer Browser Extension entwickeln.

Die überarbeitete Dokumentation enthält eine Übersicht über alle Neuerungen in der Version 1.0.1. sowie eine angepasste Installationsanleitung.

Der Download (part number CNJ32ML) erfolgt wie üblich über Passport Advantage. Voraussetzung für die neue Version ist IBM Domino 9.0.1 FP8 IF3.

Technote bzgl. Integration mit IBM Connections Files

Blog von Roberto Boccadoro mit Hinweisen zur Integration von IBM Connections Files.

 

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Arbeitsplatz der Zukunft – Heute anmelden!

Es wird langsam Zeit sich anzumelden zur vielleicht wichtigsten Konferenz zum Thema „Arbeitsplatz der Zukunft“ – der DNUG Konferenz in Berlin (31.5/1.6.2017).

Inhi Cho Suh wird die Konferenz eröffnen. Sie gilt als einer der „rising Stars“ der Collaboration-Szene und ist in der IBM verantwortlich für dieses Segment. Ihr Thema ist wie neue Technologien unseren Arbeitsplatz in ganz kurzer Zeit massiv verändern werden. Es geht dabei u.a. um Open Source Lösungen, wie Docker und Electron in einer API Ökonomie, aber auch massiv um Cognitive Collaboration. Dabei spricht sie natürlich auch Fragen an, wie man mit heutigen Lösungen in diese nahe Zukunft kommen wird und wie die Roadmaps der IBM Lösungen aussehen.

Und das wird nur die Eröffnung sein. Schon angemeldet?

Mehr dazu unter http://dnug.de/dnug44

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#DNUG44 Konferenz Ende Mai in Berlin – spannende Agenda und eine besondere Abendveranstaltung

Auf einer Konferenz zum Arbeitsplatz der Zukunft, zu Themen, wie Collaboration, kognitive Workspaces, Communications mit best of Breed Technologien, usw. ist ein „get-Together“, also Zeit für Networking mindestens ebenso wichtig.
Hierzu ein weiteres Video hierzu.

(Und wer auf der Connect 2017 auf der Sponsor-Party von Ephox war, weiß worum es geht)

Mehr zur Konferenz unter http://dnug.de/dnug44